Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
Export-Anbieter
Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Profile
Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Zahlungen” zu aktivieren.
Geplanter Export
Installation
Installation
Du kannst OmniHub direkt über den Shopware Store installieren.
Mit dem Export für DATEV-Plugin kannst du direkt aus dem Online-Shop Rechnungen, Gutschriften und mehr exportieren, und für deinen Steuerberater oder die Buchhaltung bereitstellen.
Screenshots
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.
Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV
Fragebogen für Ihre Buchhaltung
Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.
Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?
Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?
B2C
B2B (mit USt-ID)
Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?
Zusätzliche Einstellmöglichkeiten
Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
DATEV anpassen
Verkaufskanal
Kann leer gelassen werden
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöse
Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.
Erlöskonten
Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.
Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.
Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten
Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.
Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.
Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8125:VAT
…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
… nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8125:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT-SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
19:8400::AT
… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
19:8400:COUPON
… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8125:VAT-COUPON
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8125:VAT-COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
d:8400
… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann
Variablen
Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Anwendungsbeispiel
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:
20:8321001:SHIPPING:AT
Export
Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.
Export Optionen
1. Verkaufskanal
Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.
2. Daten
Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.
3. Dokumente exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.
4. Stammdaten exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.
Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.
Stammdaten exportieren
Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration
In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.
Beispiel: Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:
stamm_A:{customer_number}
Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer
Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:
Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.
Konsolen-Behfele
Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d format)
exportCustomers
true/false (default: false)
exportDocuments
true/false (default: false)
exportPath
/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
channelId
98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
documentType
all / credit_note / invoice / payments, default: all
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip)
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Hinweis:
Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal
– Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.
Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”
Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.
Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?
Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten. So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.
Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“{Bild 1: Add-ons}. Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.
Bild 1: Add-ons
Bild 2: Verfügbare Add-ons
Geplanter Export
Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen. Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne} Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.
Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
bei täglich: Auswahl der Wochentage
bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
Uhrzeit der Ausführung festlegen
Startdatum für den Zeitplan wählen
Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick
Beispiel für einen Zeitplan
Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:
Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.
Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt. Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.
Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.
So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.
Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}
Bild 1: Zeitpläne
Bild 2: Neuer Zeitplan
Bild 3: Zeitplan Konfiguration
Bild 4: Buchungsdaten upload
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.
Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.
In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}
Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“. Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}
Bild 1: Buchungsdatenservice
Bild 2: Zeitplaner auto-upload
EU Gewährleistungshinweis & GARAN
Mit dem Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zeigst du in deinem Shopware-6-Shop zwei Dinge an, die ab dem 27. September 2026 für Online-Shops in der EU gelten: den gesetzlichen Gewährleistungshinweis der EU-Kommission und das GARAN-Label für Herstellergarantien, die länger als zwei Jahre laufen.
Das Plugin verwendet dafür ausschließlich die offiziellen Grafiken der EU-Kommission. Du hinterlegst die Garantiedaten einmal am Hersteller, per Regel oder am Produkt. Das Plugin prüft, welche Produkte das GARAN-Label tragen dürfen, und zeigt Hinweis und Label an den passenden Stellen im Shop an.
Gesetzlicher Hinweis und GARAN-Label
Die beiden Kennzeichen haben unterschiedliche Aufgaben. Das Plugin behandelt sie deshalb getrennt.
Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
GARAN-Label
Worum geht es?
Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte deiner Kunden
Eine zusätzliche, freiwillige Garantie des Herstellers
Für welche Produkte?
Für alle Waren, unabhängig von einer Herstellergarantie
Nur für Produkte, deren Herstellergarantie alle Voraussetzungen erfüllt
Wo?
Produktseite und Bestellabschluss, optional Warenkorb und Footer, als PDF in der Bestellbestätigung
Produktseite, Produktliste, Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
Inhalt
Offizielle Grafik in der Sprache der Storefront
Offizielle Grafik mit Garantiedauer, Marke und Modellkennung
Der gesetzliche Hinweis hängt nicht von der Herstellergarantie ab. Auch wenn du für ein Produkt keine Garantie hinterlegst oder sie deaktivierst, wird der Hinweis weiterhin angezeigt.
Voraussetzungen
Shopware 6.7
Die offiziellen Grafiken sind im Plugin enthalten. Du musst nichts herunterladen.
Das Plugin unterstützt dich bei der Umsetzung, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Ob eine Garantie die Voraussetzungen erfüllt, klärst du mit dem Hersteller und gegebenenfalls mit deiner Rechtsberatung.
Installation
Plugin aktivieren
Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.
Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.
Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14
Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.
Konfiguration
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Für diesen Verkaufskanal aktivieren
Schaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)
GARAN-Label auf der Produktseite
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
Garantiedauer und Beschreibung anzeigen
Wirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
Platzierung
Wo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)
GARAN-Label in der Produktliste
Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
GARAN-Label im Warenkorb
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Label im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
Darstellung – Off-Canvas-Warenkorb
Label im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb
(Standard: 80)
Darstellung – Bestellbestätigung
Label auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px) – Bestellbestätigung
(Standard: 96)
Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.
Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Immer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
Hinweis ausklappen
Ob der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
Auf der Produktdetailseite anzeigen
(Standard: an)
Im Warenkorb anzeigen
(Standard: aus)
Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigen
Die letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
Breite des Hinweises (px)
Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigen
Fügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)
Kundengruppen
Einstellung
Beschreibung
Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden
(Standard: aus)
Ausgeschlossene Kundengruppen
Für angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.
Bestellbestätigung
Einstellung
Beschreibung
Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellen
Stellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellen
Wie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
Offiziellen Hinweis als PDF anhängen
Hängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
Garantieerklärungen des Herstellers anhängen
Hängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)
Betrieb
Einstellung
Beschreibung
Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichern
Speichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)
Garantien hinterlegen
Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:
Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.
Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:
Feld
Beschreibung
Dauer (Monate)
Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
Produzentenmarke / Trademark
Die Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
Vier Qualifikationsschalter
Bestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
Garantieinformation (für Kunden sichtbar)
Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
Gewährleistungsbedingungen URL
Link zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
Garantiedokument
Optional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
Interne Referenz
Nur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
Gültig ab / Gültig bis
Optionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.
Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.
Am Hersteller
Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.
Per EU-Label-Regel
Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.
Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.
Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.
Am Produkt
Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:
Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.
Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.
Varianten
Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.
Welche Garantie gilt?
Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:
Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.
Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.
Die Modellkennung
Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:
die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.
In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.
Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten
In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.
GARAN-Label
Wann erscheint das GARAN-Label?
Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:
Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
Marke und Modellkennung sind vorhanden.
Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.
Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.
Garantieangaben ohne Label
Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.
Was steht auf dem Label?
Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.
Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.
Storefront
Produktseite
Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.
Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.
Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.
Produktliste
In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.
Warenkorb
Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.
Bestellabschluss
Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.
Bestellungen
Bestellbestätigung
Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.
Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.
Nachweis in der Bestellung
Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.
Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.
Import und Export
Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.
Profile
Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:
Profil
Eine Zeile enthält
iwv_eu_guarantee_products
Die Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
iwv_eu_guarantee_manufacturers
Die Garantievorgaben eines Herstellers
iwv_eu_guarantee_label_rules
Eine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
iwv_eu_guarantee_order_records
Den Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
iwv_eu_guarantee_order_line_records
Den Garantienachweis für eine Bestellposition
Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.
Exportieren
Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.
Importieren
Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.
Das solltest du beim Import wissen:
Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.
Beispiel
Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:
Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.
EU-Label-Regeln importieren
Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.
Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Bestellnachweise
Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.
Anbindung an andere Systeme
Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.
Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.
Was die Anbindung kann
Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.
Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.
1. Rolle mit Berechtigungen anlegen
Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.
Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.
Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.
2. Integration anlegen
Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.
3. Schlüssel weitergeben
Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.
Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.
Funktioniert die Anbindung?
Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.
Häufige Probleme
Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.
Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.
API für Entwickler
Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:
POST /api/oauth/token
{
"grant_type": "client_credentials",
"client_id": "<Zugangs-ID>",
"client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
}
Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.
Endpunkte
Aufgabe
Anfrage
Berechtigung
Garantie eines Produkts lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)
Ansehen
Garantie eines Produkts ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Bis zu 500 Produkte ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Garantie lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040
Die Antwort enthält drei Teile:
stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.
Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.
Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.
Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.
Wichtige Regeln
Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
Pflichtfelder lassen sich nicht leeren.configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.
Für das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
producerBrand
Text
Marke auf dem Label
modelIdentifier
Text
Modellkennung, wird nie vererbt
termsUrl
Text
Link zu den Garantiebedingungen
termsMediaId
ID
Hochgeladenes Garantiedokument
generalInfo
Text
Für Kunden sichtbar
sourceReference
Text
Nur intern
validFrom, validUntil
Datum
Gültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar
Headless-Shops (Store API)
Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:
POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
{ "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }
Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.
FAQs
Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?
Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.
Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.
Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.
Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.
Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.
Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?
Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.
Wo kommt die Modellkennung her?
Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.
Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?
Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.
Kaufen
Um das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zu erwerben, besuche bitte unseren Shopware-Store:
Mit dem Plugin Digitaler Produktpass ordnest du den Produkten in deinem Shopware-6-Shop digitale Produktpässe zu und machst sie für deine Kunden erreichbar. Die meisten Händler erhalten die Pässe von ihren Lieferanten. Das Plugin verknüpft diese Pässe mit dem richtigen Produkt, zeigt auf der Produktseite einen Link zum Pass und hilft dir zu erkennen, welche Produkte noch keinen Pass haben.
So funktioniert es
Du legst einen Pass an und gibst an, wo die Inhalte liegen: bei deinem Lieferanten (Lieferanten-URL oder GS1 Digital Link) oder direkt im Shop.
Du ordnest den Pass einem Produkt, einer Variante oder einem Hersteller zu.
Jeder Pass erhält einen festen Code. Deine Kunden erreichen den Pass immer über eine Adresse in deinem Shop, zum Beispiel https://dein-shop.de/dpp/QX3A4BE0RAT5.
Der QR-Code für Etikett oder Verpackung enthält nur diese Adresse, nie die Adresse des Lieferanten. Ändert der Lieferant später seine URL, passt du sie im Pass an. Bereits gedruckte QR-Codes funktionieren weiter.
Was das Plugin nicht macht
Es prüft nicht, ob die Angaben deiner Lieferanten richtig oder vollständig sind.
Es meldet keine Pässe an ein EU-Register.
Es ist kein vollständiger GS1-Resolver und kein PIM-System.
Voraussetzungen
Shopware 6.7
PHP 8.2 oder neuer. Für QR-Codes als PNG braucht der Server die PHP-Erweiterung gd, für den Download aller QR-Codes als ZIP die Erweiterung zip.
Für keine Produktgruppe gilt bisher eine Passpflicht. Batterien haben als Erste ein festes Datum. Das Plugin unterstützt dich bei der Vorbereitung, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Installation
Plugin installieren und aktivieren
Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.
Nach der Aktivierung findest du:
unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.
Deinstallieren
Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.
Konfiguration
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Produktpässe im Storefront anzeigen
Blendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
Ihre Rolle für diese Produkte
Händler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
Position des Zugangspunkts
Wo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
QR-Code auf der Produktseite anzeigen
Zeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)
Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.
Datenträger
Einstellung
Beschreibung
Basis-URL des Resolvers
Die Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
QR-Fehlerkorrekturstufe
Höhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
Modulgröße in Pixel
Größe eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
Ruhezone in Modulen
Freier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)
Pässe anlegen
Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.
Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.
Beschreibung
Feld
Beschreibung
Titel
Überschrift der Passseite.
Kurzbeschreibung
Kurzer Text unter der Überschrift.
Hinweis für Kunden
Erscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.
Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.
Wo der Pass liegt
Feld
Beschreibung
Quelle
Lieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
Pass-URL
Wo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
Eindeutige Produktkennung
Die Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
Wirtschaftsakteur
Name des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.
Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:
Produkte
Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.
Identifikation und Gültigkeit
Feld
Beschreibung
Status
Entwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
Ebene
Modell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
GTIN
Die GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
Modellkennung, Chargenkennung
Kennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
Gültig ab, Gültig bis
Außerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
Erreichbar bis
Wie lange der Pass erreichbar bleiben muss.
Feldprofil
Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.
Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.
Datenträger
Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.
Storefront
Produktseite
Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”
Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:
Passseite
Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:
Titel und Kurzbeschreibung,
bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
den QR-Code und den Hinweis für Kunden.
Pass vom Lieferanten:
Pass mit Inhalten aus dem Shop:
Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:
Ersetzte und archivierte Pässe
Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.
Sprachen
Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Produkte zuordnen
Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:
ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.
Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.
Im Pass zuordnen
In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.
Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.
Hersteller-Rückfallebene
Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.
Im Produkt: Tab Produktpass
Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.
Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:
Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:
Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:
Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.
Bereitschaft
Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.
Überblick
Kennzahl
Bedeutung
Abgedeckte Produkte
Anteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
Ohne Pass
Produkte ohne zugeordneten Pass.
Pässe
Alle Pässe, unabhängig vom Status.
Veröffentlicht, aber leer
Veröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.
Produkte ohne Pass
Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.
Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.
Massenimport
Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.
Aufbau der CSV-Datei
UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.
Spalte
Inhalt
product_number
Produktnummer (Pflicht)
source_type
external_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
source_url
Pass-URL. Pflicht, außer bei internal
upi
Eindeutige Produktkennung
gtin
GTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
granularity
model, batch oder item
status
draft, active, superseded oder archived
product_group
Produktgruppe, zum Beispiel batteries
economic_operator
Wirtschaftsakteur
valid_from, valid_to
Gültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
title, summary
Titel und Kurzbeschreibung
Beispiel:
product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio
Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.
Massenexport
Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.
Anbindung an andere Systeme
Berechtigungen für Mitarbeiter
Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.
Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
Bearbeiten: Pässe ändern.
Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.
Pässe aus einem anderen System übertragen
Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:
Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.
Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.
API für Entwickler
Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.
Entitäten
Entität
Inhalt
iwv-dpp-passport
Pass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
Werte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
iwv-dpp-audit-log
Protokoll (nur lesen)
Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.
Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen
POST /api/iwv-dpp-field-value
{
"passportId": "<Pass-ID>",
"fieldKey": "repair_information",
"languageId": "<Sprach-ID>",
"valueType": "text",
"value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
}
Zusätzliche Endpunkte
Methode und Pfad
Zweck
GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=
Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage
Kennzahlen der Seite Bereitschaft
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=
Produkte ohne Pass
GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-key
Neuen Code erzeugen
POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-run
CSV prüfen (Datei als file)
POST /api/_action/iwv-dpp/import/commit
CSV importieren
GET /api/_action/iwv-dpp/export
CSV-Export
GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriers
QR-Codes als ZIP
Öffentliche Adressen
Adresse
Antwort
/dpp/{CODE}
Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
/dpp/{CODE}.jsonld
JSON-LD nach schema.org Product
/dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.png
QR-Code
/dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}
Pass zu einer GTIN, optional mit Charge
Unbekannte Codes liefern 404.
Kaufen
Das Plugin Digitaler Produktpass erhältst du im Shopware Store:
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
CSV Exporter - Bestellungen
Bestelldaten strukturiert als CSV exportieren. CSV Exporter – Bestellungen stellt konfigurierbare Exportprofile und Filter für Shopware-Bestellungen bereit. Der geprüfte Basisstand enthält keinen Storefront-Bereich und keinen internen Scheduler.
Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot von Version 1.7.14 war nicht direkt installierbar, weil das private Paket iwv/mini-template-engine ^1.0 beziehungsweise das vorgesehene lokale Paketverzeichnis fehlte. Ein realer Export wurde für diesen Snapshot daher nicht als verifiziert ausgegeben.
Voraussetzungen
Vollständiges offizielles Auslieferungspaket mit allen privaten Abhängigkeiten.
Shopware 6.7 und administrativer Zugriff auf Bestellungen und Plugin-Konfiguration.
Festgelegtes CSV-Zielschema: Trennzeichen, Zeichenkodierung, Spalten, Reihenfolge und Datumsformat.
Testdaten für typische Bestellungen, Rabatte, Versand, Steuern, Gäste und unterschiedliche Währungen.
Vorgesehener Ablauf
Exportprofil anlegen beziehungsweise auswählen.
Gewünschte Felder und Formatierung festlegen.
Bestellzeitraum und verfügbare Filter wählen.
Export ausführen und die CSV mit einem geeigneten Tabellen- oder Importsystem prüfen.
Vor produktiver Weiterverarbeitung Summen, Steuerwerte, Sonderzeichen und Zeilenanzahl kontrollieren.
Optionale Erweiterungen
Exportpfad beziehungsweise automatisierte Ablage ist eine separate In-App-Erweiterung.
Zeitplanung ist eine separate In-App-Erweiterung; der geprüfte Basisstand enthält keinen eigenen Scheduler.
Zahlungsartenfilter ist nicht als enthaltene Basisfunktion zu bewerben, sofern er als In-App-Kauf bereitgestellt wird.
Wichtige Grenzen
Ein erfolgreich erzeugtes CSV beweist nicht, dass das Zielsystem alle Werte korrekt interpretiert.
Datenschutz und Zugriffsschutz für exportierte Kunden- und Bestelldaten bleiben Verantwortung des Betreibers.
Der blockierte Quell-Snapshot muss mit dem vollständigen Distributionspaket erneut installiert und end-to-end getestet werden.
Highlights
Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Bestellvariablen
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellstatus
{order_status}
Bestellstatus-ID
{order_status_id}
Tags
{order_tags}
Zahlungsstatus der Bestellung
{order_payment_status}
Zahlungsstatus-ID
{order_payment_status_id}
Lieferstatus der Bestellung
{order_delivery_status}
Lieferstatus-ID
{order_delivery_status_id}
Position-ID
{order_line_item_id}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Affiliate Partnercode
{order_affiliate_code}
Anzahl Positionen
{order_total_items}
Lieferdatum der Bestellung
{order_delivery_ship_day}
Rücksendedatum der Bestellung
{order_delivery_retour_day}
Kundenkommentar zur Bestellung
{order_customer_comment}
Kundenkommentare zur Bestellung
{order_customer_comments}
Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung
{order_updated_at}
Gutschein-Codes der Bestellung
{order_coupon_codes}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_%TECHNICAL NAME%}
Abrechnungsvariablen
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsfirma
{billing_company}
Rechnungs-MwSt.
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Rechnungstelefon
{billing_phone}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
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Rechnungsadresse
{billing_address}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland
{billing_country}
Rechnungsland Bundesland
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Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel
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Währungscode
{currency}
Währungsumrechnungsfaktor
{currency_factor}
Gesamtbetrag der Bestellung in Währung
{currency_factor_order_total}
Gesamtbetrag der Position in Währung
{currency_factor_position_total}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethoden-ID
{payment_method_id}
Zahlungsmethode Name
{payment_method_name}
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
Product Beschreibung
{product_description}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktbestand
{product_stock}
Verfügbarer Produktbestand
{product_available_stock}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
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Streichpreis (Netto)
{product_list_price_net}
Streichpreis (Brutto)
{product_list_price_gross}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Versand-MwSt.
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Versandtelefon
{shipping_phone}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Lieferadresse) Schlüssel
{shipping_salutation_key}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Versandadresse
{shipping_address}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland
{shipping_country}
Versandland Bundesland
{shipping_country_state}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandkosten (Netto)
{shipping_costs_net}
Versandkosten (Brutto)
{shipping_costs_gross}
Versandsteuern
{shipping_costs_taxes}
Liefermethode
{delivery_method}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Anrede (Kunde) Schlüssel
{customer_salutation_key}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Kundengruppe
{customer_group_name}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kundengeburtstag
{customer_birthday}
Anzahl der Kundenbestellungen
{customer_order_count}
Gesamtbetrag der Kundenbestellungen
{customer_order_total_amount}</td
Affiliate-Code (Kunde)
{customer_affiliate_code}
Kampagnencode (Kunde)
{customer_campaign_code}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Tags (Kunde)
{customer_tags}
Erstellungsdatum (Kunde)
{customer_created_at}
Aktualisierungsdatum (Kunde)
{customer_updated_at}
Erstes Login (Kunde)
{customer_first_login}
Letztes Login (Kunde)
{customer_last_login}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}
Positionsvariablen
Positionname
{position_name}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Positionsoptionen
{position_options}
Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId)
{position_payload}
Flächenberechnung Optionen
{position_areacalc_%OPTION%}
Flächenberechnung Optionswert
{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionsnummer
{position_number}
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsmenge
{position_quantity}
Stückpreis (Brutto)
{position_unit_price_gross}
Stückpreis (Netto)
{position_unit_price_net}
Kanalvariablen
Vertriebskanal-Name
{sales_channel_name}
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Magnalister Variablen
Status
{magnalister_status}
Erweiterte Bestell-ID
{magnalister_data_extendedorderid}
Erfüllungskanal
{magnalister_data_fulfillmentchannel}
Versandservice-Level
{magnalister_data_shipservicelevel}
Versprochener Liefertermin
{magnalister_data_promisedate}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Expression
Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Mit Bundles für Shopware 6 kombinierst du vorhandene Produkte zu festen Paketangeboten. Allgemeine Bundles verwaltest du zentral unter Kataloge > Bundles. Auf der Produktdetailseite sehen Kunden Name und Verfügbarkeitsstatus; Preis und Warenkorb-Schaltfläche erscheinen bei verfügbaren Bundles.
So funktioniert es
Lege ein allgemeines Bundle an und vergib einen verständlichen Namen.
Wähle die Preisstrategie Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
Füge die festen Bestandteile hinzu und lege im Feld Menge die benötigte Anzahl fest.
Aktiviere und speichere das Bundle.
Prüfe Produktdetailseite und Warenkorb mit einem realistischen Testkauf.
Was das Plugin bietet
Zentrale Verwaltung allgemeiner Bundles unter Kataloge > Bundles.
Drei Preisstrategien für Pakete ohne Nachlass, prozentuale Aktionen und feste Bundle-Preise.
Feste Bestandteile und benötigte Mengen je Produkt.
Anzeige von Name und Status auf den Produktdetailseiten der enthaltenen Produkte.
Gruppierte Darstellung der Bestandteile und Preisanpassungen im Warenkorb.
Wichtiger Hinweis für Version 1.6.0
Vor einem produktiven Einsatz muss die Warenkorblogik so abgesichert sein, dass Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeit und Preisstrategie serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden. Version 1.6.0 übernimmt diese Angaben beim Warenkorb-Aufbau noch aus dem übermittelten Bundle-Payload. Setze die Version deshalb erst nach einer entsprechenden technischen Absicherung und einem realistischen Checkout-Test öffentlich ein.
Der Quellcode enthält außerdem einen Bereich Spezifisches Bundle in der Produktdetailansicht der Administration. Der Erstellungsablauf ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Diese Dokumentation beschreibt deshalb den verifizierten Arbeitsablauf für allgemeine Bundles.
Screenshots
Name, Status und Preisstrategie ohne ablenkende Navigation.Feste Bestandteile und benötigte Mengen.Bundle-Angebot mit Status, Preis und Warenkorb-Aktion.Gruppierte Bestandteile und Rabattposition im Warenkorb.Gesamtsumme, Steuern, Gutschein und Checkout.
Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
Installiere und aktiviere Bundles.
Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.
Bereiche nach der Aktivierung
Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.
Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Kompatibilität
Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.
Hinweis für produktive Shops
Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.
Deinstallation und gespeicherte Daten
Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.
Konfiguration
Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.
Allgemeine Bundle-Einstellungen.Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.
Feldreferenz
Feld
Bedeutung
Name
Wird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
Aktiv
Steuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
Preisstrategie
Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
Rabatt in Prozent
Wird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
Bundle-Preis
Wird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
Produkt
Das konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
Menge
Benötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.
Wichtige Datenregeln
Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.
Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.
Ergebnis prüfen
Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.
Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.
Produkte und Mengen
Produkte hinzufügen
Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.
Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
Speichere das Bundle.
Mengen richtig planen
Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.
Varianten
Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.
Verfügbarkeit
Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Doppelte und leere Bestandteile vermeiden
Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.
Allgemeine und spezifische Bundles
Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.
Preisstrategien
Summe der Produkte
Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.
Prozentualer Rabatt
Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.
Fester Bundle-Preis
Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.
Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Hinweis zur Preisprüfung
Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.
Preise vor dem Livegang testen
Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.
Storefront
Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.
Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
Wann erscheint ein Bundle?
Das Bundle ist aktiv.
Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.
Wann ist ein Bundle kaufbar?
Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.
Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint
Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.
Warenkorb
Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.
Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.
Darstellung im Warenkorb
Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.
Bundle-Anzahl ändern
Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Produktionshinweis
Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.
Prüfung vor dem Livegang
Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?
FAQs
Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?
Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.
Warum ist das Bundle nicht kaufbar?
Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?
Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.
Was ist ein spezifisches Bundle?
Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?
Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.
Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?
Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.
Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?
Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.
Darf ein Bundle leer sein?
Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?
Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.
Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?
Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?
Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.
Welche Shopware-Version wird unterstützt?
Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.
Was passiert bei der Deinstallation?
Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Wo erhalte ich Unterstützung?
Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.
Kaufen
Das Plugin Bundles für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X
E-Rechnungen mit strukturierten Rechnungsdaten für Shopware 6.7. Der geprüfte Quellstand sieht Factur-X/ZUGFeRD-orientierte Profile, XRechnung und Peppol-UBL-Formate sowie XML-Downloads in Administration und optional im Kundenkonto vor.
Wichtiger Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot war nicht direkt installierbar. Es fehlten die vorgesehenen gebündelten beziehungsweise privaten Abhängigkeiten. Eine erzeugte E-Rechnung wurde deshalb nicht zur Laufzeit verifiziert.
Voraussetzungen
Vollständiges offizielles Auslieferungspaket für Plugin 1.7.15 und Shopware 6.7.
Erforderliche Pakete: iwv/e-invoice 1.0.19, iwv/iwv-variables-helper ^1.0 und atgp/factur-x 2.3.1.
Vollständige Firmen-, Steuer-, Zahlungs-, Bank-, Käufer- und Referenzdaten.
Validator und repräsentative Testempfänger für jedes verwendete Format.
Vorgesehene Einrichtung
Vollständigkeit des Pakets vor dem Upload prüfen.
In einer Shopware-6.7-Testumgebung installieren.
Dokumenttypen zu Rechnung, Gutschrift oder Stornorechnung zuordnen.
Format, Profil, PDF-/XML-Anzeige, Zahlungsbedingungen und Unternehmensdaten konfigurieren.
Testrechnung erstellen, XML beziehungsweise eingebettete Daten validieren und den Empfängerprozess prüfen.
Wichtige Grenzen
Die Auswahl eines Standards oder Profils garantiert keine rechtlich oder technisch gültige Rechnung.
Peppol-Dateierzeugung bedeutet nicht automatisch Versand über einen Peppol Access Point.
Automatische Rechnungserstellung bei einem Bestellstatus ist im Quellstand vorgesehen, wurde im blockierten Snapshot aber nicht zur Laufzeit bestätigt.
Ein vorhandenes PDF beweist nicht, dass eine gültige XML erzeugt wurde.
Produktivbetrieb erst nach Installation des vollständigen Pakets, erfolgreicher Validierung und Annahmetest mit realistischen Daten freigeben.
Video
Screenshots
Plugin Vorschau
E-Rechnung Vorschau
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.
Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> ÜbersichtDokument herunterladen
Konfiguration
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
ZUGFeRD / XRechnung anpassen
Enthaltene Notiz
Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
Kontaktdaten des Verkäufers
Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.
Steuerdetails
Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten
Zugferd-Dokument erstellen
Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch
Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.
danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente
Man wählt die Option Rechnung.
Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.
*Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können
Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.
FAQs
Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?
Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.
Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.
Benutzerdefinierte Felder
Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.
Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.
Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.
Add-ons
Unter „Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > In-App-Käufe“ findest du eine vollständige Übersicht der verfügbaren Add-ons.
Dort kannst du dich über die zusätzlichen Funktionen und Erweiterungen informieren, die dein Plugin ergänzen und den Funktionsumfang weiter ausbauen. {Bild 1: Add-ons}
Bild 1: Add-ons
Peppol UBL.BE
Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.
Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}
Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}
Bild 1: Format auswählen
Bild 2: XML Beispiel
Kaufen
Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit dem CSS/JS-Manager für Shopware 6 verwaltest du eigene Storefront-Styles und JavaScript zentral in der Administration. Änderungen liegen in benannten Containern, lassen sich pro Verkaufskanal und optional per Rule Builder ausspielen und werden kontrolliert über die Theme-Kompilierung veröffentlicht.
Die wichtigsten Vorteile
SCSS/CSS und JavaScript ohne zusätzliche Theme-Dateien verwalten.
Shopware-Theme-Variablen, Mixins und Funktionen in SCSS verwenden.
Container pro Verkaufskanal und optional nach Rule-Builder-Regel begrenzen.
Code nach Name und Inhalt suchen, Container duplizieren und über Positionen ordnen.
Fehler einem Container und einer Codezeile zuordnen; bei einem Sass-Fehler bleibt das zuvor kompilierte Theme online.
Lesen, Bearbeiten, Erstellen, Löschen und Kompilieren getrennt über Rollen steuern.
Die Übersicht zeigt Codetyp, Aktivstatus, Verkaufskanal, Regel und Reihenfolge jedes Containers.
Schnellstart
Plugin installieren und aktivieren.
Unter Inhalte > CSS/JS-Manager einen Container hinzufügen.
Name, Aktivstatus, Verkaufskanäle, optionale Regel und Position festlegen.
SCSS/CSS oder JavaScript eintragen.
Mit Speichern & kompilieren veröffentlichen.
Ergebnis im passenden Verkaufskanal und Besucher-Kontext prüfen.
Das getestete SCSS nutzt eine Shopware Theme-Variable und erscheint nach erfolgreicher Kompilierung in der Storefront.
Ein JavaScript-Container setzte im selben Test nach bestätigter Theme-Kompilierung eine Body-Klasse. Beide Effekte wurden ohne Browser-Konsolenfehler geprüft.
Kompatibilität
Diese Dokumentation bezieht sich auf Plugin-Version 1.7.1 für Shopware 6.7. Verifiziert wurde sie mit Shopware 6.7.15.0. Teste eigenen Code vor der Veröffentlichung in einer Staging-Umgebung und prüfe ihn nach Theme- oder Shopware-Updates erneut.
Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.
Vor dem produktiven Einsatz
Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.
Konfiguration
Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.
Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.
Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.
Container verwalten
Container anlegen
Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
Klicke auf Container hinzufügen.
Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
Setze die Position und aktiviere den Container.
Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
Nutze Speichern & kompilieren.
Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.
Reihenfolge und Duplikate
Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.
Suche
Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.
SCSS und JavaScript
SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.
SCSS und CSS
Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.
Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.
JavaScript
JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.
Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
Warte bei Bedarf auf window.load.
Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.
Verkaufskanäle und Regeln
Verkaufskanäle
Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.
Rule Builder
Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.
Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.
Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.
Kompilieren und Fehlerbehebung
Änderungen veröffentlichen
Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:
Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
Theme kompilieren in der Container-Liste.
Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.
Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.
SCSS-Fehler
Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.
JavaScript-Fehler
Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.
Prüfliste
Container aktiv?
Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
Browser- und Shopware-Cache erneuert?
Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?
CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.
Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.
Empfehlung
Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.
FAQs
Wann werden Änderungen sichtbar?
Erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung.
Kann ich normales CSS eintragen?
Ja. Normales CSS ist gültiges SCSS.
Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?
Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?
Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.
Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?
Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.
Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?
Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.
Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?
@extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.
Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?
Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.
Kaufen
Den CSS/JS-Manager für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
Widerrufsbutton
Mit dem Plugin “Bestellwiderruf” können Kunden direkt im Shop eine Widerrufsanfrage zu einer Bestellung einreichen.
Das Plugin ergänzt den Storefront um ein Widerrufsformular. Kunden können dort ihre Bestelldaten, Kontaktdaten, einen Kommentar und optional Anhänge einreichen. Eingeloggte Kunden profitieren von automatisch vorausgefüllten Kundendaten.
Nach dem Absenden erhält der Kunde eine Bestätigung per E-Mail. Diese E-Mail enthält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Status der Widerrufsanfrage jederzeit aufgerufen werden kann.
Im Shopware-Admin werden alle Widerrufsanfragen in einer eigenen Übersicht unter “Bestellungen > Widerrufsanfragen” angezeigt. Dort kannst du Anfragen prüfen, den Status ändern, interne Kommentare hinterlegen und Kunden per E-Mail benachrichtigen.
Konfiguration
In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.
Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.
Widerrufsfrist
Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.
Widerrufsfrist automatisch prüfen
Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.
Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.
Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung
In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.
Bestellnummer prüfen
Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:
Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.
Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.
Bestell- und Lieferstatus sperren
Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.
Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.
Absendername für ausgehende E-Mails
Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.
E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen
Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.
So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.
URL zum Widerrufsrecht
Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.
Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.
Pflichtfelder im Formular
Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.
Storefront-Badge-Farben
In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.
Widerrufsbutton im Storefront einbinden
Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.
Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.
Kategorie anlegen
So legst du die Kategorie an:
1. Öffne den Shopware-Admin.
2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.
3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.
4. Aktiviere die Kategorie.
5. Wähle als Kategorietyp “Link”.
6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.
7. Speichere die Kategorie.
Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.
Wichtig
Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.
Widerrufsformular als CMS-Block einfügen
Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:
Inhalte > Erlebniswelten
Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.
Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:
Formular
Der Name des Blocks lautet:
Widerrufsformular
Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.
Widerrufsanfrage absenden
Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.
Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.
Formular ausfüllen
Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:
Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.
Anhänge hochladen
Der Kunde kann optional Dateien hochladen.
Erlaubte Dateitypen:
– PDF – PNG – JPG – JPEG – WEBP – GIF
Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
Widerrufsbelehrung bestätigen
Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.
Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.
Nach dem Absenden
Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.
Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.
Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.
Widerrufsanfragen im Kundenkonto
Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.
Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.
Übersicht im Kundenkonto
In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.
Die Tabelle zeigt:
– Bestellnummer – Bestelldatum – Status – Einreichungsdatum – Hinweis vom Support
So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.
Status einer Anfrage
Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Support-Hinweise
Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:
“Bestellungen > Widerrufsanfragen”
Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.
Übersicht der Widerrufsanfragen
In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.
Angezeigt werden unter anderem:
– Vorgang – Erstellungsdatum – Status – Bestellnummer – Kunde – E-Mail-Adresse
Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.
Status in der Übersicht
Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.
Anfrage öffnen
Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.
In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.
Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.
Status einer Widerrufsanfrage ändern
In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.
So gehst du vor:
1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.
2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.
3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.
4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.
5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.
Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.
Kundenhinweis erstellen
Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.
Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.
Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:
“Kunden per E-Mail benachrichtigen”
Klicke danach auf “Speichern”.
Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.
Interner Kommentar
Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.
Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.
Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.
Historie
Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.
Dazu gehören zum Beispiel:
Erstellung der Anfrage
Statusänderungen
hinzugefügte Kommentare
versendete E-Mails
So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.
Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen
Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.
Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.
Flow Builder
Blogbeiträge
Mit dem Blog Posts Plugin erstellst du sehr schnell und unkompliziert eigene Blogbeiträge direkt in deinem Shopware-Shop. Die übersichtliche und leicht zu bedienende Oberfläche macht es dich besonders einfach, Neuigkeiten, Produkt-Updates, Aktionen, Sales oder Promotionen mit deine Kunden zu teilen.
Screenshots
Konfiguration
Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.
So geht’s:
1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.
2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.
3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.
4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.
Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.
Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.
Bild 1: Kategorien
Bild 2: Konfiguration
Post erstellung
Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“. Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.
2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)
3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen
4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen
5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll
6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser
7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}
Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.
So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.
Bild 1: Beitragserstellung
Bild 2: Beitragsinfo
Bild 3: Inhalt
Bild 4: Bild enfügen
Block Editor
Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst. Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.
So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.
Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:
Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.
Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}
Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“. Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}
Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.
Bild 1: Layout Konfigurieren
Bild 2: Layout Auswählen
Bild 3: Layout Editor
SEO-Konfiguration
Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.
So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.
Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation
Bild 2: SEO-Konfiguration
Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht
Bild 4: URL-Slug-Vorschau
Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration
Bild 6: Seitentitle Text
DMS
Zentrale Belegübersicht für Shopware 6.7. DMS bündelt vorhandene Shopware-Dokumente in einer Administrationsansicht und unterstützt das Suchen, Filtern, Öffnen und Herunterladen von Belegen.
Voraussetzungen
Shopware 6.7; geprüft mit dem aktuellen Shopware-6.7-Pluginstand auf 6.7.15.0.
Ausreichende Benutzerrechte für Bestellungen und Dokumente.
Korrekt eingerichtete Shopware-Dokumenttypen, Nummernkreise und Belegvorlagen.
Interne Regeln für Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.
Einrichtung und Verwendung
Plugin installieren und aktivieren.
Shopware-Dokumentkonfiguration und Nummernkreise prüfen.
Bei einer Bestellung den Reiter Dokumente öffnen.
Über Neues Dokument erstellen den gewünschten Typ wählen und Angaben kontrollieren.
Nach der Erstellung die zentrale Belegübersicht öffnen und Dokumente über Suche und Filter eingrenzen.
Verifiziertes Verhalten
Auf Shopware 6.7.15.0 wurde für Bestellung 10011 über Shopwares normalen Dokumentenworkflow eine echte Rechnung erstellt. Sie erschien anschließend in der DMS-Liste; Suche und Filter waren verfügbar.
Wichtige Hinweise
DMS erzeugt nicht automatisch korrekte Rechnungsinhalte; Stammdaten, Steuern, Nummernkreise und Vorlagen müssen stimmen.
Dokumente können sensible Kunden- und Unternehmensdaten enthalten. Rechte nach dem Minimalprinzip vergeben.
Löschen oder nachträgliches Ersetzen von Belegen kann rechtliche und archivierungsbezogene Folgen haben.
In der geprüften deutschen Administration wurden einzelne Dokumenttypen wie Invoice und Cancellation invoice englisch angezeigt.
Vor Produktivfreigabe Rechnung, Storno, Gutschrift, Download, Rechte und Suchfilter mit realistischen Daten testen.
Highlights
Übersicht aller vorhandenen Dokumente mit Filterfunktion
Mit nur einem Klick alle Dokumente auf einmal herunterladen
Sortierfunktion aller Dokumente wie z.B. Rechnungen, Lieferschein, Gutschriften etc., nach Datum und Kunden
Automatische Rechnungserstellung (Rechnungen können auch manuell erstellet werden)
Dokumente löschen
Features
Übersicht aller Dokumente
Automatische Rechnungserstellung sobald sich der Bestellstatus ändert (definierbar)
Manuelle Rechnungserstellung
Dokumente löschen
Alle Dokumente als eine PDF- Datei herunterladbarer (eignet sich sehr gut um alle Rechnungen auf einmal ausdrucken zu können)
Screenshots
Installation
Plugin aktivieren
Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.
Konfiguration
Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.
Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.
Benutzeroberfläche
Über Bestellungen → DMS kommst Du zur Benutzeroberfläche.
Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.
Kaufen
Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Shopware-Belegdaten als CSV exportieren. CSV Exporter – Dokumente exportiert Dokument- und Positionsdaten anhand eines Profils, Zeitraums, Verkaufskanals und Dokumenttyps. Der geprüfte Ablauf ist administrativ; ein Storefront-Bereich ist nicht vorgesehen.
Voraussetzungen
Shopware 6.7 und aktiviertes Plugin.
Mindestens ein Shopware-Dokument im gewählten Zeitraum.
Ein korrekt ausgewähltes Exportprofil.
Festgelegtes Zielschema und ein datenschutzkonformer Ablageort.
Ablauf
Exportseite in der Administration öffnen.
Das gewünschte Profil ausdrücklich aus der Auswahlliste wählen.
Von-/Bis-Datum, Verkaufskanäle und Dokumenttypen festlegen.
Export starten und Datei herunterladen.
CSV auf Kopfzeile, Dokumentnummern, Positionen, Netto, Steuer, Brutto, Menge und Abrechnungsname prüfen.
Verifiziertes Verhalten
Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine reale Rechnung erstellt und anschließend eine CSV mit drei Positionen exportiert. Profilwahl, Datumsfilter, Dokumenttypfilter und Download wurden praktisch geprüft.
Bekannte Hinweise
Der sichtbare Wert Standard aktivierte das Profil im Test nicht automatisch; Default Profile musste ausdrücklich ausgewählt werden.
Pflichtfeldmeldungen erschienen in der deutschen Administration als This field is required.
Der Basisstand enthält keinen internen Scheduler.
Zahlungsartenfilter und weitere Automatisierung können separate In-App-Erweiterungen sein und sind nicht pauschal Bestandteil der Basisfunktion.
Fehlerbehebung
Bei leerem Export Zeitraum, Dokumenttyp, Verkaufskanal und vorhandene Belege prüfen.
Bei Validierungsmeldungen Profil erneut explizit auswählen und beide Datumswerte setzen.
CSV mit UTF-8 und dem konfigurierten Trennzeichen importieren.
Vor Weitergabe personenbezogene Daten, Berechtigungen und Aufbewahrung prüfen.
Highlights
CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente erstellen
Sehr flexibel konfigurierbar
Screenshots
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Rechnungsvariablen
Rechnungsadresse: Adresse
{billing_address}
Rechnungsadresse: Stadt
{billing_city}
Rechnungsadresse: Firma
{billing_company}
Rechnungsadresse: Land ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsadresse: Land
{billing_country}
Rechnungsadresse: Vorname
{billing_firstname}
Rechnungsadresse: Nachname
{billing_lastname}
Rechnungsadresse: Telefon
{billing_phone}
Rechnungsadresse: PLZ
{billing_postal_code}
Rechnungsadresse: USt-IdNr.
{billing_vat}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethodenname
{payment_method_name}
Versandvariablen
Lieferadresse: Adresse
{shipping_address}
Lieferadresse: Stadt
{shipping_city}
Lieferadresse: Firma
{shipping_company}
Lieferadresse: Land-ISO
{shipping_country_iso}
Lieferadresse: Land
{shipping_country}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Lieferadresse: Telefon
{shipping_phone}
Lieferadresse: PLZ
{shipping_postal_code}
Lieferadresse: USt-IdNr.
{shipping_vat}
Liefermethode
{delivery_method}
Bestellungsvariablen
Bestelldatum und Uhrzeit
{order_date_time}
{order_delivery_status}
Bestellzahlungsstatus
{order_payment_status}
Bestelllieferstatus
Bestelldatum
{order_date}
Bestellnummer
{order_number}
{order_status}
Bestellstatus
Bestell-Steuersatz
{order_single_tax}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Der Bestellung zugeordneter Kommentar
{order_customer_comment}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_TECHNICAL NAME}
Kundenvariablen
Kunden Gruppenname
{customer_group_name}
Kundendaten: E-Mail
{customer_email}
Kundennummer
{customer_number}
Kundendaten: USt-IdNr.
{customer_vat}
Produktvariablen
Produkt-EAN
{product_ean}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Produktname
{product_name}
Produktnummer
{product_number}
Nettopreis
{product_net}
Bruttopreis
{product_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Dokumentvariablen
Dokument-Datum
{document_date}
Dokument-Nummer
{document_number}
Dokumenten-Typ
{document_type}
Saldo
{documents_balance}
Einzel-Steuer
{document_single_tax}
Gesamtsteuer
{document_total_taxes}
Gesamtsumme
{document_total}
Gesamt (Netto)
{document_total_net}
Positionsvariablen
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionname
{position_name}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsoptionen
{position_options}
Positionsmenge
{position_quantity}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Zusatzvariablen
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Verkaufskanal-ID
{sales_channel_id}
Verkaufskanal
{sales_channel_name}
Stripe-Source-ID
{stripe_source_id}
Stripe-Gebühr-ID
{stripe_charge_id}
Stripe-Intent-ID
{stripe_intent_id}
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
downloadDocuments
true/false (default: false)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
channelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat
Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.
Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.
#!/bin/bash
# Pfad zu bin/console
CONSOLE_CMD="bin/console"
# Die Profil-ID für den Export
PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
# Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
OUTDIR="/tmp"
# Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
# GNU Datum (Linux)
first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
else
# BSD Datum (macOS)
first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
fi
outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
"$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
--filePath="$outfile" \
--fromDate="$first_day" \
--untilDate="$last_day" \
--profileId="$PROFILE_ID"
echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"
Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:
crontab -e
Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.
Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“{Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren{Bild 3: Add-on Aktivierungen}.
Bild 1: Add-ons
Bild 2: Aktivierung
Bild 3: Add-on Aktivierung
Erweiterte Filter
Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen. So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.
Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum ereich „Konfiguration“. Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“{Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter}{Bild 3: Export mit Filter}
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Export ohne Filter
Bild 3: Export mit Filter
Kaufen
Um das CSV Exporter – Dokumente Pluginzu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Erstelle mit nur einem Klick einen CSV-Export deiner Kunden. Erstelle ein Konfigurationsprofil, das deinen Anforderungen entspricht, und wähle dann die Kunden aus, die du in eine CSV-Datei exportieren möchtest!
Highlights
CSV Export aus den Kunden
Sehr flexibel konfigurierbar
Möglichkeit auf Artikelattribute zuzugreifen
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Variablen
Abrechnungsvariablen
Rechnungsfirma
{billing_company}
Abteilung Rechnungsstellung
{billing_department}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede Rechnungsstellung
{billing_title}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
{billing_lastname}
Straße Rechnungsstellung
{billing_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_2}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Rechnungstelefon
{billing_phone}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsland
{billing_country}
Bundesland Rechnungsstellung
{billing_state}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Abteilung (Versand)
{shipping_department}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Versand)
{shipping_title}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Straße (Versand)
{shipping_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand)
{shipping_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand)
{shipping_additional_address_line_2}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandtelefon
{shipping_phone}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versandland
{shipping_country}
Bundesland (Versand)
{shipping_state}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Kundennummer
{customer_number}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Kundengeburtstag
{customer_birthdate}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Aktiver Kunde
{customer_active}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Kunden-Erstellungsdatum
{customer_created}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_TECHNICAL_NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Kaufen
Um das CSV Exporter – Kunden Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Sichere dir eine erweiterte Exportfunktion für Produkte in deinem Shopware 6-Shop mit unserem vielseitigen Plugin. Unsere Lösung erleichtert den Produktexport und bietet eine Vielzahl leistungsstarker Funktionen, um deine Exportmöglichkeiten zu optimieren.
Eine herausragende Funktion unseres Plugins ist die Möglichkeit, Produkte für den Export zu filtern. Das bedeutet, du kannst spezifische Kriterien festlegen, um nur die Produkte zu exportieren, die diesen Kriterien entsprechen, und den Exportprozess zu optimieren, ohne umfangreiche Produktlisten durchgehen zu müssen.
Highlights
Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder
Screenshots
Erstelle und verwalte mühelos mehrere Exportprofile, um deinen Produktexportprozess zu optimieren.
Passe CSV-Dateinamen, Trennzeichen und Begrenzungszeichen an, um deinen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
Automatisiere den Produktexport mühelos mit Unterstützung für die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und spare wertvolle Zeit.
Exportiere Produkte basierend auf Filtern, um sicherzustellen, dass nur die benötigten Daten exportiert werden und unnötige Informationen beseitigt werden.
Richte das Plugin mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ein, um Benutzern aller technischen Kenntnisstufen den Zugang zu ermöglichen.
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Produktpreis (Netto)
{product_price_net}
Produktpreis (Brutto)
{product_price_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Produktgewicht
{product_weight}
Produktbreite
{product_width}
Produkthöhe
{product_height}
Produktlänge
{product_length}
Veröffentlichungsdatum des Produkts
{product_release_date}
Produktkategorien
{product_categories}
Product Keywords
{product_keywords}
Produktbeschreibung
{product_description}
Meta-Titel des Produkts
{product_meta_title}
Verpackungseinheit des Produkts
{product_pack_unit}
Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts
{product_pack_unit_plurar}
Nachschubzeit des Produkts
{product_restock_time}
Verfügbare Lagerbestände des Produkts
{product_available_stock}
Lagerbestand des Produkts
{product_stock}
Durchschnittliche Produktbewertung
{product_rating_average}
Produktstatus
{product_status}
Einkaufseinheit des Produkts
{product_purchase_unit}
Mindesteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_min}
Höchsteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_max}
Referenzeinheit des Produkts
{product_reference_unit}
Produkteigenschaften
{product_properties}
Produktveröffentlichungsstatus
{product_released}
Produkteinheit
{product_unit}
Produkteinheitscode
{product_unit_code}
Produktbilder
{product_images}
Produktsteuersatz-Name
{product_tax_rate_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
releaseFromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
releaseUntilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
productStatus
Active/Inactive (default: All)
productCategories
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
productManufacturers
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
profileId
018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.
Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.
Flow-Builder
Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“. So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Einrichtung Schritt für Schritt:
Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.
Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.
Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .
Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.
Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.
Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.
Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.
Exportpfad
Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.
Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“. Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.
Public links
Mit dem „Public Links“ Add-on kannst du ab sofort für ein konfiguriertes Profil einen Link erstellen, diesen kopieren und an die gewünschten Empfänger weitergeben.
Der Link bleibt mit einer eigenen ID für 30 Tage aktiv. Du kannst ihn jederzeit kopieren oder auch löschen. Jedes Profil verfügt über seine eigenen Links, sodass du bei Bedarf mehrere Links mit unterschiedlichen Konfigurationen erstellen kannst.
Mach dir keine Sorgen, wenn du die Konfiguration deines Profils änderst. Jede Anpassung an der Profilkonfiguration wird automatisch in den bestehenden Links übernommen. Das bedeutet, dass die bereits erstellten Links immer auf dem neuesten Stand bleiben – ganz ohne sie erneut generieren zu müssen.
Füge den kopierten Link einfach in deinen Browser ein – die Exportdatei wird dann automatisch für dich heruntergeladen.
CSV Exporter - Zahlungen
Verwalte und exportiere deine Zahlungstransaktionen mühelos mit unserem innovativen Plugin, das für eine nahtlose Integration mit führenden Zahlungsanbietern wie PayPal, Stripe und Klarna entwickelt wurde. Vereinfache die Art und Weise, wie du deine Finanzdaten handhabst, mit dem Komfort eines einzigen Klicks. Wähle den Zeitraum, den du exportieren möchtest, und deine Daten sind innerhalb von Sekunden bereit, sodass du Transaktionen in einer ordentlich organisierten CSV-Datei exportieren kannst, angepasst an deine spezifischen Geschäftsanforderungen.
Erlebe die Leichtigkeit des Exports deiner Transaktionen mit umfassender Unterstützung für Zahlungsgiganten wie PayPal, Stripe und Klarna. Ob du alle Transaktionen in einer CSV-Datei zusammenfasst oder mehrere Profile für unterschiedliche Bedürfnisse erstellst, unsere Lösung erfüllt deine Anforderungen. Verwende verschiedene Filter und Variablen, um wichtige Transaktionsinformationen zu sammeln und zu organisieren, und konfiguriere den Kopf und die Spalten deiner CSV-Datei nach deinen Spezifikationen mit einer breiten Palette von Variablen und festen Werten.
Highlights
Für Shopware 6 und Cloud geeignet
Exportieren Sie Ihre Onlinezahlungen
Aufträge automatisch Zahlungen zuordnen
Anbindung verschiedener Zahlungsanbieter
Zahlungen, Gebühren und Auszahlungen im Überblick halten
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Zahlungen” zu aktivieren.
API-Anmeldeinformationen
Paypal
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:
Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.
Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:
• Full Name • Email • Account verification status • PayPal account ID (payer ID)
Klarna
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:
Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.
Stripe
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:
Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
Export-Anbieter
Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Profile
Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.
Variablen
Global
Zahlungsdienstleister
{provider_name}
Transaktions-ID
{transaction_id}
Betrag (Brutto)
{transaction_gross_amount}
Typ
{transaction_type}
Datum
{transaction_date}
Währung
{transaction_currency}
Ausdruck
{expr}
Paypal
Schutzberechtigung
{paypal_protection_eligibility}
Aktualisierungsdatum
{paypal_transaction_updated_date}
Währung des verfügbaren Guthabens
{paypal_available_balance_currency}
Verfügbares Guthaben
{paypal_available_balance_value}
Währung des Endguthabens
{paypal_ending_balance_currency}
Endguthaben Wert
{paypal_ending_balance_value}
Referenz-ID
{paypal_paypal_reference_id}
Referenz-ID Typ
{paypal_paypal_reference_id_type}
Währung des Freibetrags
{paypal_fee_amount_currency}
Währung des Rabattbetrags
{paypal_discount_amount_currency}
Rabattbetrag
{paypal_discount_amount}
Währung des Umsatzsteuerbetrags
{paypal_sales_tax_amount_currency}
Umsatzsteuerbetrag
{paypal_sales_tax_amount}
Währung des Versicherungsbetrags
{paypal_insurance_amount_currency}
Insurance Amount
{paypal_insurance_amount}
Währung der Versandkosten
{paypal_shipping_amount_currency}
Versandkostenbetrag
{paypal_shipping_amount}
Währung des Versandrabatts
{paypal_shipping_discount_amount_currency}
Versandrabattbetrag
{paypal_shipping_discount_amount}
Währung der Versandsteuer
{paypal_shipping_tax_amount_currency}
Versandsteuerbetrag
{paypal_shipping_tax_amount}
Währung andere Beträge
{paypal_other_amount_currency}
Sonstiger Betrag
{paypal_other_amount}
Währung des Trinkgelds
{paypal_tip_amount_currency}
Trinkgeldbetrag
{paypal_tip_amount}
Transaktionsgebühr
{paypal_transaction_total_fee}
Transaktionsstatus
{paypal_transaction_status}
Klarna
Capture-ID
{klarna_transaction_capture_id}
Händlerreferenz 1
{klarna_transaction_merchant_reference_1}
Händlerreferenz 2
{klarna_transaction_merchant_reference_2}
Capture-Datum
{klarna_transaction_capture_date}
Bestell-ID
{klarna_transaction_order_id}
Auszahlung
{klarna_transaction_payout}
Kurzform Bestell-ID
{klarna_transaction_short_order_id}
Land des Kaufs
{klarna_transaction_purchase_country}
Mehrwertsteuerbetrag
{klarna_transaction_vat_amount}
Land der Lieferadresse
{klarna_transaction_shipping_address_country}
Payment Method
{klarna_payment_method}
Bestell-ID
{klarna_order_id}
Händler-ID
{klarna_transaction_merchant_id}
Beschreibung
{klarna_transaction_description}
Stripe
Betrag erfasst
{stripe_amount_captured}
Betrag erstattet
{stripe_amount_refunded}
Anwendungsgebührs
{stripe_application_fee_amount}
Calculated Statement Descriptor
{stripe_calculated_statement_descriptor}
Erfasst
{stripe_captured}
Kunden-ID
{stripe_customer_id}
Beschreibung
{stripe_description}
Zahlungsabsichts-ID
{stripe_payment_intent_id}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method_id}
Belegnummer
{stripe_receipt_number}
Vorfinanziert
{stripe_refunded}
Bezahlt
{stripe_paid}
Status
{stripe_status}
Rechnung
{stripe_invoice}
Saldo
{stripe_balance_transaction}
Verkäufernachricht
{stripe_seller_message}
Rechnungsadresse Stadt
{stripe_billing_address_city}
Rechnungsadresse Land
{stripe_billing_address_country}
Rechnungsadresse Zeile 1
{stripe_billing_address_line1}
Rechnungsadresse Zeile 2
{stripe_billing_address_line2}
Rechnungsadresse Postleitzahl
{stripe_billing_address_postal_code}
Rechnungsadresse Bundesland
{stripe_billing_address_state}
Rechnungsadresse E-Mail
{stripe_billing_email}
Rechnungsadresse Name
{stripe_billing_name}
Rechnungsadresse Telefon
{stripe_billing_phone}
Metadaten-Erstellungsdatum
{stripe_metadata_created_date}
Metadaten-Gateway-ID
{stripe_metadata_gateway_id}
Metadaten-IP-Adresse
{stripe_metadata_ip_address}
Metadaten-Partner
{stripe_metadata_partner}
Metadaten-Benutzeragent
{stripe_metadata_user_agent}
Metadaten-Benutzer-ID
{stripe_metadata_user_id}
Metadaten-Webhook-ID
{stripe_metadata_webhook_id}
Metadaten-Produkte
{stripe_metadata_products}
Kunden-E-Mail
{stripe_customer_email}
Kunden-Rechnungsprefix
{stripe_customer_invoice_prefix}
Kundenname
{stripe_customer_name}
Kunden-Telefon
{stripe_customer_phone}
Kunden-Beschreibung
{stripe_customer_description}
Kunden-Adresse-Stadt
{stripe_customer_address_city}
Kunden-Adresse-Land
{stripe_customer_address_country}
Kunden-Adresse-Zeile 1
{stripe_customer_address_line1}
Kunden-Adresse-Zeile 2
{stripe_customer_address_line2}
Kunden-Adresse-PLZ
{stripe_customer_address_postal_code}
Kunden-Adresse-Bundesland
{stripe_customer_address_state}
Verfügbarkeitsdatum
{stripe_transaction_available_date}
Beschreibung
{stripe_transaction_description}
Wechselkurs
{stripe_transaction_exchange_rate}
Währung
{stripe_transaction_currency}
Status
{stripe_transaction_status}
Gebührdetails
{stripe_transaction_fee_details}
Nettobetrag
{stripe_transaction_net_amount}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method}
Bestell-ID
{stripe_order_id}
Export
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast
Kaufen
Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Das E-Rechnung Validator Plugin zielt darauf ab, E-Rechnungen in XML- oder PDF-Formaten zu validieren und unterstützt dabei mehrere Standards wie e-Rechnung, Factur-X, XRechnung,ZUGFeRD
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „E-Invoice Validator“ zu aktivieren.
Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag „E-Invoice Validator – Rechnung Prüfen“
E-Invoice Validator - Rechnung prüfen
Man kann beginnen, indem man ein Dokument in den Bereich zieht oder darauf klickt und eine Datei auswählt.
Danach klickt man auf den Button ”Überprüfen”
Wenn der Prozess abgeschlossen ist, erhält man das Validierungsergebnis und kann es exportieren
Kaufen
Um das eRechnung Validator (XRechnung, ZUGFeRD) Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit dem Plugin “XML Exporter – Bestellungen” kann man den Export von Shopware 6 Bestellungen effizient gestalten. Man kann Exportprofile erstellen, XML-Formate anpassen und den Export über die CLI automatisieren.
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
XML Zeileneditor
Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.
Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.
Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.
Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.
Verfügbare Variablen
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen
Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.
Erstellen eines Zusatzfelds
Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:
Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.
Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!
Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt. Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.
Export
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu. Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.
Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.
Bild 1: Flow Builder Navigation
Bild 2: Aktion Auswahl
Bild 3: Export Auswahl
Bild 4: Profil Auswahl
Bild 5: Flow Ansicht
Exportpfad
Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.
Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“{Bild 1: Konfiguration}. Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.
Bild 1: Konfiguration
Export für Taxdoo
Man kann mit unserem Shopware 6 Plugin ganz einfach seine finanziellen Prozesse vereinfachen und gleichzeitig die Anforderungen von Taxdoo erfüllen. Mit nur einem Klick exportiert man seine Dokumente im CSV-Format, das vollständig mit der Taxdoo-Plattform kompatibel ist. Man wählt einfach die gewünschten Dokumenttypen sowie den Zeitraum aus, fügt bei Bedarf zusätzliche Felder hinzu – und schon ist der Export startklar. So kann man detaillierte Berichte erstellen, Umsatzsteuer-Meldungen vorbereiten und die Buchhaltung deutlich effizienter gestalten.
Screenshots
Installation
Konfiguration
Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.
Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.
Export
Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen
Kaufen
Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit dem Datei Upload für Bestellungen Plug-In kannst Du Dateien zur jeder Deiner Bestellung hoch laden, wie z.B. zusätzliche Artikelbilder oder Versandinformationen, welche dann als Anhang zu der Bestellung an Deinen Kunden versendet werden können.
Die Dateien können auch “nur” intern verwendet werden in dem diese als Zusatzinformationen bzw. Zusatzdateien zu jeder Bestellung gespeichert werden.
Highlights
Datei Upload zu jeder Bestellung
Dateien als Anhang versenden
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Datei Upload für Bestellungen” zu aktivieren.
Verwendung
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte „Datei Upload für Bestellungen“.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Kaufen
Um das Datei Upload für Deine Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Für das Frontend (Kundenaccounts) sowie das Shop-Backend (Administratoren)
Steigere die Sicherheit deines Shopware-Shops auf ein neues Niveau mit unserem Two-Factor Authenticator Plugin. Egal, ob du deine Administratorenkonten absichern oder den Schutz für deine Frontend-Benutzer erhöhen möchtest, unser Plugin bietet eine robuste und vielseitige Lösung. Mit der Flexibilität, aus verschiedenen sicheren Anmeldeverfahren auszuwählen, einschließlich Einmalpasswörtern (OTP), YubiKey und jetzt auch E-Mail-Authentifizierung, kannst du die vielfältigen Sicherheitsanforderungen deiner gesamten Benutzerbasis erfüllen.
Einmalpasswort (OTP) Methode: Für dich als Administrator oder Frontend-Benutzer bietet unsere OTP-basierte Authentifizierungsmethode einen einzigartigen, zeitkritischen Code auf deinem Mobilgerät oder deiner bevorzugten Authentifikations-App. Diese zusätzliche Sicherheitsebene stellt sicher, dass nur autorisierte Personen auf deine Shopware-Plattform zugreifen können.
YubiKey Integration: Nutze die Leistungsfähigkeit von YubiKey, einem vertrauenswürdigen, hardwarebasierten Authentifizierungsgerät, sowohl als Administrator als auch als Frontend-Benutzer. Es ermöglicht eine unkomplizierte, berührungslose Authentifizierung und schützt effektiv vor Phishing-Versuchen und unbefugten Anmeldungen.
E-Mail-Authentifizierung: Ermöglicht eine sichere Anmeldung per E-Mail-Verifizierung. Du erhältst einen einzigartigen, zeitkritischen Code per E-Mail, um die Flexibilität für dich zu erhöhen, falls du diese Methode bevorzugst.
FAQ
2FA Verpflicthung
Frage:
Wie funktioniert die verpflichtung?
Lösung:
Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.
Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.
Admin
Kunde
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.
Konfiguration
Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.
Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.
Konfiguration Schritt für Schritt
Grundlegende Einstellung
OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.
Administration
E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.
Storefront
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.
Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden
Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.
Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.
Administratoren
Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Kunden
* Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.
Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Kaufen
Um das Zwei-Faktor-Authentifizierung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Unser innovatives Plugin integriert nahtlos die Geräterkennung in Ihren Shopware 6-Shop und bietet Ihren Kunden eine mühelose und sichere Anmeldeerfahrung. Geräteschlüssel, auch bekannt als Passkeys oder FIDO2-Anmeldeinformationen, sind eine revolutionäre Authentifizierungsmethode, die Passwörter überflüssig macht und mehr Sicherheit und Komfort bietet.
Passkeys sind die Zukunft:
Erhöhte Sicherheit: Geräteschlüssel bieten dir ein deutlich höheres Sicherheitsniveau im Vergleich zu herkömmlichen Passwörtern, da sie resistent gegen Phishing-Angriffe sind und nicht leicht kompromittiert werden können. Verbesserte
Benutzererfahrung: Du kannst dich mühelos bei deinem Shop mit den integrierten Authentifizierungsmethoden deines Geräts anmelden, z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, ohne dir komplexe Passwörter merken oder eingeben zu müssen.
Reduzierte Kosten für den passwortbezogenen Support: Indem du Passwortrücksetzungen und die Behebung passwortbezogener Probleme überflüssig machst, kannst du Zeit und Ressourcen für den Kundensupport sparen.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.
Konfiguration
Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.
Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.
Verfügbare Optionen
Einstellung
Wirkung
Standard
Verkaufskanal
Legt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.
Alle Verkaufskanäle
Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren
Schaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.
aus
Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
Schaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.
aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladen
Zeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.
an
Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen
Zeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.
aus
Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.
Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.
Administratoren
Schalter für die Administration
Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).
Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.
Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.
Passkey im Profil anlegen
Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.
Änderungen im Profil bestätigen
Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.
Passkeys entfernen
Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.
Sicherheit
Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.
Kunden
Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.
Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.
Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.
Einladung zum Anlegen eines Passkeys
Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.
Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.
Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).
Passkeys verwalten
Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.
Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.
Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.
E-Mail bei jeder Änderung
Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.
Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.
Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.
Passkeys eines Kunden in der Administration
In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.
Die Passkeys eines Kunden in der Administration.
Hinweise zum Update
Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.
Kaufen
Um das Passkey Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Bestellgetriggerte Bestandswarnungen für Shopware 6.7. Das Plugin prüft nach einer Bestellung, ob der verbleibende Bestand eines Artikels den globalen oder produktspezifischen Grenzwert erreicht oder unterschreitet. Vorgesehen sind Shopware-Mitteilungen und E-Mail-Benachrichtigungen.
Aktueller Prüfhinweis: Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine Warnung in der Datenbank gespeichert, die Shopware-Mitteilungsanzeige blieb jedoch leer. Die sichtbare Administration-Warnung ist im geprüften Stand nicht verifiziert.
Einrichtung
Plugin 1.7.0 installieren und aktivieren.
Mindestens einen Benachrichtigungskanal bewusst aktivieren.
Globalen Standardgrenzwert festlegen.
Bei Bedarf abweichende Produktgrenzwerte pflegen; der Produktwert hat Vorrang.
Für E-Mail mehrere Empfänger durch Kommas trennen und den Shopware-Mailversand testen.
Funktionsweise
Nach einer Bestellung betrachtet das Plugin die bestellten Positionen. Ist der verfügbare Bestand kleiner oder gleich dem geltenden Limit, wird je aktiviertem Kanal eine Warnung angestoßen. Die Meldung enthält Produktname, Produktnummer und verbleibenden Bestand.
Verifiziertes Verhalten
Eine reale Bestellung reduzierte den Bestand von Produkt IWV-1002 von 6 auf 5.
Eine Warnungszeile wurde gespeichert.
Der gespeicherte Text war in der deutschen Umgebung auf Englisch.
Das Mitteilungen-Panel zeigte die Warnung nicht an; auch eine Änderung von admin_only behob dies nicht.
Eine erfolgreiche E-Mail-Zustellung wurde nicht bestätigt.
Grenzen und Betriebsempfehlung
Kein regelmäßiger Komplettscan: geprüft wird bestellgetriggert.
Manuelle oder externe Bestandsänderungen können ohne Warnung bleiben.
Das Plugin verhindert keinen Verkauf und erstellt keine Lieferantenbestellung.
Bis zur Korrektur Shopware-Mitteilungen nicht als einzigen Warnkanal verwenden.
Nach Updates immer eine reale Testbestellung knapp am Grenzwert durchführen.
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.
Konfiguration
Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:
Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.
Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.
Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.
E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.
Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.
Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.
Kaufen
Um das Bestands – Übersicht und Benachrichtigung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst? Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!
Highlights
Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst?
Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!
Screenshots
Note: Diese Funktionalität wird bis Shopware Version 6.4 unterstützt
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Konfiguration
Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:
Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten
Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.
Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.
Kaufen
Um das Benutzer löschen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit diesem Plugin kannst du Daten deiner Website anonymisieren. Du wällst dazu aus verschiedenen Tabellen und deren Datenfeldern und bestimmst eine Strategie zur Anonymisierung.
Bevor du den Vorgang startest, erscheint ein Warnungshinweis, dass dieser Prozess deine Datenbank verändert, nicht rückgängig gemacht werden kann, aber sehr sicher ausgeführt wird.
Ideal für Test-, Entwicklungs- und Demo-Umgebungen.
Screenshots
Add-ons
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons}{Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}
Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}
Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet. Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.
Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen. Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.
Bild 1: Alle Tabellen anzeigen
Kommandozeilen-tool
Konfiguration
Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.
Dort wählst du:
Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)
Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)
Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}. Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist. Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.
Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Anleitungen
Bild 3: Warnung
Bild 4: Vergleich
Angebote
1. Erstelle mit nur einem Klick ein Angebot
2. Angebote können heruntergeladen und kopiert werden
3. Suche nach Angeboten und nutze die Filter um Angebote zu sortieren
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.
Benutzeroberfläche
Übersicht über die verfügbaren Optionen:
Neues Angebot erstellen
Angebote einsehen
Übersicht aller erstellten Angebote
Angebote kopieren/speichern und herunterladen
Neues Angebot
Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.
Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an. Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.
Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.
Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.
Angebot erstellen
Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.
Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.
Angebotsdetailseite
Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.
Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.
Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.
Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.
Aktionsbuttons
Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:
Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast. Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen. Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.
Angebotsliste
Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.
Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:
Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.
Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.
Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.
Angebot kopieren
Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
Als Bestellung speichern
Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.
Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.
Flow Builder
Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.
Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates
Kaufen
Um das Angebote Plugin zu erwerben nimm bitte Kontakt mit uns auf:
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „E-Invoice Validator“ zu aktivieren.
Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag „E-Invoice Validator – Rechnung Prüfen“
Peppol UBL.BE
Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.
Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}
Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}
Bild 1: Format auswählen
Bild 2: XML Beispiel
Lager und Lagerplätze
Mit OmniHub kannst du mehrere Lager verwalten. Jedes Lager kann eigene Lagerplätze haben, damit du den Bestand genauer zuordnen kannst.
Neues Lager anlegen
Öffne die Administration.
Gehe zu:
Kataloge → Lager
Erstelle ein neues Lager.
Trage die wichtigsten Daten ein:
Name
Code
Standort
Speichere das Lager.
Lagerplätze verwenden
In der Lagerdetailseite kannst du Lagerplätze pflegen. Lagerplätze helfen dir, Produkte nicht nur einem Lager, sondern auch einem konkreten Platz innerhalb des Lagers zuzuordnen.
Beispiele:
Regal A / Fach 01
Regal A / Fach 02
Wareneingang
Retourenprüfung
Standard-Lagerplatz
Jedes Lager erhält automatisch einen Standard-Lagerplatz.
Das ist hilfreich, wenn du schnell starten möchtest oder noch keine detaillierte Lagerstruktur angelegt hast. Du kannst Bestand dadurch direkt auf das Lager buchen.
Bestand je Lagerplatz verfolgen
OmniHub verfolgt den Bestand nicht nur allgemein pro Produkt, sondern auch nach Lager und Lagerplatz.
Dadurch kannst du leichter erkennen:
wo ein Produkt liegt
wie viel Bestand an einem Standort verfügbar ist
aus welchem Lager eine Bestellung versendet werden kann
welche Bewegungen für ein Produkt stattgefunden haben
Export für DATEV
Mit dem Export für DATEV-Plugin kannst du direkt aus dem Online-Shop Rechnungen, Gutschriften und mehr exportieren, und für deinen Steuerberater oder die Buchhaltung bereitstellen.
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.
Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV
Fragebogen für Ihre Buchhaltung
Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.
Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?
Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?
B2C
B2B (mit USt-ID)
Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?
Zusätzliche Einstellmöglichkeiten
Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
DATEV anpassen
Verkaufskanal
Kann leer gelassen werden
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöse
Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.
Erlöskonten
Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.
Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.
Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten
Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.
Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.
Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8125:VAT
…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
… nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8125:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT-SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
19:8400::AT
… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
19:8400:COUPON
… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8125:VAT-COUPON
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8125:VAT-COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
d:8400
… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann
Variablen
Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Anwendungsbeispiel
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:
20:8321001:SHIPPING:AT
Export
Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.
Export Optionen
1. Verkaufskanal
Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.
2. Daten
Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.
3. Dokumente exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.
4. Stammdaten exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.
Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.
Stammdaten exportieren
Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration
In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.
Beispiel: Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:
stamm_A:{customer_number}
Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer
Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:
Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.
Konsolen-Behfele
Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d format)
exportCustomers
true/false (default: false)
exportDocuments
true/false (default: false)
exportPath
/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
channelId
98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
documentType
all / credit_note / invoice / payments, default: all
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip)
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Hinweis:
Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal
– Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.
Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”
Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.
Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?
Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten. So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.
Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“{Bild 1: Add-ons}. Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.
Bild 1: Add-ons
Bild 2: Verfügbare Add-ons
Geplanter Export
Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen. Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne} Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.
Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
bei täglich: Auswahl der Wochentage
bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
Uhrzeit der Ausführung festlegen
Startdatum für den Zeitplan wählen
Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick
Beispiel für einen Zeitplan
Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:
Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.
Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt. Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.
Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.
So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.
Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}
Bild 1: Zeitpläne
Bild 2: Neuer Zeitplan
Bild 3: Zeitplan Konfiguration
Bild 4: Buchungsdaten upload
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.
Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.
In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}
Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“. Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Screenshots
Installation
Plugin aktivieren
Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.
Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.
DATEV anpassen
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöskonten
19:8413
16:8413
7:8331
5:8331
0:8000
Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.
Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.
Spaltenkonfiguration
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen
Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.
Beispiele & Variablen
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Erklärung des Anwendungsbeispiels
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Variablen
Shop ID
{shop_id}
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsdatum
{invoice_date}
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellung bezahlt am
{order_payment_date}
Bezahlstatus
{order_payment_status}
magnalister support
{channel_name}
magnalister support
{channel_order_number}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden E-Mail
{customer_email}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{payment_method}
Zahlungsinformationen
{payment_row}
Herstellername
{manufacturer_name}
EU-Land ISO
{eu_country_iso}
EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
{eu_vat}
EU-Umsatzsteuersatz
{eu_tax_rate}
Herkunftsland Umsatzsteuersatz
{origin_tax_rate}
Herkunft Land ISO
{origin_country_iso}
Position DATEV-Typ
{position_datev_type}
Position Nummer
{position_number}
Position Name
{position_name}
Position Einzelpreis
{position_single_price}
Position Menge
{position_quantity}
Positionstyp
{position_type}
Position Umsatzsteuersatz
{position_tax_rate}
Beispiel
Bezeichnung
Beschreibung
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8400:VAT
...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
... nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400:VAT-SHIPPING
... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT-SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400::AT
... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
19:8400:COUPON
... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:VAT-COUPON
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:VAT-COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
Belegtransfer (BEDI)
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Note: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:
Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Plugin öffnen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Export starten
Export Optionen
1. Dokumente herunterladen
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.
2. Stammdaten exportieren
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.
Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.
Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV
Installation
Widerrufsbutton
Der Widerrufsbutton bringt den gesetzlichen Widerruf als sauberen, nachvollziehbaren Prozess in deinen Shopify-Shop. Statt formloser E-Mails in einem geteilten Postfach bekommst du strukturierte Anträge mit fortlaufender Nummer, Status und vollständigem Verlauf.
Nach EU-Recht (Richtlinie 2011/83/EU, in Deutschland §356a BGB) muss jeder Onlineshop einen Widerruf ermöglichen, der mindestens so einfach ist wie der Bestellvorgang. Ein PDF plus E-Mail-Adresse erfüllt das nur formal. Die App macht daraus einen echten Ablauf: Kunde klickt, prüft, sendet ab – und erhält sofort eine Bestätigung mit Link zum Nachverfolgen.
Was die App macht
Deine Kunden finden den Widerrufsbutton direkt im Theme – auf jeder Seite, an der du ihn haben möchtest. Ein Klick öffnet das Widerrufsformular. In zwei Schritten wird der Widerruf verbindlich abgesendet: erst Daten eingeben, dann prüfen und bestätigen.
Du siehst jeden Antrag im Shopify-Admin, änderst den Status, verknüpfst ihn mit der passenden Bestellung und hast jede Änderung dokumentiert. Deine Kunden verfolgen den Stand selbst über einen Tracking-Link – das spart dir den größten Teil der Rückfragen.
Die wichtigsten Funktionen
• Widerrufsbutton als Theme-App-Erweiterung – ohne Code, ohne Theme-Dateien zu bearbeiten
• Zweistufiges Widerrufsformular mit verbindlicher Bestätigung
• Automatische Bestätigungs-E-Mail mit Tracking-Link
• Statusseite für Kunden – auch für Gastbestellungen ohne Kundenkonto
• Fünf Status mit frei wählbaren Badge-Farben
• Vollständiger Aktivitätsverlauf zu jedem Antrag
• Verknüpfung mit Bestellungen in beide Richtungen, inklusive Eintrag im Bestellmenü "Weitere Aktionen"
• "Meine Widerrufe" im Kundenkonto und ein Status-Badge an der Bestellung
Die App erfasst, verfolgt und dokumentiert Widerrufe. Sie fasst keine Zahlungen an. Ein Antrag auf "Akzeptiert" zu setzen ist eine Entscheidung, keine Rückerstattung – die angeforderten Berechtigungen (Bestellungen lesen, Kunden lesen) können gar keine auslösen. Die Rückzahlung machst du wie gewohnt in Shopify.
Weiter geht es hier
Unter Konfiguration findest du die Einrichtung Schritt für Schritt: Installation, Widerrufsbutton im Theme platzieren, Formular anpassen, Anträge im Admin verwalten, E-Mails und Sprachen einstellen.
Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.
Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.
Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.
Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.
Angefragte Berechtigungen
Die App fragt bewusst wenig an:
Berechtigung
Wofür
Bestellungen lesen
Einen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
Kunden lesen
Name und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
App Proxy
Das Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern
Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.
Und danach?
Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:
Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.
Wo du die Seite findest
Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".
Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.
1. Allgemein
Einstellung
Standard
Erlaubt
Widerrufsfrist (Tage)
14
Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer
Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.
2. E-Mail & Benachrichtigungen
Einstellung
Standard
Erlaubt
Absender-E-Mail
leer → E-Mail-Adresse des Shops
Gültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
Absendername
leer
Text bis 255 Zeichen
Benachrichtigungs-E-Mail(s) für Mitarbeiter
leer
Kommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen
Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.
3. Storefront-Sprachen
Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.
Code
Sprache
Standardmäßig aktiv
en-GB
Englisch
ja – und Standardsprache
de-DE
Deutsch
ja
fr-FR
Französisch
nein
nl-NL
Niederländisch
nein
es-ES
Spanisch
nein
it-IT
Italienisch
nein
pl-PL
Polnisch
nein
Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.
Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.
4. Formularfelder
Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.
Feld
Typ
Beschriftung (Deutsch)
Pflicht
Vorname
Textfeld
Vorname
frei wählbar, Standard: nein
Nachname
Textfeld
Nachname
frei wählbar, Standard: nein
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld
E-Mail-Adresse
immer Pflicht (gesperrt)
Bestellnummer
Textfeld
Bestellnummer
frei wählbar, Standard: nein
Bestelldatum
Datumsfeld
Bestelldatum
frei wählbar, Standard: nein
Telefonnummer
Telefonfeld
Telefonnummer
frei wählbar, Standard: nein
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld
Zusätzliche Informationen
frei wählbar, Standard: nein
Zustimmung Widerrufsbelehrung
Checkbox
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert
immer Pflicht (gesperrt)
Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:
Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.
Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:
Einstellung
Standard
Erlaubt
URL der Widerrufsbelehrung
leer
Gültige URL, bis 500 Zeichen
Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.
Was ein Kunde in die Felder schreiben darf
Feld
Grenze
Vorname, Nachname, Bestellnummer
je 255 Zeichen
E-Mail-Adresse
255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
Telefonnummer
50 Zeichen
Bestelldatum
gültiges Datum
Zusätzliche Informationen
5000 Zeichen
5. Storefront-Button
Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.
Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.
6. Status-Farben
Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.
Status
Hintergrund
Text
Eingegangen
#dbeafe
#1e40af
In Prüfung
#fef9c3
#854d0e
Wartet auf Rücksendung
#ffedd5
#9a3412
Angenommen
#dcfce7
#166534
Abgelehnt
#fee2e2
#991b1b
Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.
7. Tarif und Rechtliches
Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.
Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.
Was du nicht einstellen kannst
Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.
Grenze
Wert
Anhänge je Antrag (Premium)
10 Dateien
Größe je Datei (Premium)
10 MB
Erlaubte Dateitypen (Premium)
PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
Widerrufe je IP-Adresse
5 in 10 Minuten
Widerrufe je Shop
30 in 10 Minuten
Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.
Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.
Die drei Blöcke im Vergleich
Block
Was er zeigt
Typische Seite
Widerrufsbutton
Nur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.
Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
Widerrufsformular
Bei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.
Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
Widerrufsstatus
Die Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.
Eigene Seite "Widerruf verfolgen"
Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.
Einen Block hinzufügen
Der bequeme Weg führt über die App:
Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
Oben rechts auf Speichern.
Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.
Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen
Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:
Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).
Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text
Request Withdrawal
freier Text
Ausrichtung
Zentriert
Links, Zentriert, Rechts
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
12
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Abstand oben (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Abstand unten (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Halbfett
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text für Gäste
Request Withdrawal
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Tertiär (Textlink)
Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
Akzent-/Buttonfarbe
#1d4ed8
Farbwähler
Button-Textfarbe für Gäste
#ffffff
Farbwähler
Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.
Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"
Einstellung
Standard
Bereich
Überschrift
Check Withdrawal Status
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
10
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Mittel
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Block-Einstellung oder App-Einstellung?
Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:
Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.
Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.
Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.
Wie das Formular aufgeht
Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:
Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.
Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.
Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.
Schritt 1: die Felder
Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.
Position
Feld
Eingabe
Vorausgefüllt?
1
Vorname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
2
Nachname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
3
Bestellnummer
einzeiliges Textfeld
nein
4
Bestelldatum
Datumsauswahl des Browsers
nein
5
Telefonnummer
Telefonfeld
nein
6
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld, immer Pflicht
ja, bei angemeldeten Kunden
7
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld über die volle Breite
nein
8
Anhänge
Dateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar
–
Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.
Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.
Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.
Anhänge (Premium)
Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.
Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:
"Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
"Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
"Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."
Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.
Schritt 2: prüfen und bestätigen
Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.
Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.
Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.
Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.
Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.
Nach dem Absenden
Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.
Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.
Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:
Was passiert
Details
Der Widerruf bekommt eine Nummer
Fortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
Der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung
In der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
Dein Team bekommt eine Benachrichtigung
An alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
Der Antrag erscheint im Admin
Mit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.
Was das Formular still im Hintergrund tut
Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Sprache
Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.
Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.
Drei Wege auf die Statusseite
• Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.
• Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.
• Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.
Was der Kunde sieht
Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.
Im Kundenkonto
Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:
• "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.
• Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.
Statusseite fest einbinden
Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.
Die Übersicht
Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.
Die fünf Status
• Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.
• In Prüfung – wird gerade geprüft.
• Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.
• Akzeptiert – Widerruf angenommen.
• Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.
Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.
Vollständiger Verlauf
Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.
Mit einer Bestellung verknüpfen
Das geht in beide Richtungen:
• Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.
• Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.
Auch das ist in allen Plänen enthalten.
Widerruf manuell anlegen
Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.
Notizen
• Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.
• Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).
Kunden benachrichtigen
Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.
Anhänge
Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.
Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.
Die drei E-Mails
E-Mail
Empfänger
Wird ausgelöst durch
Bestätigung
Kunde
Das Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
Statusänderung
Kunde
Einen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
Neue Anfrage
dein Team
Das Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.
Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.
Absender
Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.
E-Mail-Texte anpassen (Premium)
Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.
Platzhalter
In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.
Platzhalter
Wird ersetzt durch
{{first_name}}
Vorname des Kunden
{{last_name}}
Nachname des Kunden
{{email}}
E-Mail-Adresse des Kunden
{{request_number}}
Fortlaufende Nummer des Widerrufs
{{tracking_url}}
Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
{{shop_name}}
Dein Absendername
{{order_number}}
Bestellnummer, sofern angegeben
{{order_date}}
Bestelldatum, sofern angegeben
{{telephone}}
Telefonnummer, sofern angegeben
{{comment}}
Text aus "Zusätzliche Informationen"
{{customer_note}}
Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
{{status}}
Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
{{submitted_at}}
Zeitpunkt der Einreichung
{{withdrawal_period_days}}
Deine Widerrufsfrist in Tagen
{{admin_url}}
Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll
Zwei Details, die im Alltag zählen
E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.
Nach einem Downgrade
Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.
Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.
Was in welchem Plan steckt
Funktion
Free
Premium
Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet
✓
✓
Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto
✓
✓
Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite
✓
✓
Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden
✓
✓
Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl
✓
✓
Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen
Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin
–
✓
E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache
–
✓
Interne Notizen an einem Antrag
–
✓
Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin
–
✓
Upgrade
Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.
Was bei einem Downgrade passiert
Nichts wird gelöscht:
Premium-Funktion
Nach dem Downgrade
Dateianhänge
Vorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
Interne Notizen
Bleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
Eigene E-Mail-Vorlagen
Bleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
"Powered by IWV"
Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.
Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.
Konfiguration
Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.
Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.
Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.
Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.
Angefragte Berechtigungen
Die App fragt bewusst wenig an:
Berechtigung
Wofür
Bestellungen lesen
Einen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
Kunden lesen
Name und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
App Proxy
Das Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern
Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.
Und danach?
Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:
Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.
Wo du die Seite findest
Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".
Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.
1. Allgemein
Einstellung
Standard
Erlaubt
Widerrufsfrist (Tage)
14
Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer
Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.
2. E-Mail & Benachrichtigungen
Einstellung
Standard
Erlaubt
Absender-E-Mail
leer → E-Mail-Adresse des Shops
Gültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
Absendername
leer
Text bis 255 Zeichen
Benachrichtigungs-E-Mail(s) für Mitarbeiter
leer
Kommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen
Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.
3. Storefront-Sprachen
Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.
Code
Sprache
Standardmäßig aktiv
en-GB
Englisch
ja – und Standardsprache
de-DE
Deutsch
ja
fr-FR
Französisch
nein
nl-NL
Niederländisch
nein
es-ES
Spanisch
nein
it-IT
Italienisch
nein
pl-PL
Polnisch
nein
Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.
Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.
4. Formularfelder
Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.
Feld
Typ
Beschriftung (Deutsch)
Pflicht
Vorname
Textfeld
Vorname
frei wählbar, Standard: nein
Nachname
Textfeld
Nachname
frei wählbar, Standard: nein
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld
E-Mail-Adresse
immer Pflicht (gesperrt)
Bestellnummer
Textfeld
Bestellnummer
frei wählbar, Standard: nein
Bestelldatum
Datumsfeld
Bestelldatum
frei wählbar, Standard: nein
Telefonnummer
Telefonfeld
Telefonnummer
frei wählbar, Standard: nein
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld
Zusätzliche Informationen
frei wählbar, Standard: nein
Zustimmung Widerrufsbelehrung
Checkbox
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert
immer Pflicht (gesperrt)
Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:
Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.
Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:
Einstellung
Standard
Erlaubt
URL der Widerrufsbelehrung
leer
Gültige URL, bis 500 Zeichen
Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.
Was ein Kunde in die Felder schreiben darf
Feld
Grenze
Vorname, Nachname, Bestellnummer
je 255 Zeichen
E-Mail-Adresse
255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
Telefonnummer
50 Zeichen
Bestelldatum
gültiges Datum
Zusätzliche Informationen
5000 Zeichen
5. Storefront-Button
Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.
Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.
6. Status-Farben
Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.
Status
Hintergrund
Text
Eingegangen
#dbeafe
#1e40af
In Prüfung
#fef9c3
#854d0e
Wartet auf Rücksendung
#ffedd5
#9a3412
Angenommen
#dcfce7
#166534
Abgelehnt
#fee2e2
#991b1b
Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.
7. Tarif und Rechtliches
Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.
Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.
Was du nicht einstellen kannst
Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.
Grenze
Wert
Anhänge je Antrag (Premium)
10 Dateien
Größe je Datei (Premium)
10 MB
Erlaubte Dateitypen (Premium)
PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
Widerrufe je IP-Adresse
5 in 10 Minuten
Widerrufe je Shop
30 in 10 Minuten
Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.
Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.
Die drei Blöcke im Vergleich
Block
Was er zeigt
Typische Seite
Widerrufsbutton
Nur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.
Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
Widerrufsformular
Bei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.
Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
Widerrufsstatus
Die Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.
Eigene Seite "Widerruf verfolgen"
Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.
Einen Block hinzufügen
Der bequeme Weg führt über die App:
Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
Oben rechts auf Speichern.
Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.
Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen
Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:
Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).
Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text
Request Withdrawal
freier Text
Ausrichtung
Zentriert
Links, Zentriert, Rechts
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
12
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Abstand oben (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Abstand unten (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Halbfett
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text für Gäste
Request Withdrawal
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Tertiär (Textlink)
Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
Akzent-/Buttonfarbe
#1d4ed8
Farbwähler
Button-Textfarbe für Gäste
#ffffff
Farbwähler
Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.
Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"
Einstellung
Standard
Bereich
Überschrift
Check Withdrawal Status
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
10
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Mittel
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Block-Einstellung oder App-Einstellung?
Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:
Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.
Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.
Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.
Wie das Formular aufgeht
Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:
Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.
Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.
Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.
Schritt 1: die Felder
Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.
Position
Feld
Eingabe
Vorausgefüllt?
1
Vorname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
2
Nachname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
3
Bestellnummer
einzeiliges Textfeld
nein
4
Bestelldatum
Datumsauswahl des Browsers
nein
5
Telefonnummer
Telefonfeld
nein
6
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld, immer Pflicht
ja, bei angemeldeten Kunden
7
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld über die volle Breite
nein
8
Anhänge
Dateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar
–
Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.
Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.
Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.
Anhänge (Premium)
Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.
Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:
"Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
"Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
"Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."
Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.
Schritt 2: prüfen und bestätigen
Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.
Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.
Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.
Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.
Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.
Nach dem Absenden
Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.
Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.
Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:
Was passiert
Details
Der Widerruf bekommt eine Nummer
Fortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
Der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung
In der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
Dein Team bekommt eine Benachrichtigung
An alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
Der Antrag erscheint im Admin
Mit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.
Was das Formular still im Hintergrund tut
Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Sprache
Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.
Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.
Drei Wege auf die Statusseite
• Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.
• Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.
• Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.
Was der Kunde sieht
Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.
Im Kundenkonto
Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:
• "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.
• Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.
Statusseite fest einbinden
Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.
Die Übersicht
Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.
Die fünf Status
• Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.
• In Prüfung – wird gerade geprüft.
• Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.
• Akzeptiert – Widerruf angenommen.
• Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.
Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.
Vollständiger Verlauf
Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.
Mit einer Bestellung verknüpfen
Das geht in beide Richtungen:
• Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.
• Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.
Auch das ist in allen Plänen enthalten.
Widerruf manuell anlegen
Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.
Notizen
• Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.
• Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).
Kunden benachrichtigen
Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.
Anhänge
Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.
Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.
Die drei E-Mails
E-Mail
Empfänger
Wird ausgelöst durch
Bestätigung
Kunde
Das Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
Statusänderung
Kunde
Einen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
Neue Anfrage
dein Team
Das Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.
Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.
Absender
Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.
E-Mail-Texte anpassen (Premium)
Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.
Platzhalter
In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.
Platzhalter
Wird ersetzt durch
{{first_name}}
Vorname des Kunden
{{last_name}}
Nachname des Kunden
{{email}}
E-Mail-Adresse des Kunden
{{request_number}}
Fortlaufende Nummer des Widerrufs
{{tracking_url}}
Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
{{shop_name}}
Dein Absendername
{{order_number}}
Bestellnummer, sofern angegeben
{{order_date}}
Bestelldatum, sofern angegeben
{{telephone}}
Telefonnummer, sofern angegeben
{{comment}}
Text aus "Zusätzliche Informationen"
{{customer_note}}
Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
{{status}}
Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
{{submitted_at}}
Zeitpunkt der Einreichung
{{withdrawal_period_days}}
Deine Widerrufsfrist in Tagen
{{admin_url}}
Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll
Zwei Details, die im Alltag zählen
E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.
Nach einem Downgrade
Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.
Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.
Was in welchem Plan steckt
Funktion
Free
Premium
Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet
✓
✓
Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto
✓
✓
Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite
✓
✓
Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden
✓
✓
Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl
✓
✓
Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen
Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin
–
✓
E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache
–
✓
Interne Notizen an einem Antrag
–
✓
Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin
–
✓
Upgrade
Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.
Was bei einem Downgrade passiert
Nichts wird gelöscht:
Premium-Funktion
Nach dem Downgrade
Dateianhänge
Vorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
Interne Notizen
Bleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
Eigene E-Mail-Vorlagen
Bleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
"Powered by IWV"
Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.
Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.
Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.
Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.
Angefragte Berechtigungen
Die App fragt bewusst wenig an:
Berechtigung
Wofür
Bestellungen lesen
Einen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
Kunden lesen
Name und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
App Proxy
Das Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern
Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.
Und danach?
Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:
Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen. So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.
Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum ereich „Konfiguration“. Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“{Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter}{Bild 3: Export mit Filter}
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Export ohne Filter
Bild 3: Export mit Filter
Flow-Builder
Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“. So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Einrichtung Schritt für Schritt:
Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.
Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.
Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .
Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.
Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.
Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.
Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.
Erlöskonten
Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.
Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.
Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten
Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.
Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.
Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8125:VAT
…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
… nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8125:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT-SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
19:8400::AT
… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
19:8400:COUPON
… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8125:VAT-COUPON
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8125:VAT-COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
d:8400
… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann
Exportpfad
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Installation
Plugin aktivieren
Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.
Installation
Plugin installieren und aktivieren
Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.
Nach der Aktivierung findest du:
unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.
Deinstallieren
Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.
Pässe anlegen
Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.
Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.
Beschreibung
Feld
Beschreibung
Titel
Überschrift der Passseite.
Kurzbeschreibung
Kurzer Text unter der Überschrift.
Hinweis für Kunden
Erscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.
Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.
Wo der Pass liegt
Feld
Beschreibung
Quelle
Lieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
Pass-URL
Wo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
Eindeutige Produktkennung
Die Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
Wirtschaftsakteur
Name des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.
Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:
Produkte
Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.
Identifikation und Gültigkeit
Feld
Beschreibung
Status
Entwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
Ebene
Modell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
GTIN
Die GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
Modellkennung, Chargenkennung
Kennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
Gültig ab, Gültig bis
Außerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
Erreichbar bis
Wie lange der Pass erreichbar bleiben muss.
Feldprofil
Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.
Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.
Datenträger
Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Installation
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.
Geplanter Export
Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen. Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne} Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.
Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
bei täglich: Auswahl der Wochentage
bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
Uhrzeit der Ausführung festlegen
Startdatum für den Zeitplan wählen
Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick
Beispiel für einen Zeitplan
Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:
Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.
Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt. Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.
Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.
So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.
Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}
Bild 1: Zeitpläne
Bild 2: Neuer Zeitplan
Bild 3: Zeitplan Konfiguration
Bild 4: Buchungsdaten upload
Stammdaten exportieren
Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration
In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.
Beispiel: Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:
stamm_A:{customer_number}
Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer
Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:
Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.
Paypal
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:
Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.
Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:
• Full Name • Email • Account verification status • PayPal account ID (payer ID)
Neues Angebot
Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.
Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an. Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.
Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.
Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.
Angebot erstellen
Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.
Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.
Add-ons
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons}{Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}
Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}
Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet. Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.
Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen. Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.
Bild 1: Alle Tabellen anzeigen
Kommandozeilen-tool
Zugriff auf alle Tabellen
Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}
Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet. Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.
Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen. Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.
Bild 1: Alle Tabellen anzeigen
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Datei Upload für Bestellungen” zu aktivieren.
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Anfrage für eine Testversion
Installation
So installierst du den Export für DATEV in Magento 2. Danach richtest du das Plugin unter Konfiguration ein.
Voraussetzungen
Magento Open Source oder Adobe Commerce 2.4
PHP 8.1 bis 8.5
Zugriff auf die Kommandozeile deines Servers
Client-ID und Client-Secret von uns, zum Beispiel mit der Testversion
Teste die Installation am besten zuerst in einer Testumgebung.
Modul installieren
Entpacke das Modulpaket nach app/code/Iwv/, sodass der Ordner app/code/Iwv/Datev entsteht. Führe dann im Magento Hauptverzeichnis aus:
setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.
Nach der Installation
Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.
Konfiguration
Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.
Integration aktivieren
Zugangsdaten eintragen
Einstellungen festlegen
Berechtigungen vergeben
Mit DATEV verbinden
1. Integration aktivieren
Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.
Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.
In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.
Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.
Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.
2. Zugangsdaten eintragen
Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.
Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.
Einstellung
Bedeutung
Client-ID
Deine Client-ID von uns.
Client-Secret
Dein Client-Secret von uns.
Klicke auf Konfiguration speichern.
3. Einstellungen festlegen
Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.
Konfiguration
Einstellung
Bedeutung
Versionsnummer
Version des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
Beraternummer
Deine DATEV Beraternummer.
Mandantennummer
Deine DATEV Mandantennummer.
Land
Land deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
Sachkontennummernlänge
Länge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
Kontenrahmen
SKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
Buchungsmodus
Haben oder Soll. (Standard: Haben)
Buchungsmodus festhalten
Bei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
Exportmodus
Wie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
Nullbeträge ignorieren
Bei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
Fortgeschrittene Konfiguration
Optionales Feld für zusätzliche Einstellungen.
Erlöskonten
Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.
Einstellung
Bedeutung
Inlands-Erlöse
Lieferungen in das Land deines Shops.
Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen
Lieferungen in andere EU-Länder.
Umsatzerlöse Lieferungen in Drittländer
Lieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.
Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.
Spaltenkonfiguration
Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.
Zeitzone
Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)
Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.
4. Berechtigungen vergeben
Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.
5. Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.
Expression
Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.
Hier ein paar Beispiele:
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.
Aufbau
Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.
K:{order_number}
U:Eigene Beschreibung
V:{billing_firstname} {billing_lastname}
AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
AB: Variablen und Text lassen sich mischen.
Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.
Bedingungen mit expr#
Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:
Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
{order_coupon_code}
Gutscheincode der Bestellung
{store_id}
ID der Store View
Kunde
Variable
Inhalt
{customer_number}
Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
{customer_email}
E-Mail-Adresse aus der Bestellung
Rechnungsadresse und Lieferadresse
Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.
Variable
Inhalt
{billing_company}
Firma
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Straße und Hausnummer
{billing_additional_address_1}
Adresszusatz 1
{billing_additional_address_2}
Adresszusatz 2
{billing_postal_code}
PLZ
{billing_city}
Ort
{billing_country_iso}
Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
{billing_country}
Land als Name, zum Beispiel Deutschland
{billing_phone}
Telefonnummer
Position
Variable
Inhalt
{position_name}
Name der Position
{position_number}
Artikelnummer (SKU)
{position_type}
Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
{position_quantity}
Menge
{position_unit_price}
Einzelpreis
{position_gross}
Bruttobetrag
{position_net}
Nettobetrag
{position_taxes}
Steuerbetrag
{position_tax_rate}
Steuersatz
{coupon_code}
Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
{amasty_coupon_code}
Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
{reward_points}
Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen
Buchung
Variable
Inhalt
{erloes}
Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
{erloes_konto}
Wie {erloes}
{datev_row_amount}
Betrag der Buchungszeile
{total_price}
Wie {datev_row_amount}
{soll_haben}
S oder H
{position_datev_type}
Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON
EU-Lieferungen (OSS)
Variable
Inhalt
{eu_country_iso}
Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
{eu_vat}
USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
{eu_tax_rate}
Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
{origin_country_iso}
Land deines Shops aus der Einstellung Land
{origin_tax_rate}
Passender Steuersatz im Land deines Shops
Eigene Attribute
Variable
Inhalt
{order_cf_CODE}
Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
{product_cf_CODE}
Wert des Produktattributs mit dem Code CODE
Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.
Erlöskonten im Detail
Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.
VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
Zeile
Bedeutung
19:4400
Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
19:4400:VAT
… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
19:4400::AT
… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT:AT
… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
19:4400:SHIPPING
… nur für Versandkosten
19:4400:SHIPPING:AT
… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
19:4400:COUPON
… nur für Gutscheine und Rabatte
19:4400:VAT-COUPON
… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
d:4120
Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120
Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.
Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.
DATEV Buchungsdatenservice
Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.
Video
Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.
Das brauchst du
Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.
Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV.
Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
Melde dich an.
Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.
Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.
Export planen
Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.
Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.
Zu DATEV hochladen
Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
Wähle Hochladen auf DATEV.
Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.
Prüfbericht
Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.
Preise
Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.
Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu. Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.
Export für DATEV
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Anfrage für eine Testversion
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Konfiguration
In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.
Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.
Widerrufsfrist
Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.
Widerrufsfrist automatisch prüfen
Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.
Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.
Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung
In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.
Bestellnummer prüfen
Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:
Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.
Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.
Bestell- und Lieferstatus sperren
Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.
Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.
Absendername für ausgehende E-Mails
Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.
E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen
Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.
So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.
URL zum Widerrufsrecht
Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.
Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.
Pflichtfelder im Formular
Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.
Storefront-Badge-Farben
In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.
Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.
Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.
Kategorie anlegen
So legst du die Kategorie an:
1. Öffne den Shopware-Admin.
2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.
3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.
4. Aktiviere die Kategorie.
5. Wähle als Kategorietyp “Link”.
6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.
7. Speichere die Kategorie.
Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.
Wichtig
Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.
Widerrufsformular als CMS-Block einfügen
Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:
Inhalte > Erlebniswelten
Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.
Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:
Formular
Der Name des Blocks lautet:
Widerrufsformular
Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.
Widerrufsanfrage absenden
Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.
Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.
Formular ausfüllen
Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:
Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.
Anhänge hochladen
Der Kunde kann optional Dateien hochladen.
Erlaubte Dateitypen:
– PDF – PNG – JPG – JPEG – WEBP – GIF
Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
Widerrufsbelehrung bestätigen
Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.
Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.
Nach dem Absenden
Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.
Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.
Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.
Widerrufsanfragen im Kundenkonto
Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.
Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.
Übersicht im Kundenkonto
In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.
Die Tabelle zeigt:
– Bestellnummer – Bestelldatum – Status – Einreichungsdatum – Hinweis vom Support
So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.
Status einer Anfrage
Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Support-Hinweise
Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:
“Bestellungen > Widerrufsanfragen”
Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.
Übersicht der Widerrufsanfragen
In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.
Angezeigt werden unter anderem:
– Vorgang – Erstellungsdatum – Status – Bestellnummer – Kunde – E-Mail-Adresse
Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.
Status in der Übersicht
Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.
Anfrage öffnen
Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.
In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.
Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.
Status einer Widerrufsanfrage ändern
In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.
So gehst du vor:
1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.
2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.
3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.
4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.
5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.
Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.
Kundenhinweis erstellen
Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.
Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.
Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:
“Kunden per E-Mail benachrichtigen”
Klicke danach auf “Speichern”.
Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.
Interner Kommentar
Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.
Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.
Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.
Historie
Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.
Dazu gehören zum Beispiel:
Erstellung der Anfrage
Statusänderungen
hinzugefügte Kommentare
versendete E-Mails
So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.
Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen
Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.
Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.
Flow Builder
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
downloadDocuments
true/false (default: false)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
channelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.
Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.
Kategorie anlegen
So legst du die Kategorie an:
1. Öffne den Shopware-Admin.
2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.
3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.
4. Aktiviere die Kategorie.
5. Wähle als Kategorietyp “Link”.
6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.
7. Speichere die Kategorie.
Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.
Wichtig
Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
Installiere und aktiviere Bundles.
Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.
Bereiche nach der Aktivierung
Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.
Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Kompatibilität
Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.
Hinweis für produktive Shops
Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.
Deinstallation und gespeicherte Daten
Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.
Bundle anlegen
Neues Bundle erstellen
Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.
Ergebnis prüfen
Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.
Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.
FAQ
2FA Verpflicthung
Frage:
Wie funktioniert die verpflichtung?
Lösung:
Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.
Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.
Admin
Kunde
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.
Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> ÜbersichtDokument herunterladen
Konfiguration
Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.
So geht’s:
1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.
2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.
3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.
4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.
Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.
Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.
Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“. Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.
2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)
3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen
4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen
5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll
6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser
7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}
Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.
So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.
Bild 1: Beitragserstellung
Bild 2: Beitragsinfo
Bild 3: Inhalt
Bild 4: Bild enfügen
Block Editor
Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst. Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.
So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.
Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:
Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.
Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}
Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“. Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}
Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.
Bild 1: Layout Konfigurieren
Bild 2: Layout Auswählen
Bild 3: Layout Editor
SEO-Konfiguration
Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.
So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.
Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation
Bild 2: SEO-Konfiguration
Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht
Bild 4: URL-Slug-Vorschau
Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration
Bild 6: Seitentitle Text
Post erstellung
Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“. Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.
2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)
3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen
4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen
5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll
6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser
7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}
Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.
So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.
Bild 1: Beitragserstellung
Bild 2: Beitragsinfo
Bild 3: Inhalt
Bild 4: Bild enfügen
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Export für DATEV
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Screenshots
Installation
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
XML Zeileneditor
Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.
Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.
Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.
Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.
Verfügbare Variablen
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.
Vor dem produktiven Einsatz
Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.
Container verwalten
Container anlegen
Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
Klicke auf Container hinzufügen.
Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
Setze die Position und aktiviere den Container.
Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
Nutze Speichern & kompilieren.
Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.
Reihenfolge und Duplikate
Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.
Suche
Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Menüpunkt für das Widerrufsformular erstellen
Damit Kunden das Widerrufsformular über einen Link im Storefront öffnen können, kannst du eine Shopseite als Navigationslink verwenden.
Gehe dazu im Backend zu:
Inhalte > Shopseiten
Dort kannst du entweder eine bestehende Shopseite öffnen oder eine neue Shopseite erstellen.
Um eine neue Shopseite zu erstellen, klicke oben links auf Neue Seite.
Vergib anschließend einen passenden Namen, zum Beispiel:
Bestellung widerrufen
Ordne die Seite danach der gewünschten Gruppe zu, damit sie im gewünschten Bereich des Storefronts angezeigt wird. Das kann zum Beispiel eine Footer-Navigation, eine Service-Navigation oder eine andere Shopseiten-Gruppe sein.
Öffne anschließend den Bereich Link und aktiviere dort die Option:
Bestellwiderruf
Wenn diese Option aktiv ist, öffnet der Link im Storefront automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Der Link führt dadurch nicht auf eine normale Shopseite, sondern startet direkt den Widerrufsprozess für den Kunden.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Installation
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.
Installation
Plugin aktivieren
Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.
Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.
Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14
Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.
Garantien hinterlegen
Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:
Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.
Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:
Feld
Beschreibung
Dauer (Monate)
Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
Produzentenmarke / Trademark
Die Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
Vier Qualifikationsschalter
Bestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
Garantieinformation (für Kunden sichtbar)
Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
Gewährleistungsbedingungen URL
Link zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
Garantiedokument
Optional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
Interne Referenz
Nur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
Gültig ab / Gültig bis
Optionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.
Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.
Am Hersteller
Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.
Per EU-Label-Regel
Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.
Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.
Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.
Am Produkt
Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:
Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.
Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.
Varianten
Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.
Welche Garantie gilt?
Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:
Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.
Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.
Die Modellkennung
Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:
die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.
In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.
Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten
In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:
Inhalte > Erlebniswelten
Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.
Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:
Formular
Der Name des Blocks lautet:
Widerrufsformular
Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Screenshots
Installation
Plugin aktivieren
Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.
Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.
DATEV anpassen
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöskonten
19:8413
16:8413
7:8331
5:8331
0:8000
Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.
Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.
Spaltenkonfiguration
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen
Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.
Beispiele & Variablen
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Erklärung des Anwendungsbeispiels
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Variablen
Shop ID
{shop_id}
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsdatum
{invoice_date}
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellung bezahlt am
{order_payment_date}
Bezahlstatus
{order_payment_status}
magnalister support
{channel_name}
magnalister support
{channel_order_number}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden E-Mail
{customer_email}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{payment_method}
Zahlungsinformationen
{payment_row}
Herstellername
{manufacturer_name}
EU-Land ISO
{eu_country_iso}
EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
{eu_vat}
EU-Umsatzsteuersatz
{eu_tax_rate}
Herkunftsland Umsatzsteuersatz
{origin_tax_rate}
Herkunft Land ISO
{origin_country_iso}
Position DATEV-Typ
{position_datev_type}
Position Nummer
{position_number}
Position Name
{position_name}
Position Einzelpreis
{position_single_price}
Position Menge
{position_quantity}
Positionstyp
{position_type}
Position Umsatzsteuersatz
{position_tax_rate}
Beispiel
Bezeichnung
Beschreibung
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8400:VAT
...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
... nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400:VAT-SHIPPING
... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT-SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400::AT
... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
19:8400:COUPON
... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:VAT-COUPON
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:VAT-COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
Belegtransfer (BEDI)
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Note: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:
Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Plugin öffnen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Export starten
Export Optionen
1. Dokumente herunterladen
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.
2. Stammdaten exportieren
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.
Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.
Widerrufsbutton
Mit dem Plugin Widerrufsbutton können Kunden direkt im Storefront eine Widerrufsanfrage zu ihrer Bestellung senden. Der Widerruf wird über ein übersichtliches Formular als Modal geöffnet und kann anschließend im Shopware Backend geprüft und bearbeitet werden.
Dadurch wird der Widerrufsprozess für Kunden einfacher und für Shopbetreiber zentral verwaltbar.
Installation
Du kannst das Plugin über den Shopware 5 Plugin Manager installieren.
Gehe dazu im Backend zu:
Einstellungen > Plugin Manager
Dort hast du zwei Möglichkeiten:
Du kannst das Plugin direkt im Plugin Manager suchen und über dein verbundenes Shopware Konto installieren.
Alternativ kannst du unter Installiert auf Plugin hochladen klicken und die ZIP-Datei des Plugins manuell hochladen.
Nachdem das Plugin hochgeladen wurde, erscheint es in der Plugin-Liste. Klicke anschließend auf das grüne Plus-Symbol, um das Plugin zu installieren und zu aktivieren.
Nach der Installation solltest du sicherheitshalber den Shop-Cache leeren, damit alle Änderungen korrekt übernommen werden.
Konfiguration
Plugin-Konfiguration
Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.
Gehe dazu zu:
Einstellungen > Plugin Manager
Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.
In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.
Widerrufsfrist (Tage)
Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.
Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.
Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.
Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails
Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.
Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.
Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.
Beispiel:
Bestell-Widerrufsservice
URL zum Widerrufsrecht
In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.
Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.
Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.
Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.
Bestellnummer als Pflichtfeld
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.
Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.
Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.
Cache leeren
Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.
Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.
Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.
Menüpunkt für das Widerrufsformular erstellen
Damit Kunden das Widerrufsformular über einen Link im Storefront öffnen können, kannst du eine Shopseite als Navigationslink verwenden.
Gehe dazu im Backend zu:
Inhalte > Shopseiten
Dort kannst du entweder eine bestehende Shopseite öffnen oder eine neue Shopseite erstellen.
Um eine neue Shopseite zu erstellen, klicke oben links auf Neue Seite.
Vergib anschließend einen passenden Namen, zum Beispiel:
Bestellung widerrufen
Ordne die Seite danach der gewünschten Gruppe zu, damit sie im gewünschten Bereich des Storefronts angezeigt wird. Das kann zum Beispiel eine Footer-Navigation, eine Service-Navigation oder eine andere Shopseiten-Gruppe sein.
Öffne anschließend den Bereich Link und aktiviere dort die Option:
Bestellwiderruf
Wenn diese Option aktiv ist, öffnet der Link im Storefront automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Der Link führt dadurch nicht auf eine normale Shopseite, sondern startet direkt den Widerrufsprozess für den Kunden.
Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen
Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.
Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.
Widerrufsanfragen verwalten
Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:
Kunden > Bestellwiderrufe
Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.
Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.
Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.
Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.
So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.
CSV Exporter - Dokumente
CSV Exporter - Dokumente
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Konfiguration
Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.
In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.
Variablen
{document_type}
Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
{order_number}
Bestellnummer
{order_date}
Bestelldatum
{order_transaction_id}
transaction_id
{document_number}
Dokumentnummer
{document_date}
Dokumentdatum
{payment_method}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{customer_number}
Kundennummer
{customer_email}
E-Mail
{billing_company}
Firmenname
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_phone}
Telefonnumer
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{billing_city}
Ort
{billing_country}
Land
{billing_country_iso}
ISO-Code des Landes
{billing_postal_code}
PLZ
{shipping_company}
Firmenname (Lieferanschrift)
{shipping_phone}
Telefonnumer (Lieferanschrift)
{shipping_firstname}
Vorname (Lieferanschrift)
{shipping_lastname}
Nachname (Lieferanschrift)
{shipping_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
{shipping_city}
Ort (Lieferanschrift)
{shipping_country}
Land (Lieferanschrift)
{shipping_country_iso}
ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
{shipping_postal_code}
PLZ (Lieferanschrift)
{product_manufacturer_number}
Herstellernummer
{product_number}
Artikelnummer
{position_number}
Artikelnummer
{product_name}
Artikelname
{position_name}
Name der Position
{position_type}
Typ der Position
{position_tax_rate}
MwSt.-Satz der Position
{position_taxes}
MwSt. der Position
{position_gross}
Nettopreis der Position
{position_net}
Bruttopreis der Position
{position_quantity}
Menge der Position
{product[%attribute_name%]}
Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}
Export
Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"
Optionen:
Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
CSV Exporter - Bestellungen
CSV Exporter - Bestellungen
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Konfiguration
Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.
In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.
Variablen
{document_type}
Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
{order_number}
Bestellnummer
{order_date}
Bestelldatum
{order_total}
Gesamtsumme
{order_transaction_id}
transaction_id
{document_number}
Dokumentnummer
{document_date}
Dokumentdatum
{payment_method}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{customer_number}
Kundennummer
{customer_email}
E-Mail
{billing_company}
Firmenname
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_phone}
Telefonnumer
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{billing_city}
Ort
{billing_country}
Land
{billing_country_iso}
ISO-Code des Landes
{billing_postal_code}
PLZ
{shipping_company}
Firmenname (Lieferanschrift)
{shipping_phone}
Telefonnumer (Lieferanschrift)
{shipping_firstname}
Vorname (Lieferanschrift)
{shipping_lastname}
Nachname (Lieferanschrift)
{shipping_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
{shipping_city}
Ort (Lieferanschrift)
{shipping_country}
Land (Lieferanschrift)
{shipping_country_iso}
ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
{shipping_postal_code}
PLZ (Lieferanschrift)
{product_manufacturer_number}
Herstellernummer
{product_number}
Artikelnummer
{position_number}
Artikelnummer
{product_name}
Artikelname
{position_name}
Name der Position
{position_type}
Typ der Position
{position_tax_rate}
MwSt.-Satz der Position
{position_taxes}
MwSt. der Position
{position_gross}
Nettopreis der Position
{position_net}
Bruttopreis der Position
{position_quantity}
Menge der Position
{product[%attribute_name%]}
Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}
Export
Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "Export Bestellungen"
Optionen:
Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
Datei Upload für Bestellungen
Datei Upload für Bestellungen
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Installation
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Captcha Suite
Captcha Suite
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Highlights
Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt
Screenshots
Installation
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Weitere Dokumente
Weitere Dokumente
Gutschriften ohne umständliche Änderungen vornehmen. Erstelle beliebig viele Dokumente oder Teildokumente für jede Bestellung.
Screenshots
Fähigkeiten
OmniHub erweitert Shopware 6 um eine zentrale Lagerverwaltung direkt in der Administration. Mit dem Plugin kannst du Lager, Lagerplätze, Wareneingänge, Retouren und lagerbasierte Bestellprozesse übersichtlich verwalten.
Was kann OmniHub?
Mit OmniHub kannst du mehrere Lager anlegen und deine Bestände pro Lager und Lagerplatz verfolgen. Dadurch siehst du genauer, wo sich welche Produkte befinden und aus welchem Lager eine Bestellung erfüllt werden kann.
Das Plugin unterstützt dich außerdem beim Erfassen von Wareneingängen. Neue Lieferungen können mit Produkten, Mengen, Lieferantendaten, Notizen und Anhängen dokumentiert werden. Beim Einbuchen wird der Bestand automatisch dem gewählten Lagerplatz gutgeschrieben.
Auch Retouren können direkt aus Bestellungen heraus erstellt werden. Dabei kannst du pro Position festlegen, ob der Artikel wieder verkäuflich ist oder nur dokumentiert werden soll. Nur verkäufliche Artikel werden wieder in den aktiven Bestand gebucht.
Für die Bestellabwicklung bietet OmniHub eine lagerbasierte Erfüllung. Das Plugin zeigt verfügbare Bestände je Lager an und kann Bestellungen auf passende Lager aufteilen. So behältst du auch bei mehreren Lagerstandorten den Überblick.
Zusätzlich erstellt OmniHub ein Bewegungsprotokoll für Bestandsänderungen. Dadurch kannst du nachvollziehen, wann und warum sich ein Bestand geändert hat.
Weitere Funktionen
Verwaltung mehrerer Lager
Lagerplätze pro Lager
Bestand je Produkt, Lager und Lagerplatz
Wareneingänge mit Anhängen
Retouren direkt aus Bestellungen
Zustandsverwaltung für retournierte Artikel
Lagerbasierte Bestellabwicklung
Automatische Aufteilung auf mehrere Lager
Barcode-Erfassung beim Erstellen von Bestellungen
Kommissionierlisten für Lagerprozesse
Dokumentenerstellung direkt aus Bestellungen
Protokoll für Bestandsbewegungen
Für wen ist OmniHub geeignet?
OmniHub eignet sich für Shops, die ihre Lagerprozesse direkt in Shopware verwalten möchten. Besonders hilfreich ist das Plugin, wenn du mit mehreren Lagerorten, Lagerplätzen, regelmäßigen Wareneingängen oder strukturierten Retouren arbeitest.
Die folgenden Seiten erklären die Einrichtung und Nutzung der einzelnen Bereiche Schritt für Schritt.
Mit OmniHub kannst du mehrere Lager verwalten. Jedes Lager kann eigene Lagerplätze haben, damit du den Bestand genauer zuordnen kannst.
Neues Lager anlegen
Öffne die Administration.
Gehe zu:
Kataloge → Lager
Erstelle ein neues Lager.
Trage die wichtigsten Daten ein:
Name
Code
Standort
Speichere das Lager.
Lagerplätze verwenden
In der Lagerdetailseite kannst du Lagerplätze pflegen. Lagerplätze helfen dir, Produkte nicht nur einem Lager, sondern auch einem konkreten Platz innerhalb des Lagers zuzuordnen.
Beispiele:
Regal A / Fach 01
Regal A / Fach 02
Wareneingang
Retourenprüfung
Standard-Lagerplatz
Jedes Lager erhält automatisch einen Standard-Lagerplatz.
Das ist hilfreich, wenn du schnell starten möchtest oder noch keine detaillierte Lagerstruktur angelegt hast. Du kannst Bestand dadurch direkt auf das Lager buchen.
Bestand je Lagerplatz verfolgen
OmniHub verfolgt den Bestand nicht nur allgemein pro Produkt, sondern auch nach Lager und Lagerplatz.
Dadurch kannst du leichter erkennen:
wo ein Produkt liegt
wie viel Bestand an einem Standort verfügbar ist
aus welchem Lager eine Bestellung versendet werden kann
welche Bewegungen für ein Produkt stattgefunden haben
Wareneingänge
Wareneingänge
Über Wareneingänge erfasst du neue Lieferungen und buchst Bestand in dein Lager ein.
Ein Wareneingang kann Lieferant, Ziel-Lager, Lagerplatz, Positionen, Notizen und Anhänge enthalten.
Neuen Wareneingang erstellen
Öffne den Bereich für Wareneingänge.
Erstelle einen neuen Wareneingang.
Wähle den Lieferanten aus oder trage die Lieferantendaten ein.
Wähle das Ziel-Lager.
Wähle den Ziel-Lagerplatz.
Füge die gelieferten Produkte als Positionen hinzu.
Trage die gelieferten Mengen ein.
Ergänze bei Bedarf eine Notiz.
Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf.
Anhänge hinzufügen
Du kannst Belege an einen Wareneingang anhängen.
Unterstützte Dateitypen:
PDF
JPG
PNG
Beispiele für Anhänge:
Lieferschein
Rechnung
Foto der Lieferung
Foto beschädigter Verpackung
interner Prüfbeleg
Wichtig: Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf, bevor du Dateien anhängst.
Wareneingang einbuchen
Wenn die Lieferung geprüft wurde, kannst du den Wareneingang einbuchen.
Beim Einbuchen wird der Bestand dem ausgewählten Lager und Lagerplatz gutgeschrieben.
Danach ist der Wareneingang abgeschlossen und nicht mehr frei bearbeitbar.
Entwurf stornieren
Offene Wareneingänge können storniert werden.
Das Stornieren eines Entwurfs verändert keinen Bestand. Dadurch kannst du fehlerhafte oder versehentlich angelegte Wareneingänge sicher entfernen, ohne deine Lagerbestände zu beeinflussen.
Automatische Nummern
Wareneingänge erhalten automatisch eine Nummer. Dadurch bleiben deine Wareneingänge nachvollziehbar und können intern leichter zugeordnet werden.
Bestellungen und Versand
E-Invoice Validator - Rechnung prüfen
Man kann beginnen, indem man ein Dokument in den Bereich zieht oder darauf klickt und eine Datei auswählt.
Danach klickt man auf den Button ”Überprüfen”
Wenn der Prozess abgeschlossen ist, erhält man das Validierungsergebnis und kann es exportieren
Flow Builder
Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu. Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.
Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.
Bild 1: Flow Builder Navigation
Bild 2: Aktion Auswahl
Bild 3: Export Auswahl
Bild 4: Profil Auswahl
Bild 5: Flow Ansicht
Konfiguration
Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.
Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.
Exportpfad
Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.
Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“. Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.
Wo du die Seite findest
Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".
Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.
1. Allgemein
Einstellung
Standard
Erlaubt
Widerrufsfrist (Tage)
14
Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer
Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.
2. E-Mail & Benachrichtigungen
Einstellung
Standard
Erlaubt
Absender-E-Mail
leer → E-Mail-Adresse des Shops
Gültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
Absendername
leer
Text bis 255 Zeichen
Benachrichtigungs-E-Mail(s) für Mitarbeiter
leer
Kommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen
Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.
3. Storefront-Sprachen
Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.
Code
Sprache
Standardmäßig aktiv
en-GB
Englisch
ja – und Standardsprache
de-DE
Deutsch
ja
fr-FR
Französisch
nein
nl-NL
Niederländisch
nein
es-ES
Spanisch
nein
it-IT
Italienisch
nein
pl-PL
Polnisch
nein
Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.
Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.
4. Formularfelder
Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.
Feld
Typ
Beschriftung (Deutsch)
Pflicht
Vorname
Textfeld
Vorname
frei wählbar, Standard: nein
Nachname
Textfeld
Nachname
frei wählbar, Standard: nein
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld
E-Mail-Adresse
immer Pflicht (gesperrt)
Bestellnummer
Textfeld
Bestellnummer
frei wählbar, Standard: nein
Bestelldatum
Datumsfeld
Bestelldatum
frei wählbar, Standard: nein
Telefonnummer
Telefonfeld
Telefonnummer
frei wählbar, Standard: nein
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld
Zusätzliche Informationen
frei wählbar, Standard: nein
Zustimmung Widerrufsbelehrung
Checkbox
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert
immer Pflicht (gesperrt)
Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:
Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.
Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:
Einstellung
Standard
Erlaubt
URL der Widerrufsbelehrung
leer
Gültige URL, bis 500 Zeichen
Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.
Was ein Kunde in die Felder schreiben darf
Feld
Grenze
Vorname, Nachname, Bestellnummer
je 255 Zeichen
E-Mail-Adresse
255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
Telefonnummer
50 Zeichen
Bestelldatum
gültiges Datum
Zusätzliche Informationen
5000 Zeichen
5. Storefront-Button
Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.
Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.
6. Status-Farben
Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.
Status
Hintergrund
Text
Eingegangen
#dbeafe
#1e40af
In Prüfung
#fef9c3
#854d0e
Wartet auf Rücksendung
#ffedd5
#9a3412
Angenommen
#dcfce7
#166534
Abgelehnt
#fee2e2
#991b1b
Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.
7. Tarif und Rechtliches
Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.
Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.
Was du nicht einstellen kannst
Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.
Grenze
Wert
Anhänge je Antrag (Premium)
10 Dateien
Größe je Datei (Premium)
10 MB
Erlaubte Dateitypen (Premium)
PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
Widerrufe je IP-Adresse
5 in 10 Minuten
Widerrufe je Shop
30 in 10 Minuten
Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.
Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst. Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.
So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.
Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:
Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.
Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}
Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“. Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}
Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.
Bild 1: Layout Konfigurieren
Bild 2: Layout Auswählen
Bild 3: Layout Editor
Konfiguration
Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.
Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.
Konfiguration
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Produktpässe im Storefront anzeigen
Blendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
Ihre Rolle für diese Produkte
Händler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
Position des Zugangspunkts
Wo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
QR-Code auf der Produktseite anzeigen
Zeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)
Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.
Datenträger
Einstellung
Beschreibung
Basis-URL des Resolvers
Die Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
QR-Fehlerkorrekturstufe
Höhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
Modulgröße in Pixel
Größe eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
Ruhezone in Modulen
Freier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)
Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.
Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.
Beschreibung
Feld
Beschreibung
Titel
Überschrift der Passseite.
Kurzbeschreibung
Kurzer Text unter der Überschrift.
Hinweis für Kunden
Erscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.
Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.
Wo der Pass liegt
Feld
Beschreibung
Quelle
Lieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
Pass-URL
Wo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
Eindeutige Produktkennung
Die Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
Wirtschaftsakteur
Name des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.
Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:
Produkte
Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.
Identifikation und Gültigkeit
Feld
Beschreibung
Status
Entwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
Ebene
Modell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
GTIN
Die GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
Modellkennung, Chargenkennung
Kennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
Gültig ab, Gültig bis
Außerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
Erreichbar bis
Wie lange der Pass erreichbar bleiben muss.
Feldprofil
Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.
Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.
Datenträger
Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.
Storefront
Produktseite
Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”
Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:
Passseite
Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:
Titel und Kurzbeschreibung,
bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
den QR-Code und den Hinweis für Kunden.
Pass vom Lieferanten:
Pass mit Inhalten aus dem Shop:
Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:
Ersetzte und archivierte Pässe
Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.
Sprachen
Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Produkte zuordnen
Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:
ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.
Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.
Im Pass zuordnen
In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.
Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.
Hersteller-Rückfallebene
Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.
Im Produkt: Tab Produktpass
Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.
Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:
Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:
Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:
Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.
Bereitschaft
Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.
Überblick
Kennzahl
Bedeutung
Abgedeckte Produkte
Anteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
Ohne Pass
Produkte ohne zugeordneten Pass.
Pässe
Alle Pässe, unabhängig vom Status.
Veröffentlicht, aber leer
Veröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.
Produkte ohne Pass
Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.
Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.
Massenimport
Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.
Aufbau der CSV-Datei
UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.
Spalte
Inhalt
product_number
Produktnummer (Pflicht)
source_type
external_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
source_url
Pass-URL. Pflicht, außer bei internal
upi
Eindeutige Produktkennung
gtin
GTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
granularity
model, batch oder item
status
draft, active, superseded oder archived
product_group
Produktgruppe, zum Beispiel batteries
economic_operator
Wirtschaftsakteur
valid_from, valid_to
Gültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
title, summary
Titel und Kurzbeschreibung
Beispiel:
product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio
Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.
Massenexport
Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.
Anbindung an andere Systeme
Berechtigungen für Mitarbeiter
Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.
Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
Bearbeiten: Pässe ändern.
Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.
Pässe aus einem anderen System übertragen
Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:
Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.
Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.
API für Entwickler
Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.
Entitäten
Entität
Inhalt
iwv-dpp-passport
Pass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
Werte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
iwv-dpp-audit-log
Protokoll (nur lesen)
Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.
Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen
POST /api/iwv-dpp-field-value
{
"passportId": "<Pass-ID>",
"fieldKey": "repair_information",
"languageId": "<Sprach-ID>",
"valueType": "text",
"value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
}
Zusätzliche Endpunkte
Methode und Pfad
Zweck
GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=
Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage
Kennzahlen der Seite Bereitschaft
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=
Produkte ohne Pass
GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-key
Neuen Code erzeugen
POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-run
CSV prüfen (Datei als file)
POST /api/_action/iwv-dpp/import/commit
CSV importieren
GET /api/_action/iwv-dpp/export
CSV-Export
GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriers
QR-Codes als ZIP
Öffentliche Adressen
Adresse
Antwort
/dpp/{CODE}
Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
/dpp/{CODE}.jsonld
JSON-LD nach schema.org Product
/dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.png
QR-Code
/dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}
Pass zu einer GTIN, optional mit Charge
Unbekannte Codes liefern 404.
Variablen
Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Anwendungsbeispiel
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Versand-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{shipping_street}
Versandstraße
{shipping_postal_code}
Versandpostleitzahl
{shipping_city}
Versandstadt
{shipping_country}
Versandland
{shipping_country_iso}
Versand-ISO-Code des Landes
{shipping_country_iso_3}
Versandland ISO 3
Produktvariablen
{manufacturer_name}
Hersteller Name
{manufacturer_cf_%TECHNICAL NAME%}
Manufacturer-CF (TECHNISCHER NAME)
{product_id}
Produkt-ID
{product_number}
Produktnummer
{product_name}
Produktname
{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
Produkt-CF (TECHNISCHER NAME)
{eu_country_iso}
EU-Ländercode (ISO)
{eu_vat}
EU-Mehrwertsteuer (MwSt.)
{eu_tax_rate}
EU-Steuersatz
{position_type}
Positionstyp (Bsp. Produkt/Promotion/Gutschrift)
{position_datev_type}
Position DATEV-Typ
{position_tax_rate}
Positionssteuersatz
Dokumentvariablen
{document_type}
Dokumententyp
{document_currency_code}
Dokumentenwährungscode
{document_coupon_code}
Dokumenten-Gutschein-Code
{coupon_code}
Gutschein Code
{referenced_document_number}
Referenzdokumentnummer
Kanalvariablen
{channel_name}
Kanalname
{channel_order_number}
Kanalbestellnummer
{sales_channel_name}
Verkaufskanalname
{sales_channel_id}
Verkaufskanal ID
{sales_channel_currency}
Verkaufskanal Währung
Kundenvariablen
{customer_number}
Kundennummer
{customer_group_id}
Kundengruppen-ID
{customer_group_name}
Kundengruppenname
{customer_email}
Kunden E-Mail
{customer_vat}
Kunden-Mehrwertsteuer
{customer_tax_rate}
Kundensteuersatz
Storefront
Produktseite
Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”
Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:
Passseite
Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:
Titel und Kurzbeschreibung,
bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
den QR-Code und den Hinweis für Kunden.
Pass vom Lieferanten:
Pass mit Inhalten aus dem Shop:
Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:
Ersetzte und archivierte Pässe
Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.
Sprachen
Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Wareneingänge
Wareneingänge
Über Wareneingänge erfasst du neue Lieferungen und buchst Bestand in dein Lager ein.
Ein Wareneingang kann Lieferant, Ziel-Lager, Lagerplatz, Positionen, Notizen und Anhänge enthalten.
Neuen Wareneingang erstellen
Öffne den Bereich für Wareneingänge.
Erstelle einen neuen Wareneingang.
Wähle den Lieferanten aus oder trage die Lieferantendaten ein.
Wähle das Ziel-Lager.
Wähle den Ziel-Lagerplatz.
Füge die gelieferten Produkte als Positionen hinzu.
Trage die gelieferten Mengen ein.
Ergänze bei Bedarf eine Notiz.
Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf.
Anhänge hinzufügen
Du kannst Belege an einen Wareneingang anhängen.
Unterstützte Dateitypen:
PDF
JPG
PNG
Beispiele für Anhänge:
Lieferschein
Rechnung
Foto der Lieferung
Foto beschädigter Verpackung
interner Prüfbeleg
Wichtig: Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf, bevor du Dateien anhängst.
Wareneingang einbuchen
Wenn die Lieferung geprüft wurde, kannst du den Wareneingang einbuchen.
Beim Einbuchen wird der Bestand dem ausgewählten Lager und Lagerplatz gutgeschrieben.
Danach ist der Wareneingang abgeschlossen und nicht mehr frei bearbeitbar.
Entwurf stornieren
Offene Wareneingänge können storniert werden.
Das Stornieren eines Entwurfs verändert keinen Bestand. Dadurch kannst du fehlerhafte oder versehentlich angelegte Wareneingänge sicher entfernen, ohne deine Lagerbestände zu beeinflussen.
Automatische Nummern
Wareneingänge erhalten automatisch eine Nummer. Dadurch bleiben deine Wareneingänge nachvollziehbar und können intern leichter zugeordnet werden.
Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.
Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:
• Full Name • Email • Account verification status • PayPal account ID (payer ID)
Klarna
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:
Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.
Stripe
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:
Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.
Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an. Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.
Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.
Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.
Angebot erstellen
Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.
Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.
Angebotsdetailseite
Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.
Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.
Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.
Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.
Aktionsbuttons
Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:
Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast. Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen. Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.
Angebotsliste
Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.
Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:
Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.
Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.
Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.
Angebot kopieren
Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
Als Bestellung speichern
Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.
Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.
Klarna
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:
Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.
Konsolen-Behfele
Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d format)
exportCustomers
true/false (default: false)
exportDocuments
true/false (default: false)
exportPath
/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
channelId
98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
documentType
all / credit_note / invoice / payments, default: all
Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.
Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.
Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.
Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.
Aktionsbuttons
Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:
Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast. Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen. Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.
Kommandozeilen-tool
Verwendung
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte „Datei Upload für Bestellungen“.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Direkter Upload von Buchungsdaten
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Konfiguration
Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:
Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.
Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.
Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.
E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.
Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.
Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.
Fragebogen für Ihre Buchhaltung
Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.
Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?
Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?
B2C
B2B (mit USt-ID)
Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?
Zusätzliche Einstellmöglichkeiten
Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:
Konfiguration
Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.
Allgemeine Bundle-Einstellungen.Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.
Feldreferenz
Feld
Bedeutung
Name
Wird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
Aktiv
Steuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
Preisstrategie
Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
Rabatt in Prozent
Wird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
Bundle-Preis
Wird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
Produkt
Das konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
Menge
Benötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.
Wichtige Datenregeln
Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.
Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.
Ergebnis prüfen
Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.
Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.
Produkte und Mengen
Produkte hinzufügen
Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.
Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
Speichere das Bundle.
Mengen richtig planen
Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.
Varianten
Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.
Verfügbarkeit
Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Doppelte und leere Bestandteile vermeiden
Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.
Allgemeine und spezifische Bundles
Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.
Preisstrategien
Summe der Produkte
Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.
Prozentualer Rabatt
Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.
Fester Bundle-Preis
Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.
Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Hinweis zur Preisprüfung
Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.
Preise vor dem Livegang testen
Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.
Storefront
Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.
Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
Wann erscheint ein Bundle?
Das Bundle ist aktiv.
Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.
Wann ist ein Bundle kaufbar?
Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.
Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint
Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.
Warenkorb
Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.
Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.
Darstellung im Warenkorb
Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.
Bundle-Anzahl ändern
Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Produktionshinweis
Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.
Prüfung vor dem Livegang
Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?
Produkte und Mengen
Produkte hinzufügen
Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.
Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
Speichere das Bundle.
Mengen richtig planen
Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.
Varianten
Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.
Verfügbarkeit
Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Doppelte und leere Bestandteile vermeiden
Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.
Allgemeine und spezifische Bundles
Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.
Konfiguration
Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:
Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten
Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.
Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.
Konfiguration
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
ZUGFeRD / XRechnung anpassen
Enthaltene Notiz
Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
Kontaktdaten des Verkäufers
Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.
Steuerdetails
Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten
Installation
Plugin aktivieren
Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.
Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
XML Zeileneditor
Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.
Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.
Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.
Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.
Verfügbare Variablen
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Widerrufsbutton
Mit dem Plugin Widerrufsbutton können Kunden direkt im Storefront eine Widerrufsanfrage zu ihrer Bestellung senden. Der Widerruf wird über ein übersichtliches Formular als Modal geöffnet und kann anschließend im Shopware Backend geprüft und bearbeitet werden.
Dadurch wird der Widerrufsprozess für Kunden einfacher und für Shopbetreiber zentral verwaltbar.
Installation
Du kannst das Plugin über den Shopware 5 Plugin Manager installieren.
Gehe dazu im Backend zu:
Einstellungen > Plugin Manager
Dort hast du zwei Möglichkeiten:
Du kannst das Plugin direkt im Plugin Manager suchen und über dein verbundenes Shopware Konto installieren.
Alternativ kannst du unter Installiert auf Plugin hochladen klicken und die ZIP-Datei des Plugins manuell hochladen.
Nachdem das Plugin hochgeladen wurde, erscheint es in der Plugin-Liste. Klicke anschließend auf das grüne Plus-Symbol, um das Plugin zu installieren und zu aktivieren.
Nach der Installation solltest du sicherheitshalber den Shop-Cache leeren, damit alle Änderungen korrekt übernommen werden.
Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.
Gehe dazu zu:
Einstellungen > Plugin Manager
Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.
In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.
Widerrufsfrist (Tage)
Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.
Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.
Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.
Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails
Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.
Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.
Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.
Beispiel:
Bestell-Widerrufsservice
URL zum Widerrufsrecht
In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.
Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.
Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.
Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.
Bestellnummer als Pflichtfeld
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.
Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.
Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.
Cache leeren
Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.
Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.
Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.
Menüpunkt für das Widerrufsformular erstellen
Damit Kunden das Widerrufsformular über einen Link im Storefront öffnen können, kannst du eine Shopseite als Navigationslink verwenden.
Gehe dazu im Backend zu:
Inhalte > Shopseiten
Dort kannst du entweder eine bestehende Shopseite öffnen oder eine neue Shopseite erstellen.
Um eine neue Shopseite zu erstellen, klicke oben links auf Neue Seite.
Vergib anschließend einen passenden Namen, zum Beispiel:
Bestellung widerrufen
Ordne die Seite danach der gewünschten Gruppe zu, damit sie im gewünschten Bereich des Storefronts angezeigt wird. Das kann zum Beispiel eine Footer-Navigation, eine Service-Navigation oder eine andere Shopseiten-Gruppe sein.
Öffne anschließend den Bereich Link und aktiviere dort die Option:
Bestellwiderruf
Wenn diese Option aktiv ist, öffnet der Link im Storefront automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Der Link führt dadurch nicht auf eine normale Shopseite, sondern startet direkt den Widerrufsprozess für den Kunden.
Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen
Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.
Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.
Widerrufsanfragen verwalten
Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:
Kunden > Bestellwiderrufe
Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.
Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.
Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.
Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.
So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.
Konfiguration
Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.
Dort wählst du:
Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)
Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)
Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}. Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist. Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.
Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Anleitungen
Bild 3: Warnung
Bild 4: Vergleich
Konfiguration
Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.
Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.
Verfügbare Optionen
Einstellung
Wirkung
Standard
Verkaufskanal
Legt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.
Alle Verkaufskanäle
Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren
Schaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.
aus
Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
Schaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.
aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladen
Zeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.
an
Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen
Zeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.
aus
Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.
Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.
Konfiguration
Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.
Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.
Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.
Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
Setze die Position und aktiviere den Container.
Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
Nutze Speichern & kompilieren.
Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.
Reihenfolge und Duplikate
Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.
Suche
Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.
SCSS und JavaScript
SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.
SCSS und CSS
Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.
Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.
JavaScript
JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.
Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
Warte bei Bedarf auf window.load.
Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.
Verkaufskanäle und Regeln
Verkaufskanäle
Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.
Rule Builder
Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.
Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.
Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.
Kompilieren und Fehlerbehebung
Änderungen veröffentlichen
Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:
Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
Theme kompilieren in der Container-Liste.
Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.
Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.
SCSS-Fehler
Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.
JavaScript-Fehler
Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.
Prüfliste
Container aktiv?
Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
Browser- und Shopware-Cache erneuert?
Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?
CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.
Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.
Empfehlung
Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.
SCSS und JavaScript
SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.
SCSS und CSS
Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.
Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.
JavaScript
JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.
Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
Warte bei Bedarf auf window.load.
Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.
Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.
In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}
Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“. Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}
Bild 1: Buchungsdatenservice
Bild 2: Zeitplaner auto-upload
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen
Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.
Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.
EU Gewährleistungshinweis & GARAN
Mit dem Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zeigst du in deinem Shopware-6-Shop zwei Dinge an, die ab dem 27. September 2026 für Online-Shops in der EU gelten: den gesetzlichen Gewährleistungshinweis der EU-Kommission und das GARAN-Label für Herstellergarantien, die länger als zwei Jahre laufen.
Das Plugin verwendet dafür ausschließlich die offiziellen Grafiken der EU-Kommission. Du hinterlegst die Garantiedaten einmal am Hersteller, per Regel oder am Produkt. Das Plugin prüft, welche Produkte das GARAN-Label tragen dürfen, und zeigt Hinweis und Label an den passenden Stellen im Shop an.
Gesetzlicher Hinweis und GARAN-Label
Die beiden Kennzeichen haben unterschiedliche Aufgaben. Das Plugin behandelt sie deshalb getrennt.
Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
GARAN-Label
Worum geht es?
Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte deiner Kunden
Eine zusätzliche, freiwillige Garantie des Herstellers
Für welche Produkte?
Für alle Waren, unabhängig von einer Herstellergarantie
Nur für Produkte, deren Herstellergarantie alle Voraussetzungen erfüllt
Wo?
Produktseite und Bestellabschluss, optional Warenkorb und Footer, als PDF in der Bestellbestätigung
Produktseite, Produktliste, Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
Inhalt
Offizielle Grafik in der Sprache der Storefront
Offizielle Grafik mit Garantiedauer, Marke und Modellkennung
Der gesetzliche Hinweis hängt nicht von der Herstellergarantie ab. Auch wenn du für ein Produkt keine Garantie hinterlegst oder sie deaktivierst, wird der Hinweis weiterhin angezeigt.
Voraussetzungen
Shopware 6.7
Die offiziellen Grafiken sind im Plugin enthalten. Du musst nichts herunterladen.
Das Plugin unterstützt dich bei der Umsetzung, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Ob eine Garantie die Voraussetzungen erfüllt, klärst du mit dem Hersteller und gegebenenfalls mit deiner Rechtsberatung.
Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.
Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.
Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14
Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.
Konfiguration
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Für diesen Verkaufskanal aktivieren
Schaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)
GARAN-Label auf der Produktseite
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
Garantiedauer und Beschreibung anzeigen
Wirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
Platzierung
Wo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)
GARAN-Label in der Produktliste
Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
GARAN-Label im Warenkorb
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Label im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
Darstellung – Off-Canvas-Warenkorb
Label im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb
(Standard: 80)
Darstellung – Bestellbestätigung
Label auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px) – Bestellbestätigung
(Standard: 96)
Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.
Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Immer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
Hinweis ausklappen
Ob der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
Auf der Produktdetailseite anzeigen
(Standard: an)
Im Warenkorb anzeigen
(Standard: aus)
Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigen
Die letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
Breite des Hinweises (px)
Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigen
Fügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)
Kundengruppen
Einstellung
Beschreibung
Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden
(Standard: aus)
Ausgeschlossene Kundengruppen
Für angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.
Bestellbestätigung
Einstellung
Beschreibung
Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellen
Stellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellen
Wie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
Offiziellen Hinweis als PDF anhängen
Hängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
Garantieerklärungen des Herstellers anhängen
Hängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)
Betrieb
Einstellung
Beschreibung
Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichern
Speichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)
Garantien hinterlegen
Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:
Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.
Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:
Feld
Beschreibung
Dauer (Monate)
Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
Produzentenmarke / Trademark
Die Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
Vier Qualifikationsschalter
Bestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
Garantieinformation (für Kunden sichtbar)
Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
Gewährleistungsbedingungen URL
Link zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
Garantiedokument
Optional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
Interne Referenz
Nur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
Gültig ab / Gültig bis
Optionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.
Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.
Am Hersteller
Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.
Per EU-Label-Regel
Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.
Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.
Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.
Am Produkt
Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:
Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.
Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.
Varianten
Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.
Welche Garantie gilt?
Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:
Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.
Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.
Die Modellkennung
Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:
die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.
In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.
Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten
In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.
GARAN-Label
Wann erscheint das GARAN-Label?
Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:
Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
Marke und Modellkennung sind vorhanden.
Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.
Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.
Garantieangaben ohne Label
Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.
Was steht auf dem Label?
Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.
Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.
Storefront
Produktseite
Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.
Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.
Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.
Produktliste
In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.
Warenkorb
Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.
Bestellabschluss
Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.
Bestellungen
Bestellbestätigung
Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.
Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.
Nachweis in der Bestellung
Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.
Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.
Import und Export
Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.
Profile
Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:
Profil
Eine Zeile enthält
iwv_eu_guarantee_products
Die Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
iwv_eu_guarantee_manufacturers
Die Garantievorgaben eines Herstellers
iwv_eu_guarantee_label_rules
Eine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
iwv_eu_guarantee_order_records
Den Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
iwv_eu_guarantee_order_line_records
Den Garantienachweis für eine Bestellposition
Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.
Exportieren
Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.
Importieren
Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.
Das solltest du beim Import wissen:
Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.
Beispiel
Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:
Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.
EU-Label-Regeln importieren
Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.
Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Bestellnachweise
Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.
Anbindung an andere Systeme
Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.
Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.
Was die Anbindung kann
Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.
Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.
1. Rolle mit Berechtigungen anlegen
Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.
Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.
Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.
2. Integration anlegen
Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.
3. Schlüssel weitergeben
Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.
Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.
Funktioniert die Anbindung?
Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.
Häufige Probleme
Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.
Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.
API für Entwickler
Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:
POST /api/oauth/token
{
"grant_type": "client_credentials",
"client_id": "<Zugangs-ID>",
"client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
}
Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.
Endpunkte
Aufgabe
Anfrage
Berechtigung
Garantie eines Produkts lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)
Ansehen
Garantie eines Produkts ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Bis zu 500 Produkte ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Garantie lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040
Die Antwort enthält drei Teile:
stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.
Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.
Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.
Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.
Wichtige Regeln
Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
Pflichtfelder lassen sich nicht leeren.configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.
Für das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
producerBrand
Text
Marke auf dem Label
modelIdentifier
Text
Modellkennung, wird nie vererbt
termsUrl
Text
Link zu den Garantiebedingungen
termsMediaId
ID
Hochgeladenes Garantiedokument
generalInfo
Text
Für Kunden sichtbar
sourceReference
Text
Nur intern
validFrom, validUntil
Datum
Gültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar
Headless-Shops (Store API)
Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:
POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
{ "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }
Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.
FAQs
Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?
Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.
Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.
Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.
Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.
Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.
Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?
Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.
Wo kommt die Modellkennung her?
Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.
Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?
Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.
Kaufen
Um das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zu erwerben, besuche bitte unseren Shopware-Store:
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Für diesen Verkaufskanal aktivieren
Schaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)
GARAN-Label auf der Produktseite
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
Garantiedauer und Beschreibung anzeigen
Wirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
Platzierung
Wo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)
GARAN-Label in der Produktliste
Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Wie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
GARAN-Label im Warenkorb
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Label im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px)
(Standard: 96)
Darstellung – Off-Canvas-Warenkorb
Label im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb
(Standard: 80)
Darstellung – Bestellbestätigung
Label auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
Label-Breite (px) – Bestellbestätigung
(Standard: 96)
Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.
Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
Einstellung
Beschreibung
Darstellung
Immer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
Hinweis ausklappen
Ob der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
Auf der Produktdetailseite anzeigen
(Standard: an)
Im Warenkorb anzeigen
(Standard: aus)
Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigen
Die letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
Breite des Hinweises (px)
Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigen
Fügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)
Kundengruppen
Einstellung
Beschreibung
Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden
(Standard: aus)
Ausgeschlossene Kundengruppen
Für angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.
Bestellbestätigung
Einstellung
Beschreibung
Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellen
Stellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellen
Wie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
Offiziellen Hinweis als PDF anhängen
Hängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
Garantieerklärungen des Herstellers anhängen
Hängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)
Betrieb
Einstellung
Beschreibung
Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichern
Speichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)
Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:
Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.
Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:
Feld
Beschreibung
Dauer (Monate)
Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
Produzentenmarke / Trademark
Die Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
Vier Qualifikationsschalter
Bestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
Garantieinformation (für Kunden sichtbar)
Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
Gewährleistungsbedingungen URL
Link zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
Garantiedokument
Optional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
Interne Referenz
Nur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
Gültig ab / Gültig bis
Optionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.
Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.
Am Hersteller
Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.
Per EU-Label-Regel
Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.
Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.
Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.
Am Produkt
Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:
Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.
Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.
Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.
Varianten
Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.
Welche Garantie gilt?
Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:
Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.
Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.
Die Modellkennung
Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:
die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.
In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.
Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten
In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.
GARAN-Label
Wann erscheint das GARAN-Label?
Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:
Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
Marke und Modellkennung sind vorhanden.
Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.
Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.
Garantieangaben ohne Label
Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.
Was steht auf dem Label?
Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.
Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.
Storefront
Produktseite
Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.
Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.
Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.
Produktliste
In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.
Warenkorb
Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.
Bestellabschluss
Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.
Bestellungen
Bestellbestätigung
Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.
Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.
Nachweis in der Bestellung
Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.
Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.
Import und Export
Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.
Profile
Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:
Profil
Eine Zeile enthält
iwv_eu_guarantee_products
Die Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
iwv_eu_guarantee_manufacturers
Die Garantievorgaben eines Herstellers
iwv_eu_guarantee_label_rules
Eine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
iwv_eu_guarantee_order_records
Den Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
iwv_eu_guarantee_order_line_records
Den Garantienachweis für eine Bestellposition
Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.
Exportieren
Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.
Importieren
Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.
Das solltest du beim Import wissen:
Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.
Beispiel
Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:
Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.
EU-Label-Regeln importieren
Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.
Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Bestellnachweise
Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.
Anbindung an andere Systeme
Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.
Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.
Was die Anbindung kann
Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.
Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.
1. Rolle mit Berechtigungen anlegen
Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.
Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.
Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.
2. Integration anlegen
Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.
3. Schlüssel weitergeben
Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.
Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.
Funktioniert die Anbindung?
Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.
Häufige Probleme
Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.
Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.
API für Entwickler
Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:
POST /api/oauth/token
{
"grant_type": "client_credentials",
"client_id": "<Zugangs-ID>",
"client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
}
Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.
Endpunkte
Aufgabe
Anfrage
Berechtigung
Garantie eines Produkts lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)
Ansehen
Garantie eines Produkts ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Bis zu 500 Produkte ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Garantie lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040
Die Antwort enthält drei Teile:
stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.
Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.
Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.
Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.
Wichtige Regeln
Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
Pflichtfelder lassen sich nicht leeren.configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.
Für das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
producerBrand
Text
Marke auf dem Label
modelIdentifier
Text
Modellkennung, wird nie vererbt
termsUrl
Text
Link zu den Garantiebedingungen
termsMediaId
ID
Hochgeladenes Garantiedokument
generalInfo
Text
Für Kunden sichtbar
sourceReference
Text
Nur intern
validFrom, validUntil
Datum
Gültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar
Headless-Shops (Store API)
Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:
POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
{ "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }
Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.
GARAN-Label
Wann erscheint das GARAN-Label?
Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:
Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
Marke und Modellkennung sind vorhanden.
Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.
Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.
Garantieangaben ohne Label
Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.
Was steht auf dem Label?
Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.
Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.
Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.
Anfrage für eine Testversion
Installation
So installierst du den Export für DATEV in Magento 2. Danach richtest du das Plugin unter Konfiguration ein.
Voraussetzungen
Magento Open Source oder Adobe Commerce 2.4
PHP 8.1 bis 8.5
Zugriff auf die Kommandozeile deines Servers
Client-ID und Client-Secret von uns, zum Beispiel mit der Testversion
Teste die Installation am besten zuerst in einer Testumgebung.
Modul installieren
Entpacke das Modulpaket nach app/code/Iwv/, sodass der Ordner app/code/Iwv/Datev entsteht. Führe dann im Magento Hauptverzeichnis aus:
setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.
Nach der Installation
Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.
Konfiguration
Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.
Integration aktivieren
Zugangsdaten eintragen
Einstellungen festlegen
Berechtigungen vergeben
Mit DATEV verbinden
1. Integration aktivieren
Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.
Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.
In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.
Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.
Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.
2. Zugangsdaten eintragen
Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.
Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.
Einstellung
Bedeutung
Client-ID
Deine Client-ID von uns.
Client-Secret
Dein Client-Secret von uns.
Klicke auf Konfiguration speichern.
3. Einstellungen festlegen
Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.
Konfiguration
Einstellung
Bedeutung
Versionsnummer
Version des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
Beraternummer
Deine DATEV Beraternummer.
Mandantennummer
Deine DATEV Mandantennummer.
Land
Land deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
Sachkontennummernlänge
Länge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
Kontenrahmen
SKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
Buchungsmodus
Haben oder Soll. (Standard: Haben)
Buchungsmodus festhalten
Bei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
Exportmodus
Wie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
Nullbeträge ignorieren
Bei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
Fortgeschrittene Konfiguration
Optionales Feld für zusätzliche Einstellungen.
Erlöskonten
Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.
Einstellung
Bedeutung
Inlands-Erlöse
Lieferungen in das Land deines Shops.
Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen
Lieferungen in andere EU-Länder.
Umsatzerlöse Lieferungen in Drittländer
Lieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.
Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.
Spaltenkonfiguration
Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.
Zeitzone
Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)
Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.
4. Berechtigungen vergeben
Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.
5. Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.
Expression
Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.
Hier ein paar Beispiele:
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.
Aufbau
Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.
K:{order_number}
U:Eigene Beschreibung
V:{billing_firstname} {billing_lastname}
AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
AB: Variablen und Text lassen sich mischen.
Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.
Bedingungen mit expr#
Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:
Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
{order_coupon_code}
Gutscheincode der Bestellung
{store_id}
ID der Store View
Kunde
Variable
Inhalt
{customer_number}
Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
{customer_email}
E-Mail-Adresse aus der Bestellung
Rechnungsadresse und Lieferadresse
Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.
Variable
Inhalt
{billing_company}
Firma
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Straße und Hausnummer
{billing_additional_address_1}
Adresszusatz 1
{billing_additional_address_2}
Adresszusatz 2
{billing_postal_code}
PLZ
{billing_city}
Ort
{billing_country_iso}
Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
{billing_country}
Land als Name, zum Beispiel Deutschland
{billing_phone}
Telefonnummer
Position
Variable
Inhalt
{position_name}
Name der Position
{position_number}
Artikelnummer (SKU)
{position_type}
Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
{position_quantity}
Menge
{position_unit_price}
Einzelpreis
{position_gross}
Bruttobetrag
{position_net}
Nettobetrag
{position_taxes}
Steuerbetrag
{position_tax_rate}
Steuersatz
{coupon_code}
Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
{amasty_coupon_code}
Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
{reward_points}
Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen
Buchung
Variable
Inhalt
{erloes}
Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
{erloes_konto}
Wie {erloes}
{datev_row_amount}
Betrag der Buchungszeile
{total_price}
Wie {datev_row_amount}
{soll_haben}
S oder H
{position_datev_type}
Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON
EU-Lieferungen (OSS)
Variable
Inhalt
{eu_country_iso}
Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
{eu_vat}
USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
{eu_tax_rate}
Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
{origin_country_iso}
Land deines Shops aus der Einstellung Land
{origin_tax_rate}
Passender Steuersatz im Land deines Shops
Eigene Attribute
Variable
Inhalt
{order_cf_CODE}
Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
{product_cf_CODE}
Wert des Produktattributs mit dem Code CODE
Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.
Erlöskonten im Detail
Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.
VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
Zeile
Bedeutung
19:4400
Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
19:4400:VAT
… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
19:4400::AT
… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT:AT
… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
19:4400:SHIPPING
… nur für Versandkosten
19:4400:SHIPPING:AT
… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
19:4400:COUPON
… nur für Gutscheine und Rabatte
19:4400:VAT-COUPON
… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
d:4120
Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120
Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.
Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.
DATEV Buchungsdatenservice
Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.
Video
Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.
Das brauchst du
Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.
Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV.
Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
Melde dich an.
Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.
Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.
Export planen
Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.
Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.
Zu DATEV hochladen
Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
Wähle Hochladen auf DATEV.
Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.
Prüfbericht
Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.
Preise
Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.
Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu. Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.
Kaufen
Um das eRechnung Validator (XRechnung, ZUGFeRD) Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit dem „Public Links“ Add-on kannst du ab sofort für ein konfiguriertes Profil einen Link erstellen, diesen kopieren und an die gewünschten Empfänger weitergeben.
Der Link bleibt mit einer eigenen ID für 30 Tage aktiv. Du kannst ihn jederzeit kopieren oder auch löschen. Jedes Profil verfügt über seine eigenen Links, sodass du bei Bedarf mehrere Links mit unterschiedlichen Konfigurationen erstellen kannst.
Mach dir keine Sorgen, wenn du die Konfiguration deines Profils änderst. Jede Anpassung an der Profilkonfiguration wird automatisch in den bestehenden Links übernommen. Das bedeutet, dass die bereits erstellten Links immer auf dem neuesten Stand bleiben – ganz ohne sie erneut generieren zu müssen.
Füge den kopierten Link einfach in deinen Browser ein – die Exportdatei wird dann automatisch für dich heruntergeladen.
Exportpfad
Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.
Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“{Bild 1: Konfiguration}. Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.
Bild 1: Konfiguration
Export
Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
DATEV anpassen
Verkaufskanal
Kann leer gelassen werden
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöse
Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.
Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.
Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.
Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten
Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.
Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.
Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8125:VAT
…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
… nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8125:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8125:VAT-SHIPPING:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
19:8400::AT
… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
19:8400:COUPON
… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8125:VAT-COUPON
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8125:VAT-COUPON:AT
… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
d:8400
… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann
Variablen
Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Anwendungsbeispiel
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.
Die drei Blöcke im Vergleich
Block
Was er zeigt
Typische Seite
Widerrufsbutton
Nur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.
Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
Widerrufsformular
Bei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.
Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
Widerrufsstatus
Die Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.
Eigene Seite "Widerruf verfolgen"
Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.
Einen Block hinzufügen
Der bequeme Weg führt über die App:
Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
Oben rechts auf Speichern.
Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.
Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen
Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:
Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).
Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text
Request Withdrawal
freier Text
Ausrichtung
Zentriert
Links, Zentriert, Rechts
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
12
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Abstand oben (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Abstand unten (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Halbfett
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text für Gäste
Request Withdrawal
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Tertiär (Textlink)
Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
Akzent-/Buttonfarbe
#1d4ed8
Farbwähler
Button-Textfarbe für Gäste
#ffffff
Farbwähler
Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.
Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"
Einstellung
Standard
Bereich
Überschrift
Check Withdrawal Status
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
10
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Mittel
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Block-Einstellung oder App-Einstellung?
Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:
Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.
Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.
Über Bestellungen → DMS kommst Du zur Benutzeroberfläche.
Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.
Digitaler Produktpass
Mit dem Plugin Digitaler Produktpass ordnest du den Produkten in deinem Shopware-6-Shop digitale Produktpässe zu und machst sie für deine Kunden erreichbar. Die meisten Händler erhalten die Pässe von ihren Lieferanten. Das Plugin verknüpft diese Pässe mit dem richtigen Produkt, zeigt auf der Produktseite einen Link zum Pass und hilft dir zu erkennen, welche Produkte noch keinen Pass haben.
So funktioniert es
Du legst einen Pass an und gibst an, wo die Inhalte liegen: bei deinem Lieferanten (Lieferanten-URL oder GS1 Digital Link) oder direkt im Shop.
Du ordnest den Pass einem Produkt, einer Variante oder einem Hersteller zu.
Jeder Pass erhält einen festen Code. Deine Kunden erreichen den Pass immer über eine Adresse in deinem Shop, zum Beispiel https://dein-shop.de/dpp/QX3A4BE0RAT5.
Der QR-Code für Etikett oder Verpackung enthält nur diese Adresse, nie die Adresse des Lieferanten. Ändert der Lieferant später seine URL, passt du sie im Pass an. Bereits gedruckte QR-Codes funktionieren weiter.
Was das Plugin nicht macht
Es prüft nicht, ob die Angaben deiner Lieferanten richtig oder vollständig sind.
Es meldet keine Pässe an ein EU-Register.
Es ist kein vollständiger GS1-Resolver und kein PIM-System.
Voraussetzungen
Shopware 6.7
PHP 8.2 oder neuer. Für QR-Codes als PNG braucht der Server die PHP-Erweiterung gd, für den Download aller QR-Codes als ZIP die Erweiterung zip.
Für keine Produktgruppe gilt bisher eine Passpflicht. Batterien haben als Erste ein festes Datum. Das Plugin unterstützt dich bei der Vorbereitung, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.
Nach der Aktivierung findest du:
unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.
Deinstallieren
Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.
Konfiguration
Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.
Allgemein
Einstellung
Beschreibung
Produktpässe im Storefront anzeigen
Blendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
Ihre Rolle für diese Produkte
Händler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
Position des Zugangspunkts
Wo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
QR-Code auf der Produktseite anzeigen
Zeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)
Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.
Datenträger
Einstellung
Beschreibung
Basis-URL des Resolvers
Die Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
QR-Fehlerkorrekturstufe
Höhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
Modulgröße in Pixel
Größe eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
Ruhezone in Modulen
Freier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)
Pässe anlegen
Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.
Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.
Beschreibung
Feld
Beschreibung
Titel
Überschrift der Passseite.
Kurzbeschreibung
Kurzer Text unter der Überschrift.
Hinweis für Kunden
Erscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.
Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.
Wo der Pass liegt
Feld
Beschreibung
Quelle
Lieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
Pass-URL
Wo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
Eindeutige Produktkennung
Die Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
Wirtschaftsakteur
Name des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.
Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:
Produkte
Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.
Identifikation und Gültigkeit
Feld
Beschreibung
Status
Entwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
Ebene
Modell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
GTIN
Die GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
Modellkennung, Chargenkennung
Kennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
Gültig ab, Gültig bis
Außerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
Erreichbar bis
Wie lange der Pass erreichbar bleiben muss.
Feldprofil
Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.
Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.
Datenträger
Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.
Storefront
Produktseite
Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”
Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:
Passseite
Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:
Titel und Kurzbeschreibung,
bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
den QR-Code und den Hinweis für Kunden.
Pass vom Lieferanten:
Pass mit Inhalten aus dem Shop:
Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:
Ersetzte und archivierte Pässe
Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.
Sprachen
Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.
Produkte zuordnen
Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:
ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.
Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.
Im Pass zuordnen
In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.
Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.
Hersteller-Rückfallebene
Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.
Im Produkt: Tab Produktpass
Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.
Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:
Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:
Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:
Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.
Bereitschaft
Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.
Überblick
Kennzahl
Bedeutung
Abgedeckte Produkte
Anteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
Ohne Pass
Produkte ohne zugeordneten Pass.
Pässe
Alle Pässe, unabhängig vom Status.
Veröffentlicht, aber leer
Veröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.
Produkte ohne Pass
Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.
Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.
Massenimport
Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.
Aufbau der CSV-Datei
UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.
Spalte
Inhalt
product_number
Produktnummer (Pflicht)
source_type
external_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
source_url
Pass-URL. Pflicht, außer bei internal
upi
Eindeutige Produktkennung
gtin
GTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
granularity
model, batch oder item
status
draft, active, superseded oder archived
product_group
Produktgruppe, zum Beispiel batteries
economic_operator
Wirtschaftsakteur
valid_from, valid_to
Gültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
title, summary
Titel und Kurzbeschreibung
Beispiel:
product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio
Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.
Massenexport
Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.
Anbindung an andere Systeme
Berechtigungen für Mitarbeiter
Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.
Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
Bearbeiten: Pässe ändern.
Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.
Pässe aus einem anderen System übertragen
Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:
Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.
Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.
API für Entwickler
Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.
Entitäten
Entität
Inhalt
iwv-dpp-passport
Pass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
Werte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
iwv-dpp-audit-log
Protokoll (nur lesen)
Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.
Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen
POST /api/iwv-dpp-field-value
{
"passportId": "<Pass-ID>",
"fieldKey": "repair_information",
"languageId": "<Sprach-ID>",
"valueType": "text",
"value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
}
Zusätzliche Endpunkte
Methode und Pfad
Zweck
GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=
Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage
Kennzahlen der Seite Bereitschaft
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=
Produkte ohne Pass
GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-key
Neuen Code erzeugen
POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-run
CSV prüfen (Datei als file)
POST /api/_action/iwv-dpp/import/commit
CSV importieren
GET /api/_action/iwv-dpp/export
CSV-Export
GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriers
QR-Codes als ZIP
Öffentliche Adressen
Adresse
Antwort
/dpp/{CODE}
Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
/dpp/{CODE}.jsonld
JSON-LD nach schema.org Product
/dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.png
QR-Code
/dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}
Pass zu einer GTIN, optional mit Charge
Unbekannte Codes liefern 404.
Kaufen
Das Plugin Digitaler Produktpass erhältst du im Shopware Store:
setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.
Nach der Installation
Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.
Produkte zuordnen
Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:
ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.
Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.
Im Pass zuordnen
In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.
Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.
Hersteller-Rückfallebene
Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.
Im Produkt: Tab Produktpass
Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.
Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:
Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:
Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:
Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.
Variablen
Rechnungsvariablen
Rechnungsadresse: Adresse
{billing_address}
Rechnungsadresse: Stadt
{billing_city}
Rechnungsadresse: Firma
{billing_company}
Rechnungsadresse: Land ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsadresse: Land
{billing_country}
Rechnungsadresse: Vorname
{billing_firstname}
Rechnungsadresse: Nachname
{billing_lastname}
Rechnungsadresse: Telefon
{billing_phone}
Rechnungsadresse: PLZ
{billing_postal_code}
Rechnungsadresse: USt-IdNr.
{billing_vat}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethodenname
{payment_method_name}
Versandvariablen
Lieferadresse: Adresse
{shipping_address}
Lieferadresse: Stadt
{shipping_city}
Lieferadresse: Firma
{shipping_company}
Lieferadresse: Land-ISO
{shipping_country_iso}
Lieferadresse: Land
{shipping_country}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Lieferadresse: Telefon
{shipping_phone}
Lieferadresse: PLZ
{shipping_postal_code}
Lieferadresse: USt-IdNr.
{shipping_vat}
Liefermethode
{delivery_method}
Bestellungsvariablen
Bestelldatum und Uhrzeit
{order_date_time}
{order_delivery_status}
Bestellzahlungsstatus
{order_payment_status}
Bestelllieferstatus
Bestelldatum
{order_date}
Bestellnummer
{order_number}
{order_status}
Bestellstatus
Bestell-Steuersatz
{order_single_tax}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Der Bestellung zugeordneter Kommentar
{order_customer_comment}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_TECHNICAL NAME}
Kundenvariablen
Kunden Gruppenname
{customer_group_name}
Kundendaten: E-Mail
{customer_email}
Kundennummer
{customer_number}
Kundendaten: USt-IdNr.
{customer_vat}
Produktvariablen
Produkt-EAN
{product_ean}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Produktname
{product_name}
Produktnummer
{product_number}
Nettopreis
{product_net}
Bruttopreis
{product_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Dokumentvariablen
Dokument-Datum
{document_date}
Dokument-Nummer
{document_number}
Dokumenten-Typ
{document_type}
Saldo
{documents_balance}
Einzel-Steuer
{document_single_tax}
Gesamtsteuer
{document_total_taxes}
Gesamtsumme
{document_total}
Gesamt (Netto)
{document_total_net}
Positionsvariablen
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionname
{position_name}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsoptionen
{position_options}
Positionsmenge
{position_quantity}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Zusatzvariablen
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Verkaufskanal-ID
{sales_channel_id}
Verkaufskanal
{sales_channel_name}
Stripe-Source-ID
{stripe_source_id}
Stripe-Gebühr-ID
{stripe_charge_id}
Stripe-Intent-ID
{stripe_intent_id}
Ausdruck
{expr}
Expression
Man kann die erweiterte Funktion „Expression“ verwenden, um komplexe Abfragen durchzuführen. Die Abfragen definiert man mit „IF-Operatoren“.
Hier ein paar Beispiele:
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):
I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
Variablen
Bestellvariablen
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellstatus
{order_status}
Bestellstatus-ID
{order_status_id}
Tags
{order_tags}
Zahlungsstatus der Bestellung
{order_payment_status}
Zahlungsstatus-ID
{order_payment_status_id}
Lieferstatus der Bestellung
{order_delivery_status}
Lieferstatus-ID
{order_delivery_status_id}
Position-ID
{order_line_item_id}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Affiliate Partnercode
{order_affiliate_code}
Anzahl Positionen
{order_total_items}
Lieferdatum der Bestellung
{order_delivery_ship_day}
Rücksendedatum der Bestellung
{order_delivery_retour_day}
Kundenkommentar zur Bestellung
{order_customer_comment}
Kundenkommentare zur Bestellung
{order_customer_comments}
Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung
{order_updated_at}
Gutschein-Codes der Bestellung
{order_coupon_codes}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_%TECHNICAL NAME%}
Abrechnungsvariablen
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsfirma
{billing_company}
Rechnungs-MwSt.
{billing_vat}
Rechnungstelefon
{billing_phone}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
{billing_lastname}
Rechnungsadresse
{billing_address}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland
{billing_country}
Rechnungsland Bundesland
{billing_country_state}
Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel
{billing_salutation_key}
Währungscode
{currency}
Währungsumrechnungsfaktor
{currency_factor}
Gesamtbetrag der Bestellung in Währung
{currency_factor_order_total}
Gesamtbetrag der Position in Währung
{currency_factor_position_total}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethoden-ID
{payment_method_id}
Zahlungsmethode Name
{payment_method_name}
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
Product Beschreibung
{product_description}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktbestand
{product_stock}
Verfügbarer Produktbestand
{product_available_stock}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Streichpreis (Netto)
{product_list_price_net}
Streichpreis (Brutto)
{product_list_price_gross}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Versand-MwSt.
{shipping_vat}
Versandtelefon
{shipping_phone}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Lieferadresse) Schlüssel
{shipping_salutation_key}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Versandadresse
{shipping_address}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland
{shipping_country}
Versandland Bundesland
{shipping_country_state}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandkosten (Netto)
{shipping_costs_net}
Versandkosten (Brutto)
{shipping_costs_gross}
Versandsteuern
{shipping_costs_taxes}
Liefermethode
{delivery_method}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Anrede (Kunde) Schlüssel
{customer_salutation_key}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Kundengruppe
{customer_group_name}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kundengeburtstag
{customer_birthday}
Anzahl der Kundenbestellungen
{customer_order_count}
Gesamtbetrag der Kundenbestellungen
{customer_order_total_amount}</td
Affiliate-Code (Kunde)
{customer_affiliate_code}
Kampagnencode (Kunde)
{customer_campaign_code}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Tags (Kunde)
{customer_tags}
Erstellungsdatum (Kunde)
{customer_created_at}
Aktualisierungsdatum (Kunde)
{customer_updated_at}
Erstes Login (Kunde)
{customer_first_login}
Letztes Login (Kunde)
{customer_last_login}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}
Positionsvariablen
Positionname
{position_name}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Positionsoptionen
{position_options}
Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId)
{position_payload}
Flächenberechnung Optionen
{position_areacalc_%OPTION%}
Flächenberechnung Optionswert
{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionsnummer
{position_number}
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsmenge
{position_quantity}
Stückpreis (Brutto)
{position_unit_price_gross}
Stückpreis (Netto)
{position_unit_price_net}
Kanalvariablen
Vertriebskanal-Name
{sales_channel_name}
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Magnalister Variablen
Status
{magnalister_status}
Erweiterte Bestell-ID
{magnalister_data_extendedorderid}
Erfüllungskanal
{magnalister_data_fulfillmentchannel}
Versandservice-Level
{magnalister_data_shipservicelevel}
Versprochener Liefertermin
{magnalister_data_promisedate}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Konfiguration
Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.
Bestellungen und Versand
Variablen
Abrechnungsvariablen
Rechnungsfirma
{billing_company}
Abteilung Rechnungsstellung
{billing_department}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede Rechnungsstellung
{billing_title}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
{billing_lastname}
Straße Rechnungsstellung
{billing_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_2}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Rechnungstelefon
{billing_phone}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsland
{billing_country}
Bundesland Rechnungsstellung
{billing_state}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Abteilung (Versand)
{shipping_department}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Versand)
{shipping_title}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Straße (Versand)
{shipping_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand)
{shipping_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand)
{shipping_additional_address_line_2}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandtelefon
{shipping_phone}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versandland
{shipping_country}
Bundesland (Versand)
{shipping_state}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Kundennummer
{customer_number}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Kundengeburtstag
{customer_birthdate}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Aktiver Kunde
{customer_active}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Kunden-Erstellungsdatum
{customer_created}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_TECHNICAL_NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Stripe
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:
Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.
Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.
Konfiguration Schritt für Schritt
Grundlegende Einstellung
OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.
Administration
E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.
Storefront
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.
Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden
Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.
Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.
Angebotsliste
Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.
Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:
Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.
Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.
Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.
Widerrufsanfrage absenden
Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.
Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.
Formular ausfüllen
Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:
Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.
Anhänge hochladen
Der Kunde kann optional Dateien hochladen.
Erlaubte Dateitypen:
– PDF – PNG – JPG – JPEG – WEBP – GIF
Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
Widerrufsbelehrung bestätigen
Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.
Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.
Nach dem Absenden
Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.
Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.
Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.
Flow Builder
Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.
Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates
FAQs
Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?
Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.
Warum ist das Bundle nicht kaufbar?
Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?
Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.
Was ist ein spezifisches Bundle?
Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?
Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.
Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?
Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.
Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?
Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.
Darf ein Bundle leer sein?
Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?
Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.
Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?
Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?
Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.
Welche Shopware-Version wird unterstützt?
Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.
Was passiert bei der Deinstallation?
Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Wo erhalte ich Unterstützung?
Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.
Preisstrategien
Summe der Produkte
Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.
Prozentualer Rabatt
Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.
Fester Bundle-Preis
Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.
Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Hinweis zur Preisprüfung
Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.
Preise vor dem Livegang testen
Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.
SEO-Konfiguration
Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.
So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.
Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation
Bild 2: SEO-Konfiguration
Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht
Bild 4: URL-Slug-Vorschau
Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration
Bild 6: Seitentitle Text
Konfiguration
Konfiguration des DATEV Plugins
Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.
DATEV anpassen
Versionsnummer
Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018
Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen
Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.
Shop Land
Auswahl des Landes Deines Online-Shops.
Sachkontennummernlänge
Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen
Modus
Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.
Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften
Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.
Erlöskonten
19:8413
16:8413
7:8331
5:8331
0:8000
Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.
Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.
Spaltenkonfiguration
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen
Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.
Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).
Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.
Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.
Passkey im Profil anlegen
Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.
Änderungen im Profil bestätigen
Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.
Passkeys entfernen
Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.
Sicherheit
Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.
Kaufen
Um das Datei Upload für Deine Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?
Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?
Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.
Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?
Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.
Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?
Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.
Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?
@extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.
Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?
Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.
Zugferd-Dokument erstellen
Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch
Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.
danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente
Man wählt die Option Rechnung.
Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.
*Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können
Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.
Verkaufskanäle und Regeln
Verkaufskanäle
Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.
Rule Builder
Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.
Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.
Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Konfiguration
Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.
In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.
Variablen
{document_type}
Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
{order_number}
Bestellnummer
{order_date}
Bestelldatum
{order_transaction_id}
transaction_id
{document_number}
Dokumentnummer
{document_date}
Dokumentdatum
{payment_method}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{customer_number}
Kundennummer
{customer_email}
E-Mail
{billing_company}
Firmenname
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_phone}
Telefonnumer
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{billing_city}
Ort
{billing_country}
Land
{billing_country_iso}
ISO-Code des Landes
{billing_postal_code}
PLZ
{shipping_company}
Firmenname (Lieferanschrift)
{shipping_phone}
Telefonnumer (Lieferanschrift)
{shipping_firstname}
Vorname (Lieferanschrift)
{shipping_lastname}
Nachname (Lieferanschrift)
{shipping_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
{shipping_city}
Ort (Lieferanschrift)
{shipping_country}
Land (Lieferanschrift)
{shipping_country_iso}
ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
{shipping_postal_code}
PLZ (Lieferanschrift)
{product_manufacturer_number}
Herstellernummer
{product_number}
Artikelnummer
{position_number}
Artikelnummer
{product_name}
Artikelname
{position_name}
Name der Position
{position_type}
Typ der Position
{position_tax_rate}
MwSt.-Satz der Position
{position_taxes}
MwSt. der Position
{position_gross}
Nettopreis der Position
{position_net}
Bruttopreis der Position
{position_quantity}
Menge der Position
{product[%attribute_name%]}
Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}
Export
Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"
Optionen:
Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
Variablen
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Produktpreis (Netto)
{product_price_net}
Produktpreis (Brutto)
{product_price_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Produktgewicht
{product_weight}
Produktbreite
{product_width}
Produkthöhe
{product_height}
Produktlänge
{product_length}
Veröffentlichungsdatum des Produkts
{product_release_date}
Produktkategorien
{product_categories}
Product Keywords
{product_keywords}
Produktbeschreibung
{product_description}
Meta-Titel des Produkts
{product_meta_title}
Verpackungseinheit des Produkts
{product_pack_unit}
Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts
{product_pack_unit_plurar}
Nachschubzeit des Produkts
{product_restock_time}
Verfügbare Lagerbestände des Produkts
{product_available_stock}
Lagerbestand des Produkts
{product_stock}
Durchschnittliche Produktbewertung
{product_rating_average}
Produktstatus
{product_status}
Einkaufseinheit des Produkts
{product_purchase_unit}
Mindesteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_min}
Höchsteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_max}
Referenzeinheit des Produkts
{product_reference_unit}
Produkteigenschaften
{product_properties}
Produktveröffentlichungsstatus
{product_released}
Produkteinheit
{product_unit}
Produkteinheitscode
{product_unit_code}
Produktbilder
{product_images}
Produktsteuersatz-Name
{product_tax_rate_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Widerrufsanfragen verwalten
Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:
Kunden > Bestellwiderrufe
Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.
Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.
Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.
Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.
So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.
Storefront
Produktseite
Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.
Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.
Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.
Produktliste
In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.
Warenkorb
Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.
Bestellabschluss
Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.
FAQs
Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?
Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.
Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.
Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.
Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.
Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.
Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?
Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.
Wo kommt die Modellkennung her?
Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.
Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?
Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Der Widerrufsbutton bringt den gesetzlichen Widerruf als sauberen, nachvollziehbaren Prozess in deinen Shopify-Shop. Statt formloser E-Mails in einem geteilten Postfach bekommst du strukturierte Anträge mit fortlaufender Nummer, Status und vollständigem Verlauf.
Nach EU-Recht (Richtlinie 2011/83/EU, in Deutschland §356a BGB) muss jeder Onlineshop einen Widerruf ermöglichen, der mindestens so einfach ist wie der Bestellvorgang. Ein PDF plus E-Mail-Adresse erfüllt das nur formal. Die App macht daraus einen echten Ablauf: Kunde klickt, prüft, sendet ab – und erhält sofort eine Bestätigung mit Link zum Nachverfolgen.
Was die App macht
Deine Kunden finden den Widerrufsbutton direkt im Theme – auf jeder Seite, an der du ihn haben möchtest. Ein Klick öffnet das Widerrufsformular. In zwei Schritten wird der Widerruf verbindlich abgesendet: erst Daten eingeben, dann prüfen und bestätigen.
Du siehst jeden Antrag im Shopify-Admin, änderst den Status, verknüpfst ihn mit der passenden Bestellung und hast jede Änderung dokumentiert. Deine Kunden verfolgen den Stand selbst über einen Tracking-Link – das spart dir den größten Teil der Rückfragen.
Die wichtigsten Funktionen
• Widerrufsbutton als Theme-App-Erweiterung – ohne Code, ohne Theme-Dateien zu bearbeiten
• Zweistufiges Widerrufsformular mit verbindlicher Bestätigung
• Automatische Bestätigungs-E-Mail mit Tracking-Link
• Statusseite für Kunden – auch für Gastbestellungen ohne Kundenkonto
• Fünf Status mit frei wählbaren Badge-Farben
• Vollständiger Aktivitätsverlauf zu jedem Antrag
• Verknüpfung mit Bestellungen in beide Richtungen, inklusive Eintrag im Bestellmenü "Weitere Aktionen"
• "Meine Widerrufe" im Kundenkonto und ein Status-Badge an der Bestellung
Die App erfasst, verfolgt und dokumentiert Widerrufe. Sie fasst keine Zahlungen an. Ein Antrag auf "Akzeptiert" zu setzen ist eine Entscheidung, keine Rückerstattung – die angeforderten Berechtigungen (Bestellungen lesen, Kunden lesen) können gar keine auslösen. Die Rückzahlung machst du wie gewohnt in Shopify.
Weiter geht es hier
Unter Konfiguration findest du die Einrichtung Schritt für Schritt: Installation, Widerrufsbutton im Theme platzieren, Formular anpassen, Anträge im Admin verwalten, E-Mails und Sprachen einstellen.
Konfiguration
Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.
Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.
Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.
Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.
Angefragte Berechtigungen
Die App fragt bewusst wenig an:
Berechtigung
Wofür
Bestellungen lesen
Einen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
Kunden lesen
Name und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
App Proxy
Das Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern
Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.
Und danach?
Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:
Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.
Wo du die Seite findest
Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".
Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.
1. Allgemein
Einstellung
Standard
Erlaubt
Widerrufsfrist (Tage)
14
Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer
Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.
2. E-Mail & Benachrichtigungen
Einstellung
Standard
Erlaubt
Absender-E-Mail
leer → E-Mail-Adresse des Shops
Gültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
Absendername
leer
Text bis 255 Zeichen
Benachrichtigungs-E-Mail(s) für Mitarbeiter
leer
Kommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen
Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.
3. Storefront-Sprachen
Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.
Code
Sprache
Standardmäßig aktiv
en-GB
Englisch
ja – und Standardsprache
de-DE
Deutsch
ja
fr-FR
Französisch
nein
nl-NL
Niederländisch
nein
es-ES
Spanisch
nein
it-IT
Italienisch
nein
pl-PL
Polnisch
nein
Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.
Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.
4. Formularfelder
Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.
Feld
Typ
Beschriftung (Deutsch)
Pflicht
Vorname
Textfeld
Vorname
frei wählbar, Standard: nein
Nachname
Textfeld
Nachname
frei wählbar, Standard: nein
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld
E-Mail-Adresse
immer Pflicht (gesperrt)
Bestellnummer
Textfeld
Bestellnummer
frei wählbar, Standard: nein
Bestelldatum
Datumsfeld
Bestelldatum
frei wählbar, Standard: nein
Telefonnummer
Telefonfeld
Telefonnummer
frei wählbar, Standard: nein
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld
Zusätzliche Informationen
frei wählbar, Standard: nein
Zustimmung Widerrufsbelehrung
Checkbox
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert
immer Pflicht (gesperrt)
Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:
Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.
Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:
Einstellung
Standard
Erlaubt
URL der Widerrufsbelehrung
leer
Gültige URL, bis 500 Zeichen
Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.
Was ein Kunde in die Felder schreiben darf
Feld
Grenze
Vorname, Nachname, Bestellnummer
je 255 Zeichen
E-Mail-Adresse
255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
Telefonnummer
50 Zeichen
Bestelldatum
gültiges Datum
Zusätzliche Informationen
5000 Zeichen
5. Storefront-Button
Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.
Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.
6. Status-Farben
Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.
Status
Hintergrund
Text
Eingegangen
#dbeafe
#1e40af
In Prüfung
#fef9c3
#854d0e
Wartet auf Rücksendung
#ffedd5
#9a3412
Angenommen
#dcfce7
#166534
Abgelehnt
#fee2e2
#991b1b
Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.
7. Tarif und Rechtliches
Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.
Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.
Was du nicht einstellen kannst
Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.
Grenze
Wert
Anhänge je Antrag (Premium)
10 Dateien
Größe je Datei (Premium)
10 MB
Erlaubte Dateitypen (Premium)
PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
Widerrufe je IP-Adresse
5 in 10 Minuten
Widerrufe je Shop
30 in 10 Minuten
Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.
Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.
Die drei Blöcke im Vergleich
Block
Was er zeigt
Typische Seite
Widerrufsbutton
Nur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.
Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
Widerrufsformular
Bei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.
Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
Widerrufsstatus
Die Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.
Eigene Seite "Widerruf verfolgen"
Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.
Einen Block hinzufügen
Der bequeme Weg führt über die App:
Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
Oben rechts auf Speichern.
Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.
Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen
Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:
Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).
Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text
Request Withdrawal
freier Text
Ausrichtung
Zentriert
Links, Zentriert, Rechts
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
12
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Abstand oben (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Abstand unten (px)
0
0 bis 64, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Halbfett
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"
Einstellung
Standard
Bereich
Button-Text für Gäste
Request Withdrawal
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Tertiär (Textlink)
Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
Akzent-/Buttonfarbe
#1d4ed8
Farbwähler
Button-Textfarbe für Gäste
#ffffff
Farbwähler
Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.
Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.
Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"
Einstellung
Standard
Bereich
Überschrift
Check Withdrawal Status
freier Text
Standard-Button-Stil des Themes verwenden
an
an / aus
Theme-Button-Variante
Primär
Primär, Sekundär
Button-Hintergrund
#4f46e5
Farbwähler
Button-Textfarbe
#ffffff
Farbwähler
Randradius (px)
6
0 bis 32, in Schritten von 2
Vertikaler Innenabstand (px)
10
6 bis 24, in Schritten von 2
Horizontaler Innenabstand (px)
28
12 bis 48, in Schritten von 4
Schriftgröße (px)
16
12 bis 24, in Schritten von 1
Schriftstärke
Mittel
Normal, Mittel, Halbfett, Fett
Block-Einstellung oder App-Einstellung?
Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:
Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.
Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.
Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.
Wie das Formular aufgeht
Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:
Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.
Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.
Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.
Schritt 1: die Felder
Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.
Position
Feld
Eingabe
Vorausgefüllt?
1
Vorname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
2
Nachname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
3
Bestellnummer
einzeiliges Textfeld
nein
4
Bestelldatum
Datumsauswahl des Browsers
nein
5
Telefonnummer
Telefonfeld
nein
6
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld, immer Pflicht
ja, bei angemeldeten Kunden
7
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld über die volle Breite
nein
8
Anhänge
Dateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar
–
Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.
Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.
Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.
Anhänge (Premium)
Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.
Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:
"Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
"Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
"Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."
Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.
Schritt 2: prüfen und bestätigen
Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.
Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.
Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.
Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.
Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.
Nach dem Absenden
Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.
Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.
Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:
Was passiert
Details
Der Widerruf bekommt eine Nummer
Fortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
Der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung
In der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
Dein Team bekommt eine Benachrichtigung
An alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
Der Antrag erscheint im Admin
Mit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.
Was das Formular still im Hintergrund tut
Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Sprache
Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.
Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.
Drei Wege auf die Statusseite
• Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.
• Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.
• Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.
Was der Kunde sieht
Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.
Im Kundenkonto
Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:
• "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.
• Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.
Statusseite fest einbinden
Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.
Die Übersicht
Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.
Die fünf Status
• Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.
• In Prüfung – wird gerade geprüft.
• Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.
• Akzeptiert – Widerruf angenommen.
• Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.
Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.
Vollständiger Verlauf
Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.
Mit einer Bestellung verknüpfen
Das geht in beide Richtungen:
• Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.
• Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.
Auch das ist in allen Plänen enthalten.
Widerruf manuell anlegen
Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.
Notizen
• Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.
• Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).
Kunden benachrichtigen
Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.
Anhänge
Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.
Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.
Die drei E-Mails
E-Mail
Empfänger
Wird ausgelöst durch
Bestätigung
Kunde
Das Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
Statusänderung
Kunde
Einen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
Neue Anfrage
dein Team
Das Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.
Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.
Absender
Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.
E-Mail-Texte anpassen (Premium)
Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.
Platzhalter
In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.
Platzhalter
Wird ersetzt durch
{{first_name}}
Vorname des Kunden
{{last_name}}
Nachname des Kunden
{{email}}
E-Mail-Adresse des Kunden
{{request_number}}
Fortlaufende Nummer des Widerrufs
{{tracking_url}}
Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
{{shop_name}}
Dein Absendername
{{order_number}}
Bestellnummer, sofern angegeben
{{order_date}}
Bestelldatum, sofern angegeben
{{telephone}}
Telefonnummer, sofern angegeben
{{comment}}
Text aus "Zusätzliche Informationen"
{{customer_note}}
Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
{{status}}
Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
{{submitted_at}}
Zeitpunkt der Einreichung
{{withdrawal_period_days}}
Deine Widerrufsfrist in Tagen
{{admin_url}}
Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll
Zwei Details, die im Alltag zählen
E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.
Nach einem Downgrade
Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.
Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.
Was in welchem Plan steckt
Funktion
Free
Premium
Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet
✓
✓
Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto
✓
✓
Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite
✓
✓
Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden
✓
✓
Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl
✓
✓
Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen
Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin
–
✓
E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache
–
✓
Interne Notizen an einem Antrag
–
✓
Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin
–
✓
Upgrade
Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.
Was bei einem Downgrade passiert
Nichts wird gelöscht:
Premium-Funktion
Nach dem Downgrade
Dateianhänge
Vorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
Interne Notizen
Bleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
Eigene E-Mail-Vorlagen
Bleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
"Powered by IWV"
Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.
Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.
Kaufen
Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.
Integration aktivieren
Zugangsdaten eintragen
Einstellungen festlegen
Berechtigungen vergeben
Mit DATEV verbinden
1. Integration aktivieren
Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.
Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.
In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.
Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.
Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.
2. Zugangsdaten eintragen
Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.
Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.
Einstellung
Bedeutung
Client-ID
Deine Client-ID von uns.
Client-Secret
Dein Client-Secret von uns.
Klicke auf Konfiguration speichern.
3. Einstellungen festlegen
Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.
Konfiguration
Einstellung
Bedeutung
Versionsnummer
Version des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
Beraternummer
Deine DATEV Beraternummer.
Mandantennummer
Deine DATEV Mandantennummer.
Land
Land deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
Sachkontennummernlänge
Länge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
Kontenrahmen
SKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
Buchungsmodus
Haben oder Soll. (Standard: Haben)
Buchungsmodus festhalten
Bei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
Exportmodus
Wie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
Nullbeträge ignorieren
Bei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
Fortgeschrittene Konfiguration
Optionales Feld für zusätzliche Einstellungen.
Erlöskonten
Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.
Einstellung
Bedeutung
Inlands-Erlöse
Lieferungen in das Land deines Shops.
Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen
Lieferungen in andere EU-Länder.
Umsatzerlöse Lieferungen in Drittländer
Lieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.
Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.
Spaltenkonfiguration
Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.
Zeitzone
Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)
Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.
4. Berechtigungen vergeben
Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.
5. Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.
Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.
Wie das Formular aufgeht
Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:
Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.
Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.
Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.
Schritt 1: die Felder
Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.
Position
Feld
Eingabe
Vorausgefüllt?
1
Vorname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
2
Nachname
einzeiliges Textfeld
ja, bei angemeldeten Kunden
3
Bestellnummer
einzeiliges Textfeld
nein
4
Bestelldatum
Datumsauswahl des Browsers
nein
5
Telefonnummer
Telefonfeld
nein
6
E-Mail-Adresse
E-Mail-Feld, immer Pflicht
ja, bei angemeldeten Kunden
7
Zusätzliche Informationen
mehrzeiliges Textfeld über die volle Breite
nein
8
Anhänge
Dateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar
–
Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.
Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.
Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.
Anhänge (Premium)
Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.
Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:
"Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
"Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
"Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."
Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.
Schritt 2: prüfen und bestätigen
Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.
Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.
Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.
Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.
Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.
Nach dem Absenden
Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.
Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.
Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:
Was passiert
Details
Der Widerruf bekommt eine Nummer
Fortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
Der Kunde bekommt sofort eine Bestätigung
In der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
Dein Team bekommt eine Benachrichtigung
An alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
Der Antrag erscheint im Admin
Mit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.
Was das Formular still im Hintergrund tut
Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Sprache
Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Bestelldaten strukturiert als CSV exportieren. CSV Exporter – Bestellungen stellt konfigurierbare Exportprofile und Filter für Shopware-Bestellungen bereit. Der geprüfte Basisstand enthält keinen Storefront-Bereich und keinen internen Scheduler.
Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot von Version 1.7.14 war nicht direkt installierbar, weil das private Paket iwv/mini-template-engine ^1.0 beziehungsweise das vorgesehene lokale Paketverzeichnis fehlte. Ein realer Export wurde für diesen Snapshot daher nicht als verifiziert ausgegeben.
Voraussetzungen
Vollständiges offizielles Auslieferungspaket mit allen privaten Abhängigkeiten.
Shopware 6.7 und administrativer Zugriff auf Bestellungen und Plugin-Konfiguration.
Festgelegtes CSV-Zielschema: Trennzeichen, Zeichenkodierung, Spalten, Reihenfolge und Datumsformat.
Testdaten für typische Bestellungen, Rabatte, Versand, Steuern, Gäste und unterschiedliche Währungen.
Vorgesehener Ablauf
Exportprofil anlegen beziehungsweise auswählen.
Gewünschte Felder und Formatierung festlegen.
Bestellzeitraum und verfügbare Filter wählen.
Export ausführen und die CSV mit einem geeigneten Tabellen- oder Importsystem prüfen.
Vor produktiver Weiterverarbeitung Summen, Steuerwerte, Sonderzeichen und Zeilenanzahl kontrollieren.
Optionale Erweiterungen
Exportpfad beziehungsweise automatisierte Ablage ist eine separate In-App-Erweiterung.
Zeitplanung ist eine separate In-App-Erweiterung; der geprüfte Basisstand enthält keinen eigenen Scheduler.
Zahlungsartenfilter ist nicht als enthaltene Basisfunktion zu bewerben, sofern er als In-App-Kauf bereitgestellt wird.
Wichtige Grenzen
Ein erfolgreich erzeugtes CSV beweist nicht, dass das Zielsystem alle Werte korrekt interpretiert.
Datenschutz und Zugriffsschutz für exportierte Kunden- und Bestelldaten bleiben Verantwortung des Betreibers.
Der blockierte Quell-Snapshot muss mit dem vollständigen Distributionspaket erneut installiert und end-to-end getestet werden.
Highlights
Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Bestellvariablen
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellstatus
{order_status}
Bestellstatus-ID
{order_status_id}
Tags
{order_tags}
Zahlungsstatus der Bestellung
{order_payment_status}
Zahlungsstatus-ID
{order_payment_status_id}
Lieferstatus der Bestellung
{order_delivery_status}
Lieferstatus-ID
{order_delivery_status_id}
Position-ID
{order_line_item_id}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Affiliate Partnercode
{order_affiliate_code}
Anzahl Positionen
{order_total_items}
Lieferdatum der Bestellung
{order_delivery_ship_day}
Rücksendedatum der Bestellung
{order_delivery_retour_day}
Kundenkommentar zur Bestellung
{order_customer_comment}
Kundenkommentare zur Bestellung
{order_customer_comments}
Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung
{order_updated_at}
Gutschein-Codes der Bestellung
{order_coupon_codes}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_%TECHNICAL NAME%}
Abrechnungsvariablen
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsfirma
{billing_company}
Rechnungs-MwSt.
{billing_vat}
Rechnungstelefon
{billing_phone}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
{billing_lastname}
Rechnungsadresse
{billing_address}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland
{billing_country}
Rechnungsland Bundesland
{billing_country_state}
Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel
{billing_salutation_key}
Währungscode
{currency}
Währungsumrechnungsfaktor
{currency_factor}
Gesamtbetrag der Bestellung in Währung
{currency_factor_order_total}
Gesamtbetrag der Position in Währung
{currency_factor_position_total}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethoden-ID
{payment_method_id}
Zahlungsmethode Name
{payment_method_name}
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
Product Beschreibung
{product_description}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktbestand
{product_stock}
Verfügbarer Produktbestand
{product_available_stock}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Streichpreis (Netto)
{product_list_price_net}
Streichpreis (Brutto)
{product_list_price_gross}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Versand-MwSt.
{shipping_vat}
Versandtelefon
{shipping_phone}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Lieferadresse) Schlüssel
{shipping_salutation_key}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Versandadresse
{shipping_address}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland
{shipping_country}
Versandland Bundesland
{shipping_country_state}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandkosten (Netto)
{shipping_costs_net}
Versandkosten (Brutto)
{shipping_costs_gross}
Versandsteuern
{shipping_costs_taxes}
Liefermethode
{delivery_method}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Anrede (Kunde) Schlüssel
{customer_salutation_key}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Kundengruppe
{customer_group_name}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kundengeburtstag
{customer_birthday}
Anzahl der Kundenbestellungen
{customer_order_count}
Gesamtbetrag der Kundenbestellungen
{customer_order_total_amount}</td
Affiliate-Code (Kunde)
{customer_affiliate_code}
Kampagnencode (Kunde)
{customer_campaign_code}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Tags (Kunde)
{customer_tags}
Erstellungsdatum (Kunde)
{customer_created_at}
Aktualisierungsdatum (Kunde)
{customer_updated_at}
Erstes Login (Kunde)
{customer_first_login}
Letztes Login (Kunde)
{customer_last_login}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}
Positionsvariablen
Positionname
{position_name}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Positionsoptionen
{position_options}
Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId)
{position_payload}
Flächenberechnung Optionen
{position_areacalc_%OPTION%}
Flächenberechnung Optionswert
{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionsnummer
{position_number}
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsmenge
{position_quantity}
Stückpreis (Brutto)
{position_unit_price_gross}
Stückpreis (Netto)
{position_unit_price_net}
Kanalvariablen
Vertriebskanal-Name
{sales_channel_name}
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Magnalister Variablen
Status
{magnalister_status}
Erweiterte Bestell-ID
{magnalister_data_extendedorderid}
Erfüllungskanal
{magnalister_data_fulfillmentchannel}
Versandservice-Level
{magnalister_data_shipservicelevel}
Versprochener Liefertermin
{magnalister_data_promisedate}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Expression
Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:
20:8321001:SHIPPING:AT
Export
Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.
Export Optionen
1. Verkaufskanal
Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.
2. Daten
Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.
3. Dokumente exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.
4. Stammdaten exportieren
Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.
Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.
In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.
Beispiel: Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:
stamm_A:{customer_number}
Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer
Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:
Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.
Konsolen-Behfele
Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d format)
exportCustomers
true/false (default: false)
exportDocuments
true/false (default: false)
exportPath
/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
channelId
98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
documentType
all / credit_note / invoice / payments, default: all
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Expression
Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.
Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
Administratoren
Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Widerrufsanfragen im Kundenkonto
Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.
Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.
Übersicht im Kundenkonto
In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.
Die Tabelle zeigt:
– Bestellnummer – Bestelldatum – Status – Einreichungsdatum – Hinweis vom Support
So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.
Status einer Anfrage
Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Support-Hinweise
Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.
Bundles für Shopware 6
Mit Bundles für Shopware 6 kombinierst du vorhandene Produkte zu festen Paketangeboten. Allgemeine Bundles verwaltest du zentral unter Kataloge > Bundles. Auf der Produktdetailseite sehen Kunden Name und Verfügbarkeitsstatus; Preis und Warenkorb-Schaltfläche erscheinen bei verfügbaren Bundles.
So funktioniert es
Lege ein allgemeines Bundle an und vergib einen verständlichen Namen.
Wähle die Preisstrategie Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
Füge die festen Bestandteile hinzu und lege im Feld Menge die benötigte Anzahl fest.
Aktiviere und speichere das Bundle.
Prüfe Produktdetailseite und Warenkorb mit einem realistischen Testkauf.
Was das Plugin bietet
Zentrale Verwaltung allgemeiner Bundles unter Kataloge > Bundles.
Drei Preisstrategien für Pakete ohne Nachlass, prozentuale Aktionen und feste Bundle-Preise.
Feste Bestandteile und benötigte Mengen je Produkt.
Anzeige von Name und Status auf den Produktdetailseiten der enthaltenen Produkte.
Gruppierte Darstellung der Bestandteile und Preisanpassungen im Warenkorb.
Wichtiger Hinweis für Version 1.6.0
Vor einem produktiven Einsatz muss die Warenkorblogik so abgesichert sein, dass Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeit und Preisstrategie serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden. Version 1.6.0 übernimmt diese Angaben beim Warenkorb-Aufbau noch aus dem übermittelten Bundle-Payload. Setze die Version deshalb erst nach einer entsprechenden technischen Absicherung und einem realistischen Checkout-Test öffentlich ein.
Der Quellcode enthält außerdem einen Bereich Spezifisches Bundle in der Produktdetailansicht der Administration. Der Erstellungsablauf ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Diese Dokumentation beschreibt deshalb den verifizierten Arbeitsablauf für allgemeine Bundles.
Screenshots
Name, Status und Preisstrategie ohne ablenkende Navigation.Feste Bestandteile und benötigte Mengen.Bundle-Angebot mit Status, Preis und Warenkorb-Aktion.Gruppierte Bestandteile und Rabattposition im Warenkorb.Gesamtsumme, Steuern, Gutschein und Checkout.
Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
Installiere und aktiviere Bundles.
Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.
Bereiche nach der Aktivierung
Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.
Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Kompatibilität
Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.
Hinweis für produktive Shops
Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.
Deinstallation und gespeicherte Daten
Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.
Konfiguration
Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.
Allgemeine Bundle-Einstellungen.Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.
Feldreferenz
Feld
Bedeutung
Name
Wird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
Aktiv
Steuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
Preisstrategie
Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
Rabatt in Prozent
Wird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
Bundle-Preis
Wird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
Produkt
Das konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
Menge
Benötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.
Wichtige Datenregeln
Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.
Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.
Ergebnis prüfen
Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.
Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.
Produkte und Mengen
Produkte hinzufügen
Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.
Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
Speichere das Bundle.
Mengen richtig planen
Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.
Varianten
Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.
Verfügbarkeit
Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Doppelte und leere Bestandteile vermeiden
Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.
Allgemeine und spezifische Bundles
Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.
Preisstrategien
Summe der Produkte
Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.
Prozentualer Rabatt
Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.
Fester Bundle-Preis
Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.
Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Hinweis zur Preisprüfung
Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.
Preise vor dem Livegang testen
Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.
Storefront
Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.
Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
Wann erscheint ein Bundle?
Das Bundle ist aktiv.
Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.
Wann ist ein Bundle kaufbar?
Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.
Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint
Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.
Warenkorb
Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.
Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.
Darstellung im Warenkorb
Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.
Bundle-Anzahl ändern
Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Produktionshinweis
Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.
Prüfung vor dem Livegang
Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?
FAQs
Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?
Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.
Warum ist das Bundle nicht kaufbar?
Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.
Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?
Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.
Was ist ein spezifisches Bundle?
Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.
Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?
Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.
Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?
Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.
Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?
Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.
Darf ein Bundle leer sein?
Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?
Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.
Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?
Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?
Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.
Welche Shopware-Version wird unterstützt?
Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.
Was passiert bei der Deinstallation?
Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.
Wo erhalte ich Unterstützung?
Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.
Kaufen
Das Plugin Bundles für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
Storefront
Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.
Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
Wann erscheint ein Bundle?
Das Bundle ist aktiv.
Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.
Wann ist ein Bundle kaufbar?
Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.
Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint
Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.
Beispiele & Variablen
Anwendungsbeispiel
K: {order_number}
U: Eigene Beschreibung
V: {billing_firstname} {billing_lastname}
AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
Erklärung des Anwendungsbeispiels
K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden
Variablen
Shop ID
{shop_id}
Rechnungsnummer
{invoice_number}
Rechnungsdatum
{invoice_date}
Bestellnummer
{order_number}
Bestelldatum
{order_date}
Bestellung bezahlt am
{order_payment_date}
Bezahlstatus
{order_payment_status}
magnalister support
{channel_name}
magnalister support
{channel_order_number}
Kundennummer
{customer_number}
Kunden E-Mail
{customer_email}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{payment_method}
Zahlungsinformationen
{payment_row}
Herstellername
{manufacturer_name}
EU-Land ISO
{eu_country_iso}
EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
{eu_vat}
EU-Umsatzsteuersatz
{eu_tax_rate}
Herkunftsland Umsatzsteuersatz
{origin_tax_rate}
Herkunft Land ISO
{origin_country_iso}
Position DATEV-Typ
{position_datev_type}
Position Nummer
{position_number}
Position Name
{position_name}
Position Einzelpreis
{position_single_price}
Position Menge
{position_quantity}
Positionstyp
{position_type}
Position Umsatzsteuersatz
{position_tax_rate}
Beispiel
Bezeichnung
Beschreibung
19:8400
19 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
19:8400:VAT
...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:SHIPPING
... nur für die Versandkosten
19:8400:SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400:VAT-SHIPPING
... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
19:8400:VAT-SHIPPING:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
19:8400::AT
... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
19:8400:COUPON
... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
19:8400:VAT-COUPON
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
19:8400:VAT-COUPON:AT
... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
Kaufen
Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.
Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.
Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.
Einladung zum Anlegen eines Passkeys
Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.
Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.
Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).
Passkeys verwalten
Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.
Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.
Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.
E-Mail bei jeder Änderung
Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.
Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.
Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.
Passkeys eines Kunden in der Administration
In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.
Die Passkeys eines Kunden in der Administration.
Hinweise zum Update
Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.
FAQs
Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?
Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.
Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.
Benutzerdefinierte Felder
Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.
Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.
Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.
Kaufen
Um das Angebote Plugin zu erwerben nimm bitte Kontakt mit uns auf:
Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.
Kompilieren und Fehlerbehebung
Änderungen veröffentlichen
Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:
Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
Theme kompilieren in der Container-Liste.
Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.
Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.
SCSS-Fehler
Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.
JavaScript-Fehler
Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.
Prüfliste
Container aktiv?
Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
Browser- und Shopware-Cache erneuert?
Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?
Export
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.
Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.
Nachweis in der Bestellung
Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.
Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
Export-Anbieter
Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Profile
Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.
Zusatzfelder
unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen
Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.
Erstellen eines Zusatzfelds
Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:
Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.
Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!
Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt. Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.
Variablen
Global
Zahlungsdienstleister
{provider_name}
Transaktions-ID
{transaction_id}
Betrag (Brutto)
{transaction_gross_amount}
Typ
{transaction_type}
Datum
{transaction_date}
Währung
{transaction_currency}
Ausdruck
{expr}
Paypal
Schutzberechtigung
{paypal_protection_eligibility}
Aktualisierungsdatum
{paypal_transaction_updated_date}
Währung des verfügbaren Guthabens
{paypal_available_balance_currency}
Verfügbares Guthaben
{paypal_available_balance_value}
Währung des Endguthabens
{paypal_ending_balance_currency}
Endguthaben Wert
{paypal_ending_balance_value}
Referenz-ID
{paypal_paypal_reference_id}
Referenz-ID Typ
{paypal_paypal_reference_id_type}
Währung des Freibetrags
{paypal_fee_amount_currency}
Währung des Rabattbetrags
{paypal_discount_amount_currency}
Rabattbetrag
{paypal_discount_amount}
Währung des Umsatzsteuerbetrags
{paypal_sales_tax_amount_currency}
Umsatzsteuerbetrag
{paypal_sales_tax_amount}
Währung des Versicherungsbetrags
{paypal_insurance_amount_currency}
Insurance Amount
{paypal_insurance_amount}
Währung der Versandkosten
{paypal_shipping_amount_currency}
Versandkostenbetrag
{paypal_shipping_amount}
Währung des Versandrabatts
{paypal_shipping_discount_amount_currency}
Versandrabattbetrag
{paypal_shipping_discount_amount}
Währung der Versandsteuer
{paypal_shipping_tax_amount_currency}
Versandsteuerbetrag
{paypal_shipping_tax_amount}
Währung andere Beträge
{paypal_other_amount_currency}
Sonstiger Betrag
{paypal_other_amount}
Währung des Trinkgelds
{paypal_tip_amount_currency}
Trinkgeldbetrag
{paypal_tip_amount}
Transaktionsgebühr
{paypal_transaction_total_fee}
Transaktionsstatus
{paypal_transaction_status}
Klarna
Capture-ID
{klarna_transaction_capture_id}
Händlerreferenz 1
{klarna_transaction_merchant_reference_1}
Händlerreferenz 2
{klarna_transaction_merchant_reference_2}
Capture-Datum
{klarna_transaction_capture_date}
Bestell-ID
{klarna_transaction_order_id}
Auszahlung
{klarna_transaction_payout}
Kurzform Bestell-ID
{klarna_transaction_short_order_id}
Land des Kaufs
{klarna_transaction_purchase_country}
Mehrwertsteuerbetrag
{klarna_transaction_vat_amount}
Land der Lieferadresse
{klarna_transaction_shipping_address_country}
Payment Method
{klarna_payment_method}
Bestell-ID
{klarna_order_id}
Händler-ID
{klarna_transaction_merchant_id}
Beschreibung
{klarna_transaction_description}
Stripe
Betrag erfasst
{stripe_amount_captured}
Betrag erstattet
{stripe_amount_refunded}
Anwendungsgebührs
{stripe_application_fee_amount}
Calculated Statement Descriptor
{stripe_calculated_statement_descriptor}
Erfasst
{stripe_captured}
Kunden-ID
{stripe_customer_id}
Beschreibung
{stripe_description}
Zahlungsabsichts-ID
{stripe_payment_intent_id}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method_id}
Belegnummer
{stripe_receipt_number}
Vorfinanziert
{stripe_refunded}
Bezahlt
{stripe_paid}
Status
{stripe_status}
Rechnung
{stripe_invoice}
Saldo
{stripe_balance_transaction}
Verkäufernachricht
{stripe_seller_message}
Rechnungsadresse Stadt
{stripe_billing_address_city}
Rechnungsadresse Land
{stripe_billing_address_country}
Rechnungsadresse Zeile 1
{stripe_billing_address_line1}
Rechnungsadresse Zeile 2
{stripe_billing_address_line2}
Rechnungsadresse Postleitzahl
{stripe_billing_address_postal_code}
Rechnungsadresse Bundesland
{stripe_billing_address_state}
Rechnungsadresse E-Mail
{stripe_billing_email}
Rechnungsadresse Name
{stripe_billing_name}
Rechnungsadresse Telefon
{stripe_billing_phone}
Metadaten-Erstellungsdatum
{stripe_metadata_created_date}
Metadaten-Gateway-ID
{stripe_metadata_gateway_id}
Metadaten-IP-Adresse
{stripe_metadata_ip_address}
Metadaten-Partner
{stripe_metadata_partner}
Metadaten-Benutzeragent
{stripe_metadata_user_agent}
Metadaten-Benutzer-ID
{stripe_metadata_user_id}
Metadaten-Webhook-ID
{stripe_metadata_webhook_id}
Metadaten-Produkte
{stripe_metadata_products}
Kunden-E-Mail
{stripe_customer_email}
Kunden-Rechnungsprefix
{stripe_customer_invoice_prefix}
Kundenname
{stripe_customer_name}
Kunden-Telefon
{stripe_customer_phone}
Kunden-Beschreibung
{stripe_customer_description}
Kunden-Adresse-Stadt
{stripe_customer_address_city}
Kunden-Adresse-Land
{stripe_customer_address_country}
Kunden-Adresse-Zeile 1
{stripe_customer_address_line1}
Kunden-Adresse-Zeile 2
{stripe_customer_address_line2}
Kunden-Adresse-PLZ
{stripe_customer_address_postal_code}
Kunden-Adresse-Bundesland
{stripe_customer_address_state}
Verfügbarkeitsdatum
{stripe_transaction_available_date}
Beschreibung
{stripe_transaction_description}
Wechselkurs
{stripe_transaction_exchange_rate}
Währung
{stripe_transaction_currency}
Status
{stripe_transaction_status}
Gebührdetails
{stripe_transaction_fee_details}
Nettobetrag
{stripe_transaction_net_amount}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method}
Bestell-ID
{stripe_order_id}
Add-ons
Unter „Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > In-App-Käufe“ findest du eine vollständige Übersicht der verfügbaren Add-ons.
Dort kannst du dich über die zusätzlichen Funktionen und Erweiterungen informieren, die dein Plugin ergänzen und den Funktionsumfang weiter ausbauen. {Bild 1: Add-ons}
Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.
Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}
Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}
Bild 1: Format auswählen
Bild 2: XML Beispiel
Import und Export
Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.
Profile
Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:
Profil
Eine Zeile enthält
iwv_eu_guarantee_products
Die Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
iwv_eu_guarantee_manufacturers
Die Garantievorgaben eines Herstellers
iwv_eu_guarantee_label_rules
Eine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
iwv_eu_guarantee_order_records
Den Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
iwv_eu_guarantee_order_line_records
Den Garantienachweis für eine Bestellposition
Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.
Exportieren
Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.
Importieren
Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.
Das solltest du beim Import wissen:
Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.
Beispiel
Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:
Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.
EU-Label-Regeln importieren
Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.
Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
Bestellnachweise
Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.
Widerrufsstatus verfolgen
Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.
Drei Wege auf die Statusseite
• Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.
• Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.
• Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.
Was der Kunde sieht
Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.
Im Kundenkonto
Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:
• "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.
• Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.
Statusseite fest einbinden
Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.
Beispiele & Variablen
In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.
Aufbau
Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.
K:{order_number}
U:Eigene Beschreibung
V:{billing_firstname} {billing_lastname}
AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
AB: Variablen und Text lassen sich mischen.
Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.
Bedingungen mit expr#
Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:
Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
{order_coupon_code}
Gutscheincode der Bestellung
{store_id}
ID der Store View
Kunde
Variable
Inhalt
{customer_number}
Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
{customer_email}
E-Mail-Adresse aus der Bestellung
Rechnungsadresse und Lieferadresse
Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.
Variable
Inhalt
{billing_company}
Firma
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Straße und Hausnummer
{billing_additional_address_1}
Adresszusatz 1
{billing_additional_address_2}
Adresszusatz 2
{billing_postal_code}
PLZ
{billing_city}
Ort
{billing_country_iso}
Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
{billing_country}
Land als Name, zum Beispiel Deutschland
{billing_phone}
Telefonnummer
Position
Variable
Inhalt
{position_name}
Name der Position
{position_number}
Artikelnummer (SKU)
{position_type}
Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
{position_quantity}
Menge
{position_unit_price}
Einzelpreis
{position_gross}
Bruttobetrag
{position_net}
Nettobetrag
{position_taxes}
Steuerbetrag
{position_tax_rate}
Steuersatz
{coupon_code}
Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
{amasty_coupon_code}
Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
{reward_points}
Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen
Buchung
Variable
Inhalt
{erloes}
Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
{erloes_konto}
Wie {erloes}
{datev_row_amount}
Betrag der Buchungszeile
{total_price}
Wie {datev_row_amount}
{soll_haben}
S oder H
{position_datev_type}
Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON
EU-Lieferungen (OSS)
Variable
Inhalt
{eu_country_iso}
Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
{eu_vat}
USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
{eu_tax_rate}
Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
{origin_country_iso}
Land deines Shops aus der Einstellung Land
{origin_tax_rate}
Passender Steuersatz im Land deines Shops
Eigene Attribute
Variable
Inhalt
{order_cf_CODE}
Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
{product_cf_CODE}
Wert des Produktattributs mit dem Code CODE
Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.
Erlöskonten im Detail
Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.
VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
Zeile
Bedeutung
19:4400
Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
19:4400:VAT
… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
19:4400::AT
… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT:AT
… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
19:4400:SHIPPING
… nur für Versandkosten
19:4400:SHIPPING:AT
… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
19:4400:VAT-SHIPPING
… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
19:4400:COUPON
… nur für Gutscheine und Rabatte
19:4400:VAT-COUPON
… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
d:4120
Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120
Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.
Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.
Import und Export
Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.
Massenimport
Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.
Aufbau der CSV-Datei
UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.
Spalte
Inhalt
product_number
Produktnummer (Pflicht)
source_type
external_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
source_url
Pass-URL. Pflicht, außer bei internal
upi
Eindeutige Produktkennung
gtin
GTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
granularity
model, batch oder item
status
draft, active, superseded oder archived
product_group
Produktgruppe, zum Beispiel batteries
economic_operator
Wirtschaftsakteur
valid_from, valid_to
Gültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
title, summary
Titel und Kurzbeschreibung
Beispiel:
product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio
Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.
Massenexport
Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.
Export
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip)
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Hinweis:
Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal
– Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.
Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.
Kunden
* Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.
Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:
“Bestellungen > Widerrufsanfragen”
Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.
Übersicht der Widerrufsanfragen
In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.
Angezeigt werden unter anderem:
– Vorgang – Erstellungsdatum – Status – Bestellnummer – Kunde – E-Mail-Adresse
Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.
Status in der Übersicht
Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.
Anfrage öffnen
Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.
In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.
Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.
Status einer Widerrufsanfrage ändern
In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.
So gehst du vor:
1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.
2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.
3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.
4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.
5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.
Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.
Kundenhinweis erstellen
Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.
Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.
Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:
“Kunden per E-Mail benachrichtigen”
Klicke danach auf “Speichern”.
Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.
Interner Kommentar
Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.
Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.
Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.
Historie
Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.
Dazu gehören zum Beispiel:
Erstellung der Anfrage
Statusänderungen
hinzugefügte Kommentare
versendete E-Mails
So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.
Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen
Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.
Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.
E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X
E-Rechnungen mit strukturierten Rechnungsdaten für Shopware 6.7. Der geprüfte Quellstand sieht Factur-X/ZUGFeRD-orientierte Profile, XRechnung und Peppol-UBL-Formate sowie XML-Downloads in Administration und optional im Kundenkonto vor.
Wichtiger Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot war nicht direkt installierbar. Es fehlten die vorgesehenen gebündelten beziehungsweise privaten Abhängigkeiten. Eine erzeugte E-Rechnung wurde deshalb nicht zur Laufzeit verifiziert.
Voraussetzungen
Vollständiges offizielles Auslieferungspaket für Plugin 1.7.15 und Shopware 6.7.
Erforderliche Pakete: iwv/e-invoice 1.0.19, iwv/iwv-variables-helper ^1.0 und atgp/factur-x 2.3.1.
Vollständige Firmen-, Steuer-, Zahlungs-, Bank-, Käufer- und Referenzdaten.
Validator und repräsentative Testempfänger für jedes verwendete Format.
Vorgesehene Einrichtung
Vollständigkeit des Pakets vor dem Upload prüfen.
In einer Shopware-6.7-Testumgebung installieren.
Dokumenttypen zu Rechnung, Gutschrift oder Stornorechnung zuordnen.
Format, Profil, PDF-/XML-Anzeige, Zahlungsbedingungen und Unternehmensdaten konfigurieren.
Testrechnung erstellen, XML beziehungsweise eingebettete Daten validieren und den Empfängerprozess prüfen.
Wichtige Grenzen
Die Auswahl eines Standards oder Profils garantiert keine rechtlich oder technisch gültige Rechnung.
Peppol-Dateierzeugung bedeutet nicht automatisch Versand über einen Peppol Access Point.
Automatische Rechnungserstellung bei einem Bestellstatus ist im Quellstand vorgesehen, wurde im blockierten Snapshot aber nicht zur Laufzeit bestätigt.
Ein vorhandenes PDF beweist nicht, dass eine gültige XML erzeugt wurde.
Produktivbetrieb erst nach Installation des vollständigen Pakets, erfolgreicher Validierung und Annahmetest mit realistischen Daten freigeben.
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.
Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> ÜbersichtDokument herunterladen
Konfiguration
Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration
ZUGFeRD / XRechnung anpassen
Enthaltene Notiz
Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
Kontaktdaten des Verkäufers
Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.
Steuerdetails
Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten
Zugferd-Dokument erstellen
Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch
Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.
danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente
Man wählt die Option Rechnung.
Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.
*Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können
Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.
FAQs
Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?
Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.
Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.
Benutzerdefinierte Felder
Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.
Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.
Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.
Add-ons
Unter „Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > In-App-Käufe“ findest du eine vollständige Übersicht der verfügbaren Add-ons.
Dort kannst du dich über die zusätzlichen Funktionen und Erweiterungen informieren, die dein Plugin ergänzen und den Funktionsumfang weiter ausbauen. {Bild 1: Add-ons}
Bild 1: Add-ons
Peppol UBL.BE
Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.
Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}
Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}
Bild 1: Format auswählen
Bild 2: XML Beispiel
Kaufen
Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.
Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.
Darstellung im Warenkorb
Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.
Bundle-Anzahl ändern
Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.
Produktionshinweis
Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.
Prüfung vor dem Livegang
Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?
Belegtransfer (BEDI)
Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).
Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
Note: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:
– der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.
Mit dem CSS/JS-Manager für Shopware 6 verwaltest du eigene Storefront-Styles und JavaScript zentral in der Administration. Änderungen liegen in benannten Containern, lassen sich pro Verkaufskanal und optional per Rule Builder ausspielen und werden kontrolliert über die Theme-Kompilierung veröffentlicht.
Die wichtigsten Vorteile
SCSS/CSS und JavaScript ohne zusätzliche Theme-Dateien verwalten.
Shopware-Theme-Variablen, Mixins und Funktionen in SCSS verwenden.
Container pro Verkaufskanal und optional nach Rule-Builder-Regel begrenzen.
Code nach Name und Inhalt suchen, Container duplizieren und über Positionen ordnen.
Fehler einem Container und einer Codezeile zuordnen; bei einem Sass-Fehler bleibt das zuvor kompilierte Theme online.
Lesen, Bearbeiten, Erstellen, Löschen und Kompilieren getrennt über Rollen steuern.
Die Übersicht zeigt Codetyp, Aktivstatus, Verkaufskanal, Regel und Reihenfolge jedes Containers.
Schnellstart
Plugin installieren und aktivieren.
Unter Inhalte > CSS/JS-Manager einen Container hinzufügen.
Name, Aktivstatus, Verkaufskanäle, optionale Regel und Position festlegen.
SCSS/CSS oder JavaScript eintragen.
Mit Speichern & kompilieren veröffentlichen.
Ergebnis im passenden Verkaufskanal und Besucher-Kontext prüfen.
Das getestete SCSS nutzt eine Shopware Theme-Variable und erscheint nach erfolgreicher Kompilierung in der Storefront.
Ein JavaScript-Container setzte im selben Test nach bestätigter Theme-Kompilierung eine Body-Klasse. Beide Effekte wurden ohne Browser-Konsolenfehler geprüft.
Kompatibilität
Diese Dokumentation bezieht sich auf Plugin-Version 1.7.1 für Shopware 6.7. Verifiziert wurde sie mit Shopware 6.7.15.0. Teste eigenen Code vor der Veröffentlichung in einer Staging-Umgebung und prüfe ihn nach Theme- oder Shopware-Updates erneut.
Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.
Vor dem produktiven Einsatz
Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.
Konfiguration
Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.
Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.
Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.
Container verwalten
Container anlegen
Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
Klicke auf Container hinzufügen.
Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
Setze die Position und aktiviere den Container.
Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
Nutze Speichern & kompilieren.
Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.
Reihenfolge und Duplikate
Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.
Suche
Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.
SCSS und JavaScript
SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.
SCSS und CSS
Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.
Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.
JavaScript
JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.
Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
Warte bei Bedarf auf window.load.
Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.
Verkaufskanäle und Regeln
Verkaufskanäle
Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.
Rule Builder
Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.
Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.
Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.
Kompilieren und Fehlerbehebung
Änderungen veröffentlichen
Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:
Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
Theme kompilieren in der Container-Liste.
Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.
Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.
SCSS-Fehler
Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.
JavaScript-Fehler
Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.
Prüfliste
Container aktiv?
Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
Browser- und Shopware-Cache erneuert?
Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?
CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.
Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.
Empfehlung
Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.
FAQs
Wann werden Änderungen sichtbar?
Erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung.
Kann ich normales CSS eintragen?
Ja. Normales CSS ist gültiges SCSS.
Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?
Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?
Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.
Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?
Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.
Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?
Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.
Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?
@extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.
Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?
Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.
Kaufen
Den CSS/JS-Manager für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Installation
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Geplante Exports
Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat
Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.
Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.
#!/bin/bash
# Pfad zu bin/console
CONSOLE_CMD="bin/console"
# Die Profil-ID für den Export
PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
# Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
OUTDIR="/tmp"
# Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
# GNU Datum (Linux)
first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
else
# BSD Datum (macOS)
first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
fi
outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
"$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
--filePath="$outfile" \
--fromDate="$first_day" \
--untilDate="$last_day" \
--profileId="$PROFILE_ID"
echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"
Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:
crontab -e
Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast
Add-ons
Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.
Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.
Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“. So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Einrichtung Schritt für Schritt:
Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.
Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.
Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .
Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.
Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.
Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.
Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.
Exportpfad
Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.
Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“. Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.
Public links
Mit dem „Public Links“ Add-on kannst du ab sofort für ein konfiguriertes Profil einen Link erstellen, diesen kopieren und an die gewünschten Empfänger weitergeben.
Der Link bleibt mit einer eigenen ID für 30 Tage aktiv. Du kannst ihn jederzeit kopieren oder auch löschen. Jedes Profil verfügt über seine eigenen Links, sodass du bei Bedarf mehrere Links mit unterschiedlichen Konfigurationen erstellen kannst.
Mach dir keine Sorgen, wenn du die Konfiguration deines Profils änderst. Jede Anpassung an der Profilkonfiguration wird automatisch in den bestehenden Links übernommen. Das bedeutet, dass die bereits erstellten Links immer auf dem neuesten Stand bleiben – ganz ohne sie erneut generieren zu müssen.
Füge den kopierten Link einfach in deinen Browser ein – die Exportdatei wird dann automatisch für dich heruntergeladen.
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Highlights
Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt
Screenshots
Installation
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Anbindung an andere Systeme
Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.
Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.
Was die Anbindung kann
Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.
Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.
1. Rolle mit Berechtigungen anlegen
Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.
Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.
Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.
2. Integration anlegen
Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.
3. Schlüssel weitergeben
Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.
Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.
Funktioniert die Anbindung?
Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.
Häufige Probleme
Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.
Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.
Add-ons
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.
Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“{Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren{Bild 3: Add-on Aktivierungen}.
Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen. So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.
Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum ereich „Konfiguration“. Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“{Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter}{Bild 3: Export mit Filter}
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Export ohne Filter
Bild 3: Export mit Filter
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.
Die Übersicht
Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.
Die fünf Status
• Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.
• In Prüfung – wird gerade geprüft.
• Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.
• Akzeptiert – Widerruf angenommen.
• Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.
Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.
Vollständiger Verlauf
Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.
Mit einer Bestellung verknüpfen
Das geht in beide Richtungen:
• Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.
• Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.
Auch das ist in allen Plänen enthalten.
Widerruf manuell anlegen
Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.
Notizen
• Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.
• Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).
Kunden benachrichtigen
Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.
Anhänge
Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.
Anbindung an andere Systeme
Berechtigungen für Mitarbeiter
Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.
Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
Bearbeiten: Pässe ändern.
Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.
Pässe aus einem anderen System übertragen
Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:
Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.
Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.
FAQs
Produktname und Produktnummer fehlen im Export
Frage:
Beim CSV-Export erscheinen bei negativen Produktpreisen keine Produktnamen und Produktnummern. Was kann ich dagegen tun?
Lösung:
Wenn im Export Produktinformationen fehlen, stellen Sie sicher, dass Sie {position_name} und {position_number} verwenden.
FAQs
Produktgruppen-abhängige Gegenkonten
H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.
Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”
Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.
Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?
Mollie Payment ID wird im DATEV-Export falsch formatiert
Verwende folgende Expression im Export: expr#{if $mollie_payment_id != ”}{$mollie_payment_id|str_replace:”_”:”-“}{/if}
Widerrufsbutton
Mit dem Plugin “Bestellwiderruf” können Kunden direkt im Shop eine Widerrufsanfrage zu einer Bestellung einreichen.
Das Plugin ergänzt den Storefront um ein Widerrufsformular. Kunden können dort ihre Bestelldaten, Kontaktdaten, einen Kommentar und optional Anhänge einreichen. Eingeloggte Kunden profitieren von automatisch vorausgefüllten Kundendaten.
Nach dem Absenden erhält der Kunde eine Bestätigung per E-Mail. Diese E-Mail enthält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Status der Widerrufsanfrage jederzeit aufgerufen werden kann.
Im Shopware-Admin werden alle Widerrufsanfragen in einer eigenen Übersicht unter “Bestellungen > Widerrufsanfragen” angezeigt. Dort kannst du Anfragen prüfen, den Status ändern, interne Kommentare hinterlegen und Kunden per E-Mail benachrichtigen.
In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.
Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.
Widerrufsfrist
Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.
Widerrufsfrist automatisch prüfen
Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.
Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.
Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung
In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.
Bestellnummer prüfen
Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:
Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.
Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.
Bestell- und Lieferstatus sperren
Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.
Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.
Absendername für ausgehende E-Mails
Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.
E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen
Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.
So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.
URL zum Widerrufsrecht
Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.
Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.
Pflichtfelder im Formular
Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.
Storefront-Badge-Farben
In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.
Widerrufsbutton im Storefront einbinden
Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.
Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.
Kategorie anlegen
So legst du die Kategorie an:
1. Öffne den Shopware-Admin.
2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.
3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.
4. Aktiviere die Kategorie.
5. Wähle als Kategorietyp “Link”.
6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.
7. Speichere die Kategorie.
Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.
Wichtig
Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.
Widerrufsformular als CMS-Block einfügen
Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:
Inhalte > Erlebniswelten
Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.
Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:
Formular
Der Name des Blocks lautet:
Widerrufsformular
Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.
Widerrufsanfrage absenden
Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.
Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.
Formular ausfüllen
Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:
Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.
Anhänge hochladen
Der Kunde kann optional Dateien hochladen.
Erlaubte Dateitypen:
– PDF – PNG – JPG – JPEG – WEBP – GIF
Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.
Widerrufsbelehrung bestätigen
Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.
Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.
Nach dem Absenden
Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.
Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.
Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.
Widerrufsanfragen im Kundenkonto
Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.
Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.
Übersicht im Kundenkonto
In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.
Die Tabelle zeigt:
– Bestellnummer – Bestelldatum – Status – Einreichungsdatum – Hinweis vom Support
So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.
Status einer Anfrage
Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Support-Hinweise
Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.
Widerrufsanfragen im Admin verwalten
Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:
“Bestellungen > Widerrufsanfragen”
Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.
Übersicht der Widerrufsanfragen
In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.
Angezeigt werden unter anderem:
– Vorgang – Erstellungsdatum – Status – Bestellnummer – Kunde – E-Mail-Adresse
Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.
Status in der Übersicht
Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.
Mögliche Status sind zum Beispiel:
– Angefragt – Prüfung – Akzeptiert – Abgelehnt
Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.
Anfrage öffnen
Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.
In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.
Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.
Status einer Widerrufsanfrage ändern
In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.
So gehst du vor:
1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.
2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.
3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.
4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.
5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.
Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.
Kundenhinweis erstellen
Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.
Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.
Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:
“Kunden per E-Mail benachrichtigen”
Klicke danach auf “Speichern”.
Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.
Interner Kommentar
Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.
Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.
Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.
Historie
Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.
Dazu gehören zum Beispiel:
Erstellung der Anfrage
Statusänderungen
hinzugefügte Kommentare
versendete E-Mails
So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.
Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen
Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.
Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.
Flow Builder
Kaufen
Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu. Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.
Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.
Bild 1: Flow Builder Navigation
Bild 2: Aktion Auswahl
Bild 3: Export Auswahl
Bild 4: Profil Auswahl
Bild 5: Flow Ansicht
Exportpfad
Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.
Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“{Bild 1: Konfiguration}. Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.
Bild 1: Konfiguration
API für Entwickler
Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:
POST /api/oauth/token
{
"grant_type": "client_credentials",
"client_id": "<Zugangs-ID>",
"client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
}
Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.
Endpunkte
Aufgabe
Anfrage
Berechtigung
Garantie eines Produkts lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)
Ansehen
Garantie eines Produkts ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Bis zu 500 Produkte ändern
POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
Ansehen, Bearbeiten, Erstellen
Garantie lesen
GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040
Die Antwort enthält drei Teile:
stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.
Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.
Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.
Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.
Wichtige Regeln
Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
Pflichtfelder lassen sich nicht leeren.configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.
Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.
Die drei E-Mails
E-Mail
Empfänger
Wird ausgelöst durch
Bestätigung
Kunde
Das Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
Statusänderung
Kunde
Einen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
Neue Anfrage
dein Team
Das Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.
Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.
Absender
Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.
E-Mail-Texte anpassen (Premium)
Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.
Platzhalter
In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.
Platzhalter
Wird ersetzt durch
{{first_name}}
Vorname des Kunden
{{last_name}}
Nachname des Kunden
{{email}}
E-Mail-Adresse des Kunden
{{request_number}}
Fortlaufende Nummer des Widerrufs
{{tracking_url}}
Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
{{shop_name}}
Dein Absendername
{{order_number}}
Bestellnummer, sofern angegeben
{{order_date}}
Bestelldatum, sofern angegeben
{{telephone}}
Telefonnummer, sofern angegeben
{{comment}}
Text aus "Zusätzliche Informationen"
{{customer_note}}
Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
{{status}}
Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
{{submitted_at}}
Zeitpunkt der Einreichung
{{withdrawal_period_days}}
Deine Widerrufsfrist in Tagen
{{admin_url}}
Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll
Zwei Details, die im Alltag zählen
E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.
Nach einem Downgrade
Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.
DATEV Buchungsdatenservice
Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.
Video
Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.
Das brauchst du
Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.
Mit DATEV verbinden
Öffne IWV// → DATEV.
Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
Melde dich an.
Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.
Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.
Export planen
Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.
Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.
Zu DATEV hochladen
Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
Wähle Hochladen auf DATEV.
Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.
Prüfbericht
Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.
API für Entwickler
Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.
Entitäten
Entität
Inhalt
iwv-dpp-passport
Pass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
Werte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
iwv-dpp-audit-log
Protokoll (nur lesen)
Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.
Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen
POST /api/iwv-dpp-field-value
{
"passportId": "<Pass-ID>",
"fieldKey": "repair_information",
"languageId": "<Sprach-ID>",
"valueType": "text",
"value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
}
Zusätzliche Endpunkte
Methode und Pfad
Zweck
GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=
Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage
Kennzahlen der Seite Bereitschaft
GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=
Produkte ohne Pass
GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-key
Neuen Code erzeugen
POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-run
CSV prüfen (Datei als file)
POST /api/_action/iwv-dpp/import/commit
CSV importieren
GET /api/_action/iwv-dpp/export
CSV-Export
GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriers
QR-Codes als ZIP
Öffentliche Adressen
Adresse
Antwort
/dpp/{CODE}
Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
/dpp/{CODE}.jsonld
JSON-LD nach schema.org Product
/dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.png
QR-Code
/dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}
Pass zu einer GTIN, optional mit Charge
Unbekannte Codes liefern 404.
Hilfs-Videos
Hier findest du Videos, die dir bei der Einrichtung verschiedener Funktionen des Plugins helfen.
Mit dem Blog Posts Plugin erstellst du sehr schnell und unkompliziert eigene Blogbeiträge direkt in deinem Shopware-Shop. Die übersichtliche und leicht zu bedienende Oberfläche macht es dich besonders einfach, Neuigkeiten, Produkt-Updates, Aktionen, Sales oder Promotionen mit deine Kunden zu teilen.
Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.
So geht’s:
1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.
2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.
3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.
4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.
Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.
Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.
Bild 1: Kategorien
Bild 2: Konfiguration
Post erstellung
Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“. Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.
2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)
3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen
4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen
5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll
6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser
7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}
Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.
So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.
Bild 1: Beitragserstellung
Bild 2: Beitragsinfo
Bild 3: Inhalt
Bild 4: Bild enfügen
Block Editor
Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst. Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.
So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.
Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:
Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.
Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}
Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“. Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}
Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.
Bild 1: Layout Konfigurieren
Bild 2: Layout Auswählen
Bild 3: Layout Editor
SEO-Konfiguration
Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.
Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.
Export auswählen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Plugin öffnen
Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.
Export starten
Export Optionen
1. Dokumente herunterladen
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.
2. Stammdaten exportieren
Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.
Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.
Kaufen
Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.
Was in welchem Plan steckt
Funktion
Free
Premium
Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet
✓
✓
Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto
✓
✓
Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite
✓
✓
Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden
✓
✓
Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl
✓
✓
Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen
Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin
–
✓
E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache
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✓
Interne Notizen an einem Antrag
–
✓
Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin
–
✓
Upgrade
Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.
Was bei einem Downgrade passiert
Nichts wird gelöscht:
Premium-Funktion
Nach dem Downgrade
Dateianhänge
Vorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
Interne Notizen
Bleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
Eigene E-Mail-Vorlagen
Bleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
"Powered by IWV"
Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.
Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.
Kaufen
Um das DATEV Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.
Gehe dazu zu:
Einstellungen > Plugin Manager
Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.
In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.
Widerrufsfrist (Tage)
Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.
Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.
Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.
Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails
Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.
Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.
Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.
Beispiel:
Bestell-Widerrufsservice
URL zum Widerrufsrecht
In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.
Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.
Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.
Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.
Bestellnummer als Pflichtfeld
Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.
Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.
Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.
Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.
Cache leeren
Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.
Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.
Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.
Damit Kunden das Widerrufsformular über einen Link im Storefront öffnen können, kannst du eine Shopseite als Navigationslink verwenden.
Gehe dazu im Backend zu:
Inhalte > Shopseiten
Dort kannst du entweder eine bestehende Shopseite öffnen oder eine neue Shopseite erstellen.
Um eine neue Shopseite zu erstellen, klicke oben links auf Neue Seite.
Vergib anschließend einen passenden Namen, zum Beispiel:
Bestellung widerrufen
Ordne die Seite danach der gewünschten Gruppe zu, damit sie im gewünschten Bereich des Storefronts angezeigt wird. Das kann zum Beispiel eine Footer-Navigation, eine Service-Navigation oder eine andere Shopseiten-Gruppe sein.
Öffne anschließend den Bereich Link und aktiviere dort die Option:
Bestellwiderruf
Wenn diese Option aktiv ist, öffnet der Link im Storefront automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Der Link führt dadurch nicht auf eine normale Shopseite, sondern startet direkt den Widerrufsprozess für den Kunden.
Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen
Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.
Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.
Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.
Widerrufsanfragen verwalten
Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:
Kunden > Bestellwiderrufe
Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.
Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.
Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.
Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.
So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.
Preise
Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.
Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu. Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.
DMS
Zentrale Belegübersicht für Shopware 6.7. DMS bündelt vorhandene Shopware-Dokumente in einer Administrationsansicht und unterstützt das Suchen, Filtern, Öffnen und Herunterladen von Belegen.
Voraussetzungen
Shopware 6.7; geprüft mit dem aktuellen Shopware-6.7-Pluginstand auf 6.7.15.0.
Ausreichende Benutzerrechte für Bestellungen und Dokumente.
Korrekt eingerichtete Shopware-Dokumenttypen, Nummernkreise und Belegvorlagen.
Interne Regeln für Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.
Einrichtung und Verwendung
Plugin installieren und aktivieren.
Shopware-Dokumentkonfiguration und Nummernkreise prüfen.
Bei einer Bestellung den Reiter Dokumente öffnen.
Über Neues Dokument erstellen den gewünschten Typ wählen und Angaben kontrollieren.
Nach der Erstellung die zentrale Belegübersicht öffnen und Dokumente über Suche und Filter eingrenzen.
Verifiziertes Verhalten
Auf Shopware 6.7.15.0 wurde für Bestellung 10011 über Shopwares normalen Dokumentenworkflow eine echte Rechnung erstellt. Sie erschien anschließend in der DMS-Liste; Suche und Filter waren verfügbar.
Wichtige Hinweise
DMS erzeugt nicht automatisch korrekte Rechnungsinhalte; Stammdaten, Steuern, Nummernkreise und Vorlagen müssen stimmen.
Dokumente können sensible Kunden- und Unternehmensdaten enthalten. Rechte nach dem Minimalprinzip vergeben.
Löschen oder nachträgliches Ersetzen von Belegen kann rechtliche und archivierungsbezogene Folgen haben.
In der geprüften deutschen Administration wurden einzelne Dokumenttypen wie Invoice und Cancellation invoice englisch angezeigt.
Vor Produktivfreigabe Rechnung, Storno, Gutschrift, Download, Rechte und Suchfilter mit realistischen Daten testen.
Highlights
Übersicht aller vorhandenen Dokumente mit Filterfunktion
Mit nur einem Klick alle Dokumente auf einmal herunterladen
Sortierfunktion aller Dokumente wie z.B. Rechnungen, Lieferschein, Gutschriften etc., nach Datum und Kunden
Automatische Rechnungserstellung (Rechnungen können auch manuell erstellet werden)
Dokumente löschen
Features
Übersicht aller Dokumente
Automatische Rechnungserstellung sobald sich der Bestellstatus ändert (definierbar)
Manuelle Rechnungserstellung
Dokumente löschen
Alle Dokumente als eine PDF- Datei herunterladbarer (eignet sich sehr gut um alle Rechnungen auf einmal ausdrucken zu können)
Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.
Konfiguration
Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.
Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.
Benutzeroberfläche
Über Bestellungen → DMS kommst Du zur Benutzeroberfläche.
Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.
Kaufen
Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten. So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.
Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“{Bild 1: Add-ons}. Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.
Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen. Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne} Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.
Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
bei täglich: Auswahl der Wochentage
bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
Uhrzeit der Ausführung festlegen
Startdatum für den Zeitplan wählen
Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick
Beispiel für einen Zeitplan
Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:
Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.
Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt. Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.
Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.
So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.
Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}
Bild 1: Zeitpläne
Bild 2: Neuer Zeitplan
Bild 3: Zeitplan Konfiguration
Bild 4: Buchungsdaten upload
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware
DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.
Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.
In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}
Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“. Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}
Bild 1: Buchungsdatenservice
Bild 2: Zeitplaner auto-upload
CSV Exporter - Dokumente
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Shopware-Belegdaten als CSV exportieren. CSV Exporter – Dokumente exportiert Dokument- und Positionsdaten anhand eines Profils, Zeitraums, Verkaufskanals und Dokumenttyps. Der geprüfte Ablauf ist administrativ; ein Storefront-Bereich ist nicht vorgesehen.
Voraussetzungen
Shopware 6.7 und aktiviertes Plugin.
Mindestens ein Shopware-Dokument im gewählten Zeitraum.
Ein korrekt ausgewähltes Exportprofil.
Festgelegtes Zielschema und ein datenschutzkonformer Ablageort.
Ablauf
Exportseite in der Administration öffnen.
Das gewünschte Profil ausdrücklich aus der Auswahlliste wählen.
Von-/Bis-Datum, Verkaufskanäle und Dokumenttypen festlegen.
Export starten und Datei herunterladen.
CSV auf Kopfzeile, Dokumentnummern, Positionen, Netto, Steuer, Brutto, Menge und Abrechnungsname prüfen.
Verifiziertes Verhalten
Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine reale Rechnung erstellt und anschließend eine CSV mit drei Positionen exportiert. Profilwahl, Datumsfilter, Dokumenttypfilter und Download wurden praktisch geprüft.
Bekannte Hinweise
Der sichtbare Wert Standard aktivierte das Profil im Test nicht automatisch; Default Profile musste ausdrücklich ausgewählt werden.
Pflichtfeldmeldungen erschienen in der deutschen Administration als This field is required.
Der Basisstand enthält keinen internen Scheduler.
Zahlungsartenfilter und weitere Automatisierung können separate In-App-Erweiterungen sein und sind nicht pauschal Bestandteil der Basisfunktion.
Fehlerbehebung
Bei leerem Export Zeitraum, Dokumenttyp, Verkaufskanal und vorhandene Belege prüfen.
Bei Validierungsmeldungen Profil erneut explizit auswählen und beide Datumswerte setzen.
CSV mit UTF-8 und dem konfigurierten Trennzeichen importieren.
Vor Weitergabe personenbezogene Daten, Berechtigungen und Aufbewahrung prüfen.
Highlights
CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente erstellen
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Rechnungsvariablen
Rechnungsadresse: Adresse
{billing_address}
Rechnungsadresse: Stadt
{billing_city}
Rechnungsadresse: Firma
{billing_company}
Rechnungsadresse: Land ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsadresse: Land
{billing_country}
Rechnungsadresse: Vorname
{billing_firstname}
Rechnungsadresse: Nachname
{billing_lastname}
Rechnungsadresse: Telefon
{billing_phone}
Rechnungsadresse: PLZ
{billing_postal_code}
Rechnungsadresse: USt-IdNr.
{billing_vat}
Zahlungsmethode
{payment_method}
Zahlungsmethodenname
{payment_method_name}
Versandvariablen
Lieferadresse: Adresse
{shipping_address}
Lieferadresse: Stadt
{shipping_city}
Lieferadresse: Firma
{shipping_company}
Lieferadresse: Land-ISO
{shipping_country_iso}
Lieferadresse: Land
{shipping_country}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Lieferadresse: Telefon
{shipping_phone}
Lieferadresse: PLZ
{shipping_postal_code}
Lieferadresse: USt-IdNr.
{shipping_vat}
Liefermethode
{delivery_method}
Bestellungsvariablen
Bestelldatum und Uhrzeit
{order_date_time}
{order_delivery_status}
Bestellzahlungsstatus
{order_payment_status}
Bestelllieferstatus
Bestelldatum
{order_date}
Bestellnummer
{order_number}
{order_status}
Bestellstatus
Bestell-Steuersatz
{order_single_tax}
Bestellgesamtbetrag (netto)
{order_total_net}
Bestellgesamtbetrag (Steuern)
{order_total_taxes}
Bestellgesamtbetrag
{order_total}
Auftrags-Transaktions-ID
{order_transaction_id}
Der Bestellung zugeordneter Kommentar
{order_customer_comment}
Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung
{order_cf_TECHNICAL NAME}
Kundenvariablen
Kunden Gruppenname
{customer_group_name}
Kundendaten: E-Mail
{customer_email}
Kundennummer
{customer_number}
Kundendaten: USt-IdNr.
{customer_vat}
Produktvariablen
Produkt-EAN
{product_ean}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Produktname
{product_name}
Produktnummer
{product_number}
Nettopreis
{product_net}
Bruttopreis
{product_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Dokumentvariablen
Dokument-Datum
{document_date}
Dokument-Nummer
{document_number}
Dokumenten-Typ
{document_type}
Saldo
{documents_balance}
Einzel-Steuer
{document_single_tax}
Gesamtsteuer
{document_total_taxes}
Gesamtsumme
{document_total}
Gesamt (Netto)
{document_total_net}
Positionsvariablen
Positionsbruttobetrag
{position_gross}
Positionname
{position_name}
Positionsnettobetrag
{position_net}
Positionsoptionen
{position_options}
Positionsmenge
{position_quantity}
Positionsteuersatz
{position_tax_rate}
Positionsteuern
{position_taxes}
Positionstyp
{position_type}
Positionsgewicht
{position_weight}
Zusatzvariablen
Kanalname
{channel_name}
Kanalbestellnummer
{channel_order_number}
Verkaufskanal-ID
{sales_channel_id}
Verkaufskanal
{sales_channel_name}
Stripe-Source-ID
{stripe_source_id}
Stripe-Gebühr-ID
{stripe_charge_id}
Stripe-Intent-ID
{stripe_intent_id}
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
downloadDocuments
true/false (default: false)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
channelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat
Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.
Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.
#!/bin/bash
# Pfad zu bin/console
CONSOLE_CMD="bin/console"
# Die Profil-ID für den Export
PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
# Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
OUTDIR="/tmp"
# Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
# GNU Datum (Linux)
first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
else
# BSD Datum (macOS)
first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
fi
outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
"$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
--filePath="$outfile" \
--fromDate="$first_day" \
--untilDate="$last_day" \
--profileId="$PROFILE_ID"
echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"
Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:
crontab -e
Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.
Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“{Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren{Bild 3: Add-on Aktivierungen}.
Bild 1: Add-ons
Bild 2: Aktivierung
Bild 3: Add-on Aktivierung
Erweiterte Filter
Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen. So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.
Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum ereich „Konfiguration“. Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“{Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter}{Bild 3: Export mit Filter}
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Export ohne Filter
Bild 3: Export mit Filter
Kaufen
Um das CSV Exporter – Dokumente Pluginzu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
CSV Exporter - Kunden
Erstelle mit nur einem Klick einen CSV-Export deiner Kunden. Erstelle ein Konfigurationsprofil, das deinen Anforderungen entspricht, und wähle dann die Kunden aus, die du in eine CSV-Datei exportieren möchtest!
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Variablen
Abrechnungsvariablen
Rechnungsfirma
{billing_company}
Abteilung Rechnungsstellung
{billing_department}
Anrede (Rechnung)
{billing_salutation}
Anrede Rechnungsstellung
{billing_title}
Vorname (Rechnung)
{billing_firstname}
Nachname (Rechnung)
{billing_lastname}
Straße Rechnungsstellung
{billing_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung
{billing_additional_address_line_2}
Rechnungs-Postleitzahl
{billing_postal_code}
Rechnungstelefon
{billing_phone}
Rechnungsstadt
{billing_city}
Rechnungsland ISO
{billing_country_iso}
Rechnungsland
{billing_country}
Bundesland Rechnungsstellung
{billing_state}
Versandvariablen
Versandfirma
{shipping_company}
Abteilung (Versand)
{shipping_department}
Anrede (Versand)
{shipping_salutation}
Anrede (Versand)
{shipping_title}
Vorname (Versand)
{shipping_firstname}
Nachname (Versand)
{shipping_lastname}
Straße (Versand)
{shipping_street}
Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand)
{shipping_additional_address_line_1}
Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand)
{shipping_additional_address_line_2}
Versand-Postleitzahl
{shipping_postal_code}
Versandtelefon
{shipping_phone}
Versandstadt
{shipping_city}
Versandland ISO
{shipping_country_iso}
Versandland
{shipping_country}
Bundesland (Versand)
{shipping_state}
Kundenvariablen
Kunden-ID
{customer_id}
Kundennummer
{customer_number}
Anrede (Kunde)
{customer_salutation}
Titel (Kunde)
{customer_title}
Vorname (Kunde)
{customer_firstname}
Nachname (Kunde)
{customer_lastname}
Kundengeburtstag
{customer_birthdate}
Firma (Kunde)
{customer_company}
Steuernummer (Kunde)
{customer_vat}
Kunden-E-Mail
{customer_email}
Aktiver Kunde
{customer_active}
Datum der letzten Bestellung (Kunde)
{customer_order_last_date}
Kunden-Erstellungsdatum
{customer_created}
Benutzerdefiniertes Feld der Kunden
{customer_cf_TECHNICAL_NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Kaufen
Um das CSV Exporter – Kunden Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.
In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.
CSV Exporter - Produkte
Sichere dir eine erweiterte Exportfunktion für Produkte in deinem Shopware 6-Shop mit unserem vielseitigen Plugin. Unsere Lösung erleichtert den Produktexport und bietet eine Vielzahl leistungsstarker Funktionen, um deine Exportmöglichkeiten zu optimieren.
Eine herausragende Funktion unseres Plugins ist die Möglichkeit, Produkte für den Export zu filtern. Das bedeutet, du kannst spezifische Kriterien festlegen, um nur die Produkte zu exportieren, die diesen Kriterien entsprechen, und den Exportprozess zu optimieren, ohne umfangreiche Produktlisten durchgehen zu müssen.
Highlights
Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder
Screenshots
Erstelle und verwalte mühelos mehrere Exportprofile, um deinen Produktexportprozess zu optimieren.
Passe CSV-Dateinamen, Trennzeichen und Begrenzungszeichen an, um deinen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
Automatisiere den Produktexport mühelos mit Unterstützung für die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und spare wertvolle Zeit.
Exportiere Produkte basierend auf Filtern, um sicherzustellen, dass nur die benötigten Daten exportiert werden und unnötige Informationen beseitigt werden.
Richte das Plugin mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ein, um Benutzern aller technischen Kenntnisstufen den Zugang zu ermöglichen.
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
Variablen
Produktvariablen
Produkt-ID
{product_id}
Herstellername des Produkts
{product_manufacturer_name}
Herstellernummer des Produkts
{product_manufacturer_number}
Lieferzeit
{product_delivery_time}
Produktpreis (Netto)
{product_price_net}
Produktpreis (Brutto)
{product_price_gross}
Einkaufspreis (Netto)
{product_purchase_price_net}
Einkaufspreis (Brutto)
{product_purchase_price_gross}
Produkt-EAN
{product_ean}
Produktnummer
{product_number}
Produktname
{product_name}
Produktgewicht
{product_weight}
Produktbreite
{product_width}
Produkthöhe
{product_height}
Produktlänge
{product_length}
Veröffentlichungsdatum des Produkts
{product_release_date}
Produktkategorien
{product_categories}
Product Keywords
{product_keywords}
Produktbeschreibung
{product_description}
Meta-Titel des Produkts
{product_meta_title}
Verpackungseinheit des Produkts
{product_pack_unit}
Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts
{product_pack_unit_plurar}
Nachschubzeit des Produkts
{product_restock_time}
Verfügbare Lagerbestände des Produkts
{product_available_stock}
Lagerbestand des Produkts
{product_stock}
Durchschnittliche Produktbewertung
{product_rating_average}
Produktstatus
{product_status}
Einkaufseinheit des Produkts
{product_purchase_unit}
Mindesteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_min}
Höchsteinkaufsmenge des Produkts
{product_purchase_max}
Referenzeinheit des Produkts
{product_reference_unit}
Produkteigenschaften
{product_properties}
Produktveröffentlichungsstatus
{product_released}
Produkteinheit
{product_unit}
Produkteinheitscode
{product_unit_code}
Produktbilder
{product_images}
Produktsteuersatz-Name
{product_tax_rate_name}
Benutzerdefiniertes Feld des Produkts
{product_cf_TECHNICAL NAME}
Zusätzliche Variablen
Ausdruck
{expr}
Export
Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
releaseFromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
releaseUntilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
productStatus
Active/Inactive (default: All)
productCategories
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
productManufacturers
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
profileId
018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.
Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.
Flow-Builder
Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“. So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Einrichtung Schritt für Schritt:
Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.
Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.
Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .
Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.
Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.
Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.
Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.
Exportpfad
Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.
Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“. Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.
Public links
Mit dem „Public Links“ Add-on kannst du ab sofort für ein konfiguriertes Profil einen Link erstellen, diesen kopieren und an die gewünschten Empfänger weitergeben.
Der Link bleibt mit einer eigenen ID für 30 Tage aktiv. Du kannst ihn jederzeit kopieren oder auch löschen. Jedes Profil verfügt über seine eigenen Links, sodass du bei Bedarf mehrere Links mit unterschiedlichen Konfigurationen erstellen kannst.
Mach dir keine Sorgen, wenn du die Konfiguration deines Profils änderst. Jede Anpassung an der Profilkonfiguration wird automatisch in den bestehenden Links übernommen. Das bedeutet, dass die bereits erstellten Links immer auf dem neuesten Stand bleiben – ganz ohne sie erneut generieren zu müssen.
Füge den kopierten Link einfach in deinen Browser ein – die Exportdatei wird dann automatisch für dich heruntergeladen.
Variablen
{document_type}
Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
{order_number}
Bestellnummer
{order_date}
Bestelldatum
{order_transaction_id}
transaction_id
{document_number}
Dokumentnummer
{document_date}
Dokumentdatum
{payment_method}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{customer_number}
Kundennummer
{customer_email}
E-Mail
{billing_company}
Firmenname
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_phone}
Telefonnumer
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{billing_city}
Ort
{billing_country}
Land
{billing_country_iso}
ISO-Code des Landes
{billing_postal_code}
PLZ
{shipping_company}
Firmenname (Lieferanschrift)
{shipping_phone}
Telefonnumer (Lieferanschrift)
{shipping_firstname}
Vorname (Lieferanschrift)
{shipping_lastname}
Nachname (Lieferanschrift)
{shipping_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
{shipping_city}
Ort (Lieferanschrift)
{shipping_country}
Land (Lieferanschrift)
{shipping_country_iso}
ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
{shipping_postal_code}
PLZ (Lieferanschrift)
{product_manufacturer_number}
Herstellernummer
{product_number}
Artikelnummer
{position_number}
Artikelnummer
{product_name}
Artikelname
{position_name}
Name der Position
{position_type}
Typ der Position
{position_tax_rate}
MwSt.-Satz der Position
{position_taxes}
MwSt. der Position
{position_gross}
Nettopreis der Position
{position_net}
Bruttopreis der Position
{position_quantity}
Menge der Position
{product[%attribute_name%]}
Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}
Export
Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"
Optionen:
Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
CSV Exporter - Zahlungen
Verwalte und exportiere deine Zahlungstransaktionen mühelos mit unserem innovativen Plugin, das für eine nahtlose Integration mit führenden Zahlungsanbietern wie PayPal, Stripe und Klarna entwickelt wurde. Vereinfache die Art und Weise, wie du deine Finanzdaten handhabst, mit dem Komfort eines einzigen Klicks. Wähle den Zeitraum, den du exportieren möchtest, und deine Daten sind innerhalb von Sekunden bereit, sodass du Transaktionen in einer ordentlich organisierten CSV-Datei exportieren kannst, angepasst an deine spezifischen Geschäftsanforderungen.
Erlebe die Leichtigkeit des Exports deiner Transaktionen mit umfassender Unterstützung für Zahlungsgiganten wie PayPal, Stripe und Klarna. Ob du alle Transaktionen in einer CSV-Datei zusammenfasst oder mehrere Profile für unterschiedliche Bedürfnisse erstellst, unsere Lösung erfüllt deine Anforderungen. Verwende verschiedene Filter und Variablen, um wichtige Transaktionsinformationen zu sammeln und zu organisieren, und konfiguriere den Kopf und die Spalten deiner CSV-Datei nach deinen Spezifikationen mit einer breiten Palette von Variablen und festen Werten.
Highlights
Für Shopware 6 und Cloud geeignet
Exportieren Sie Ihre Onlinezahlungen
Aufträge automatisch Zahlungen zuordnen
Anbindung verschiedener Zahlungsanbieter
Zahlungen, Gebühren und Auszahlungen im Überblick halten
Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.
Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:
• Full Name • Email • Account verification status • PayPal account ID (payer ID)
Klarna
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:
Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.
Stripe
Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:
Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.
Profile Liste
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
Export-Anbieter
Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.
CSV-Zeilen-Editor
Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.
Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.
Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.
Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.
Profile
Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.
Variablen
Global
Zahlungsdienstleister
{provider_name}
Transaktions-ID
{transaction_id}
Betrag (Brutto)
{transaction_gross_amount}
Typ
{transaction_type}
Datum
{transaction_date}
Währung
{transaction_currency}
Ausdruck
{expr}
Paypal
Schutzberechtigung
{paypal_protection_eligibility}
Aktualisierungsdatum
{paypal_transaction_updated_date}
Währung des verfügbaren Guthabens
{paypal_available_balance_currency}
Verfügbares Guthaben
{paypal_available_balance_value}
Währung des Endguthabens
{paypal_ending_balance_currency}
Endguthaben Wert
{paypal_ending_balance_value}
Referenz-ID
{paypal_paypal_reference_id}
Referenz-ID Typ
{paypal_paypal_reference_id_type}
Währung des Freibetrags
{paypal_fee_amount_currency}
Währung des Rabattbetrags
{paypal_discount_amount_currency}
Rabattbetrag
{paypal_discount_amount}
Währung des Umsatzsteuerbetrags
{paypal_sales_tax_amount_currency}
Umsatzsteuerbetrag
{paypal_sales_tax_amount}
Währung des Versicherungsbetrags
{paypal_insurance_amount_currency}
Insurance Amount
{paypal_insurance_amount}
Währung der Versandkosten
{paypal_shipping_amount_currency}
Versandkostenbetrag
{paypal_shipping_amount}
Währung des Versandrabatts
{paypal_shipping_discount_amount_currency}
Versandrabattbetrag
{paypal_shipping_discount_amount}
Währung der Versandsteuer
{paypal_shipping_tax_amount_currency}
Versandsteuerbetrag
{paypal_shipping_tax_amount}
Währung andere Beträge
{paypal_other_amount_currency}
Sonstiger Betrag
{paypal_other_amount}
Währung des Trinkgelds
{paypal_tip_amount_currency}
Trinkgeldbetrag
{paypal_tip_amount}
Transaktionsgebühr
{paypal_transaction_total_fee}
Transaktionsstatus
{paypal_transaction_status}
Klarna
Capture-ID
{klarna_transaction_capture_id}
Händlerreferenz 1
{klarna_transaction_merchant_reference_1}
Händlerreferenz 2
{klarna_transaction_merchant_reference_2}
Capture-Datum
{klarna_transaction_capture_date}
Bestell-ID
{klarna_transaction_order_id}
Auszahlung
{klarna_transaction_payout}
Kurzform Bestell-ID
{klarna_transaction_short_order_id}
Land des Kaufs
{klarna_transaction_purchase_country}
Mehrwertsteuerbetrag
{klarna_transaction_vat_amount}
Land der Lieferadresse
{klarna_transaction_shipping_address_country}
Payment Method
{klarna_payment_method}
Bestell-ID
{klarna_order_id}
Händler-ID
{klarna_transaction_merchant_id}
Beschreibung
{klarna_transaction_description}
Stripe
Betrag erfasst
{stripe_amount_captured}
Betrag erstattet
{stripe_amount_refunded}
Anwendungsgebührs
{stripe_application_fee_amount}
Calculated Statement Descriptor
{stripe_calculated_statement_descriptor}
Erfasst
{stripe_captured}
Kunden-ID
{stripe_customer_id}
Beschreibung
{stripe_description}
Zahlungsabsichts-ID
{stripe_payment_intent_id}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method_id}
Belegnummer
{stripe_receipt_number}
Vorfinanziert
{stripe_refunded}
Bezahlt
{stripe_paid}
Status
{stripe_status}
Rechnung
{stripe_invoice}
Saldo
{stripe_balance_transaction}
Verkäufernachricht
{stripe_seller_message}
Rechnungsadresse Stadt
{stripe_billing_address_city}
Rechnungsadresse Land
{stripe_billing_address_country}
Rechnungsadresse Zeile 1
{stripe_billing_address_line1}
Rechnungsadresse Zeile 2
{stripe_billing_address_line2}
Rechnungsadresse Postleitzahl
{stripe_billing_address_postal_code}
Rechnungsadresse Bundesland
{stripe_billing_address_state}
Rechnungsadresse E-Mail
{stripe_billing_email}
Rechnungsadresse Name
{stripe_billing_name}
Rechnungsadresse Telefon
{stripe_billing_phone}
Metadaten-Erstellungsdatum
{stripe_metadata_created_date}
Metadaten-Gateway-ID
{stripe_metadata_gateway_id}
Metadaten-IP-Adresse
{stripe_metadata_ip_address}
Metadaten-Partner
{stripe_metadata_partner}
Metadaten-Benutzeragent
{stripe_metadata_user_agent}
Metadaten-Benutzer-ID
{stripe_metadata_user_id}
Metadaten-Webhook-ID
{stripe_metadata_webhook_id}
Metadaten-Produkte
{stripe_metadata_products}
Kunden-E-Mail
{stripe_customer_email}
Kunden-Rechnungsprefix
{stripe_customer_invoice_prefix}
Kundenname
{stripe_customer_name}
Kunden-Telefon
{stripe_customer_phone}
Kunden-Beschreibung
{stripe_customer_description}
Kunden-Adresse-Stadt
{stripe_customer_address_city}
Kunden-Adresse-Land
{stripe_customer_address_country}
Kunden-Adresse-Zeile 1
{stripe_customer_address_line1}
Kunden-Adresse-Zeile 2
{stripe_customer_address_line2}
Kunden-Adresse-PLZ
{stripe_customer_address_postal_code}
Kunden-Adresse-Bundesland
{stripe_customer_address_state}
Verfügbarkeitsdatum
{stripe_transaction_available_date}
Beschreibung
{stripe_transaction_description}
Wechselkurs
{stripe_transaction_exchange_rate}
Währung
{stripe_transaction_currency}
Status
{stripe_transaction_status}
Gebührdetails
{stripe_transaction_fee_details}
Nettobetrag
{stripe_transaction_net_amount}
Zahlungsmethoden-ID
{stripe_payment_method}
Bestell-ID
{stripe_order_id}
Export
Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast
Kaufen
Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.
Das E-Rechnung Validator Plugin zielt darauf ab, E-Rechnungen in XML- oder PDF-Formaten zu validieren und unterstützt dabei mehrere Standards wie e-Rechnung, Factur-X, XRechnung,ZUGFeRD
Klicken Sie auf Einstellungen → Grundeinstellungen → System → Cronjobs und vergewissere Dich das der Cronjob aktiv ist.
Klicken Sie auf Artikel → IWV// Amazon → Orders und vergewissere Dich das alle Felder ausgefüllt und richtig sind.
Mein Bestand wird nicht synchronisiert
Klicken Sie auf Einstellungen → Grundeinstellungen → System → Cronjobs und vergewissern Sie sich das alle Cronjobs aktiv sind.
Klicken Sie auf Artikel → IWV// Amazon → Artikel und vergewissern Sie sich, dass das Produkt zugeordnet (gemapt) ist.
Installation
Plugin aktivieren
Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
XML Exporter - Bestellungen
Mit dem Plugin “XML Exporter – Bestellungen” kann man den Export von Shopware 6 Bestellungen effizient gestalten. Man kann Exportprofile erstellen, XML-Formate anpassen und den Export über die CLI automatisieren.
Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
Profile Liste
Liste der Profile
Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.
Konfiguration
Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:
Allgemeine Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.
XML Zeileneditor
Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.
Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.
Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.
Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.
Verfügbare Variablen
Wenn du auf „VerfügbareVariablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.
Einstellungen
In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.
Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.
Filter
Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.
unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen
Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.
Erstellen eines Zusatzfelds
Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:
Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.
Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!
Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt. Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.
Export
Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.
Optionen:
Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.
Konsolen-Befehle
Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.
fromDate
2022-01-01 (Y-m-d Format)
untilDate
2022-02-01 (Y-m-d Format)
filePath
/home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
orderStates
018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
paymentStates
018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
deliveryStates
018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
shippingMethods
018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
shippingCountries
3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
productManufacturers
018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
customerGroups
cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
salesChannelIds
018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
excludeShippingCosts
true/false (default: false)
uniqueExport
true/false (default: false)
profileId
018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)
Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu. Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.
Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.
Bild 1: Flow Builder Navigation
Bild 2: Aktion Auswahl
Bild 3: Export Auswahl
Bild 4: Profil Auswahl
Bild 5: Flow Ansicht
Exportpfad
Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.
Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“{Bild 1: Konfiguration}. Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.
Bild 1: Konfiguration
Konfiguration
Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.
In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.
Variablen
{document_type}
Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
{order_number}
Bestellnummer
{order_date}
Bestelldatum
{order_total}
Gesamtsumme
{order_transaction_id}
transaction_id
{document_number}
Dokumentnummer
{document_date}
Dokumentdatum
{payment_method}
Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
{customer_number}
Kundennummer
{customer_email}
E-Mail
{billing_company}
Firmenname
{billing_vat}
USt-IdNr.
{billing_phone}
Telefonnumer
{billing_firstname}
Vorname
{billing_lastname}
Nachname
{billing_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
{billing_city}
Ort
{billing_country}
Land
{billing_country_iso}
ISO-Code des Landes
{billing_postal_code}
PLZ
{shipping_company}
Firmenname (Lieferanschrift)
{shipping_phone}
Telefonnumer (Lieferanschrift)
{shipping_firstname}
Vorname (Lieferanschrift)
{shipping_lastname}
Nachname (Lieferanschrift)
{shipping_address}
Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
{shipping_city}
Ort (Lieferanschrift)
{shipping_country}
Land (Lieferanschrift)
{shipping_country_iso}
ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
{shipping_postal_code}
PLZ (Lieferanschrift)
{product_manufacturer_number}
Herstellernummer
{product_number}
Artikelnummer
{position_number}
Artikelnummer
{product_name}
Artikelname
{position_name}
Name der Position
{position_type}
Typ der Position
{position_tax_rate}
MwSt.-Satz der Position
{position_taxes}
MwSt. der Position
{position_gross}
Nettopreis der Position
{position_net}
Bruttopreis der Position
{position_quantity}
Menge der Position
{product[%attribute_name%]}
Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}
Export für Taxdoo
Man kann mit unserem Shopware 6 Plugin ganz einfach seine finanziellen Prozesse vereinfachen und gleichzeitig die Anforderungen von Taxdoo erfüllen. Mit nur einem Klick exportiert man seine Dokumente im CSV-Format, das vollständig mit der Taxdoo-Plattform kompatibel ist. Man wählt einfach die gewünschten Dokumenttypen sowie den Zeitraum aus, fügt bei Bedarf zusätzliche Felder hinzu – und schon ist der Export startklar. So kann man detaillierte Berichte erstellen, Umsatzsteuer-Meldungen vorbereiten und die Buchhaltung deutlich effizienter gestalten.
Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.
Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.
Export
Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen
Kaufen
Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "Export Bestellungen"
Optionen:
Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.
Datei Upload für Deine Bestellungen
Mit dem Datei Upload für Bestellungen Plug-In kannst Du Dateien zur jeder Deiner Bestellung hoch laden, wie z.B. zusätzliche Artikelbilder oder Versandinformationen, welche dann als Anhang zu der Bestellung an Deinen Kunden versendet werden können.
Die Dateien können auch “nur” intern verwendet werden in dem diese als Zusatzinformationen bzw. Zusatzdateien zu jeder Bestellung gespeichert werden.
Für das Frontend (Kundenaccounts) sowie das Shop-Backend (Administratoren)
Steigere die Sicherheit deines Shopware-Shops auf ein neues Niveau mit unserem Two-Factor Authenticator Plugin. Egal, ob du deine Administratorenkonten absichern oder den Schutz für deine Frontend-Benutzer erhöhen möchtest, unser Plugin bietet eine robuste und vielseitige Lösung. Mit der Flexibilität, aus verschiedenen sicheren Anmeldeverfahren auszuwählen, einschließlich Einmalpasswörtern (OTP), YubiKey und jetzt auch E-Mail-Authentifizierung, kannst du die vielfältigen Sicherheitsanforderungen deiner gesamten Benutzerbasis erfüllen.
Einmalpasswort (OTP) Methode: Für dich als Administrator oder Frontend-Benutzer bietet unsere OTP-basierte Authentifizierungsmethode einen einzigartigen, zeitkritischen Code auf deinem Mobilgerät oder deiner bevorzugten Authentifikations-App. Diese zusätzliche Sicherheitsebene stellt sicher, dass nur autorisierte Personen auf deine Shopware-Plattform zugreifen können.
YubiKey Integration: Nutze die Leistungsfähigkeit von YubiKey, einem vertrauenswürdigen, hardwarebasierten Authentifizierungsgerät, sowohl als Administrator als auch als Frontend-Benutzer. Es ermöglicht eine unkomplizierte, berührungslose Authentifizierung und schützt effektiv vor Phishing-Versuchen und unbefugten Anmeldungen.
E-Mail-Authentifizierung: Ermöglicht eine sichere Anmeldung per E-Mail-Verifizierung. Du erhältst einen einzigartigen, zeitkritischen Code per E-Mail, um die Flexibilität für dich zu erhöhen, falls du diese Methode bevorzugst.
Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.
Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.
Admin
Kunde
Installation
Plugin aktivieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.
Konfiguration
Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.
Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.
Konfiguration Schritt für Schritt
Grundlegende Einstellung
OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.
Administration
E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.
Storefront
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.
Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden
Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.
Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.
Administratoren
Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Kunden
* Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.
Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.
Kaufen
Um das Zwei-Faktor-Authentifizierung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Passkey
Unser innovatives Plugin integriert nahtlos die Geräterkennung in Ihren Shopware 6-Shop und bietet Ihren Kunden eine mühelose und sichere Anmeldeerfahrung. Geräteschlüssel, auch bekannt als Passkeys oder FIDO2-Anmeldeinformationen, sind eine revolutionäre Authentifizierungsmethode, die Passwörter überflüssig macht und mehr Sicherheit und Komfort bietet.
Passkeys sind die Zukunft:
Erhöhte Sicherheit: Geräteschlüssel bieten dir ein deutlich höheres Sicherheitsniveau im Vergleich zu herkömmlichen Passwörtern, da sie resistent gegen Phishing-Angriffe sind und nicht leicht kompromittiert werden können. Verbesserte
Benutzererfahrung: Du kannst dich mühelos bei deinem Shop mit den integrierten Authentifizierungsmethoden deines Geräts anmelden, z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, ohne dir komplexe Passwörter merken oder eingeben zu müssen.
Reduzierte Kosten für den passwortbezogenen Support: Indem du Passwortrücksetzungen und die Behebung passwortbezogener Probleme überflüssig machst, kannst du Zeit und Ressourcen für den Kundensupport sparen.
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.
Konfiguration
Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.
Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.
Verfügbare Optionen
Einstellung
Wirkung
Standard
Verkaufskanal
Legt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.
Alle Verkaufskanäle
Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren
Schaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.
aus
Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
Schaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.
aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladen
Zeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.
an
Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen
Zeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.
aus
Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.
Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.
Administratoren
Schalter für die Administration
Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).
Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.
Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.
Passkey im Profil anlegen
Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.
Änderungen im Profil bestätigen
Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.
Passkeys entfernen
Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.
Sicherheit
Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.
Kunden
Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.
Anmelden mit Passkey
Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.
Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.
Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.
Einladung zum Anlegen eines Passkeys
Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.
Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.
Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).
Passkeys verwalten
Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.
Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.
Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.
E-Mail bei jeder Änderung
Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.
Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.
Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.
Passkeys eines Kunden in der Administration
In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.
Die Passkeys eines Kunden in der Administration.
Hinweise zum Update
Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.
Kaufen
Um das Passkey Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Captcha Suite
Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.
Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.
Highlights
Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt
Screenshots
Bestands - Übersicht und Benachrichtigung
Bestellgetriggerte Bestandswarnungen für Shopware 6.7. Das Plugin prüft nach einer Bestellung, ob der verbleibende Bestand eines Artikels den globalen oder produktspezifischen Grenzwert erreicht oder unterschreitet. Vorgesehen sind Shopware-Mitteilungen und E-Mail-Benachrichtigungen.
Aktueller Prüfhinweis: Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine Warnung in der Datenbank gespeichert, die Shopware-Mitteilungsanzeige blieb jedoch leer. Die sichtbare Administration-Warnung ist im geprüften Stand nicht verifiziert.
Einrichtung
Plugin 1.7.0 installieren und aktivieren.
Mindestens einen Benachrichtigungskanal bewusst aktivieren.
Globalen Standardgrenzwert festlegen.
Bei Bedarf abweichende Produktgrenzwerte pflegen; der Produktwert hat Vorrang.
Für E-Mail mehrere Empfänger durch Kommas trennen und den Shopware-Mailversand testen.
Funktionsweise
Nach einer Bestellung betrachtet das Plugin die bestellten Positionen. Ist der verfügbare Bestand kleiner oder gleich dem geltenden Limit, wird je aktiviertem Kanal eine Warnung angestoßen. Die Meldung enthält Produktname, Produktnummer und verbleibenden Bestand.
Verifiziertes Verhalten
Eine reale Bestellung reduzierte den Bestand von Produkt IWV-1002 von 6 auf 5.
Eine Warnungszeile wurde gespeichert.
Der gespeicherte Text war in der deutschen Umgebung auf Englisch.
Das Mitteilungen-Panel zeigte die Warnung nicht an; auch eine Änderung von admin_only behob dies nicht.
Eine erfolgreiche E-Mail-Zustellung wurde nicht bestätigt.
Grenzen und Betriebsempfehlung
Kein regelmäßiger Komplettscan: geprüft wird bestellgetriggert.
Manuelle oder externe Bestandsänderungen können ohne Warnung bleiben.
Das Plugin verhindert keinen Verkauf und erstellt keine Lieferantenbestellung.
Bis zur Korrektur Shopware-Mitteilungen nicht als einzigen Warnkanal verwenden.
Nach Updates immer eine reale Testbestellung knapp am Grenzwert durchführen.
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.
Konfiguration
Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:
Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.
Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.
Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.
E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.
Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.
Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.
Kaufen
Um das Bestands – Übersicht und Benachrichtigung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.
Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren
Benutzer löschen
Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst? Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!
Highlights
Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst?
Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!
Screenshots
Note: Diese Funktionalität wird bis Shopware Version 6.4 unterstützt
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.
Konfiguration
Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:
Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten
Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.
Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.
Kaufen
Um das Benutzer löschen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:
Mit diesem Plugin kannst du Daten deiner Website anonymisieren. Du wällst dazu aus verschiedenen Tabellen und deren Datenfeldern und bestimmst eine Strategie zur Anonymisierung.
Bevor du den Vorgang startest, erscheint ein Warnungshinweis, dass dieser Prozess deine Datenbank verändert, nicht rückgängig gemacht werden kann, aber sehr sicher ausgeführt wird.
Ideal für Test-, Entwicklungs- und Demo-Umgebungen.
Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.
Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“. Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons}{Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}
Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}
Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet. Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.
Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen. Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.
Bild 1: Alle Tabellen anzeigen
Kommandozeilen-tool
Konfiguration
Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.
Dort wählst du:
Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)
Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)
Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}. Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist. Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.
Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.
Bild 1: Konfiguration
Bild 2: Anleitungen
Bild 3: Warnung
Bild 4: Vergleich
Weitere Dokumente
Gutschriften ohne umständliche Änderungen vornehmen. Erstelle beliebig viele Dokumente oder Teildokumente für jede Bestellung.
Screenshots
Angebote
1. Erstelle mit nur einem Klick ein Angebot
2. Angebote können heruntergeladen und kopiert werden
3. Suche nach Angeboten und nutze die Filter um Angebote zu sortieren
Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.
Benutzeroberfläche
Übersicht über die verfügbaren Optionen:
Neues Angebot erstellen
Angebote einsehen
Übersicht aller erstellten Angebote
Angebote kopieren/speichern und herunterladen
Neues Angebot
Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.
Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an. Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.
Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.
Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.
Angebot erstellen
Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.
Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.
Angebotsdetailseite
Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.
Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.
Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.
Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.
Aktionsbuttons
Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:
Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast. Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen. Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.
Angebotsliste
Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.
Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:
Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.
Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.
Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.
Angebot kopieren
Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
Als Bestellung speichern
Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.
Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.
Flow Builder
Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.
Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.
Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates
Kaufen
Um das Angebote Plugin zu erwerben nimm bitte Kontakt mit uns auf: