Docly Documentation

Konfiguration

Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

Allgemeine Einstellungen

In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

Export-Anbieter

Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.

CSV-Zeilen-Editor

Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.

Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

Einstellungen

In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

Profile

Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.

Installation

Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Zahlungen” zu aktivieren.

Geplanter Export

Installation

Installation

Du kannst OmniHub direkt über den Shopware Store installieren.

Plugin installieren

  1. Öffne deine Shopware Administration.
  2. Gehe zu:
Erweiterungen → Meine Erweiterungen
  1. Suche nach OmniHub.
  2. Installiere das Plugin.
  3. Aktiviere das Plugin.
  4. Leere danach den Cache.

Exportpfad

Shopware 6

Export für DATEV

Mit dem Export für DATEV-Plugin kannst du direkt aus dem Online-Shop Rechnungen, Gutschriften und mehr exportieren, und für deinen Steuerberater oder die Buchhaltung bereitstellen.

Screenshots

Installation

Plugin aktivieren

Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.

Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV

Fragebogen für Ihre Buchhaltung

Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.







    Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?






    Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?


    B2C






    B2B (mit USt-ID)


    Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?


    Zusätzliche Einstellmöglichkeiten




    Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:








    Konfiguration

    Konfiguration des DATEV Plugins

    Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

    DATEV anpassen

    • Verkaufskanal

    Kann leer gelassen werden

    • Versionsnummer

    Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

    • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

    Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

    • Shop Land

    Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)

    • Sachkontennummernlänge

    Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

    • Modus

    Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

    • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

    Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

    • Erlöse

    Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.

    Erlöskonten

    Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.

    Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.

    Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten

    • Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.

    • Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.

    Inlands-Erlöse

    19:8400
    7:8300
    0:8200

    Erlöse aus EU-Lieferungen

    19:8400
    7:8300::AT
    0:8125:VAT
    1:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

    Erlöse aus Lieferungen in Drittländer

    d:8120

    Beispiel

    Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln

    19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
    19:8125:VAT…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
    19:8125:VAT:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
    19:8400:SHIPPING… nur für die Versandkosten
    19:8400:SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
    19:8125:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
    19:8125:VAT-SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
    19:8400::AT… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
    19:8400:COUPON… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
    19:8400:COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
    19:8125:VAT-COUPON… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
    19:8125:VAT-COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
    d:8400… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann

    Variablen

    Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.

    Anwendungsbeispiel

    K: {order_number}
    U: Eigene Beschreibung
    V: {billing_firstname} {billing_lastname}
    AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

    Anwendungsbeispiel

    K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
    U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
    V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
    AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

    Variablen

    Bestellungvariablen

    {order_number}Bestellnummer
    {order_date}Bestelldatum
    {order_delivery_state}Bestelllieferstatus
    {order_delivery_date}Bestelllieferdatum
    {order_payment_status}Bestellzahlungsstatus
    {order_shipped_date}Bestelllieferdatum
    {order_affiliate_code}Affiliate Code der Bestellung
    {order_tracking_id}Tracking ID der Bestellung
    {order_transaction_id}Transaction ID der Bestellung
    {origin_tax_rate}Ursprungsteuersatz
    {order_status}Bestellstatus
    {order_customer_comment}Kundenkommentar zur Bestellung
    {order_cf_%TECHNICAL NAME%}Bestell-CF (TECHNISCHER NAME)
    {soll_haben}Soll/Haben (S/H)

    Rechnungsvariablen

    {billing_company}Rechnungsfirmenname
    {billing_vat}Rechnungs-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
    {billing_phone}Rechnungstelefonnummer
    {billing_firstname}Rechnungsvorname
    {billing_lastname}Rechnungsnachname
    {billing_address}Rechnungs-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
    {billing_street}Rechnungsstraße
    {billing_postal_code}Rechnungspostleitzahl
    {billing_city}Rechnungsstadt
    {billing_country}Rechnungsland
    {billing_country_iso}Rechnungs-ISO-Code des Landes
    {billing_country_iso_3}Rechnungsland ISO 3
    {document_number}Rechnungsnummer
    {document_date}Rechnungsdatum
    {payment_datev_konto}Zahlungs-DATEV-Konto
    {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
    {payment_method_name}Zahlungsmethodenname
    {payment_date}Zahlungsdatum
    {payment_date_formatted}Zahlungsdatum formatiert
    {payment_row}Zahlungszeile
    {total_price}Gesamtpreis
    {currency_factor_order_total}Die in Euro umgerechnete Gesamtsumme
    {currency_factor}Währungsumrechnung, Bsp. wurde 1 GBP-Verkauf mit {currency_factor} = 0,89 getätigt
    {currency_factor_position_total}Währungsfaktor Position Gesamt -> 1,12€ (1GBP/0,89)
    {refunded_date}Datum der Rückerstattung
    {paypal_tracking_id}PayPal-Tracking-ID
    {paypal_payment_id}PayPal-Zahlungs-ID

    Versandvariablen

    {shipping_company}Versandfirmenname
    {shipping_vat}Versand-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
    {shipping_phone}Versandtelefonnummer
    {shipping_firstname}Versandvorname
    {shipping_lastname}Versandnachname
    {shipping_address}Versand-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
    {shipping_street}Versandstraße
    {shipping_postal_code}Versandpostleitzahl
    {shipping_city}Versandstadt
    {shipping_country}Versandland
    {shipping_country_iso}Versand-ISO-Code des Landes
    {shipping_country_iso_3}Versandland ISO 3

    Produktvariablen

    {manufacturer_name}Hersteller Name
    {manufacturer_cf_%TECHNICAL NAME%}Manufacturer-CF (TECHNISCHER NAME)
    {product_id}Produkt-ID
    {product_number}Produktnummer
    {product_name}Produktname
    {product_cf_%TECHNICAL NAME%}Produkt-CF (TECHNISCHER NAME)
    {eu_country_iso}EU-Ländercode (ISO)
    {eu_vat}EU-Mehrwertsteuer (MwSt.)
    {eu_tax_rate}EU-Steuersatz
    {position_type}Positionstyp (Bsp. Produkt/Promotion/Gutschrift)
    {position_datev_type}Position DATEV-Typ
    {position_tax_rate}Positionssteuersatz

    Dokumentvariablen

    {document_type}Dokumententyp
    {document_currency_code}Dokumentenwährungscode
    {document_coupon_code}Dokumenten-Gutschein-Code
    {coupon_code}Gutschein Code
    {referenced_document_number}Referenzdokumentnummer

    Kanalvariablen

    {channel_name}Kanalname
    {channel_order_number}Kanalbestellnummer
    {sales_channel_name}Verkaufskanalname
    {sales_channel_id}Verkaufskanal ID
    {sales_channel_currency}Verkaufskanal Währung

    Kundenvariablen

    {customer_number}Kundennummer
    {customer_group_id}Kundengruppen-ID
    {customer_group_name}Kundengruppenname
    {customer_email}Kunden E-Mail
    {customer_vat}Kunden-Mehrwertsteuer
    {customer_tax_rate}Kundensteuersatz

    Expression

    Man kann die erweiterte Funktion „Expression“ verwenden, um komplexe Abfragen durchzuführen. Die Abfragen definiert man mit „IF-Operatoren“.

    Hier ein paar Beispiele:

    Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

    I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

    Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

    I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

    Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

    19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}
    Gegenkonto anhand des ersten Buchstaben des Kunden-Nachnamens
     
    H:expr#{if $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "A"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "B"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "C"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "D"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "E"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "F"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "G"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "H"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "I"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "J"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "K"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "L"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "M"}12345{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "N"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "O"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "P"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Q"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "R"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "S"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "T"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "U"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "V"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "W"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "X"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Y"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Z"}6789{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ä"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ö"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ü"}1111{else}{/if}

    Anzeige der Referenznummer anstelle der Belegnummer auf Stornorechnungen und Gutschriften.

    K:expr#{if $referenced_document_number !=''}{referenced_document_number}{else}{document_number}

    Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

    19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

    Erlöskonto anhand des Herstellers

    19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

    Individuelles Erlöskonto bei Gutschrift

    19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

    OSS-Verfahren

    Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

    In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

    AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}
    AO:{eu_tax_rate}
    DS:{origin_country_iso}
    DT:{origin_tax_rate}

    Beispiel für EU-Länder

    Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

    Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

    21:8320000::BE
    12:8320000::BE
    6:8320000::BE

    Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

    0:8320000:VAT:AT

    Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

    21:8320000::BE
    12:8320000::BE
    6:8320000::BE
    20:8328600::BG
    9:8328600::BG
    25:8320100::DK
    20:8328300::EE
    9:8328300::EE
    24:8326000::FI
    10:8326000::FI
    14:8326000::FI
    20:8323000::FR
    10:8323000::FR
    5.5:8323000::FR
    24:8326100::GR
    13:8326100::GR
    23:8327000::IE
    9:8327000::IE
    13.5:8327000::IE
    22:8324000::IT
    10:8324000::IT
    5:8324000::IT
    25:8327100::HR
    13:8327100::HR
    5:8327100::HR
    21:8328400::LV
    12:8328400::LV
    5:8328400::LV
    21:8328500::LT
    12:8328500::LT
    9:8328500::LT
    17:8322100::LU
    8:8322100::LU
    18:8325100::MT
    7:8325100::MT
    21:8325000::NL
    9:8325000::NL
    20:8321000::AT
    13:8321000::AT
    10:8321000::AT
    23:8324100::PL
    8:8324100::PL
    5:8324100::PL
    23:8329000::PT
    13:8329000::PT
    6:8329000::PT
    19:8328700::RO
    9:8328700::RO
    5:8328700::RO
    25:8321100::SE
    12:8321100::SE
    6:8321100::SE
    20:8328100::SK
    10:8328100::SK
    22:8328800::SI
    9.5:8328800::SI
    21:8322000::ES
    10:8322000::ES
    21:8323100::CZ
    15:8323100::CZ
    10:8323100::CZ
    27:8328000::HU
    18:8328000::HU
    5:8328000::HU
    19:8328900::CY
    9:8328900::CY
    5:8328900::CY
    0:8125000:VAT

    Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:

    20:8321001:SHIPPING:AT

    Export

    Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.

    Export auswählen

    Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.

    Export Optionen

    1. Verkaufskanal

    Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.

    2. Daten

    Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.

    3. Dokumente exportieren

    Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.

    4. Stammdaten exportieren

    Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.

    Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.

    Stammdaten exportieren

    Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration

    In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.

    Beispiel:
    Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:

    stamm_A:{customer_number}

    Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer

    Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:

    stamm_A:expr#{if $customer_number|substr:0:2 == 'DA'}{$customer_number|substr:2}{else}{customer_number}{/if} 

    Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.

    Konsolen-Behfele

    Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.

    fromDate2022-01-01 (Y-m-d format)
    untilDate2022-02-01 (Y-m-d format)
    exportCustomerstrue/false (default: false)
    exportDocumentstrue/false (default: false)
    exportPath/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
    channelId98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
    documentTypeall / credit_note / invoice / payments, default: all

    Beispiel:

    bin/console datev:export --fromDate="2020-01-01" --untilDate="2020-02-01" --exportCustomers=true --exportDocuments=true --exportPath=/var/www/html/export.zip --channelId=98432def39fc4624b33213a56b8c944d --documentType="invoice"

    Belegtransfer (BEDI)

    Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip) Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
    Hinweis: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt: – der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
    Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier: DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

    FAQs

    Produktgruppen-abhängige Gegenkonten

    H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.

    Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”

    Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.

    Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?

    Ja, H:expr#{if $payment_method==’SwagPaymentPayPalUnified’}10000{elseif $payment_method==’bestit_klarna_payments_pay_now’}1411{elseif $payment_method==’prepayment’}1410{else}default{/if}

    Wie finde ich die verwendete Zahlungsmethode heraus?

    Benutze eine Hilfsspalte z.B. “Z” um die Bezeichnung der Zahlungsmethode zu sehen. z.B. Z:{payment_method}

    Kann ich jedem Artikel ein anderes Konto zuweisen?

    Ja, z.B. H:expr#{if $product_number==’123456′}8400{elseif $product_number==’234567′}840{/if}

    Kann ich auf Zusatzfelder zugreifen?

    Siehe Hilfsvideo: https://www.youtube.com/watch?v=C6RTXXVFTb

    Mollie Payment ID wird im DATEV-Export falsch formatiert

    Verwende folgende Expression im Export: expr#{if $mollie_payment_id != ”}{$mollie_payment_id|str_replace:”_”:”-“}{/if}

    Hilfs-Videos

    Hier findest du Videos, die dir bei der Einrichtung verschiedener Funktionen des Plugins helfen.

    Erlöskonto je nach Produkt konfigurieren

    Direkter Upload von Buchungsdaten

    Kaufen

    Um das DATEV Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    SHOPWARE 6

    Add-ons

    Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten.
    So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.

    Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“ {Bild 1: Add-ons}.
    Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.

    Bild 1: Add-ons

    Bild 2: Verfügbare Add-ons

    Geplanter Export

    Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen.
    Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne}
    Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.

    Dir stehen dabei viele Optionen zur Verfügung {Bild 3: Zeitplan Konfiguration}:

    1. Name für den Export-Zeitplan festlegen
    2. Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
      • bei täglich: Auswahl der Wochentage
      • bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
    3. Uhrzeit der Ausführung festlegen
    4. Startdatum für den Zeitplan wählen
    5. Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
    6. E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
    7. Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
    8. Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick

    Beispiel für einen Zeitplan

    Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:

    Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.

    Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt.
    Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.

    Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.

    So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.

    Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}

    Bild 1: Zeitpläne

    Bild 2: Neuer Zeitplan

    Bild 3: Zeitplan Konfiguration

    Bild 4: Buchungsdaten upload

    DATEV Buchungsdatenservice für Shopware

    DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.

    Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.

    In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}

    Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“.
    Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}

    Bild 1: Buchungsdatenservice

    Bild 2: Zeitplaner auto-upload

    EU Gewährleistungshinweis & GARAN

    Mit dem Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zeigst du in deinem Shopware-6-Shop zwei Dinge an, die ab dem 27. September 2026 für Online-Shops in der EU gelten: den gesetzlichen Gewährleistungshinweis der EU-Kommission und das GARAN-Label für Herstellergarantien, die länger als zwei Jahre laufen.

    Das Plugin verwendet dafür ausschließlich die offiziellen Grafiken der EU-Kommission. Du hinterlegst die Garantiedaten einmal am Hersteller, per Regel oder am Produkt. Das Plugin prüft, welche Produkte das GARAN-Label tragen dürfen, und zeigt Hinweis und Label an den passenden Stellen im Shop an.

    Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und Link zum gesetzlichen Gewährleistungshinweis

    Gesetzlicher Hinweis und GARAN-Label

    Die beiden Kennzeichen haben unterschiedliche Aufgaben. Das Plugin behandelt sie deshalb getrennt.

    Gesetzlicher GewährleistungshinweisGARAN-Label
    Worum geht es?Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte deiner KundenEine zusätzliche, freiwillige Garantie des Herstellers
    Für welche Produkte?Für alle Waren, unabhängig von einer HerstellergarantieNur für Produkte, deren Herstellergarantie alle Voraussetzungen erfüllt
    Wo?Produktseite und Bestellabschluss, optional Warenkorb und Footer, als PDF in der BestellbestätigungProduktseite, Produktliste, Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
    InhaltOffizielle Grafik in der Sprache der StorefrontOffizielle Grafik mit Garantiedauer, Marke und Modellkennung

    Der gesetzliche Hinweis hängt nicht von der Herstellergarantie ab. Auch wenn du für ein Produkt keine Garantie hinterlegst oder sie deaktivierst, wird der Hinweis weiterhin angezeigt.

    Voraussetzungen

    • Shopware 6.7
    • Die offiziellen Grafiken sind im Plugin enthalten. Du musst nichts herunterladen.

    Das Plugin unterstützt dich bei der Umsetzung, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Ob eine Garantie die Voraussetzungen erfüllt, klärst du mit dem Hersteller und gegebenenfalls mit deiner Rechtsberatung.

    Installation

    Plugin aktivieren

    Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.

    Das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN unter Meine Erweiterungen

    Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.

    Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14

    Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.

    Konfiguration

    Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.

    Allgemein

    Einstellungen: Allgemein
    EinstellungBeschreibung
    Für diesen Verkaufskanal aktivierenSchaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)

    GARAN-Label auf der Produktseite

    Einstellungen: GARAN-Label auf der Produktseite
    EinstellungBeschreibung
    DarstellungWie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
    Label-Breite (px)Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
    Garantiedauer und Beschreibung anzeigenWirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
    PlatzierungWo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)

    GARAN-Label in der Produktliste

    Einstellungen: GARAN-Label in der Produktliste

    Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.

    EinstellungBeschreibung
    DarstellungWie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
    Label-Breite (px)(Standard: 96)

    GARAN-Label im Warenkorb

    Einstellungen: GARAN-Label im Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
    EinstellungBeschreibung
    DarstellungLabel im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
    Label-Breite (px)(Standard: 96)
    Darstellung – Off-Canvas-WarenkorbLabel im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
    Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb(Standard: 80)
    Darstellung – BestellbestätigungLabel auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
    Label-Breite (px) – Bestellbestätigung(Standard: 96)

    Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.

    Gesetzlicher Gewährleistungshinweis

    Einstellungen: Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
    EinstellungBeschreibung
    DarstellungImmer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
    Hinweis ausklappenOb der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
    Auf der Produktdetailseite anzeigen(Standard: an)
    Im Warenkorb anzeigen(Standard: aus)
    Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigenDie letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
    Breite des Hinweises (px)Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
    Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigenFügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)

    Kundengruppen

    Einstellungen: Kundengruppen
    EinstellungBeschreibung
    Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden(Standard: aus)
    Ausgeschlossene KundengruppenFür angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.

    Bestellbestätigung

    Einstellungen: Bestellbestätigung
    EinstellungBeschreibung
    Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellenStellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
    GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellenWie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
    Offiziellen Hinweis als PDF anhängenHängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
    Garantieerklärungen des Herstellers anhängenHängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)

    Betrieb

    Einstellungen: Betrieb
    EinstellungBeschreibung
    Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichernSpeichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)

    Garantien hinterlegen

    Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:

    • Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
    • Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
    • Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.

    Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:

    FeldBeschreibung
    Dauer (Monate)Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
    Produzentenmarke / TrademarkDie Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
    Vier QualifikationsschalterBestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
    Garantieinformation (für Kunden sichtbar)Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
    Gewährleistungsbedingungen URLLink zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
    GarantiedokumentOptional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
    Interne ReferenzNur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
    Gültig ab / Gültig bisOptionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.

    Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.

    Am Hersteller

    Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.

    Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.

    Garantievorgaben und Validierungsvorschau am Hersteller

    Per EU-Label-Regel

    Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.

    Übersicht der EU-Label-Regeln

    Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.

    EU-Label-Regel mit Garantiedaten und Bedingung
    • Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
    • Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
    • Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
    • Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.

    Am Produkt

    Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:

    • Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
    • Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
    • Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.

    Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.

    Tab Garantie am Produkt mit Validierungsvorschau und Label

    Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.

    Varianten

    Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.

    Variante mit eigener Garantie über 48 Monate

    Welche Garantie gilt?

    Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:

    1. Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
    2. Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
    3. Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
    4. Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
    5. Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
    6. Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.

    Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.

    Die Modellkennung

    Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:

    1. die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
    2. das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
    3. die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.

    In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.

    Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten

    • In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
    • Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
    • Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.

    GARAN-Label

    Wann erscheint das GARAN-Label?

    Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:

    • Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
    • Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
    • Marke und Modellkennung sind vorhanden.
    • Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
    • Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.

    Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.

    Validierungsvorschau: Produkt ist nicht anspruchsberechtigt, mit Begründung

    Garantieangaben ohne Label

    Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.

    Produkt mit 2 Jahren Garantie: Garantiedauer ohne GARAN-Label

    Was steht auf dem Label?

    Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.

    Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.

    Storefront

    Produktseite

    Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.

    Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und gesetzlichem Hinweis

    Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.

    Vollständiges GARAN-Label im Fenster

    Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.

    Ausgeklappter gesetzlicher Gewährleistungshinweis auf der Produktseite

    Produktliste

    In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.

    Produktliste mit Garantieangaben und GARAN-Labels

    Warenkorb

    Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.

    Warenkorb mit Garantieangaben je Position

    Bestellabschluss

    Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.

    Bestellabschluss mit gesetzlichem Hinweis und Labels

    Bestellungen

    Bestellbestätigung

    Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.

    Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.

    Nachweis in der Bestellung

    Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.

    Nachweis zum Gewährleistungshinweis in der Bestellung

    Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.

    Import und Export

    Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.

    Profile

    Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:

    Die fünf Import/Export-Profile des Plugins
    ProfilEine Zeile enthält
    iwv_eu_guarantee_productsDie Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
    iwv_eu_guarantee_manufacturersDie Garantievorgaben eines Herstellers
    iwv_eu_guarantee_label_rulesEine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
    iwv_eu_guarantee_order_recordsDen Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
    iwv_eu_guarantee_order_line_recordsDen Garantienachweis für eine Bestellposition

    Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.

    Exportieren

    Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.

    Importieren

    Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.

    Import einer CSV-Datei mit dem Produktprofil und die Import-Aktivität

    Das solltest du beim Import wissen:

    • Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
    • Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
    • Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
    • Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
    • Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
    • Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.

    Beispiel

    Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:

    product.productNumber;configurationMode;modelIdentifier;durationMonths
    LU-20020;override;LWK-170;36
    NW-10010;inherit;BH-800-SDS;

    Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.

    EU-Label-Regeln importieren

    Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.

    Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.

    Bestellnachweise

    Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.

    Anbindung an andere Systeme

    Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.

    Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.

    Was die Anbindung kann

    • Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
    • Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
    • Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.

    Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.

    1. Rolle mit Berechtigungen anlegen

    Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.

    Rolle mit den Berechtigungen Ansehen, Bearbeiten und Erstellen für EU-Gewährleistung & GARAN

    Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.

    Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.

    2. Integration anlegen

    Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.

    Zwei Integrationen: ERP-Anbindung mit Schreibrechten und Reporting nur mit Leserechten

    3. Schlüssel weitergeben

    Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.

    Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.

    Funktioniert die Anbindung?

    Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.

    Häufige Probleme

    • Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
    • Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
    • Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.

    Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.

    API für Entwickler

    Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.

    Anmeldung

    Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:

    POST /api/oauth/token
    {
      "grant_type": "client_credentials",
      "client_id": "<Zugangs-ID>",
      "client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
    }

    Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.

    Endpunkte

    AufgabeAnfrageBerechtigung
    Garantie eines Produkts lesenGET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)Ansehen
    Garantie eines Produkts ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configurationAnsehen, Bearbeiten, Erstellen
    Bis zu 500 Produkte ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-applyAnsehen, Bearbeiten, Erstellen

    Garantie lesen

    GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040

    Die Antwort enthält drei Teile:

    • stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
    • resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
    • eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.

    Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.

    Garantie ändern

    POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
    {
      "productNumber": "LU-20040",
      "values": {
        "producerGuaranteeConfirmed": true,
        "informationSuppliedToSeller": true
      }
    }

    Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.

    Viele Produkte ändern

    POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
    {
      "productIds": ["<uuid>", "<uuid>"],
      "values": { "durationMonths": 36, "producerBrand": "Nordwerk" }
    }

    Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.

    Wichtige Regeln

    • Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
    • Pflichtfelder lassen sich nicht leeren. configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
    • Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
    • Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.

    Schreibbare Felder

    FeldTypHinweis
    configurationModeTextinherit, override oder disabled
    activeJa/NeinKonfiguration aktiv
    suppressStatutoryNoticeJa/NeinGesetzlichen Hinweis ausblenden (keine Verbrauchsgüter)
    producerGuaranteeConfirmed, providedAtNoCost, coversEntireGood, informationSuppliedToSellerJa/NeinDie vier Qualifikationsschalter
    durationMonthsZahlFür das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
    producerBrandTextMarke auf dem Label
    modelIdentifierTextModellkennung, wird nie vererbt
    termsUrlTextLink zu den Garantiebedingungen
    termsMediaIdIDHochgeladenes Garantiedokument
    generalInfoTextFür Kunden sichtbar
    sourceReferenceTextNur intern
    validFrom, validUntilDatumGültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar

    Headless-Shops (Store API)

    Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:

    POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
    sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
    { "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }

    Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.

    FAQs

    Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?

    Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.

    Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.

    Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.

    Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.

    Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.

    Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?

    Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.

    Wo kommt die Modellkennung her?

    Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.

    Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?

    Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.

    Kaufen

    Um das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zu erwerben, besuche bitte unseren Shopware-Store:

    SHOPWARE 6

    Zum Shopware-Store

    Digitaler Produktpass

    Mit dem Plugin Digitaler Produktpass ordnest du den Produkten in deinem Shopware-6-Shop digitale Produktpässe zu und machst sie für deine Kunden erreichbar. Die meisten Händler erhalten die Pässe von ihren Lieferanten. Das Plugin verknüpft diese Pässe mit dem richtigen Produkt, zeigt auf der Produktseite einen Link zum Pass und hilft dir zu erkennen, welche Produkte noch keinen Pass haben.

    Produktseite mit dem Link zum digitalen Produktpass unter der Kaufbox

    So funktioniert es

    • Du legst einen Pass an und gibst an, wo die Inhalte liegen: bei deinem Lieferanten (Lieferanten-URL oder GS1 Digital Link) oder direkt im Shop.
    • Du ordnest den Pass einem Produkt, einer Variante oder einem Hersteller zu.
    • Jeder Pass erhält einen festen Code. Deine Kunden erreichen den Pass immer über eine Adresse in deinem Shop, zum Beispiel https://dein-shop.de/dpp/QX3A4BE0RAT5.
    • Der QR-Code für Etikett oder Verpackung enthält nur diese Adresse, nie die Adresse des Lieferanten. Ändert der Lieferant später seine URL, passt du sie im Pass an. Bereits gedruckte QR-Codes funktionieren weiter.
    Passseite im Shop mit dem Button zum vollständigen Pass beim Lieferanten

    Was das Plugin nicht macht

    • Es prüft nicht, ob die Angaben deiner Lieferanten richtig oder vollständig sind.
    • Es meldet keine Pässe an ein EU-Register.
    • Es ist kein vollständiger GS1-Resolver und kein PIM-System.

    Voraussetzungen

    • Shopware 6.7
    • PHP 8.2 oder neuer. Für QR-Codes als PNG braucht der Server die PHP-Erweiterung gd, für den Download aller QR-Codes als ZIP die Erweiterung zip.

    Für keine Produktgruppe gilt bisher eine Passpflicht. Batterien haben als Erste ein festes Datum. Das Plugin unterstützt dich bei der Vorbereitung, ersetzt aber keine Rechtsberatung.

    Installation

    Plugin installieren und aktivieren

    Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.

    Nach der Aktivierung findest du:

    • unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
    • in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
    • die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.

    Deinstallieren

    Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.

    Konfiguration

    Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.

    Allgemein

    Einstellungen: Allgemein
    EinstellungBeschreibung
    Produktpässe im Storefront anzeigenBlendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
    Ihre Rolle für diese ProdukteHändler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
    Position des ZugangspunktsWo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
    QR-Code auf der Produktseite anzeigenZeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)

    Produktseite mit Link und QR-Code zum Produktpass

    Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.

    Datenträger

    Einstellungen: Datenträger
    EinstellungBeschreibung
    Basis-URL des ResolversDie Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
    QR-FehlerkorrekturstufeHöhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
    Modulgröße in PixelGröße eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
    Ruhezone in ModulenFreier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)

    Pässe anlegen

    Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.

    Liste der Produktpässe

    Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.

    Beschreibung

    Karte Beschreibung
    FeldBeschreibung
    TitelÜberschrift der Passseite.
    KurzbeschreibungKurzer Text unter der Überschrift.
    Hinweis für KundenErscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.

    Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.

    Wo der Pass liegt

    Karte Wo der Pass liegt mit Quelle Hier gepflegt
    FeldBeschreibung
    QuelleLieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
    Pass-URLWo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
    Eindeutige ProduktkennungDie Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
    WirtschaftsakteurName des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.

    Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:

    Batteriepass mit Quelle GS1 Digital Link

    Produkte

    Karte Produkte mit zugeordnetem Produkt

    Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.

    Identifikation und Gültigkeit

    Karte Identifikation und Gültigkeit
    FeldBeschreibung
    StatusEntwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
    EbeneModell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
    GTINDie GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
    Modellkennung, ChargenkennungKennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
    Gültig ab, Gültig bisAußerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
    Erreichbar bisWie lange der Pass erreichbar bleiben muss.

    Feldprofil

    Karte Feldprofil

    Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.

    Batteriepass mit dem vorläufigen Batterieprofil

    Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.

    Datenträger

    Karte Datenträger mit Code und QR-Vorschau

    Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.

    Storefront

    Produktseite

    Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”

    Produktseite mit Link zum Produktpass

    Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:

    Variante mit eigenem Produktpass

    Passseite

    Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:

    • Titel und Kurzbeschreibung,
    • bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
    • den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
    • bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
    • den QR-Code und den Hinweis für Kunden.

    Pass vom Lieferanten:

    Passseite eines Lieferantenpasses

    Pass mit Inhalten aus dem Shop:

    Passseite mit im Shop gepflegten Inhalten

    Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:

    Passseite eines Batteriepasses

    Ersetzte und archivierte Pässe

    Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.

    Passseite eines ersetzten Passes mit Hinweis

    Sprachen

    Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

    Englische Passseite

    Produkte zuordnen

    Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:

    1. ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
    2. sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
    3. sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.

    Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.

    Im Pass zuordnen

    In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.

    Pass mit zugeordnetem Produkt

    Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.

    Hersteller-Rückfallebene

    Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.

    Pass mit Hersteller-Rückfallebene

    Im Produkt: Tab Produktpass

    Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.

    Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:

    Tab Produktpass: diesem Produkt direkt zugeordnet

    Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:

    Tab Produktpass: vom Hauptprodukt geerbt

    Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:

    Tab Produktpass: Rückfallebene des Herstellers

    Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.

    Tab Produktpass ohne gültigen Pass

    Bereitschaft

    Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.

    Seite Bereitschaft mit Überblick, Produkten ohne Pass, Import und Export

    Überblick

    KennzahlBedeutung
    Abgedeckte ProdukteAnteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
    Ohne PassProdukte ohne zugeordneten Pass.
    PässeAlle Pässe, unabhängig vom Status.
    Veröffentlicht, aber leerVeröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.

    Produkte ohne Pass

    Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.

    Massenimport und Massenexport

    Siehe Import und Export.

    Import und Export

    Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.

    Massenimport

    1. Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
    2. Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
    3. Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
    Vorschau des Imports mit angelegten, aktualisierten und fehlerhaften Zeilen

    Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.

    Aufbau der CSV-Datei

    UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.

    SpalteInhalt
    product_numberProduktnummer (Pflicht)
    source_typeexternal_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
    source_urlPass-URL. Pflicht, außer bei internal
    upiEindeutige Produktkennung
    gtinGTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
    granularitymodel, batch oder item
    statusdraft, active, superseded oder archived
    product_groupProduktgruppe, zum Beispiel batteries
    economic_operatorWirtschaftsakteur
    valid_from, valid_toGültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
    title, summaryTitel und Kurzbeschreibung

    Beispiel:

    product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
    DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio

    Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.

    Massenexport

    • Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
    • QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.

    Anbindung an andere Systeme

    Berechtigungen für Mitarbeiter

    Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.

    Rollenrechte für Produktpässe
    • Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
    • Bearbeiten: Pässe ändern.
    • Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
    • Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.

    Pässe aus einem anderen System übertragen

    Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:

    1. Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
    2. Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
    3. Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.

    Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.

    API für Entwickler

    Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.

    Entitäten

    EntitätInhalt
    iwv-dpp-passportPass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
    iwv-dpp-passport-productZuordnung: passportId, productId, isOverride, priority
    iwv-dpp-field-profileFeldprofile (lesen)
    iwv-dpp-field-valueWerte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
    iwv-dpp-audit-logProtokoll (nur lesen)

    Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.

    Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen

    POST /api/iwv-dpp-field-value
    {
      "passportId": "<Pass-ID>",
      "fieldKey": "repair_information",
      "languageId": "<Sprach-ID>",
      "valueType": "text",
      "value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
    }

    Zusätzliche Endpunkte

    Methode und PfadZweck
    GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
    GET /api/_action/iwv-dpp/coverageKennzahlen der Seite Bereitschaft
    GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=Produkte ohne Pass
    GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-keyNeuen Code erzeugen
    POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-runCSV prüfen (Datei als file)
    POST /api/_action/iwv-dpp/import/commitCSV importieren
    GET /api/_action/iwv-dpp/exportCSV-Export
    GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriersQR-Codes als ZIP

    Öffentliche Adressen

    AdresseAntwort
    /dpp/{CODE}Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
    /dpp/{CODE}.jsonldJSON-LD nach schema.org Product
    /dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.pngQR-Code
    /dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}Pass zu einer GTIN, optional mit Charge

    Unbekannte Codes liefern 404.

    Kaufen

    Das Plugin Digitaler Produktpass erhältst du im Shopware Store:

    Digitalen Produktpass im Shopware Store ansehen

    Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

    CSV Exporter - Bestellungen

    Bestelldaten strukturiert als CSV exportieren. CSV Exporter – Bestellungen stellt konfigurierbare Exportprofile und Filter für Shopware-Bestellungen bereit. Der geprüfte Basisstand enthält keinen Storefront-Bereich und keinen internen Scheduler.

    Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot von Version 1.7.14 war nicht direkt installierbar, weil das private Paket iwv/mini-template-engine ^1.0 beziehungsweise das vorgesehene lokale Paketverzeichnis fehlte. Ein realer Export wurde für diesen Snapshot daher nicht als verifiziert ausgegeben.

    Voraussetzungen

    • Vollständiges offizielles Auslieferungspaket mit allen privaten Abhängigkeiten.
    • Shopware 6.7 und administrativer Zugriff auf Bestellungen und Plugin-Konfiguration.
    • Festgelegtes CSV-Zielschema: Trennzeichen, Zeichenkodierung, Spalten, Reihenfolge und Datumsformat.
    • Testdaten für typische Bestellungen, Rabatte, Versand, Steuern, Gäste und unterschiedliche Währungen.

    Vorgesehener Ablauf

    1. Exportprofil anlegen beziehungsweise auswählen.
    2. Gewünschte Felder und Formatierung festlegen.
    3. Bestellzeitraum und verfügbare Filter wählen.
    4. Export ausführen und die CSV mit einem geeigneten Tabellen- oder Importsystem prüfen.
    5. Vor produktiver Weiterverarbeitung Summen, Steuerwerte, Sonderzeichen und Zeilenanzahl kontrollieren.

    Optionale Erweiterungen

    • Exportpfad beziehungsweise automatisierte Ablage ist eine separate In-App-Erweiterung.
    • Zeitplanung ist eine separate In-App-Erweiterung; der geprüfte Basisstand enthält keinen eigenen Scheduler.
    • Zahlungsartenfilter ist nicht als enthaltene Basisfunktion zu bewerben, sofern er als In-App-Kauf bereitgestellt wird.

    Wichtige Grenzen

    • Ein erfolgreich erzeugtes CSV beweist nicht, dass das Zielsystem alle Werte korrekt interpretiert.
    • Datenschutz und Zugriffsschutz für exportierte Kunden- und Bestelldaten bleiben Verantwortung des Betreibers.
    • Der blockierte Quell-Snapshot muss mit dem vollständigen Distributionspaket erneut installiert und end-to-end getestet werden.

    Highlights

    Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile

    • Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
    • Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
    • Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
    • Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.

    Profile Liste

    Liste der Profile

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

    CSV-Zeilen-Editor

    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

    Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

    Filter

    Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

    Variablen

    Bestellvariablen

    Bestellnummer{order_number}
    Bestelldatum{order_date}
    Bestellstatus{order_status}
    Bestellstatus-ID{order_status_id}
    Tags{order_tags}
    Zahlungsstatus der Bestellung{order_payment_status}
    Zahlungsstatus-ID{order_payment_status_id}
    Lieferstatus der Bestellung{order_delivery_status}
    Lieferstatus-ID{order_delivery_status_id}
    Position-ID{order_line_item_id}
    Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
    Bestellgesamtbetrag{order_total}
    Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
    Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
    Affiliate Partnercode{order_affiliate_code}
    Anzahl Positionen{order_total_items}
    Lieferdatum der Bestellung{order_delivery_ship_day}
    Rücksendedatum der Bestellung{order_delivery_retour_day}
    Kundenkommentar zur Bestellung{order_customer_comment}
    Kundenkommentare zur Bestellung{order_customer_comments}
    Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung{order_updated_at}
    Gutschein-Codes der Bestellung{order_coupon_codes}
    Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_%TECHNICAL NAME%}

    Abrechnungsvariablen

    Rechnungsnummer{invoice_number}
    Rechnungsfirma{billing_company}
    Rechnungs-MwSt.{billing_vat}
    Rechnungstelefon{billing_phone}
    Vorname (Rechnung){billing_firstname}
    Nachname (Rechnung){billing_lastname}
    Rechnungsadresse{billing_address}
    Rechnungsstadt{billing_city}
    Rechnungsland{billing_country}
    Rechnungsland Bundesland{billing_country_state}
    Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
    Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
    Anrede (Rechnung){billing_salutation}
    Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel{billing_salutation_key}
    Währungscode{currency}
    Währungsumrechnungsfaktor{currency_factor}
    Gesamtbetrag der Bestellung in Währung{currency_factor_order_total}
    Gesamtbetrag der Position in Währung{currency_factor_position_total}
    Zahlungsmethode{payment_method}
    Zahlungsmethoden-ID{payment_method_id}
    Zahlungsmethode Name{payment_method_name}

    Produktvariablen

    Produkt-ID{product_id}
    Produktnummer{product_number}
    Produktname{product_name}
    Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
    Product Beschreibung{product_description}
    Produkt-EAN{product_ean}
    Produktbestand{product_stock}
    Verfügbarer Produktbestand{product_available_stock}
    Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
    Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
    Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
    Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
    Streichpreis (Netto){product_list_price_net}
    Streichpreis (Brutto){product_list_price_gross}
    Lieferzeit{product_delivery_time}

    Versandvariablen

    Versandfirma{shipping_company}
    Versand-MwSt.{shipping_vat}
    Versandtelefon{shipping_phone}
    Anrede (Versand){shipping_salutation}
    Anrede (Lieferadresse) Schlüssel{shipping_salutation_key}
    Vorname (Versand){shipping_firstname}
    Nachname (Versand){shipping_lastname}
    Versandadresse{shipping_address}
    Versandstadt{shipping_city}
    Versandland{shipping_country}
    Versandland Bundesland{shipping_country_state}
    Versandland ISO{shipping_country_iso}
    Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
    Versandkosten (Netto){shipping_costs_net}
    Versandkosten (Brutto){shipping_costs_gross}
    Versandsteuern{shipping_costs_taxes}
    Liefermethode{delivery_method}

    Kundenvariablen

    Kunden-ID{customer_id}
    Anrede (Kunde) Schlüssel{customer_salutation_key}
    Anrede (Kunde){customer_salutation}
    Titel (Kunde){customer_title}
    Kundennummer{customer_number}
    Kunden-E-Mail{customer_email}
    Kundengruppe{customer_group_name}
    Vorname (Kunde){customer_firstname}
    Nachname (Kunde){customer_lastname}
    Firma (Kunde){customer_company}
    Steuernummer (Kunde){customer_vat}
    Kundengeburtstag{customer_birthday}
    Anzahl der Kundenbestellungen{customer_order_count}
    Gesamtbetrag der Kundenbestellungen{customer_order_total_amount}</td
    Affiliate-Code (Kunde){customer_affiliate_code}
    Kampagnencode (Kunde){customer_campaign_code}
    Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
    Tags (Kunde){customer_tags}
    Erstellungsdatum (Kunde){customer_created_at}
    Aktualisierungsdatum (Kunde){customer_updated_at}
    Erstes Login (Kunde){customer_first_login}
    Letztes Login (Kunde){customer_last_login}
    Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}

    Positionsvariablen

    Positionname{position_name}
    Positionstyp{position_type}
    Positionsgewicht{position_weight}
    Positionsoptionen{position_options}
    Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId){position_payload}
    Flächenberechnung Optionen{position_areacalc_%OPTION%}
    Flächenberechnung Optionswert{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
    Positionsteuersatz{position_tax_rate}
    Positionsteuern{position_taxes}
    Positionsnummer{position_number}
    Positionsbruttobetrag{position_gross}
    Positionsnettobetrag{position_net}
    Positionsmenge{position_quantity}
    Stückpreis (Brutto){position_unit_price_gross}
    Stückpreis (Netto){position_unit_price_net}

    Kanalvariablen

    Vertriebskanal-Name{sales_channel_name}
    Kanalname{channel_name}
    Kanalbestellnummer{channel_order_number}

    Magnalister Variablen

    Status{magnalister_status}
    Erweiterte Bestell-ID{magnalister_data_extendedorderid}
    Erfüllungskanal{magnalister_data_fulfillmentchannel}
    Versandservice-Level{magnalister_data_shipservicelevel}
    Versprochener Liefertermin{magnalister_data_promisedate}

    Zusätzliche Variablen

    Ausdruck{expr}

    Expression

    Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.

    Beispiele

    Code je nach Zahlungsmethode einfügen

    exp#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

    Rabattcode je nach Kundengruppe hinzufügen

    exp#{if $customer_group_name=="Standard customer group"}promoCode123{/if}

    Erlöskonto basierend auf dem Hersteller

    exp#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

    Format-Beispiele

    DatumsFormat

    expr#{$document_date|date_format:"d.m.Y"}

    Export

    Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

    Optionen:

    1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
    2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
    3. Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.

    Konsolen-Befehle

    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

    fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
    untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
    filePath
    /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
    orderStates
    018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
    paymentStates
    018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
    deliveryStates
    018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
    shippingMethods
    018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
    shippingCountries
    3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
    productManufacturers
    018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
    customerGroups
    cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
    salesChannelIds
    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
    excludeShippingCosts
    true/false (default: false)
    uniqueExport
    true/false (default: false)
    profileId
    018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

    Beispiel:

    bin/console iwv-csv-orders:export --filePath="/tmp/test.csv" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

    FAQs

    Produktname und Produktnummer fehlen im Export

    Frage:

    Beim CSV-Export erscheinen bei negativen Produktpreisen keine Produktnamen und Produktnummern. Was kann ich dagegen tun?

    Lösung:

    Wenn im Export Produktinformationen fehlen, stellen Sie sicher, dass Sie {position_name} und {position_number} verwenden.

    Kaufen

    Um das CSV Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Bundles für Shopware 6

    Mit Bundles für Shopware 6 kombinierst du vorhandene Produkte zu festen Paketangeboten. Allgemeine Bundles verwaltest du zentral unter Kataloge > Bundles. Auf der Produktdetailseite sehen Kunden Name und Verfügbarkeitsstatus; Preis und Warenkorb-Schaltfläche erscheinen bei verfügbaren Bundles.

    So funktioniert es

    1. Lege ein allgemeines Bundle an und vergib einen verständlichen Namen.
    2. Wähle die Preisstrategie Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
    3. Füge die festen Bestandteile hinzu und lege im Feld Menge die benötigte Anzahl fest.
    4. Aktiviere und speichere das Bundle.
    5. Prüfe Produktdetailseite und Warenkorb mit einem realistischen Testkauf.

    Was das Plugin bietet

    • Zentrale Verwaltung allgemeiner Bundles unter Kataloge > Bundles.
    • Drei Preisstrategien für Pakete ohne Nachlass, prozentuale Aktionen und feste Bundle-Preise.
    • Feste Bestandteile und benötigte Mengen je Produkt.
    • Anzeige von Name und Status auf den Produktdetailseiten der enthaltenen Produkte.
    • Gruppierte Darstellung der Bestandteile und Preisanpassungen im Warenkorb.

    Wichtiger Hinweis für Version 1.6.0

    Vor einem produktiven Einsatz muss die Warenkorblogik so abgesichert sein, dass Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeit und Preisstrategie serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden. Version 1.6.0 übernimmt diese Angaben beim Warenkorb-Aufbau noch aus dem übermittelten Bundle-Payload. Setze die Version deshalb erst nach einer entsprechenden technischen Absicherung und einem realistischen Checkout-Test öffentlich ein.

    Der Quellcode enthält außerdem einen Bereich Spezifisches Bundle in der Produktdetailansicht der Administration. Der Erstellungsablauf ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Diese Dokumentation beschreibt deshalb den verifizierten Arbeitsablauf für allgemeine Bundles.

    Screenshots

    Fokussierte Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus und prozentualem Rabatt
    Name, Status und Preisstrategie ohne ablenkende Navigation.
    Fokussierte Produkt- und Mengenzuordnung eines Shopware Bundles
    Feste Bestandteile und benötigte Mengen.
    Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite
    Bundle-Angebot mit Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
    Fokussierte Bundle-Komponenten, Mengen, Preise und Rabatt im Warenkorb
    Gruppierte Bestandteile und Rabattposition im Warenkorb.
    Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Gesamtsumme
    Gesamtsumme, Steuern, Gutschein und Checkout.

    Voraussetzungen

    • Plugin-Version 1.6.0 unterstützt offiziell Shopware 6.6.
    • Die enthaltenen Produkte müssen im Shop gepflegt und für den vorgesehenen Verkauf vorbereitet sein.
    • Vor dem Livegang sind Preis, Bestand, Steuerdarstellung und Checkout im Ziel-Verkaufskanal zu prüfen.

    Support

    Bei Fragen erreichst du uns unter support@iwv-plugins.de.

    Installation

    Plugin installieren und aktivieren

    1. Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
    2. Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
    3. Installiere und aktiviere Bundles.
    4. Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.

    Bereiche nach der Aktivierung

    Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.

    Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

    Kompatibilität

    Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.

    Hinweis für produktive Shops

    Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.

    Deinstallation und gespeicherte Daten

    • Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
    • Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

    Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.

    Konfiguration

    Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.

    Fokussierte allgemeine Bundle-Einstellungen mit Name, Status und Preisstrategie
    Allgemeine Bundle-Einstellungen.
    Fokussierte Zuordnung von Bundle-Produkten und Mengen
    Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.

    Feldreferenz

    FeldBedeutung
    NameWird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
    AktivSteuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
    PreisstrategieSumme der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
    Rabatt in ProzentWird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
    Bundle-PreisWird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
    ProduktDas konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
    MengeBenötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.

    Wichtige Datenregeln

    • Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
    • Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
    • Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.

    Weiterführende Konfiguration

    Bundle anlegen

    Neues Bundle erstellen

    Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus, Preisstrategie und Rabatt
    Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
    1. Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
    2. Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
    3. Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
    4. Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
    5. Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
    6. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
    7. Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
    8. Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
    9. Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
    10. Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.

    Ergebnis prüfen

    Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.

    Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.

    Produkte und Mengen

    Produkte hinzufügen

    Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.

    Zugewiesene Bundle-Produkte mit Mengen eins und zwei
    Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
    1. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
    2. Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
    3. Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
    4. Speichere das Bundle.

    Mengen richtig planen

    Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.

    Varianten

    Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.

    Verfügbarkeit

    Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

    Doppelte und leere Bestandteile vermeiden

    • Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
    • Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
    • Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.

    Allgemeine und spezifische Bundles

    Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.

    Preisstrategien

    Summe der Produkte

    Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.

    Prozentualer Rabatt

    Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.

    Fester Bundle-Preis

    Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.

    Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

    Hinweis zur Preisprüfung

    Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.

    Preise vor dem Livegang testen

    • Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
    • Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
    • Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
    • Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
    • Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.

    Storefront

    Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.

    Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite mit Status, Preis und Warenkorb-Schaltfläche
    Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.

    Wann erscheint ein Bundle?

    • Das Bundle ist aktiv.
    • Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
    • Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.

    Wann ist ein Bundle kaufbar?

    Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.

    Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint

    • Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
    • Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
    • Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
    • Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.

    Warenkorb

    Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.

    Fokussierte Bundle-Komponenten mit Mengen, Einzelpreisen und Rabatt im Warenkorb
    Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.
    Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Versand, Steuer und Gesamtsumme
    Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.

    Darstellung im Warenkorb

    • Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
    • Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
    • Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
    • Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.

    Bundle-Anzahl ändern

    Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

    Produktionshinweis

    Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.

    Prüfung vor dem Livegang

    • Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
    • Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
    • Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
    • Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
    • Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?

    FAQs

    Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?

    Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.

    Warum ist das Bundle nicht kaufbar?

    Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

    Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?

    Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.

    Was ist ein spezifisches Bundle?

    Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

    Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?

    Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.

    Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?

    Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.

    Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?

    Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.

    Darf ein Bundle leer sein?

    Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.

    Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?

    Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.

    Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?

    Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

    Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?

    Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.

    Welche Shopware-Version wird unterstützt?

    Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.

    Was passiert bei der Deinstallation?

    Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

    Wo erhalte ich Unterstützung?

    Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.

    Kaufen

    Das Plugin Bundles für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

    Bundles im Shopware Store ansehen

    Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

    E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X

    E-Rechnungen mit strukturierten Rechnungsdaten für Shopware 6.7. Der geprüfte Quellstand sieht Factur-X/ZUGFeRD-orientierte Profile, XRechnung und Peppol-UBL-Formate sowie XML-Downloads in Administration und optional im Kundenkonto vor.

    Wichtiger Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot war nicht direkt installierbar. Es fehlten die vorgesehenen gebündelten beziehungsweise privaten Abhängigkeiten. Eine erzeugte E-Rechnung wurde deshalb nicht zur Laufzeit verifiziert.

    Voraussetzungen

    • Vollständiges offizielles Auslieferungspaket für Plugin 1.7.15 und Shopware 6.7.
    • Erforderliche Pakete: iwv/e-invoice 1.0.19, iwv/iwv-variables-helper ^1.0 und atgp/factur-x 2.3.1.
    • Vollständige Firmen-, Steuer-, Zahlungs-, Bank-, Käufer- und Referenzdaten.
    • Validator und repräsentative Testempfänger für jedes verwendete Format.

    Vorgesehene Einrichtung

    1. Vollständigkeit des Pakets vor dem Upload prüfen.
    2. In einer Shopware-6.7-Testumgebung installieren.
    3. Dokumenttypen zu Rechnung, Gutschrift oder Stornorechnung zuordnen.
    4. Format, Profil, PDF-/XML-Anzeige, Zahlungsbedingungen und Unternehmensdaten konfigurieren.
    5. Testrechnung erstellen, XML beziehungsweise eingebettete Daten validieren und den Empfängerprozess prüfen.

    Wichtige Grenzen

    • Die Auswahl eines Standards oder Profils garantiert keine rechtlich oder technisch gültige Rechnung.
    • Peppol-Dateierzeugung bedeutet nicht automatisch Versand über einen Peppol Access Point.
    • Automatische Rechnungserstellung bei einem Bestellstatus ist im Quellstand vorgesehen, wurde im blockierten Snapshot aber nicht zur Laufzeit bestätigt.
    • Ein vorhandenes PDF beweist nicht, dass eine gültige XML erzeugt wurde.

    Produktivbetrieb erst nach Installation des vollständigen Pakets, erfolgreicher Validierung und Annahmetest mit realistischen Daten freigeben.

    Video

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.

    Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> Übersicht Dokument herunterladen

    Konfiguration

    Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

    ZUGFeRD / XRechnung anpassen

    • Enthaltene Notiz
    Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
     
    • Kontaktdaten des Verkäufers

    Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.

    • Steuerdetails

    Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten

    Zugferd-Dokument erstellen

    Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch

    Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.

    danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente

    Man wählt die Option Rechnung.

    Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.

    *Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können

    Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.

    FAQs

    Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?

    Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.

    Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.

    Benutzerdefinierte Felder

    Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.

    Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.

    Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.

    Add-ons

    Bild 1: Add-ons

    Peppol UBL.BE

    Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.

    Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}

    Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}

    Bild 1: Format auswählen

    Bild 2: XML Beispiel

    Kaufen

    Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    CSS/JS-Manager für Shopware 6

    Mit dem CSS/JS-Manager für Shopware 6 verwaltest du eigene Storefront-Styles und JavaScript zentral in der Administration. Änderungen liegen in benannten Containern, lassen sich pro Verkaufskanal und optional per Rule Builder ausspielen und werden kontrolliert über die Theme-Kompilierung veröffentlicht.

    Die wichtigsten Vorteile

    • SCSS/CSS und JavaScript ohne zusätzliche Theme-Dateien verwalten.
    • Shopware-Theme-Variablen, Mixins und Funktionen in SCSS verwenden.
    • Container pro Verkaufskanal und optional nach Rule-Builder-Regel begrenzen.
    • Code nach Name und Inhalt suchen, Container duplizieren und über Positionen ordnen.
    • Fehler einem Container und einer Codezeile zuordnen; bei einem Sass-Fehler bleibt das zuvor kompilierte Theme online.
    • Lesen, Bearbeiten, Erstellen, Löschen und Kompilieren getrennt über Rollen steuern.
    CSS/JS-Manager in der deutschen Shopware Administration mit aktivem SCSS- und JavaScript-Container
    Die Übersicht zeigt Codetyp, Aktivstatus, Verkaufskanal, Regel und Reihenfolge jedes Containers.

    Schnellstart

    1. Plugin installieren und aktivieren.
    2. Unter Inhalte > CSS/JS-Manager einen Container hinzufügen.
    3. Name, Aktivstatus, Verkaufskanäle, optionale Regel und Position festlegen.
    4. SCSS/CSS oder JavaScript eintragen.
    5. Mit Speichern & kompilieren veröffentlichen.
    6. Ergebnis im passenden Verkaufskanal und Besucher-Kontext prüfen.

    Dokumentation

    Geprüftes Storefront-Ergebnis

    Deutsche Shopware Storefront mit kompiliertem blauen Markenakzent unter dem Header
    Das getestete SCSS nutzt eine Shopware Theme-Variable und erscheint nach erfolgreicher Kompilierung in der Storefront.

    Ein JavaScript-Container setzte im selben Test nach bestätigter Theme-Kompilierung eine Body-Klasse. Beide Effekte wurden ohne Browser-Konsolenfehler geprüft.

    Kompatibilität

    Diese Dokumentation bezieht sich auf Plugin-Version 1.7.1 für Shopware 6.7. Verifiziert wurde sie mit Shopware 6.7.15.0. Teste eigenen Code vor der Veröffentlichung in einer Staging-Umgebung und prüfe ihn nach Theme- oder Shopware-Updates erneut.

    Installation

    Plugin installieren

    1. Erwirb den CSS/JS-Manager im Shopware Store.
    2. Öffne Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
    3. Installiere und aktiviere das Plugin.
    4. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.

    Nach der Aktivierung

    Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.

    Vor dem produktiven Einsatz

    • Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
    • Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
    • Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
    • Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.

    Konfiguration

    Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.

    Allgemeine Einstellungen eines aktiven SCSS-Containers im CSS/JS-Manager
    Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.

    Aufgaben

    Wichtig

    Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.

    Container verwalten

    Container anlegen

    1. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
    2. Klicke auf Container hinzufügen.
    3. Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
    4. Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
    5. Setze die Position und aktiviere den Container.
    6. Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
    7. Nutze Speichern & kompilieren.
    Detailansicht eines CSS/JS-Containers mit allgemeinen Einstellungen
    Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.

    Reihenfolge und Duplikate

    Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.

    Suche

    Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.

    SCSS und JavaScript

    SCSS-Editor des CSS/JS-Managers mit Shopware Theme-Variable
    SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.

    SCSS und CSS

    Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.

    • Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
    • Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
    • Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.

    JavaScript

    Fokussierter JavaScript-Editor des CSS/JS-Managers mit Storefront-Code

    JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.

    • Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
    • Warte bei Bedarf auf window.load.
    • Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
    • Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.

    Verkaufskanäle und Regeln

    Verkaufskanäle

    Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.

    Rule Builder

    Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.

    • Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
    • Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
    • Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
    • Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.

    Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.

    Kompilieren und Fehlerbehebung

    Änderungen veröffentlichen

    Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:

    • Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
    • Theme kompilieren in der Container-Liste.
    • Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
    • Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.

    Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.

    SCSS-Fehler

    Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.

    JavaScript-Fehler

    Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.

    Prüfliste

    1. Container aktiv?
    2. Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
    3. Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
    4. Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
    5. Browser- und Shopware-Cache erneuert?
    6. Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?

    Berechtigungen

    Rollen konfigurieren

    Öffne Einstellungen > Benutzer & Rechte > Rollen. Das Plugin ergänzt:

    • CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
    • Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.

    Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.

    Empfehlung

    • Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
    • Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
    • Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.

    FAQs

    Wann werden Änderungen sichtbar?

    Erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung.

    Kann ich normales CSS eintragen?

    Ja. Normales CSS ist gültiges SCSS.

    Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?

    Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.

    Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?

    Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.

    Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?

    Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.

    Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?

    Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.

    Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?

    @extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.

    Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?

    Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.

    Kaufen

    Den CSS/JS-Manager für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

    CSS/JS-Manager im Shopware Store ansehen

    Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

    Widerrufsbutton

    Mit dem Plugin “Bestellwiderruf” können Kunden direkt im Shop eine Widerrufsanfrage zu einer Bestellung einreichen.

    Das Plugin ergänzt den Storefront um ein Widerrufsformular. Kunden können dort ihre Bestelldaten, Kontaktdaten, einen Kommentar und optional Anhänge einreichen. Eingeloggte Kunden profitieren von automatisch vorausgefüllten Kundendaten.

    Nach dem Absenden erhält der Kunde eine Bestätigung per E-Mail. Diese E-Mail enthält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Status der Widerrufsanfrage jederzeit aufgerufen werden kann.

    Im Shopware-Admin werden alle Widerrufsanfragen in einer eigenen Übersicht unter “Bestellungen > Widerrufsanfragen” angezeigt. Dort kannst du Anfragen prüfen, den Status ändern, interne Kommentare hinterlegen und Kunden per E-Mail benachrichtigen.

    Konfiguration

    In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.

    Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.

    Widerrufsfrist

    Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.

    Widerrufsfrist automatisch prüfen

    Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.

    Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.

    Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung

    In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.

    Bestellnummer prüfen

    Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:

    • Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
    • Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
    • Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.

    Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.

    Bestell- und Lieferstatus sperren

    Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.

    Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.

    Absendername für ausgehende E-Mails

    Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.

    E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen

    Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.

    So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.

    URL zum Widerrufsrecht

    Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.

    Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.

    Pflichtfelder im Formular

    Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.

    Storefront-Badge-Farben

    In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.

    Shopware Konfiguration des Widerrufsbuttons mit Bestellnummernprüfung und gesperrten Bestellstatus

    Widerrufsbutton im Storefront einbinden

    Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.

    Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.

    Kategorie anlegen

    So legst du die Kategorie an:

    1. Öffne den Shopware-Admin.

    2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.

    3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.

    4. Aktiviere die Kategorie.

    5. Wähle als Kategorietyp “Link”.

    6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.

    7. Speichere die Kategorie.

    Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.

    Wichtig

    Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.

    Widerrufsformular als CMS-Block einfügen

    Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:

    Inhalte > Erlebniswelten

    Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.

    Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:

    Formular

    Der Name des Blocks lautet:

    Widerrufsformular

    Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.

    Widerrufsanfrage absenden

    Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.

    Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.

    Formular ausfüllen

    Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:

    – Vorname
    – Nachname
    – Bestellnummer
    – Bestelldatum
    – Telefonnummer
    – E-Mail-Adresse
    – Kommentar
    – Anhänge

    Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.

    Anhänge hochladen

    Der Kunde kann optional Dateien hochladen.

    Erlaubte Dateitypen:

    – PDF
    – PNG
    – JPG
    – JPEG
    – WEBP
    – GIF

    Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.

    Widerrufsbelehrung bestätigen

    Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.

    Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.

    Nach dem Absenden

    Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.

    Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.

    Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.

    Widerrufsanfragen im Kundenkonto

    Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.

    Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.

    Übersicht im Kundenkonto

    In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.

    Die Tabelle zeigt:

    – Bestellnummer
    – Bestelldatum
    – Status
    – Einreichungsdatum
    – Hinweis vom Support

    So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.

    Status einer Anfrage

    Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.

    Mögliche Status sind zum Beispiel:

    – Angefragt
    – Prüfung
    – Akzeptiert
    – Abgelehnt

    Support-Hinweise

    Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.

    Widerrufsanfragen im Admin verwalten

    Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:

    “Bestellungen > Widerrufsanfragen”

    Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.

    Übersicht der Widerrufsanfragen

    In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.

    Angezeigt werden unter anderem:

    – Vorgang
    – Erstellungsdatum
    – Status
    – Bestellnummer
    – Kunde
    – E-Mail-Adresse

    Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.

    Status in der Übersicht

    Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.

    Mögliche Status sind zum Beispiel:

    – Angefragt
    – Prüfung
    – Akzeptiert
    – Abgelehnt

    Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.

    Anfrage öffnen

    Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.

    In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.

    Dazu gehören:

    – Anfragedatum
    – aktueller Status
    – Vorname
    – Nachname
    – E-Mail-Adresse
    – Telefonnummer
    – Bestellnummer
    – Bestelldatum
    – Kundenkommentar
    – interner Kommentar

    Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.

    Status einer Widerrufsanfrage ändern

    In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.

    So gehst du vor:

    1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.

    2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.

    3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.

    4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.

    5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.

    Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.

    Kundenhinweis erstellen

    Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.

    Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.

    Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:

    “Kunden per E-Mail benachrichtigen”

    Klicke danach auf “Speichern”.

    Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.

    Interner Kommentar

    Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.

    Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.

    Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.

    Historie

    Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.

    Dazu gehören zum Beispiel:

    • Erstellung der Anfrage
    • Statusänderungen
    • hinzugefügte Kommentare
    • versendete E-Mails

    So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.

    Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen

    Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.

    Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.

    Flow Builder

    Blogbeiträge

    Mit dem Blog Posts Plugin erstellst du sehr schnell und unkompliziert eigene Blogbeiträge direkt in deinem Shopware-Shop.
    Die übersichtliche und leicht zu bedienende Oberfläche macht es dich besonders einfach, Neuigkeiten, Produkt-Updates, Aktionen, Sales oder Promotionen mit deine Kunden zu teilen.

    Screenshots

    Konfiguration

    Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.

    So geht’s:

    1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.

    2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.

    3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.

    4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.

    Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.

    Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.

    Bild 1: Kategorien

    Bild 2: Konfiguration

    Post erstellung

    Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu
    „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“.
    Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.

    Hier kannst du {Bild 2: Beitragsinfo}:

    1. Den Titel von deinen Beitrag eingeben

    2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)

    3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen

    4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen

    5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll

    6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser

    7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}

    Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.

    So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.

    Bild 1: Beitragserstellung

    Bild 2: Beitragsinfo

    Bild 3: Inhalt

    Bild 4: Bild enfügen

    Block Editor

    Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst.
    Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.

    So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.

    Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:

    1. Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.

    2. Scrolle nach unten zu „Inhaltstyp-Auswahl“ und wähle „Layout“ aus. {Bild 1: Layout Konfigurieren}

    3. Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}

    4. Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“.
      Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}

    Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.

    Bild 1: Layout Konfigurieren

    Bild 2: Layout Auswählen

    Bild 3: Layout Editor

    SEO-Konfiguration

    Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.

    So richtest du die Einstellungen ein:

    So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.

    Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation

    Bild 2: SEO-Konfiguration

    Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht

    Bild 4: URL-Slug-Vorschau

    Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration

    Bild 6: Seitentitle Text

    DMS

    Zentrale Belegübersicht für Shopware 6.7. DMS bündelt vorhandene Shopware-Dokumente in einer Administrationsansicht und unterstützt das Suchen, Filtern, Öffnen und Herunterladen von Belegen.

    Voraussetzungen

    • Shopware 6.7; geprüft mit dem aktuellen Shopware-6.7-Pluginstand auf 6.7.15.0.
    • Ausreichende Benutzerrechte für Bestellungen und Dokumente.
    • Korrekt eingerichtete Shopware-Dokumenttypen, Nummernkreise und Belegvorlagen.
    • Interne Regeln für Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

    Einrichtung und Verwendung

    1. Plugin installieren und aktivieren.
    2. Shopware-Dokumentkonfiguration und Nummernkreise prüfen.
    3. Bei einer Bestellung den Reiter Dokumente öffnen.
    4. Über Neues Dokument erstellen den gewünschten Typ wählen und Angaben kontrollieren.
    5. Nach der Erstellung die zentrale Belegübersicht öffnen und Dokumente über Suche und Filter eingrenzen.

    Verifiziertes Verhalten

    Auf Shopware 6.7.15.0 wurde für Bestellung 10011 über Shopwares normalen Dokumentenworkflow eine echte Rechnung erstellt. Sie erschien anschließend in der DMS-Liste; Suche und Filter waren verfügbar.

    Wichtige Hinweise

    • DMS erzeugt nicht automatisch korrekte Rechnungsinhalte; Stammdaten, Steuern, Nummernkreise und Vorlagen müssen stimmen.
    • Dokumente können sensible Kunden- und Unternehmensdaten enthalten. Rechte nach dem Minimalprinzip vergeben.
    • Löschen oder nachträgliches Ersetzen von Belegen kann rechtliche und archivierungsbezogene Folgen haben.
    • In der geprüften deutschen Administration wurden einzelne Dokumenttypen wie Invoice und Cancellation invoice englisch angezeigt.
    • Vor Produktivfreigabe Rechnung, Storno, Gutschrift, Download, Rechte und Suchfilter mit realistischen Daten testen.

    Highlights

    • Übersicht aller vorhandenen Dokumente mit Filterfunktion
    • Mit nur einem Klick alle Dokumente auf einmal herunterladen
    • Sortierfunktion aller Dokumente wie z.B. Rechnungen, Lieferschein, Gutschriften etc., nach Datum und Kunden
    • Automatische Rechnungserstellung (Rechnungen können auch manuell erstellet werden)
    • Dokumente löschen

    Features

    • Übersicht aller Dokumente
    • Automatische Rechnungserstellung sobald sich der Bestellstatus ändert (definierbar)
    • Manuelle Rechnungserstellung
    • Dokumente löschen
    • Alle Dokumente als eine PDF- Datei herunterladbarer (eignet sich sehr gut um alle Rechnungen auf einmal ausdrucken zu können)

    Screenshots

    Installation

    Plugin aktivieren

    Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.

    Konfiguration

    Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.

    Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.

    Benutzeroberfläche

    Über Bestellungen → DMS  kommst Du zur Benutzeroberfläche. Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.

    Kaufen

    Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    CSV Exporter - Dokumente

    Shopware-Belegdaten als CSV exportieren. CSV Exporter – Dokumente exportiert Dokument- und Positionsdaten anhand eines Profils, Zeitraums, Verkaufskanals und Dokumenttyps. Der geprüfte Ablauf ist administrativ; ein Storefront-Bereich ist nicht vorgesehen.

    Voraussetzungen

    • Shopware 6.7 und aktiviertes Plugin.
    • Mindestens ein Shopware-Dokument im gewählten Zeitraum.
    • Ein korrekt ausgewähltes Exportprofil.
    • Festgelegtes Zielschema und ein datenschutzkonformer Ablageort.

    Ablauf

    1. Exportseite in der Administration öffnen.
    2. Das gewünschte Profil ausdrücklich aus der Auswahlliste wählen.
    3. Von-/Bis-Datum, Verkaufskanäle und Dokumenttypen festlegen.
    4. Export starten und Datei herunterladen.
    5. CSV auf Kopfzeile, Dokumentnummern, Positionen, Netto, Steuer, Brutto, Menge und Abrechnungsname prüfen.

    Verifiziertes Verhalten

    Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine reale Rechnung erstellt und anschließend eine CSV mit drei Positionen exportiert. Profilwahl, Datumsfilter, Dokumenttypfilter und Download wurden praktisch geprüft.

    Bekannte Hinweise

    • Der sichtbare Wert Standard aktivierte das Profil im Test nicht automatisch; Default Profile musste ausdrücklich ausgewählt werden.
    • Pflichtfeldmeldungen erschienen in der deutschen Administration als This field is required.
    • Der Basisstand enthält keinen internen Scheduler.
    • Zahlungsartenfilter und weitere Automatisierung können separate In-App-Erweiterungen sein und sind nicht pauschal Bestandteil der Basisfunktion.

    Fehlerbehebung

    • Bei leerem Export Zeitraum, Dokumenttyp, Verkaufskanal und vorhandene Belege prüfen.
    • Bei Validierungsmeldungen Profil erneut explizit auswählen und beide Datumswerte setzen.
    • CSV mit UTF-8 und dem konfigurierten Trennzeichen importieren.
    • Vor Weitergabe personenbezogene Daten, Berechtigungen und Aufbewahrung prüfen.

    Highlights

    • CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente erstellen
    • Sehr flexibel konfigurierbar

    Screenshots

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

    Profile Liste

    Liste der Profile

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein

    CSV-Zeilen-Editor

    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

    Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

    Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

    Filter

    Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

    Variablen

    Rechnungsvariablen

    Rechnungsadresse: Adresse{billing_address}
    Rechnungsadresse: Stadt{billing_city}
    Rechnungsadresse: Firma{billing_company}
    Rechnungsadresse: Land ISO{billing_country_iso}
    Rechnungsadresse: Land{billing_country}
    Rechnungsadresse: Vorname{billing_firstname}
    Rechnungsadresse: Nachname{billing_lastname}
    Rechnungsadresse: Telefon{billing_phone}
    Rechnungsadresse: PLZ{billing_postal_code}
    Rechnungsadresse: USt-IdNr.{billing_vat}
    Zahlungsmethode{payment_method}
    Zahlungsmethodenname{payment_method_name}

    Versandvariablen

    Lieferadresse: Adresse{shipping_address}
    Lieferadresse: Stadt{shipping_city}
    Lieferadresse: Firma{shipping_company}
    Lieferadresse: Land-ISO{shipping_country_iso}
    Lieferadresse: Land{shipping_country}
    Vorname (Versand){shipping_firstname}
    Nachname (Versand){shipping_lastname}
    Lieferadresse: Telefon{shipping_phone}
    Lieferadresse: PLZ{shipping_postal_code}
    Lieferadresse: USt-IdNr.{shipping_vat}
    Liefermethode{delivery_method}

    Bestellungsvariablen

    Bestelldatum und Uhrzeit{order_date_time}
    {order_delivery_status}Bestellzahlungsstatus
    {order_payment_status}Bestelllieferstatus
    Bestelldatum{order_date}
    Bestellnummer{order_number}
    {order_status}Bestellstatus
    Bestell-Steuersatz{order_single_tax}
    Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
    Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
    Bestellgesamtbetrag{order_total}
    Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
    Der Bestellung zugeordneter Kommentar{order_customer_comment}
    Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_TECHNICAL NAME}

    Kundenvariablen

    Kunden Gruppenname{customer_group_name}
    Kundendaten: E-Mail{customer_email}
    Kundennummer{customer_number}
    Kundendaten: USt-IdNr.{customer_vat}

    Produktvariablen

    Produkt-EAN{product_ean}
    Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
    Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
    Produktname{product_name}
    Produktnummer{product_number}
    Nettopreis{product_net}
    Bruttopreis{product_gross}
    Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
    Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
    Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

    Dokumentvariablen

    Dokument-Datum{document_date}
    Dokument-Nummer{document_number}
    Dokumenten-Typ{document_type}
    Saldo{documents_balance}
    Einzel-Steuer{document_single_tax}
    Gesamtsteuer{document_total_taxes}
    Gesamtsumme{document_total}
    Gesamt (Netto){document_total_net}

    Positionsvariablen

    Positionsbruttobetrag{position_gross}
    Positionname{position_name}
    Positionsnettobetrag{position_net}
    Positionsoptionen{position_options}
    Positionsmenge{position_quantity}
    Positionsteuersatz{position_tax_rate}
    Positionsteuern{position_taxes}
    Positionstyp{position_type}
    Positionsgewicht{position_weight}

    Zusatzvariablen

    Kanalname{channel_name}
    Kanalbestellnummer{channel_order_number}
    Verkaufskanal-ID{sales_channel_id}
    Verkaufskanal{sales_channel_name}
    Stripe-Source-ID{stripe_source_id}
    Stripe-Gebühr-ID{stripe_charge_id}
    Stripe-Intent-ID{stripe_intent_id}
    Ausdruck{expr}

    Export

    Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”

    Optionen:

    1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
    2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
    3. Klicke auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

    Konsolen-Befehle

    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

    fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
    untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
    downloadDocuments
    true/false (default: false)
    filePath
    /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
    channelIds
    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
    documentTypes
    invoice / credit_note / delivery_note / storno default: invoice
    profileId
    018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

    Beispiel:

    bin/console iwv-csv-documents:export --filePath="/tmp/export.zip" --downloadDocuments="true" --documentTypes="credit_note" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31" --channelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"

    Geplante Exports

    Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat

    Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.

    Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.

    #!/bin/bash
    # Pfad zu bin/console
    CONSOLE_CMD="bin/console"
    # Die Profil-ID für den Export
    PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
    # Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
    OUTDIR="/tmp"
    # Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
    if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
    # GNU Datum (Linux)
    first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
    last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
    ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
    else
    # BSD Datum (macOS)
    first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
    last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
    ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
    fi
    outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
    echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
    "$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
    --filePath="$outfile" \
    --fromDate="$first_day" \
    --untilDate="$last_day" \
    --profileId="$PROFILE_ID"
    echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"

    Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:

    crontab -e

    Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.

    0 5 * * * /path/to/export_documents.sh >> /var/log/iwv-documents-exporter.log 2>&1

    Add-ons

    Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.

    Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.

    Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.

    Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“ {Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren {Bild 3: Add-on Aktivierungen}.

    Bild 1: Add-ons

    Bild 2: Aktivierung

    Bild 3: Add-on Aktivierung

    Erweiterte Filter

    Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen.
    So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.

    Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum  ereich „Konfiguration“.
    Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“ {Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter} {Bild 3: Export mit Filter}

    Bild 1: Konfiguration

    Bild 2: Export ohne Filter

    Bild 3: Export mit Filter

    Kaufen

    Um das CSV Exporter – Dokumente Pluginzu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    CSV Exporter - Kunden

    Erstelle mit nur einem Klick einen CSV-Export deiner Kunden. Erstelle ein Konfigurationsprofil, das deinen Anforderungen entspricht, und wähle dann die Kunden aus, die du in eine CSV-Datei exportieren möchtest!

    Highlights

    • CSV Export aus den Kunden
    • Sehr flexibel konfigurierbar
    • Möglichkeit auf Artikelattribute zuzugreifen

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.

    Profile Liste

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht  gehst und auf Profile verwalten klickst.

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

    CSV-Zeilen-Editor

    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

    Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

    Variablen

    Abrechnungsvariablen

    Rechnungsfirma{billing_company}
    Abteilung Rechnungsstellung{billing_department}
    Anrede (Rechnung){billing_salutation}
    Anrede Rechnungsstellung{billing_title}
    Vorname (Rechnung){billing_firstname}
    Nachname (Rechnung){billing_lastname}
    Straße Rechnungsstellung{billing_street}
    Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_1}
    Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_2}
    Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
    Rechnungstelefon{billing_phone}
    Rechnungsstadt{billing_city}
    Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
    Rechnungsland{billing_country}
    Bundesland Rechnungsstellung{billing_state}

    Versandvariablen

    Versandfirma{shipping_company}
    Abteilung (Versand){shipping_department}
    Anrede (Versand){shipping_salutation}
    Anrede (Versand){shipping_title}
    Vorname (Versand){shipping_firstname}
    Nachname (Versand){shipping_lastname}
    Straße (Versand){shipping_street}
    Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand){shipping_additional_address_line_1}
    Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand){shipping_additional_address_line_2}
    Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
    Versandtelefon{shipping_phone}
    Versandstadt{shipping_city}
    Versandland ISO{shipping_country_iso}
    Versandland{shipping_country}
    Bundesland (Versand){shipping_state}

    Kundenvariablen

    Kunden-ID{customer_id}
    Kundennummer{customer_number}
    Anrede (Kunde){customer_salutation}
    Titel (Kunde){customer_title}
    Vorname (Kunde){customer_firstname}
    Nachname (Kunde){customer_lastname}
    Kundengeburtstag{customer_birthdate}
    Firma (Kunde){customer_company}
    Steuernummer (Kunde){customer_vat}
    Kunden-E-Mail{customer_email}
    Aktiver Kunde{customer_active}
    Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
    Kunden-Erstellungsdatum{customer_created}
    Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_TECHNICAL_NAME}

    Zusätzliche Variablen

    Ausdruck{expr}

    Export

    Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

    Kaufen

    Um das CSV Exporter – Kunden Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    CSV Exporter - Produkte

    Sichere dir eine erweiterte Exportfunktion für Produkte in deinem Shopware 6-Shop mit unserem vielseitigen Plugin. Unsere Lösung erleichtert den Produktexport und bietet eine Vielzahl leistungsstarker Funktionen, um deine Exportmöglichkeiten zu optimieren.

    Eine herausragende Funktion unseres Plugins ist die Möglichkeit, Produkte für den Export zu filtern. Das bedeutet, du kannst spezifische Kriterien festlegen, um nur die Produkte zu exportieren, die diesen Kriterien entsprechen, und den Exportprozess zu optimieren, ohne umfangreiche Produktlisten durchgehen zu müssen.

    Highlights

    • Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
    • Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
    • Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
    • Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
    • Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder

    Screenshots

    • Erstelle und verwalte mühelos mehrere Exportprofile, um deinen Produktexportprozess zu optimieren.
    • Passe CSV-Dateinamen, Trennzeichen und Begrenzungszeichen an, um deinen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
    • Automatisiere den Produktexport mühelos mit Unterstützung für die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und spare wertvolle Zeit.
    • Exportiere Produkte basierend auf Filtern, um sicherzustellen, dass nur die benötigten Daten exportiert werden und unnötige Informationen beseitigt werden.
    • Richte das Plugin mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ein, um Benutzern aller technischen Kenntnisstufen den Zugang zu ermöglichen.

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.

    Profile Liste

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten  gehst und auf Profile verwalten klickst.

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

    CSV-Zeilen-Editor

    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

    Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

    Filter

    Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

    Variablen

    Produktvariablen

    Produkt-ID{product_id}
    Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
    Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
    Lieferzeit{product_delivery_time}
    Produktpreis (Netto){product_price_net}
    Produktpreis (Brutto){product_price_gross}
    Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
    Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
    Produkt-EAN{product_ean}
    Produktnummer{product_number}
    Produktname{product_name}
    Produktgewicht{product_weight}
    Produktbreite{product_width}
    Produkthöhe{product_height}
    Produktlänge{product_length}
    Veröffentlichungsdatum des Produkts{product_release_date}
    Produktkategorien{product_categories}
    Product Keywords{product_keywords}
    Produktbeschreibung{product_description}
    Meta-Titel des Produkts{product_meta_title}
    Verpackungseinheit des Produkts{product_pack_unit}
    Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts{product_pack_unit_plurar}
    Nachschubzeit des Produkts{product_restock_time}
    Verfügbare Lagerbestände des Produkts{product_available_stock}
    Lagerbestand des Produkts{product_stock}
    Durchschnittliche Produktbewertung{product_rating_average}
    Produktstatus{product_status}
    Einkaufseinheit des Produkts{product_purchase_unit}
    Mindesteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_min}
    Höchsteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_max}
    Referenzeinheit des Produkts{product_reference_unit}
    Produkteigenschaften{product_properties}
    Produktveröffentlichungsstatus{product_released}
    Produkteinheit{product_unit}
    Produkteinheitscode{product_unit_code}
    Produktbilder{product_images}
    Produktsteuersatz-Name{product_tax_rate_name}
    Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

    Zusätzliche Variablen

    Ausdruck{expr}

    Export

    Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

    Konsolen-Befehle

    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

    releaseFromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
    releaseUntilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
    filePath
    /home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
    salesChannelIds
    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
    productStatus
    Active/Inactive (default: All)
    productCategories
    3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
    productManufacturers
    018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
    profileId
    018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

    Beispiel:

    bin/console iwv-csv-products:export --filePath="/tmp/test.csv" --productStatus="Active" --productCategories="3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79" --releaseFromDate="2024-03-01" --releaseUntilDate="2024-03-31"

    Kaufen

    Um das CSV Exporter – Produkte Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Add-ons

    Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.

    Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.

    Flow-Builder

    Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“.
    So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.

    Einrichtung Schritt für Schritt:

    • Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.

    • Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.

    • Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .

    • Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.

    • Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.

    • Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.

    Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.

    Exportpfad

    Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.

    Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“.
    Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.

    CSV Exporter - Zahlungen

    Verwalte und exportiere deine Zahlungstransaktionen mühelos mit unserem innovativen Plugin, das für eine nahtlose Integration mit führenden Zahlungsanbietern wie PayPal, Stripe und Klarna entwickelt wurde. Vereinfache die Art und Weise, wie du deine Finanzdaten handhabst, mit dem Komfort eines einzigen Klicks. Wähle den Zeitraum, den du exportieren möchtest, und deine Daten sind innerhalb von Sekunden bereit, sodass du Transaktionen in einer ordentlich organisierten CSV-Datei exportieren kannst, angepasst an deine spezifischen Geschäftsanforderungen.

    Erlebe die Leichtigkeit des Exports deiner Transaktionen mit umfassender Unterstützung für Zahlungsgiganten wie PayPal, Stripe und Klarna. Ob du alle Transaktionen in einer CSV-Datei zusammenfasst oder mehrere Profile für unterschiedliche Bedürfnisse erstellst, unsere Lösung erfüllt deine Anforderungen. Verwende verschiedene Filter und Variablen, um wichtige Transaktionsinformationen zu sammeln und zu organisieren, und konfiguriere den Kopf und die Spalten deiner CSV-Datei nach deinen Spezifikationen mit einer breiten Palette von Variablen und festen Werten.

    Highlights

    • Für Shopware 6 und Cloud geeignet
    • Exportieren Sie Ihre Onlinezahlungen
    • Aufträge automatisch Zahlungen zuordnen
    • Anbindung verschiedener Zahlungsanbieter
    • Zahlungen, Gebühren und Auszahlungen im Überblick halten

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Zahlungen” zu aktivieren.

    API-Anmeldeinformationen

    Paypal

    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:

    https://www.paypal.com/us/cshelp/article/How-do-I-create-REST-API-credentials-ts1949

    Befolge die Anweisungen aus diesem Link, um Sandbox-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen.

    https://www.paypal.com/us/cshelp/article/how-do-i-find-my-sandbox-api-credentials-ts1500

    Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.

    Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:

    • Full Name
    • Email
    • Account verification status
    • PayPal account ID (payer ID)

    Klarna

    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:

    https://docs.klarna.com/platform-solutions/adobe-commerce/adobe-commerce-23x-243/generate-api-credentials/

    Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.

    Stripe

    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:

    https://stripe.com/docs/keys

    Konfiguration

    Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.

    Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.

    Profile Liste

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile  gehst und auf Profile verwalten klickst.

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

    Export-Anbieter

    Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.

    CSV-Zeilen-Editor

    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

    Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.

    Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

    Profile

    Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.

    Variablen

    Global

    Zahlungsdienstleister{provider_name}
    Transaktions-ID{transaction_id}
    Betrag (Brutto){transaction_gross_amount}
    Typ{transaction_type}
    Datum{transaction_date}
    Währung{transaction_currency}
    Ausdruck{expr}

    Paypal

    Schutzberechtigung{paypal_protection_eligibility}
    Aktualisierungsdatum{paypal_transaction_updated_date}
    Währung des verfügbaren Guthabens{paypal_available_balance_currency}
    Verfügbares Guthaben{paypal_available_balance_value}
    Währung des Endguthabens{paypal_ending_balance_currency}
    Endguthaben Wert{paypal_ending_balance_value}
    Referenz-ID{paypal_paypal_reference_id}
    Referenz-ID Typ{paypal_paypal_reference_id_type}
    Währung des Freibetrags{paypal_fee_amount_currency}
    Währung des Rabattbetrags{paypal_discount_amount_currency}
    Rabattbetrag{paypal_discount_amount}
    Währung des Umsatzsteuerbetrags{paypal_sales_tax_amount_currency}
    Umsatzsteuerbetrag{paypal_sales_tax_amount}
    Währung des Versicherungsbetrags{paypal_insurance_amount_currency}
    Insurance Amount{paypal_insurance_amount}
    Währung der Versandkosten{paypal_shipping_amount_currency}
    Versandkostenbetrag{paypal_shipping_amount}
    Währung des Versandrabatts{paypal_shipping_discount_amount_currency}
    Versandrabattbetrag{paypal_shipping_discount_amount}
    Währung der Versandsteuer{paypal_shipping_tax_amount_currency}
    Versandsteuerbetrag{paypal_shipping_tax_amount}
    Währung andere Beträge{paypal_other_amount_currency}
    Sonstiger Betrag{paypal_other_amount}
    Währung des Trinkgelds{paypal_tip_amount_currency}
    Trinkgeldbetrag{paypal_tip_amount}
    Transaktionsgebühr{paypal_transaction_total_fee}
    Transaktionsstatus{paypal_transaction_status}

    Klarna

    Capture-ID{klarna_transaction_capture_id}
    Händlerreferenz 1{klarna_transaction_merchant_reference_1}
    Händlerreferenz 2{klarna_transaction_merchant_reference_2}
    Capture-Datum{klarna_transaction_capture_date}
    Bestell-ID{klarna_transaction_order_id}
    Auszahlung{klarna_transaction_payout}
    Kurzform Bestell-ID{klarna_transaction_short_order_id}
    Land des Kaufs{klarna_transaction_purchase_country}
    Mehrwertsteuerbetrag{klarna_transaction_vat_amount}
    Land der Lieferadresse{klarna_transaction_shipping_address_country}
    Payment Method{klarna_payment_method}
    Bestell-ID{klarna_order_id}
    Händler-ID{klarna_transaction_merchant_id}
    Beschreibung{klarna_transaction_description}

    Stripe

    Betrag erfasst{stripe_amount_captured}
    Betrag erstattet{stripe_amount_refunded}
    Anwendungsgebührs{stripe_application_fee_amount}
    Calculated Statement Descriptor{stripe_calculated_statement_descriptor}
    Erfasst{stripe_captured}
    Kunden-ID{stripe_customer_id}
    Beschreibung{stripe_description}
    Zahlungsabsichts-ID{stripe_payment_intent_id}
    Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method_id}
    Belegnummer{stripe_receipt_number}
    Vorfinanziert{stripe_refunded}
    Bezahlt{stripe_paid}
    Status{stripe_status}
    Rechnung{stripe_invoice}
    Saldo{stripe_balance_transaction}
    Verkäufernachricht{stripe_seller_message}
    Rechnungsadresse Stadt{stripe_billing_address_city}
    Rechnungsadresse Land{stripe_billing_address_country}
    Rechnungsadresse Zeile 1{stripe_billing_address_line1}
    Rechnungsadresse Zeile 2{stripe_billing_address_line2}
    Rechnungsadresse Postleitzahl{stripe_billing_address_postal_code}
    Rechnungsadresse Bundesland{stripe_billing_address_state}
    Rechnungsadresse E-Mail{stripe_billing_email}
    Rechnungsadresse Name{stripe_billing_name}
    Rechnungsadresse Telefon{stripe_billing_phone}
    Metadaten-Erstellungsdatum{stripe_metadata_created_date}
    Metadaten-Gateway-ID{stripe_metadata_gateway_id}
    Metadaten-IP-Adresse{stripe_metadata_ip_address}
    Metadaten-Partner{stripe_metadata_partner}
    Metadaten-Benutzeragent{stripe_metadata_user_agent}
    Metadaten-Benutzer-ID{stripe_metadata_user_id}
    Metadaten-Webhook-ID{stripe_metadata_webhook_id}
    Metadaten-Produkte{stripe_metadata_products}
    Kunden-E-Mail{stripe_customer_email}
    Kunden-Rechnungsprefix{stripe_customer_invoice_prefix}
    Kundenname{stripe_customer_name}
    Kunden-Telefon{stripe_customer_phone}
    Kunden-Beschreibung{stripe_customer_description}
    Kunden-Adresse-Stadt{stripe_customer_address_city}
    Kunden-Adresse-Land{stripe_customer_address_country}
    Kunden-Adresse-Zeile 1{stripe_customer_address_line1}
    Kunden-Adresse-Zeile 2{stripe_customer_address_line2}
    Kunden-Adresse-PLZ{stripe_customer_address_postal_code}
    Kunden-Adresse-Bundesland{stripe_customer_address_state}
    Verfügbarkeitsdatum{stripe_transaction_available_date}
    Beschreibung{stripe_transaction_description}
    Wechselkurs{stripe_transaction_exchange_rate}
    Währung{stripe_transaction_currency}
    Status{stripe_transaction_status}
    Gebührdetails{stripe_transaction_fee_details}
    Nettobetrag{stripe_transaction_net_amount}
    Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method}
    Bestell-ID{stripe_order_id}

    Export

    Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast

    Kaufen

    Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    E-Rechnung Validator - XRechnung / ZUGFeRD

    Das E-Rechnung Validator Plugin zielt darauf ab, E-Rechnungen in XML- oder PDF-Formaten zu validieren und unterstützt dabei mehrere Standards wie e-Rechnung, Factur-X, XRechnung,ZUGFeRD

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „E-Invoice Validator“ zu aktivieren.

    Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag „E-Invoice Validator – Rechnung Prüfen“

     

    E-Invoice Validator - Rechnung prüfen

    Man kann beginnen, indem man ein Dokument in den Bereich zieht oder darauf klickt und eine Datei auswählt.

    Danach klickt man auf den Button ”Überprüfen”

    Wenn der Prozess abgeschlossen ist, erhält man das Validierungsergebnis und kann es exportieren

    Kaufen

    Um das eRechnung Validator (XRechnung, ZUGFeRD) Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    XML Exporter - Bestellungen

    Mit dem Plugin “XML Exporter – Bestellungen” kann man den Export von Shopware 6 Bestellungen effizient gestalten. Man kann Exportprofile erstellen, XML-Formate anpassen und den Export über die CLI automatisieren.

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
     

    Profile Liste

    Liste der Profile

    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
     

    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

     

    Konfiguration

    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

     

    Allgemeine Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

     

    XML Zeileneditor

    Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.

    Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.

    Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.

    Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.

    Verfügbare Variablen

    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

     

    Einstellungen

    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

     

    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

     

    Filter

    Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

     

    Variablen

    Bestellvariablen

    Bestell-IDorder.order_id
    Bestellnummerorder.order_number
    Bestelldatumorder.order_date
    Bestelldatum und -uhrzeitorder.order_date_time
    Vertriebskanal-IDorder.sales_channel_id
    Vertriebskanal-Nameorder.sales_channel_name
    Kanalnameorder.channel_name
    Kanalbestellnummerorder.channel_order_number
    Liefermethodeorder.delivery_method
    Zahlungsmethodeorder.payment_method
    Zahlungsmethoden-IDorder.payment_method_id
    Währungorder.currency
    Sprache / Localeorder.locale
    Shop-IDorder.shop_id
    Geräteinformationorder.device_info
    Bestellquelleorder.order_source
    Erstellt durch Benutzerorder.created_by_user
    Geändert durch Benutzerorder.updated_by_user
    Bestellstatus-Historieorder.order_status_history
    Zahlungsstatus-Historieorder.payment_status_history
    Lieferstatus-Historieorder.delivery_status_history
    Gutschein-Codes der Bestellungorder.order_coupon_codes

    Kundenvariablen

    Kunden-IDorder.customer_id
    Kundennummerorder.customer_number
    Kunden-E-Mailorder.customer_email
    Kundengruppeorder.customer_group_name
    Anrede (Kunde)order.customer_salutation
    Anrede (Kunde) Schlüsselorder.customer_salutation_key
    Titel (Kunde)order.customer_title
    Vorname (Kunde)order.customer_firstname
    Nachname (Kunde)order.customer_lastname
    Firma (Kunde)order.customer_company
    Steuernummer Kundeorder.customer_vat
    Kundengeburtstagorder.customer_birthday
    Anzahl der Kundenbestellungenorder.customer_order_count
    Gesamtbetrag der Kundenbestellungenorder.customer_order_total_amount
    Datum der letzten Bestellung (Kunde)order.customer_order_last_date
    Erstellungsdatum (Kunde)order.customer_created_at
    Aktualisierungsdatum (Kunde)order.customer_updated_at
    Erstes Login (Kunde)order.customer_first_login
    Letztes Login (Kunde)order.customer_last_login
    Affiliate-Code (Kunde)order.customer_affiliate_code
    Kampagnencode (Kunde)order.customer_campaign_code
    Tags (Kunde)order.customer_tags
    Kundenkommentar zur Bestellungorder.order_customer_comment
    Standard-Rechnungsadresse ID (Kunde)order.customer_default_billing_address_id
    Standard-Lieferadresse ID (Kunde)order.customer_default_shipping_address_id
    Newsletter Opt-In Statusorder.customer_newsletter_opt_in

    Versandvariablen

    Anrede (Versand)order.shipping_salutation
    Anrede (Lieferadresse) Schlüsselorder.shipping_salutation_key
    Vorname (Versand)order.shipping_firstname
    Nachname (Versand)order.shipping_lastname
    Versandfirmaorder.shipping_company
    Versand-MwSt.order.shipping_vat
    Versandtelefonorder.shipping_phone
    Versandstraßeorder.shipping_street
    Versandzusatzadresse Zeile 1order.shipping_additional_address_line_1
    Versandzusatzadresse Zeile 2order.shipping_additional_address_line_2
    Versandadresseorder.shipping_address
    Versandstadtorder.shipping_city
    Versandlandorder.shipping_country
    Versandland Bundeslandorder.shipping_country_state
    Versandland ISOorder.shipping_country_iso
    Versandland ISO3order.shipping_country_iso3
    Versandland in der Europäischen Unionorder.shipping_in_eu
    Versand-Postleitzahlorder.shipping_postal_code
    Versandmethode-IDorder.shipping_method_id
    Versandanbieterorder.shipping_provider
    Sendungsverfolgungs-URLorder.tracking_url

    LineItemvariablen

    Produkt-IDlineItem.product_id
    ProduktnummerlineItem.product_number
    ProduktnamelineItem.product_name
    ProduktbeschreibunglineItem.product_description
    Produkt-EANlineItem.product_ean
    ProduktbestandlineItem.product_stock
    ProduktkategorienlineItem.product_categories
    Verfügbarer ProduktbestandlineItem.product_available_stock
    HerstellernummerlineItem.product_manufacturer_number
    HerstellernamelineItem.product_manufacturer_name
    Datum der letzten BestellunglineItem.product_last_order_date
    Produkt-TagslistItem.product_tags
    PositionsnamelineItem.position_name
    PositionsnummerlineItem.position_number
    PositionstyplineItem.position_type
    PositionsgewichtlistItem.position_weight
    PositionsoptionenlistItem.position_options
    Positionsoptionen (Klartext)listItem.position_plain_options
    Zusätzliche PositionsdatenlistItem.position_payload.%VARIABLE%
    PositionsanzahllineItem.quantity
    SteuersatzlineItem.tax_rate
    Steuer-IDlineItem.tax_id
    PositionsrabattlineItem.discount_amount
    Übergeordnete Produkt-IDlineItem.parent_product_id

    Abrechnungsvariablen

    Rechnungsnummerorder.invoice_number
    Rechnungsdatumorder.invoice_date
    Anrede (Rechnung)order.billing_salutation
    Anrede (Rechnungsadresse) Schlüsselorder.billing_salutation_key
    Vorname (Rechnung)order.billing_firstname
    Nachname (Rechnung)order.billing_lastname
    Rechnungsfirmaorder.billing_company
    Rechnungs-MwSt.order.billing_vat
    Rechnungstelefonorder.billing_phone
    Rechnungsstraßeorder.billing_street
    Rechnungszusatzadresse Zeile 1order.billing_additional_address_line_1
    Rechnungszusatzadresse Zeile 2order.billing_additional_address_line_2
    Rechnungsadresseorder.billing_address
    Rechnungsstadtorder.billing_city
    Rechnungslandorder.billing_country
    Rechnungsland Bundeslandorder.billing_country_state
    Rechnungsland ISOorder.billing_country_iso
    Rechnungsland ISO3order.billing_country_iso3
    Rechnungsland in der Europäischen Unionorder.billing_in_eu
    Rechnungs-Postleitzahlorder.billing_postal_code
    Rechnungsdokument-URLorder.invoice_document_url
    Gutschriftnummerorder.credit_note_number

    Finanzvariablen

    Bestellgesamtbetragorder.order_total
    Bestellgesamtbetrag (netto)order.order_total_net
    Bestellgesamtbetrag (Steuern)order.order_total_taxes
    Einkaufspreis (Netto)lineItem.product_purchase_price_net
    Einkaufspreis (Brutto)lineItem.product_purchase_price_gross
    Streichpreis (Netto)lineItem.product_list_price_net
    Streichpreis (Brutto)lineItem.product_list_price_gross
    PositionsbruttobetraglineItem.position_gross
    PositionsnettobetraglineItem.position_net
    Stückpreis (Brutto)lineItem.position_unit_price_gross
    Stückpreis (Netto)lineItem.position_unit_price_net
    PositionslistenpreislineItem.position_list_price
    PositionsregulierungspreislineItem.position_regulation_price
    Versandkosten (Netto)order.shipping_costs_net
    Versandkosten (Brutto)order.shipping_costs_gross
    Versandsteuernorder.shipping_costs_taxes
    Positionszahlungs-IDorder.paypal_payment_id

    Status & Tracking-Variablen

    Bestellstatusorder.order_status
    Zahlungsstatus der Bestellungorder.order_payment_status
    Lieferstatus der Bestellungorder.order_delivery_status
    Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellungorder.order_updated_at
    Lieferdatum der Bestellungorder.order_delivery_ship_day
    Rücksendedatum der Bestellungorder.order_delivery_retour_day
    Bestellverfolgungs-IDorder.order_tracking_id
    Anzahl Positionenorder.order_total_items

    Benutzerdefinierte Variablen

    Benutzerdefiniertes Feld der Bestellungorder.order_cf_%TECHNICAL NAME%
    Benutzerdefiniertes Feld des ProduktslistItem.product_cf_%TECHNICAL NAME%
    Benutzerdefiniertes Feld der Kundenorder.customer_cf_%TECHNICAL NAME%
    Produkt CF: Export time.product_cf_iwv_orders_xml_exporter_cf_export_time
    Produkt CF: null.product_cf_custom__
    Kunde CF: null.customer_cf_custom__

    Zusatzfelder

    unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen

    Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.

    Erstellen eines Zusatzfelds

    Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:

    Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.

    Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!

    Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt.
    Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.

    Export

    Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

    Optionen:

    1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
    2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
    3. Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.

    Konsolen-Befehle

    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

    fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
    untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
    filePath
    /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
    orderStates
    018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
    paymentStates
    018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
    deliveryStates
    018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
    shippingMethods
    018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
    shippingCountries
    3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
    productManufacturers
    018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
    customerGroups
    cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
    salesChannelIds
    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
    excludeShippingCosts
    true/false (default: false)
    uniqueExport
    true/false (default: false)
    profileId
    018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

    Beispiel:

    bin/console iwv-xml-orders:export --filePath="/tmp/test.xml" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

    Kaufen

    Um das  XML Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Add-ons

    Geplanter Export

    Flow Builder

    Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu.
    Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.

    So richtest du es ein:

    1. Gehe zu „Einstellungen > Shop > Flow Builder“ {Bild 1: Flow Builder Navigation}.

    2. Erstelle einen neuen Flow oder öffne einen bestehenden.

    3. Wähle im Tab „Flow“ zuerst eine Aktion (WENN) aus, zum Beispiel „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ {Bild 2: Aktion Auswahl}.

    4. Klicke auf „Aktion (DANN) hinzufügen“.

    5. Scrolle zu „Bestellungen“ und wähle „Bestellungen exportieren“ {Bild 3: Export Auswahl}.

    6. Wähle das Exportprofil, das verwendet werden soll {Bild 4: Profil Auswahl}.

    Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.

    Bild 2: Aktion Auswahl

    Bild 3: Export Auswahl

    Bild 4: Profil Auswahl

    Bild 5: Flow Ansicht

    Exportpfad

    Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.

    Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“ {Bild 1: Konfiguration}.
    Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.

    Bild 1: Konfiguration

    Export für Taxdoo

    Man kann mit unserem Shopware 6 Plugin ganz einfach seine finanziellen Prozesse vereinfachen und gleichzeitig die Anforderungen von Taxdoo erfüllen. Mit nur einem Klick exportiert man seine Dokumente im CSV-Format, das vollständig mit der Taxdoo-Plattform kompatibel ist. Man wählt einfach die gewünschten Dokumenttypen sowie den Zeitraum aus, fügt bei Bedarf zusätzliche Felder hinzu – und schon ist der Export startklar. So kann man detaillierte Berichte erstellen, Umsatzsteuer-Meldungen vorbereiten und die Buchhaltung deutlich effizienter gestalten.

    Screenshots

    Installation

    Konfiguration

    Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.

    Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.

    Export

    Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen

    Kaufen

    Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Datei Upload für Deine Bestellungen

    Mit dem Datei Upload für Bestellungen Plug-In kannst Du Dateien zur jeder Deiner Bestellung hoch laden, wie z.B. zusätzliche Artikelbilder oder Versandinformationen, welche dann als Anhang zu der Bestellung an Deinen Kunden versendet werden können.

    Die Dateien können auch “nur” intern verwendet werden in dem diese als Zusatzinformationen bzw. Zusatzdateien zu jeder Bestellung gespeichert werden.

    Highlights

    • Datei Upload zu jeder Bestellung
    • Dateien als Anhang versenden

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Datei Upload für Bestellungen” zu aktivieren.

    Verwendung

    Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte „Datei Upload für Bestellungen“.

    Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

    Kaufen

    Um das Datei Upload für Deine Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Für das Frontend (Kundenaccounts) sowie das Shop-Backend (Administratoren)

    Steigere die Sicherheit deines Shopware-Shops auf ein neues Niveau mit unserem Two-Factor Authenticator Plugin. Egal, ob du deine Administratorenkonten absichern oder den Schutz für deine Frontend-Benutzer erhöhen möchtest, unser Plugin bietet eine robuste und vielseitige Lösung. Mit der Flexibilität, aus verschiedenen sicheren Anmeldeverfahren auszuwählen, einschließlich Einmalpasswörtern (OTP), YubiKey und jetzt auch E-Mail-Authentifizierung, kannst du die vielfältigen Sicherheitsanforderungen deiner gesamten Benutzerbasis erfüllen.

    Einmalpasswort (OTP) Methode: Für dich als Administrator oder Frontend-Benutzer bietet unsere OTP-basierte Authentifizierungsmethode einen einzigartigen, zeitkritischen Code auf deinem Mobilgerät oder deiner bevorzugten Authentifikations-App. Diese zusätzliche Sicherheitsebene stellt sicher, dass nur autorisierte Personen auf deine Shopware-Plattform zugreifen können.

    YubiKey Integration: Nutze die Leistungsfähigkeit von YubiKey, einem vertrauenswürdigen, hardwarebasierten Authentifizierungsgerät, sowohl als Administrator als auch als Frontend-Benutzer. Es ermöglicht eine unkomplizierte, berührungslose Authentifizierung und schützt effektiv vor Phishing-Versuchen und unbefugten Anmeldungen.

    E-Mail-Authentifizierung: Ermöglicht eine sichere Anmeldung per E-Mail-Verifizierung. Du erhältst einen einzigartigen, zeitkritischen Code per E-Mail, um die Flexibilität für dich zu erhöhen, falls du diese Methode bevorzugst.

    FAQ

    2FA Verpflicthung

    Frage:

    Wie funktioniert die verpflichtung?

    Lösung:

    Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.

    Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.

    Admin

    Kunde

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.

    Konfiguration

    Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.

    Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.

    Vollständige Shopware-Konfiguration der Zwei-Faktor-Authentifizierung mit vertrauenswürdigen Geräten und auswählbaren Administrationsmethoden

    Konfiguration Schritt für Schritt

    Grundlegende Einstellung

    • OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.

    Administration

    • E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
    • Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
    • Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
    • Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.

    Storefront

    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
    • Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.

    Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden

    Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.

    Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.

    Administratoren

    Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

    Kunden

    * Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.

    Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
    Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

    Kaufen

    Um das Zwei-Faktor-Authentifizierung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Passkey

    Unser innovatives Plugin integriert nahtlos die Geräterkennung in Ihren Shopware 6-Shop und bietet Ihren Kunden eine mühelose und sichere Anmeldeerfahrung. Geräteschlüssel, auch bekannt als Passkeys oder FIDO2-Anmeldeinformationen, sind eine revolutionäre Authentifizierungsmethode, die Passwörter überflüssig macht und mehr Sicherheit und Komfort bietet.

    Passkeys sind die Zukunft:

    • Erhöhte Sicherheit: Geräteschlüssel bieten dir ein deutlich höheres Sicherheitsniveau im Vergleich zu herkömmlichen Passwörtern, da sie resistent gegen Phishing-Angriffe sind und nicht leicht kompromittiert werden können.
      Verbesserte
    • Benutzererfahrung: Du kannst dich mühelos bei deinem Shop mit den integrierten Authentifizierungsmethoden deines Geräts anmelden, z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, ohne dir komplexe Passwörter merken oder eingeben zu müssen.
    • Reduzierte Kosten für den passwortbezogenen Support: Indem du Passwortrücksetzungen und die Behebung passwortbezogener Probleme überflüssig machst, kannst du Zeit und Ressourcen für den Kundensupport sparen.

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.

    Konfiguration

    Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.

    Plugin-Konfiguration mit den Schaltern für Kunden, Administratoren und die Einladung zum Passkey
    Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.

    Verfügbare Optionen

    EinstellungWirkungStandard
    VerkaufskanalLegt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.Alle Verkaufskanäle
    Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivierenSchaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.aus
    Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivierenSchaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
    Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladenZeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.an
    Einladung auch nach einer Bestellung anzeigenZeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.aus

    Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.

    Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.

    Administratoren

    Schalter für die Administration

    Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).

    Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.

    Plugin-Konfiguration mit dem Schalter Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
    Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.

    Passkey im Profil anlegen

    Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.

    Anmelden mit Passkey

    Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.

    Änderungen im Profil bestätigen

    Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.

    Passkeys entfernen

    Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.

    Sicherheit

    Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.

    Kunden

    Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.

    Anmelden mit Passkey

    Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.

    Anmeldeformular mit dem Link Anmeldung mit einem Passkey unter dem Passwortfeld
    Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.

    Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.

    Einladung zum Anlegen eines Passkeys

    Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.

    Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden mit den Schaltflächen Passkey anlegen, Jetzt nicht und Nicht mehr fragen
    Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.

    Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).

    Passkeys verwalten

    Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.

    Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.

    Kontoseite mit der Liste der Passkeys, Umbenennen, Entfernen und Passkey hinzufügen
    Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.

    E-Mail bei jeder Änderung

    Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.

    E-Mail Ihrem Konto wurde ein Passkey hinzugefügt mit Passkey-Name und Datum
    Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.

    Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.

    Passkeys eines Kunden in der Administration

    In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.

    Kundenansicht mit der Karte Passkey-Anmeldung und zwei Passkeys
    Die Passkeys eines Kunden in der Administration.

    Hinweise zum Update

    • Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
    • Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.

    Kaufen

    Um das Passkey Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Bestands - Übersicht und Benachrichtigung

    Bestellgetriggerte Bestandswarnungen für Shopware 6.7. Das Plugin prüft nach einer Bestellung, ob der verbleibende Bestand eines Artikels den globalen oder produktspezifischen Grenzwert erreicht oder unterschreitet. Vorgesehen sind Shopware-Mitteilungen und E-Mail-Benachrichtigungen.

    Aktueller Prüfhinweis: Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine Warnung in der Datenbank gespeichert, die Shopware-Mitteilungsanzeige blieb jedoch leer. Die sichtbare Administration-Warnung ist im geprüften Stand nicht verifiziert.

    Einrichtung

    1. Plugin 1.7.0 installieren und aktivieren.
    2. Mindestens einen Benachrichtigungskanal bewusst aktivieren.
    3. Globalen Standardgrenzwert festlegen.
    4. Bei Bedarf abweichende Produktgrenzwerte pflegen; der Produktwert hat Vorrang.
    5. Für E-Mail mehrere Empfänger durch Kommas trennen und den Shopware-Mailversand testen.

    Funktionsweise

    Nach einer Bestellung betrachtet das Plugin die bestellten Positionen. Ist der verfügbare Bestand kleiner oder gleich dem geltenden Limit, wird je aktiviertem Kanal eine Warnung angestoßen. Die Meldung enthält Produktname, Produktnummer und verbleibenden Bestand.

    Verifiziertes Verhalten

    • Eine reale Bestellung reduzierte den Bestand von Produkt IWV-1002 von 6 auf 5.
    • Eine Warnungszeile wurde gespeichert.
    • Der gespeicherte Text war in der deutschen Umgebung auf Englisch.
    • Das Mitteilungen-Panel zeigte die Warnung nicht an; auch eine Änderung von admin_only behob dies nicht.
    • Eine erfolgreiche E-Mail-Zustellung wurde nicht bestätigt.

    Grenzen und Betriebsempfehlung

    • Kein regelmäßiger Komplettscan: geprüft wird bestellgetriggert.
    • Manuelle oder externe Bestandsänderungen können ohne Warnung bleiben.
    • Das Plugin verhindert keinen Verkauf und erstellt keine Lieferantenbestellung.
    • Bis zur Korrektur Shopware-Mitteilungen nicht als einzigen Warnkanal verwenden.
    • Nach Updates immer eine reale Testbestellung knapp am Grenzwert durchführen.

    Screenshots

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.

    Konfiguration

    Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:

    Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.

    Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.

    Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.

    E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.

    Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.

    Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.

    Kaufen

    Um das Bestands – Übersicht und Benachrichtigung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Benutzer löschen

    Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst? Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!

    Highlights

    • Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst?
    • Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!

    Screenshots

    Note: Diese Funktionalität wird bis Shopware Version 6.4 unterstützt

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

    Konfiguration

    Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:

    • Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten 
    • Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
    • Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.

    Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.

     

    Kaufen

    Um das Benutzer löschen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

    Datenanonymisierer

    Mit diesem Plugin kannst du Daten deiner Website anonymisieren.
    Du wällst dazu aus verschiedenen Tabellen und deren Datenfeldern und bestimmst eine Strategie zur Anonymisierung.

    Bevor du den Vorgang startest, erscheint ein Warnungshinweis, dass dieser Prozess deine Datenbank verändert, nicht rückgängig gemacht werden kann, aber sehr sicher ausgeführt wird.

    Ideal für Test-, Entwicklungs- und Demo-Umgebungen.

    Screenshots

    Add-ons

    Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.

    Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
    Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons} {Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}

    Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, gehe in die Plugin-Konfiguration und klicke auf „In-App-Funktionen verwalten“. {Bild 3: Add-on Navigation} {Bild 4: Add-on Aktivierung}

    Bild 1: Verfügbare Add-ons

    Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons

    Bild 3: Add-on Navigation

    Bild 4: Add-on Aktivierung

    Zugriff auf alle Tabellen

    Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}

    Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet.
    Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.

    Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen.
    Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.

    Bild 1: Alle Tabellen anzeigen

    Kommandozeilen-tool

    Konfiguration

    Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.

    Dort wählst du:

    1. Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)

    2. Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)

    Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}.
    Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist.
    Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.

    Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.

    Bild 1: Konfiguration

    Bild 2: Anleitungen

    Bild 3: Warnung

    Bild 4: Vergleich

    Angebote

    1. Erstelle mit nur einem Klick ein Angebot

    2. Angebote können heruntergeladen und kopiert werden

    3. Suche nach Angeboten und nutze die Filter um Angebote zu sortieren

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.

    Benutzeroberfläche

    Übersicht über die verfügbaren Optionen:

    • Neues Angebot erstellen
    • Angebote einsehen
    • Übersicht aller erstellten Angebote
    • Angebote kopieren/speichern und herunterladen

    Neues Angebot

    Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.

    Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an.
    Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.

    Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.

    Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.

    Angebot erstellen

    Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.

    Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.

    Angebotsdetailseite

    Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.

    Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.

    Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.

    Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.

    Aktionsbuttons

    Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:

    Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast.
    Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
    Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.

    Angebotsliste

    Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.

    Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:

    Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.

    Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.

    Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.

    Angebot kopieren

    Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.

    Als Bestellung speichern

    Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.

    Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
    Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.

    Flow Builder

    Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.

    Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

    Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

    Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates

    Kaufen

    Um das Angebote Plugin zu erwerben nimm bitte Kontakt mit uns auf:

    Installation

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „E-Invoice Validator“ zu aktivieren.

    Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag „E-Invoice Validator – Rechnung Prüfen“

     

    Peppol UBL.BE

    Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.

    Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}

    Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}

    Bild 1: Format auswählen

    Bild 2: XML Beispiel

    Lager und Lagerplätze

    Mit OmniHub kannst du mehrere Lager verwalten. Jedes Lager kann eigene Lagerplätze haben, damit du den Bestand genauer zuordnen kannst.

    Neues Lager anlegen

    1. Öffne die Administration.
    2. Gehe zu:
    Kataloge → Lager
    1. Erstelle ein neues Lager.
    2. Trage die wichtigsten Daten ein:
      • Name
      • Code
      • Standort
    3. Speichere das Lager.

    Lagerplätze verwenden

    In der Lagerdetailseite kannst du Lagerplätze pflegen. Lagerplätze helfen dir, Produkte nicht nur einem Lager, sondern auch einem konkreten Platz innerhalb des Lagers zuzuordnen.

    Beispiele:

    Regal A / Fach 01
    Regal A / Fach 02
    Wareneingang
    Retourenprüfung

    Standard-Lagerplatz

    Jedes Lager erhält automatisch einen Standard-Lagerplatz.

    Das ist hilfreich, wenn du schnell starten möchtest oder noch keine detaillierte Lagerstruktur angelegt hast. Du kannst Bestand dadurch direkt auf das Lager buchen.

    Bestand je Lagerplatz verfolgen

    OmniHub verfolgt den Bestand nicht nur allgemein pro Produkt, sondern auch nach Lager und Lagerplatz.

    Dadurch kannst du leichter erkennen:

    • wo ein Produkt liegt
    • wie viel Bestand an einem Standort verfügbar ist
    • aus welchem Lager eine Bestellung versendet werden kann
    • welche Bewegungen für ein Produkt stattgefunden haben

    Export für DATEV

    Mit dem Export für DATEV-Plugin kannst du direkt aus dem Online-Shop Rechnungen, Gutschriften und mehr exportieren, und für deinen Steuerberater oder die Buchhaltung bereitstellen.

    Screenshots

    Installation

    Plugin aktivieren

    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.

    Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV

    Fragebogen für Ihre Buchhaltung

    Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.







      Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?






      Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?


      B2C






      B2B (mit USt-ID)


      Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?


      Zusätzliche Einstellmöglichkeiten




      Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:








      Konfiguration

      Konfiguration des DATEV Plugins

      Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

      DATEV anpassen

      • Verkaufskanal

      Kann leer gelassen werden

      • Versionsnummer

      Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

      • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

      Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

      • Shop Land

      Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)

      • Sachkontennummernlänge

      Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

      • Modus

      Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

      • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

      Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

      • Erlöse

      Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.

      Erlöskonten

      Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.

      Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.

      Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten

      • Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.

      • Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.

      Inlands-Erlöse

      19:8400
      7:8300
      0:8200

      Erlöse aus EU-Lieferungen

      19:8400
      7:8300::AT
      0:8125:VAT
      1:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

      Erlöse aus Lieferungen in Drittländer

      d:8120

      Beispiel

      Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln

      19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
      19:8125:VAT…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8125:VAT:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8400:SHIPPING… nur für die Versandkosten
      19:8400:SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
      19:8125:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8125:VAT-SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
      19:8400::AT… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
      19:8400:COUPON… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8400:COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8125:VAT-COUPON… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8125:VAT-COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
      d:8400… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann

      Variablen

      Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.

      Anwendungsbeispiel

      K: {order_number}
      U: Eigene Beschreibung
      V: {billing_firstname} {billing_lastname}
      AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

      Anwendungsbeispiel

      K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
      U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
      V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
      AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

      Variablen

      Bestellungvariablen

      {order_number}Bestellnummer
      {order_date}Bestelldatum
      {order_delivery_state}Bestelllieferstatus
      {order_delivery_date}Bestelllieferdatum
      {order_payment_status}Bestellzahlungsstatus
      {order_shipped_date}Bestelllieferdatum
      {order_affiliate_code}Affiliate Code der Bestellung
      {order_tracking_id}Tracking ID der Bestellung
      {order_transaction_id}Transaction ID der Bestellung
      {origin_tax_rate}Ursprungsteuersatz
      {order_status}Bestellstatus
      {order_customer_comment}Kundenkommentar zur Bestellung
      {order_cf_%TECHNICAL NAME%}Bestell-CF (TECHNISCHER NAME)
      {soll_haben}Soll/Haben (S/H)

      Rechnungsvariablen

      {billing_company}Rechnungsfirmenname
      {billing_vat}Rechnungs-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
      {billing_phone}Rechnungstelefonnummer
      {billing_firstname}Rechnungsvorname
      {billing_lastname}Rechnungsnachname
      {billing_address}Rechnungs-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
      {billing_street}Rechnungsstraße
      {billing_postal_code}Rechnungspostleitzahl
      {billing_city}Rechnungsstadt
      {billing_country}Rechnungsland
      {billing_country_iso}Rechnungs-ISO-Code des Landes
      {billing_country_iso_3}Rechnungsland ISO 3
      {document_number}Rechnungsnummer
      {document_date}Rechnungsdatum
      {payment_datev_konto}Zahlungs-DATEV-Konto
      {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
      {payment_method_name}Zahlungsmethodenname
      {payment_date}Zahlungsdatum
      {payment_date_formatted}Zahlungsdatum formatiert
      {payment_row}Zahlungszeile
      {total_price}Gesamtpreis
      {currency_factor_order_total}Die in Euro umgerechnete Gesamtsumme
      {currency_factor}Währungsumrechnung, Bsp. wurde 1 GBP-Verkauf mit {currency_factor} = 0,89 getätigt
      {currency_factor_position_total}Währungsfaktor Position Gesamt -> 1,12€ (1GBP/0,89)
      {refunded_date}Datum der Rückerstattung
      {paypal_tracking_id}PayPal-Tracking-ID
      {paypal_payment_id}PayPal-Zahlungs-ID

      Versandvariablen

      {shipping_company}Versandfirmenname
      {shipping_vat}Versand-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
      {shipping_phone}Versandtelefonnummer
      {shipping_firstname}Versandvorname
      {shipping_lastname}Versandnachname
      {shipping_address}Versand-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
      {shipping_street}Versandstraße
      {shipping_postal_code}Versandpostleitzahl
      {shipping_city}Versandstadt
      {shipping_country}Versandland
      {shipping_country_iso}Versand-ISO-Code des Landes
      {shipping_country_iso_3}Versandland ISO 3

      Produktvariablen

      {manufacturer_name}Hersteller Name
      {manufacturer_cf_%TECHNICAL NAME%}Manufacturer-CF (TECHNISCHER NAME)
      {product_id}Produkt-ID
      {product_number}Produktnummer
      {product_name}Produktname
      {product_cf_%TECHNICAL NAME%}Produkt-CF (TECHNISCHER NAME)
      {eu_country_iso}EU-Ländercode (ISO)
      {eu_vat}EU-Mehrwertsteuer (MwSt.)
      {eu_tax_rate}EU-Steuersatz
      {position_type}Positionstyp (Bsp. Produkt/Promotion/Gutschrift)
      {position_datev_type}Position DATEV-Typ
      {position_tax_rate}Positionssteuersatz

      Dokumentvariablen

      {document_type}Dokumententyp
      {document_currency_code}Dokumentenwährungscode
      {document_coupon_code}Dokumenten-Gutschein-Code
      {coupon_code}Gutschein Code
      {referenced_document_number}Referenzdokumentnummer

      Kanalvariablen

      {channel_name}Kanalname
      {channel_order_number}Kanalbestellnummer
      {sales_channel_name}Verkaufskanalname
      {sales_channel_id}Verkaufskanal ID
      {sales_channel_currency}Verkaufskanal Währung

      Kundenvariablen

      {customer_number}Kundennummer
      {customer_group_id}Kundengruppen-ID
      {customer_group_name}Kundengruppenname
      {customer_email}Kunden E-Mail
      {customer_vat}Kunden-Mehrwertsteuer
      {customer_tax_rate}Kundensteuersatz

      Expression

      Man kann die erweiterte Funktion „Expression“ verwenden, um komplexe Abfragen durchzuführen. Die Abfragen definiert man mit „IF-Operatoren“.

      Hier ein paar Beispiele:

      Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

      I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

      Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

      I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

      Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

      19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}
      Gegenkonto anhand des ersten Buchstaben des Kunden-Nachnamens
       
      H:expr#{if $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "A"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "B"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "C"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "D"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "E"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "F"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "G"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "H"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "I"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "J"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "K"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "L"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "M"}12345{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "N"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "O"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "P"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Q"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "R"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "S"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "T"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "U"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "V"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "W"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "X"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Y"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Z"}6789{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ä"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ö"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ü"}1111{else}{/if}

      Anzeige der Referenznummer anstelle der Belegnummer auf Stornorechnungen und Gutschriften.

      K:expr#{if $referenced_document_number !=''}{referenced_document_number}{else}{document_number}

      Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

      19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

      Erlöskonto anhand des Herstellers

      19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

      Individuelles Erlöskonto bei Gutschrift

      19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

      OSS-Verfahren

      Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

      In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

      AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}
      AO:{eu_tax_rate}
      DS:{origin_country_iso}
      DT:{origin_tax_rate}

      Beispiel für EU-Länder

      Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

      Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

      21:8320000::BE
      12:8320000::BE
      6:8320000::BE

      Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

      0:8320000:VAT:AT

      Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

      21:8320000::BE
      12:8320000::BE
      6:8320000::BE
      20:8328600::BG
      9:8328600::BG
      25:8320100::DK
      20:8328300::EE
      9:8328300::EE
      24:8326000::FI
      10:8326000::FI
      14:8326000::FI
      20:8323000::FR
      10:8323000::FR
      5.5:8323000::FR
      24:8326100::GR
      13:8326100::GR
      23:8327000::IE
      9:8327000::IE
      13.5:8327000::IE
      22:8324000::IT
      10:8324000::IT
      5:8324000::IT
      25:8327100::HR
      13:8327100::HR
      5:8327100::HR
      21:8328400::LV
      12:8328400::LV
      5:8328400::LV
      21:8328500::LT
      12:8328500::LT
      9:8328500::LT
      17:8322100::LU
      8:8322100::LU
      18:8325100::MT
      7:8325100::MT
      21:8325000::NL
      9:8325000::NL
      20:8321000::AT
      13:8321000::AT
      10:8321000::AT
      23:8324100::PL
      8:8324100::PL
      5:8324100::PL
      23:8329000::PT
      13:8329000::PT
      6:8329000::PT
      19:8328700::RO
      9:8328700::RO
      5:8328700::RO
      25:8321100::SE
      12:8321100::SE
      6:8321100::SE
      20:8328100::SK
      10:8328100::SK
      22:8328800::SI
      9.5:8328800::SI
      21:8322000::ES
      10:8322000::ES
      21:8323100::CZ
      15:8323100::CZ
      10:8323100::CZ
      27:8328000::HU
      18:8328000::HU
      5:8328000::HU
      19:8328900::CY
      9:8328900::CY
      5:8328900::CY
      0:8125000:VAT

      Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:

      20:8321001:SHIPPING:AT

      Export

      Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.

      Export auswählen

      Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.

      Export Optionen

      1. Verkaufskanal

      Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.

      2. Daten

      Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.

      3. Dokumente exportieren

      Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.

      4. Stammdaten exportieren

      Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.

      Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.

      Stammdaten exportieren

      Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration

      In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.

      Beispiel:
      Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:

      stamm_A:{customer_number}

      Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer

      Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:

      stamm_A:expr#{if $customer_number|substr:0:2 == 'DA'}{$customer_number|substr:2}{else}{customer_number}{/if} 

      Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.

      Konsolen-Behfele

      Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.

      fromDate2022-01-01 (Y-m-d format)
      untilDate2022-02-01 (Y-m-d format)
      exportCustomerstrue/false (default: false)
      exportDocumentstrue/false (default: false)
      exportPath/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
      channelId98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
      documentTypeall / credit_note / invoice / payments, default: all

      Beispiel:

      bin/console datev:export --fromDate="2020-01-01" --untilDate="2020-02-01" --exportCustomers=true --exportDocuments=true --exportPath=/var/www/html/export.zip --channelId=98432def39fc4624b33213a56b8c944d --documentType="invoice"

      Belegtransfer (BEDI)

      Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip) Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
      Hinweis: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt: – der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
      Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier: DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

      FAQs

      Produktgruppen-abhängige Gegenkonten

      H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.

      Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”

      Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.

      Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?

      Ja, H:expr#{if $payment_method==’SwagPaymentPayPalUnified’}10000{elseif $payment_method==’bestit_klarna_payments_pay_now’}1411{elseif $payment_method==’prepayment’}1410{else}default{/if}

      Wie finde ich die verwendete Zahlungsmethode heraus?

      Benutze eine Hilfsspalte z.B. “Z” um die Bezeichnung der Zahlungsmethode zu sehen. z.B. Z:{payment_method}

      Kann ich jedem Artikel ein anderes Konto zuweisen?

      Ja, z.B. H:expr#{if $product_number==’123456′}8400{elseif $product_number==’234567′}840{/if}

      Kann ich auf Zusatzfelder zugreifen?

      Siehe Hilfsvideo: https://www.youtube.com/watch?v=C6RTXXVFTb

      Mollie Payment ID wird im DATEV-Export falsch formatiert

      Verwende folgende Expression im Export: expr#{if $mollie_payment_id != ”}{$mollie_payment_id|str_replace:”_”:”-“}{/if}

      Hilfs-Videos

      Hier findest du Videos, die dir bei der Einrichtung verschiedener Funktionen des Plugins helfen.

      Erlöskonto je nach Produkt konfigurieren

      Direkter Upload von Buchungsdaten

      Kaufen

      Um das DATEV Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

      SHOPWARE 6

      Add-ons

      Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten.
      So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.

      Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“ {Bild 1: Add-ons}.
      Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.

      Bild 1: Add-ons

      Bild 2: Verfügbare Add-ons

      Geplanter Export

      Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen.
      Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne}
      Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.

      Dir stehen dabei viele Optionen zur Verfügung {Bild 3: Zeitplan Konfiguration}:

      1. Name für den Export-Zeitplan festlegen
      2. Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
        • bei täglich: Auswahl der Wochentage
        • bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
      3. Uhrzeit der Ausführung festlegen
      4. Startdatum für den Zeitplan wählen
      5. Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
      6. E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
      7. Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
      8. Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick

      Beispiel für einen Zeitplan

      Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:

      Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.

      Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt.
      Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.

      Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.

      So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.

      Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}

      Bild 1: Zeitpläne

      Bild 2: Neuer Zeitplan

      Bild 3: Zeitplan Konfiguration

      Bild 4: Buchungsdaten upload

      DATEV Buchungsdatenservice für Shopware

      DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.

      Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.

      In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}

      Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“.
      Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}

      Bild 1: Buchungsdatenservice

      Bild 2: Zeitplaner auto-upload

      Export für DATEV

      Export für DATEV

      Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

      Screenshots

      Installation

      Plugin aktivieren

      Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.

      Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.

      Konfiguration

      Konfiguration des DATEV Plugins

      Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.

      DATEV anpassen

      • Versionsnummer

      Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

      • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

      Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

      • Shop Land

      Auswahl des Landes Deines Online-Shops.

      • Sachkontennummernlänge

      Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

      • Modus

      Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

      • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

      Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

      Erlöskonten

      19:8413
      16:8413
      7:8331
      5:8331
      0:8000

      Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.

      Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.

      Spaltenkonfiguration

      K: {order_number}
      U: Eigene Beschreibung
      V: {billing_firstname} {billing_lastname}
      AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
      Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen

      Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.

      Beispiele & Variablen

      Anwendungsbeispiel

      K: {order_number}
      U: Eigene Beschreibung
      V: {billing_firstname} {billing_lastname}
      AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

      Erklärung des Anwendungsbeispiels

      K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
      U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
      V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
      AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

      Variablen

      Shop ID{shop_id}
      Rechnungsnummer{invoice_number}
      Rechnungsdatum{invoice_date}
      Bestellnummer{order_number}
      Bestelldatum{order_date}
      Bestellung bezahlt am{order_payment_date}
      Bezahlstatus{order_payment_status}
      magnalister support{channel_name}
      magnalister support{channel_order_number}
      Kundennummer{customer_number}
      Kunden E-Mail{customer_email}
      Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.){payment_method}
      Zahlungsinformationen{payment_row}
      Herstellername{manufacturer_name}
      EU-Land ISO{eu_country_iso}
      EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer{eu_vat}
      EU-Umsatzsteuersatz{eu_tax_rate}
      Herkunftsland Umsatzsteuersatz{origin_tax_rate}
      Herkunft Land ISO{origin_country_iso}
      Position DATEV-Typ{position_datev_type}
      Position Nummer{position_number}
      Position Name{position_name}
      Position Einzelpreis{position_single_price}
      Position Menge{position_quantity}
      Positionstyp{position_type}
      Position Umsatzsteuersatz{position_tax_rate}

      Beispiel

      BezeichnungBeschreibung
      19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
      19:8400:VAT...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8400:VAT:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8400:SHIPPING... nur für die Versandkosten
      19:8400:SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
      19:8400:VAT-SHIPPING... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8400:VAT-SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
      19:8400::AT... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
      19:8400:COUPON... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8400:COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8400:VAT-COUPON... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8400:VAT-COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde

      Belegtransfer (BEDI)

      Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).

      Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.

      Note: 
      Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:

      – der Belegtyp ist egal
      – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen

      Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:

      DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

      OSS-Verfahren

      Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

      In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

      AN:{eu_country_iso} {eu_vat}
      AO:{eu_tax_rate}
      DS:{origin_country_iso}
      DT:{origin_tax_rate}

      Beispiel für EU-Länder

      Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

      Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

      21:8320000::BE
      12:8320000::BE
      6:8320000::BE

      Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

      0:8320000:VAT:AT

      Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

      21:8320000::BE
      12:8320000::BE
      6:8320000::BE
      20:8328600::BG
      9:8328600::BG
      25:8320100::DK
      20:8328300::EE
      9:8328300::EE
      24:8326000::FI
      10:8326000::FI
      14:8326000::FI
      20:8323000::FR
      10:8323000::FR
      5.5:8323000::FR
      24:8326100::GR
      13:8326100::GR
      23:8327000::IE
      9:8327000::IE
      13.5:8327000::IE
      22:8324000::IT
      10:8324000::IT
      5:8324000::IT
      25:8327100::HR
      13:8327100::HR
      5:8327100::HR
      21:8328400::LV
      12:8328400::LV
      5:8328400::LV
      21:8328500::LT
      12:8328500::LT
      9:8328500::LT
      17:8322100::LU
      8:8322100::LU
      18:8325100::MT
      7:8325100::MT
      21:8325000::NL
      9:8325000::NL
      20:8321000::AT
      13:8321000::AT
      10:8321000::AT
      23:8324100::PL
      8:8324100::PL
      5:8324100::PL
      23:8329000::PT
      13:8329000::PT
      6:8329000::PT
      19:8328700::RO
      9:8328700::RO
      5:8328700::RO
      25:8321100::SE
      12:8321100::SE
      6:8321100::SE
      20:8328100::SK
      10:8328100::SK
      22:8328800::SI
      9.5:8328800::SI
      21:8322000::ES
      10:8322000::ES
      21:8323100::CZ
      15:8323100::CZ
      10:8323100::CZ
      27:8328000::HU
      18:8328000::HU
      5:8328000::HU
      19:8328900::CY
      9:8328900::CY
      5:8328900::CY
      0:8125000:VAT

      Export

      Plugin öffnen

      Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.

      Export auswählen

      Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

      Plugin öffnen

      Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

      Export starten

      Export Optionen

      1. Dokumente herunterladen

      Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.

      2. Stammdaten exportieren

      Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.

      Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.

      Installation

      Plugin aktivieren

      Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Export für DATEV” zu aktivieren.

      Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag DATEV

      Installation

      Widerrufsbutton

      Der Widerrufsbutton bringt den gesetzlichen Widerruf als sauberen, nachvollziehbaren Prozess in deinen Shopify-Shop. Statt formloser E-Mails in einem geteilten Postfach bekommst du strukturierte Anträge mit fortlaufender Nummer, Status und vollständigem Verlauf.

      Nach EU-Recht (Richtlinie 2011/83/EU, in Deutschland §356a BGB) muss jeder Onlineshop einen Widerruf ermöglichen, der mindestens so einfach ist wie der Bestellvorgang. Ein PDF plus E-Mail-Adresse erfüllt das nur formal. Die App macht daraus einen echten Ablauf: Kunde klickt, prüft, sendet ab – und erhält sofort eine Bestätigung mit Link zum Nachverfolgen.

      Was die App macht

      Deine Kunden finden den Widerrufsbutton direkt im Theme – auf jeder Seite, an der du ihn haben möchtest. Ein Klick öffnet das Widerrufsformular. In zwei Schritten wird der Widerruf verbindlich abgesendet: erst Daten eingeben, dann prüfen und bestätigen.

      Du siehst jeden Antrag im Shopify-Admin, änderst den Status, verknüpfst ihn mit der passenden Bestellung und hast jede Änderung dokumentiert. Deine Kunden verfolgen den Stand selbst über einen Tracking-Link – das spart dir den größten Teil der Rückfragen.

      Die wichtigsten Funktionen

      • Widerrufsbutton als Theme-App-Erweiterung – ohne Code, ohne Theme-Dateien zu bearbeiten

      • Zweistufiges Widerrufsformular mit verbindlicher Bestätigung

      • Automatische Bestätigungs-E-Mail mit Tracking-Link

      • Statusseite für Kunden – auch für Gastbestellungen ohne Kundenkonto

      • Fünf Status mit frei wählbaren Badge-Farben

      • Vollständiger Aktivitätsverlauf zu jedem Antrag

      • Verknüpfung mit Bestellungen in beide Richtungen, inklusive Eintrag im Bestellmenü "Weitere Aktionen"

      • "Meine Widerrufe" im Kundenkonto und ein Status-Badge an der Bestellung

      • 7 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch

      • Personenbezogene Daten verschlüsselt gespeichert

      Kein Geldfluss

      Die App erfasst, verfolgt und dokumentiert Widerrufe. Sie fasst keine Zahlungen an. Ein Antrag auf "Akzeptiert" zu setzen ist eine Entscheidung, keine Rückerstattung – die angeforderten Berechtigungen (Bestellungen lesen, Kunden lesen) können gar keine auslösen. Die Rückzahlung machst du wie gewohnt in Shopify.

      Weiter geht es hier

      Unter Konfiguration findest du die Einrichtung Schritt für Schritt: Installation, Widerrufsbutton im Theme platzieren, Formular anpassen, Anträge im Admin verwalten, E-Mails und Sprachen einstellen.

      Konfiguration

      Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.

      Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.

      Installation

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.

      In vier Schritten installiert

      1. Öffne die App im Shopify App Store: Widerrufsbutton.
      2. Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
      3. Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
      4. Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.

      Angefragte Berechtigungen

      Die App fragt bewusst wenig an:

      BerechtigungWofür
      Bestellungen lesenEinen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
      Kunden lesenName und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
      App ProxyDas Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern

      Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.

      Und danach?

      Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:

      1. Die Einstellungsseite im App-Admin – Sprachen, Absenderadresse, Benachrichtigungen und Formularfelder einstellen.
      2. Blöcke auf einer Seite platzieren – den Widerrufsbutton im Theme sichtbar machen. Vorher sieht deine Kundschaft nichts davon.
      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die Einstellungsseite im App-Admin

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.

      Wo du die Seite findest

      Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".

      Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.

      1. Allgemein

      EinstellungStandardErlaubt
      Widerrufsfrist (Tage)14Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer

      Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.

      2. E-Mail & Benachrichtigungen

      EinstellungStandardErlaubt
      Absender-E-Mailleer → E-Mail-Adresse des ShopsGültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
      AbsendernameleerText bis 255 Zeichen
      Benachrichtigungs-E-Mail(s) für MitarbeiterleerKommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen

      Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.

      3. Storefront-Sprachen

      Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.

      CodeSpracheStandardmäßig aktiv
      en-GBEnglischja – und Standardsprache
      de-DEDeutschja
      fr-FRFranzösischnein
      nl-NLNiederländischnein
      es-ESSpanischnein
      it-ITItalienischnein
      pl-PLPolnischnein

      Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.

      Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.

      4. Formularfelder

      Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.

      FeldTypBeschriftung (Deutsch)Pflicht
      VornameTextfeldVornamefrei wählbar, Standard: nein
      NachnameTextfeldNachnamefrei wählbar, Standard: nein
      E-Mail-AdresseE-Mail-FeldE-Mail-Adresseimmer Pflicht (gesperrt)
      BestellnummerTextfeldBestellnummerfrei wählbar, Standard: nein
      BestelldatumDatumsfeldBestelldatumfrei wählbar, Standard: nein
      TelefonnummerTelefonfeldTelefonnummerfrei wählbar, Standard: nein
      Zusätzliche Informationenmehrzeiliges TextfeldZusätzliche Informationenfrei wählbar, Standard: nein
      Zustimmung WiderrufsbelehrungCheckboxIch habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiertimmer Pflicht (gesperrt)

      Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:

      • Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
      • Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
      • E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.

      Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:

      EinstellungStandardErlaubt
      URL der WiderrufsbelehrungleerGültige URL, bis 500 Zeichen

      Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.

      Was ein Kunde in die Felder schreiben darf

      FeldGrenze
      Vorname, Nachname, Bestellnummerje 255 Zeichen
      E-Mail-Adresse255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
      Telefonnummer50 Zeichen
      Bestelldatumgültiges Datum
      Zusätzliche Informationen5000 Zeichen

      5. Storefront-Button

      Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.

      EinstellungStandardErlaubt
      Button-Beschriftung (je Sprache)leer → Text aus dem Theme-BlockText bis 255 Zeichen
      AusrichtungBlock-Einstellung verwendenBlock-Einstellung verwenden, Links, Zentriert, Rechts
      Theme-Stil verwendenanan / aus
      Hintergrundfarbe#4f46e5Hex-Farbe mit sechs Stellen
      Textfarbe#ffffffHex-Farbe mit sechs Stellen
      Randradius60 bis 100 Pixel
      Vertikaler Abstand120 bis 80 Pixel
      Horizontaler Abstand280 bis 120 Pixel
      Schriftgröße1610 bis 48 Pixel
      Schriftstärke600 (Halbfett)400, 500, 600, 700

      Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.

      6. Status-Farben

      Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.

      StatusHintergrundText
      Eingegangen#dbeafe#1e40af
      In Prüfung#fef9c3#854d0e
      Wartet auf Rücksendung#ffedd5#9a3412
      Angenommen#dcfce7#166534
      Abgelehnt#fee2e2#991b1b

      Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.

      7. Tarif und Rechtliches

      Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.

      • Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
      • Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.

      Was du nicht einstellen kannst

      Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.

      GrenzeWert
      Anhänge je Antrag (Premium)10 Dateien
      Größe je Datei (Premium)10 MB
      Erlaubte Dateitypen (Premium)PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
      Widerrufe je IP-Adresse5 in 10 Minuten
      Widerrufe je Shop30 in 10 Minuten

      Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Blöcke auf einer Seite platzieren

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.

      Die drei Blöcke im Vergleich

      BlockWas er zeigtTypische Seite
      WiderrufsbuttonNur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
      WiderrufsformularBei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
      WiderrufsstatusDie Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.Eigene Seite "Widerruf verfolgen"

      Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.

      Einen Block hinzufügen

      Der bequeme Weg führt über die App:

      1. Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
      2. Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
      3. Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
      4. Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
      5. Oben rechts auf Speichern.

      Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.

      Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen

      Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:

      1. Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
      2. Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
      3. Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
      4. Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).

      Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"

      EinstellungStandardBereich
      Button-TextRequest Withdrawalfreier Text
      AusrichtungZentriertLinks, Zentriert, Rechts
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
      Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
      Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
      Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
      Vertikaler Innenabstand (px)126 bis 24, in Schritten von 2
      Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
      Abstand oben (px)00 bis 64, in Schritten von 4
      Abstand unten (px)00 bis 64, in Schritten von 4
      Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
      SchriftstärkeHalbfettNormal, Mittel, Halbfett, Fett

      Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"

      EinstellungStandardBereich
      Button-Text für GästeRequest Withdrawalfreier Text
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VarianteTertiär (Textlink)Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
      Akzent-/Buttonfarbe#1d4ed8Farbwähler
      Button-Textfarbe für Gäste#ffffffFarbwähler

      Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.

      Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"

      EinstellungStandardBereich
      ÜberschriftCheck Withdrawal Statusfreier Text
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
      Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
      Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
      Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
      Vertikaler Innenabstand (px)106 bis 24, in Schritten von 2
      Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
      Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
      SchriftstärkeMittelNormal, Mittel, Halbfett, Fett

      Block-Einstellung oder App-Einstellung?

      Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:

      • Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
      • Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.

      Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Das Formular Feld für Feld

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.

      Wie das Formular aufgeht

      Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:

      • Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
      • Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
      • Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.

      Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.

      Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.

      Schritt 1: die Felder

      Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.

      PositionFeldEingabeVorausgefüllt?
      1Vornameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
      2Nachnameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
      3Bestellnummereinzeiliges Textfeldnein
      4BestelldatumDatumsauswahl des Browsersnein
      5TelefonnummerTelefonfeldnein
      6E-Mail-AdresseE-Mail-Feld, immer Pflichtja, bei angemeldeten Kunden
      7Zusätzliche Informationenmehrzeiliges Textfeld über die volle Breitenein
      8AnhängeDateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar–

      Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.

      Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.

      Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.

      Anhänge (Premium)

      Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.

      Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:

      • "Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
      • "Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
      • "Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."

      Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.

      Schritt 2: prüfen und bestätigen

      Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.

      Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.

      Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.

      Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.

      Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.

      Nach dem Absenden

      Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.

      Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.

      Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:

      Was passiertDetails
      Der Widerruf bekommt eine NummerFortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
      Der Kunde bekommt sofort eine BestätigungIn der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
      Dein Team bekommt eine BenachrichtigungAn alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
      Der Antrag erscheint im AdminMit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.

      Was das Formular still im Hintergrund tut

      • Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
      • Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
      • Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
      • Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.

      Sprache

      Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Widerrufsstatus verfolgen

      Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.

      Drei Wege auf die Statusseite

      • Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.

      • Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.

      • Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.

      Was der Kunde sieht

      Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.

      Im Kundenkonto

      Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:

      • "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.

      • Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.

      Statusseite fest einbinden

      Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.

      Widerrufsanfragen im Admin verwalten

      Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.

      Die Übersicht

      Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.

      Die fünf Status

      • Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.

      • In Prüfung – wird gerade geprüft.

      • Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.

      • Akzeptiert – Widerruf angenommen.

      • Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.

      Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.

      Vollständiger Verlauf

      Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.

      Mit einer Bestellung verknüpfen

      Das geht in beide Richtungen:

      • Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.

      • Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.

      Auch das ist in allen Plänen enthalten.

      Widerruf manuell anlegen

      Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.

      Notizen

      • Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.

      • Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).

      Kunden benachrichtigen

      Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.

      Anhänge

      Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.

      E-Mails und Sprachen

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref code{background:#f2f4f8;padding:1px 5px;border-radius:3px;font-size:14px;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.

      Die drei E-Mails

      E-MailEmpfängerWird ausgelöst durch
      BestätigungKundeDas Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
      StatusänderungKundeEinen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
      Neue Anfragedein TeamDas Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.

      Sprachen

      SpracheCodeStandardmäßig aktiv
      Englischen-GBja (Standardsprache)
      Deutschde-DEja
      Französischfr-FRnein
      Niederländischnl-NLnein
      Spanisches-ESnein
      Italienischit-ITnein
      Polnischpl-PLnein

      Welche Sprachen dein Shop anbietet und welche die Standardsprache ist, legst du unter Konfiguration → Storefront-Sprachen fest.

      Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.

      Absender

      Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.

      E-Mail-Texte anpassen (Premium)

      Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.

      Platzhalter

      In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.

      PlatzhalterWird ersetzt durch
      {{first_name}}Vorname des Kunden
      {{last_name}}Nachname des Kunden
      {{email}}E-Mail-Adresse des Kunden
      {{request_number}}Fortlaufende Nummer des Widerrufs
      {{tracking_url}}Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
      {{shop_name}}Dein Absendername
      {{order_number}}Bestellnummer, sofern angegeben
      {{order_date}}Bestelldatum, sofern angegeben
      {{telephone}}Telefonnummer, sofern angegeben
      {{comment}}Text aus "Zusätzliche Informationen"
      {{customer_note}}Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
      {{status}}Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
      {{submitted_at}}Zeitpunkt der Einreichung
      {{withdrawal_period_days}}Deine Widerrufsfrist in Tagen
      {{admin_url}}Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll

      Zwei Details, die im Alltag zählen

      • E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
      • Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.

      Nach einem Downgrade

      Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.

      Free und Premium

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref td.c{text-align:center;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.

      Was in welchem Plan steckt

      FunktionFreePremium
      Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet✓✓
      Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto✓✓
      Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite✓✓
      Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden✓✓
      Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl✓✓
      Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen✓✓
      Formularkonfiguration: Felder, Sprachen, Statusfarben✓✓
      Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin–✓
      E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache–✓
      Interne Notizen an einem Antrag–✓
      Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin–✓

      Upgrade

      Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.

      Was bei einem Downgrade passiert

      Nichts wird gelöscht:

      Premium-FunktionNach dem Downgrade
      DateianhängeVorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
      Interne NotizenBleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
      Eigene E-Mail-VorlagenBleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
      "Powered by IWV"Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.

      Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.

      Konfiguration

      Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.

      Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.

      Installation

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.

      In vier Schritten installiert

      1. Öffne die App im Shopify App Store: Widerrufsbutton.
      2. Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
      3. Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
      4. Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.

      Angefragte Berechtigungen

      Die App fragt bewusst wenig an:

      BerechtigungWofür
      Bestellungen lesenEinen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
      Kunden lesenName und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
      App ProxyDas Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern

      Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.

      Und danach?

      Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:

      1. Die Einstellungsseite im App-Admin – Sprachen, Absenderadresse, Benachrichtigungen und Formularfelder einstellen.
      2. Blöcke auf einer Seite platzieren – den Widerrufsbutton im Theme sichtbar machen. Vorher sieht deine Kundschaft nichts davon.
      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die Einstellungsseite im App-Admin

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.

      Wo du die Seite findest

      Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".

      Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.

      1. Allgemein

      EinstellungStandardErlaubt
      Widerrufsfrist (Tage)14Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer

      Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.

      2. E-Mail & Benachrichtigungen

      EinstellungStandardErlaubt
      Absender-E-Mailleer → E-Mail-Adresse des ShopsGültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
      AbsendernameleerText bis 255 Zeichen
      Benachrichtigungs-E-Mail(s) für MitarbeiterleerKommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen

      Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.

      3. Storefront-Sprachen

      Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.

      CodeSpracheStandardmäßig aktiv
      en-GBEnglischja – und Standardsprache
      de-DEDeutschja
      fr-FRFranzösischnein
      nl-NLNiederländischnein
      es-ESSpanischnein
      it-ITItalienischnein
      pl-PLPolnischnein

      Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.

      Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.

      4. Formularfelder

      Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.

      FeldTypBeschriftung (Deutsch)Pflicht
      VornameTextfeldVornamefrei wählbar, Standard: nein
      NachnameTextfeldNachnamefrei wählbar, Standard: nein
      E-Mail-AdresseE-Mail-FeldE-Mail-Adresseimmer Pflicht (gesperrt)
      BestellnummerTextfeldBestellnummerfrei wählbar, Standard: nein
      BestelldatumDatumsfeldBestelldatumfrei wählbar, Standard: nein
      TelefonnummerTelefonfeldTelefonnummerfrei wählbar, Standard: nein
      Zusätzliche Informationenmehrzeiliges TextfeldZusätzliche Informationenfrei wählbar, Standard: nein
      Zustimmung WiderrufsbelehrungCheckboxIch habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiertimmer Pflicht (gesperrt)

      Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:

      • Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
      • Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
      • E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.

      Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:

      EinstellungStandardErlaubt
      URL der WiderrufsbelehrungleerGültige URL, bis 500 Zeichen

      Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.

      Was ein Kunde in die Felder schreiben darf

      FeldGrenze
      Vorname, Nachname, Bestellnummerje 255 Zeichen
      E-Mail-Adresse255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
      Telefonnummer50 Zeichen
      Bestelldatumgültiges Datum
      Zusätzliche Informationen5000 Zeichen

      5. Storefront-Button

      Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.

      EinstellungStandardErlaubt
      Button-Beschriftung (je Sprache)leer → Text aus dem Theme-BlockText bis 255 Zeichen
      AusrichtungBlock-Einstellung verwendenBlock-Einstellung verwenden, Links, Zentriert, Rechts
      Theme-Stil verwendenanan / aus
      Hintergrundfarbe#4f46e5Hex-Farbe mit sechs Stellen
      Textfarbe#ffffffHex-Farbe mit sechs Stellen
      Randradius60 bis 100 Pixel
      Vertikaler Abstand120 bis 80 Pixel
      Horizontaler Abstand280 bis 120 Pixel
      Schriftgröße1610 bis 48 Pixel
      Schriftstärke600 (Halbfett)400, 500, 600, 700

      Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.

      6. Status-Farben

      Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.

      StatusHintergrundText
      Eingegangen#dbeafe#1e40af
      In Prüfung#fef9c3#854d0e
      Wartet auf Rücksendung#ffedd5#9a3412
      Angenommen#dcfce7#166534
      Abgelehnt#fee2e2#991b1b

      Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.

      7. Tarif und Rechtliches

      Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.

      • Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
      • Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.

      Was du nicht einstellen kannst

      Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.

      GrenzeWert
      Anhänge je Antrag (Premium)10 Dateien
      Größe je Datei (Premium)10 MB
      Erlaubte Dateitypen (Premium)PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
      Widerrufe je IP-Adresse5 in 10 Minuten
      Widerrufe je Shop30 in 10 Minuten

      Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Blöcke auf einer Seite platzieren

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.

      Die drei Blöcke im Vergleich

      BlockWas er zeigtTypische Seite
      WiderrufsbuttonNur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
      WiderrufsformularBei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
      WiderrufsstatusDie Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.Eigene Seite "Widerruf verfolgen"

      Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.

      Einen Block hinzufügen

      Der bequeme Weg führt über die App:

      1. Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
      2. Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
      3. Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
      4. Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
      5. Oben rechts auf Speichern.

      Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.

      Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen

      Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:

      1. Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
      2. Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
      3. Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
      4. Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).

      Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"

      EinstellungStandardBereich
      Button-TextRequest Withdrawalfreier Text
      AusrichtungZentriertLinks, Zentriert, Rechts
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
      Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
      Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
      Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
      Vertikaler Innenabstand (px)126 bis 24, in Schritten von 2
      Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
      Abstand oben (px)00 bis 64, in Schritten von 4
      Abstand unten (px)00 bis 64, in Schritten von 4
      Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
      SchriftstärkeHalbfettNormal, Mittel, Halbfett, Fett

      Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"

      EinstellungStandardBereich
      Button-Text für GästeRequest Withdrawalfreier Text
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VarianteTertiär (Textlink)Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
      Akzent-/Buttonfarbe#1d4ed8Farbwähler
      Button-Textfarbe für Gäste#ffffffFarbwähler

      Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.

      Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.

      Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"

      EinstellungStandardBereich
      ÜberschriftCheck Withdrawal Statusfreier Text
      Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
      Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
      Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
      Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
      Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
      Vertikaler Innenabstand (px)106 bis 24, in Schritten von 2
      Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
      Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
      SchriftstärkeMittelNormal, Mittel, Halbfett, Fett

      Block-Einstellung oder App-Einstellung?

      Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:

      • Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
      • Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.

      Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Das Formular Feld für Feld

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.

      Wie das Formular aufgeht

      Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:

      • Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
      • Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
      • Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.

      Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.

      Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.

      Schritt 1: die Felder

      Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.

      PositionFeldEingabeVorausgefüllt?
      1Vornameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
      2Nachnameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
      3Bestellnummereinzeiliges Textfeldnein
      4BestelldatumDatumsauswahl des Browsersnein
      5TelefonnummerTelefonfeldnein
      6E-Mail-AdresseE-Mail-Feld, immer Pflichtja, bei angemeldeten Kunden
      7Zusätzliche Informationenmehrzeiliges Textfeld über die volle Breitenein
      8AnhängeDateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar–

      Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.

      Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.

      Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.

      Anhänge (Premium)

      Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.

      Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:

      • "Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
      • "Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
      • "Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."

      Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.

      Schritt 2: prüfen und bestätigen

      Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.

      Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.

      Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.

      Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.

      Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.

      Nach dem Absenden

      Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.

      Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.

      Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:

      Was passiertDetails
      Der Widerruf bekommt eine NummerFortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
      Der Kunde bekommt sofort eine BestätigungIn der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
      Dein Team bekommt eine BenachrichtigungAn alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
      Der Antrag erscheint im AdminMit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.

      Was das Formular still im Hintergrund tut

      • Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
      • Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
      • Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
      • Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.

      Sprache

      Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.

      Weiterlesen

      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Widerrufsstatus verfolgen

      Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.

      Drei Wege auf die Statusseite

      • Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.

      • Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.

      • Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.

      Was der Kunde sieht

      Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.

      Im Kundenkonto

      Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:

      • "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.

      • Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.

      Statusseite fest einbinden

      Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.

      Widerrufsanfragen im Admin verwalten

      Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.

      Die Übersicht

      Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.

      Die fünf Status

      • Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.

      • In Prüfung – wird gerade geprüft.

      • Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.

      • Akzeptiert – Widerruf angenommen.

      • Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.

      Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.

      Vollständiger Verlauf

      Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.

      Mit einer Bestellung verknüpfen

      Das geht in beide Richtungen:

      • Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.

      • Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.

      Auch das ist in allen Plänen enthalten.

      Widerruf manuell anlegen

      Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.

      Notizen

      • Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.

      • Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).

      Kunden benachrichtigen

      Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.

      Anhänge

      Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.

      E-Mails und Sprachen

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref code{background:#f2f4f8;padding:1px 5px;border-radius:3px;font-size:14px;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.

      Die drei E-Mails

      E-MailEmpfängerWird ausgelöst durch
      BestätigungKundeDas Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
      StatusänderungKundeEinen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
      Neue Anfragedein TeamDas Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.

      Sprachen

      SpracheCodeStandardmäßig aktiv
      Englischen-GBja (Standardsprache)
      Deutschde-DEja
      Französischfr-FRnein
      Niederländischnl-NLnein
      Spanisches-ESnein
      Italienischit-ITnein
      Polnischpl-PLnein

      Welche Sprachen dein Shop anbietet und welche die Standardsprache ist, legst du unter Konfiguration → Storefront-Sprachen fest.

      Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.

      Absender

      Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.

      E-Mail-Texte anpassen (Premium)

      Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.

      Platzhalter

      In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.

      PlatzhalterWird ersetzt durch
      {{first_name}}Vorname des Kunden
      {{last_name}}Nachname des Kunden
      {{email}}E-Mail-Adresse des Kunden
      {{request_number}}Fortlaufende Nummer des Widerrufs
      {{tracking_url}}Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
      {{shop_name}}Dein Absendername
      {{order_number}}Bestellnummer, sofern angegeben
      {{order_date}}Bestelldatum, sofern angegeben
      {{telephone}}Telefonnummer, sofern angegeben
      {{comment}}Text aus "Zusätzliche Informationen"
      {{customer_note}}Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
      {{status}}Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
      {{submitted_at}}Zeitpunkt der Einreichung
      {{withdrawal_period_days}}Deine Widerrufsfrist in Tagen
      {{admin_url}}Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll

      Zwei Details, die im Alltag zählen

      • E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
      • Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.

      Nach einem Downgrade

      Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.

      Free und Premium

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref td.c{text-align:center;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.

      Was in welchem Plan steckt

      FunktionFreePremium
      Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet✓✓
      Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto✓✓
      Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite✓✓
      Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden✓✓
      Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl✓✓
      Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen✓✓
      Formularkonfiguration: Felder, Sprachen, Statusfarben✓✓
      Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin–✓
      E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache–✓
      Interne Notizen an einem Antrag–✓
      Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin–✓

      Upgrade

      Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.

      Was bei einem Downgrade passiert

      Nichts wird gelöscht:

      Premium-FunktionNach dem Downgrade
      DateianhängeVorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
      Interne NotizenBleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
      Eigene E-Mail-VorlagenBleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
      "Powered by IWV"Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.

      Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.

      Installation

      .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

      Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.

      In vier Schritten installiert

      1. Öffne die App im Shopify App Store: Widerrufsbutton.
      2. Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
      3. Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
      4. Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.

      Angefragte Berechtigungen

      Die App fragt bewusst wenig an:

      BerechtigungWofür
      Bestellungen lesenEinen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
      Kunden lesenName und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
      App ProxyDas Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern

      Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.

      Und danach?

      Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:

      1. Die Einstellungsseite im App-Admin – Sprachen, Absenderadresse, Benachrichtigungen und Formularfelder einstellen.
      2. Blöcke auf einer Seite platzieren – den Widerrufsbutton im Theme sichtbar machen. Vorher sieht deine Kundschaft nichts davon.
      @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

      Erweiterte Filter

      Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen.
      So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.

      Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum  ereich „Konfiguration“.
      Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“ {Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter} {Bild 3: Export mit Filter}

      Bild 1: Konfiguration

      Bild 2: Export ohne Filter

      Bild 3: Export mit Filter

      Flow-Builder

      Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“.
      So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.

      Einrichtung Schritt für Schritt:

      • Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.

      • Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.

      • Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .

      • Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.

      • Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.

      • Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.

      Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.

      Erlöskonten

      Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.

      Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.

      Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten

      • Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.

      • Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.

      Inlands-Erlöse

      19:8400
      7:8300
      0:8200

      Erlöse aus EU-Lieferungen

      19:8400
      7:8300::AT
      0:8125:VAT
      1:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

      Erlöse aus Lieferungen in Drittländer

      d:8120

      Beispiel

      Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln

      19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
      19:8125:VAT…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8125:VAT:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8400:SHIPPING… nur für die Versandkosten
      19:8400:SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
      19:8125:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
      19:8125:VAT-SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
      19:8400::AT… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
      19:8400:COUPON… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8400:COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
      19:8125:VAT-COUPON… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
      19:8125:VAT-COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
      d:8400… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann

      Exportpfad

      Konfiguration

      Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

      Allgemeine Einstellungen

      In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

      CSV-Zeilen-Editor

      Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

      Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

      Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

      Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

      Einstellungen

      In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

      Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

      Filter

      Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

      Installation

      Plugin aktivieren

      Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.

      Installation

      Plugin installieren und aktivieren

      Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.

      Nach der Aktivierung findest du:

      • unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
      • in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
      • die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.

      Deinstallieren

      Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.

      Pässe anlegen

      Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.

      Liste der Produktpässe

      Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.

      Beschreibung

      Karte Beschreibung
      FeldBeschreibung
      TitelÜberschrift der Passseite.
      KurzbeschreibungKurzer Text unter der Überschrift.
      Hinweis für KundenErscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.

      Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.

      Wo der Pass liegt

      Karte Wo der Pass liegt mit Quelle Hier gepflegt
      FeldBeschreibung
      QuelleLieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
      Pass-URLWo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
      Eindeutige ProduktkennungDie Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
      WirtschaftsakteurName des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.

      Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:

      Batteriepass mit Quelle GS1 Digital Link

      Produkte

      Karte Produkte mit zugeordnetem Produkt

      Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.

      Identifikation und Gültigkeit

      Karte Identifikation und Gültigkeit
      FeldBeschreibung
      StatusEntwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
      EbeneModell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
      GTINDie GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
      Modellkennung, ChargenkennungKennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
      Gültig ab, Gültig bisAußerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
      Erreichbar bisWie lange der Pass erreichbar bleiben muss.

      Feldprofil

      Karte Feldprofil

      Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.

      Batteriepass mit dem vorläufigen Batterieprofil

      Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.

      Datenträger

      Karte Datenträger mit Code und QR-Vorschau

      Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.

      Installation

      Plugin aktivieren

      Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

      Installation

      Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.

      Geplanter Export

      Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen.
      Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne}
      Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.

      Dir stehen dabei viele Optionen zur Verfügung {Bild 3: Zeitplan Konfiguration}:

      1. Name für den Export-Zeitplan festlegen
      2. Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
        • bei täglich: Auswahl der Wochentage
        • bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
      3. Uhrzeit der Ausführung festlegen
      4. Startdatum für den Zeitplan wählen
      5. Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
      6. E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
      7. Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
      8. Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick

      Beispiel für einen Zeitplan

      Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:

      Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.

      Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt.
      Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.

      Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.

      So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.

      Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}

      Bild 1: Zeitpläne

      Bild 2: Neuer Zeitplan

      Bild 3: Zeitplan Konfiguration

      Bild 4: Buchungsdaten upload

      Stammdaten exportieren

      Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration

      In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.

      Beispiel:
      Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:

      stamm_A:{customer_number}

      Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer

      Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:

      stamm_A:expr#{if $customer_number|substr:0:2 == 'DA'}{$customer_number|substr:2}{else}{customer_number}{/if} 

      Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.

      Installation

      Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.

      Installation

      Plugin aktivieren

      Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.

      Paypal

      Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:

      https://www.paypal.com/us/cshelp/article/How-do-I-create-REST-API-credentials-ts1949

      Befolge die Anweisungen aus diesem Link, um Sandbox-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen.

      https://www.paypal.com/us/cshelp/article/how-do-i-find-my-sandbox-api-credentials-ts1500

      Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.

      Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:

      • Full Name
      • Email
      • Account verification status
      • PayPal account ID (payer ID)

      Neues Angebot

      Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.

      Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an.
      Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.

      Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.

      Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.

      Angebot erstellen

      Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.

      Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.

      Add-ons

      Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.

      Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
      Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons} {Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}

      Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, gehe in die Plugin-Konfiguration und klicke auf „In-App-Funktionen verwalten“. {Bild 3: Add-on Navigation} {Bild 4: Add-on Aktivierung}

      Bild 1: Verfügbare Add-ons

      Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons

      Bild 3: Add-on Navigation

      Bild 4: Add-on Aktivierung

      Zugriff auf alle Tabellen

      Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}

      Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet.
      Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.

      Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen.
      Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.

      Bild 1: Alle Tabellen anzeigen

      Kommandozeilen-tool

      Zugriff auf alle Tabellen

      Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}

      Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet.
      Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.

      Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen.
      Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.

      Bild 1: Alle Tabellen anzeigen

      Installation

      Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Datei Upload für Bestellungen” zu aktivieren.

      Erlöskonto je nach Produkt konfigurieren

      Export für DATEV

      Export für DATEV

      Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

      Anfrage für eine Testversion​

        Installation

        So installierst du den Export für DATEV in Magento 2. Danach richtest du das Plugin unter Konfiguration ein.

        Voraussetzungen

        • Magento Open Source oder Adobe Commerce 2.4
        • PHP 8.1 bis 8.5
        • Zugriff auf die Kommandozeile deines Servers
        • Client-ID und Client-Secret von uns, zum Beispiel mit der Testversion

        Teste die Installation am besten zuerst in einer Testumgebung.

        Modul installieren

        Entpacke das Modulpaket nach app/code/Iwv/, sodass der Ordner app/code/Iwv/Datev entsteht. Führe dann im Magento Hauptverzeichnis aus:

        unzip Iwv_Datev.zip -d app/code/Iwv/
        bin/magento module:enable Iwv_Datev
        bin/magento setup:upgrade
        bin/magento cache:flush

        Läuft dein Shop im Production-Modus, führe vor cache:flush zusätzlich aus:

        bin/magento setup:di:compile
        bin/magento setup:static-content:deploy -f de_DE en_US

        setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.

        Nach der Installation

        Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.

        Konfiguration

        Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.

        1. Integration aktivieren
        2. Zugangsdaten eintragen
        3. Einstellungen festlegen
        4. Berechtigungen vergeben
        5. Mit DATEV verbinden

        1. Integration aktivieren

        Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.

        Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.

        Magento Admin-Menü System mit dem Eintrag Integrationen unter Erweiterungen

        In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.

        Integrationen in Magento: IwvDatevIntegration mit dem Link Nochmals genehmigen
        1. Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
        2. Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
        3. Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.

        Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.

        2. Zugangsdaten eintragen

        Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.

        Konfiguration IWV// DATEV: (1) Client-ID, (2) Client-Secret, (3) Beraternummer, (4) Mandantennummer

        Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.

        EinstellungBedeutung
        Client-IDDeine Client-ID von uns.
        Client-SecretDein Client-Secret von uns.

        Klicke auf Konfiguration speichern.

        3. Einstellungen festlegen

        Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.

        Konfiguration

        Konfiguration im Magento Backend mit Kontenrahmen, Buchungsmodus, Exportmodus und Erlöskonten
        EinstellungBedeutung
        VersionsnummerVersion des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
        BeraternummerDeine DATEV Beraternummer.
        MandantennummerDeine DATEV Mandantennummer.
        LandLand deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
        SachkontennummernlängeLänge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
        KontenrahmenSKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
        BuchungsmodusHaben oder Soll. (Standard: Haben)
        Buchungsmodus festhaltenBei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
        ExportmodusWie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
        Nullbeträge ignorierenBei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
        Fortgeschrittene KonfigurationOptionales Feld für zusätzliche Einstellungen.

        Erlöskonten

        Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.

        EinstellungBedeutung
        Inlands-ErlöseLieferungen in das Land deines Shops.
        Umsatzerlöse aus EU-LieferungenLieferungen in andere EU-Länder.
        Umsatzerlöse Lieferungen in DrittländerLieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.

        Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.

        Spaltenkonfiguration

        Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.

        Zeitzone

        Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)

        Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.

        4. Berechtigungen vergeben

        Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.

        5. Mit DATEV verbinden

        Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.

        Expression

        Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.

        Hier ein paar Beispiele:

        Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

        I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

        Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

        I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

        Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

        H:expr#{if $payment_method=='SwagPaymentPayPalUnified'}10000{elseif $payment_method=='bestit_klarna_payments_pay_now'}1411{elseif $payment_method=='prepayment'}1410{else}default{/if}

        Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

        19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

        Erlöskonto anhand des Herstellers

        19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

        Beispiele & Variablen

        In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.

        Aufbau

        Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.

        K:{order_number}
        U:Eigene Beschreibung
        V:{billing_firstname} {billing_lastname}
        AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
        • K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
        • U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
        • V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
        • AB: Variablen und Text lassen sich mischen.

        Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.

        Bedingungen mit expr#

        Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:

        AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}

        Mehr dazu steht unter Expression.

        Variablen

        Bestellung und Beleg

        VariableInhalt
        {order_number}Bestellnummer
        {order_date}Bestelldatum
        {document_number}Nummer der Rechnung oder Gutschrift
        {invoice_number}Wie {document_number}
        {document_date}Datum der Rechnung oder Gutschrift
        {invoice_date}Wie {document_date}
        {document_currency_code}Währung des Belegs, zum Beispiel EUR
        {payment_method}Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
        {order_coupon_code}Gutscheincode der Bestellung
        {store_id}ID der Store View

        Kunde

        VariableInhalt
        {customer_number}Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
        {customer_email}E-Mail-Adresse aus der Bestellung

        Rechnungsadresse und Lieferadresse

        Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.

        VariableInhalt
        {billing_company}Firma
        {billing_vat}USt-IdNr.
        {billing_firstname}Vorname
        {billing_lastname}Nachname
        {billing_address}Straße und Hausnummer
        {billing_additional_address_1}Adresszusatz 1
        {billing_additional_address_2}Adresszusatz 2
        {billing_postal_code}PLZ
        {billing_city}Ort
        {billing_country_iso}Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
        {billing_country}Land als Name, zum Beispiel Deutschland
        {billing_phone}Telefonnummer

        Position

        VariableInhalt
        {position_name}Name der Position
        {position_number}Artikelnummer (SKU)
        {position_type}Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
        {position_quantity}Menge
        {position_unit_price}Einzelpreis
        {position_gross}Bruttobetrag
        {position_net}Nettobetrag
        {position_taxes}Steuerbetrag
        {position_tax_rate}Steuersatz
        {coupon_code}Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
        {amasty_coupon_code}Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
        {reward_points}Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen

        Buchung

        VariableInhalt
        {erloes}Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
        {erloes_konto}Wie {erloes}
        {datev_row_amount}Betrag der Buchungszeile
        {total_price}Wie {datev_row_amount}
        {soll_haben}S oder H
        {position_datev_type}Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON

        EU-Lieferungen (OSS)

        VariableInhalt
        {eu_country_iso}Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
        {eu_vat}USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
        {eu_tax_rate}Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
        {origin_country_iso}Land deines Shops aus der Einstellung Land
        {origin_tax_rate}Passender Steuersatz im Land deines Shops

        Eigene Attribute

        VariableInhalt
        {order_cf_CODE}Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
        {product_cf_CODE}Wert des Produktattributs mit dem Code CODE

        Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.

        Erlöskonten im Detail

        Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.

        • VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
        • SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
        • COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
        • VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
        • Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
        • d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
        ZeileBedeutung
        19:4400Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
        19:4400:VAT… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
        19:4400::AT… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
        19:4400:VAT:AT… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
        19:4400:SHIPPING… nur für Versandkosten
        19:4400:SHIPPING:AT… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
        19:4400:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
        19:4400:COUPON… nur für Gutscheine und Rabatte
        19:4400:VAT-COUPON… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
        d:4120Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120

        Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.

        Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.

        DATEV Buchungsdatenservice

        Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.

        Video

        Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.

        Das brauchst du

        • Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
        • Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.

        Mit DATEV verbinden

        1. Öffne IWV// → DATEV.
        2. Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
        3. Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
        4. Melde dich an.
        5. Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
        Anmeldefenster von DATEV über der DATEV-Exportseite im Magento Backend

        Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.

        Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.

        Export planen

        Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.

        Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.

        DATEV-Exportseite mit Status VERBUNDEN, Exportformular und Exportliste mit Download Symbolen

        Zu DATEV hochladen

        1. Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
        2. Wähle Hochladen auf DATEV.

        Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.

        Prüfbericht

        Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.

        Prüfbericht eines Exports: Der Export wurde geprüft, es wurden keine Fehler gefunden

        Preise

        Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.

        Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu.
        Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

         

          Export für DATEV

          Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

          Anfrage für eine Testversion​

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

            CSV-Zeilen-Editor

            Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

            Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

            Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

            Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

            Konfiguration

            In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.

            Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.

            Widerrufsfrist

            Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.

            Widerrufsfrist automatisch prüfen

            Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.

            Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.

            Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung

            In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.

            Bestellnummer prüfen

            Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:

            • Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
            • Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
            • Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.

            Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.

            Bestell- und Lieferstatus sperren

            Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.

            Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.

            Absendername für ausgehende E-Mails

            Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.

            E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen

            Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.

            So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.

            URL zum Widerrufsrecht

            Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.

            Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.

            Pflichtfelder im Formular

            Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.

            Storefront-Badge-Farben

            In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.

            Shopware Konfiguration des Widerrufsbuttons mit Bestellnummernprüfung und gesperrten Bestellstatus

            Widerrufsbutton im Storefront einbinden

            Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.

            Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.

            Kategorie anlegen

            So legst du die Kategorie an:

            1. Öffne den Shopware-Admin.

            2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.

            3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.

            4. Aktiviere die Kategorie.

            5. Wähle als Kategorietyp “Link”.

            6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.

            7. Speichere die Kategorie.

            Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.

            Wichtig

            Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.

            Widerrufsformular als CMS-Block einfügen

            Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:

            Inhalte > Erlebniswelten

            Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.

            Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:

            Formular

            Der Name des Blocks lautet:

            Widerrufsformular

            Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.

            Widerrufsanfrage absenden

            Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.

            Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.

            Formular ausfüllen

            Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:

            – Vorname
            – Nachname
            – Bestellnummer
            – Bestelldatum
            – Telefonnummer
            – E-Mail-Adresse
            – Kommentar
            – Anhänge

            Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.

            Anhänge hochladen

            Der Kunde kann optional Dateien hochladen.

            Erlaubte Dateitypen:

            – PDF
            – PNG
            – JPG
            – JPEG
            – WEBP
            – GIF

            Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.

            Widerrufsbelehrung bestätigen

            Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.

            Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.

            Nach dem Absenden

            Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.

            Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.

            Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.

            Widerrufsanfragen im Kundenkonto

            Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.

            Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.

            Übersicht im Kundenkonto

            In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.

            Die Tabelle zeigt:

            – Bestellnummer
            – Bestelldatum
            – Status
            – Einreichungsdatum
            – Hinweis vom Support

            So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.

            Status einer Anfrage

            Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.

            Mögliche Status sind zum Beispiel:

            – Angefragt
            – Prüfung
            – Akzeptiert
            – Abgelehnt

            Support-Hinweise

            Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.

            Widerrufsanfragen im Admin verwalten

            Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:

            “Bestellungen > Widerrufsanfragen”

            Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.

            Übersicht der Widerrufsanfragen

            In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.

            Angezeigt werden unter anderem:

            – Vorgang
            – Erstellungsdatum
            – Status
            – Bestellnummer
            – Kunde
            – E-Mail-Adresse

            Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.

            Status in der Übersicht

            Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.

            Mögliche Status sind zum Beispiel:

            – Angefragt
            – Prüfung
            – Akzeptiert
            – Abgelehnt

            Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.

            Anfrage öffnen

            Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.

            In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.

            Dazu gehören:

            – Anfragedatum
            – aktueller Status
            – Vorname
            – Nachname
            – E-Mail-Adresse
            – Telefonnummer
            – Bestellnummer
            – Bestelldatum
            – Kundenkommentar
            – interner Kommentar

            Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.

            Status einer Widerrufsanfrage ändern

            In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.

            So gehst du vor:

            1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.

            2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.

            3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.

            4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.

            5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.

            Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.

            Kundenhinweis erstellen

            Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.

            Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.

            Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:

            “Kunden per E-Mail benachrichtigen”

            Klicke danach auf “Speichern”.

            Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.

            Interner Kommentar

            Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.

            Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.

            Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.

            Historie

            Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.

            Dazu gehören zum Beispiel:

            • Erstellung der Anfrage
            • Statusänderungen
            • hinzugefügte Kommentare
            • versendete E-Mails

            So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.

            Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen

            Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.

            Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.

            Flow Builder

            Installation

            Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.

            Konsolen-Befehle

            Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

            fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
            untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
            downloadDocuments
            true/false (default: false)
            filePath
            /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
            channelIds
            018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
            documentTypes
            invoice / credit_note / delivery_note / storno default: invoice
            profileId
            018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

            Beispiel:

            bin/console iwv-csv-documents:export --filePath="/tmp/export.zip" --downloadDocuments="true" --documentTypes="credit_note" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31" --channelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"

            Widerrufsbutton im Storefront einbinden

            Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.

            Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.

            Kategorie anlegen

            So legst du die Kategorie an:

            1. Öffne den Shopware-Admin.

            2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.

            3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.

            4. Aktiviere die Kategorie.

            5. Wähle als Kategorietyp “Link”.

            6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.

            7. Speichere die Kategorie.

            Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.

            Wichtig

            Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.

            Konsolen-Befehle

            Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

            fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
            untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
            filePath
            /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
            orderStates
            018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
            paymentStates
            018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
            deliveryStates
            018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
            shippingMethods
            018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
            shippingCountries
            3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
            productManufacturers
            018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
            customerGroups
            cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
            salesChannelIds
            018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
            excludeShippingCosts
            true/false (default: false)
            uniqueExport
            true/false (default: false)
            profileId
            018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

            Beispiel:

            bin/console iwv-csv-orders:export --filePath="/tmp/test.csv" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

            Konsolen-Befehle

            Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

            releaseFromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
            releaseUntilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
            filePath
            /home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
            salesChannelIds
            018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
            productStatus
            Active/Inactive (default: All)
            productCategories
            3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
            productManufacturers
            018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
            profileId
            018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

            Beispiel:

            bin/console iwv-csv-products:export --filePath="/tmp/test.csv" --productStatus="Active" --productCategories="3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79" --releaseFromDate="2024-03-01" --releaseUntilDate="2024-03-31"

            Installation

            Plugin installieren und aktivieren

            1. Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
            2. Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
            3. Installiere und aktiviere Bundles.
            4. Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.

            Bereiche nach der Aktivierung

            Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.

            Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

            Kompatibilität

            Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.

            Hinweis für produktive Shops

            Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.

            Deinstallation und gespeicherte Daten

            • Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
            • Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

            Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.

            Bundle anlegen

            Neues Bundle erstellen

            Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus, Preisstrategie und Rabatt
            Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
            1. Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
            2. Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
            3. Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
            4. Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
            5. Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
            6. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
            7. Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
            8. Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
            9. Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
            10. Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.

            Ergebnis prüfen

            Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.

            Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.

            FAQ

            2FA Verpflicthung

            Frage:

            Wie funktioniert die verpflichtung?

            Lösung:

            Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.

            Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.

            Admin

            Kunde

            Installation

            Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.

            Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> Übersicht Dokument herunterladen

            Konfiguration

            Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.

            So geht’s:

            1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.

            2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.

            3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.

            4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.

            Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.

            Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.

            Bild 1: Kategorien

            Bild 2: Konfiguration

            Post erstellung

            Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu
            „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“.
            Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.

            Hier kannst du {Bild 2: Beitragsinfo}:

            1. Den Titel von deinen Beitrag eingeben

            2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)

            3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen

            4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen

            5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll

            6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser

            7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}

            Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.

            So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.

            Bild 1: Beitragserstellung

            Bild 2: Beitragsinfo

            Bild 3: Inhalt

            Bild 4: Bild enfügen

            Block Editor

            Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst.
            Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.

            So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.

            Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:

            1. Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.

            2. Scrolle nach unten zu „Inhaltstyp-Auswahl“ und wähle „Layout“ aus. {Bild 1: Layout Konfigurieren}

            3. Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}

            4. Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“.
              Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}

            Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.

            Bild 1: Layout Konfigurieren

            Bild 2: Layout Auswählen

            Bild 3: Layout Editor

            SEO-Konfiguration

            Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.

            So richtest du die Einstellungen ein:

            So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.

            Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation

            Bild 2: SEO-Konfiguration

            Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht

            Bild 4: URL-Slug-Vorschau

            Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration

            Bild 6: Seitentitle Text

            Post erstellung

            Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu
            „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“.
            Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.

            Hier kannst du {Bild 2: Beitragsinfo}:

            1. Den Titel von deinen Beitrag eingeben

            2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)

            3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen

            4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen

            5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll

            6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser

            7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}

            Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.

            So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.

            Bild 1: Beitragserstellung

            Bild 2: Beitragsinfo

            Bild 3: Inhalt

            Bild 4: Bild enfügen

            Installation

            Plugin aktivieren

            Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

            Export für DATEV

            Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

            Screenshots

            Installation

            Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
             

            Installation

            Plugin aktivieren

            Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

             

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

             

            XML Zeileneditor

            Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.

            Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.

            Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.

            Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.

            Verfügbare Variablen

            Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

             

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

             

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

             

            Filter

            Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

             

            Installation

            Plugin installieren

            1. Erwirb den CSS/JS-Manager im Shopware Store.
            2. Öffne Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
            3. Installiere und aktiviere das Plugin.
            4. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.

            Nach der Aktivierung

            Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.

            Vor dem produktiven Einsatz

            • Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
            • Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
            • Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
            • Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.

            Container verwalten

            Container anlegen

            1. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
            2. Klicke auf Container hinzufügen.
            3. Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
            4. Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
            5. Setze die Position und aktiviere den Container.
            6. Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
            7. Nutze Speichern & kompilieren.
            Detailansicht eines CSS/JS-Containers mit allgemeinen Einstellungen
            Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.

            Reihenfolge und Duplikate

            Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.

            Suche

            Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein

            CSV-Zeilen-Editor

            Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

            Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

            Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

            Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

            Filter

            Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

            CSV-Zeilen-Editor

            Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

            Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

            Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

            Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

            Filter

            Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

            Installation

            Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.

            Installation

            Plugin aktivieren

            Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.

            Das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN unter Meine Erweiterungen

            Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.

            Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14

            Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.

            Garantien hinterlegen

            Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:

            • Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
            • Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
            • Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.

            Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:

            FeldBeschreibung
            Dauer (Monate)Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
            Produzentenmarke / TrademarkDie Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
            Vier QualifikationsschalterBestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
            Garantieinformation (für Kunden sichtbar)Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
            Gewährleistungsbedingungen URLLink zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
            GarantiedokumentOptional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
            Interne ReferenzNur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
            Gültig ab / Gültig bisOptionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.

            Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.

            Am Hersteller

            Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.

            Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.

            Garantievorgaben und Validierungsvorschau am Hersteller

            Per EU-Label-Regel

            Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.

            Übersicht der EU-Label-Regeln

            Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.

            EU-Label-Regel mit Garantiedaten und Bedingung
            • Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
            • Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
            • Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
            • Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.

            Am Produkt

            Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:

            • Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
            • Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
            • Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.

            Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.

            Tab Garantie am Produkt mit Validierungsvorschau und Label

            Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.

            Varianten

            Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.

            Variante mit eigener Garantie über 48 Monate

            Welche Garantie gilt?

            Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:

            1. Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
            2. Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
            3. Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
            4. Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
            5. Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
            6. Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.

            Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.

            Die Modellkennung

            Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:

            1. die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
            2. das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
            3. die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.

            In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.

            Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten

            • In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
            • Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
            • Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.

            Konsolen-Befehle

            Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

            fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
            untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
            filePath
            /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
            orderStates
            018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
            paymentStates
            018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
            deliveryStates
            018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
            shippingMethods
            018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
            shippingCountries
            3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
            productManufacturers
            018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
            customerGroups
            cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
            salesChannelIds
            018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
            excludeShippingCosts
            true/false (default: false)
            uniqueExport
            true/false (default: false)
            profileId
            018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

            Beispiel:

            bin/console iwv-xml-orders:export --filePath="/tmp/test.xml" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

            Widerrufsformular als CMS-Block einfügen

            Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:

            Inhalte > Erlebniswelten

            Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.

            Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:

            Formular

            Der Name des Blocks lautet:

            Widerrufsformular

            Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.

            Geplanter Export

            Geplanter Export

            Shopware 5

            Export für DATEV

            Export für DATEV

            Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

            Screenshots

            Installation

            Plugin aktivieren

            Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.

            Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.

            Konfiguration

            Konfiguration des DATEV Plugins

            Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.

            DATEV anpassen

            • Versionsnummer

            Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

            • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

            Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

            • Shop Land

            Auswahl des Landes Deines Online-Shops.

            • Sachkontennummernlänge

            Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

            • Modus

            Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

            • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

            Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

            Erlöskonten

            19:8413
            16:8413
            7:8331
            5:8331
            0:8000

            Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.

            Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.

            Spaltenkonfiguration

            K: {order_number}
            U: Eigene Beschreibung
            V: {billing_firstname} {billing_lastname}
            AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
            Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen

            Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.

            Beispiele & Variablen

            Anwendungsbeispiel

            K: {order_number}
            U: Eigene Beschreibung
            V: {billing_firstname} {billing_lastname}
            AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

            Erklärung des Anwendungsbeispiels

            K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
            U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
            V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
            AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

            Variablen

            Shop ID{shop_id}
            Rechnungsnummer{invoice_number}
            Rechnungsdatum{invoice_date}
            Bestellnummer{order_number}
            Bestelldatum{order_date}
            Bestellung bezahlt am{order_payment_date}
            Bezahlstatus{order_payment_status}
            magnalister support{channel_name}
            magnalister support{channel_order_number}
            Kundennummer{customer_number}
            Kunden E-Mail{customer_email}
            Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.){payment_method}
            Zahlungsinformationen{payment_row}
            Herstellername{manufacturer_name}
            EU-Land ISO{eu_country_iso}
            EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer{eu_vat}
            EU-Umsatzsteuersatz{eu_tax_rate}
            Herkunftsland Umsatzsteuersatz{origin_tax_rate}
            Herkunft Land ISO{origin_country_iso}
            Position DATEV-Typ{position_datev_type}
            Position Nummer{position_number}
            Position Name{position_name}
            Position Einzelpreis{position_single_price}
            Position Menge{position_quantity}
            Positionstyp{position_type}
            Position Umsatzsteuersatz{position_tax_rate}

            Beispiel

            BezeichnungBeschreibung
            19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
            19:8400:VAT...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
            19:8400:VAT:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
            19:8400:SHIPPING... nur für die Versandkosten
            19:8400:SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
            19:8400:VAT-SHIPPING... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
            19:8400:VAT-SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
            19:8400::AT... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
            19:8400:COUPON... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
            19:8400:COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
            19:8400:VAT-COUPON... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
            19:8400:VAT-COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde

            Belegtransfer (BEDI)

            Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).

            Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.

            Note: 
            Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:

            – der Belegtyp ist egal
            – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen

            Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:

            DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

            OSS-Verfahren

            Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

            In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

            AN:{eu_country_iso} {eu_vat}
            AO:{eu_tax_rate}
            DS:{origin_country_iso}
            DT:{origin_tax_rate}

            Beispiel für EU-Länder

            Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

            Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

            21:8320000::BE
            12:8320000::BE
            6:8320000::BE

            Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

            0:8320000:VAT:AT

            Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

            21:8320000::BE
            12:8320000::BE
            6:8320000::BE
            20:8328600::BG
            9:8328600::BG
            25:8320100::DK
            20:8328300::EE
            9:8328300::EE
            24:8326000::FI
            10:8326000::FI
            14:8326000::FI
            20:8323000::FR
            10:8323000::FR
            5.5:8323000::FR
            24:8326100::GR
            13:8326100::GR
            23:8327000::IE
            9:8327000::IE
            13.5:8327000::IE
            22:8324000::IT
            10:8324000::IT
            5:8324000::IT
            25:8327100::HR
            13:8327100::HR
            5:8327100::HR
            21:8328400::LV
            12:8328400::LV
            5:8328400::LV
            21:8328500::LT
            12:8328500::LT
            9:8328500::LT
            17:8322100::LU
            8:8322100::LU
            18:8325100::MT
            7:8325100::MT
            21:8325000::NL
            9:8325000::NL
            20:8321000::AT
            13:8321000::AT
            10:8321000::AT
            23:8324100::PL
            8:8324100::PL
            5:8324100::PL
            23:8329000::PT
            13:8329000::PT
            6:8329000::PT
            19:8328700::RO
            9:8328700::RO
            5:8328700::RO
            25:8321100::SE
            12:8321100::SE
            6:8321100::SE
            20:8328100::SK
            10:8328100::SK
            22:8328800::SI
            9.5:8328800::SI
            21:8322000::ES
            10:8322000::ES
            21:8323100::CZ
            15:8323100::CZ
            10:8323100::CZ
            27:8328000::HU
            18:8328000::HU
            5:8328000::HU
            19:8328900::CY
            9:8328900::CY
            5:8328900::CY
            0:8125000:VAT

            Export

            Plugin öffnen

            Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.

            Export auswählen

            Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

            Plugin öffnen

            Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

            Export starten

            Export Optionen

            1. Dokumente herunterladen

            Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.

            2. Stammdaten exportieren

            Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.

            Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.

            Widerrufsbutton

            Mit dem Plugin Widerrufsbutton können Kunden direkt im Storefront eine Widerrufsanfrage zu ihrer Bestellung senden. Der Widerruf wird über ein übersichtliches Formular als Modal geöffnet und kann anschließend im Shopware Backend geprüft und bearbeitet werden.

            Dadurch wird der Widerrufsprozess für Kunden einfacher und für Shopbetreiber zentral verwaltbar.

            Installation

            Du kannst das Plugin über den Shopware 5 Plugin Manager installieren.

            Gehe dazu im Backend zu:

            Einstellungen > Plugin Manager

            Dort hast du zwei Möglichkeiten:

            Du kannst das Plugin direkt im Plugin Manager suchen und über dein verbundenes Shopware Konto installieren.

            Alternativ kannst du unter Installiert auf Plugin hochladen klicken und die ZIP-Datei des Plugins manuell hochladen.

            Nachdem das Plugin hochgeladen wurde, erscheint es in der Plugin-Liste. Klicke anschließend auf das grüne Plus-Symbol, um das Plugin zu installieren und zu aktivieren.

            Nach der Installation solltest du sicherheitshalber den Shop-Cache leeren, damit alle Änderungen korrekt übernommen werden.

            Konfiguration

            Plugin-Konfiguration

            Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.

            Gehe dazu zu:

            Einstellungen > Plugin Manager

            Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.

            In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.

            Widerrufsfrist (Tage)

            Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.

            Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.

            Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.

            Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails

            Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.

            Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.

            Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.

            Beispiel:

            Bestell-Widerrufsservice

            URL zum Widerrufsrecht

            In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.

            Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.

            Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.

            Beispiel:

            https://dein-shop.de/widerrufsrecht

            Bestelldatum als Pflichtfeld

            Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

            Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.

            Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.

            Bestellnummer als Pflichtfeld

            Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

            Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.

            Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.

            Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.

            Cache leeren

            Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.

            Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.

            Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.

            Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen

            Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.

            Dafür kannst du folgenden Link verwenden:

            <a href="#open-withdrawal-modal">Bestellung widerrufen</a>

            Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.

            Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.

            Widerrufsanfragen verwalten

            Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:

            Kunden > Bestellwiderrufe

            Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.

            Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.

            Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.

            Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.

            So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.

            CSV Exporter - Dokumente

            CSV Exporter - Dokumente

            Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

            Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

            Screenshots

            Installation

            Plugin aktivieren

            Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

            Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

            Konfiguration

            Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

            In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

            Variablen

            {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
            {order_number}Bestellnummer
            {order_date}Bestelldatum
            {order_transaction_id}transaction_id
            {document_number}Dokumentnummer
            {document_date}Dokumentdatum
            {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
            {customer_number}Kundennummer
            {customer_email}E-Mail
            {billing_company}Firmenname
            {billing_vat}USt-IdNr.
            {billing_phone}Telefonnumer
            {billing_firstname}Vorname
            {billing_lastname}Nachname
            {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
            {billing_city}Ort
            {billing_country}Land
            {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
            {billing_postal_code}PLZ
            {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
            {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
            {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
            {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
            {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
            {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
            {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
            {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
            {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
            {product_manufacturer_number}Herstellernummer
            {product_number}Artikelnummer
            {position_number}Artikelnummer
            {product_name}Artikelname
            {position_name}Name der Position
            {position_type}Typ der Position
            {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
            {position_taxes}MwSt. der Position
            {position_gross}Nettopreis der Position
            {position_net}Bruttopreis der Position
            {position_quantity}Menge der Position
            {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

            Export

            Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"

            Optionen:

            1. Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
            2. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
            3. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

            CSV Exporter - Bestellungen

            CSV Exporter - Bestellungen

            Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

            Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

            Screenshots

            Installation

            Plugin aktivieren

            Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

            Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

            Konfiguration

            Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

            In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

            Variablen

            {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
            {order_number}Bestellnummer
            {order_date}Bestelldatum
            {order_total}Gesamtsumme
            {order_transaction_id}transaction_id
            {document_number}Dokumentnummer
            {document_date}Dokumentdatum
            {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
            {customer_number}Kundennummer
            {customer_email}E-Mail
            {billing_company}Firmenname
            {billing_vat}USt-IdNr.
            {billing_phone}Telefonnumer
            {billing_firstname}Vorname
            {billing_lastname}Nachname
            {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
            {billing_city}Ort
            {billing_country}Land
            {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
            {billing_postal_code}PLZ
            {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
            {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
            {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
            {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
            {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
            {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
            {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
            {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
            {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
            {product_manufacturer_number}Herstellernummer
            {product_number}Artikelnummer
            {position_number}Artikelnummer
            {product_name}Artikelname
            {position_name}Name der Position
            {position_type}Typ der Position
            {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
            {position_taxes}MwSt. der Position
            {position_gross}Nettopreis der Position
            {position_net}Bruttopreis der Position
            {position_quantity}Menge der Position
            {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

            Export

            Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "Export Bestellungen"

            Optionen:

            1. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
            2. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

            Datei Upload für Bestellungen

            Datei Upload für Bestellungen

            Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

            Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

            Installation

            Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

            Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

            Captcha Suite

            Captcha Suite

            Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

            Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

            Highlights

            • Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
            • Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
            • Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
            • Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt

            Screenshots

            Installation

            Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

            Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

            Weitere Dokumente

            Weitere Dokumente

            Gutschriften ohne umständliche Änderungen vornehmen. Erstelle beliebig viele Dokumente oder Teildokumente für jede Bestellung.

            Screenshots

            Fähigkeiten

            OmniHub erweitert Shopware 6 um eine zentrale Lagerverwaltung direkt in der Administration. Mit dem Plugin kannst du Lager, Lagerplätze, Wareneingänge, Retouren und lagerbasierte Bestellprozesse übersichtlich verwalten.

            Was kann OmniHub?

            Mit OmniHub kannst du mehrere Lager anlegen und deine Bestände pro Lager und Lagerplatz verfolgen. Dadurch siehst du genauer, wo sich welche Produkte befinden und aus welchem Lager eine Bestellung erfüllt werden kann.

            Das Plugin unterstützt dich außerdem beim Erfassen von Wareneingängen. Neue Lieferungen können mit Produkten, Mengen, Lieferantendaten, Notizen und Anhängen dokumentiert werden. Beim Einbuchen wird der Bestand automatisch dem gewählten Lagerplatz gutgeschrieben.

            Auch Retouren können direkt aus Bestellungen heraus erstellt werden. Dabei kannst du pro Position festlegen, ob der Artikel wieder verkäuflich ist oder nur dokumentiert werden soll. Nur verkäufliche Artikel werden wieder in den aktiven Bestand gebucht.

            Für die Bestellabwicklung bietet OmniHub eine lagerbasierte Erfüllung. Das Plugin zeigt verfügbare Bestände je Lager an und kann Bestellungen auf passende Lager aufteilen. So behältst du auch bei mehreren Lagerstandorten den Überblick.

            Zusätzlich erstellt OmniHub ein Bewegungsprotokoll für Bestandsänderungen. Dadurch kannst du nachvollziehen, wann und warum sich ein Bestand geändert hat.

            Weitere Funktionen

            • Verwaltung mehrerer Lager
            • Lagerplätze pro Lager
            • Bestand je Produkt, Lager und Lagerplatz
            • Wareneingänge mit Anhängen
            • Retouren direkt aus Bestellungen
            • Zustandsverwaltung für retournierte Artikel
            • Lagerbasierte Bestellabwicklung
            • Automatische Aufteilung auf mehrere Lager
            • Barcode-Erfassung beim Erstellen von Bestellungen
            • Kommissionierlisten für Lagerprozesse
            • Dokumentenerstellung direkt aus Bestellungen
            • Protokoll für Bestandsbewegungen

            Für wen ist OmniHub geeignet?

            OmniHub eignet sich für Shops, die ihre Lagerprozesse direkt in Shopware verwalten möchten. Besonders hilfreich ist das Plugin, wenn du mit mehreren Lagerorten, Lagerplätzen, regelmäßigen Wareneingängen oder strukturierten Retouren arbeitest.

            Die folgenden Seiten erklären die Einrichtung und Nutzung der einzelnen Bereiche Schritt für Schritt.

            Lager und Lagerplätze

            Mit OmniHub kannst du mehrere Lager verwalten. Jedes Lager kann eigene Lagerplätze haben, damit du den Bestand genauer zuordnen kannst.

            Neues Lager anlegen

            1. Öffne die Administration.
            2. Gehe zu:
            Kataloge → Lager
            1. Erstelle ein neues Lager.
            2. Trage die wichtigsten Daten ein:
              • Name
              • Code
              • Standort
            3. Speichere das Lager.

            Lagerplätze verwenden

            In der Lagerdetailseite kannst du Lagerplätze pflegen. Lagerplätze helfen dir, Produkte nicht nur einem Lager, sondern auch einem konkreten Platz innerhalb des Lagers zuzuordnen.

            Beispiele:

            Regal A / Fach 01
            Regal A / Fach 02
            Wareneingang
            Retourenprüfung

            Standard-Lagerplatz

            Jedes Lager erhält automatisch einen Standard-Lagerplatz.

            Das ist hilfreich, wenn du schnell starten möchtest oder noch keine detaillierte Lagerstruktur angelegt hast. Du kannst Bestand dadurch direkt auf das Lager buchen.

            Bestand je Lagerplatz verfolgen

            OmniHub verfolgt den Bestand nicht nur allgemein pro Produkt, sondern auch nach Lager und Lagerplatz.

            Dadurch kannst du leichter erkennen:

            • wo ein Produkt liegt
            • wie viel Bestand an einem Standort verfügbar ist
            • aus welchem Lager eine Bestellung versendet werden kann
            • welche Bewegungen für ein Produkt stattgefunden haben

            Wareneingänge

            Wareneingänge

            Über Wareneingänge erfasst du neue Lieferungen und buchst Bestand in dein Lager ein.

            Ein Wareneingang kann Lieferant, Ziel-Lager, Lagerplatz, Positionen, Notizen und Anhänge enthalten.

            Neuen Wareneingang erstellen

            1. Öffne den Bereich für Wareneingänge.
            2. Erstelle einen neuen Wareneingang.
            3. Wähle den Lieferanten aus oder trage die Lieferantendaten ein.
            4. Wähle das Ziel-Lager.
            5. Wähle den Ziel-Lagerplatz.
            6. Füge die gelieferten Produkte als Positionen hinzu.
            7. Trage die gelieferten Mengen ein.
            8. Ergänze bei Bedarf eine Notiz.
            9. Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf.

            Anhänge hinzufügen

            Du kannst Belege an einen Wareneingang anhängen.

            Unterstützte Dateitypen:

            PDF
            JPG
            PNG

            Beispiele für Anhänge:

            • Lieferschein
            • Rechnung
            • Foto der Lieferung
            • Foto beschädigter Verpackung
            • interner Prüfbeleg

            Wichtig: Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf, bevor du Dateien anhängst.

            Wareneingang einbuchen

            Wenn die Lieferung geprüft wurde, kannst du den Wareneingang einbuchen.

            Beim Einbuchen wird der Bestand dem ausgewählten Lager und Lagerplatz gutgeschrieben.

            Danach ist der Wareneingang abgeschlossen und nicht mehr frei bearbeitbar.

            Entwurf stornieren

            Offene Wareneingänge können storniert werden.

            Das Stornieren eines Entwurfs verändert keinen Bestand. Dadurch kannst du fehlerhafte oder versehentlich angelegte Wareneingänge sicher entfernen, ohne deine Lagerbestände zu beeinflussen.

            Automatische Nummern

            Wareneingänge erhalten automatisch eine Nummer. Dadurch bleiben deine Wareneingänge nachvollziehbar und können intern leichter zugeordnet werden.

            Bestellungen und Versand

            E-Invoice Validator - Rechnung prüfen

            Man kann beginnen, indem man ein Dokument in den Bereich zieht oder darauf klickt und eine Datei auswählt.

            Danach klickt man auf den Button ”Überprüfen”

            Wenn der Prozess abgeschlossen ist, erhält man das Validierungsergebnis und kann es exportieren

            Flow Builder

            Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu.
            Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.

            So richtest du es ein:

            1. Gehe zu „Einstellungen > Shop > Flow Builder“ {Bild 1: Flow Builder Navigation}.

            2. Erstelle einen neuen Flow oder öffne einen bestehenden.

            3. Wähle im Tab „Flow“ zuerst eine Aktion (WENN) aus, zum Beispiel „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ {Bild 2: Aktion Auswahl}.

            4. Klicke auf „Aktion (DANN) hinzufügen“.

            5. Scrolle zu „Bestellungen“ und wähle „Bestellungen exportieren“ {Bild 3: Export Auswahl}.

            6. Wähle das Exportprofil, das verwendet werden soll {Bild 4: Profil Auswahl}.

            Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.

            Bild 2: Aktion Auswahl

            Bild 3: Export Auswahl

            Bild 4: Profil Auswahl

            Bild 5: Flow Ansicht

            Konfiguration

            Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.

            Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.

            Exportpfad

            Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.

            Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“.
            Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.

            Profile Liste

            Liste der Profile

            Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.

            Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

            CSV-Zeilen-Editor

            Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

            Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

            Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

            Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

            Filter

            Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

            Die Einstellungsseite im App-Admin

            .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

            Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.

            Wo du die Seite findest

            Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".

            Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.

            1. Allgemein

            EinstellungStandardErlaubt
            Widerrufsfrist (Tage)14Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer

            Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.

            2. E-Mail & Benachrichtigungen

            EinstellungStandardErlaubt
            Absender-E-Mailleer → E-Mail-Adresse des ShopsGültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
            AbsendernameleerText bis 255 Zeichen
            Benachrichtigungs-E-Mail(s) für MitarbeiterleerKommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen

            Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.

            3. Storefront-Sprachen

            Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.

            CodeSpracheStandardmäßig aktiv
            en-GBEnglischja – und Standardsprache
            de-DEDeutschja
            fr-FRFranzösischnein
            nl-NLNiederländischnein
            es-ESSpanischnein
            it-ITItalienischnein
            pl-PLPolnischnein

            Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.

            Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.

            4. Formularfelder

            Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.

            FeldTypBeschriftung (Deutsch)Pflicht
            VornameTextfeldVornamefrei wählbar, Standard: nein
            NachnameTextfeldNachnamefrei wählbar, Standard: nein
            E-Mail-AdresseE-Mail-FeldE-Mail-Adresseimmer Pflicht (gesperrt)
            BestellnummerTextfeldBestellnummerfrei wählbar, Standard: nein
            BestelldatumDatumsfeldBestelldatumfrei wählbar, Standard: nein
            TelefonnummerTelefonfeldTelefonnummerfrei wählbar, Standard: nein
            Zusätzliche Informationenmehrzeiliges TextfeldZusätzliche Informationenfrei wählbar, Standard: nein
            Zustimmung WiderrufsbelehrungCheckboxIch habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiertimmer Pflicht (gesperrt)

            Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:

            • Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
            • Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
            • E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.

            Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:

            EinstellungStandardErlaubt
            URL der WiderrufsbelehrungleerGültige URL, bis 500 Zeichen

            Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.

            Was ein Kunde in die Felder schreiben darf

            FeldGrenze
            Vorname, Nachname, Bestellnummerje 255 Zeichen
            E-Mail-Adresse255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
            Telefonnummer50 Zeichen
            Bestelldatumgültiges Datum
            Zusätzliche Informationen5000 Zeichen

            5. Storefront-Button

            Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.

            EinstellungStandardErlaubt
            Button-Beschriftung (je Sprache)leer → Text aus dem Theme-BlockText bis 255 Zeichen
            AusrichtungBlock-Einstellung verwendenBlock-Einstellung verwenden, Links, Zentriert, Rechts
            Theme-Stil verwendenanan / aus
            Hintergrundfarbe#4f46e5Hex-Farbe mit sechs Stellen
            Textfarbe#ffffffHex-Farbe mit sechs Stellen
            Randradius60 bis 100 Pixel
            Vertikaler Abstand120 bis 80 Pixel
            Horizontaler Abstand280 bis 120 Pixel
            Schriftgröße1610 bis 48 Pixel
            Schriftstärke600 (Halbfett)400, 500, 600, 700

            Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.

            6. Status-Farben

            Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.

            StatusHintergrundText
            Eingegangen#dbeafe#1e40af
            In Prüfung#fef9c3#854d0e
            Wartet auf Rücksendung#ffedd5#9a3412
            Angenommen#dcfce7#166534
            Abgelehnt#fee2e2#991b1b

            Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.

            7. Tarif und Rechtliches

            Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.

            • Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
            • Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.

            Was du nicht einstellen kannst

            Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.

            GrenzeWert
            Anhänge je Antrag (Premium)10 Dateien
            Größe je Datei (Premium)10 MB
            Erlaubte Dateitypen (Premium)PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
            Widerrufe je IP-Adresse5 in 10 Minuten
            Widerrufe je Shop30 in 10 Minuten

            Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.

            Weiterlesen

            @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

            Block Editor

            Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst.
            Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.

            So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.

            Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:

            1. Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.

            2. Scrolle nach unten zu „Inhaltstyp-Auswahl“ und wähle „Layout“ aus. {Bild 1: Layout Konfigurieren}

            3. Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}

            4. Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“.
              Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}

            Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.

            Bild 1: Layout Konfigurieren

            Bild 2: Layout Auswählen

            Bild 3: Layout Editor

            Konfiguration

            Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.

            Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.

            Konfiguration

            Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.

            Allgemein

            Einstellungen: Allgemein
            EinstellungBeschreibung
            Produktpässe im Storefront anzeigenBlendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
            Ihre Rolle für diese ProdukteHändler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
            Position des ZugangspunktsWo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
            QR-Code auf der Produktseite anzeigenZeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)

            Produktseite mit Link und QR-Code zum Produktpass

            Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.

            Datenträger

            Einstellungen: Datenträger
            EinstellungBeschreibung
            Basis-URL des ResolversDie Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
            QR-FehlerkorrekturstufeHöhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
            Modulgröße in PixelGröße eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
            Ruhezone in ModulenFreier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)

            Pässe anlegen

            Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.

            Liste der Produktpässe

            Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.

            Beschreibung

            Karte Beschreibung
            FeldBeschreibung
            TitelÜberschrift der Passseite.
            KurzbeschreibungKurzer Text unter der Überschrift.
            Hinweis für KundenErscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.

            Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.

            Wo der Pass liegt

            Karte Wo der Pass liegt mit Quelle Hier gepflegt
            FeldBeschreibung
            QuelleLieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
            Pass-URLWo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
            Eindeutige ProduktkennungDie Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
            WirtschaftsakteurName des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.

            Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:

            Batteriepass mit Quelle GS1 Digital Link

            Produkte

            Karte Produkte mit zugeordnetem Produkt

            Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.

            Identifikation und Gültigkeit

            Karte Identifikation und Gültigkeit
            FeldBeschreibung
            StatusEntwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
            EbeneModell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
            GTINDie GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
            Modellkennung, ChargenkennungKennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
            Gültig ab, Gültig bisAußerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
            Erreichbar bisWie lange der Pass erreichbar bleiben muss.

            Feldprofil

            Karte Feldprofil

            Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.

            Batteriepass mit dem vorläufigen Batterieprofil

            Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.

            Datenträger

            Karte Datenträger mit Code und QR-Vorschau

            Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.

            Storefront

            Produktseite

            Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”

            Produktseite mit Link zum Produktpass

            Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:

            Variante mit eigenem Produktpass

            Passseite

            Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:

            • Titel und Kurzbeschreibung,
            • bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
            • den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
            • bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
            • den QR-Code und den Hinweis für Kunden.

            Pass vom Lieferanten:

            Passseite eines Lieferantenpasses

            Pass mit Inhalten aus dem Shop:

            Passseite mit im Shop gepflegten Inhalten

            Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:

            Passseite eines Batteriepasses

            Ersetzte und archivierte Pässe

            Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.

            Passseite eines ersetzten Passes mit Hinweis

            Sprachen

            Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

            Englische Passseite

            Produkte zuordnen

            Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:

            1. ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
            2. sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
            3. sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.

            Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.

            Im Pass zuordnen

            In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.

            Pass mit zugeordnetem Produkt

            Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.

            Hersteller-Rückfallebene

            Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.

            Pass mit Hersteller-Rückfallebene

            Im Produkt: Tab Produktpass

            Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.

            Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:

            Tab Produktpass: diesem Produkt direkt zugeordnet

            Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:

            Tab Produktpass: vom Hauptprodukt geerbt

            Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:

            Tab Produktpass: Rückfallebene des Herstellers

            Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.

            Tab Produktpass ohne gültigen Pass

            Bereitschaft

            Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.

            Seite Bereitschaft mit Überblick, Produkten ohne Pass, Import und Export

            Überblick

            KennzahlBedeutung
            Abgedeckte ProdukteAnteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
            Ohne PassProdukte ohne zugeordneten Pass.
            PässeAlle Pässe, unabhängig vom Status.
            Veröffentlicht, aber leerVeröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.

            Produkte ohne Pass

            Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.

            Massenimport und Massenexport

            Siehe Import und Export.

            Import und Export

            Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.

            Massenimport

            1. Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
            2. Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
            3. Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
            Vorschau des Imports mit angelegten, aktualisierten und fehlerhaften Zeilen

            Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.

            Aufbau der CSV-Datei

            UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.

            SpalteInhalt
            product_numberProduktnummer (Pflicht)
            source_typeexternal_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
            source_urlPass-URL. Pflicht, außer bei internal
            upiEindeutige Produktkennung
            gtinGTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
            granularitymodel, batch oder item
            statusdraft, active, superseded oder archived
            product_groupProduktgruppe, zum Beispiel batteries
            economic_operatorWirtschaftsakteur
            valid_from, valid_toGültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
            title, summaryTitel und Kurzbeschreibung

            Beispiel:

            product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
            DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio

            Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.

            Massenexport

            • Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
            • QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.

            Anbindung an andere Systeme

            Berechtigungen für Mitarbeiter

            Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.

            Rollenrechte für Produktpässe
            • Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
            • Bearbeiten: Pässe ändern.
            • Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
            • Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.

            Pässe aus einem anderen System übertragen

            Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:

            1. Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
            2. Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
            3. Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.

            Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.

            API für Entwickler

            Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.

            Entitäten

            EntitätInhalt
            iwv-dpp-passportPass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
            iwv-dpp-passport-productZuordnung: passportId, productId, isOverride, priority
            iwv-dpp-field-profileFeldprofile (lesen)
            iwv-dpp-field-valueWerte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
            iwv-dpp-audit-logProtokoll (nur lesen)

            Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.

            Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen

            POST /api/iwv-dpp-field-value
            {
              "passportId": "<Pass-ID>",
              "fieldKey": "repair_information",
              "languageId": "<Sprach-ID>",
              "valueType": "text",
              "value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
            }

            Zusätzliche Endpunkte

            Methode und PfadZweck
            GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
            GET /api/_action/iwv-dpp/coverageKennzahlen der Seite Bereitschaft
            GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=Produkte ohne Pass
            GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-keyNeuen Code erzeugen
            POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-runCSV prüfen (Datei als file)
            POST /api/_action/iwv-dpp/import/commitCSV importieren
            GET /api/_action/iwv-dpp/exportCSV-Export
            GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriersQR-Codes als ZIP

            Öffentliche Adressen

            AdresseAntwort
            /dpp/{CODE}Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
            /dpp/{CODE}.jsonldJSON-LD nach schema.org Product
            /dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.pngQR-Code
            /dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}Pass zu einer GTIN, optional mit Charge

            Unbekannte Codes liefern 404.

            Variablen

            Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.

            Anwendungsbeispiel

            K: {order_number}
            U: Eigene Beschreibung
            V: {billing_firstname} {billing_lastname}
            AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

            Anwendungsbeispiel

            K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
            U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
            V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
            AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

            Variablen

            Bestellungvariablen

            {order_number}Bestellnummer
            {order_date}Bestelldatum
            {order_delivery_state}Bestelllieferstatus
            {order_delivery_date}Bestelllieferdatum
            {order_payment_status}Bestellzahlungsstatus
            {order_shipped_date}Bestelllieferdatum
            {order_affiliate_code}Affiliate Code der Bestellung
            {order_tracking_id}Tracking ID der Bestellung
            {order_transaction_id}Transaction ID der Bestellung
            {origin_tax_rate}Ursprungsteuersatz
            {order_status}Bestellstatus
            {order_customer_comment}Kundenkommentar zur Bestellung
            {order_cf_%TECHNICAL NAME%}Bestell-CF (TECHNISCHER NAME)
            {soll_haben}Soll/Haben (S/H)

            Rechnungsvariablen

            {billing_company}Rechnungsfirmenname
            {billing_vat}Rechnungs-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
            {billing_phone}Rechnungstelefonnummer
            {billing_firstname}Rechnungsvorname
            {billing_lastname}Rechnungsnachname
            {billing_address}Rechnungs-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
            {billing_street}Rechnungsstraße
            {billing_postal_code}Rechnungspostleitzahl
            {billing_city}Rechnungsstadt
            {billing_country}Rechnungsland
            {billing_country_iso}Rechnungs-ISO-Code des Landes
            {billing_country_iso_3}Rechnungsland ISO 3
            {document_number}Rechnungsnummer
            {document_date}Rechnungsdatum
            {payment_datev_konto}Zahlungs-DATEV-Konto
            {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
            {payment_method_name}Zahlungsmethodenname
            {payment_date}Zahlungsdatum
            {payment_date_formatted}Zahlungsdatum formatiert
            {payment_row}Zahlungszeile
            {total_price}Gesamtpreis
            {currency_factor_order_total}Die in Euro umgerechnete Gesamtsumme
            {currency_factor}Währungsumrechnung, Bsp. wurde 1 GBP-Verkauf mit {currency_factor} = 0,89 getätigt
            {currency_factor_position_total}Währungsfaktor Position Gesamt -> 1,12€ (1GBP/0,89)
            {refunded_date}Datum der Rückerstattung
            {paypal_tracking_id}PayPal-Tracking-ID
            {paypal_payment_id}PayPal-Zahlungs-ID

            Versandvariablen

            {shipping_company}Versandfirmenname
            {shipping_vat}Versand-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
            {shipping_phone}Versandtelefonnummer
            {shipping_firstname}Versandvorname
            {shipping_lastname}Versandnachname
            {shipping_address}Versand-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
            {shipping_street}Versandstraße
            {shipping_postal_code}Versandpostleitzahl
            {shipping_city}Versandstadt
            {shipping_country}Versandland
            {shipping_country_iso}Versand-ISO-Code des Landes
            {shipping_country_iso_3}Versandland ISO 3

            Produktvariablen

            {manufacturer_name}Hersteller Name
            {manufacturer_cf_%TECHNICAL NAME%}Manufacturer-CF (TECHNISCHER NAME)
            {product_id}Produkt-ID
            {product_number}Produktnummer
            {product_name}Produktname
            {product_cf_%TECHNICAL NAME%}Produkt-CF (TECHNISCHER NAME)
            {eu_country_iso}EU-Ländercode (ISO)
            {eu_vat}EU-Mehrwertsteuer (MwSt.)
            {eu_tax_rate}EU-Steuersatz
            {position_type}Positionstyp (Bsp. Produkt/Promotion/Gutschrift)
            {position_datev_type}Position DATEV-Typ
            {position_tax_rate}Positionssteuersatz

            Dokumentvariablen

            {document_type}Dokumententyp
            {document_currency_code}Dokumentenwährungscode
            {document_coupon_code}Dokumenten-Gutschein-Code
            {coupon_code}Gutschein Code
            {referenced_document_number}Referenzdokumentnummer

            Kanalvariablen

            {channel_name}Kanalname
            {channel_order_number}Kanalbestellnummer
            {sales_channel_name}Verkaufskanalname
            {sales_channel_id}Verkaufskanal ID
            {sales_channel_currency}Verkaufskanal Währung

            Kundenvariablen

            {customer_number}Kundennummer
            {customer_group_id}Kundengruppen-ID
            {customer_group_name}Kundengruppenname
            {customer_email}Kunden E-Mail
            {customer_vat}Kunden-Mehrwertsteuer
            {customer_tax_rate}Kundensteuersatz

            Storefront

            Produktseite

            Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”

            Produktseite mit Link zum Produktpass

            Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:

            Variante mit eigenem Produktpass

            Passseite

            Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:

            • Titel und Kurzbeschreibung,
            • bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
            • den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
            • bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
            • den QR-Code und den Hinweis für Kunden.

            Pass vom Lieferanten:

            Passseite eines Lieferantenpasses

            Pass mit Inhalten aus dem Shop:

            Passseite mit im Shop gepflegten Inhalten

            Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:

            Passseite eines Batteriepasses

            Ersetzte und archivierte Pässe

            Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.

            Passseite eines ersetzten Passes mit Hinweis

            Sprachen

            Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

            Englische Passseite

            Wareneingänge

            Wareneingänge

            Über Wareneingänge erfasst du neue Lieferungen und buchst Bestand in dein Lager ein.

            Ein Wareneingang kann Lieferant, Ziel-Lager, Lagerplatz, Positionen, Notizen und Anhänge enthalten.

            Neuen Wareneingang erstellen

            1. Öffne den Bereich für Wareneingänge.
            2. Erstelle einen neuen Wareneingang.
            3. Wähle den Lieferanten aus oder trage die Lieferantendaten ein.
            4. Wähle das Ziel-Lager.
            5. Wähle den Ziel-Lagerplatz.
            6. Füge die gelieferten Produkte als Positionen hinzu.
            7. Trage die gelieferten Mengen ein.
            8. Ergänze bei Bedarf eine Notiz.
            9. Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf.

            Anhänge hinzufügen

            Du kannst Belege an einen Wareneingang anhängen.

            Unterstützte Dateitypen:

            PDF
            JPG
            PNG

            Beispiele für Anhänge:

            • Lieferschein
            • Rechnung
            • Foto der Lieferung
            • Foto beschädigter Verpackung
            • interner Prüfbeleg

            Wichtig: Speichere den Wareneingang zuerst als Entwurf, bevor du Dateien anhängst.

            Wareneingang einbuchen

            Wenn die Lieferung geprüft wurde, kannst du den Wareneingang einbuchen.

            Beim Einbuchen wird der Bestand dem ausgewählten Lager und Lagerplatz gutgeschrieben.

            Danach ist der Wareneingang abgeschlossen und nicht mehr frei bearbeitbar.

            Entwurf stornieren

            Offene Wareneingänge können storniert werden.

            Das Stornieren eines Entwurfs verändert keinen Bestand. Dadurch kannst du fehlerhafte oder versehentlich angelegte Wareneingänge sicher entfernen, ohne deine Lagerbestände zu beeinflussen.

            Automatische Nummern

            Wareneingänge erhalten automatisch eine Nummer. Dadurch bleiben deine Wareneingänge nachvollziehbar und können intern leichter zugeordnet werden.

            API-Anmeldeinformationen

            Paypal

            Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:

            https://www.paypal.com/us/cshelp/article/How-do-I-create-REST-API-credentials-ts1949

            Befolge die Anweisungen aus diesem Link, um Sandbox-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen.

            https://www.paypal.com/us/cshelp/article/how-do-i-find-my-sandbox-api-credentials-ts1500

            Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.

            Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:

            • Full Name
            • Email
            • Account verification status
            • PayPal account ID (payer ID)

            Klarna

            Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:

            https://docs.klarna.com/platform-solutions/adobe-commerce/adobe-commerce-23x-243/generate-api-credentials/

            Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.

            Stripe

            Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:

            https://stripe.com/docs/keys

            Benutzeroberfläche

            Übersicht über die verfügbaren Optionen:

            • Neues Angebot erstellen
            • Angebote einsehen
            • Übersicht aller erstellten Angebote
            • Angebote kopieren/speichern und herunterladen

            Neues Angebot

            Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.

            Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an.
            Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.

            Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.

            Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.

            Angebot erstellen

            Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.

            Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.

            Angebotsdetailseite

            Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.

            Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.

            Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.

            Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.

            Aktionsbuttons

            Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:

            Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast.
            Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
            Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.

            Angebotsliste

            Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.

            Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:

            Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.

            Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.

            Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.

            Angebot kopieren

            Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.

            Als Bestellung speichern

            Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.

            Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
            Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.

            Konsolen-Behfele

            Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.

            fromDate2022-01-01 (Y-m-d format)
            untilDate2022-02-01 (Y-m-d format)
            exportCustomerstrue/false (default: false)
            exportDocumentstrue/false (default: false)
            exportPath/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
            channelId98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
            documentTypeall / credit_note / invoice / payments, default: all

            Beispiel:

            bin/console datev:export --fromDate="2020-01-01" --untilDate="2020-02-01" --exportCustomers=true --exportDocuments=true --exportPath=/var/www/html/export.zip --channelId=98432def39fc4624b33213a56b8c944d --documentType="invoice"

            Angebotsdetailseite

            Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.

            Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.

            Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.

            Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.

            Aktionsbuttons

            Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:

            Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast.
            Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
            Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.

            Installation

            Plugin aktivieren

            Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.

            Kommandozeilen-tool

            Verwendung

            Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte „Datei Upload für Bestellungen“.

            Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

            Direkter Upload von Buchungsdaten

            Profile Liste

            Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht  gehst und auf Profile verwalten klickst.

            Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

            Konfiguration

            Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

            Allgemeine Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

            CSV-Zeilen-Editor

            Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

            Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

            Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

            Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

            Einstellungen

            In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

            Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

            Konfiguration

            Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:

            Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.

            Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.

            Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.

            E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.

            Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.

            Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.

            Fragebogen für Ihre Buchhaltung

            Falls Du Hilfe benötigst, so fülle bitte den folgenden Fragebogen aus, damit wir die Konfiguration des DATEV Plugins für dich vornehmen können.







              Auf welches Konto werden Inlandserlöse gebucht?






              Auf welches Konto werden EU-Erlöse gebucht?


              B2C






              B2B (mit USt-ID)


              Auf welches Konto werden Erlöse ins Drittland gebucht?


              Zusätzliche Einstellmöglichkeiten




              Falls die Konfiguration des DATEV-Plugins von uns durchgeführt werden soll, dann fülle bitte noch folgende Felde aus:








              Konfiguration

              Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.

              Fokussierte allgemeine Bundle-Einstellungen mit Name, Status und Preisstrategie
              Allgemeine Bundle-Einstellungen.
              Fokussierte Zuordnung von Bundle-Produkten und Mengen
              Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.

              Feldreferenz

              FeldBedeutung
              NameWird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
              AktivSteuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
              PreisstrategieSumme der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
              Rabatt in ProzentWird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
              Bundle-PreisWird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
              ProduktDas konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
              MengeBenötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.

              Wichtige Datenregeln

              • Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
              • Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
              • Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.

              Weiterführende Konfiguration

              Bundle anlegen

              Neues Bundle erstellen

              Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus, Preisstrategie und Rabatt
              Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
              1. Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
              2. Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
              3. Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
              4. Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
              5. Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
              6. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
              7. Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
              8. Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
              9. Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
              10. Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.

              Ergebnis prüfen

              Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.

              Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.

              Produkte und Mengen

              Produkte hinzufügen

              Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.

              Zugewiesene Bundle-Produkte mit Mengen eins und zwei
              Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
              1. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
              2. Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
              3. Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
              4. Speichere das Bundle.

              Mengen richtig planen

              Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.

              Varianten

              Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.

              Verfügbarkeit

              Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

              Doppelte und leere Bestandteile vermeiden

              • Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
              • Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
              • Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.

              Allgemeine und spezifische Bundles

              Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.

              Preisstrategien

              Summe der Produkte

              Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.

              Prozentualer Rabatt

              Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.

              Fester Bundle-Preis

              Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.

              Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

              Hinweis zur Preisprüfung

              Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.

              Preise vor dem Livegang testen

              • Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
              • Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
              • Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
              • Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
              • Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.

              Storefront

              Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.

              Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite mit Status, Preis und Warenkorb-Schaltfläche
              Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.

              Wann erscheint ein Bundle?

              • Das Bundle ist aktiv.
              • Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
              • Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.

              Wann ist ein Bundle kaufbar?

              Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.

              Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint

              • Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
              • Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
              • Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
              • Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.

              Warenkorb

              Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.

              Fokussierte Bundle-Komponenten mit Mengen, Einzelpreisen und Rabatt im Warenkorb
              Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.
              Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Versand, Steuer und Gesamtsumme
              Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.

              Darstellung im Warenkorb

              • Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
              • Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
              • Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
              • Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.

              Bundle-Anzahl ändern

              Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

              Produktionshinweis

              Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.

              Prüfung vor dem Livegang

              • Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
              • Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
              • Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
              • Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
              • Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?

              Produkte und Mengen

              Produkte hinzufügen

              Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.

              Zugewiesene Bundle-Produkte mit Mengen eins und zwei
              Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
              1. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
              2. Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
              3. Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
              4. Speichere das Bundle.

              Mengen richtig planen

              Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.

              Varianten

              Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.

              Verfügbarkeit

              Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

              Doppelte und leere Bestandteile vermeiden

              • Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
              • Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
              • Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.

              Allgemeine und spezifische Bundles

              Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.

              Konfiguration

              Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:

              • Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten 
              • Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
              • Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.

              Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.

               

              Konfiguration

              Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

              ZUGFeRD / XRechnung anpassen

              • Enthaltene Notiz
              Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
               
              • Kontaktdaten des Verkäufers

              Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.

              • Steuerdetails

              Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten

              Installation

              Plugin aktivieren

              Klicke auf das Bleistift-Symbol, um das Fenster zur Aktivierung des Plugins zu öffnen.

              Klicken auf aktivieren um das Plugin zu aktivieren.

              Profile Liste

              Liste der Profile

              Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
               

              Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

               

              Konfiguration

              Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

               

              Allgemeine Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

               

              XML Zeileneditor

              Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.

              Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.

              Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.

              Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.

              Verfügbare Variablen

              Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

               

              Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

               

              Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

               

              Filter

              Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

               

              Widerrufsbutton

              Mit dem Plugin Widerrufsbutton können Kunden direkt im Storefront eine Widerrufsanfrage zu ihrer Bestellung senden. Der Widerruf wird über ein übersichtliches Formular als Modal geöffnet und kann anschließend im Shopware Backend geprüft und bearbeitet werden.

              Dadurch wird der Widerrufsprozess für Kunden einfacher und für Shopbetreiber zentral verwaltbar.

              Installation

              Du kannst das Plugin über den Shopware 5 Plugin Manager installieren.

              Gehe dazu im Backend zu:

              Einstellungen > Plugin Manager

              Dort hast du zwei Möglichkeiten:

              Du kannst das Plugin direkt im Plugin Manager suchen und über dein verbundenes Shopware Konto installieren.

              Alternativ kannst du unter Installiert auf Plugin hochladen klicken und die ZIP-Datei des Plugins manuell hochladen.

              Nachdem das Plugin hochgeladen wurde, erscheint es in der Plugin-Liste. Klicke anschließend auf das grüne Plus-Symbol, um das Plugin zu installieren und zu aktivieren.

              Nach der Installation solltest du sicherheitshalber den Shop-Cache leeren, damit alle Änderungen korrekt übernommen werden.

              Konfiguration

              Plugin-Konfiguration

              Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.

              Gehe dazu zu:

              Einstellungen > Plugin Manager

              Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.

              In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.

              Widerrufsfrist (Tage)

              Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.

              Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.

              Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.

              Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails

              Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.

              Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.

              Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.

              Beispiel:

              Bestell-Widerrufsservice

              URL zum Widerrufsrecht

              In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.

              Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.

              Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.

              Beispiel:

              https://dein-shop.de/widerrufsrecht

              Bestelldatum als Pflichtfeld

              Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

              Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.

              Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.

              Bestellnummer als Pflichtfeld

              Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

              Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.

              Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.

              Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.

              Cache leeren

              Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.

              Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.

              Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.

              Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen

              Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.

              Dafür kannst du folgenden Link verwenden:

              <a href="#open-withdrawal-modal">Bestellung widerrufen</a>

              Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.

              Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.

              Widerrufsanfragen verwalten

              Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:

              Kunden > Bestellwiderrufe

              Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.

              Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.

              Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.

              Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.

              So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.

              Konfiguration

              Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.

              Dort wählst du:

              1. Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)

              2. Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)

              Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}.
              Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist.
              Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.

              Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.

              Bild 1: Konfiguration

              Bild 2: Anleitungen

              Bild 3: Warnung

              Bild 4: Vergleich

              Konfiguration

              Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.

              Plugin-Konfiguration mit den Schaltern für Kunden, Administratoren und die Einladung zum Passkey
              Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.

              Verfügbare Optionen

              EinstellungWirkungStandard
              VerkaufskanalLegt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.Alle Verkaufskanäle
              Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivierenSchaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.aus
              Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivierenSchaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
              Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladenZeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.an
              Einladung auch nach einer Bestellung anzeigenZeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.aus

              Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.

              Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.

              Konfiguration

              Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.

              Allgemeine Einstellungen eines aktiven SCSS-Containers im CSS/JS-Manager
              Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.

              Aufgaben

              Wichtig

              Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.

              Container verwalten

              Container anlegen

              1. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
              2. Klicke auf Container hinzufügen.
              3. Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
              4. Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
              5. Setze die Position und aktiviere den Container.
              6. Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
              7. Nutze Speichern & kompilieren.
              Detailansicht eines CSS/JS-Containers mit allgemeinen Einstellungen
              Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.

              Reihenfolge und Duplikate

              Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.

              Suche

              Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.

              SCSS und JavaScript

              SCSS-Editor des CSS/JS-Managers mit Shopware Theme-Variable
              SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.

              SCSS und CSS

              Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.

              • Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
              • Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
              • Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.

              JavaScript

              Fokussierter JavaScript-Editor des CSS/JS-Managers mit Storefront-Code

              JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.

              • Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
              • Warte bei Bedarf auf window.load.
              • Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
              • Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.

              Verkaufskanäle und Regeln

              Verkaufskanäle

              Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.

              Rule Builder

              Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.

              • Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
              • Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
              • Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
              • Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.

              Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.

              Kompilieren und Fehlerbehebung

              Änderungen veröffentlichen

              Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:

              • Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
              • Theme kompilieren in der Container-Liste.
              • Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
              • Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.

              Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.

              SCSS-Fehler

              Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.

              JavaScript-Fehler

              Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.

              Prüfliste

              1. Container aktiv?
              2. Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
              3. Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
              4. Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
              5. Browser- und Shopware-Cache erneuert?
              6. Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?

              Berechtigungen

              Rollen konfigurieren

              Öffne Einstellungen > Benutzer & Rechte > Rollen. Das Plugin ergänzt:

              • CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
              • Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.

              Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.

              Empfehlung

              • Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
              • Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
              • Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.

              SCSS und JavaScript

              SCSS-Editor des CSS/JS-Managers mit Shopware Theme-Variable
              SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.

              SCSS und CSS

              Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.

              • Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
              • Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
              • Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.

              JavaScript

              Fokussierter JavaScript-Editor des CSS/JS-Managers mit Storefront-Code

              JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.

              • Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
              • Warte bei Bedarf auf window.load.
              • Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
              • Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.

              Profile Liste

              Liste der Profile

              Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.

              Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

              Konfiguration

              Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

              Allgemeine Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein

              CSV-Zeilen-Editor

              Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

              Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

              Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

              Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

              Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

              Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

              Filter

              Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

              DATEV Buchungsdatenservice für Shopware

              DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.

              Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.

              In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}

              Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“.
              Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}

              Bild 1: Buchungsdatenservice

              Bild 2: Zeitplaner auto-upload

              Profile Liste

              Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten  gehst und auf Profile verwalten klickst.

              Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

              Konfiguration

              Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

              Allgemeine Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

              CSV-Zeilen-Editor

              Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

              Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

              Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

              Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

              Einstellungen

              In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

              Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

              Filter

              Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

              Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen

              Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.

              Dafür kannst du folgenden Link verwenden:

              <a href="#open-withdrawal-modal">Bestellung widerrufen</a>

              Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.

              Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.

              EU Gewährleistungshinweis & GARAN

              Mit dem Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zeigst du in deinem Shopware-6-Shop zwei Dinge an, die ab dem 27. September 2026 für Online-Shops in der EU gelten: den gesetzlichen Gewährleistungshinweis der EU-Kommission und das GARAN-Label für Herstellergarantien, die länger als zwei Jahre laufen.

              Das Plugin verwendet dafür ausschließlich die offiziellen Grafiken der EU-Kommission. Du hinterlegst die Garantiedaten einmal am Hersteller, per Regel oder am Produkt. Das Plugin prüft, welche Produkte das GARAN-Label tragen dürfen, und zeigt Hinweis und Label an den passenden Stellen im Shop an.

              Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und Link zum gesetzlichen Gewährleistungshinweis

              Gesetzlicher Hinweis und GARAN-Label

              Die beiden Kennzeichen haben unterschiedliche Aufgaben. Das Plugin behandelt sie deshalb getrennt.

              Gesetzlicher GewährleistungshinweisGARAN-Label
              Worum geht es?Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte deiner KundenEine zusätzliche, freiwillige Garantie des Herstellers
              Für welche Produkte?Für alle Waren, unabhängig von einer HerstellergarantieNur für Produkte, deren Herstellergarantie alle Voraussetzungen erfüllt
              Wo?Produktseite und Bestellabschluss, optional Warenkorb und Footer, als PDF in der BestellbestätigungProduktseite, Produktliste, Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
              InhaltOffizielle Grafik in der Sprache der StorefrontOffizielle Grafik mit Garantiedauer, Marke und Modellkennung

              Der gesetzliche Hinweis hängt nicht von der Herstellergarantie ab. Auch wenn du für ein Produkt keine Garantie hinterlegst oder sie deaktivierst, wird der Hinweis weiterhin angezeigt.

              Voraussetzungen

              • Shopware 6.7
              • Die offiziellen Grafiken sind im Plugin enthalten. Du musst nichts herunterladen.

              Das Plugin unterstützt dich bei der Umsetzung, ersetzt aber keine Rechtsberatung. Ob eine Garantie die Voraussetzungen erfüllt, klärst du mit dem Hersteller und gegebenenfalls mit deiner Rechtsberatung.

              Installation

              Plugin aktivieren

              Aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen mit dem Regler neben “EU Gewährleistungshinweis & GARAN”. Über “Konfigurieren” gelangst du direkt zu den Einstellungen.

              Das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN unter Meine Erweiterungen

              Nach der Aktivierung findest du im Menü unter Kataloge den neuen Eintrag EU-Label-Regeln. Außerdem erhalten Produkte den Tab Garantie und Hersteller die Karte EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben.

              Hinweis für Shopware ab Version 6.7.14

              Shopware bringt einen eigenen Gewährleistungshinweis für den Bestellabschluss mit. Du findest ihn unter Einstellungen -> Warenkorb als “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen”. Wenn diese Einstellung und das Plugin gleichzeitig aktiv sind, sehen deine Kunden den Hinweis beim Bestellabschluss doppelt. Nutze nur eine der beiden Lösungen.

              Konfiguration

              Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.

              Allgemein

              Einstellungen: Allgemein
              EinstellungBeschreibung
              Für diesen Verkaufskanal aktivierenSchaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)

              GARAN-Label auf der Produktseite

              Einstellungen: GARAN-Label auf der Produktseite
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungWie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
              Garantiedauer und Beschreibung anzeigenWirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
              PlatzierungWo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)

              GARAN-Label in der Produktliste

              Einstellungen: GARAN-Label in der Produktliste

              Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.

              EinstellungBeschreibung
              DarstellungWie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)(Standard: 96)

              GARAN-Label im Warenkorb

              Einstellungen: GARAN-Label im Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungLabel im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)(Standard: 96)
              Darstellung – Off-Canvas-WarenkorbLabel im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
              Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb(Standard: 80)
              Darstellung – BestellbestätigungLabel auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px) – Bestellbestätigung(Standard: 96)

              Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.

              Gesetzlicher Gewährleistungshinweis

              Einstellungen: Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungImmer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
              Hinweis ausklappenOb der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
              Auf der Produktdetailseite anzeigen(Standard: an)
              Im Warenkorb anzeigen(Standard: aus)
              Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigenDie letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
              Breite des Hinweises (px)Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
              Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigenFügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)

              Kundengruppen

              Einstellungen: Kundengruppen
              EinstellungBeschreibung
              Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden(Standard: aus)
              Ausgeschlossene KundengruppenFür angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.

              Bestellbestätigung

              Einstellungen: Bestellbestätigung
              EinstellungBeschreibung
              Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellenStellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
              GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellenWie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
              Offiziellen Hinweis als PDF anhängenHängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
              Garantieerklärungen des Herstellers anhängenHängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)

              Betrieb

              Einstellungen: Betrieb
              EinstellungBeschreibung
              Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichernSpeichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)

              Garantien hinterlegen

              Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:

              • Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
              • Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
              • Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.

              Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:

              FeldBeschreibung
              Dauer (Monate)Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
              Produzentenmarke / TrademarkDie Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
              Vier QualifikationsschalterBestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
              Garantieinformation (für Kunden sichtbar)Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
              Gewährleistungsbedingungen URLLink zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
              GarantiedokumentOptional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
              Interne ReferenzNur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
              Gültig ab / Gültig bisOptionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.

              Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.

              Am Hersteller

              Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.

              Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.

              Garantievorgaben und Validierungsvorschau am Hersteller

              Per EU-Label-Regel

              Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.

              Übersicht der EU-Label-Regeln

              Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.

              EU-Label-Regel mit Garantiedaten und Bedingung
              • Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
              • Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
              • Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
              • Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.

              Am Produkt

              Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:

              • Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
              • Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
              • Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.

              Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.

              Tab Garantie am Produkt mit Validierungsvorschau und Label

              Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.

              Varianten

              Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.

              Variante mit eigener Garantie über 48 Monate

              Welche Garantie gilt?

              Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:

              1. Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
              2. Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
              3. Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
              4. Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
              5. Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
              6. Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.

              Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.

              Die Modellkennung

              Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:

              1. die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
              2. das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
              3. die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.

              In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.

              Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten

              • In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
              • Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
              • Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.

              GARAN-Label

              Wann erscheint das GARAN-Label?

              Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:

              • Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
              • Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
              • Marke und Modellkennung sind vorhanden.
              • Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
              • Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.

              Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.

              Validierungsvorschau: Produkt ist nicht anspruchsberechtigt, mit Begründung

              Garantieangaben ohne Label

              Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.

              Produkt mit 2 Jahren Garantie: Garantiedauer ohne GARAN-Label

              Was steht auf dem Label?

              Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.

              Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.

              Storefront

              Produktseite

              Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.

              Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und gesetzlichem Hinweis

              Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.

              Vollständiges GARAN-Label im Fenster

              Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.

              Ausgeklappter gesetzlicher Gewährleistungshinweis auf der Produktseite

              Produktliste

              In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.

              Produktliste mit Garantieangaben und GARAN-Labels

              Warenkorb

              Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.

              Warenkorb mit Garantieangaben je Position

              Bestellabschluss

              Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.

              Bestellabschluss mit gesetzlichem Hinweis und Labels

              Bestellungen

              Bestellbestätigung

              Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.

              Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.

              Nachweis in der Bestellung

              Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.

              Nachweis zum Gewährleistungshinweis in der Bestellung

              Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.

              Import und Export

              Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.

              Profile

              Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:

              Die fünf Import/Export-Profile des Plugins
              ProfilEine Zeile enthält
              iwv_eu_guarantee_productsDie Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
              iwv_eu_guarantee_manufacturersDie Garantievorgaben eines Herstellers
              iwv_eu_guarantee_label_rulesEine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
              iwv_eu_guarantee_order_recordsDen Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
              iwv_eu_guarantee_order_line_recordsDen Garantienachweis für eine Bestellposition

              Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.

              Exportieren

              Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.

              Importieren

              Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.

              Import einer CSV-Datei mit dem Produktprofil und die Import-Aktivität

              Das solltest du beim Import wissen:

              • Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
              • Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
              • Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
              • Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
              • Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
              • Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.

              Beispiel

              Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:

              product.productNumber;configurationMode;modelIdentifier;durationMonths
              LU-20020;override;LWK-170;36
              NW-10010;inherit;BH-800-SDS;

              Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.

              EU-Label-Regeln importieren

              Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.

              Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.

              Bestellnachweise

              Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.

              Anbindung an andere Systeme

              Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.

              Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.

              Was die Anbindung kann

              • Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
              • Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
              • Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.

              Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.

              1. Rolle mit Berechtigungen anlegen

              Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.

              Rolle mit den Berechtigungen Ansehen, Bearbeiten und Erstellen für EU-Gewährleistung & GARAN

              Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.

              Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.

              2. Integration anlegen

              Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.

              Zwei Integrationen: ERP-Anbindung mit Schreibrechten und Reporting nur mit Leserechten

              3. Schlüssel weitergeben

              Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.

              Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.

              Funktioniert die Anbindung?

              Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.

              Häufige Probleme

              • Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
              • Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
              • Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.

              Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.

              API für Entwickler

              Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.

              Anmeldung

              Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:

              POST /api/oauth/token
              {
                "grant_type": "client_credentials",
                "client_id": "<Zugangs-ID>",
                "client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
              }

              Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.

              Endpunkte

              AufgabeAnfrageBerechtigung
              Garantie eines Produkts lesenGET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)Ansehen
              Garantie eines Produkts ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configurationAnsehen, Bearbeiten, Erstellen
              Bis zu 500 Produkte ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-applyAnsehen, Bearbeiten, Erstellen

              Garantie lesen

              GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040

              Die Antwort enthält drei Teile:

              • stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
              • resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
              • eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.

              Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.

              Garantie ändern

              POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
              {
                "productNumber": "LU-20040",
                "values": {
                  "producerGuaranteeConfirmed": true,
                  "informationSuppliedToSeller": true
                }
              }

              Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.

              Viele Produkte ändern

              POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
              {
                "productIds": ["<uuid>", "<uuid>"],
                "values": { "durationMonths": 36, "producerBrand": "Nordwerk" }
              }

              Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.

              Wichtige Regeln

              • Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
              • Pflichtfelder lassen sich nicht leeren. configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
              • Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
              • Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.

              Schreibbare Felder

              FeldTypHinweis
              configurationModeTextinherit, override oder disabled
              activeJa/NeinKonfiguration aktiv
              suppressStatutoryNoticeJa/NeinGesetzlichen Hinweis ausblenden (keine Verbrauchsgüter)
              producerGuaranteeConfirmed, providedAtNoCost, coversEntireGood, informationSuppliedToSellerJa/NeinDie vier Qualifikationsschalter
              durationMonthsZahlFür das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
              producerBrandTextMarke auf dem Label
              modelIdentifierTextModellkennung, wird nie vererbt
              termsUrlTextLink zu den Garantiebedingungen
              termsMediaIdIDHochgeladenes Garantiedokument
              generalInfoTextFür Kunden sichtbar
              sourceReferenceTextNur intern
              validFrom, validUntilDatumGültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar

              Headless-Shops (Store API)

              Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:

              POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
              sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
              { "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }

              Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.

              FAQs

              Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?

              Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.

              Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.

              Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.

              Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.

              Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.

              Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?

              Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.

              Wo kommt die Modellkennung her?

              Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.

              Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?

              Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.

              Kaufen

              Um das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zu erwerben, besuche bitte unseren Shopware-Store:

              SHOPWARE 6

              Zum Shopware-Store

              Konfiguration

              Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “EU Gewährleistungshinweis & GARAN” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen. Die Standardwerte folgen den Beispielen im Praxisleitfaden der EU-Kommission. Du kannst das Plugin also direkt nach der Installation nutzen.

              Allgemein

              Einstellungen: Allgemein
              EinstellungBeschreibung
              Für diesen Verkaufskanal aktivierenSchaltet das Plugin für den Verkaufskanal ein oder aus. Ist die Einstellung aus, zeigt das Plugin in diesem Verkaufskanal nichts an: keinen gesetzlichen Hinweis, kein GARAN-Label und keine Garantieangaben. (Standard: an)

              GARAN-Label auf der Produktseite

              Einstellungen: GARAN-Label auf der Produktseite
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungWie das Label erscheint. Kompaktes Bild + Modal zeigt eine kleine Version, die sich per Klick als vollständiges Label mit QR-Code öffnet. Vollständiges Bild zeigt das ganze Label direkt auf der Seite. Text + Modal zeigt einen Text wie “5 Jahre Herstellergarantie”, der das Label öffnet. Deaktiviert blendet das Label aus. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)Maximale Breite des Labels, zwischen 80 und 600 Pixel. Beim vollständigen Label gelten mindestens 310 Pixel, damit der QR-Code mindestens 2 x 2 cm groß bleibt. Kleinere Werte werden dann automatisch angehoben. (Standard: 240)
              Garantiedauer und Beschreibung anzeigenWirkt nur, wenn die Darstellung auf “Deaktiviert” steht. Dann legst du hier fest, ob Garantiedauer und Garantietext ohne Label angezeigt werden. Ist ein Label aktiv, erscheinen Dauer und Text immer. (Standard: an)
              PlatzierungWo das Label auf der Produktseite erscheint: unter dem Preis, unter den Lieferinformationen, unter dem Kaufen-Button oder im Beschreibungs-Tab. (Standard: Unter dem Kaufen-Button)

              GARAN-Label in der Produktliste

              Einstellungen: GARAN-Label in der Produktliste

              Gilt für Kategorieseiten und Suchergebnisse.

              EinstellungBeschreibung
              DarstellungWie auf der Produktseite. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)(Standard: 96)

              GARAN-Label im Warenkorb

              Einstellungen: GARAN-Label im Warenkorb, Off-Canvas-Warenkorb und Bestellabschluss
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungLabel im Warenkorb. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px)(Standard: 96)
              Darstellung – Off-Canvas-WarenkorbLabel im seitlich einfahrenden Warenkorb. Dort ist wenig Platz, die kompakte Variante passt am besten. (Standard: Deaktiviert)
              Label-Breite (px) – Off-Canvas-Warenkorb(Standard: 80)
              Darstellung – BestellbestätigungLabel auf der Seite, auf der der Kunde die Bestellung abschließt. (Standard: Kompaktes Bild + Modal)
              Label-Breite (px) – Bestellbestätigung(Standard: 96)

              Auch wenn das Label im Off-Canvas-Warenkorb deaktiviert ist, erscheint dort die Garantiedauer, solange “Garantiedauer und Beschreibung anzeigen” aktiviert ist.

              Gesetzlicher Gewährleistungshinweis

              Einstellungen: Gesetzlicher Gewährleistungshinweis
              EinstellungBeschreibung
              DarstellungImmer sichtbar zeigt den Hinweis direkt auf der Seite. Link, der den Hinweis ausklappt und Button, der den Hinweis ausklappt zeigen “Gesetzliche Gewährleistung” als Link oder Button, der Hinweis erscheint nach einem Klick. (Standard: Link, der den Hinweis ausklappt)
              Hinweis ausklappenOb der Hinweis unter oder über dem Link bzw. Button erscheint. (Standard: Unter dem Auslöser)
              Auf der Produktdetailseite anzeigen(Standard: an)
              Im Warenkorb anzeigen(Standard: aus)
              Auf der Bestellbestätigungsseite anzeigenDie letzte Seite vor dem Kauf. (Standard: an)
              Breite des Hinweises (px)Je Ansicht einstellbar, zwischen 410 und 1200 Pixel. Andere Werte werden nicht verwendet, dann gilt die Standardbreite. (Standard: 448)
              Footer-Link zur Rechtsinformation anzeigenFügt im Footer einen Link “Gesetzliche Gewährleistung” ein. Er führt auf eine eigene Seite mit dem Hinweis und einem PDF-Download. (Standard: aus)

              Kundengruppen

              Einstellungen: Kundengruppen
              EinstellungBeschreibung
              Für ausgewählte Kundengruppen ausblenden(Standard: aus)
              Ausgeschlossene KundengruppenFür angemeldete Kunden dieser Gruppen zeigt das Plugin nichts an, also auch keinen gesetzlichen Hinweis. Wähle hier nur Gruppen, in denen ausschließlich Geschäftskunden sind.

              Bestellbestätigung

              Einstellungen: Bestellbestätigung
              EinstellungBeschreibung
              Hinweisdaten in der Bestellbestätigung bereitstellenStellt die Daten für die E-Mail-Vorlage bereit. Die Standardvorlage von Shopware gibt sie nicht aus. Nutze diese Option, wenn du deine Vorlage anpassen möchtest. (Standard: an)
              GARAN-Daten für qualifizierte Positionen bereitstellenWie oben, für die GARAN-Angaben je Bestellposition. (Standard: an)
              Offiziellen Hinweis als PDF anhängenHängt den gesetzlichen Hinweis als PDF an die Bestellbestätigung. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft, ein Link reicht dafür nicht. (Standard: an)
              Garantieerklärungen des Herstellers anhängenHängt ein hochgeladenes Garantiedokument (PDF) an. Hinterlegte Links werden nicht angehängt. Gleiche Dokumente werden nur einmal angehängt. (Standard: an)

              Betrieb

              Einstellungen: Betrieb
              EinstellungBeschreibung
              Für jede Bestellung einen Gewährleistungs-Snapshot speichernSpeichert zu jeder Bestellung, welcher Hinweis und welche Garantie galten. Mehr dazu unter Bestellungen. (Standard: an)

              Garantien hinterlegen

              Du kannst Garantien auf drei Ebenen hinterlegen. Nutze die Ebene, die zu deinem Sortiment passt:

              • Am Hersteller, wenn ein Hersteller für sein ganzes Sortiment dieselbe Garantie gibt.
              • Per EU-Label-Regel, wenn eine Garantie für eine Gruppe von Produkten gilt, zum Beispiel für eine Kategorie.
              • Am Produkt oder an der Variante, wenn ein einzelnes Produkt abweicht.

              Die drei Ebenen haben weitgehend dieselben Felder:

              FeldBeschreibung
              Dauer (Monate)Laufzeit der Herstellergarantie. Daneben siehst du die Dauer in Jahren.
              Produzentenmarke / TrademarkDie Marke, die auf dem GARAN-Label steht.
              Vier QualifikationsschalterBestätigung der Produzentengarantie, “Kostenlos bereitgestellt”, “Gesamtes Produkt abgedeckt” und “Produzenteninformation erhalten”. Aktiviere einen Schalter nur, wenn der Hersteller das tatsächlich erklärt hat.
              Garantieinformation (für Kunden sichtbar)Kurzer Text, was die Garantie abdeckt. Er erscheint unter der Garantiedauer.
              Gewährleistungsbedingungen URLLink zu den Garantiebedingungen. Er erscheint als “Garantiebedingungen” beim Label.
              GarantiedokumentOptional ein PDF mit den Bedingungen. Es wird der Bestellbestätigung angehängt.
              Interne ReferenzNur für dich, zum Beispiel wo die Erklärung des Herstellers abgelegt ist. Kunden sehen dieses Feld nie.
              Gültig ab / Gültig bisOptionaler Zeitraum, in dem die Garantie gilt. Am Hersteller und an EU-Label-Regeln einstellbar, für einzelne Produkte nur über Import oder die API.

              Die Modellkennung trägst du nur am Produkt ein, denn sie bezeichnet ein einzelnes Modell.

              Am Hersteller

              Öffne Kataloge -> Hersteller und den gewünschten Hersteller. In der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN-Vorgaben” trägst du die Garantie ein und aktivierst Diese Vorgaben anwenden. Solange dieser Schalter aus ist, gelten die Vorgaben für kein Produkt.

              Unter “Validierungsvorschau” siehst du, wie viele Produkte die Vorgaben nutzen, wie viele davon das GARAN-Label erhalten und wie das Label für ein Beispielprodukt aussieht.

              Garantievorgaben und Validierungsvorschau am Hersteller

              Per EU-Label-Regel

              Unter Kataloge -> EU-Label-Regeln siehst du alle Regeln mit Priorität, Status, Garantiedauer und Gültigkeit.

              Übersicht der EU-Label-Regeln

              Mit EU-Label hinzufügen legst du eine neue Regel an. Du gibst ihr einen Namen, eine Priorität und die Garantiedaten. Unter “Bedingungen” legst du fest, für welche Produkte sie gilt, zum Beispiel für einen Hersteller, eine Kategorie, einen Tag oder eine Eigenschaft.

              EU-Label-Regel mit Garantiedaten und Bedingung
              • Es stehen nur Bedingungen zum Produkt selbst zur Verfügung. So ist das Ergebnis auf der Produktseite, im Warenkorb und in der Bestellung immer gleich.
              • Treffen mehrere Regeln auf ein Produkt zu, gilt die Regel mit der höheren Priorität.
              • Eine Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.
              • Eine Regel kann auch den gesetzlichen Hinweis ausblenden, zum Beispiel für eine Kategorie mit Gutscheinen.

              Am Produkt

              Öffne das Produkt und den Tab Garantie. Unter Konfigurationsmodus wählst du:

              • Überschreiben: Die Werte auf dieser Seite gelten für das Produkt.
              • Vererben: Das Produkt übernimmt die Garantie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller. Die meisten Felder sind dann gesperrt. Nur die Modellkennung kannst du weiterhin eintragen.
              • Deaktiviert: Für das Produkt wird keine Herstellergarantie angezeigt. Der gesetzliche Hinweis erscheint trotzdem.

              Unter “Validierungsvorschau” siehst du sofort, ob das Produkt das GARAN-Label erhält und woher die Garantie stammt. Gespeichert wird mit dem normalen Speichern-Button des Produkts.

              Tab Garantie am Produkt mit Validierungsvorschau und Label

              Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden: Aktiviere diese Option nur für Produkte, die keine Waren sind, zum Beispiel Geschenkgutscheine, Dienstleistungen oder Kautionen. Für alle anderen Produkte ist der Hinweis vorgeschrieben. Varianten übernehmen diese Einstellung vom Hauptprodukt.

              Varianten

              Jede Variante hat ihren eigenen Tab “Garantie”. Wenn eine Variante eine andere Garantie hat, zum Beispiel ein Set mit längerer Laufzeit, stellst du sie auf “Überschreiben”. Eine Variante mit eigener Garantie behält diese auch dann, wenn das Hauptprodukt deaktiviert ist.

              Variante mit eigener Garantie über 48 Monate

              Welche Garantie gilt?

              Das Plugin prüft für jedes Produkt der Reihe nach:

              1. Hat das Produkt oder die Variante eine eigene Garantie (Überschreiben)? Dann gilt diese.
              2. Ist das Produkt oder die Variante deaktiviert? Dann wird keine Garantie angezeigt.
              3. Bei Varianten: Hat das Hauptprodukt eine eigene Garantie oder ist es deaktiviert? Dann gilt das Hauptprodukt.
              4. Trifft eine aktive EU-Label-Regel zu? Dann gilt die Regel mit der höchsten Priorität.
              5. Hat der Hersteller aktive Vorgaben? Dann gelten diese.
              6. Sonst wird keine Herstellergarantie angezeigt.

              Beispiel: Der Hersteller Nordwerk gibt auf alle Geräte 3 Jahre Garantie. Du trägst das einmal am Hersteller ein. Alle Nordwerk-Produkte zeigen dann “3 Jahre Garantie” und das GARAN-Label. Für die Variante mit großem Akku gibt Nordwerk 4 Jahre. Du stellst nur diese Variante auf “Überschreiben” und trägst 48 Monate ein.

              Die Modellkennung

              Das GARAN-Label nennt das Modell, für das die Garantie gilt. Ohne Modellkennung erscheint kein Label. Das Plugin sucht die Modellkennung in dieser Reihenfolge:

              1. die Modellkennung im Tab “Garantie” des Produkts oder der Variante,
              2. das Feld, das du am Hersteller unter “Dieses Produktfeld verwenden, wenn keine Modellkennung gesetzt ist” auswählst: Produktnummer (SKU), Produktname, EAN / GTIN oder ein Zusatzfeld,
              3. die Hersteller-Artikelnummer des Produkts.

              In den meisten Fällen reicht es, die Hersteller-Artikelnummer am Produkt zu pflegen. Deine interne Produktnummer verwendet das Plugin nur, wenn du sie am Hersteller ausdrücklich auswählst. Die Auswahl am Hersteller gilt für alle seine Produkte, auch wenn die Garantievorgaben des Herstellers nicht aktiv sind.

              Mehrere Produkte auf einmal bearbeiten

              • In der Produktliste: Markiere Produkte und wähle “Gewährleistung bearbeiten”. Aktiviere nur die Felder, die du ändern möchtest. Alle anderen Werte bleiben unverändert.
              • Import/Export: Garantiedaten lassen sich als CSV importieren und exportieren. Mehr dazu unter Import und Export.
              • Anbindung: Warenwirtschaft oder PIM können die Daten direkt schreiben. Mehr dazu unter Anbindung an andere Systeme.

              GARAN-Label

              Wann erscheint das GARAN-Label?

              Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:

              • Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
              • Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
              • Marke und Modellkennung sind vorhanden.
              • Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
              • Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.

              Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.

              Validierungsvorschau: Produkt ist nicht anspruchsberechtigt, mit Begründung

              Garantieangaben ohne Label

              Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.

              Produkt mit 2 Jahren Garantie: Garantiedauer ohne GARAN-Label

              Was steht auf dem Label?

              Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.

              Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.

              Storefront

              Produktseite

              Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.

              Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und gesetzlichem Hinweis

              Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.

              Vollständiges GARAN-Label im Fenster

              Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.

              Ausgeklappter gesetzlicher Gewährleistungshinweis auf der Produktseite

              Produktliste

              In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.

              Produktliste mit Garantieangaben und GARAN-Labels

              Warenkorb

              Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.

              Warenkorb mit Garantieangaben je Position

              Bestellabschluss

              Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.

              Bestellabschluss mit gesetzlichem Hinweis und Labels

              Bestellungen

              Bestellbestätigung

              Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.

              Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.

              Nachweis in der Bestellung

              Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.

              Nachweis zum Gewährleistungshinweis in der Bestellung

              Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.

              Import und Export

              Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.

              Profile

              Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:

              Die fünf Import/Export-Profile des Plugins
              ProfilEine Zeile enthält
              iwv_eu_guarantee_productsDie Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
              iwv_eu_guarantee_manufacturersDie Garantievorgaben eines Herstellers
              iwv_eu_guarantee_label_rulesEine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
              iwv_eu_guarantee_order_recordsDen Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
              iwv_eu_guarantee_order_line_recordsDen Garantienachweis für eine Bestellposition

              Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.

              Exportieren

              Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.

              Importieren

              Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.

              Import einer CSV-Datei mit dem Produktprofil und die Import-Aktivität

              Das solltest du beim Import wissen:

              • Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
              • Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
              • Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
              • Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
              • Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
              • Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.

              Beispiel

              Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:

              product.productNumber;configurationMode;modelIdentifier;durationMonths
              LU-20020;override;LWK-170;36
              NW-10010;inherit;BH-800-SDS;

              Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.

              EU-Label-Regeln importieren

              Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.

              Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.

              Bestellnachweise

              Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.

              Anbindung an andere Systeme

              Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.

              Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.

              Was die Anbindung kann

              • Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
              • Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
              • Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.

              Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.

              1. Rolle mit Berechtigungen anlegen

              Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.

              Rolle mit den Berechtigungen Ansehen, Bearbeiten und Erstellen für EU-Gewährleistung & GARAN

              Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.

              Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.

              2. Integration anlegen

              Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.

              Zwei Integrationen: ERP-Anbindung mit Schreibrechten und Reporting nur mit Leserechten

              3. Schlüssel weitergeben

              Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.

              Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.

              Funktioniert die Anbindung?

              Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.

              Häufige Probleme

              • Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
              • Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
              • Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.

              Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.

              API für Entwickler

              Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.

              Anmeldung

              Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:

              POST /api/oauth/token
              {
                "grant_type": "client_credentials",
                "client_id": "<Zugangs-ID>",
                "client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
              }

              Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.

              Endpunkte

              AufgabeAnfrageBerechtigung
              Garantie eines Produkts lesenGET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)Ansehen
              Garantie eines Produkts ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configurationAnsehen, Bearbeiten, Erstellen
              Bis zu 500 Produkte ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-applyAnsehen, Bearbeiten, Erstellen

              Garantie lesen

              GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040

              Die Antwort enthält drei Teile:

              • stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
              • resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
              • eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.

              Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.

              Garantie ändern

              POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
              {
                "productNumber": "LU-20040",
                "values": {
                  "producerGuaranteeConfirmed": true,
                  "informationSuppliedToSeller": true
                }
              }

              Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.

              Viele Produkte ändern

              POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
              {
                "productIds": ["<uuid>", "<uuid>"],
                "values": { "durationMonths": 36, "producerBrand": "Nordwerk" }
              }

              Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.

              Wichtige Regeln

              • Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
              • Pflichtfelder lassen sich nicht leeren. configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
              • Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
              • Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.

              Schreibbare Felder

              FeldTypHinweis
              configurationModeTextinherit, override oder disabled
              activeJa/NeinKonfiguration aktiv
              suppressStatutoryNoticeJa/NeinGesetzlichen Hinweis ausblenden (keine Verbrauchsgüter)
              producerGuaranteeConfirmed, providedAtNoCost, coversEntireGood, informationSuppliedToSellerJa/NeinDie vier Qualifikationsschalter
              durationMonthsZahlFür das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
              producerBrandTextMarke auf dem Label
              modelIdentifierTextModellkennung, wird nie vererbt
              termsUrlTextLink zu den Garantiebedingungen
              termsMediaIdIDHochgeladenes Garantiedokument
              generalInfoTextFür Kunden sichtbar
              sourceReferenceTextNur intern
              validFrom, validUntilDatumGültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar

              Headless-Shops (Store API)

              Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:

              POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
              sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
              { "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }

              Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.

              GARAN-Label

              Wann erscheint das GARAN-Label?

              Das Label erscheint nur, wenn alle folgenden Punkte erfüllt sind:

              • Die Garantie ist aktiv und liegt im eingetragenen Gültigkeitszeitraum.
              • Die Garantie läuft länger als 24 Monate, in ganzen Halbjahren. Die kürzeste mögliche Dauer ist also 30 Monate, danach 36, 42, 48 Monate und so weiter.
              • Marke und Modellkennung sind vorhanden.
              • Alle vier Qualifikationsschalter sind aktiviert.
              • Das Label ist für die jeweilige Ansicht nicht deaktiviert.

              Fehlt etwas, zeigt dir die Validierungsvorschau im Tab “Garantie” den Grund. Deine Kunden sehen solche Meldungen nie.

              Validierungsvorschau: Produkt ist nicht anspruchsberechtigt, mit Begründung

              Garantieangaben ohne Label

              Auch ohne Label zeigt das Plugin die Garantiedauer und den Garantietext an, sofern eine Garantie hinterlegt und aktiv ist. Eine Garantie von genau 24 Monaten erscheint zum Beispiel als “2 Jahre Garantie” mit Link zu den Garantiebedingungen, aber ohne GARAN-Label.

              Produkt mit 2 Jahren Garantie: Garantiedauer ohne GARAN-Label

              Was steht auf dem Label?

              Das Plugin setzt in die offizielle Vorlage nur drei Werte ein: die Marke, die Modellkennung und die Laufzeit in Jahren. Alles andere, auch der QR-Code, bleibt so, wie die EU-Kommission es veröffentlicht hat. Der QR-Code führt zur Seite der EU-Kommission über Haltbarkeitsgarantien.

              Garantien in ganzen Jahren erscheinen im Shop als “3 Jahre Garantie”. Andere Laufzeiten erscheinen in Monaten, zum Beispiel “30 Monate Garantie”. Auf dem Label selbst steht die Dauer in Jahren, also 2,5.

              Magento 2

              Export für DATEV

              Export für DATEV

              Mit dem Export für DATEV Plug-In exportierst Du Deine Rechnungen und Gutschriften direkt aus dem Online-Shop heraus bereit für Deinen Steuerberater bzw. Deine Buchhaltung.

              Anfrage für eine Testversion​

                Installation

                So installierst du den Export für DATEV in Magento 2. Danach richtest du das Plugin unter Konfiguration ein.

                Voraussetzungen

                • Magento Open Source oder Adobe Commerce 2.4
                • PHP 8.1 bis 8.5
                • Zugriff auf die Kommandozeile deines Servers
                • Client-ID und Client-Secret von uns, zum Beispiel mit der Testversion

                Teste die Installation am besten zuerst in einer Testumgebung.

                Modul installieren

                Entpacke das Modulpaket nach app/code/Iwv/, sodass der Ordner app/code/Iwv/Datev entsteht. Führe dann im Magento Hauptverzeichnis aus:

                unzip Iwv_Datev.zip -d app/code/Iwv/
                bin/magento module:enable Iwv_Datev
                bin/magento setup:upgrade
                bin/magento cache:flush

                Läuft dein Shop im Production-Modus, führe vor cache:flush zusätzlich aus:

                bin/magento setup:di:compile
                bin/magento setup:static-content:deploy -f de_DE en_US

                setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.

                Nach der Installation

                Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.

                Konfiguration

                Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.

                1. Integration aktivieren
                2. Zugangsdaten eintragen
                3. Einstellungen festlegen
                4. Berechtigungen vergeben
                5. Mit DATEV verbinden

                1. Integration aktivieren

                Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.

                Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.

                Magento Admin-Menü System mit dem Eintrag Integrationen unter Erweiterungen

                In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.

                Integrationen in Magento: IwvDatevIntegration mit dem Link Nochmals genehmigen
                1. Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
                2. Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
                3. Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.

                Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.

                2. Zugangsdaten eintragen

                Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.

                Konfiguration IWV// DATEV: (1) Client-ID, (2) Client-Secret, (3) Beraternummer, (4) Mandantennummer

                Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.

                EinstellungBedeutung
                Client-IDDeine Client-ID von uns.
                Client-SecretDein Client-Secret von uns.

                Klicke auf Konfiguration speichern.

                3. Einstellungen festlegen

                Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.

                Konfiguration

                Konfiguration im Magento Backend mit Kontenrahmen, Buchungsmodus, Exportmodus und Erlöskonten
                EinstellungBedeutung
                VersionsnummerVersion des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
                BeraternummerDeine DATEV Beraternummer.
                MandantennummerDeine DATEV Mandantennummer.
                LandLand deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
                SachkontennummernlängeLänge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
                KontenrahmenSKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
                BuchungsmodusHaben oder Soll. (Standard: Haben)
                Buchungsmodus festhaltenBei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
                ExportmodusWie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
                Nullbeträge ignorierenBei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
                Fortgeschrittene KonfigurationOptionales Feld für zusätzliche Einstellungen.

                Erlöskonten

                Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.

                EinstellungBedeutung
                Inlands-ErlöseLieferungen in das Land deines Shops.
                Umsatzerlöse aus EU-LieferungenLieferungen in andere EU-Länder.
                Umsatzerlöse Lieferungen in DrittländerLieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.

                Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.

                Spaltenkonfiguration

                Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.

                Zeitzone

                Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)

                Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.

                4. Berechtigungen vergeben

                Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.

                5. Mit DATEV verbinden

                Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.

                Expression

                Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.

                Hier ein paar Beispiele:

                Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

                I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

                I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

                H:expr#{if $payment_method=='SwagPaymentPayPalUnified'}10000{elseif $payment_method=='bestit_klarna_payments_pay_now'}1411{elseif $payment_method=='prepayment'}1410{else}default{/if}

                Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

                19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                Erlöskonto anhand des Herstellers

                19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                Beispiele & Variablen

                In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.

                Aufbau

                Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.

                K:{order_number}
                U:Eigene Beschreibung
                V:{billing_firstname} {billing_lastname}
                AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
                • K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
                • U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
                • V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
                • AB: Variablen und Text lassen sich mischen.

                Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.

                Bedingungen mit expr#

                Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:

                AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}

                Mehr dazu steht unter Expression.

                Variablen

                Bestellung und Beleg

                VariableInhalt
                {order_number}Bestellnummer
                {order_date}Bestelldatum
                {document_number}Nummer der Rechnung oder Gutschrift
                {invoice_number}Wie {document_number}
                {document_date}Datum der Rechnung oder Gutschrift
                {invoice_date}Wie {document_date}
                {document_currency_code}Währung des Belegs, zum Beispiel EUR
                {payment_method}Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
                {order_coupon_code}Gutscheincode der Bestellung
                {store_id}ID der Store View

                Kunde

                VariableInhalt
                {customer_number}Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
                {customer_email}E-Mail-Adresse aus der Bestellung

                Rechnungsadresse und Lieferadresse

                Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.

                VariableInhalt
                {billing_company}Firma
                {billing_vat}USt-IdNr.
                {billing_firstname}Vorname
                {billing_lastname}Nachname
                {billing_address}Straße und Hausnummer
                {billing_additional_address_1}Adresszusatz 1
                {billing_additional_address_2}Adresszusatz 2
                {billing_postal_code}PLZ
                {billing_city}Ort
                {billing_country_iso}Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
                {billing_country}Land als Name, zum Beispiel Deutschland
                {billing_phone}Telefonnummer

                Position

                VariableInhalt
                {position_name}Name der Position
                {position_number}Artikelnummer (SKU)
                {position_type}Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
                {position_quantity}Menge
                {position_unit_price}Einzelpreis
                {position_gross}Bruttobetrag
                {position_net}Nettobetrag
                {position_taxes}Steuerbetrag
                {position_tax_rate}Steuersatz
                {coupon_code}Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
                {amasty_coupon_code}Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
                {reward_points}Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen

                Buchung

                VariableInhalt
                {erloes}Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
                {erloes_konto}Wie {erloes}
                {datev_row_amount}Betrag der Buchungszeile
                {total_price}Wie {datev_row_amount}
                {soll_haben}S oder H
                {position_datev_type}Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON

                EU-Lieferungen (OSS)

                VariableInhalt
                {eu_country_iso}Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
                {eu_vat}USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
                {eu_tax_rate}Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
                {origin_country_iso}Land deines Shops aus der Einstellung Land
                {origin_tax_rate}Passender Steuersatz im Land deines Shops

                Eigene Attribute

                VariableInhalt
                {order_cf_CODE}Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
                {product_cf_CODE}Wert des Produktattributs mit dem Code CODE

                Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.

                Erlöskonten im Detail

                Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.

                • VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
                • SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
                • COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
                • VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
                • Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
                • d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
                ZeileBedeutung
                19:4400Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
                19:4400:VAT… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
                19:4400::AT… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
                19:4400:VAT:AT… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
                19:4400:SHIPPING… nur für Versandkosten
                19:4400:SHIPPING:AT… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
                19:4400:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
                19:4400:COUPON… nur für Gutscheine und Rabatte
                19:4400:VAT-COUPON… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
                d:4120Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120

                Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.

                Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.

                DATEV Buchungsdatenservice

                Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.

                Video

                Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.

                Das brauchst du

                • Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
                • Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.

                Mit DATEV verbinden

                1. Öffne IWV// → DATEV.
                2. Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
                3. Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
                4. Melde dich an.
                5. Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
                Anmeldefenster von DATEV über der DATEV-Exportseite im Magento Backend

                Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.

                Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.

                Export planen

                Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.

                Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.

                DATEV-Exportseite mit Status VERBUNDEN, Exportformular und Exportliste mit Download Symbolen

                Zu DATEV hochladen

                1. Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
                2. Wähle Hochladen auf DATEV.

                Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.

                Prüfbericht

                Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.

                Prüfbericht eines Exports: Der Export wurde geprüft, es wurden keine Fehler gefunden

                Preise

                Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.

                Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu.
                Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

                 

                  Kaufen

                  Um das eRechnung Validator (XRechnung, ZUGFeRD) Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Exportpfad

                  Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.

                  Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“ {Bild 1: Konfiguration}.
                  Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.

                  Bild 1: Konfiguration

                  Export

                  Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen

                  Konfiguration

                  Konfiguration des DATEV Plugins

                  Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

                  DATEV anpassen

                  • Verkaufskanal

                  Kann leer gelassen werden

                  • Versionsnummer

                  Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

                  • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

                  Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

                  • Shop Land

                  Auswahl des Landes Deines Online-Shops.(Deutschland/Österreich)

                  • Sachkontennummernlänge

                  Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

                  • Modus

                  Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

                  • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

                  Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

                  • Erlöse

                  Konfiguration der in DATEV verwendeten Konten. Du kannst die Ansicht mit dem Button oben links im Konfigurationsblock wechseln.

                  Erlöskonten

                  Die Felder des Formulars „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn man z. B. in das Feld „Erlöse“ den Wert „19:8400“ einträgt, bedeutet dies, dass alle Verkäufe mit 19 % Mehrwertsteuer dem Erlöskonto 8400 zugeordnet werden.

                  Nun trägt man in einer neuen Zeile alle weiteren benötigten Werte ein, die der Steuerberater erhalten soll.

                  Über den Button “Ansicht wechseln” kannst du die Ansicht von einer reinen Freitexteingabe auf die Felder umschalten

                  • Texteingabe: Hier geben Sie alle Informationen wie bisher in einem einzigen Freitextfeld ein für jede konfiguration.

                  • Strukturierte Eingabe: Statt Freitext stehen nun separate Felder zur Verfügung – das erste für den Mehrwertsteuerbetrag, das zweite für die Kontonummer, das dritte für das Land (außer bei Inlands-Erlösen) und das vierte für die Art der Erlöse.

                  Inlands-Erlöse

                  19:8400
                  7:8300
                  0:8200

                  Erlöse aus EU-Lieferungen

                  19:8400
                  7:8300::AT
                  0:8125:VAT
                  1:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

                  Erlöse aus Lieferungen in Drittländer

                  d:8120

                  Beispiel

                  Wechsle die Ansicht mit dem Button ‚Ansicht wechseln

                  19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
                  19:8125:VAT…nur wenn UST-ID hinterlegt ist
                  19:8125:VAT:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
                  19:8400:SHIPPING… nur für die Versandkosten
                  19:8400:SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
                  19:8125:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
                  19:8125:VAT-SHIPPING:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandksoten handelt
                  19:8400::AT… für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal “::” benötigt)
                  19:8400:COUPON… wenn ein Gutschein eingelöst wurde
                  19:8400:COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
                  19:8125:VAT-COUPON… nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
                  19:8125:VAT-COUPON:AT… nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde
                  d:8400… Das mit d (Default) bezeichnete Konto wird dann verwendet wenn kein anderes Konto zugeordnet werden kann

                  Variablen

                  Über die Spaltenkonfiguration kann man ALLE Spalten nach Bedarf füllen. Dabei bezeichnet „Spalte“ die Spalte aus der CSV-Datei, und die „Variable“ kann aus der untenstehenden, vordefinierten Liste ausgewählt werden.

                  Anwendungsbeispiel

                  K: {order_number}
                  U: Eigene Beschreibung
                  V: {billing_firstname} {billing_lastname}
                  AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

                  Anwendungsbeispiel

                  K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
                  U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
                  V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
                  AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

                  Variablen

                  Bestellungvariablen

                  {order_number}Bestellnummer
                  {order_date}Bestelldatum
                  {order_delivery_state}Bestelllieferstatus
                  {order_delivery_date}Bestelllieferdatum
                  {order_payment_status}Bestellzahlungsstatus
                  {order_shipped_date}Bestelllieferdatum
                  {order_affiliate_code}Affiliate Code der Bestellung
                  {order_tracking_id}Tracking ID der Bestellung
                  {order_transaction_id}Transaction ID der Bestellung
                  {origin_tax_rate}Ursprungsteuersatz
                  {order_status}Bestellstatus
                  {order_customer_comment}Kundenkommentar zur Bestellung
                  {order_cf_%TECHNICAL NAME%}Bestell-CF (TECHNISCHER NAME)
                  {soll_haben}Soll/Haben (S/H)

                  Rechnungsvariablen

                  {billing_company}Rechnungsfirmenname
                  {billing_vat}Rechnungs-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
                  {billing_phone}Rechnungstelefonnummer
                  {billing_firstname}Rechnungsvorname
                  {billing_lastname}Rechnungsnachname
                  {billing_address}Rechnungs-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                  {billing_street}Rechnungsstraße
                  {billing_postal_code}Rechnungspostleitzahl
                  {billing_city}Rechnungsstadt
                  {billing_country}Rechnungsland
                  {billing_country_iso}Rechnungs-ISO-Code des Landes
                  {billing_country_iso_3}Rechnungsland ISO 3
                  {document_number}Rechnungsnummer
                  {document_date}Rechnungsdatum
                  {payment_datev_konto}Zahlungs-DATEV-Konto
                  {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
                  {payment_method_name}Zahlungsmethodenname
                  {payment_date}Zahlungsdatum
                  {payment_date_formatted}Zahlungsdatum formatiert
                  {payment_row}Zahlungszeile
                  {total_price}Gesamtpreis
                  {currency_factor_order_total}Die in Euro umgerechnete Gesamtsumme
                  {currency_factor}Währungsumrechnung, Bsp. wurde 1 GBP-Verkauf mit {currency_factor} = 0,89 getätigt
                  {currency_factor_position_total}Währungsfaktor Position Gesamt -> 1,12€ (1GBP/0,89)
                  {refunded_date}Datum der Rückerstattung
                  {paypal_tracking_id}PayPal-Tracking-ID
                  {paypal_payment_id}PayPal-Zahlungs-ID

                  Versandvariablen

                  {shipping_company}Versandfirmenname
                  {shipping_vat}Versand-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.)
                  {shipping_phone}Versandtelefonnummer
                  {shipping_firstname}Versandvorname
                  {shipping_lastname}Versandnachname
                  {shipping_address}Versand-Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                  {shipping_street}Versandstraße
                  {shipping_postal_code}Versandpostleitzahl
                  {shipping_city}Versandstadt
                  {shipping_country}Versandland
                  {shipping_country_iso}Versand-ISO-Code des Landes
                  {shipping_country_iso_3}Versandland ISO 3

                  Produktvariablen

                  {manufacturer_name}Hersteller Name
                  {manufacturer_cf_%TECHNICAL NAME%}Manufacturer-CF (TECHNISCHER NAME)
                  {product_id}Produkt-ID
                  {product_number}Produktnummer
                  {product_name}Produktname
                  {product_cf_%TECHNICAL NAME%}Produkt-CF (TECHNISCHER NAME)
                  {eu_country_iso}EU-Ländercode (ISO)
                  {eu_vat}EU-Mehrwertsteuer (MwSt.)
                  {eu_tax_rate}EU-Steuersatz
                  {position_type}Positionstyp (Bsp. Produkt/Promotion/Gutschrift)
                  {position_datev_type}Position DATEV-Typ
                  {position_tax_rate}Positionssteuersatz

                  Dokumentvariablen

                  {document_type}Dokumententyp
                  {document_currency_code}Dokumentenwährungscode
                  {document_coupon_code}Dokumenten-Gutschein-Code
                  {coupon_code}Gutschein Code
                  {referenced_document_number}Referenzdokumentnummer

                  Kanalvariablen

                  {channel_name}Kanalname
                  {channel_order_number}Kanalbestellnummer
                  {sales_channel_name}Verkaufskanalname
                  {sales_channel_id}Verkaufskanal ID
                  {sales_channel_currency}Verkaufskanal Währung

                  Kundenvariablen

                  {customer_number}Kundennummer
                  {customer_group_id}Kundengruppen-ID
                  {customer_group_name}Kundengruppenname
                  {customer_email}Kunden E-Mail
                  {customer_vat}Kunden-Mehrwertsteuer
                  {customer_tax_rate}Kundensteuersatz

                  Expression

                  Man kann die erweiterte Funktion „Expression“ verwenden, um komplexe Abfragen durchzuführen. Die Abfragen definiert man mit „IF-Operatoren“.

                  Hier ein paar Beispiele:

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}
                  Gegenkonto anhand des ersten Buchstaben des Kunden-Nachnamens
                   
                  H:expr#{if $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "A"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "B"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "C"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "D"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "E"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "F"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "G"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "H"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "I"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "J"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "K"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "L"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "M"}12345{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "N"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "O"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "P"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Q"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "R"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "S"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "T"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "U"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "V"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "W"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "X"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Y"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Z"}6789{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ä"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ö"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ü"}1111{else}{/if}

                  Anzeige der Referenznummer anstelle der Belegnummer auf Stornorechnungen und Gutschriften.

                  K:expr#{if $referenced_document_number !=''}{referenced_document_number}{else}{document_number}

                  Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand des Herstellers

                  19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Individuelles Erlöskonto bei Gutschrift

                  19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

                  OSS-Verfahren

                  Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

                  In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

                  AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}
                  AO:{eu_tax_rate}
                  DS:{origin_country_iso}
                  DT:{origin_tax_rate}

                  Beispiel für EU-Länder

                  Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

                  Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE

                  Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

                  0:8320000:VAT:AT

                  Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE
                  20:8328600::BG
                  9:8328600::BG
                  25:8320100::DK
                  20:8328300::EE
                  9:8328300::EE
                  24:8326000::FI
                  10:8326000::FI
                  14:8326000::FI
                  20:8323000::FR
                  10:8323000::FR
                  5.5:8323000::FR
                  24:8326100::GR
                  13:8326100::GR
                  23:8327000::IE
                  9:8327000::IE
                  13.5:8327000::IE
                  22:8324000::IT
                  10:8324000::IT
                  5:8324000::IT
                  25:8327100::HR
                  13:8327100::HR
                  5:8327100::HR
                  21:8328400::LV
                  12:8328400::LV
                  5:8328400::LV
                  21:8328500::LT
                  12:8328500::LT
                  9:8328500::LT
                  17:8322100::LU
                  8:8322100::LU
                  18:8325100::MT
                  7:8325100::MT
                  21:8325000::NL
                  9:8325000::NL
                  20:8321000::AT
                  13:8321000::AT
                  10:8321000::AT
                  23:8324100::PL
                  8:8324100::PL
                  5:8324100::PL
                  23:8329000::PT
                  13:8329000::PT
                  6:8329000::PT
                  19:8328700::RO
                  9:8328700::RO
                  5:8328700::RO
                  25:8321100::SE
                  12:8321100::SE
                  6:8321100::SE
                  20:8328100::SK
                  10:8328100::SK
                  22:8328800::SI
                  9.5:8328800::SI
                  21:8322000::ES
                  10:8322000::ES
                  21:8323100::CZ
                  15:8323100::CZ
                  10:8323100::CZ
                  27:8328000::HU
                  18:8328000::HU
                  5:8328000::HU
                  19:8328900::CY
                  9:8328900::CY
                  5:8328900::CY
                  0:8125000:VAT

                  Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:

                  20:8321001:SHIPPING:AT

                  Blöcke auf einer Seite platzieren

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.

                  Die drei Blöcke im Vergleich

                  BlockWas er zeigtTypische Seite
                  WiderrufsbuttonNur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
                  WiderrufsformularBei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
                  WiderrufsstatusDie Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.Eigene Seite "Widerruf verfolgen"

                  Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.

                  Einen Block hinzufügen

                  Der bequeme Weg führt über die App:

                  1. Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
                  2. Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
                  3. Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
                  4. Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
                  5. Oben rechts auf Speichern.

                  Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.

                  Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen

                  Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:

                  1. Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
                  2. Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
                  3. Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
                  4. Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).

                  Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"

                  EinstellungStandardBereich
                  Button-TextRequest Withdrawalfreier Text
                  AusrichtungZentriertLinks, Zentriert, Rechts
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
                  Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
                  Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
                  Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
                  Vertikaler Innenabstand (px)126 bis 24, in Schritten von 2
                  Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
                  Abstand oben (px)00 bis 64, in Schritten von 4
                  Abstand unten (px)00 bis 64, in Schritten von 4
                  Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
                  SchriftstärkeHalbfettNormal, Mittel, Halbfett, Fett

                  Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"

                  EinstellungStandardBereich
                  Button-Text für GästeRequest Withdrawalfreier Text
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VarianteTertiär (Textlink)Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
                  Akzent-/Buttonfarbe#1d4ed8Farbwähler
                  Button-Textfarbe für Gäste#ffffffFarbwähler

                  Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.

                  Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"

                  EinstellungStandardBereich
                  ÜberschriftCheck Withdrawal Statusfreier Text
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
                  Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
                  Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
                  Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
                  Vertikaler Innenabstand (px)106 bis 24, in Schritten von 2
                  Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
                  Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
                  SchriftstärkeMittelNormal, Mittel, Halbfett, Fett

                  Block-Einstellung oder App-Einstellung?

                  Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:

                  • Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
                  • Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.

                  Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.

                  Weiterlesen

                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Benutzeroberfläche

                  Über Bestellungen → DMS  kommst Du zur Benutzeroberfläche. Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.

                  Digitaler Produktpass

                  Mit dem Plugin Digitaler Produktpass ordnest du den Produkten in deinem Shopware-6-Shop digitale Produktpässe zu und machst sie für deine Kunden erreichbar. Die meisten Händler erhalten die Pässe von ihren Lieferanten. Das Plugin verknüpft diese Pässe mit dem richtigen Produkt, zeigt auf der Produktseite einen Link zum Pass und hilft dir zu erkennen, welche Produkte noch keinen Pass haben.

                  Produktseite mit dem Link zum digitalen Produktpass unter der Kaufbox

                  So funktioniert es

                  • Du legst einen Pass an und gibst an, wo die Inhalte liegen: bei deinem Lieferanten (Lieferanten-URL oder GS1 Digital Link) oder direkt im Shop.
                  • Du ordnest den Pass einem Produkt, einer Variante oder einem Hersteller zu.
                  • Jeder Pass erhält einen festen Code. Deine Kunden erreichen den Pass immer über eine Adresse in deinem Shop, zum Beispiel https://dein-shop.de/dpp/QX3A4BE0RAT5.
                  • Der QR-Code für Etikett oder Verpackung enthält nur diese Adresse, nie die Adresse des Lieferanten. Ändert der Lieferant später seine URL, passt du sie im Pass an. Bereits gedruckte QR-Codes funktionieren weiter.
                  Passseite im Shop mit dem Button zum vollständigen Pass beim Lieferanten

                  Was das Plugin nicht macht

                  • Es prüft nicht, ob die Angaben deiner Lieferanten richtig oder vollständig sind.
                  • Es meldet keine Pässe an ein EU-Register.
                  • Es ist kein vollständiger GS1-Resolver und kein PIM-System.

                  Voraussetzungen

                  • Shopware 6.7
                  • PHP 8.2 oder neuer. Für QR-Codes als PNG braucht der Server die PHP-Erweiterung gd, für den Download aller QR-Codes als ZIP die Erweiterung zip.

                  Für keine Produktgruppe gilt bisher eine Passpflicht. Batterien haben als Erste ein festes Datum. Das Plugin unterstützt dich bei der Vorbereitung, ersetzt aber keine Rechtsberatung.

                  Installation

                  Plugin installieren und aktivieren

                  Installiere und aktiviere das Plugin unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass”. Shopware lädt dabei die benötigte Bibliothek für QR-Codes automatisch nach.

                  Nach der Aktivierung findest du:

                  • unter Kataloge -> Produktpässe die Seiten Bereitschaft und Pässe,
                  • in jedem Produkt den neuen Tab Produktpass,
                  • die Einstellungen über “Konfigurieren” beim Plugin.

                  Deinstallieren

                  Wenn du beim Deinstallieren die Daten behältst, bleiben alle Pässe und Zuordnungen erhalten. Ohne diese Option entfernt Shopware alle Pässe, Zuordnungen und Einstellungen des Plugins.

                  Konfiguration

                  Die Einstellungen findest du unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen bei “Digitaler Produktpass” über “Konfigurieren”. Alle Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal festlegen.

                  Allgemein

                  Einstellungen: Allgemein
                  EinstellungBeschreibung
                  Produktpässe im Storefront anzeigenBlendet den Link zum Produktpass auf der Produktseite ein oder aus. Passseiten und bereits gedruckte QR-Codes bleiben erreichbar. (Standard: an)
                  Ihre Rolle für diese ProdukteHändler, Eigenmarke oder beides. Die Einstellung dient deiner Einordnung. Die Anzeige im Shop ändert sich dadurch nicht. (Standard: Händler)
                  Position des ZugangspunktsWo der Link zum Produktpass auf der Produktseite erscheint. Wir empfehlen “Direkt unterhalb der Kaufbox”. (Standard: Direkt unterhalb der Kaufbox)
                  QR-Code auf der Produktseite anzeigenZeigt unter dem Link zusätzlich den QR-Code. Online genügt der Link, der QR-Code ist vor allem für Druck und Verpackung gedacht. (Standard: aus)

                  Produktseite mit Link und QR-Code zum Produktpass

                  Der Link erscheint innerhalb der Kaufbox. Produkte, die nicht gekauft werden können, zeigen ihn deshalb nicht an.

                  Datenträger

                  Einstellungen: Datenträger
                  EinstellungBeschreibung
                  Basis-URL des ResolversDie Adresse, die vor /dpp/CODE steht, ohne Schrägstrich am Ende. Leer lassen, dann verwendet das Plugin die Domain des Verkaufskanals. Die Adresse wird auch für den Link auf der Produktseite genutzt und muss deshalb auf deinen Shop zeigen. Ändere sie nicht mehr, nachdem du Codes gedruckt hast. (Standard: leer)
                  QR-FehlerkorrekturstufeHöhere Stufen bleiben auf beschädigten oder verschmutzten Etiketten lesbar, erzeugen aber einen dichteren Code. (Standard: Mittel (15 %))
                  Modulgröße in PixelGröße eines einzelnen Quadrats im QR-Code. (Standard: 8)
                  Ruhezone in ModulenFreier Rand um den Code. Vier Module gelten als übliches Minimum für zuverlässiges Scannen. (Standard: 4)

                  Pässe anlegen

                  Alle Pässe findest du unter Kataloge -> Produktpässe -> Pässe. Die Liste zeigt Titel, Code, Quelle, Status, GTIN und das Ende der Gültigkeit. Über “Pass anlegen” erstellst du einen neuen Pass. Löschen kannst du einen Pass über das Menü in der Liste.

                  Liste der Produktpässe

                  Ein neuer Pass startet als Entwurf. Den Code vergibt das Plugin automatisch. Speichere den Pass mit “Speichern”, erst dann sind auch neue Produktzuordnungen gespeichert.

                  Beschreibung

                  Karte Beschreibung
                  FeldBeschreibung
                  TitelÜberschrift der Passseite.
                  KurzbeschreibungKurzer Text unter der Überschrift.
                  Hinweis für KundenErscheint unten auf der Passseite, zum Beispiel um den Lieferanten zu nennen, der die Daten bereitgestellt hat.

                  Diese Texte pflegst du je Sprache. Wechsle dazu oben die Sprache.

                  Wo der Pass liegt

                  Karte Wo der Pass liegt mit Quelle Hier gepflegt
                  FeldBeschreibung
                  QuelleLieferanten-URL: Der Pass liegt beim Lieferanten, die Passseite zeigt einen Button dorthin. GS1 Digital Link: Das Plugin baut die Adresse aus der Pass-URL und der GTIN, bei Ebene “Charge” zusätzlich mit der Chargenkennung. Hier gepflegt: Die Inhalte stehen direkt auf der Passseite im Shop.
                  Pass-URLWo die Inhalte heute veröffentlicht sind. Eine Änderung macht gedruckte Codes nicht ungültig.
                  Eindeutige ProduktkennungDie Kennung des Passes, meist eine vom Hersteller vergebene URL.
                  WirtschaftsakteurName des Unternehmens, das für das Produkt verantwortlich ist.

                  Beispiel für einen Batteriepass mit GS1 Digital Link:

                  Batteriepass mit Quelle GS1 Digital Link

                  Produkte

                  Karte Produkte mit zugeordnetem Produkt

                  Hier ordnest du den Pass Produkten zu. Wie Varianten, Hauptprodukte und Hersteller zusammenspielen, erklärt die Seite Produkte zuordnen.

                  Identifikation und Gültigkeit

                  Karte Identifikation und Gültigkeit
                  FeldBeschreibung
                  StatusEntwurf, Veröffentlicht, Ersetzt oder Archiviert. Auf der Produktseite erscheinen nur veröffentlichte Pässe.
                  EbeneModell (gilt für alle Exemplare), Charge oder Einzelstück.
                  GTINDie GTIN (EAN) des Produkts. Gib sie mit 14 Stellen ein, bei einer 13-stelligen EAN mit einer führenden Null.
                  Modellkennung, ChargenkennungKennungen des Herstellers. Die Chargenkennung wird beim GS1 Digital Link für die Ebene “Charge” verwendet.
                  Gültig ab, Gültig bisAußerhalb dieses Zeitraums zeigt die Produktseite den Pass nicht an.
                  Erreichbar bisWie lange der Pass erreichbar bleiben muss.

                  Feldprofil

                  Karte Feldprofil

                  Das Feldprofil legt fest, welche Angaben die Passseite in Gruppen anzeigt, zum Beispiel Materialien, Reparatur und Lebensende. Es gibt ein allgemeines Profil und ein vorläufiges Profil für Batteriepässe. Das Batterieprofil ist als vorläufig gekennzeichnet, weil die Vorgaben noch nicht endgültig sind.

                  Batteriepass mit dem vorläufigen Batterieprofil

                  Die Werte der Profilfelder und weitere Inhalte für die Quelle “Hier gepflegt” überträgst du derzeit über die API.

                  Datenträger

                  Karte Datenträger mit Code und QR-Vorschau

                  Der Code steht fest und ändert sich nie. Er steckt im QR-Code, den du auf Etikett oder Verpackung druckst. Alle QR-Codes lädst du gesammelt auf der Seite Bereitschaft herunter.

                  Storefront

                  Produktseite

                  Hat ein Produkt einen gültigen Pass, erscheint unter der Kaufbox der Link Digitaler Produktpass. Er führt immer auf die Passseite in deinem Shop. Liegt der Pass beim Lieferanten, steht darunter der Hinweis “Dieser Pass wird vom Hersteller oder Lieferanten veröffentlicht.”

                  Produktseite mit Link zum Produktpass

                  Bei Varianten wechselt der Link mit der gewählten Variante. Hier hat die Größe L einen eigenen Pass:

                  Variante mit eigenem Produktpass

                  Passseite

                  Die Passseite liegt unter /dpp/CODE in deinem Shop und nutzt dein Shop-Layout. Suchmaschinen sollen sie nicht indexieren. Sie zeigt:

                  • Titel und Kurzbeschreibung,
                  • bei Pässen vom Lieferanten den Button Vollständigen Pass öffnen (öffnet in einem neuen Tab),
                  • den Abschnitt Identifikation mit Kennungen, GTIN, Ebene und Gültigkeit,
                  • bei der Quelle “Hier gepflegt” die Angaben des Feldprofils und weitere Inhalte,
                  • den QR-Code und den Hinweis für Kunden.

                  Pass vom Lieferanten:

                  Passseite eines Lieferantenpasses

                  Pass mit Inhalten aus dem Shop:

                  Passseite mit im Shop gepflegten Inhalten

                  Batteriepass mit GS1 Digital Link auf Chargenebene:

                  Passseite eines Batteriepasses

                  Ersetzte und archivierte Pässe

                  Gedruckte QR-Codes zeigen auch später noch auf die Passseite. Hat ein Pass den Status “Ersetzt” oder “Archiviert”, sieht der Kunde einen entsprechenden Hinweis.

                  Passseite eines ersetzten Passes mit Hinweis

                  Sprachen

                  Die Passseite erscheint in der Sprache des Verkaufskanals. Texte, die du im Pass je Sprache gepflegt hast, werden entsprechend angezeigt. Die Oberfläche ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

                  Englische Passseite

                  Produkte zuordnen

                  Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:

                  1. ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
                  2. sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
                  3. sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.

                  Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.

                  Im Pass zuordnen

                  In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.

                  Pass mit zugeordnetem Produkt

                  Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.

                  Hersteller-Rückfallebene

                  Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.

                  Pass mit Hersteller-Rückfallebene

                  Im Produkt: Tab Produktpass

                  Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.

                  Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:

                  Tab Produktpass: diesem Produkt direkt zugeordnet

                  Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:

                  Tab Produktpass: vom Hauptprodukt geerbt

                  Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:

                  Tab Produktpass: Rückfallebene des Herstellers

                  Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.

                  Tab Produktpass ohne gültigen Pass

                  Bereitschaft

                  Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.

                  Seite Bereitschaft mit Überblick, Produkten ohne Pass, Import und Export

                  Überblick

                  KennzahlBedeutung
                  Abgedeckte ProdukteAnteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
                  Ohne PassProdukte ohne zugeordneten Pass.
                  PässeAlle Pässe, unabhängig vom Status.
                  Veröffentlicht, aber leerVeröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.

                  Produkte ohne Pass

                  Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.

                  Massenimport und Massenexport

                  Siehe Import und Export.

                  Import und Export

                  Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.

                  Massenimport

                  1. Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
                  2. Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
                  3. Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
                  Vorschau des Imports mit angelegten, aktualisierten und fehlerhaften Zeilen

                  Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.

                  Aufbau der CSV-Datei

                  UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.

                  SpalteInhalt
                  product_numberProduktnummer (Pflicht)
                  source_typeexternal_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
                  source_urlPass-URL. Pflicht, außer bei internal
                  upiEindeutige Produktkennung
                  gtinGTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
                  granularitymodel, batch oder item
                  statusdraft, active, superseded oder archived
                  product_groupProduktgruppe, zum Beispiel batteries
                  economic_operatorWirtschaftsakteur
                  valid_from, valid_toGültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
                  title, summaryTitel und Kurzbeschreibung

                  Beispiel:

                  product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
                  DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio

                  Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.

                  Massenexport

                  • Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
                  • QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.

                  Anbindung an andere Systeme

                  Berechtigungen für Mitarbeiter

                  Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.

                  Rollenrechte für Produktpässe
                  • Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
                  • Bearbeiten: Pässe ändern.
                  • Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
                  • Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.

                  Pässe aus einem anderen System übertragen

                  Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:

                  1. Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
                  2. Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
                  3. Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.

                  Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.

                  API für Entwickler

                  Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.

                  Entitäten

                  EntitätInhalt
                  iwv-dpp-passportPass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
                  iwv-dpp-passport-productZuordnung: passportId, productId, isOverride, priority
                  iwv-dpp-field-profileFeldprofile (lesen)
                  iwv-dpp-field-valueWerte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
                  iwv-dpp-audit-logProtokoll (nur lesen)

                  Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.

                  Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen

                  POST /api/iwv-dpp-field-value
                  {
                    "passportId": "<Pass-ID>",
                    "fieldKey": "repair_information",
                    "languageId": "<Sprach-ID>",
                    "valueType": "text",
                    "value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
                  }

                  Zusätzliche Endpunkte

                  Methode und PfadZweck
                  GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
                  GET /api/_action/iwv-dpp/coverageKennzahlen der Seite Bereitschaft
                  GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=Produkte ohne Pass
                  GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-keyNeuen Code erzeugen
                  POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-runCSV prüfen (Datei als file)
                  POST /api/_action/iwv-dpp/import/commitCSV importieren
                  GET /api/_action/iwv-dpp/exportCSV-Export
                  GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriersQR-Codes als ZIP

                  Öffentliche Adressen

                  AdresseAntwort
                  /dpp/{CODE}Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
                  /dpp/{CODE}.jsonldJSON-LD nach schema.org Product
                  /dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.pngQR-Code
                  /dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}Pass zu einer GTIN, optional mit Charge

                  Unbekannte Codes liefern 404.

                  Kaufen

                  Das Plugin Digitaler Produktpass erhältst du im Shopware Store:

                  Digitalen Produktpass im Shopware Store ansehen

                  Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

                  Installation

                  So installierst du den Export für DATEV in Magento 2. Danach richtest du das Plugin unter Konfiguration ein.

                  Voraussetzungen

                  • Magento Open Source oder Adobe Commerce 2.4
                  • PHP 8.1 bis 8.5
                  • Zugriff auf die Kommandozeile deines Servers
                  • Client-ID und Client-Secret von uns, zum Beispiel mit der Testversion

                  Teste die Installation am besten zuerst in einer Testumgebung.

                  Modul installieren

                  Entpacke das Modulpaket nach app/code/Iwv/, sodass der Ordner app/code/Iwv/Datev entsteht. Führe dann im Magento Hauptverzeichnis aus:

                  unzip Iwv_Datev.zip -d app/code/Iwv/
                  bin/magento module:enable Iwv_Datev
                  bin/magento setup:upgrade
                  bin/magento cache:flush

                  Läuft dein Shop im Production-Modus, führe vor cache:flush zusätzlich aus:

                  bin/magento setup:di:compile
                  bin/magento setup:static-content:deploy -f de_DE en_US

                  setup:upgrade legt die Integration IwvDatevIntegration automatisch an. Bricht der Befehl mit einem Fehler ab, schick uns bitte die Ausgabe.

                  Nach der Installation

                  Richte das Plugin jetzt ein: Integration aktivieren, Zugangsdaten und Einstellungen eintragen, Berechtigungen vergeben und mit DATEV verbinden. Alle Schritte stehen unter Konfiguration.

                  Produkte zuordnen

                  Ein Pass gilt erst, wenn er einem Produkt, einem Hauptprodukt oder einem Hersteller zugeordnet ist. Für jedes Produkt sucht das Plugin den passenden Pass in dieser Reihenfolge:

                  1. ein Pass, der genau diesem Produkt oder dieser Variante zugeordnet ist,
                  2. sonst ein Pass des Hauptprodukts (alle Varianten erben ihn),
                  3. sonst ein Pass, der als Hersteller-Rückfallebene für den Hersteller des Produkts hinterlegt ist.

                  Dabei zählen nur veröffentlichte Pässe innerhalb ihrer Gültigkeit. Ein Entwurf oder ein abgelaufener Pass wird übersprungen.

                  Im Pass zuordnen

                  In der Karte Produkte wählst du bei “Produkt zuordnen” ein Produkt oder eine einzelne Variante. Mit “Zuordnung aufheben” entfernst du sie wieder.

                  Pass mit zugeordnetem Produkt

                  Sind einem Produkt mehrere Pässe zugeordnet, gewinnt ein Pass mit “Überschreibt Hauptprodukt”, danach der mit der höheren Priorität.

                  Hersteller-Rückfallebene

                  Viele Lieferanten stellen einen Pass für ihr ganzes Sortiment bereit. Wähle dazu in der Karte Produkte den Hersteller bei “Hersteller-Rückfallebene”. Der Pass gilt dann für jedes Produkt dieses Herstellers, das keinen eigenen Pass hat.

                  Pass mit Hersteller-Rückfallebene

                  Im Produkt: Tab Produktpass

                  Im Produkt zeigt der Tab Produktpass, welcher Pass gilt und woher er kommt.

                  Ein Pass, der direkt am Produkt hängt:

                  Tab Produktpass: diesem Produkt direkt zugeordnet

                  Eine Variante ohne eigenen Pass erbt den Pass des Hauptprodukts:

                  Tab Produktpass: vom Hauptprodukt geerbt

                  Ein Produkt ohne eigenen Pass erhält den Pass seines Herstellers:

                  Tab Produktpass: Rückfallebene des Herstellers

                  Gilt kein Pass, kannst du über “Pass zuordnen” direkt einen Pass wählen. Eine Zuordnung an dieser Stelle gilt nur für dieses Produkt und hat Vorrang vor allem Geerbten.

                  Tab Produktpass ohne gültigen Pass

                  Variablen

                  Rechnungsvariablen

                  Rechnungsadresse: Adresse{billing_address}
                  Rechnungsadresse: Stadt{billing_city}
                  Rechnungsadresse: Firma{billing_company}
                  Rechnungsadresse: Land ISO{billing_country_iso}
                  Rechnungsadresse: Land{billing_country}
                  Rechnungsadresse: Vorname{billing_firstname}
                  Rechnungsadresse: Nachname{billing_lastname}
                  Rechnungsadresse: Telefon{billing_phone}
                  Rechnungsadresse: PLZ{billing_postal_code}
                  Rechnungsadresse: USt-IdNr.{billing_vat}
                  Zahlungsmethode{payment_method}
                  Zahlungsmethodenname{payment_method_name}

                  Versandvariablen

                  Lieferadresse: Adresse{shipping_address}
                  Lieferadresse: Stadt{shipping_city}
                  Lieferadresse: Firma{shipping_company}
                  Lieferadresse: Land-ISO{shipping_country_iso}
                  Lieferadresse: Land{shipping_country}
                  Vorname (Versand){shipping_firstname}
                  Nachname (Versand){shipping_lastname}
                  Lieferadresse: Telefon{shipping_phone}
                  Lieferadresse: PLZ{shipping_postal_code}
                  Lieferadresse: USt-IdNr.{shipping_vat}
                  Liefermethode{delivery_method}

                  Bestellungsvariablen

                  Bestelldatum und Uhrzeit{order_date_time}
                  {order_delivery_status}Bestellzahlungsstatus
                  {order_payment_status}Bestelllieferstatus
                  Bestelldatum{order_date}
                  Bestellnummer{order_number}
                  {order_status}Bestellstatus
                  Bestell-Steuersatz{order_single_tax}
                  Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
                  Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
                  Bestellgesamtbetrag{order_total}
                  Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
                  Der Bestellung zugeordneter Kommentar{order_customer_comment}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_TECHNICAL NAME}

                  Kundenvariablen

                  Kunden Gruppenname{customer_group_name}
                  Kundendaten: E-Mail{customer_email}
                  Kundennummer{customer_number}
                  Kundendaten: USt-IdNr.{customer_vat}

                  Produktvariablen

                  Produkt-EAN{product_ean}
                  Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                  Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                  Produktname{product_name}
                  Produktnummer{product_number}
                  Nettopreis{product_net}
                  Bruttopreis{product_gross}
                  Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                  Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                  Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

                  Dokumentvariablen

                  Dokument-Datum{document_date}
                  Dokument-Nummer{document_number}
                  Dokumenten-Typ{document_type}
                  Saldo{documents_balance}
                  Einzel-Steuer{document_single_tax}
                  Gesamtsteuer{document_total_taxes}
                  Gesamtsumme{document_total}
                  Gesamt (Netto){document_total_net}

                  Positionsvariablen

                  Positionsbruttobetrag{position_gross}
                  Positionname{position_name}
                  Positionsnettobetrag{position_net}
                  Positionsoptionen{position_options}
                  Positionsmenge{position_quantity}
                  Positionsteuersatz{position_tax_rate}
                  Positionsteuern{position_taxes}
                  Positionstyp{position_type}
                  Positionsgewicht{position_weight}

                  Zusatzvariablen

                  Kanalname{channel_name}
                  Kanalbestellnummer{channel_order_number}
                  Verkaufskanal-ID{sales_channel_id}
                  Verkaufskanal{sales_channel_name}
                  Stripe-Source-ID{stripe_source_id}
                  Stripe-Gebühr-ID{stripe_charge_id}
                  Stripe-Intent-ID{stripe_intent_id}
                  Ausdruck{expr}

                  Expression

                  Man kann die erweiterte Funktion „Expression“ verwenden, um komplexe Abfragen durchzuführen. Die Abfragen definiert man mit „IF-Operatoren“.

                  Hier ein paar Beispiele:

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}
                  Gegenkonto anhand des ersten Buchstaben des Kunden-Nachnamens
                   
                  H:expr#{if $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "A"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "B"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "C"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "D"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "E"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "F"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "G"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "H"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "I"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "J"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "K"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "L"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "M"}12345{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "N"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "O"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "P"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Q"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "R"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "S"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "T"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "U"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "V"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "W"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "X"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Y"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Z"}6789{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ä"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ö"}1111{elseif $shipping_lastname|substr:0:1|ucfirst == "Ü"}1111{else}{/if}

                  Anzeige der Referenznummer anstelle der Belegnummer auf Stornorechnungen und Gutschriften.

                  K:expr#{if $referenced_document_number !=''}{referenced_document_number}{else}{document_number}

                  Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand des Herstellers

                  19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Individuelles Erlöskonto bei Gutschrift

                  19:expr#{if $export_mode == "credit_note"}AAAA{else}BBBB{/if}

                  Variablen

                  Bestellvariablen

                  Bestellnummer{order_number}
                  Bestelldatum{order_date}
                  Bestellstatus{order_status}
                  Bestellstatus-ID{order_status_id}
                  Tags{order_tags}
                  Zahlungsstatus der Bestellung{order_payment_status}
                  Zahlungsstatus-ID{order_payment_status_id}
                  Lieferstatus der Bestellung{order_delivery_status}
                  Lieferstatus-ID{order_delivery_status_id}
                  Position-ID{order_line_item_id}
                  Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
                  Bestellgesamtbetrag{order_total}
                  Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
                  Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
                  Affiliate Partnercode{order_affiliate_code}
                  Anzahl Positionen{order_total_items}
                  Lieferdatum der Bestellung{order_delivery_ship_day}
                  Rücksendedatum der Bestellung{order_delivery_retour_day}
                  Kundenkommentar zur Bestellung{order_customer_comment}
                  Kundenkommentare zur Bestellung{order_customer_comments}
                  Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung{order_updated_at}
                  Gutschein-Codes der Bestellung{order_coupon_codes}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_%TECHNICAL NAME%}

                  Abrechnungsvariablen

                  Rechnungsnummer{invoice_number}
                  Rechnungsfirma{billing_company}
                  Rechnungs-MwSt.{billing_vat}
                  Rechnungstelefon{billing_phone}
                  Vorname (Rechnung){billing_firstname}
                  Nachname (Rechnung){billing_lastname}
                  Rechnungsadresse{billing_address}
                  Rechnungsstadt{billing_city}
                  Rechnungsland{billing_country}
                  Rechnungsland Bundesland{billing_country_state}
                  Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
                  Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
                  Anrede (Rechnung){billing_salutation}
                  Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel{billing_salutation_key}
                  Währungscode{currency}
                  Währungsumrechnungsfaktor{currency_factor}
                  Gesamtbetrag der Bestellung in Währung{currency_factor_order_total}
                  Gesamtbetrag der Position in Währung{currency_factor_position_total}
                  Zahlungsmethode{payment_method}
                  Zahlungsmethoden-ID{payment_method_id}
                  Zahlungsmethode Name{payment_method_name}

                  Produktvariablen

                  Produkt-ID{product_id}
                  Produktnummer{product_number}
                  Produktname{product_name}
                  Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
                  Product Beschreibung{product_description}
                  Produkt-EAN{product_ean}
                  Produktbestand{product_stock}
                  Verfügbarer Produktbestand{product_available_stock}
                  Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                  Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                  Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                  Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                  Streichpreis (Netto){product_list_price_net}
                  Streichpreis (Brutto){product_list_price_gross}
                  Lieferzeit{product_delivery_time}

                  Versandvariablen

                  Versandfirma{shipping_company}
                  Versand-MwSt.{shipping_vat}
                  Versandtelefon{shipping_phone}
                  Anrede (Versand){shipping_salutation}
                  Anrede (Lieferadresse) Schlüssel{shipping_salutation_key}
                  Vorname (Versand){shipping_firstname}
                  Nachname (Versand){shipping_lastname}
                  Versandadresse{shipping_address}
                  Versandstadt{shipping_city}
                  Versandland{shipping_country}
                  Versandland Bundesland{shipping_country_state}
                  Versandland ISO{shipping_country_iso}
                  Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
                  Versandkosten (Netto){shipping_costs_net}
                  Versandkosten (Brutto){shipping_costs_gross}
                  Versandsteuern{shipping_costs_taxes}
                  Liefermethode{delivery_method}

                  Kundenvariablen

                  Kunden-ID{customer_id}
                  Anrede (Kunde) Schlüssel{customer_salutation_key}
                  Anrede (Kunde){customer_salutation}
                  Titel (Kunde){customer_title}
                  Kundennummer{customer_number}
                  Kunden-E-Mail{customer_email}
                  Kundengruppe{customer_group_name}
                  Vorname (Kunde){customer_firstname}
                  Nachname (Kunde){customer_lastname}
                  Firma (Kunde){customer_company}
                  Steuernummer (Kunde){customer_vat}
                  Kundengeburtstag{customer_birthday}
                  Anzahl der Kundenbestellungen{customer_order_count}
                  Gesamtbetrag der Kundenbestellungen{customer_order_total_amount}</td
                  Affiliate-Code (Kunde){customer_affiliate_code}
                  Kampagnencode (Kunde){customer_campaign_code}
                  Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
                  Tags (Kunde){customer_tags}
                  Erstellungsdatum (Kunde){customer_created_at}
                  Aktualisierungsdatum (Kunde){customer_updated_at}
                  Erstes Login (Kunde){customer_first_login}
                  Letztes Login (Kunde){customer_last_login}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}

                  Positionsvariablen

                  Positionname{position_name}
                  Positionstyp{position_type}
                  Positionsgewicht{position_weight}
                  Positionsoptionen{position_options}
                  Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId){position_payload}
                  Flächenberechnung Optionen{position_areacalc_%OPTION%}
                  Flächenberechnung Optionswert{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
                  Positionsteuersatz{position_tax_rate}
                  Positionsteuern{position_taxes}
                  Positionsnummer{position_number}
                  Positionsbruttobetrag{position_gross}
                  Positionsnettobetrag{position_net}
                  Positionsmenge{position_quantity}
                  Stückpreis (Brutto){position_unit_price_gross}
                  Stückpreis (Netto){position_unit_price_net}

                  Kanalvariablen

                  Vertriebskanal-Name{sales_channel_name}
                  Kanalname{channel_name}
                  Kanalbestellnummer{channel_order_number}

                  Magnalister Variablen

                  Status{magnalister_status}
                  Erweiterte Bestell-ID{magnalister_data_extendedorderid}
                  Erfüllungskanal{magnalister_data_fulfillmentchannel}
                  Versandservice-Level{magnalister_data_shipservicelevel}
                  Versprochener Liefertermin{magnalister_data_promisedate}

                  Zusätzliche Variablen

                  Ausdruck{expr}

                  Konfiguration

                  Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.

                  Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.

                  Bestellungen und Versand

                  Variablen

                  Abrechnungsvariablen

                  Rechnungsfirma{billing_company}
                  Abteilung Rechnungsstellung{billing_department}
                  Anrede (Rechnung){billing_salutation}
                  Anrede Rechnungsstellung{billing_title}
                  Vorname (Rechnung){billing_firstname}
                  Nachname (Rechnung){billing_lastname}
                  Straße Rechnungsstellung{billing_street}
                  Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_1}
                  Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_2}
                  Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
                  Rechnungstelefon{billing_phone}
                  Rechnungsstadt{billing_city}
                  Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
                  Rechnungsland{billing_country}
                  Bundesland Rechnungsstellung{billing_state}

                  Versandvariablen

                  Versandfirma{shipping_company}
                  Abteilung (Versand){shipping_department}
                  Anrede (Versand){shipping_salutation}
                  Anrede (Versand){shipping_title}
                  Vorname (Versand){shipping_firstname}
                  Nachname (Versand){shipping_lastname}
                  Straße (Versand){shipping_street}
                  Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand){shipping_additional_address_line_1}
                  Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand){shipping_additional_address_line_2}
                  Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
                  Versandtelefon{shipping_phone}
                  Versandstadt{shipping_city}
                  Versandland ISO{shipping_country_iso}
                  Versandland{shipping_country}
                  Bundesland (Versand){shipping_state}

                  Kundenvariablen

                  Kunden-ID{customer_id}
                  Kundennummer{customer_number}
                  Anrede (Kunde){customer_salutation}
                  Titel (Kunde){customer_title}
                  Vorname (Kunde){customer_firstname}
                  Nachname (Kunde){customer_lastname}
                  Kundengeburtstag{customer_birthdate}
                  Firma (Kunde){customer_company}
                  Steuernummer (Kunde){customer_vat}
                  Kunden-E-Mail{customer_email}
                  Aktiver Kunde{customer_active}
                  Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
                  Kunden-Erstellungsdatum{customer_created}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_TECHNICAL_NAME}

                  Zusätzliche Variablen

                  Ausdruck{expr}

                  Stripe

                  Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:

                  https://stripe.com/docs/keys

                  Konfiguration

                  Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.

                  Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.

                  Vollständige Shopware-Konfiguration der Zwei-Faktor-Authentifizierung mit vertrauenswürdigen Geräten und auswählbaren Administrationsmethoden

                  Konfiguration Schritt für Schritt

                  Grundlegende Einstellung

                  • OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.

                  Administration

                  • E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
                  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
                  • Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
                  • Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
                  • Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.

                  Storefront

                  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
                  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
                  • Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.

                  Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden

                  Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.

                  Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.

                  Angebotsliste

                  Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.

                  Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:

                  Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.

                  Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.

                  Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.

                  Widerrufsanfrage absenden

                  Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.

                  Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.

                  Formular ausfüllen

                  Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:

                  – Vorname
                  – Nachname
                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Telefonnummer
                  – E-Mail-Adresse
                  – Kommentar
                  – Anhänge

                  Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.

                  Anhänge hochladen

                  Der Kunde kann optional Dateien hochladen.

                  Erlaubte Dateitypen:

                  – PDF
                  – PNG
                  – JPG
                  – JPEG
                  – WEBP
                  – GIF

                  Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.

                  Widerrufsbelehrung bestätigen

                  Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.

                  Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.

                  Nach dem Absenden

                  Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.

                  Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.

                  Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.

                  Flow Builder

                  Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.

                  Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

                  Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

                  Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates

                  FAQs

                  Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?

                  Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.

                  Warum ist das Bundle nicht kaufbar?

                  Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

                  Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?

                  Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.

                  Was ist ein spezifisches Bundle?

                  Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

                  Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?

                  Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.

                  Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?

                  Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.

                  Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?

                  Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.

                  Darf ein Bundle leer sein?

                  Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.

                  Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?

                  Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.

                  Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?

                  Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?

                  Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.

                  Welche Shopware-Version wird unterstützt?

                  Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.

                  Was passiert bei der Deinstallation?

                  Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

                  Wo erhalte ich Unterstützung?

                  Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.

                  Preisstrategien

                  Summe der Produkte

                  Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.

                  Prozentualer Rabatt

                  Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.

                  Fester Bundle-Preis

                  Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.

                  Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Hinweis zur Preisprüfung

                  Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.

                  Preise vor dem Livegang testen

                  • Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
                  • Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
                  • Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
                  • Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
                  • Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.

                  SEO-Konfiguration

                  Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.

                  So richtest du die Einstellungen ein:

                  So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.

                  Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation

                  Bild 2: SEO-Konfiguration

                  Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht

                  Bild 4: URL-Slug-Vorschau

                  Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration

                  Bild 6: Seitentitle Text

                  Konfiguration

                  Konfiguration des DATEV Plugins

                  Scrolle nach erfolgreicher Aktivierung des Plugins im selben Fenster etwas nach unten, um zur Konfiguration des DATEV Plugins zu gelangen.

                  DATEV anpassen

                  • Versionsnummer

                  Du kannst die Schnittstellen Version für das DATEV-Format auswählen: 510: Stand Oktober 2015 (Standard) 700: Stand Oktober 2018

                  • Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen

                  Trage hier die Werte ein Welche Du von Deinem Steuerberater erhalten hast.

                  • Shop Land

                  Auswahl des Landes Deines Online-Shops.

                  • Sachkontennummernlänge

                  Sachkontenlänge, die in der Datei verwendet wird. z.B.: Kleinste Sachkontennummernlänge = 4 Daraus ergibt sich dann für Debitoren/Kreditoren 5 Stellen

                  • Modus

                  Die Soll-/Haben-Kennzeichnung des Umsatzes bezieht sich auf das Konto, das in den Feldern Erlöse angegeben wird.

                  • Dokumenttyp Rechnungen, Dokumenttyp Gutschriften

                  Auswahl der Dokumenttypen welche exportiert werden sollen. Mehrfachauswahl möglich. In der Regel reicht die Voreinstellung für die meisten Shops aus. Solltest Du eigene Dokumenttypen verwenden dann müsstest Du diese hier auswählen.

                  Erlöskonten

                  19:8413
                  16:8413
                  7:8331
                  5:8331
                  0:8000

                  Die Formularfelder „Erlöse“ werden wie folgt behandelt: Wenn Du z.B. in das Feld Erlöse den Wert 19:8413 eintragen, dann bedeutet dies, dass alle Umsätze mit 19% USt. das Gegenkonto 8413 erhalten.

                  Ergänze nun immer in einer neuen Zeile alle weiteren von Dir benötigte Werte, die Dein Steuerberater erhalten soll.

                  Spaltenkonfiguration

                  K: {order_number}
                  U: Eigene Beschreibung
                  V: {billing_firstname} {billing_lastname}
                  AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}
                  Zusammensetzung: Spalte:{Variable} oder individueller Text oder beides zusammen

                  Hinweis: Auf diese Art können ALLE Spalten je nach Bedarf belegt werden. Wobei „Spalte“, die Spalte aus der CSV-Datei ist und die Variable aus der weiter unten stehenden vordefinierten Liste ausgewählt werden kann.

                  Variablen

                  Bestellvariablen

                  Bestell-IDorder.order_id
                  Bestellnummerorder.order_number
                  Bestelldatumorder.order_date
                  Bestelldatum und -uhrzeitorder.order_date_time
                  Vertriebskanal-IDorder.sales_channel_id
                  Vertriebskanal-Nameorder.sales_channel_name
                  Kanalnameorder.channel_name
                  Kanalbestellnummerorder.channel_order_number
                  Liefermethodeorder.delivery_method
                  Zahlungsmethodeorder.payment_method
                  Zahlungsmethoden-IDorder.payment_method_id
                  Währungorder.currency
                  Sprache / Localeorder.locale
                  Shop-IDorder.shop_id
                  Geräteinformationorder.device_info
                  Bestellquelleorder.order_source
                  Erstellt durch Benutzerorder.created_by_user
                  Geändert durch Benutzerorder.updated_by_user
                  Bestellstatus-Historieorder.order_status_history
                  Zahlungsstatus-Historieorder.payment_status_history
                  Lieferstatus-Historieorder.delivery_status_history
                  Gutschein-Codes der Bestellungorder.order_coupon_codes

                  Kundenvariablen

                  Kunden-IDorder.customer_id
                  Kundennummerorder.customer_number
                  Kunden-E-Mailorder.customer_email
                  Kundengruppeorder.customer_group_name
                  Anrede (Kunde)order.customer_salutation
                  Anrede (Kunde) Schlüsselorder.customer_salutation_key
                  Titel (Kunde)order.customer_title
                  Vorname (Kunde)order.customer_firstname
                  Nachname (Kunde)order.customer_lastname
                  Firma (Kunde)order.customer_company
                  Steuernummer Kundeorder.customer_vat
                  Kundengeburtstagorder.customer_birthday
                  Anzahl der Kundenbestellungenorder.customer_order_count
                  Gesamtbetrag der Kundenbestellungenorder.customer_order_total_amount
                  Datum der letzten Bestellung (Kunde)order.customer_order_last_date
                  Erstellungsdatum (Kunde)order.customer_created_at
                  Aktualisierungsdatum (Kunde)order.customer_updated_at
                  Erstes Login (Kunde)order.customer_first_login
                  Letztes Login (Kunde)order.customer_last_login
                  Affiliate-Code (Kunde)order.customer_affiliate_code
                  Kampagnencode (Kunde)order.customer_campaign_code
                  Tags (Kunde)order.customer_tags
                  Kundenkommentar zur Bestellungorder.order_customer_comment
                  Standard-Rechnungsadresse ID (Kunde)order.customer_default_billing_address_id
                  Standard-Lieferadresse ID (Kunde)order.customer_default_shipping_address_id
                  Newsletter Opt-In Statusorder.customer_newsletter_opt_in

                  Versandvariablen

                  Anrede (Versand)order.shipping_salutation
                  Anrede (Lieferadresse) Schlüsselorder.shipping_salutation_key
                  Vorname (Versand)order.shipping_firstname
                  Nachname (Versand)order.shipping_lastname
                  Versandfirmaorder.shipping_company
                  Versand-MwSt.order.shipping_vat
                  Versandtelefonorder.shipping_phone
                  Versandstraßeorder.shipping_street
                  Versandzusatzadresse Zeile 1order.shipping_additional_address_line_1
                  Versandzusatzadresse Zeile 2order.shipping_additional_address_line_2
                  Versandadresseorder.shipping_address
                  Versandstadtorder.shipping_city
                  Versandlandorder.shipping_country
                  Versandland Bundeslandorder.shipping_country_state
                  Versandland ISOorder.shipping_country_iso
                  Versandland ISO3order.shipping_country_iso3
                  Versandland in der Europäischen Unionorder.shipping_in_eu
                  Versand-Postleitzahlorder.shipping_postal_code
                  Versandmethode-IDorder.shipping_method_id
                  Versandanbieterorder.shipping_provider
                  Sendungsverfolgungs-URLorder.tracking_url

                  LineItemvariablen

                  Produkt-IDlineItem.product_id
                  ProduktnummerlineItem.product_number
                  ProduktnamelineItem.product_name
                  ProduktbeschreibunglineItem.product_description
                  Produkt-EANlineItem.product_ean
                  ProduktbestandlineItem.product_stock
                  ProduktkategorienlineItem.product_categories
                  Verfügbarer ProduktbestandlineItem.product_available_stock
                  HerstellernummerlineItem.product_manufacturer_number
                  HerstellernamelineItem.product_manufacturer_name
                  Datum der letzten BestellunglineItem.product_last_order_date
                  Produkt-TagslistItem.product_tags
                  PositionsnamelineItem.position_name
                  PositionsnummerlineItem.position_number
                  PositionstyplineItem.position_type
                  PositionsgewichtlistItem.position_weight
                  PositionsoptionenlistItem.position_options
                  Positionsoptionen (Klartext)listItem.position_plain_options
                  Zusätzliche PositionsdatenlistItem.position_payload.%VARIABLE%
                  PositionsanzahllineItem.quantity
                  SteuersatzlineItem.tax_rate
                  Steuer-IDlineItem.tax_id
                  PositionsrabattlineItem.discount_amount
                  Übergeordnete Produkt-IDlineItem.parent_product_id

                  Abrechnungsvariablen

                  Rechnungsnummerorder.invoice_number
                  Rechnungsdatumorder.invoice_date
                  Anrede (Rechnung)order.billing_salutation
                  Anrede (Rechnungsadresse) Schlüsselorder.billing_salutation_key
                  Vorname (Rechnung)order.billing_firstname
                  Nachname (Rechnung)order.billing_lastname
                  Rechnungsfirmaorder.billing_company
                  Rechnungs-MwSt.order.billing_vat
                  Rechnungstelefonorder.billing_phone
                  Rechnungsstraßeorder.billing_street
                  Rechnungszusatzadresse Zeile 1order.billing_additional_address_line_1
                  Rechnungszusatzadresse Zeile 2order.billing_additional_address_line_2
                  Rechnungsadresseorder.billing_address
                  Rechnungsstadtorder.billing_city
                  Rechnungslandorder.billing_country
                  Rechnungsland Bundeslandorder.billing_country_state
                  Rechnungsland ISOorder.billing_country_iso
                  Rechnungsland ISO3order.billing_country_iso3
                  Rechnungsland in der Europäischen Unionorder.billing_in_eu
                  Rechnungs-Postleitzahlorder.billing_postal_code
                  Rechnungsdokument-URLorder.invoice_document_url
                  Gutschriftnummerorder.credit_note_number

                  Finanzvariablen

                  Bestellgesamtbetragorder.order_total
                  Bestellgesamtbetrag (netto)order.order_total_net
                  Bestellgesamtbetrag (Steuern)order.order_total_taxes
                  Einkaufspreis (Netto)lineItem.product_purchase_price_net
                  Einkaufspreis (Brutto)lineItem.product_purchase_price_gross
                  Streichpreis (Netto)lineItem.product_list_price_net
                  Streichpreis (Brutto)lineItem.product_list_price_gross
                  PositionsbruttobetraglineItem.position_gross
                  PositionsnettobetraglineItem.position_net
                  Stückpreis (Brutto)lineItem.position_unit_price_gross
                  Stückpreis (Netto)lineItem.position_unit_price_net
                  PositionslistenpreislineItem.position_list_price
                  PositionsregulierungspreislineItem.position_regulation_price
                  Versandkosten (Netto)order.shipping_costs_net
                  Versandkosten (Brutto)order.shipping_costs_gross
                  Versandsteuernorder.shipping_costs_taxes
                  Positionszahlungs-IDorder.paypal_payment_id

                  Status & Tracking-Variablen

                  Bestellstatusorder.order_status
                  Zahlungsstatus der Bestellungorder.order_payment_status
                  Lieferstatus der Bestellungorder.order_delivery_status
                  Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellungorder.order_updated_at
                  Lieferdatum der Bestellungorder.order_delivery_ship_day
                  Rücksendedatum der Bestellungorder.order_delivery_retour_day
                  Bestellverfolgungs-IDorder.order_tracking_id
                  Anzahl Positionenorder.order_total_items

                  Benutzerdefinierte Variablen

                  Benutzerdefiniertes Feld der Bestellungorder.order_cf_%TECHNICAL NAME%
                  Benutzerdefiniertes Feld des ProduktslistItem.product_cf_%TECHNICAL NAME%
                  Benutzerdefiniertes Feld der Kundenorder.customer_cf_%TECHNICAL NAME%
                  Produkt CF: Export time.product_cf_iwv_orders_xml_exporter_cf_export_time
                  Produkt CF: null.product_cf_custom__
                  Kunde CF: null.customer_cf_custom__

                  Administratoren

                  Schalter für die Administration

                  Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).

                  Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.

                  Plugin-Konfiguration mit dem Schalter Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
                  Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.

                  Passkey im Profil anlegen

                  Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.

                  Anmelden mit Passkey

                  Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.

                  Änderungen im Profil bestätigen

                  Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.

                  Passkeys entfernen

                  Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.

                  Sicherheit

                  Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.

                  Kaufen

                  Um das Datei Upload für Deine Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kaufen

                  Um das Bestands – Übersicht und Benachrichtigung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kaufen

                  Um das Benutzer löschen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  FAQs

                  Wann werden Änderungen sichtbar?

                  Erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung.

                  Kann ich normales CSS eintragen?

                  Ja. Normales CSS ist gültiges SCSS.

                  Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?

                  Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.

                  Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?

                  Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.

                  Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?

                  Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.

                  Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?

                  Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.

                  Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?

                  @extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.

                  Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?

                  Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.

                  Zugferd-Dokument erstellen

                  Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch

                  Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.

                  danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente

                  Man wählt die Option Rechnung.

                  Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.

                  *Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können

                  Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.

                  Verkaufskanäle und Regeln

                  Verkaufskanäle

                  Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.

                  Rule Builder

                  Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.

                  • Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
                  • Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
                  • Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
                  • Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.

                  Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.

                  CSV Exporter - Dokumente

                  CSV Exporter - Dokumente

                  Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

                  Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

                  Screenshots

                  Installation

                  Plugin aktivieren

                  Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

                  Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                  Konfiguration

                  Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

                  In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

                  Variablen

                  {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
                  {order_number}Bestellnummer
                  {order_date}Bestelldatum
                  {order_transaction_id}transaction_id
                  {document_number}Dokumentnummer
                  {document_date}Dokumentdatum
                  {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
                  {customer_number}Kundennummer
                  {customer_email}E-Mail
                  {billing_company}Firmenname
                  {billing_vat}USt-IdNr.
                  {billing_phone}Telefonnumer
                  {billing_firstname}Vorname
                  {billing_lastname}Nachname
                  {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                  {billing_city}Ort
                  {billing_country}Land
                  {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
                  {billing_postal_code}PLZ
                  {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
                  {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
                  {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
                  {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
                  {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
                  {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
                  {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
                  {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
                  {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
                  {product_manufacturer_number}Herstellernummer
                  {product_number}Artikelnummer
                  {position_number}Artikelnummer
                  {product_name}Artikelname
                  {position_name}Name der Position
                  {position_type}Typ der Position
                  {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
                  {position_taxes}MwSt. der Position
                  {position_gross}Nettopreis der Position
                  {position_net}Bruttopreis der Position
                  {position_quantity}Menge der Position
                  {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

                  Export

                  Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"

                  Optionen:

                  1. Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
                  2. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  3. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                  Variablen

                  Produktvariablen

                  Produkt-ID{product_id}
                  Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                  Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                  Lieferzeit{product_delivery_time}
                  Produktpreis (Netto){product_price_net}
                  Produktpreis (Brutto){product_price_gross}
                  Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                  Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                  Produkt-EAN{product_ean}
                  Produktnummer{product_number}
                  Produktname{product_name}
                  Produktgewicht{product_weight}
                  Produktbreite{product_width}
                  Produkthöhe{product_height}
                  Produktlänge{product_length}
                  Veröffentlichungsdatum des Produkts{product_release_date}
                  Produktkategorien{product_categories}
                  Product Keywords{product_keywords}
                  Produktbeschreibung{product_description}
                  Meta-Titel des Produkts{product_meta_title}
                  Verpackungseinheit des Produkts{product_pack_unit}
                  Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts{product_pack_unit_plurar}
                  Nachschubzeit des Produkts{product_restock_time}
                  Verfügbare Lagerbestände des Produkts{product_available_stock}
                  Lagerbestand des Produkts{product_stock}
                  Durchschnittliche Produktbewertung{product_rating_average}
                  Produktstatus{product_status}
                  Einkaufseinheit des Produkts{product_purchase_unit}
                  Mindesteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_min}
                  Höchsteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_max}
                  Referenzeinheit des Produkts{product_reference_unit}
                  Produkteigenschaften{product_properties}
                  Produktveröffentlichungsstatus{product_released}
                  Produkteinheit{product_unit}
                  Produkteinheitscode{product_unit_code}
                  Produktbilder{product_images}
                  Produktsteuersatz-Name{product_tax_rate_name}
                  Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

                  Zusätzliche Variablen

                  Ausdruck{expr}

                  Widerrufsanfragen verwalten

                  Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:

                  Kunden > Bestellwiderrufe

                  Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.

                  Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.

                  Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.

                  Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.

                  So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.

                  Storefront

                  Produktseite

                  Unter dem Kaufen-Button stehen die Garantiedauer, der Garantietext, das GARAN-Label und der Link “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie”. Darunter folgt “Gesetzliche Gewährleistung”. Stammt die Garantie aus den Vorgaben des Herstellers, steht zusätzlich “vom Hersteller angeboten” dabei.

                  Produktseite mit Garantiedauer, GARAN-Label und gesetzlichem Hinweis

                  Ein Klick auf das Label öffnet ein Fenster mit dem vollständigen Label, dem QR-Code und den Links “Mehr zur EU-Haltbarkeitsgarantie” und “Garantiebedingungen”.

                  Vollständiges GARAN-Label im Fenster

                  Ein Klick auf “Gesetzliche Gewährleistung” klappt den offiziellen Hinweis der EU-Kommission auf.

                  Ausgeklappter gesetzlicher Gewährleistungshinweis auf der Produktseite

                  Produktliste

                  In Kategorien und Suchergebnissen erscheinen Garantiedauer und ein kleines Label je Produkt.

                  Produktliste mit Garantieangaben und GARAN-Labels

                  Warenkorb

                  Im Warenkorb stehen Garantiedauer und Label bei jeder Position. Den gesetzlichen Hinweis kannst du dort zusätzlich einblenden.

                  Warenkorb mit Garantieangaben je Position

                  Bestellabschluss

                  Auf der Seite “Bestellung abschließen” erscheinen der gesetzliche Hinweis über der Produktliste und das Label bei jeder Position.

                  Bestellabschluss mit gesetzlichem Hinweis und Labels

                  FAQs

                  Warum erscheint bei meinem Produkt kein GARAN-Label?

                  Öffne den Tab “Garantie” am Produkt. Die Validierungsvorschau nennt den Grund. Häufig fehlt die Modellkennung, die Laufzeit ist zu kurz oder ein Qualifikationsschalter ist nicht aktiviert.

                  Die Garantie ist abgelaufen, aber die Dauer wird noch angezeigt.

                  Liegt das Datum außerhalb von “Gültig ab” und “Gültig bis”, blendet das Plugin das GARAN-Label aus. Die Garantiedauer und der Text werden aber weiter angezeigt. Wenn die Garantie nicht mehr gilt, stelle die Konfiguration auf “Deaktiviert” oder schalte “Konfiguration aktiv” aus.

                  Der gesetzliche Hinweis erscheint beim Bestellabschluss doppelt.

                  Prüfe unter Einstellungen -> Warenkorb die Shopware-Einstellung “Gewährleistungshinweis auf Bestellabschlussseite anzeigen” und deaktiviere sie, wenn du das Plugin nutzt.

                  Wie blende ich den Hinweis für Gutscheine aus?

                  Aktiviere am Produkt “Keine Verbrauchsgüter – gesetzlichen Hinweis ausblenden”. Für viele Gutscheine auf einmal legst du eine EU-Label-Regel mit der Bedingung Kategorie an und aktivierst dort dieselbe Option. Im Warenkorb verschwindet der Hinweis nur, wenn alle Positionen Gutscheine oder andere Nicht-Waren sind.

                  Wo kommt die Modellkennung her?

                  Aus dem Tab “Garantie” des Produkts. Ist sie dort leer, nimmt das Plugin das am Hersteller gewählte Feld und zuletzt die Hersteller-Artikelnummer. Mehr dazu unter Garantien hinterlegen.

                  Gibt es das Label auch für eine Garantie von genau 2 Jahren?

                  Nein. 24 Monate entsprechen der gesetzlichen Gewährleistung. Das GARAN-Label ist nur für längere Garantien vorgesehen, die kürzeste mögliche Dauer ist 30 Monate. Eine Garantie von genau 2 Jahren zeigt das Plugin trotzdem als Garantieangabe an, nur ohne Label.

                  CSV Exporter - Bestellungen

                  CSV Exporter - Bestellungen

                  Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

                  Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

                  Screenshots

                  Installation

                  Plugin aktivieren

                  Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

                  Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                  Konfiguration

                  Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

                  In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

                  Variablen

                  {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
                  {order_number}Bestellnummer
                  {order_date}Bestelldatum
                  {order_total}Gesamtsumme
                  {order_transaction_id}transaction_id
                  {document_number}Dokumentnummer
                  {document_date}Dokumentdatum
                  {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
                  {customer_number}Kundennummer
                  {customer_email}E-Mail
                  {billing_company}Firmenname
                  {billing_vat}USt-IdNr.
                  {billing_phone}Telefonnumer
                  {billing_firstname}Vorname
                  {billing_lastname}Nachname
                  {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                  {billing_city}Ort
                  {billing_country}Land
                  {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
                  {billing_postal_code}PLZ
                  {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
                  {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
                  {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
                  {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
                  {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
                  {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
                  {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
                  {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
                  {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
                  {product_manufacturer_number}Herstellernummer
                  {product_number}Artikelnummer
                  {position_number}Artikelnummer
                  {product_name}Artikelname
                  {position_name}Name der Position
                  {position_type}Typ der Position
                  {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
                  {position_taxes}MwSt. der Position
                  {position_gross}Nettopreis der Position
                  {position_net}Bruttopreis der Position
                  {position_quantity}Menge der Position
                  {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

                  Export

                  Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "Export Bestellungen"

                  Optionen:

                  1. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  2. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                  Kaufen

                  Um das Plugin EU Gewährleistungshinweis & GARAN zu erwerben, besuche bitte unseren Shopware-Store:

                  SHOPWARE 6

                  Zum Shopware-Store

                  Shopify

                  Widerrufsbutton

                  Der Widerrufsbutton bringt den gesetzlichen Widerruf als sauberen, nachvollziehbaren Prozess in deinen Shopify-Shop. Statt formloser E-Mails in einem geteilten Postfach bekommst du strukturierte Anträge mit fortlaufender Nummer, Status und vollständigem Verlauf.

                  Nach EU-Recht (Richtlinie 2011/83/EU, in Deutschland §356a BGB) muss jeder Onlineshop einen Widerruf ermöglichen, der mindestens so einfach ist wie der Bestellvorgang. Ein PDF plus E-Mail-Adresse erfüllt das nur formal. Die App macht daraus einen echten Ablauf: Kunde klickt, prüft, sendet ab – und erhält sofort eine Bestätigung mit Link zum Nachverfolgen.

                  Was die App macht

                  Deine Kunden finden den Widerrufsbutton direkt im Theme – auf jeder Seite, an der du ihn haben möchtest. Ein Klick öffnet das Widerrufsformular. In zwei Schritten wird der Widerruf verbindlich abgesendet: erst Daten eingeben, dann prüfen und bestätigen.

                  Du siehst jeden Antrag im Shopify-Admin, änderst den Status, verknüpfst ihn mit der passenden Bestellung und hast jede Änderung dokumentiert. Deine Kunden verfolgen den Stand selbst über einen Tracking-Link – das spart dir den größten Teil der Rückfragen.

                  Die wichtigsten Funktionen

                  • Widerrufsbutton als Theme-App-Erweiterung – ohne Code, ohne Theme-Dateien zu bearbeiten

                  • Zweistufiges Widerrufsformular mit verbindlicher Bestätigung

                  • Automatische Bestätigungs-E-Mail mit Tracking-Link

                  • Statusseite für Kunden – auch für Gastbestellungen ohne Kundenkonto

                  • Fünf Status mit frei wählbaren Badge-Farben

                  • Vollständiger Aktivitätsverlauf zu jedem Antrag

                  • Verknüpfung mit Bestellungen in beide Richtungen, inklusive Eintrag im Bestellmenü "Weitere Aktionen"

                  • "Meine Widerrufe" im Kundenkonto und ein Status-Badge an der Bestellung

                  • 7 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch

                  • Personenbezogene Daten verschlüsselt gespeichert

                  Kein Geldfluss

                  Die App erfasst, verfolgt und dokumentiert Widerrufe. Sie fasst keine Zahlungen an. Ein Antrag auf "Akzeptiert" zu setzen ist eine Entscheidung, keine Rückerstattung – die angeforderten Berechtigungen (Bestellungen lesen, Kunden lesen) können gar keine auslösen. Die Rückzahlung machst du wie gewohnt in Shopify.

                  Weiter geht es hier

                  Unter Konfiguration findest du die Einrichtung Schritt für Schritt: Installation, Widerrufsbutton im Theme platzieren, Formular anpassen, Anträge im Admin verwalten, E-Mails und Sprachen einstellen.

                  Konfiguration

                  Hier findest du die Einrichtung des Widerrufsbuttons für Shopify Schritt für Schritt.

                  Die Reihenfolge ist bewusst so gewählt: Erst installierst du die App und legst die Grundeinstellungen fest, dann platzierst du den Button im Theme. Danach siehst du, wie ein Widerruf beim Kunden aussieht, wie er ihn verfolgt und wie du die Anträge im Admin bearbeitest.

                  Installation

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Die App installierst du direkt aus dem Shopify App Store. Ein OAuth-Umweg entfällt – Shopify übernimmt die Installation, danach landest du direkt im eingebetteten Admin der App.

                  In vier Schritten installiert

                  1. Öffne die App im Shopify App Store: Widerrufsbutton.
                  2. Klicke auf Installieren und bestätige die angefragten Berechtigungen.
                  3. Bestätige die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV). Ohne diese Bestätigung ist der App-Admin gesperrt – das ist Absicht, weil die App personenbezogene Daten deiner Kunden verarbeitet.
                  4. Du landest auf der Startseite der App. Der Bereich Erste Schritte führt dich durch die Einrichtung.

                  Angefragte Berechtigungen

                  Die App fragt bewusst wenig an:

                  BerechtigungWofür
                  Bestellungen lesenEinen Widerruf mit der passenden Bestellung verknüpfen und das Formular für eingeloggte Kunden vorausfüllen
                  Kunden lesenName und E-Mail-Adresse eines eingeloggten Kunden vorausfüllen
                  App ProxyDas Formular unter deiner eigenen Shop-Domain ausliefern

                  Schreibrechte auf Bestellungen oder Zahlungen fragt die App nicht an. Sie kann keine Bestellung ändern und keine Rückerstattung auslösen – das machst du weiterhin in Shopify.

                  Und danach?

                  Zwei Dinge fehlen jetzt noch, und in dieser Reihenfolge gehst du sie am besten an:

                  1. Die Einstellungsseite im App-Admin – Sprachen, Absenderadresse, Benachrichtigungen und Formularfelder einstellen.
                  2. Blöcke auf einer Seite platzieren – den Widerrufsbutton im Theme sichtbar machen. Vorher sieht deine Kundschaft nichts davon.
                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Die Einstellungsseite im App-Admin

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Alles, was Formular, Sprachen, E-Mails und Aussehen des Buttons betrifft, stellst du an einer einzigen Stelle ein: unter Konfiguration im eingebetteten App-Admin. Diese Seite geht die Karten von oben nach unten durch – jede mit ihren Einstellungen, Standardwerten und erlaubten Bereichen.

                  Wo du die Seite findest

                  Shopify-Admin → Apps → Widerrufsbutton → im Menü der App auf Konfiguration. Die Seite trägt die Überschrift "Einstellungen".

                  Wichtig zu wissen: Die Seite ist ein einziges Formular. Änderungen auf allen Karten werden gemeinsam mit dem Button Einstellungen speichern übernommen – es gibt keinen eigenen Speichern-Button pro Karte. Verlässt du die Seite ohne zu speichern, ist nichts übernommen. Wird eine Eingabe abgelehnt – etwa eine ungültige URL oder ein Farbwert, der kein Hex-Code ist – kommst du mit deinen Eingaben und einer Fehlermeldung am betroffenen Feld zurück; gespeichert wird in dem Fall nichts.

                  1. Allgemein

                  EinstellungStandardErlaubt
                  Widerrufsfrist (Tage)14Ganze Zahl von 1 bis 365, oder leer

                  Sei dir bewusst, was dieser Wert tut und was nicht: Er wird in den E-Mail-Vorlagen über den Platzhalter {{withdrawal_period_days}} ausgegeben, damit du die Frist in der Kundenkommunikation nicht an mehreren Stellen pflegen musst. Er blendet das Formular nicht automatisch aus, sobald die Frist abgelaufen ist. Ob ein Widerruf fristgerecht eingegangen ist, entscheidest weiterhin du bei der Bearbeitung – das Eingangsdatum steht dafür in jedem Antrag.

                  2. E-Mail & Benachrichtigungen

                  EinstellungStandardErlaubt
                  Absender-E-Mailleer → E-Mail-Adresse des ShopsGültige E-Mail-Adresse, bis 255 Zeichen
                  AbsendernameleerText bis 255 Zeichen
                  Benachrichtigungs-E-Mail(s) für MitarbeiterleerKommagetrennte Adressen, insgesamt bis 1000 Zeichen

                  Trage als Absender eine Adresse deiner eigenen Domain ein, die auch wirklich existiert und gelesen wird – Kunden antworten erfahrungsgemäß direkt auf die Bestätigungsmail. Mehrere Benachrichtigungsadressen trägst du kommagetrennt ein, etwa team@ihrshop.de, leitung@ihrshop.de.

                  3. Storefront-Sprachen

                  Hier hakst du an, welche der sieben unterstützten Sprachen deine Storefront anbietet.

                  CodeSpracheStandardmäßig aktiv
                  en-GBEnglischja – und Standardsprache
                  de-DEDeutschja
                  fr-FRFranzösischnein
                  nl-NLNiederländischnein
                  es-ESSpanischnein
                  it-ITItalienischnein
                  pl-PLPolnischnein

                  Die Standardsprache ist immer aktiv und lässt sich nicht abwählen – sie ist mit (Standard) gekennzeichnet. Welche Sprache ein Kunde am Ende sieht, entscheidet die Sprache der aufgerufenen Storefront-Seite; ist sie nicht aktiv, greift die Standardsprache.

                  Die Auswahl hier steuert außerdem, wie viele Reiter die beiden folgenden Karten anzeigen: Für jede aktive Sprache gibt es genau einen.

                  4. Formularfelder

                  Die Karte mit den meisten Stellschrauben. Sie hat einen Reiter je aktiver Sprache und darunter eine Tabelle mit den Spalten Feld, Beschriftung und Pflicht. Die angegebene Beschriftung ist der mitgelieferte deutsche Text; lässt du das Feld leer, greift genau diese Übersetzung.

                  FeldTypBeschriftung (Deutsch)Pflicht
                  VornameTextfeldVornamefrei wählbar, Standard: nein
                  NachnameTextfeldNachnamefrei wählbar, Standard: nein
                  E-Mail-AdresseE-Mail-FeldE-Mail-Adresseimmer Pflicht (gesperrt)
                  BestellnummerTextfeldBestellnummerfrei wählbar, Standard: nein
                  BestelldatumDatumsfeldBestelldatumfrei wählbar, Standard: nein
                  TelefonnummerTelefonfeldTelefonnummerfrei wählbar, Standard: nein
                  Zusätzliche Informationenmehrzeiliges TextfeldZusätzliche Informationenfrei wählbar, Standard: nein
                  Zustimmung WiderrufsbelehrungCheckboxIch habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiertimmer Pflicht (gesperrt)

                  Drei Dinge, die man der Karte nicht ansieht:

                  • Die Beschriftung pflegst du je Sprache getrennt, bis zu 255 Zeichen. Jeder Reiter zeigt genau den Text, den ein Kunde in dieser Sprache im Formular liest.
                  • Die Spalte Pflicht erscheint nur auf dem Reiter der Standardsprache. Das ist Absicht: Ob ein Feld ausgefüllt werden muss, ist eine Eigenschaft des Formulars und gilt in allen Sprachen gleich.
                  • E-Mail-Adresse und Zustimmung zur Widerrufsbelehrung tragen den Zusatz (gesperrt). Ohne E-Mail-Adresse gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, ohne ausdrückliche Zustimmung keine belastbare Willenserklärung.

                  Unterhalb der Zeile zur Widerrufsbelehrung steht auf dem Standardsprachen-Reiter zusätzlich ein weiteres Feld:

                  EinstellungStandardErlaubt
                  URL der WiderrufsbelehrungleerGültige URL, bis 500 Zeichen

                  Trägst du dort eine Adresse ein, wird der Zustimmungstext im Formular zu einem anklickbaren Link darauf, der in einem neuen Tab öffnet.

                  Was ein Kunde in die Felder schreiben darf

                  FeldGrenze
                  Vorname, Nachname, Bestellnummerje 255 Zeichen
                  E-Mail-Adresse255 Zeichen, muss eine gültige Adresse sein
                  Telefonnummer50 Zeichen
                  Bestelldatumgültiges Datum
                  Zusätzliche Informationen5000 Zeichen

                  5. Storefront-Button

                  Steuert Beschriftung und Darstellung der Button-Blöcke in der Storefront. Auch diese Karte hat einen Reiter je aktiver Sprache, denn die Button-Beschriftung ist sprachabhängig; alles darunter gilt für alle Sprachen.

                  EinstellungStandardErlaubt
                  Button-Beschriftung (je Sprache)leer → Text aus dem Theme-BlockText bis 255 Zeichen
                  AusrichtungBlock-Einstellung verwendenBlock-Einstellung verwenden, Links, Zentriert, Rechts
                  Theme-Stil verwendenanan / aus
                  Hintergrundfarbe#4f46e5Hex-Farbe mit sechs Stellen
                  Textfarbe#ffffffHex-Farbe mit sechs Stellen
                  Randradius60 bis 100 Pixel
                  Vertikaler Abstand120 bis 80 Pixel
                  Horizontaler Abstand280 bis 120 Pixel
                  Schriftgröße1610 bis 48 Pixel
                  Schriftstärke600 (Halbfett)400, 500, 600, 700

                  Farb-, Abstands- und Schriftwerte greifen nur, wenn Theme-Stil verwenden ausgeschaltet ist. Die Ausrichtung ist der eine Wert, bei dem "nichts ausgewählt" eine echte Option ist: Block-Einstellung verwenden ist der Normalfall und überlässt die Ausrichtung dem Theme-Editor. Die Einstellungen des Theme-Blocks selbst haben eigene, engere Bereiche – sie stehen unter Blöcke auf einer Seite platzieren.

                  6. Status-Farben

                  Für jeden der fünf Status stellst du eine Hintergrund- und eine Textfarbe ein. Diese Farben werden für die Status-Badges im App-Admin und auf der Statusseite deiner Kundschaft verwendet.

                  StatusHintergrundText
                  Eingegangen#dbeafe#1e40af
                  In Prüfung#fef9c3#854d0e
                  Wartet auf Rücksendung#ffedd5#9a3412
                  Angenommen#dcfce7#166534
                  Abgelehnt#fee2e2#991b1b

                  Beide Werte müssen Hex-Farben mit sechs Stellen sein, zum Beispiel #dbeafe. Jede Zeile hat einen Zurücksetzen-Link, der genau dieses Farbpaar auf den Standard zurückstellt.

                  7. Tarif und Rechtliches

                  Die beiden letzten Karten sind reine Information und liegen unterhalb des Speichern-Buttons.

                  • Tarif zeigt dir, ob dein Shop auf Free oder Premium läuft, und bietet bei Free den Upgrade-Button an.
                  • Rechtliches verlinkt die Auftragsverarbeitungsvereinbarung und die Datenschutzhinweise.

                  Was du nicht einstellen kannst

                  Zwei Bereiche sind bewusst fest verdrahtet.

                  GrenzeWert
                  Anhänge je Antrag (Premium)10 Dateien
                  Größe je Datei (Premium)10 MB
                  Erlaubte Dateitypen (Premium)PDF, PNG, JPG, JPEG, WEBP, GIF
                  Widerrufe je IP-Adresse5 in 10 Minuten
                  Widerrufe je Shop30 in 10 Minuten

                  Wird eine der beiden letzten Grenzen überschritten, antwortet die App mit einer Fehlermeldung statt den Antrag anzulegen. Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung zusätzlich unsichtbar dagegen geprüft. Im Free-Tarif wird das Upload-Feld im Formular gar nicht erst angezeigt.

                  Weiterlesen

                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Blöcke auf einer Seite platzieren

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Die App bringt drei Blöcke mit, die du im Shopify-Theme-Editor auf jeder Seite platzieren kannst. Du bearbeitest dafür keine Theme-Dateien und schreibst keine Zeile Code. Diese Seite sagt dir, welcher Block auf welche Seite gehört, wie du ihn dorthin bekommst und welche Einstellungen jeder Block mitbringt – mit den genauen Wertebereichen.

                  Die drei Blöcke im Vergleich

                  BlockWas er zeigtTypische Seite
                  WiderrufsbuttonNur einen Button. Ein Klick öffnet das Formular als Overlay.Footer, Seite "Bestellung widerrufen", Seite "Widerrufsrecht"
                  WiderrufsformularBei angemeldeten Kunden das Formular direkt eingebettet und vorausgefüllt. Gäste sehen einen Button, der das Formular im Overlay öffnet.Eigene Seite "Widerruf", Kundenkonto-Seite
                  WiderrufsstatusDie Suchmaske, mit der Kunden ihren Widerruf nachverfolgen.Eigene Seite "Widerruf verfolgen"

                  Die meisten Shops brauchen genau einen Block: den Widerrufsbutton auf einer eigenen Seite oder im Footer. Die anderen beiden sind für Shops gedacht, die ein eingebettetes Formular ohne Zwischenklick möchten oder ihrer Kundschaft eine eigene Statusseite anbieten wollen.

                  Einen Block hinzufügen

                  Der bequeme Weg führt über die App:

                  1. Öffne im App-Admin die Startseite oder Erste Schritte.
                  2. Klicke auf den Link zum Theme-Editor. Shopify öffnet den Editor und der Block der App ist dort bereits vorbereitet.
                  3. Wähle links oben die Seite aus, auf der der Block erscheinen soll.
                  4. Ziehe den Block an die gewünschte Stelle.
                  5. Oben rechts auf Speichern.

                  Der Weg von Hand geht genauso: Onlineshop → Themes → Anpassen, dann in einem Abschnitt auf Block hinzufügen und unter den Apps den gewünschten Block auswählen.

                  Eine eigene Seite für den Widerruf anlegen

                  Wenn du den Button nicht in den Footer, sondern auf eine eigene Seite legen willst:

                  1. Onlineshop → Seiten → Seite hinzufügen. Titel zum Beispiel "Bestellung widerrufen". Speichern.
                  2. Im Theme-Editor oben in der Seitenauswahl auf Seiten und die neue Seite auswählen.
                  3. Im Abschnitt der Seite auf Block hinzufügen und den Block der App wählen.
                  4. Speichern – und die Seite anschließend im Menü oder im Footer verlinken (Onlineshop → Navigation).

                  Ein Kundenkonto ist für den Widerruf nirgends nötig. Verlinke die Seite deshalb an einer Stelle, die auch Gäste erreichen – der Footer ist dafür in der Praxis der beste Ort.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsbutton"

                  EinstellungStandardBereich
                  Button-TextRequest Withdrawalfreier Text
                  AusrichtungZentriertLinks, Zentriert, Rechts
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
                  Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
                  Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
                  Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
                  Vertikaler Innenabstand (px)126 bis 24, in Schritten von 2
                  Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
                  Abstand oben (px)00 bis 64, in Schritten von 4
                  Abstand unten (px)00 bis 64, in Schritten von 4
                  Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
                  SchriftstärkeHalbfettNormal, Mittel, Halbfett, Fett

                  Farben, Innenabstände, Schriftgröße und Schriftstärke greifen erst, wenn Standard-Button-Stil des Themes verwenden ausgeschaltet ist. Die Theme-Button-Variante greift genau umgekehrt: nur, solange die Einstellung an ist.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsformular"

                  EinstellungStandardBereich
                  Button-Text für GästeRequest Withdrawalfreier Text
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VarianteTertiär (Textlink)Primär, Sekundär, Tertiär (Textlink)
                  Akzent-/Buttonfarbe#1d4ed8Farbwähler
                  Button-Textfarbe für Gäste#ffffffFarbwähler

                  Der Block hat weniger Stellschrauben als der Button, dafür eine mit größerer Wirkung: Die Akzent-/Buttonfarbe färbt nicht nur den Gast-Button, sondern auch die Buttons, Links und den Fokusrahmen im Formular selbst.

                  Der Block-Text nennt den Button ausdrücklich "für Gäste", weil angemeldete Kunden ihn gar nicht sehen: Sie bekommen das Formular direkt eingebettet und mit Name und E-Mail-Adresse vorausgefüllt.

                  Einstellungen des Blocks "Widerrufsstatus"

                  EinstellungStandardBereich
                  ÜberschriftCheck Withdrawal Statusfreier Text
                  Standard-Button-Stil des Themes verwendenanan / aus
                  Theme-Button-VariantePrimärPrimär, Sekundär
                  Button-Hintergrund#4f46e5Farbwähler
                  Button-Textfarbe#ffffffFarbwähler
                  Randradius (px)60 bis 32, in Schritten von 2
                  Vertikaler Innenabstand (px)106 bis 24, in Schritten von 2
                  Horizontaler Innenabstand (px)2812 bis 48, in Schritten von 4
                  Schriftgröße (px)1612 bis 24, in Schritten von 1
                  SchriftstärkeMittelNormal, Mittel, Halbfett, Fett

                  Block-Einstellung oder App-Einstellung?

                  Beschriftung und Ausrichtung gibt es an zwei Stellen: hier am Block und noch einmal im App-Admin unter Konfiguration → Storefront-Button. Die Regel dazu ist einfach:

                  • Trägst du im App-Admin eine Button-Beschriftung für eine Sprache ein, gewinnt sie. Das ist der Weg, den Button mehrsprachig zu beschriften – der Theme-Block kennt nur einen Text.
                  • Bei der Ausrichtung steht im App-Admin standardmäßig Block-Einstellung verwenden. Solange das so bleibt, gilt, was du hier am Block eingestellt hast.

                  Und ein Rat zum Schluss: Lass Standard-Button-Stil des Themes verwenden eingeschaltet, solange es geht. Ein Button, der die Button-Klassen deines Themes nutzt, sieht automatisch aus wie der Rest des Shops und bleibt es auch nach dem nächsten Theme-Update. Ein von Hand gefärbter fällt dann als Erstes auf.

                  Weiterlesen

                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Das Formular Feld für Feld

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.

                  Wie das Formular aufgeht

                  Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:

                  • Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
                  • Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
                  • Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.

                  Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.

                  Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.

                  Schritt 1: die Felder

                  Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.

                  PositionFeldEingabeVorausgefüllt?
                  1Vornameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
                  2Nachnameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
                  3Bestellnummereinzeiliges Textfeldnein
                  4BestelldatumDatumsauswahl des Browsersnein
                  5TelefonnummerTelefonfeldnein
                  6E-Mail-AdresseE-Mail-Feld, immer Pflichtja, bei angemeldeten Kunden
                  7Zusätzliche Informationenmehrzeiliges Textfeld über die volle Breitenein
                  8AnhängeDateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar–

                  Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.

                  Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.

                  Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.

                  Anhänge (Premium)

                  Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.

                  Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:

                  • "Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
                  • "Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
                  • "Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."

                  Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.

                  Schritt 2: prüfen und bestätigen

                  Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.

                  Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.

                  Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.

                  Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.

                  Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.

                  Nach dem Absenden

                  Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.

                  Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.

                  Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:

                  Was passiertDetails
                  Der Widerruf bekommt eine NummerFortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
                  Der Kunde bekommt sofort eine BestätigungIn der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
                  Dein Team bekommt eine BenachrichtigungAn alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
                  Der Antrag erscheint im AdminMit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.

                  Was das Formular still im Hintergrund tut

                  • Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
                  • Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
                  • Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
                  • Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.

                  Sprache

                  Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.

                  Weiterlesen

                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Widerrufsstatus verfolgen

                  Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.

                  Drei Wege auf die Statusseite

                  • Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.

                  • Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.

                  • Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.

                  Was der Kunde sieht

                  Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.

                  Im Kundenkonto

                  Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:

                  • "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.

                  • Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.

                  Statusseite fest einbinden

                  Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.

                  Widerrufsanfragen im Admin verwalten

                  Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.

                  Die Übersicht

                  Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.

                  Die fünf Status

                  • Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.

                  • In Prüfung – wird gerade geprüft.

                  • Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.

                  • Akzeptiert – Widerruf angenommen.

                  • Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.

                  Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.

                  Vollständiger Verlauf

                  Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.

                  Mit einer Bestellung verknüpfen

                  Das geht in beide Richtungen:

                  • Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.

                  • Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.

                  Auch das ist in allen Plänen enthalten.

                  Widerruf manuell anlegen

                  Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.

                  Notizen

                  • Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.

                  • Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).

                  Kunden benachrichtigen

                  Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.

                  Anhänge

                  Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.

                  E-Mails und Sprachen

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref code{background:#f2f4f8;padding:1px 5px;border-radius:3px;font-size:14px;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.

                  Die drei E-Mails

                  E-MailEmpfängerWird ausgelöst durch
                  BestätigungKundeDas Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
                  StatusänderungKundeEinen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
                  Neue Anfragedein TeamDas Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.

                  Sprachen

                  SpracheCodeStandardmäßig aktiv
                  Englischen-GBja (Standardsprache)
                  Deutschde-DEja
                  Französischfr-FRnein
                  Niederländischnl-NLnein
                  Spanisches-ESnein
                  Italienischit-ITnein
                  Polnischpl-PLnein

                  Welche Sprachen dein Shop anbietet und welche die Standardsprache ist, legst du unter Konfiguration → Storefront-Sprachen fest.

                  Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.

                  Absender

                  Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.

                  E-Mail-Texte anpassen (Premium)

                  Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.

                  Platzhalter

                  In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.

                  PlatzhalterWird ersetzt durch
                  {{first_name}}Vorname des Kunden
                  {{last_name}}Nachname des Kunden
                  {{email}}E-Mail-Adresse des Kunden
                  {{request_number}}Fortlaufende Nummer des Widerrufs
                  {{tracking_url}}Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
                  {{shop_name}}Dein Absendername
                  {{order_number}}Bestellnummer, sofern angegeben
                  {{order_date}}Bestelldatum, sofern angegeben
                  {{telephone}}Telefonnummer, sofern angegeben
                  {{comment}}Text aus "Zusätzliche Informationen"
                  {{customer_note}}Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
                  {{status}}Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
                  {{submitted_at}}Zeitpunkt der Einreichung
                  {{withdrawal_period_days}}Deine Widerrufsfrist in Tagen
                  {{admin_url}}Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll

                  Zwei Details, die im Alltag zählen

                  • E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
                  • Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.

                  Nach einem Downgrade

                  Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.

                  Free und Premium

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref td.c{text-align:center;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.

                  Was in welchem Plan steckt

                  FunktionFreePremium
                  Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet✓✓
                  Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto✓✓
                  Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite✓✓
                  Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden✓✓
                  Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl✓✓
                  Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen✓✓
                  Formularkonfiguration: Felder, Sprachen, Statusfarben✓✓
                  Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin–✓
                  E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache–✓
                  Interne Notizen an einem Antrag–✓
                  Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin–✓

                  Upgrade

                  Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.

                  Was bei einem Downgrade passiert

                  Nichts wird gelöscht:

                  Premium-FunktionNach dem Downgrade
                  DateianhängeVorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
                  Interne NotizenBleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
                  Eigene E-Mail-VorlagenBleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
                  "Powered by IWV"Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.

                  Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.

                  Kaufen

                  Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Expression

                  Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.

                  Hier ein paar Beispiele:

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

                  H:expr#{if $payment_method=='SwagPaymentPayPalUnified'}10000{elseif $payment_method=='bestit_klarna_payments_pay_now'}1411{elseif $payment_method=='prepayment'}1410{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand des Herstellers

                  19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Konfiguration

                  Nach der Installation richtest du den Export für DATEV in fünf Schritten ein. Du brauchst dafür deine Client-ID und dein Client-Secret. Beides bekommst du von uns, zum Beispiel mit der Testversion.

                  1. Integration aktivieren
                  2. Zugangsdaten eintragen
                  3. Einstellungen festlegen
                  4. Berechtigungen vergeben
                  5. Mit DATEV verbinden

                  1. Integration aktivieren

                  Bei der Installation legt das Plugin in Magento die Integration IwvDatevIntegration an. Über sie meldest du deinen Shop beim IWV// DATEV Dienst an. Erst danach kann der Dienst Rechnungen und Gutschriften aus deinem Shop lesen.

                  Öffne System → Erweiterungen → Integrationen.

                  Magento Admin-Menü System mit dem Eintrag Integrationen unter Erweiterungen

                  In der Zeile IwvDatevIntegration klickst du auf Aktivieren. Nach einem Update oder einer neuen Installation steht dort Nochmals genehmigen. Die Schritte sind dieselben.

                  Integrationen in Magento: IwvDatevIntegration mit dem Link Nochmals genehmigen
                  1. Magento zeigt, auf welche Bereiche die Integration zugreift. Klicke auf Zulassen.
                  2. Es öffnet sich das Fenster IWV// DATEV. Gib deine Client-ID und dein Client-Secret ein und klicke auf Authentifizieren.
                  3. Das Fenster schließt sich. Klicke in Magento auf Fertig.

                  Öffnet sich kein Fenster, erlaube Pop-ups für den Magento Admin und starte die Aktivierung neu. Meldet das Fenster Ungültige Daten, prüfe Client-ID und Client-Secret.

                  2. Zugangsdaten eintragen

                  Öffne Shops → Konfiguration → IWV// → DATEV. Schneller geht es über das Menü IWV// → Konfiguration in der linken Navigation.

                  Konfiguration IWV// DATEV: (1) Client-ID, (2) Client-Secret, (3) Beraternummer, (4) Mandantennummer

                  Im Bereich Integration trägst du bei (1) dieselbe Client-ID und bei (2) dasselbe Client-Secret ein wie bei der Aktivierung. Mit ihnen meldet sich die Exportseite beim IWV// DATEV Dienst an. Im Bereich Konfiguration darunter trägst du bei (3) die Beraternummer und bei (4) die Mandantennummer von deinem Steuerberater ein.

                  EinstellungBedeutung
                  Client-IDDeine Client-ID von uns.
                  Client-SecretDein Client-Secret von uns.

                  Klicke auf Konfiguration speichern.

                  3. Einstellungen festlegen

                  Auf derselben Seite legst du fest, wie gebucht wird. Die Werte für Beraternummer, Mandantennummer und Kontenrahmen bekommst du von deinem Steuerberater.

                  Konfiguration

                  Konfiguration im Magento Backend mit Kontenrahmen, Buchungsmodus, Exportmodus und Erlöskonten
                  EinstellungBedeutung
                  VersionsnummerVersion des DATEV Formats: 510, 700 oder 700-12. (Standard: 700-12)
                  BeraternummerDeine DATEV Beraternummer.
                  MandantennummerDeine DATEV Mandantennummer.
                  LandLand deines Shops: Deutschland oder Österreich. (Standard: Deutschland)
                  SachkontennummernlängeLänge der Sachkontennummern in der Exportdatei. Bei 4 haben Debitoren und Kreditoren 5 Stellen. (Standard: 4)
                  KontenrahmenSKR03 oder SKR04. (Standard: SKR04)
                  BuchungsmodusHaben oder Soll. (Standard: Haben)
                  Buchungsmodus festhaltenBei Ja bleibt der Buchungsmodus fest, und Konto und Gegenkonto werden getauscht.
                  ExportmodusWie die Positionen zusammengefasst werden: Standard, Nach Steuersatz gruppieren oder Nach Erlös gruppieren. (Standard: Standard)
                  Nullbeträge ignorierenBei Ja werden Positionen mit einem Umsatz von 0 € übersprungen.
                  Fortgeschrittene KonfigurationOptionales Feld für zusätzliche Einstellungen.

                  Erlöskonten

                  Hier ordnest du Steuersätze den Erlöskonten zu. Jede Zeile enthält einen Steuersatz, einen Doppelpunkt und das Konto, zum Beispiel 19:4400.

                  EinstellungBedeutung
                  Inlands-ErlöseLieferungen in das Land deines Shops.
                  Umsatzerlöse aus EU-LieferungenLieferungen in andere EU-Länder.
                  Umsatzerlöse Lieferungen in DrittländerLieferungen außerhalb der EU, zum Beispiel d:4120 für alle Steuersätze.

                  Passe die Konten an deinen Kontenrahmen an und stimme sie mit deinem Steuerberater ab. Wie du eigene Konten für Versandkosten, Gutscheine, Kunden mit USt-IdNr. oder einzelne Länder festlegst, steht unter Erlöskonten im Detail.

                  Spaltenkonfiguration

                  Hier bestimmst du, welche Werte in welche Spalte der Exportdatei geschrieben werden. Die Vorgabe passt für den Standardfall. Ändere sie nur, wenn dein Steuerberater eine andere Zuordnung braucht. Aufbau und alle Variablen findest du unter Beispiele & Variablen.

                  Zeitzone

                  Im Bereich Fortgeschrittene Konfiguration wählst du die Zeitzone. Sie bestimmt, welche Tagesgrenzen für den Exportzeitraum gelten. (Standard: Europe/Berlin)

                  Klicke zum Schluss auf Konfiguration speichern.

                  4. Berechtigungen vergeben

                  Administratoren mit vollem Zugriff sehen das Plugin sofort. Für alle anderen Benutzerrollen öffnest du System → Berechtigungen → Benutzerrollen, wählst die Rolle und setzt unter Rollenressourcen die Haken bei DATEV-Exportseite und, wenn die Rolle die Einstellungen ändern darf, bei DATEV-Konfiguration.

                  5. Mit DATEV verbinden

                  Öffne IWV// → DATEV und klicke auf Mit DATEV verbinden. Danach planst du Exporte und lädst sie direkt zu DATEV hoch. Wie das geht, zeigt die Seite DATEV Buchungsdatenservice mit Video.

                  Artikel

                  Expression

                  Mit der erweiterten Funktion “Expression” kannst Du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF- Operatoren definiert.

                  Hier ein paar Beispiele:

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze (B2C und B2B):

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Buchungsschlüssel für nicht in Deutschland steuerbare Umsätze – nur B2C:

                  I:expr#{if $eu_country_iso != '' and $eu_vat == '' and $eu_country_iso != 'DE'}10{/if}

                  Gegenkonto anhand der Zahlungsmethode

                  H:expr#{if $payment_method=='SwagPaymentPayPalUnified'}10000{elseif $payment_method=='bestit_klarna_payments_pay_now'}1411{elseif $payment_method=='prepayment'}1410{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand der Zahlungsmethode

                  19:expr#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Erlöskonto anhand des Herstellers

                  19:expr#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Das Formular Feld für Feld

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}

                  Diese Seite zeigt das Formular so, wie deine Kundschaft es sieht: welches Feld an welcher Stelle steht, was vorausgefüllt ist, was Pflicht ist, welche Meldung erscheint, wenn etwas nicht stimmt – und was nach dem Absenden passiert. Wenn du wissen willst, wie du diese Felder änderst, ist Die Einstellungsseite im App-Admin die richtige Seite.

                  Wie das Formular aufgeht

                  Das hängt davon ab, wer davorsitzt und welchen Block du platziert hast:

                  • Gast, Block "Widerrufsbutton" – ein Klick auf den Button öffnet das Formular als Overlay über der Seite. Der Shop bleibt im Hintergrund sichtbar.
                  • Gast, Block "Widerrufsformular" – dasselbe: erst ein Button, dann das Overlay.
                  • Angemeldeter Kunde, Block "Widerrufsformular" – das Formular steht direkt auf der Seite, ohne Zwischenklick, und Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse sind bereits ausgefüllt.

                  Ein Kundenkonto ist nirgends nötig. Der häufigste Fall in der Praxis ist der Gast, und der funktioniert genauso vollständig wie der angemeldete Kunde.

                  Über dem Formular steht die Überschrift Bestellung widerrufen, darunter der Hinweis Schritt 1 von 2 – Ihre Angaben.

                  Schritt 1: die Felder

                  Die Felder erscheinen immer in dieser Reihenfolge. Pflichtfelder tragen ein rotes Sternchen hinter der Beschriftung.

                  PositionFeldEingabeVorausgefüllt?
                  1Vornameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
                  2Nachnameeinzeiliges Textfeldja, bei angemeldeten Kunden
                  3Bestellnummereinzeiliges Textfeldnein
                  4BestelldatumDatumsauswahl des Browsersnein
                  5TelefonnummerTelefonfeldnein
                  6E-Mail-AdresseE-Mail-Feld, immer Pflichtja, bei angemeldeten Kunden
                  7Zusätzliche Informationenmehrzeiliges Textfeld über die volle Breitenein
                  8AnhängeDateiauswahl, nur im Premium-Tarif sichtbar–

                  Die Beschriftungen sind das, was du im App-Admin je Sprache eingetragen hast. Welche Felder Pflicht sind, entscheidest ebenfalls du – mit zwei Ausnahmen: Die E-Mail-Adresse ist immer Pflicht, denn ohne sie gäbe es keine Bestätigung und keinen Tracking-Link, und die Zustimmungs-Checkbox in Schritt 2 lässt sich nicht abschalten.

                  Zur Bestellnummer: Sie wird bewusst nicht gegen deine Bestellungen in Shopify geprüft. Das ist Absicht: Ein Widerruf ist eine Willenserklärung und bleibt wirksam, auch wenn sich jemand bei der Nummer vertippt – und die 14-Tage-Frist ist mit dem Absenden gewahrt. Würde das Formular an dieser Stelle blockieren, ginge dem Kunden womöglich seine Frist verloren. Das Zuordnen zur richtigen Bestellung ist deine Aufgabe im Admin und dort ein einziger Klick.

                  Am Fuß des Schritts stehen zwei Buttons: Abbrechen und Weiter →.

                  Anhänge (Premium)

                  Im Premium-Tarif steht unter den Feldern ein Bereich Anhänge (optional) mit dem Hinweis "PDF, PNG, JPG, WEBP, GIF – bis zu 10 Dateien, je 10 MB". Kunden können Dateien auswählen oder per Drag-and-drop in den Bereich ziehen; ausgewählte Dateien werden darunter aufgelistet und lassen sich einzeln wieder entfernen.

                  Verstöße meldet das Formular sofort, noch vor dem Absenden:

                  • "Es sind maximal 10 Dateien erlaubt."
                  • "Dateiname überschreitet das Limit von 10 MB."
                  • "Dateiname ist kein erlaubter Dateityp."

                  Im Free-Tarif wird der ganze Bereich nicht angezeigt.

                  Schritt 2: prüfen und bestätigen

                  Nach Weiter wechselt das Formular auf Schritt 2 von 2 – Bestätigung. Vorher prüft es die Pflichtfelder: Fehlt eines, bleibt der Kunde in Schritt 1 und das betroffene Feld wird markiert.

                  Schritt 2 zeigt unter der Zeile Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben noch einmal alle Eingaben aus Schritt 1 im Klartext. Darunter steht die Checkbox mit dem Zustimmungstext, standardmäßig "Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert". Hast du im App-Admin eine URL der Widerrufsbelehrung hinterlegt, ist dieser Text ein Link, der in einem neuen Tab öffnet.

                  Die Checkbox ist Pflicht. Ohne sie lässt sich der Widerruf nicht absenden.

                  Am Fuß stehen ← Zurück – springt zurück nach Schritt 1, alle Eingaben bleiben erhalten – und Widerruf absenden. Während des Sendens wechselt der Button auf "Wird gesendet…" und lässt sich nicht ein zweites Mal drücken.

                  Dieser zweite Schritt ist der eigentliche Kern der App. Er ist der Unterschied zwischen einem abgeschickten Formular und einer bewusst bestätigten Willenserklärung – und genau das brauchst du, wenn ein Widerruf später strittig wird.

                  Nach dem Absenden

                  Bei Erfolg erscheint an Ort und Stelle die Meldung "Ihr Widerruf wurde erfolgreich eingereicht. Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungs-E-Mail." Das Overlay schließt sich nicht von selbst – die Bestätigung bleibt stehen, bis der Kunde sie wegklickt.

                  Geht etwas schief, bleibt der Kunde im Formular und sieht "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut." beziehungsweise bei einem Verbindungsabbruch "Netzwerkfehler. Bitte versuchen Sie es erneut." Die Eingaben gehen dabei nicht verloren.

                  Im selben Moment passiert im Hintergrund vier Dinge:

                  Was passiertDetails
                  Der Widerruf bekommt eine NummerFortlaufend und eindeutig je Shop. Damit lässt sich ein Vorgang eindeutig benennen – "Widerruf #142" – in E-Mails, am Telefon und in deinen internen Notizen.
                  Der Kunde bekommt sofort eine BestätigungIn der Sprache, in der er das Formular ausgefüllt hat, mit einem Link, über den er den Stand jederzeit selbst nachsehen kann.
                  Dein Team bekommt eine BenachrichtigungAn alle Adressen, die du unter E-Mail & Benachrichtigungen hinterlegt hast.
                  Der Antrag erscheint im AdminMit dem Status Angefragt, bereit zum Bearbeiten und zum Zuordnen zur Bestellung.

                  Was das Formular still im Hintergrund tut

                  • Es akzeptiert aus einer IP-Adresse höchstens 5 Widerrufe in 10 Minuten und pro Shop höchstens 30 – ein Formular ohne Anmeldung braucht diese Bremse.
                  • Ist im Shop ein reCAPTCHA hinterlegt, wird jede Einsendung unsichtbar dagegen geprüft.
                  • Es prüft jede Eingabe noch einmal auf dem Server nach, nicht nur im Browser. Eine Pflichtangabe lässt sich also nicht dadurch umgehen, dass jemand die Seite manipuliert.
                  • Die eingegebenen personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert.

                  Sprache

                  Das Formular erscheint in der Sprache der Storefront-Seite, von der aus es geöffnet wurde – sofern du diese Sprache im App-Admin aktiviert hast. Ist sie nicht aktiv, greift deine Standardsprache. Die Bestätigungs-E-Mail geht anschließend in genau derselben Sprache raus.

                  Weiterlesen

                  @media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Bereitschaft

                  Die Seite Kataloge -> Produktpässe -> Bereitschaft zeigt dir, wie weit dein Katalog vorbereitet ist.

                  Seite Bereitschaft mit Überblick, Produkten ohne Pass, Import und Export

                  Überblick

                  KennzahlBedeutung
                  Abgedeckte ProdukteAnteil der Produkte, denen ein Pass zugeordnet ist.
                  Ohne PassProdukte ohne zugeordneten Pass.
                  PässeAlle Pässe, unabhängig vom Status.
                  Veröffentlicht, aber leerVeröffentlichte Pässe vom Lieferanten, für die noch keine Pass-URL hinterlegt ist.

                  Produkte ohne Pass

                  Über “Produkte ansehen” öffnest du eine Liste aller Produkte ohne Pass. Ein Klick auf die Produktnummer öffnet das Produkt.

                  Massenimport und Massenexport

                  Siehe Import und Export.

                  Export

                  Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”

                  Optionen:

                  1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                  3. Klicke auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                  Konsolen-Befehle

                  Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                  fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                  untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                  downloadDocuments
                  true/false (default: false)
                  filePath
                  /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                  channelIds
                  018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
                  documentTypes
                  invoice / credit_note / delivery_note / storno default: invoice
                  profileId
                  018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                  Beispiel:

                  bin/console iwv-csv-documents:export --filePath="/tmp/export.zip" --downloadDocuments="true" --documentTypes="credit_note" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31" --channelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"

                  CSV Exporter - Bestellungen

                  Bestelldaten strukturiert als CSV exportieren. CSV Exporter – Bestellungen stellt konfigurierbare Exportprofile und Filter für Shopware-Bestellungen bereit. Der geprüfte Basisstand enthält keinen Storefront-Bereich und keinen internen Scheduler.

                  Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot von Version 1.7.14 war nicht direkt installierbar, weil das private Paket iwv/mini-template-engine ^1.0 beziehungsweise das vorgesehene lokale Paketverzeichnis fehlte. Ein realer Export wurde für diesen Snapshot daher nicht als verifiziert ausgegeben.

                  Voraussetzungen

                  • Vollständiges offizielles Auslieferungspaket mit allen privaten Abhängigkeiten.
                  • Shopware 6.7 und administrativer Zugriff auf Bestellungen und Plugin-Konfiguration.
                  • Festgelegtes CSV-Zielschema: Trennzeichen, Zeichenkodierung, Spalten, Reihenfolge und Datumsformat.
                  • Testdaten für typische Bestellungen, Rabatte, Versand, Steuern, Gäste und unterschiedliche Währungen.

                  Vorgesehener Ablauf

                  1. Exportprofil anlegen beziehungsweise auswählen.
                  2. Gewünschte Felder und Formatierung festlegen.
                  3. Bestellzeitraum und verfügbare Filter wählen.
                  4. Export ausführen und die CSV mit einem geeigneten Tabellen- oder Importsystem prüfen.
                  5. Vor produktiver Weiterverarbeitung Summen, Steuerwerte, Sonderzeichen und Zeilenanzahl kontrollieren.

                  Optionale Erweiterungen

                  • Exportpfad beziehungsweise automatisierte Ablage ist eine separate In-App-Erweiterung.
                  • Zeitplanung ist eine separate In-App-Erweiterung; der geprüfte Basisstand enthält keinen eigenen Scheduler.
                  • Zahlungsartenfilter ist nicht als enthaltene Basisfunktion zu bewerben, sofern er als In-App-Kauf bereitgestellt wird.

                  Wichtige Grenzen

                  • Ein erfolgreich erzeugtes CSV beweist nicht, dass das Zielsystem alle Werte korrekt interpretiert.
                  • Datenschutz und Zugriffsschutz für exportierte Kunden- und Bestelldaten bleiben Verantwortung des Betreibers.
                  • Der blockierte Quell-Snapshot muss mit dem vollständigen Distributionspaket erneut installiert und end-to-end getestet werden.

                  Highlights

                  Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile

                  • Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
                  • Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
                  • Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
                  • Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder

                  Screenshots

                  Installation

                  Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Bestellungen” zu aktivieren.

                  Profile Liste

                  Liste der Profile

                  Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.

                  Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

                  Konfiguration

                  Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                  Allgemeine Einstellungen

                  In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                  CSV-Zeilen-Editor

                  Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                  Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

                  Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                  Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

                  Einstellungen

                  In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

                  Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

                  Filter

                  Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

                  Variablen

                  Bestellvariablen

                  Bestellnummer{order_number}
                  Bestelldatum{order_date}
                  Bestellstatus{order_status}
                  Bestellstatus-ID{order_status_id}
                  Tags{order_tags}
                  Zahlungsstatus der Bestellung{order_payment_status}
                  Zahlungsstatus-ID{order_payment_status_id}
                  Lieferstatus der Bestellung{order_delivery_status}
                  Lieferstatus-ID{order_delivery_status_id}
                  Position-ID{order_line_item_id}
                  Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
                  Bestellgesamtbetrag{order_total}
                  Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
                  Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
                  Affiliate Partnercode{order_affiliate_code}
                  Anzahl Positionen{order_total_items}
                  Lieferdatum der Bestellung{order_delivery_ship_day}
                  Rücksendedatum der Bestellung{order_delivery_retour_day}
                  Kundenkommentar zur Bestellung{order_customer_comment}
                  Kundenkommentare zur Bestellung{order_customer_comments}
                  Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellung{order_updated_at}
                  Gutschein-Codes der Bestellung{order_coupon_codes}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_%TECHNICAL NAME%}

                  Abrechnungsvariablen

                  Rechnungsnummer{invoice_number}
                  Rechnungsfirma{billing_company}
                  Rechnungs-MwSt.{billing_vat}
                  Rechnungstelefon{billing_phone}
                  Vorname (Rechnung){billing_firstname}
                  Nachname (Rechnung){billing_lastname}
                  Rechnungsadresse{billing_address}
                  Rechnungsstadt{billing_city}
                  Rechnungsland{billing_country}
                  Rechnungsland Bundesland{billing_country_state}
                  Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
                  Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
                  Anrede (Rechnung){billing_salutation}
                  Anrede (Rechnungsadresse) Schlüssel{billing_salutation_key}
                  Währungscode{currency}
                  Währungsumrechnungsfaktor{currency_factor}
                  Gesamtbetrag der Bestellung in Währung{currency_factor_order_total}
                  Gesamtbetrag der Position in Währung{currency_factor_position_total}
                  Zahlungsmethode{payment_method}
                  Zahlungsmethoden-ID{payment_method_id}
                  Zahlungsmethode Name{payment_method_name}

                  Produktvariablen

                  Produkt-ID{product_id}
                  Produktnummer{product_number}
                  Produktname{product_name}
                  Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_%TECHNICAL NAME%}
                  Product Beschreibung{product_description}
                  Produkt-EAN{product_ean}
                  Produktbestand{product_stock}
                  Verfügbarer Produktbestand{product_available_stock}
                  Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                  Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                  Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                  Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                  Streichpreis (Netto){product_list_price_net}
                  Streichpreis (Brutto){product_list_price_gross}
                  Lieferzeit{product_delivery_time}

                  Versandvariablen

                  Versandfirma{shipping_company}
                  Versand-MwSt.{shipping_vat}
                  Versandtelefon{shipping_phone}
                  Anrede (Versand){shipping_salutation}
                  Anrede (Lieferadresse) Schlüssel{shipping_salutation_key}
                  Vorname (Versand){shipping_firstname}
                  Nachname (Versand){shipping_lastname}
                  Versandadresse{shipping_address}
                  Versandstadt{shipping_city}
                  Versandland{shipping_country}
                  Versandland Bundesland{shipping_country_state}
                  Versandland ISO{shipping_country_iso}
                  Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
                  Versandkosten (Netto){shipping_costs_net}
                  Versandkosten (Brutto){shipping_costs_gross}
                  Versandsteuern{shipping_costs_taxes}
                  Liefermethode{delivery_method}

                  Kundenvariablen

                  Kunden-ID{customer_id}
                  Anrede (Kunde) Schlüssel{customer_salutation_key}
                  Anrede (Kunde){customer_salutation}
                  Titel (Kunde){customer_title}
                  Kundennummer{customer_number}
                  Kunden-E-Mail{customer_email}
                  Kundengruppe{customer_group_name}
                  Vorname (Kunde){customer_firstname}
                  Nachname (Kunde){customer_lastname}
                  Firma (Kunde){customer_company}
                  Steuernummer (Kunde){customer_vat}
                  Kundengeburtstag{customer_birthday}
                  Anzahl der Kundenbestellungen{customer_order_count}
                  Gesamtbetrag der Kundenbestellungen{customer_order_total_amount}</td
                  Affiliate-Code (Kunde){customer_affiliate_code}
                  Kampagnencode (Kunde){customer_campaign_code}
                  Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
                  Tags (Kunde){customer_tags}
                  Erstellungsdatum (Kunde){customer_created_at}
                  Aktualisierungsdatum (Kunde){customer_updated_at}
                  Erstes Login (Kunde){customer_first_login}
                  Letztes Login (Kunde){customer_last_login}
                  Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_%TECHNICAL NAME%}

                  Positionsvariablen

                  Positionname{position_name}
                  Positionstyp{position_type}
                  Positionsgewicht{position_weight}
                  Positionsoptionen{position_options}
                  Zusätzliche Positionsdaten (Zugriff wie position_payload.taxId){position_payload}
                  Flächenberechnung Optionen{position_areacalc_%OPTION%}
                  Flächenberechnung Optionswert{position_areacalc_%OPTION%_%OPTION VALUE%}
                  Positionsteuersatz{position_tax_rate}
                  Positionsteuern{position_taxes}
                  Positionsnummer{position_number}
                  Positionsbruttobetrag{position_gross}
                  Positionsnettobetrag{position_net}
                  Positionsmenge{position_quantity}
                  Stückpreis (Brutto){position_unit_price_gross}
                  Stückpreis (Netto){position_unit_price_net}

                  Kanalvariablen

                  Vertriebskanal-Name{sales_channel_name}
                  Kanalname{channel_name}
                  Kanalbestellnummer{channel_order_number}

                  Magnalister Variablen

                  Status{magnalister_status}
                  Erweiterte Bestell-ID{magnalister_data_extendedorderid}
                  Erfüllungskanal{magnalister_data_fulfillmentchannel}
                  Versandservice-Level{magnalister_data_shipservicelevel}
                  Versprochener Liefertermin{magnalister_data_promisedate}

                  Zusätzliche Variablen

                  Ausdruck{expr}

                  Expression

                  Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.

                  Beispiele

                  Code je nach Zahlungsmethode einfügen

                  exp#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Rabattcode je nach Kundengruppe hinzufügen

                  exp#{if $customer_group_name=="Standard customer group"}promoCode123{/if}

                  Erlöskonto basierend auf dem Hersteller

                  exp#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Format-Beispiele

                  DatumsFormat

                  expr#{$document_date|date_format:"d.m.Y"}

                  Export

                  Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

                  Optionen:

                  1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                  3. Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.

                  Konsolen-Befehle

                  Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                  fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                  untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                  filePath
                  /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                  orderStates
                  018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
                  paymentStates
                  018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
                  deliveryStates
                  018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
                  shippingMethods
                  018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
                  shippingCountries
                  3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
                  productManufacturers
                  018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                  customerGroups
                  cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
                  salesChannelIds
                  018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                  excludeShippingCosts
                  true/false (default: false)
                  uniqueExport
                  true/false (default: false)
                  profileId
                  018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                  Beispiel:

                  bin/console iwv-csv-orders:export --filePath="/tmp/test.csv" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

                  FAQs

                  Produktname und Produktnummer fehlen im Export

                  Frage:

                  Beim CSV-Export erscheinen bei negativen Produktpreisen keine Produktnamen und Produktnummern. Was kann ich dagegen tun?

                  Lösung:

                  Wenn im Export Produktinformationen fehlen, stellen Sie sicher, dass Sie {position_name} und {position_number} verwenden.

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  OSS-Verfahren

                  Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

                  In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

                  AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}
                  AO:{eu_tax_rate}
                  DS:{origin_country_iso}
                  DT:{origin_tax_rate}

                  Beispiel für EU-Länder

                  Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

                  Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE

                  Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

                  0:8320000:VAT:AT

                  Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE
                  20:8328600::BG
                  9:8328600::BG
                  25:8320100::DK
                  20:8328300::EE
                  9:8328300::EE
                  24:8326000::FI
                  10:8326000::FI
                  14:8326000::FI
                  20:8323000::FR
                  10:8323000::FR
                  5.5:8323000::FR
                  24:8326100::GR
                  13:8326100::GR
                  23:8327000::IE
                  9:8327000::IE
                  13.5:8327000::IE
                  22:8324000::IT
                  10:8324000::IT
                  5:8324000::IT
                  25:8327100::HR
                  13:8327100::HR
                  5:8327100::HR
                  21:8328400::LV
                  12:8328400::LV
                  5:8328400::LV
                  21:8328500::LT
                  12:8328500::LT
                  9:8328500::LT
                  17:8322100::LU
                  8:8322100::LU
                  18:8325100::MT
                  7:8325100::MT
                  21:8325000::NL
                  9:8325000::NL
                  20:8321000::AT
                  13:8321000::AT
                  10:8321000::AT
                  23:8324100::PL
                  8:8324100::PL
                  5:8324100::PL
                  23:8329000::PT
                  13:8329000::PT
                  6:8329000::PT
                  19:8328700::RO
                  9:8328700::RO
                  5:8328700::RO
                  25:8321100::SE
                  12:8321100::SE
                  6:8321100::SE
                  20:8328100::SK
                  10:8328100::SK
                  22:8328800::SI
                  9.5:8328800::SI
                  21:8322000::ES
                  10:8322000::ES
                  21:8323100::CZ
                  15:8323100::CZ
                  10:8323100::CZ
                  27:8328000::HU
                  18:8328000::HU
                  5:8328000::HU
                  19:8328900::CY
                  9:8328900::CY
                  5:8328900::CY
                  0:8125000:VAT

                  Sollen die Versandkosten auf ein separates Konto gebucht werden, dann muss folgendes hinzugefügt werden, z.B:

                  20:8321001:SHIPPING:AT

                  Export

                  Klicke im Menu auf Bestellungen -> DATEV um den Export durchzuführen.

                  Export auswählen

                  Wähle das Datum aus für Welches der DATEV-Export generiert werden soll. Danach klicke auf den blauen Button Export um den Export zu starten.

                  Export Optionen

                  1. Verkaufskanal

                  Hier kannst du den Verkaufskanal auswählen, aus dem du die Daten exportieren möchtest.

                  2. Daten

                  Wähle aus, welche Daten du exportieren möchtest: Alle, Rechnungen, Gutschriften oder Zahlungen.

                  3. Dokumente exportieren

                  Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Rechnungen oder Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV-Datei als „.zip“ heruntergeladen.

                  4. Stammdaten exportieren

                  Wenn man dieses Feld ankreuzt, werden alle Kundendaten (Name, Adresse, etc.) exportiert.

                  Wenn man auf Export klickt oben rechts wird eine CSV-Datei (EXTF) erstellt, die Ihr Steuerberater in das von ihm verwendete DATEV-Programm importieren kann, um alle Ihre Umsätze zu erfassen und zu prüfen.

                  Stammdaten exportieren

                  Anpassung der Stammdaten-Spaltenkonfiguration

                  In der Spaltenkonfiguration für Stammdaten können die angezeigten Werte durch das Setzen eines spezifischen Ausdrucks angepasst werden. Dies geschieht, indem der Platzhalter stamm_%COLUMN% mit einer gewünschten Variable oder einem Ausdruck belegt wird.

                  Beispiel:
                  Um die Kundennummer in der Spalte A darzustellen, kann folgender Ausdruck verwendet werden:

                  stamm_A:{customer_number}

                  Entfernen des “DA”-Präfixes aus der Kundennummer

                  Falls die Kundennummer mit dem Präfix “DA” beginnt und dieses entfernt werden soll, kann folgender Ausdruck genutzt werden:

                  stamm_A:expr#{if $customer_number|substr:0:2 == 'DA'}{$customer_number|substr:2}{else}{customer_number}{/if} 

                  Dieser Ausdruck überprüft, ob die Kundennummer mit “DA” beginnt. Falls ja, wird dieses Präfix entfernt, andernfalls bleibt die Kundennummer unverändert.

                  Konsolen-Behfele

                  Mithilfe der Konsolenbefehle kannst Du den Export automatisieren.

                  fromDate2022-01-01 (Y-m-d format)
                  untilDate2022-02-01 (Y-m-d format)
                  exportCustomerstrue/false (default: false)
                  exportDocumentstrue/false (default: false)
                  exportPath/home/me/export.zip (default exports to /tmp)
                  channelId98432def39fc4624b33213a56b8c944d (default empty which export from all channels)
                  documentTypeall / credit_note / invoice / payments, default: all

                  Beispiel:

                  bin/console datev:export --fromDate="2020-01-01" --untilDate="2020-02-01" --exportCustomers=true --exportDocuments=true --exportPath=/var/www/html/export.zip --channelId=98432def39fc4624b33213a56b8c944d --documentType="invoice"

                  Export

                  Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

                  Expression

                  Mit der erweiterten “Expression”-Funktion kannst du komplexe Abfragen durchführen. Die Abfragen werden mit IF-Operatoren definiert. Dies ermöglicht es dir, die Ausgabe basierend auf bestimmten Bedingungen zu steuern.

                  Beispiele

                  Code je nach Zahlungsmethode einfügen

                  exp#{if $payment_method=="prepayment"}11201{elseif $payment_method=="cash"}12345{else}default{/if}

                  Rabattcode je nach Kundengruppe hinzufügen

                  exp#{if $customer_group_name=="Standard customer group"}promoCode123{/if}

                  Erlöskonto basierend auf dem Hersteller

                  exp#{if $manufacturer_name == 'MANUFACTURER_NAME'}VALUE{/if}

                  Format-Beispiele

                  DatumsFormat

                  expr#{$document_date|date_format:"d.m.Y"}

                  Angebot kopieren

                  Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.

                  Administratoren

                  Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

                  Widerrufsanfragen im Kundenkonto

                  Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.

                  Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.

                  Übersicht im Kundenkonto

                  In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.

                  Die Tabelle zeigt:

                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Status
                  – Einreichungsdatum
                  – Hinweis vom Support

                  So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.

                  Status einer Anfrage

                  Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.

                  Mögliche Status sind zum Beispiel:

                  – Angefragt
                  – Prüfung
                  – Akzeptiert
                  – Abgelehnt

                  Support-Hinweise

                  Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.

                  Bundles für Shopware 6

                  Mit Bundles für Shopware 6 kombinierst du vorhandene Produkte zu festen Paketangeboten. Allgemeine Bundles verwaltest du zentral unter Kataloge > Bundles. Auf der Produktdetailseite sehen Kunden Name und Verfügbarkeitsstatus; Preis und Warenkorb-Schaltfläche erscheinen bei verfügbaren Bundles.

                  So funktioniert es

                  1. Lege ein allgemeines Bundle an und vergib einen verständlichen Namen.
                  2. Wähle die Preisstrategie Summe der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
                  3. Füge die festen Bestandteile hinzu und lege im Feld Menge die benötigte Anzahl fest.
                  4. Aktiviere und speichere das Bundle.
                  5. Prüfe Produktdetailseite und Warenkorb mit einem realistischen Testkauf.

                  Was das Plugin bietet

                  • Zentrale Verwaltung allgemeiner Bundles unter Kataloge > Bundles.
                  • Drei Preisstrategien für Pakete ohne Nachlass, prozentuale Aktionen und feste Bundle-Preise.
                  • Feste Bestandteile und benötigte Mengen je Produkt.
                  • Anzeige von Name und Status auf den Produktdetailseiten der enthaltenen Produkte.
                  • Gruppierte Darstellung der Bestandteile und Preisanpassungen im Warenkorb.

                  Wichtiger Hinweis für Version 1.6.0

                  Vor einem produktiven Einsatz muss die Warenkorblogik so abgesichert sein, dass Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeit und Preisstrategie serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden. Version 1.6.0 übernimmt diese Angaben beim Warenkorb-Aufbau noch aus dem übermittelten Bundle-Payload. Setze die Version deshalb erst nach einer entsprechenden technischen Absicherung und einem realistischen Checkout-Test öffentlich ein.

                  Der Quellcode enthält außerdem einen Bereich Spezifisches Bundle in der Produktdetailansicht der Administration. Der Erstellungsablauf ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Diese Dokumentation beschreibt deshalb den verifizierten Arbeitsablauf für allgemeine Bundles.

                  Screenshots

                  Fokussierte Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus und prozentualem Rabatt
                  Name, Status und Preisstrategie ohne ablenkende Navigation.
                  Fokussierte Produkt- und Mengenzuordnung eines Shopware Bundles
                  Feste Bestandteile und benötigte Mengen.
                  Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite
                  Bundle-Angebot mit Status, Preis und Warenkorb-Aktion.
                  Fokussierte Bundle-Komponenten, Mengen, Preise und Rabatt im Warenkorb
                  Gruppierte Bestandteile und Rabattposition im Warenkorb.
                  Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Gesamtsumme
                  Gesamtsumme, Steuern, Gutschein und Checkout.

                  Voraussetzungen

                  • Plugin-Version 1.6.0 unterstützt offiziell Shopware 6.6.
                  • Die enthaltenen Produkte müssen im Shop gepflegt und für den vorgesehenen Verkauf vorbereitet sein.
                  • Vor dem Livegang sind Preis, Bestand, Steuerdarstellung und Checkout im Ziel-Verkaufskanal zu prüfen.

                  Support

                  Bei Fragen erreichst du uns unter support@iwv-plugins.de.

                  Installation

                  Plugin installieren und aktivieren

                  1. Erwirb das Plugin im Shopware Store und füge es deinem Shopware-Konto hinzu.
                  2. Öffne in der Shopware Administration Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
                  3. Installiere und aktiviere Bundles.
                  4. Leere bei Bedarf den Cache und kompiliere das Theme neu.

                  Bereiche nach der Aktivierung

                  Allgemeine Bundles findest du unter Kataloge > Bundles. Dort kannst du Angebote anlegen, aktivieren und bearbeiten.

                  Der Quellcode stellt zusätzlich in der Detailansicht eines Produkts den Bereich Spezifisches Bundle bereit. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf dort nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

                  Kompatibilität

                  Plugin-Version 1.6.0 deklariert Shopware 6.6 als unterstützte Version. Prüfe vor einem Update auf eine andere Shopware-Haupt- oder Nebenversion den aktuellen Eintrag im Shopware Store.

                  Hinweis für produktive Shops

                  Vor dem öffentlichen Einsatz muss der Warenkorb-Aufbau serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten abgesichert werden. Teste außerdem Festpreise, Steuerregeln, Währungen, Mengenänderungen und Checkout im Zielshop.

                  Deinstallation und gespeicherte Daten

                  • Mit der Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten bleiben gespeicherte Bundles und Zuordnungen erhalten.
                  • Ohne diese Option werden gespeicherte Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

                  Erstelle vor einer endgültigen Deinstallation eine Sicherung, wenn du die Daten später wiederverwenden möchtest.

                  Konfiguration

                  Allgemeine Bundles verwaltest du unter Kataloge > Bundles. Die Liste Allgemeine Bundles zeigt Name, Aktivstatus und Preisstrategie. Über Bundle erstellen legst du ein neues Angebot an.

                  Fokussierte allgemeine Bundle-Einstellungen mit Name, Status und Preisstrategie
                  Allgemeine Bundle-Einstellungen.
                  Fokussierte Zuordnung von Bundle-Produkten und Mengen
                  Zugewiesene Produkte und benötigte Mengen.

                  Feldreferenz

                  FeldBedeutung
                  NameWird im Storefront und als Warenkorb-Bezeichnung angezeigt. Verwende einen verständlichen Kundennutzen statt eines internen Kürzels.
                  AktivSteuert, ob das allgemeine Bundle im Storefront berücksichtigt wird.
                  PreisstrategieSumme der Produkte, Prozentualer Rabatt oder Fester Bundle-Preis.
                  Rabatt in ProzentWird bei der Preisstrategie Prozentualer Rabatt eingeblendet.
                  Bundle-PreisWird bei der Preisstrategie Fester Bundle-Preis eingeblendet.
                  ProduktDas konkrete Shopware-Produkt oder die konkrete Variante für diese Position.
                  MengeBenötigte Anzahl dieses Produkts je Bundle.

                  Wichtige Datenregeln

                  • Aktiviere niemals ein leeres Bundle. Version 1.6.0 verhindert dies technisch nicht zuverlässig.
                  • Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile und trage die gewünschte Menge ein.
                  • Prüfe vor dem Livegang Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout im vorgesehenen Verkaufskanal.

                  Weiterführende Konfiguration

                  Bundle anlegen

                  Neues Bundle erstellen

                  Bundle-Einstellungen mit Name, Aktivstatus, Preisstrategie und Rabatt
                  Die grundlegenden Einstellungen eines allgemeinen Bundles.
                  1. Öffne in der Shopware Administration das Dashboard.
                  2. Klappe im Hauptmenü Kataloge auf und wähle Bundles.
                  3. Klicke in Allgemeine Bundles auf Bundle erstellen.
                  4. Vergib im Feld Name eine kundenseitig verständliche Bezeichnung.
                  5. Wähle die gewünschte Preisstrategie und pflege die dazugehörigen Preisfelder.
                  6. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
                  7. Wähle im Feld Produkt den Bestandteil und trage im Feld Menge die benötigte Anzahl ein.
                  8. Füge mindestens einen Bestandteil hinzu. Version 1.6.0 erzwingt dies technisch nicht; aktiviere deshalb niemals ein leeres Bundle.
                  9. Füge dasselbe Produkt nicht mehrfach als eigene Zeile hinzu. Verwende eine Zeile mit der gewünschten Menge.
                  10. Aktiviere das Bundle und klicke auf Speichern.

                  Ergebnis prüfen

                  Öffne eine Produktdetailseite eines enthaltenen Produkts. Das Bundle sollte dort mit Name und Verfügbarkeitsstatus erscheinen. Bei verfügbarem Bundle werden zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb angezeigt.

                  Führe anschließend einen Testkauf durch und kontrolliere Bestandteile, Mengen, Preisanpassung, Steuerdarstellung und Gesamtsumme.

                  Produkte und Mengen

                  Produkte hinzufügen

                  Die Produkte bilden die festen Bestandteile des Bundles. Wähle für jede Position das konkrete Shopware-Produkt, das beim Kauf in den Warenkorb gelegt werden soll.

                  Zugewiesene Bundle-Produkte mit Mengen eins und zwei
                  Produkte und Mengen werden je Bundle-Position gepflegt.
                  1. Klicke unter Zugewiesene Produkte auf Zugewiesenes Produkt hinzufügen.
                  2. Wähle im Feld Produkt den Artikel oder die konkrete Variante.
                  3. Trage im Feld Menge die benötigte Anzahl je Bundle ein.
                  4. Speichere das Bundle.

                  Mengen richtig planen

                  Die Komponentenmenge ergibt sich aus Bundle-Anzahl mal benötigter Menge. Enthält ein Bundle zwei Stück eines Verbrauchsartikels, werden beim Kauf eines Bundles zwei Stück dieser Position in den Warenkorb gelegt.

                  Varianten

                  Das Bundle bietet Kunden keine eigene Variantenauswahl. Soll eine bestimmte Variante enthalten sein, wähle diese konkrete Variante als Bestandteil aus.

                  Verfügbarkeit

                  Die Plugin-Verfügbarkeitsanzeige setzt für jeden Bestandteil voraus, dass das Produkt aktiv ist, Shopware es als verfügbar kennzeichnet und der verfügbare Bestand mindestens der benötigten Menge entspricht. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit prüft der Plugin-Service nicht ausdrücklich; die anschließende Verarbeitung der Produktpositionen unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

                  Doppelte und leere Bestandteile vermeiden

                  • Aktiviere kein Bundle ohne Bestandteil.
                  • Füge ein Produkt nur einmal hinzu und steuere die Anzahl über das Feld Menge.
                  • Prüfe nach Produktänderungen erneut Storefront, Warenkorb und Checkout.

                  Allgemeine und spezifische Bundles

                  Allgemeine Bundles werden ohne separate Zielzuordnung auf den Produktdetailseiten ihrer Bestandteile angeboten. Der Quellcode unterstützt außerdem ein produktspezifisches Bundle für ein direkt zugeordnetes Zielprodukt. Der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 jedoch nicht vollständig nutzbar; verwende deshalb den hier dokumentierten allgemeinen Bundle-Workflow.

                  Preisstrategien

                  Summe der Produkte

                  Die Strategie Summe der Produkte verwendet die Summe der übermittelten Preise der Bestandteile. Sie eignet sich für kuratierte Zusammenstellungen ohne zusätzlichen Paketnachlass.

                  Prozentualer Rabatt

                  Bei Prozentualer Rabatt pflegst du im Feld Rabatt in Prozent den gewünschten Nachlass. Im Warenkorb erscheint eine separate Rabattposition.

                  Fester Bundle-Preis

                  Mit Fester Bundle-Preis gibst du im Feld Bundle-Preis einen festen Gesamtpreis vor. Die Differenz zur Summe der Bestandteile wird im Warenkorb über Preispositionen abgebildet.

                  Wichtig für Version 1.6.0: Bei einer Bundle-Anzahl größer als 1 skaliert die Komponentenmenge, die Festpreiskorrektur jedoch nicht korrekt. Verwende Bundles mit festem Preis bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Hinweis zur Preisprüfung

                  Version 1.6.0 baut die Warenkorbposition aus dem übermittelten Bundle-Payload auf. Vor einem produktiven Einsatz müssen Bestandteile, Mengen und Preisstrategie serverseitig gegen die gespeicherten Bundle-Daten neu geprüft werden.

                  Preise vor dem Livegang testen

                  • Prüfe Produktdetailseite, Warenkorb und Checkout.
                  • Teste Mengenänderungen und unterschiedliche Bestandslagen.
                  • Vergleiche Rabatt und Gesamtsumme mit der erwarteten Preisstrategie.
                  • Teste Festpreise, Steuerregeln und mehrere Währungen in einem realistischen Checkout; diese Kombinationen sind durch die vorhandene QA nicht als produktionsreif bestätigt.
                  • Beachte mögliche Rundungsdifferenzen von einem Cent bei positionsweiser Rabattberechnung.

                  Storefront

                  Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.

                  Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite mit Status, Preis und Warenkorb-Schaltfläche
                  Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.

                  Wann erscheint ein Bundle?

                  • Das Bundle ist aktiv.
                  • Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
                  • Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.

                  Wann ist ein Bundle kaufbar?

                  Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.

                  Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint

                  • Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
                  • Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
                  • Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
                  • Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.

                  Warenkorb

                  Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.

                  Fokussierte Bundle-Komponenten mit Mengen, Einzelpreisen und Rabatt im Warenkorb
                  Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.
                  Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Versand, Steuer und Gesamtsumme
                  Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.

                  Darstellung im Warenkorb

                  • Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
                  • Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
                  • Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
                  • Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.

                  Bundle-Anzahl ändern

                  Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Produktionshinweis

                  Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.

                  Prüfung vor dem Livegang

                  • Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
                  • Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
                  • Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
                  • Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
                  • Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?

                  FAQs

                  Warum erscheint das Bundle nicht auf der Produktdetailseite?

                  Prüfe zuerst, ob das Bundle aktiv und der geöffneten Produktseite zugeordnet ist. Nicht verfügbare Bestandteile verhindern die Anzeige des Bundles nicht, sondern führen zum Status Nicht verfügbar.

                  Warum ist das Bundle nicht kaufbar?

                  Prüfe bei jedem Bestandteil den Aktivstatus, die Shopware-Verfügbarkeit und den verfügbaren Bestand im Verhältnis zur benötigten Menge. Die Plugin-Prüfung kontrolliert die Verkaufskanal-Sichtbarkeit nicht ausdrücklich; die weitere Verarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Warenkorbregeln.

                  Auf welchen Produktseiten erscheint ein allgemeines Bundle?

                  Ein allgemeines Bundle wird auf den Produktdetailseiten seiner Bestandteile angeboten. Eine zusätzliche freie Zielprodukt-Zuordnung ist in der Administration für allgemeine Bundles nicht verfügbar.

                  Was ist ein spezifisches Bundle?

                  Der Quellcode unterstützt ein produktspezifisches Bundle, das direkt einem Zielprodukt zugeordnet ist. In Version 1.6.0 ist der Erstellungsablauf in der Administration nicht vollständig nutzbar, weil bei einem neuen spezifischen Bundle keine erste Komponente hinzugefügt werden kann. Verwende bis zur Behebung allgemeine Bundles.

                  Können Kunden einzelne Bestandteile auswählen oder abwählen?

                  Nein. Die Bestandteile sind fest vorgegeben. Das Plugin bietet keine optionale Komponentenauswahl im Storefront.

                  Können Kunden eine Variante innerhalb des Bundles wählen?

                  Nein. Hinterlege die konkrete Produktvariante als Bestandteil, wenn das Bundle eine bestimmte Ausführung enthalten soll.

                  Kann dasselbe Produkt mehrfach hinzugefügt werden?

                  Version 1.6.0 verhindert doppelte Produktzeilen nicht zuverlässig. Füge ein Produkt nur einmal hinzu und pflege die gewünschte Anzahl im Feld Menge.

                  Darf ein Bundle leer sein?

                  Nein. Aktiviere niemals ein Bundle ohne Bestandteil; die aktuelle Version verhindert dies technisch nicht zuverlässig.

                  Warum weicht der Warenkorb um einen Cent von der Vorschau ab?

                  Bei prozentualen Rabatten können Rundungen auf Positionsebene zu einer Abweichung von einem Cent führen. Prüfe die Berechnung mit deinen Steuer- und Währungseinstellungen.

                  Kann ich die Bundle-Anzahl erhöhen?

                  Die Produktmengen skalieren grundsätzlich mit. Bei Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur in Version 1.6.0 jedoch nicht korrekt. Verwende diese Strategie bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Gibt es Import, Export oder eine öffentliche API?

                  Ein Import oder Export für Bundles sowie eine öffentliche Bundle-API sind in Version 1.6.0 nicht verfügbar. Pflege Bundles in der Shopware Administration.

                  Welche Shopware-Version wird unterstützt?

                  Die unterstützte Version findest du auf der Seite Installation und im aktuellen Shopware-Store-Eintrag.

                  Was passiert bei der Deinstallation?

                  Wenn du die Shopware-Option zum Beibehalten der Benutzerdaten auswählst, bleiben gespeicherte Bundle-Daten erhalten. Ohne diese Option werden Bundles, Bestandteile und Zuordnungen gelöscht.

                  Wo erhalte ich Unterstützung?

                  Schreibe an support@iwv-plugins.de und nenne Shopware-Version, Plugin-Version, Preisstrategie und die Schritte zum Problem.

                  Kaufen

                  Das Plugin Bundles für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

                  Bundles im Shopware Store ansehen

                  Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

                  Kaufen

                  Das Plugin Bundles für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

                  Bundles im Shopware Store ansehen

                  Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

                  Storefront

                  Ein aktives, der geöffneten Produktseite zugeordnetes Bundle erscheint auch dann, wenn einzelne Bestandteile nicht verfügbar sind. Das Storefront zeigt immer Name und Verfügbarkeitsstatus. Bundle-Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb werden nur für verfügbare Bundles ausgegeben.

                  Fokussiertes Bundle-Angebot auf einer deutschen Shopware Produktdetailseite mit Status, Preis und Warenkorb-Schaltfläche
                  Ein verfügbares Bundle zeigt Status, Preis und Warenkorb-Aktion.

                  Wann erscheint ein Bundle?

                  • Das Bundle ist aktiv.
                  • Bei einem allgemeinen Bundle gehört die geöffnete Produktseite zu seinen Bestandteilen.
                  • Bei einem produktspezifischen Bundle ist die geöffnete Produktseite das zugeordnete Zielprodukt; der Erstellungsablauf dieses Bereichs ist in Version 1.6.0 nicht vollständig nutzbar.

                  Wann ist ein Bundle kaufbar?

                  Sind alle Bestandteile in den erforderlichen Mengen verfügbar, zeigt das Plugin zusätzlich Preis und die Schaltfläche Bundle in den Warenkorb. Die Plugin-Prüfung berücksichtigt aktiv, verfügbar und verfügbaren Bestand. Eine Verkaufskanal-Sichtbarkeit wird vom Plugin-Service nicht ausdrücklich geprüft; die Warenkorbverarbeitung unterliegt zusätzlich den Shopware-Regeln.

                  Wenn der Status “Nicht verfügbar” erscheint

                  • Prüfe Aktivstatus und Shopware-Verfügbarkeit jedes Bestandteils.
                  • Vergleiche den verfügbaren Bestand mit der benötigten Menge.
                  • Prüfe den konkreten Artikel beziehungsweise die hinterlegte Variante.
                  • Teste anschließend erneut Produktdetailseite und Warenkorb.

                  Beispiele & Variablen

                  Anwendungsbeispiel

                  K: {order_number}
                  U: Eigene Beschreibung
                  V: {billing_firstname} {billing_lastname}
                  AB: {customer_number} mein Text {billing_country_iso}

                  Erklärung des Anwendungsbeispiels

                  K: In der Spalt K des DATEV-Exports kann die Bestellnummer eingetragen werden
                  U: Hier wurde ein individueller Text verwendet
                  V: Es können auch 2 oder mehr Variablen kombiniert werden
                  AB: Es können auch Variablen zusammen mit einem Text kombiniert werden

                  Variablen

                  Shop ID{shop_id}
                  Rechnungsnummer{invoice_number}
                  Rechnungsdatum{invoice_date}
                  Bestellnummer{order_number}
                  Bestelldatum{order_date}
                  Bestellung bezahlt am{order_payment_date}
                  Bezahlstatus{order_payment_status}
                  magnalister support{channel_name}
                  magnalister support{channel_order_number}
                  Kundennummer{customer_number}
                  Kunden E-Mail{customer_email}
                  Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.){payment_method}
                  Zahlungsinformationen{payment_row}
                  Herstellername{manufacturer_name}
                  EU-Land ISO{eu_country_iso}
                  EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer{eu_vat}
                  EU-Umsatzsteuersatz{eu_tax_rate}
                  Herkunftsland Umsatzsteuersatz{origin_tax_rate}
                  Herkunft Land ISO{origin_country_iso}
                  Position DATEV-Typ{position_datev_type}
                  Position Nummer{position_number}
                  Position Name{position_name}
                  Position Einzelpreis{position_single_price}
                  Position Menge{position_quantity}
                  Positionstyp{position_type}
                  Position Umsatzsteuersatz{position_tax_rate}

                  Beispiel

                  BezeichnungBeschreibung
                  19:840019 % MwSt-Satz werden auf das Konto 8400 gebucht
                  19:8400:VAT...nur wenn UST-ID hinterlegt ist
                  19:8400:VAT:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und die Lieferung nach Österreich erfolgt
                  19:8400:SHIPPING... nur für die Versandkosten
                  19:8400:SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und es sich um die Versandkosten handelt
                  19:8400:VAT-SHIPPING... nur für Versandkosten wenn UST-ID hinterlegt ist
                  19:8400:VAT-SHIPPING:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und es sich um die Versandkosten handelt
                  19:8400::AT... für Lieferungen nach Österreich (Achtung: zwei Mal "::" benötigt)
                  19:8400:COUPON... wenn ein Gutschein eingelöst wurde
                  19:8400:COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde und die Lieferung nach Österreich erfolgt
                  19:8400:VAT-COUPON... nur wenn UST-ID hinterlegt ist und ein Gutschein eingelöst wurde
                  19:8400:VAT-COUPON:AT... nur wenn UST-ID hinterlegt ist die Lieferung nach Österreich erfolgt und ein Gutschein eingelöst wurde

                  Kaufen

                  Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kunden

                  Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.

                  Anmelden mit Passkey

                  Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.

                  Anmeldeformular mit dem Link Anmeldung mit einem Passkey unter dem Passwortfeld
                  Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.

                  Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.

                  Einladung zum Anlegen eines Passkeys

                  Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.

                  Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden mit den Schaltflächen Passkey anlegen, Jetzt nicht und Nicht mehr fragen
                  Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.

                  Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).

                  Passkeys verwalten

                  Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.

                  Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.

                  Kontoseite mit der Liste der Passkeys, Umbenennen, Entfernen und Passkey hinzufügen
                  Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.

                  E-Mail bei jeder Änderung

                  Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.

                  E-Mail Ihrem Konto wurde ein Passkey hinzugefügt mit Passkey-Name und Datum
                  Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.

                  Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.

                  Passkeys eines Kunden in der Administration

                  In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.

                  Kundenansicht mit der Karte Passkey-Anmeldung und zwei Passkeys
                  Die Passkeys eines Kunden in der Administration.

                  Hinweise zum Update

                  • Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
                  • Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.

                  FAQs

                  Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?

                  Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.

                  Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.

                  Benutzerdefinierte Felder

                  Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.

                  Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.

                  Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.

                  Kaufen

                  Den CSS/JS-Manager für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

                  CSS/JS-Manager im Shopware Store ansehen

                  Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

                  Kompilieren und Fehlerbehebung

                  Änderungen veröffentlichen

                  Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:

                  • Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
                  • Theme kompilieren in der Container-Liste.
                  • Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
                  • Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.

                  Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.

                  SCSS-Fehler

                  Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.

                  JavaScript-Fehler

                  Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.

                  Prüfliste

                  1. Container aktiv?
                  2. Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
                  3. Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
                  4. Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
                  5. Browser- und Shopware-Cache erneuert?
                  6. Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?

                  Export

                  Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

                  Konsolen-Befehle

                  Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                  releaseFromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                  releaseUntilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                  filePath
                  /home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
                  salesChannelIds
                  018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                  productStatus
                  Active/Inactive (default: All)
                  productCategories
                  3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
                  productManufacturers
                  018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                  profileId
                  018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                  Beispiel:

                  bin/console iwv-csv-products:export --filePath="/tmp/test.csv" --productStatus="Active" --productCategories="3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79" --releaseFromDate="2024-03-01" --releaseUntilDate="2024-03-31"

                  Bestellungen

                  Bestellbestätigung

                  Die Bestellbestätigung enthält den gesetzlichen Hinweis als PDF-Anhang. Damit erhält der Kunde den Hinweis nach dem Kauf dauerhaft. Hast du am Produkt, am Hersteller oder an einer Regel ein Garantiedokument hochgeladen, wird es ebenfalls angehängt.

                  Im Text der Standard-E-Mail von Shopware erscheinen keine Garantieangaben. Wenn du sie dort anzeigen möchtest, kannst du deine E-Mail-Vorlage anpassen. Das Plugin stellt die Daten dafür bereit.

                  Nachweis in der Bestellung

                  Zu jeder Bestellung speichert das Plugin, welcher Hinweis und welche Garantie zum Zeitpunkt des Kaufs galten. Du siehst die Angaben in der Bestellung in der Karte “EU-Gewährleistung & GARAN (zum Bestellzeitpunkt)”: Sprache und Version des Hinweises, ob er der Bestellbestätigung beigefügt wurde und wann.

                  Nachweis zum Gewährleistungshinweis in der Bestellung

                  Diese Angaben ändern sich nicht mehr, auch wenn du später die Garantie am Produkt anpasst.

                  Profile Liste

                  Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile  gehst und auf Profile verwalten klickst.

                  Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

                  Konfiguration

                  Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                  Allgemeine Einstellungen

                  In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                  Export-Anbieter

                  Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.

                  CSV-Zeilen-Editor

                  Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                  Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.

                  Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                  Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

                  Einstellungen

                  In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

                  Profile

                  Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.

                  Zusatzfelder

                  unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen

                  Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.

                  Erstellen eines Zusatzfelds

                  Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:

                  Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.

                  Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!

                  Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt.
                  Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.

                  Variablen

                  Global

                  Zahlungsdienstleister{provider_name}
                  Transaktions-ID{transaction_id}
                  Betrag (Brutto){transaction_gross_amount}
                  Typ{transaction_type}
                  Datum{transaction_date}
                  Währung{transaction_currency}
                  Ausdruck{expr}

                  Paypal

                  Schutzberechtigung{paypal_protection_eligibility}
                  Aktualisierungsdatum{paypal_transaction_updated_date}
                  Währung des verfügbaren Guthabens{paypal_available_balance_currency}
                  Verfügbares Guthaben{paypal_available_balance_value}
                  Währung des Endguthabens{paypal_ending_balance_currency}
                  Endguthaben Wert{paypal_ending_balance_value}
                  Referenz-ID{paypal_paypal_reference_id}
                  Referenz-ID Typ{paypal_paypal_reference_id_type}
                  Währung des Freibetrags{paypal_fee_amount_currency}
                  Währung des Rabattbetrags{paypal_discount_amount_currency}
                  Rabattbetrag{paypal_discount_amount}
                  Währung des Umsatzsteuerbetrags{paypal_sales_tax_amount_currency}
                  Umsatzsteuerbetrag{paypal_sales_tax_amount}
                  Währung des Versicherungsbetrags{paypal_insurance_amount_currency}
                  Insurance Amount{paypal_insurance_amount}
                  Währung der Versandkosten{paypal_shipping_amount_currency}
                  Versandkostenbetrag{paypal_shipping_amount}
                  Währung des Versandrabatts{paypal_shipping_discount_amount_currency}
                  Versandrabattbetrag{paypal_shipping_discount_amount}
                  Währung der Versandsteuer{paypal_shipping_tax_amount_currency}
                  Versandsteuerbetrag{paypal_shipping_tax_amount}
                  Währung andere Beträge{paypal_other_amount_currency}
                  Sonstiger Betrag{paypal_other_amount}
                  Währung des Trinkgelds{paypal_tip_amount_currency}
                  Trinkgeldbetrag{paypal_tip_amount}
                  Transaktionsgebühr{paypal_transaction_total_fee}
                  Transaktionsstatus{paypal_transaction_status}

                  Klarna

                  Capture-ID{klarna_transaction_capture_id}
                  Händlerreferenz 1{klarna_transaction_merchant_reference_1}
                  Händlerreferenz 2{klarna_transaction_merchant_reference_2}
                  Capture-Datum{klarna_transaction_capture_date}
                  Bestell-ID{klarna_transaction_order_id}
                  Auszahlung{klarna_transaction_payout}
                  Kurzform Bestell-ID{klarna_transaction_short_order_id}
                  Land des Kaufs{klarna_transaction_purchase_country}
                  Mehrwertsteuerbetrag{klarna_transaction_vat_amount}
                  Land der Lieferadresse{klarna_transaction_shipping_address_country}
                  Payment Method{klarna_payment_method}
                  Bestell-ID{klarna_order_id}
                  Händler-ID{klarna_transaction_merchant_id}
                  Beschreibung{klarna_transaction_description}

                  Stripe

                  Betrag erfasst{stripe_amount_captured}
                  Betrag erstattet{stripe_amount_refunded}
                  Anwendungsgebührs{stripe_application_fee_amount}
                  Calculated Statement Descriptor{stripe_calculated_statement_descriptor}
                  Erfasst{stripe_captured}
                  Kunden-ID{stripe_customer_id}
                  Beschreibung{stripe_description}
                  Zahlungsabsichts-ID{stripe_payment_intent_id}
                  Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method_id}
                  Belegnummer{stripe_receipt_number}
                  Vorfinanziert{stripe_refunded}
                  Bezahlt{stripe_paid}
                  Status{stripe_status}
                  Rechnung{stripe_invoice}
                  Saldo{stripe_balance_transaction}
                  Verkäufernachricht{stripe_seller_message}
                  Rechnungsadresse Stadt{stripe_billing_address_city}
                  Rechnungsadresse Land{stripe_billing_address_country}
                  Rechnungsadresse Zeile 1{stripe_billing_address_line1}
                  Rechnungsadresse Zeile 2{stripe_billing_address_line2}
                  Rechnungsadresse Postleitzahl{stripe_billing_address_postal_code}
                  Rechnungsadresse Bundesland{stripe_billing_address_state}
                  Rechnungsadresse E-Mail{stripe_billing_email}
                  Rechnungsadresse Name{stripe_billing_name}
                  Rechnungsadresse Telefon{stripe_billing_phone}
                  Metadaten-Erstellungsdatum{stripe_metadata_created_date}
                  Metadaten-Gateway-ID{stripe_metadata_gateway_id}
                  Metadaten-IP-Adresse{stripe_metadata_ip_address}
                  Metadaten-Partner{stripe_metadata_partner}
                  Metadaten-Benutzeragent{stripe_metadata_user_agent}
                  Metadaten-Benutzer-ID{stripe_metadata_user_id}
                  Metadaten-Webhook-ID{stripe_metadata_webhook_id}
                  Metadaten-Produkte{stripe_metadata_products}
                  Kunden-E-Mail{stripe_customer_email}
                  Kunden-Rechnungsprefix{stripe_customer_invoice_prefix}
                  Kundenname{stripe_customer_name}
                  Kunden-Telefon{stripe_customer_phone}
                  Kunden-Beschreibung{stripe_customer_description}
                  Kunden-Adresse-Stadt{stripe_customer_address_city}
                  Kunden-Adresse-Land{stripe_customer_address_country}
                  Kunden-Adresse-Zeile 1{stripe_customer_address_line1}
                  Kunden-Adresse-Zeile 2{stripe_customer_address_line2}
                  Kunden-Adresse-PLZ{stripe_customer_address_postal_code}
                  Kunden-Adresse-Bundesland{stripe_customer_address_state}
                  Verfügbarkeitsdatum{stripe_transaction_available_date}
                  Beschreibung{stripe_transaction_description}
                  Wechselkurs{stripe_transaction_exchange_rate}
                  Währung{stripe_transaction_currency}
                  Status{stripe_transaction_status}
                  Gebührdetails{stripe_transaction_fee_details}
                  Nettobetrag{stripe_transaction_net_amount}
                  Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method}
                  Bestell-ID{stripe_order_id}

                  Add-ons

                  Bild 1: Add-ons

                  Peppol UBL.BE

                  Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.

                  Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}

                  Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}

                  Bild 1: Format auswählen

                  Bild 2: XML Beispiel

                  Import und Export

                  Alle Garantiedaten des Plugins lassen sich über den normalen Shopware Import/Export als CSV-Datei exportieren und wieder importieren. So kannst du Garantien für viele Produkte auf einmal pflegen, zum Beispiel mit Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem.

                  Profile

                  Unter Einstellungen -> Import/Export findest du im Tab “Profile” fünf Profile des Plugins. In der Auswahlliste beim Import und Export erscheinen sie mit ihrem technischen Namen:

                  Die fünf Import/Export-Profile des Plugins
                  ProfilEine Zeile enthält
                  iwv_eu_guarantee_productsDie Garantie eines Produkts, also die Angaben aus dem Tab “Garantie”
                  iwv_eu_guarantee_manufacturersDie Garantievorgaben eines Herstellers
                  iwv_eu_guarantee_label_rulesEine EU-Label-Regel mit ihren Bedingungen
                  iwv_eu_guarantee_order_recordsDen Nachweis zum gesetzlichen Hinweis für eine Bestellung
                  iwv_eu_guarantee_order_line_recordsDen Garantienachweis für eine Bestellposition

                  Die Profile sind Standardprofile und lassen sich nicht bearbeiten. Wenn du nur einzelne Spalten brauchst, dupliziere ein Profil und passe die Kopie an.

                  Exportieren

                  Wähle im Tab “Export” das Profil aus und klicke auf “Export starten”. Die fertige Datei kannst du in der Export-Aktivität herunterladen. Die Datei ist eine CSV-Datei mit Semikolon als Trennzeichen. Am einfachsten startest du mit einem Export und bearbeitest diese Datei.

                  Importieren

                  Wähle im Tab “Import” deine CSV-Datei und das Profil aus. Mit “Testlauf starten” prüfst du die Datei, ohne etwas zu ändern. Mit “Import starten” werden die Daten übernommen.

                  Import einer CSV-Datei mit dem Produktprofil und die Import-Aktivität

                  Das solltest du beim Import wissen:

                  • Produkte über die Produktnummer: Du brauchst keine Shopware-IDs. Eine Zeile mit der Spalte product.productNumber findet das Produkt. Hat es schon eine Garantie, wird sie aktualisiert, sonst wird sie angelegt. Hersteller findest du entsprechend über ihren Namen, Regeln über ihren Namen.
                  • Leere Zellen ändern nichts: Eine leere Zelle lässt den gespeicherten Wert unverändert. Du kannst also nur die Spalten importieren, die du ändern möchtest.
                  • Nichts wird gelöscht: Der Import legt Einträge an oder aktualisiert sie. Löschen kannst du nur in der Administration.
                  • Ja und Nein schreibst du als 1 und 0, Datumsangaben im Format 2026-12-31.
                  • Fehlerhafte Zeilen: Gibt es eine Produktnummer nicht, wird nur diese Zeile übersprungen. Die übrigen Zeilen werden importiert. In der Import-Aktivität siehst du die Anzahl der fehlerhaften Einträge und kannst sie als Datei mit dem Grund herunterladen. Der Status lautet in diesem Fall “Fehlgeschlagen”, auch wenn die anderen Zeilen übernommen wurden.
                  • Sofort geprüft: Nach dem Import prüft das Plugin die importierten Produkte sofort. Ob sie das GARAN-Label erhalten, siehst du direkt im Shop und in der Validierungsvorschau.

                  Beispiel

                  Diese Datei setzt für den Wasserkocher eine eigene Garantie über 3 Jahre und trägt für den Bohrhammer eine Modellkennung ein. Die übrigen Garantieangaben übernimmt der Bohrhammer weiter vom Hersteller:

                  product.productNumber;configurationMode;modelIdentifier;durationMonths
                  LU-20020;override;LWK-170;36
                  NW-10010;inherit;BH-800-SDS;

                  Für configurationMode gibt es die Werte override (Überschreiben), inherit (Vererben) und disabled (Deaktiviert). Wenn du die Spalte weglässt, wird eine neue Garantie auf “Vererben” gesetzt.

                  EU-Label-Regeln importieren

                  Die Bedingungen einer Regel stehen in der Spalte conditions. Am einfachsten legst du eine Regel einmal in der Administration an, exportierst sie und verwendest die Datei als Vorlage. Beim Import ersetzen die Bedingungen aus der Datei die bisherigen Bedingungen der Regel. Bleibt die Spalte leer, behält eine bestehende Regel ihre Bedingungen.

                  Achtung: Eine neue Regel ohne Bedingungen gilt für jedes Produkt ohne eigene Garantie.

                  Bestellnachweise

                  Die Nachweise zu Bestellungen kannst du exportieren, zum Beispiel für dein Archiv. Importiere sie nur, wenn du Bestellungen in einen anderen Shop überträgst, und nur aus einer Datei, die du vorher exportiert hast. Importiere zuerst die Bestellnachweise und danach die Positionsnachweise.

                  Widerrufsstatus verfolgen

                  Jeder Widerruf hat eine eigene Statusseite. Der Link dorthin steht in der Bestätigungs-E-Mail. Das ist die Funktion, die dir am meisten Rückfragen erspart: Der Kunde, der sonst "Ist mein Widerruf angekommen?" geschrieben hätte, schaut selbst nach.

                  Drei Wege auf die Statusseite

                  • Über den Tracking-Link aus der Bestätigungsmail. Wer den Link hat, sieht den Status.

                  • Über Link plus E-Mail-Bestätigung. Öffnet ein Gast den Link später erneut, wird zur Sicherheit die E-Mail-Adresse abgefragt. Sie muss zu der passen, mit der der Widerruf eingereicht wurde.

                  • Als eingeloggter Kunde. Wer angemeldet ist und seinen eigenen Widerruf öffnet, muss gar nichts bestätigen – die Zuordnung ist bereits eindeutig.

                  Was der Kunde sieht

                  Aktueller Status, Datum der Einreichung, die eigenen Angaben, gegebenenfalls deine Mitteilung an den Kunden und den Verlauf. Interne Notizen sind hier nie sichtbar.

                  Im Kundenkonto

                  Die App ergänzt das Shopify-Kundenkonto um zwei Stellen:

                  • "Meine Widerrufe" – eine eigene Seite mit allen Widerrufen des Kunden und deren Status.

                  • Status-Badge an der Bestellung – wer eine Bestellung öffnet, sieht sofort, dass dazu bereits ein Widerruf läuft.

                  Statusseite fest einbinden

                  Wenn du möchtest, dass Kunden den Status auch ohne E-Mail-Link finden, platzierst du den Block Widerrufsstatus auf einer eigenen Seite – zum Beispiel "Widerruf verfolgen" im Footer. Dort kann ein Kunde seinen Widerruf über Bestellnummer und E-Mail aufrufen.

                  Beispiele & Variablen

                  In der Spaltenkonfiguration legst du fest, was in welche Spalte der DATEV Datei geschrieben wird. Hier findest du den Aufbau, Beispiele und alle Variablen, die das Plugin in Magento 2 füllt. Außerdem erklärt die Seite, wie du Erlöskonten genauer zuordnest.

                  Aufbau

                  Jede Zeile hat die Form Spalte:Inhalt. Die Spalte ist ein Buchstabe wie in einer Tabellenkalkulation, von A bis DZ. Als Inhalt trägst du einen festen Text, eine Variable oder beides zusammen ein.

                  K:{order_number}
                  U:Eigene Beschreibung
                  V:{billing_firstname} {billing_lastname}
                  AB:{customer_number} mein Text {billing_country_iso}
                  • K: In Spalte K steht die Bestellnummer.
                  • U: In Spalte U steht immer derselbe Text.
                  • V: Mehrere Variablen lassen sich kombinieren, hier Vor- und Nachname.
                  • AB: Variablen und Text lassen sich mischen.

                  Beträge schreibt das Plugin mit Komma und zwei Nachkommastellen, zum Beispiel 16,80. Datumswerte stehen im Format TT.MM.JJJJ.

                  Bedingungen mit expr#

                  Beginnt ein Inhalt mit expr#, wertet das Plugin eine Bedingung aus. In der Bedingung schreibst du Variablen mit $ statt mit Klammern. Beträge sind dort Zahlen mit Punkt, zum Beispiel $total_price mit dem Wert 16.8. Dieses Beispiel aus der Vorgabe schreibt die USt-IdNr., wenn eine vorhanden ist, sonst das Lieferland:

                  AN:expr#{if $eu_vat != ""}{eu_vat}{else}{shipping_country_iso}{/if}

                  Mehr dazu steht unter Expression.

                  Variablen

                  Bestellung und Beleg

                  VariableInhalt
                  {order_number}Bestellnummer
                  {order_date}Bestelldatum
                  {document_number}Nummer der Rechnung oder Gutschrift
                  {invoice_number}Wie {document_number}
                  {document_date}Datum der Rechnung oder Gutschrift
                  {invoice_date}Wie {document_date}
                  {document_currency_code}Währung des Belegs, zum Beispiel EUR
                  {payment_method}Code der Zahlungsart in Magento, zum Beispiel checkmo
                  {order_coupon_code}Gutscheincode der Bestellung
                  {store_id}ID der Store View

                  Kunde

                  VariableInhalt
                  {customer_number}Kunden-ID in Magento, bei Gastbestellungen leer
                  {customer_email}E-Mail-Adresse aus der Bestellung

                  Rechnungsadresse und Lieferadresse

                  Für die Lieferadresse gibt es dieselben Variablen mit shipping_ statt billing_, zum Beispiel {shipping_city}.

                  VariableInhalt
                  {billing_company}Firma
                  {billing_vat}USt-IdNr.
                  {billing_firstname}Vorname
                  {billing_lastname}Nachname
                  {billing_address}Straße und Hausnummer
                  {billing_additional_address_1}Adresszusatz 1
                  {billing_additional_address_2}Adresszusatz 2
                  {billing_postal_code}PLZ
                  {billing_city}Ort
                  {billing_country_iso}Land als ISO-Code, zum Beispiel DE
                  {billing_country}Land als Name, zum Beispiel Deutschland
                  {billing_phone}Telefonnummer

                  Position

                  VariableInhalt
                  {position_name}Name der Position
                  {position_number}Artikelnummer (SKU)
                  {position_type}Produkttyp wie simple oder configurable. Bei anderen Zeilen: shipping, discount, amasty_gift_cart, mirasvit_reward_points, adjustment_refund oder adjustment_fee
                  {position_quantity}Menge
                  {position_unit_price}Einzelpreis
                  {position_gross}Bruttobetrag
                  {position_net}Nettobetrag
                  {position_taxes}Steuerbetrag
                  {position_tax_rate}Steuersatz
                  {coupon_code}Gutscheincode, nur in Rabattzeilen
                  {amasty_coupon_code}Code der Amasty Geschenkkarte, nur in diesen Zeilen
                  {reward_points}Eingesetzte Mirasvit Prämienpunkte, nur in diesen Zeilen

                  Buchung

                  VariableInhalt
                  {erloes}Erlöskonto aus der Einstellung Erlöskonten
                  {erloes_konto}Wie {erloes}
                  {datev_row_amount}Betrag der Buchungszeile
                  {total_price}Wie {datev_row_amount}
                  {soll_haben}S oder H
                  {position_datev_type}Art der Zeile: POSITION, SHIPPING oder COUPON

                  EU-Lieferungen (OSS)

                  VariableInhalt
                  {eu_country_iso}Lieferland, wenn es in der EU liegt, sonst leer
                  {eu_vat}USt-IdNr. der Lieferadresse bei einer EU-Lieferung, sonst leer
                  {eu_tax_rate}Steuersatz der Position bei einer EU-Lieferung
                  {origin_country_iso}Land deines Shops aus der Einstellung Land
                  {origin_tax_rate}Passender Steuersatz im Land deines Shops

                  Eigene Attribute

                  VariableInhalt
                  {order_cf_CODE}Wert des Bestellattributs mit dem Code CODE
                  {product_cf_CODE}Wert des Produktattributs mit dem Code CODE

                  Ersetze CODE durch den Attributcode aus Magento, zum Beispiel {product_cf_manufacturer}. Das Plugin liest das Attribut automatisch, sobald die Variable in der Spaltenkonfiguration oder in den Erlöskonten steht.

                  Erlöskonten im Detail

                  Jede Zeile in den Erlöskonten hat die Form Steuersatz:Konto. Mit einem Merkmal und einem Land kannst du genauer zuordnen: Steuersatz:Konto:Merkmal:Land.

                  • VAT: Die Zeile gilt nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat.
                  • SHIPPING: Die Zeile gilt nur für Versandkosten.
                  • COUPON: Die Zeile gilt nur für Gutscheine und Rabatte.
                  • VAT-SHIPPING und VAT-COUPON verbinden beides.
                  • Land: ISO-Code des Lieferlands. Ohne Merkmal schreibst du zwei Doppelpunkte, zum Beispiel 19:4400::AT.
                  • d als Steuersatz gilt für alle Steuersätze, die keine eigene Zeile haben.
                  ZeileBedeutung
                  19:4400Umsätze mit 19 % auf Konto 4400
                  19:4400:VAT… nur, wenn die Lieferadresse eine USt-IdNr. hat
                  19:4400::AT… nur für Lieferungen nach Österreich ohne USt-IdNr.
                  19:4400:VAT:AT… nur mit USt-IdNr. und bei Lieferung nach Österreich
                  19:4400:SHIPPING… nur für Versandkosten
                  19:4400:SHIPPING:AT… nur für Versandkosten bei Lieferung nach Österreich ohne USt-IdNr.
                  19:4400:VAT-SHIPPING… nur für Versandkosten, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
                  19:4400:COUPON… nur für Gutscheine und Rabatte
                  19:4400:VAT-COUPON… nur für Gutscheine, wenn eine USt-IdNr. vorliegt
                  d:4120Alle Steuersätze ohne eigene Zeile auf Konto 4120

                  Die Konten sind Beispiele für den Kontenrahmen SKR04. Welche Liste gilt, entscheidet das Lieferland, oder das Land der Rechnungsadresse, wenn keine Lieferadresse da ist. Ist es das Land deines Shops, gelten die Inlands-Erlöse. Liegt es in der EU, gelten die Umsatzerlöse aus EU-Lieferungen, sonst die für Drittländer.

                  Findet das Plugin für Versandkosten oder Gutscheine keine eigene Zeile, nimmt es die Zeile für normale Positionen. Fehlt eine passende Zeile mit VAT, gilt die allgemeine Zeile ohne Merkmal und ohne Land. Eine Zeile mit # am Anfang wird nicht verwendet.

                  Import und Export

                  Auf der Seite Bereitschaft ordnest du vielen Produkten auf einmal einen Pass zu und exportierst alle Pässe.

                  Massenimport

                  1. Wähle bei “CSV-Datei” deine Datei aus.
                  2. Klicke auf Änderungen vorab prüfen. Die Vorschau zeigt für jede Zeile, ob ein Pass angelegt oder aktualisiert wird oder ob die Zeile einen Fehler hat. Noch wird nichts gespeichert.
                  3. Klicke auf Import ausführen. Zeilen mit Fehler werden übersprungen.
                  Vorschau des Imports mit angelegten, aktualisierten und fehlerhaften Zeilen

                  Das Ergebnis siehst du als Meldung, zum Beispiel “1 angelegt, 1 aktualisiert, 1 übersprungen”.

                  Aufbau der CSV-Datei

                  UTF-8, Trennzeichen Semikolon oder Komma, erste Zeile mit den Spaltennamen. Pflicht ist nur product_number. Für Varianten gibst du die Produktnummer der Variante an.

                  SpalteInhalt
                  product_numberProduktnummer (Pflicht)
                  source_typeexternal_url (Lieferanten-URL), gs1_digital_link oder internal (Hier gepflegt)
                  source_urlPass-URL. Pflicht, außer bei internal
                  upiEindeutige Produktkennung
                  gtinGTIN, wird geprüft und mit 14 Stellen gespeichert
                  granularitymodel, batch oder item
                  statusdraft, active, superseded oder archived
                  product_groupProduktgruppe, zum Beispiel batteries
                  economic_operatorWirtschaftsakteur
                  valid_from, valid_toGültigkeit, zum Beispiel 2026-10-01
                  title, summaryTitel und Kurzbeschreibung

                  Beispiel:

                  product_number;source_type;source_url;gtin;status;title
                  DPP-AUD-002;external_url;https://pass.klangwerk.example/k2;4260712345011;active;Produktpass Kopfhörer K2 Studio

                  Hat das Produkt noch keinen eigenen Pass, legt der Import einen neuen Pass an und ordnet ihn zu. Leere Felder erhalten dann diese Werte: Quelle Lieferanten-URL, Ebene Modell, Status Veröffentlicht. Hat das Produkt bereits einen eigenen Pass, aktualisiert der Import diesen Pass.

                  Massenexport

                  • Pässe exportieren (CSV) lädt alle Pässe mit ihren Zuordnungen als product-passports.csv herunter, eine Zeile je Zuordnung.
                  • QR-Codes herunterladen (ZIP) lädt für jeden Pass den QR-Code als SVG-Datei herunter, benannt nach dem Code. Das funktioniert für bis zu 1000 Pässe.

                  Export

                  Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

                  Optionen:

                  1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                  3. Klicke auf „Export“ und die CSV-Datei wird erzeugt.

                  Konsolen-Befehle

                  Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                  fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                  untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                  filePath
                  /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                  orderStates
                  018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
                  paymentStates
                  018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
                  deliveryStates
                  018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
                  shippingMethods
                  018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
                  shippingCountries
                  3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
                  productManufacturers
                  018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                  customerGroups
                  cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
                  salesChannelIds
                  018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                  excludeShippingCosts
                  true/false (default: false)
                  uniqueExport
                  true/false (default: false)
                  profileId
                  018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                  Beispiel:

                  bin/console iwv-csv-orders:export --filePath="/tmp/test.csv" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

                  Belegtransfer (BEDI)

                  Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip) Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.
                  Hinweis: Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt: – der Belegtyp ist egal – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen
                  Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier: DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

                  Als Bestellung speichern

                  Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.

                  Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
                  Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.

                  Kunden

                  * Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.

                  Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
                  Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

                  Widerrufsanfragen im Admin verwalten

                  Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:

                  “Bestellungen > Widerrufsanfragen”

                  Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.

                  Übersicht der Widerrufsanfragen

                  In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.

                  Angezeigt werden unter anderem:

                  – Vorgang
                  – Erstellungsdatum
                  – Status
                  – Bestellnummer
                  – Kunde
                  – E-Mail-Adresse

                  Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.

                  Status in der Übersicht

                  Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.

                  Mögliche Status sind zum Beispiel:

                  – Angefragt
                  – Prüfung
                  – Akzeptiert
                  – Abgelehnt

                  Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.

                  Anfrage öffnen

                  Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.

                  In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.

                  Dazu gehören:

                  – Anfragedatum
                  – aktueller Status
                  – Vorname
                  – Nachname
                  – E-Mail-Adresse
                  – Telefonnummer
                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Kundenkommentar
                  – interner Kommentar

                  Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.

                  Status einer Widerrufsanfrage ändern

                  In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.

                  So gehst du vor:

                  1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.

                  2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.

                  3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.

                  4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.

                  5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.

                  Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.

                  Kundenhinweis erstellen

                  Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.

                  Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.

                  Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:

                  “Kunden per E-Mail benachrichtigen”

                  Klicke danach auf “Speichern”.

                  Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.

                  Interner Kommentar

                  Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.

                  Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.

                  Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.

                  Historie

                  Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.

                  Dazu gehören zum Beispiel:

                  • Erstellung der Anfrage
                  • Statusänderungen
                  • hinzugefügte Kommentare
                  • versendete E-Mails

                  So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.

                  Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen

                  Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.

                  Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.

                  E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X

                  E-Rechnungen mit strukturierten Rechnungsdaten für Shopware 6.7. Der geprüfte Quellstand sieht Factur-X/ZUGFeRD-orientierte Profile, XRechnung und Peppol-UBL-Formate sowie XML-Downloads in Administration und optional im Kundenkonto vor.

                  Wichtiger Installationshinweis: Der geprüfte Quell-Snapshot war nicht direkt installierbar. Es fehlten die vorgesehenen gebündelten beziehungsweise privaten Abhängigkeiten. Eine erzeugte E-Rechnung wurde deshalb nicht zur Laufzeit verifiziert.

                  Voraussetzungen

                  • Vollständiges offizielles Auslieferungspaket für Plugin 1.7.15 und Shopware 6.7.
                  • Erforderliche Pakete: iwv/e-invoice 1.0.19, iwv/iwv-variables-helper ^1.0 und atgp/factur-x 2.3.1.
                  • Vollständige Firmen-, Steuer-, Zahlungs-, Bank-, Käufer- und Referenzdaten.
                  • Validator und repräsentative Testempfänger für jedes verwendete Format.

                  Vorgesehene Einrichtung

                  1. Vollständigkeit des Pakets vor dem Upload prüfen.
                  2. In einer Shopware-6.7-Testumgebung installieren.
                  3. Dokumenttypen zu Rechnung, Gutschrift oder Stornorechnung zuordnen.
                  4. Format, Profil, PDF-/XML-Anzeige, Zahlungsbedingungen und Unternehmensdaten konfigurieren.
                  5. Testrechnung erstellen, XML beziehungsweise eingebettete Daten validieren und den Empfängerprozess prüfen.

                  Wichtige Grenzen

                  • Die Auswahl eines Standards oder Profils garantiert keine rechtlich oder technisch gültige Rechnung.
                  • Peppol-Dateierzeugung bedeutet nicht automatisch Versand über einen Peppol Access Point.
                  • Automatische Rechnungserstellung bei einem Bestellstatus ist im Quellstand vorgesehen, wurde im blockierten Snapshot aber nicht zur Laufzeit bestätigt.
                  • Ein vorhandenes PDF beweist nicht, dass eine gültige XML erzeugt wurde.

                  Produktivbetrieb erst nach Installation des vollständigen Pakets, erfolgreicher Validierung und Annahmetest mit realistischen Daten freigeben.

                  Video

                  Screenshots

                  Installation

                  Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin”ZUGFeRD / XRechnung” zu aktivieren.

                  Die Möglichkeit zum Download der E-Rechnung finden Sie unter dem Menü Bestellungen -> Übersicht Dokument herunterladen

                  Konfiguration

                  Klicke auf die drei Punkte und anschließend auf Konfiguration

                  ZUGFeRD / XRechnung anpassen

                  • Enthaltene Notiz
                  Beiliegende Notiz mit Informationen wie Firmenname, Adresse, Postleitzahl etc.
                   
                  • Kontaktdaten des Verkäufers

                  Fügen Sie grundlegende Informationen vom Verkäufer hinzu.

                  • Steuerdetails

                  Steuerinformationen in jeder Rechnung enthalten

                  Zugferd-Dokument erstellen

                  Um das E-Rechnungs dokument zu erstellen, muss man durch

                  Bestellungen -> Übersicht navigieren und die gewünschte Bestellung anzeigen.

                  danach klickt man auf den Button Neues Dokument erstellen unter der Tab Dokumente

                  Man wählt die Option Rechnung.

                  Nach Eingabe des gewünschten Datum und anderer Informationen kann man das Dokument entweder durch Klicken auf die button Vorschau in der Vorschau* anzeigen oder durch Klicken auf die button Beleg erstellen erstellen.

                  *Achtung, man muss sicherstellen, dass die Po-ups aktiviert sind, um die Vorschau sehen zu können

                  Nun ist die E-Rechnung erstellt und liegt unter der Tab Dokumente zum Download bereit.

                  FAQs

                  Wo kann ich die verschiedenen Zahlungsmethoden einzeln konfigurieren?

                  Unter Einstellungen > Zahlungsmethoden kannst du jede Zahlungsmethode mit eigenen Freitextfeldern konfigurieren.

                  Im Abschnitt Bankverbindung wird bei Klick auf den Button Verwenden Sie die Bankverbindung aus der Konfiguration die ausgewählte Zahlungsmethode die gesetzten Freitextfelder ignorieren und stattdessen die allgemein konfigurierten Einstellungen verwenden.

                  Benutzerdefinierte Felder

                  Angemeldete Benutzer können die Felder „Käuferreferenz“, „Elektronische Adresse des Käufers“ und „Identifikationsschema für elektronische Adressen“ in den benutzerdefinierten Feldern der Kundenadresse hinterlegen.

                  Im Storefront erfolgt dies über „Mein Konto > Adressen“, wo die gewünschte Adresse bearbeitet werden kann.

                  Alternativ kannst du die Daten im Shopware-Admin unter „Kunden > Übersicht“, im Kundenprofil im Tab „Adressen“, direkt in der jeweiligen Adresse pflegen.

                  Add-ons

                  Bild 1: Add-ons

                  Peppol UBL.BE

                  Nach der Aktivierung des Add-ons steht dir in den Plugin-Einstellungen ein neues XML-Format für PEPPOL zur Verfügung.

                  Um das Format auszuwählen, gehe zu “Erweiterungen > ZUGFeRD / XRechnung > Plugin-Konfiguration”, scrolle zum Bereich “Konfiguration” und wähle unter “XML-Format” die Option “Peppol UBL.BE Invoice (XML only)” aus. Da es sich um ein reines XML-Format handelt, musst du zusätzlich die Option “XML-Datei-Download aktivieren” aktivieren. {Bild 1: Format auswählen}

                  Nachfolgend siehst du ein Beispiel, wie die erzeugte PEPPOL-konforme XML-Datei aussehen wird. {Bild 2: XML Beispiel}

                  Bild 1: Format auswählen

                  Bild 2: XML Beispiel

                  Kaufen

                  Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Warenkorb

                  Beim Hinzufügen legt das Plugin das Bundle als zusammengehörige Gruppe in den Shopware-Warenkorb. Die enthaltenen Produkte bleiben einzelne Positionen innerhalb dieser Gruppe.

                  Fokussierte Bundle-Komponenten mit Mengen, Einzelpreisen und Rabatt im Warenkorb
                  Das aufgeklappte Bundle zeigt Bestandteile, Mengen und Preisanpassung.
                  Fokussierte Warenkorb-Zusammenfassung mit Versand, Steuer und Gesamtsumme
                  Gesamtsumme, Steueranteil, Gutschein und Checkout.

                  Darstellung im Warenkorb

                  • Der Bundle-Name bildet die übergeordnete Gruppe.
                  • Die enthaltenen Produkte erscheinen als untergeordnete Positionen.
                  • Die benötigten Mengen werden je Bestandteil berücksichtigt.
                  • Rabatte und Festpreisanpassungen erscheinen als eigene Preispositionen.

                  Bundle-Anzahl ändern

                  Bei einer höheren Bundle-Anzahl werden die Produktmengen entsprechend vervielfacht. Wichtig für Version 1.6.0: Bei der Strategie Fester Bundle-Preis skaliert die Festpreiskorrektur nicht korrekt. Verwende feste Bundle-Preise deshalb bis zur Behebung nur mit Bundle-Anzahl 1.

                  Produktionshinweis

                  Version 1.6.0 übernimmt Bestandteile, Mengen, Verfügbarkeitsangaben und Preisstrategie beim Warenkorb-Aufbau aus dem übermittelten Bundle-Payload. Vor einem öffentlichen Einsatz müssen diese Angaben serverseitig aus den gespeicherten Bundle-Daten neu aufgebaut und geprüft werden.

                  Prüfung vor dem Livegang

                  • Stimmen Produktpositionen und Mengen mit der Konfiguration überein?
                  • Entspricht die Preisanpassung der gewählten Strategie?
                  • Werden Versandkosten, Steuern und Gesamtsumme wie erwartet berechnet?
                  • Funktionieren mehrere Währungen und Steuerregeln im realistischen Checkout?
                  • Entsteht eine Rundungsdifferenz von einem Cent durch positionsweise Berechnung?

                  Belegtransfer (BEDI)

                  Durch den Export wird Dir eine Zip-Datei erstellt. In dieser findest Du die Buchungssätze im DATEV Format (CSV Datei) sowie alle Belege für das digitale Belegbuchen als Zip-Datei verpackt (Belege-XML.zip).

                  Du kannst die komplette Datei an Deinen Steuerberater weiterleiten. Dein Steuerberater kann dann den Belegtransfer im DATEV Unternehmen Online durchführen.

                  Note: 
                  Die Verarbeitung der document.xml und der Belege erfolgt in der ZIP-Datei (NICHT ENTZIPPEN) über den DATEV Belegtransfer. Dort muss zwingend hinterlegt werden, dass es sich um ein XML-Format handelt:

                  – der Belegtyp ist egal
                  – Die CSV-Datei wird über die Stapelverarbeitung in DATEV Rechnungswesen hochgeladen

                  Weitere Informationen zum DATEV Belegtransfer (Erste Schritte) findest Du hier:

                  DATEV Belegtransfer – Erste Schritte (Externer Link)

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Kunden Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Export

                  Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

                  Optionen:

                  1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                  2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                  3. Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.

                  Konsolen-Befehle

                  Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                  fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                  untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                  filePath
                  /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                  orderStates
                  018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
                  paymentStates
                  018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
                  deliveryStates
                  018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
                  shippingMethods
                  018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
                  shippingCountries
                  3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
                  productManufacturers
                  018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                  customerGroups
                  cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
                  salesChannelIds
                  018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                  excludeShippingCosts
                  true/false (default: false)
                  uniqueExport
                  true/false (default: false)
                  profileId
                  018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                  Beispiel:

                  bin/console iwv-xml-orders:export --filePath="/tmp/test.xml" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Produkte Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kaufen

                  Um das Passkey Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  CSS/JS-Manager für Shopware 6

                  Mit dem CSS/JS-Manager für Shopware 6 verwaltest du eigene Storefront-Styles und JavaScript zentral in der Administration. Änderungen liegen in benannten Containern, lassen sich pro Verkaufskanal und optional per Rule Builder ausspielen und werden kontrolliert über die Theme-Kompilierung veröffentlicht.

                  Die wichtigsten Vorteile

                  • SCSS/CSS und JavaScript ohne zusätzliche Theme-Dateien verwalten.
                  • Shopware-Theme-Variablen, Mixins und Funktionen in SCSS verwenden.
                  • Container pro Verkaufskanal und optional nach Rule-Builder-Regel begrenzen.
                  • Code nach Name und Inhalt suchen, Container duplizieren und über Positionen ordnen.
                  • Fehler einem Container und einer Codezeile zuordnen; bei einem Sass-Fehler bleibt das zuvor kompilierte Theme online.
                  • Lesen, Bearbeiten, Erstellen, Löschen und Kompilieren getrennt über Rollen steuern.
                  CSS/JS-Manager in der deutschen Shopware Administration mit aktivem SCSS- und JavaScript-Container
                  Die Übersicht zeigt Codetyp, Aktivstatus, Verkaufskanal, Regel und Reihenfolge jedes Containers.

                  Schnellstart

                  1. Plugin installieren und aktivieren.
                  2. Unter Inhalte > CSS/JS-Manager einen Container hinzufügen.
                  3. Name, Aktivstatus, Verkaufskanäle, optionale Regel und Position festlegen.
                  4. SCSS/CSS oder JavaScript eintragen.
                  5. Mit Speichern & kompilieren veröffentlichen.
                  6. Ergebnis im passenden Verkaufskanal und Besucher-Kontext prüfen.

                  Dokumentation

                  Geprüftes Storefront-Ergebnis

                  Deutsche Shopware Storefront mit kompiliertem blauen Markenakzent unter dem Header
                  Das getestete SCSS nutzt eine Shopware Theme-Variable und erscheint nach erfolgreicher Kompilierung in der Storefront.

                  Ein JavaScript-Container setzte im selben Test nach bestätigter Theme-Kompilierung eine Body-Klasse. Beide Effekte wurden ohne Browser-Konsolenfehler geprüft.

                  Kompatibilität

                  Diese Dokumentation bezieht sich auf Plugin-Version 1.7.1 für Shopware 6.7. Verifiziert wurde sie mit Shopware 6.7.15.0. Teste eigenen Code vor der Veröffentlichung in einer Staging-Umgebung und prüfe ihn nach Theme- oder Shopware-Updates erneut.

                  Installation

                  Plugin installieren

                  1. Erwirb den CSS/JS-Manager im Shopware Store.
                  2. Öffne Erweiterungen > Meine Erweiterungen.
                  3. Installiere und aktiviere das Plugin.
                  4. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.

                  Nach der Aktivierung

                  Die Aktivierung allein liefert noch keinen eigenen Code aus. Lege einen aktiven Container an und kompiliere anschließend das Theme. Beim Deaktivieren kompiliert das Plugin die Themes ohne seine Container neu.

                  Vor dem produktiven Einsatz

                  • Eigene SCSS- und JavaScript-Snippets zuerst in einer Testumgebung prüfen.
                  • Eine Sicherung der eingesetzten Snippets führen.
                  • Rollen für Bearbeitung und Theme-Kompilierung bewusst vergeben.
                  • Storefront und Browser-Konsole nach der Veröffentlichung kontrollieren.

                  Konfiguration

                  Du findest die Verwaltung unter Inhalte > CSS/JS-Manager. Die Liste zeigt Name, Codearten, Aktivstatus, Verkaufskanäle, Regel, Position und Änderungsdatum.

                  Allgemeine Einstellungen eines aktiven SCSS-Containers im CSS/JS-Manager
                  Name, interne Notiz, Verkaufskanäle, Regel, Position und Aktivstatus werden pro Container gepflegt.

                  Aufgaben

                  Wichtig

                  Speichern aktualisiert den Datensatz. Sichtbar wird der neue Stand erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung. Verwende dafür Speichern & kompilieren in der Detailansicht oder Theme kompilieren in der Liste.

                  Container verwalten

                  Container anlegen

                  1. Öffne Inhalte > CSS/JS-Manager.
                  2. Klicke auf Container hinzufügen.
                  3. Vergib einen eindeutigen Namen und optional eine interne Notiz.
                  4. Wähle Verkaufskanäle und optional eine Regel oder lasse die Felder für alle Verkaufskanäle beziehungsweise alle Besucher leer.
                  5. Setze die Position und aktiviere den Container.
                  6. Trage SCSS/CSS, JavaScript oder beides ein.
                  7. Nutze Speichern & kompilieren.
                  Detailansicht eines CSS/JS-Containers mit allgemeinen Einstellungen
                  Allgemeine Einstellungen eines aktiven Containers.

                  Reihenfolge und Duplikate

                  Container werden zuerst nach ihrer Position aufsteigend und danach nach Erstellungszeit verarbeitet. Über das Kontextmenü kannst du einen Container duplizieren. Die Kopie erhält den Zusatz (Kopie) und startet inaktiv, damit sie nicht versehentlich veröffentlicht wird.

                  Suche

                  Die Suche berücksichtigt sowohl den Namen als auch den enthaltenen Code.

                  SCSS und JavaScript

                  SCSS-Editor des CSS/JS-Managers mit Shopware Theme-Variable
                  SCSS direkt in der Administration bearbeiten und Shopware Theme-Variablen verwenden.

                  SCSS und CSS

                  Normales CSS ist gültiges SCSS. Beim Kompilieren wird der Code aktiver Container nach den Theme- und Plugin-Styles eingebunden. Dadurch stehen Theme-Variablen, Mixins und Funktionen zur Verfügung und das Ergebnis landet im Theme-CSS ohne zusätzlichen Stylesheet-Request.

                  • Verwende Shopware-Variablen wie $sw-asset-theme-url statt fest codierter Asset-Pfade.
                  • Für seitenspezifische Styles kannst du Body-Klassen wie body.is-ctl-checkout voranstellen.
                  • Container mit Rule-Builder-Regel dürfen kein @extend verwenden; wiederhole Deklarationen oder nutze ein Mixin.

                  JavaScript

                  Fokussierter JavaScript-Editor des CSS/JS-Managers mit Storefront-Code

                  JavaScript wird beim erfolgreichen Theme-Kompilieren erfasst und am Ende des <body> inline ausgegeben. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und in einem eigenen try/catch. Ein Fehler in einem Container stoppt dadurch nicht die übrigen Container; Details erscheinen mit dem Container-Namen in der Browser-Konsole.

                  • Der Code läuft vor der Initialisierung der Shopware-Storefront-Plugins.
                  • Warte bei Bedarf auf window.load.
                  • Der Code wird nicht von webpack oder Vite verarbeitet.
                  • Das Plugin bietet keine Twig-/HTML-Templates, Planung, Medienverwaltung, Import/Export oder Live-Vorschau.

                  Verkaufskanäle und Regeln

                  Verkaufskanäle

                  Wählst du keine Verkaufskanäle, gilt ein aktiver Container für alle Verkaufskanäle. Eine Auswahl begrenzt ihn auf die gewählten Kanäle.

                  Rule Builder

                  Optional kannst du eine Regel aus Einstellungen > Rule Builder zuweisen, zum Beispiel für eine Kundengruppe, ein Land oder einen Warenkorbwert. Der Container wird dann nur ausgeliefert, wenn zusätzlich zur Verkaufskanal-Auswahl auch die Regel passt.

                  • Regelbasiertes CSS wird mit dem Theme kompiliert, aber nicht dauerhaft in dessen allgemeine CSS-Datei geschrieben; es wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.
                  • Regelbasiertes JavaScript wird ebenfalls nur passenden Besuchern inline bereitgestellt.
                  • Änderst du nur die Bedingungen einer bestehenden Regel, ist keine erneute Theme-Kompilierung nötig.
                  • Eine zugewiesene Regel kann nicht gelöscht werden. Im Reiter Zuweisungen der Regel werden die Container angezeigt.

                  Hinweis: Regeln steuern Besucher-Kontexte, nicht einzelne Seitentypen. Seitenspezifische Ausführung setzt du im Code über Shopware-Body-Klassen um.

                  Kompilieren und Fehlerbehebung

                  Änderungen veröffentlichen

                  Das Plugin veröffentlicht Container zusammen mit der Shopware-Theme-Kompilierung:

                  • Speichern & kompilieren in der Detailansicht.
                  • Theme kompilieren in der Container-Liste.
                  • Die native Theme-Kompilierung in der Administration.
                  • Der Konsolenbefehl bin/console theme:compile.

                  Der Listendialog kompiliert alle Storefront-Themes, die einem Verkaufskanal zugewiesen sind.

                  SCSS-Fehler

                  Wenn Sass fehlschlägt, nennt die Fehlermeldung den betroffenen Container sowie Zeile und Spalte. Das zuvor erfolgreich kompilierte Theme bleibt online. Korrigiere den markierten Code und kompiliere erneut.

                  JavaScript-Fehler

                  Öffne die Entwicklerkonsole des Browsers. Fehler werden mit [CSS/JS Manager] <Containername> protokolliert. Da jeder Container isoliert läuft, können andere Container trotzdem weiter ausgeführt werden.

                  Prüfliste

                  1. Container aktiv?
                  2. Richtiger Verkaufskanal ausgewählt?
                  3. Passt die optionale Regel zum Testbesucher?
                  4. Theme nach der letzten Änderung erfolgreich kompiliert?
                  5. Browser- und Shopware-Cache erneuert?
                  6. Selektor oder JavaScript-Einstiegspunkt noch aktuell?

                  Berechtigungen

                  Rollen konfigurieren

                  Öffne Einstellungen > Benutzer & Rechte > Rollen. Das Plugin ergänzt:

                  • CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
                  • Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.

                  Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.

                  Empfehlung

                  • Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
                  • Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
                  • Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.

                  FAQs

                  Wann werden Änderungen sichtbar?

                  Erst nach einer erfolgreichen Theme-Kompilierung.

                  Kann ich normales CSS eintragen?

                  Ja. Normales CSS ist gültiges SCSS.

                  Erzeugt das Plugin zusätzliche CSS- oder JS-Datei-Requests?

                  Allgemeines SCSS landet im Theme-CSS. JavaScript wird aus dem erfolgreichen Kompilierstand inline ausgegeben. Regelbasierter Code wird passenden Besuchern inline bereitgestellt.

                  Kann ich Code auf einzelne Seiten begrenzen?

                  Nicht über ein eigenes Seitenfeld. Nutze Body-Klassen wie is-ctl-product in CSS-Selektoren oder JavaScript-Bedingungen.

                  Was passiert bei fehlerhaftem SCSS?

                  Die Kompilierung meldet Container und Zeile. Das vorherige Theme bleibt online.

                  Kann ein JavaScript-Fehler andere Container stoppen?

                  Nein. Jeder Container läuft in einem eigenen Funktionsbereich und try/catch.

                  Warum ist @extend mit einer Regel nicht erlaubt?

                  @extend könnte Selektoren außerhalb des Containers verändern und dadurch Styles an alle Besucher ausliefern. Verwende Deklarationen oder Mixins.

                  Werden Daten beim Deinstallieren gelöscht?

                  Nur wenn bei der Deinstallation das Löschen der Daten gewählt wird. Ohne Datenlöschung bleiben Container in der Datenbank.

                  Kaufen

                  Den CSS/JS-Manager für Shopware 6 erhältst du im Shopware Store:

                  CSS/JS-Manager im Shopware Store ansehen

                  Dort findest du die aktuell angebotene Version, Kompatibilitätsangaben und Konditionen.

                  Berechtigungen

                  Rollen konfigurieren

                  Öffne Einstellungen > Benutzer & Rechte > Rollen. Das Plugin ergänzt:

                  • CSS/JS-Manager: Anzeigen, Bearbeiten, Erstellen und Löschen von Containern.
                  • Zusätzliche Berechtigungen > CSS/JS-Manager > Theme kompilieren: startet die Theme-Kompilierung.

                  Die Kompilierberechtigung ist bewusst getrennt, weil dieser Vorgang Storefront-Theme-Dateien neu schreibt.

                  Empfehlung

                  • Leserechte an Mitarbeitende vergeben, die Container nur prüfen sollen.
                  • Bearbeitungsrechte nur an Personen mit SCSS-/JavaScript-Kenntnissen vergeben.
                  • Die Kompilierberechtigung auf Verantwortliche begrenzen, die Änderungen vor der Veröffentlichung testen.

                  Datei Upload für Bestellungen

                  Datei Upload für Bestellungen

                  Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

                  Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

                  Installation

                  Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

                  Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                  Geplante Exports

                  Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat

                  Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.

                  Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.

                  #!/bin/bash
                  # Pfad zu bin/console
                  CONSOLE_CMD="bin/console"
                  # Die Profil-ID für den Export
                  PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
                  # Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
                  OUTDIR="/tmp"
                  # Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
                  if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
                  # GNU Datum (Linux)
                  first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
                  last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
                  ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
                  else
                  # BSD Datum (macOS)
                  first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
                  last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
                  ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
                  fi
                  outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
                  echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
                  "$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
                  --filePath="$outfile" \
                  --fromDate="$first_day" \
                  --untilDate="$last_day" \
                  --profileId="$PROFILE_ID"
                  echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"

                  Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:

                  crontab -e

                  Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.

                  0 5 * * * /path/to/export_documents.sh >> /var/log/iwv-documents-exporter.log 2>&1

                  Export

                  Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast

                  Add-ons

                  Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.

                  Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.

                  Flow-Builder

                  Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“.
                  So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.

                  Einrichtung Schritt für Schritt:

                  • Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.

                  • Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.

                  • Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .

                  • Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.

                  • Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.

                  • Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.

                  Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.

                  Exportpfad

                  Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.

                  Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“.
                  Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.

                  Captcha Suite

                  Captcha Suite

                  Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

                  Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

                  Highlights

                  • Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
                  • Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
                  • Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
                  • Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt

                  Screenshots

                  Installation

                  Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

                  Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                  Anbindung an andere Systeme

                  Wenn deine Garantiedaten in einem anderen System gepflegt werden, zum Beispiel in deiner Warenwirtschaft, einem PIM oder einem Lieferanten-Feed, kann dieses System die Daten direkt über die Shopware-Schnittstelle lesen und schreiben. So musst du nichts doppelt eintragen.

                  Brauchst du keine Anbindung? Die Pflege im Tab “Garantie”, die Bearbeitung mehrerer Produkte in der Produktliste und der Import und Export per CSV funktionieren ohne Programmierung.

                  Was die Anbindung kann

                  • Die aktuelle Garantie eines Produkts lesen, auch wenn sie vom Hauptprodukt, von einer EU-Label-Regel oder vom Hersteller stammt.
                  • Alle Werte aus dem Tab “Garantie” schreiben: Laufzeit, Marke, Modellkennung, die vier Qualifikationsschalter, Garantiebedingungen, Garantietext und ob die Konfiguration aktiv ist.
                  • Bis zu 500 Produkte in einer Anfrage ändern.

                  Jede Änderung wird sofort geprüft. Die Validierungsvorschau und der Shop zeigen danach direkt den neuen Stand.

                  1. Rolle mit Berechtigungen anlegen

                  Lege unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte eine neue Rolle an. Aktiviere bei “EU-Gewährleistung & GARAN” die Rechte Ansehen, Bearbeiten und Erstellen.

                  Rolle mit den Berechtigungen Ansehen, Bearbeiten und Erstellen für EU-Gewährleistung & GARAN

                  Alle drei Rechte sind nötig. “Erstellen” braucht die Anbindung auch dann, wenn sie nur bestehende Produkte ändert, denn beim ersten Schreiben wird für ein Produkt die Garantie angelegt. Fehlt das Recht, kann die Anbindung lesen, aber nichts ändern.

                  Ein System, das die Daten nur auswerten soll, zum Beispiel ein Reporting, erhält nur “Ansehen”. Es kann dann nichts verändern.

                  2. Integration anlegen

                  Lege unter Einstellungen -> Integrationen mit “Integration anlegen” eine Integration an und weise ihr die Rolle zu. Gib ihr einen Namen, an dem du das System später wiedererkennst, zum Beispiel “ERP-Anbindung”.

                  Zwei Integrationen: ERP-Anbindung mit Schreibrechten und Reporting nur mit Leserechten

                  3. Schlüssel weitergeben

                  Shopware zeigt dir eine Zugangs-ID und einen Sicherheitsschlüssel. Den Sicherheitsschlüssel siehst du nur einmal. Gib beide Werte sicher an den Entwickler des anderen Systems weiter, nicht per unverschlüsselter E-Mail. Die technischen Angaben für den Entwickler findest du unter API für Entwickler.

                  Wird die Anbindung nicht mehr gebraucht, lösche die Integration. Die Schlüssel sind dann sofort ungültig.

                  Funktioniert die Anbindung?

                  Öffne ein Produkt, das das andere System geändert hat, und den Tab “Garantie”. Dort stehen die neuen Werte, und die Validierungsvorschau zeigt, ob das Produkt das GARAN-Label erhält.

                  Häufige Probleme

                  • Der Entwickler meldet Fehler 403: Der Rolle fehlt ein Recht. Zum Schreiben sind “Ansehen”, “Bearbeiten” und “Erstellen” nötig.
                  • Von Hand eingetragene Werte sind verschwunden: Das andere System sendet leere Werte für Felder, die es nicht kennt. Es sollte nur die Felder senden, die es selbst pflegt.
                  • Nichts passiert: Prüfe unter Einstellungen -> Integrationen, ob die Integration noch existiert. Ein neu erzeugter Sicherheitsschlüssel macht den alten ungültig.

                  Die Anbindung prüft keine Angaben des Herstellers. Setze die Qualifikationsschalter nur aus Informationen, die der Hersteller dir tatsächlich gegeben hat.

                  Add-ons

                  Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.

                  Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.

                  Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.

                  Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“ {Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren {Bild 3: Add-on Aktivierungen}.

                  Bild 1: Add-ons

                  Bild 2: Aktivierung

                  Bild 3: Add-on Aktivierung

                  Erweiterte Filter

                  Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen.
                  So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.

                  Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum  ereich „Konfiguration“.
                  Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“ {Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter} {Bild 3: Export mit Filter}

                  Bild 1: Konfiguration

                  Bild 2: Export ohne Filter

                  Bild 3: Export mit Filter

                  Widerrufsanfragen im Admin verwalten

                  Alle Widerrufe laufen in einer Liste im Shopify-Admin zusammen – die App ist direkt eingebettet, du verlässt Shopify nicht.

                  Die Übersicht

                  Jede Zeile zeigt Nummer, Status, Kunde, Bestellung und Datum. Die Nummern werden fortlaufend pro Shop vergeben und sind auch bei gleichzeitig eingehenden Anträgen eindeutig.

                  Die fünf Status

                  • Angefragt – frisch eingegangen, noch nicht bearbeitet.

                  • In Prüfung – wird gerade geprüft.

                  • Warte auf Rücksendung – grundsätzlich akzeptiert, die Ware fehlt noch.

                  • Akzeptiert – Widerruf angenommen.

                  • Abgelehnt – Widerruf zurückgewiesen.

                  Hintergrund- und Textfarbe jedes Status stellst du in der Konfiguration selbst ein.

                  Vollständiger Verlauf

                  Zu jedem Antrag wird protokolliert, wann er einging, jeder Statuswechsel mit altem und neuem Wert und jede E-Mail an den Kunden. Der Verlauf ist in allen Plänen enthalten – ein Nachweis hinter einer Bezahlschranke wäre keiner.

                  Mit einer Bestellung verknüpfen

                  Das geht in beide Richtungen:

                  • Vom Widerruf aus: über die Bestellauswahl die passende Bestellung zuordnen.

                  • Von der Bestellung aus: im Bestellmenü "Weitere Aktionen" findest du einen Eintrag der App. Dort siehst du vorhandene Widerrufe zur Bestellung und kannst direkt einen anlegen oder verknüpfen – ohne die Bestellung zu verlassen.

                  Auch das ist in allen Plänen enthalten.

                  Widerruf manuell anlegen

                  Kommt ein Widerruf per Telefon, Brief oder formloser E-Mail, legst du ihn im Admin selbst an. Er ist rechtlich derselbe Vorgang und gehört in dieselbe Akte – mit Nummer, Status und Verlauf.

                  Notizen

                  • Mitteilung an den Kunden – erscheint auf der Statusseite.

                  • Interne Notiz – nur für dein Team sichtbar (Premium).

                  Kunden benachrichtigen

                  Mit "Benachrichtigen" schickst du den aktuellen Stand aktiv an den Kunden. Der Versand wird im Verlauf festgehalten.

                  Anhänge

                  Im Detail eines Antrags siehst du die Dateien des Kunden und kannst selbst welche hinzufügen (Premium). Alle Dateien werden verschlüsselt gespeichert; der Download ist an den jeweiligen Antrag gebunden.

                  Anbindung an andere Systeme

                  Berechtigungen für Mitarbeiter

                  Unter Einstellungen -> Benutzer & Rechte -> Rollen findest du in der Gruppe “Andere” den Eintrag Produktpässe. Damit legst du fest, wer Pässe ansehen, bearbeiten, anlegen oder löschen darf.

                  Rollenrechte für Produktpässe
                  • Ansehen: Bereitschaft, Liste und Pässe lesen, Export.
                  • Bearbeiten: Pässe ändern.
                  • Erstellen: Pässe anlegen, Produkte zuordnen und den Massenimport nutzen.
                  • Löschen: Pässe und Zuordnungen entfernen.

                  Pässe aus einem anderen System übertragen

                  Wenn dein PIM oder Warenwirtschaftssystem die Pässe verwaltet, legst du für dieses System eine Integration an:

                  1. Öffne Einstellungen -> System -> Integrationen und klicke auf “Integration hinzufügen”.
                  2. Vergib einen Namen und wähle eine Rolle mit den Rechten für Produktpässe.
                  3. Kopiere die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel und gib sie deinem Dienstleister. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt.

                  Entziehst du den Zugriff, löschst du die Integration. Die technischen Details stehen unter API für Entwickler.

                  FAQs

                  Produktname und Produktnummer fehlen im Export

                  Frage:

                  Beim CSV-Export erscheinen bei negativen Produktpreisen keine Produktnamen und Produktnummern. Was kann ich dagegen tun?

                  Lösung:

                  Wenn im Export Produktinformationen fehlen, stellen Sie sicher, dass Sie {position_name} und {position_number} verwenden.

                  FAQs

                  Produktgruppen-abhängige Gegenkonten

                  H:expr#{if $product_number==’1211′ or $product_number==’1212′}400100{elseif $product_number==’1222′ or $product_number==’1223′ or $product_number==’1224′ or $product_number==’1225′}400200{/if} usw.

                  Beim ausführen des DATEV-Exports steht unter Status immer “In Planung”

                  Bitte deaktiviere und aktiviere das Plugin. Starte danach erneut einen Export Versuch.

                  Kann ich ein Konto anhand der Zahlungsmethode wie Z.B. PayPal, eBay, Amazon etc. zuweisen?

                  Ja, H:expr#{if $payment_method==’SwagPaymentPayPalUnified’}10000{elseif $payment_method==’bestit_klarna_payments_pay_now’}1411{elseif $payment_method==’prepayment’}1410{else}default{/if}

                  Wie finde ich die verwendete Zahlungsmethode heraus?

                  Benutze eine Hilfsspalte z.B. “Z” um die Bezeichnung der Zahlungsmethode zu sehen. z.B. Z:{payment_method}

                  Kann ich jedem Artikel ein anderes Konto zuweisen?

                  Ja, z.B. H:expr#{if $product_number==’123456′}8400{elseif $product_number==’234567′}840{/if}

                  Kann ich auf Zusatzfelder zugreifen?

                  Siehe Hilfsvideo: https://www.youtube.com/watch?v=C6RTXXVFTb

                  Mollie Payment ID wird im DATEV-Export falsch formatiert

                  Verwende folgende Expression im Export: expr#{if $mollie_payment_id != ”}{$mollie_payment_id|str_replace:”_”:”-“}{/if}

                  Widerrufsbutton

                  Mit dem Plugin “Bestellwiderruf” können Kunden direkt im Shop eine Widerrufsanfrage zu einer Bestellung einreichen.

                  Das Plugin ergänzt den Storefront um ein Widerrufsformular. Kunden können dort ihre Bestelldaten, Kontaktdaten, einen Kommentar und optional Anhänge einreichen. Eingeloggte Kunden profitieren von automatisch vorausgefüllten Kundendaten.

                  Nach dem Absenden erhält der Kunde eine Bestätigung per E-Mail. Diese E-Mail enthält einen Tracking-Link, über den der aktuelle Status der Widerrufsanfrage jederzeit aufgerufen werden kann.

                  Im Shopware-Admin werden alle Widerrufsanfragen in einer eigenen Übersicht unter “Bestellungen > Widerrufsanfragen” angezeigt. Dort kannst du Anfragen prüfen, den Status ändern, interne Kommentare hinterlegen und Kunden per E-Mail benachrichtigen.

                  Konfiguration

                  In der Plugin-Konfiguration legst du die Grundeinstellungen für den Bestellwiderruf fest.

                  Du findest die Konfiguration unter: Erweiterungen > Bestellwiderruf.

                  Widerrufsfrist

                  Im Feld Widerrufsfrist (Tage) legst du fest, wie viele Tage nach dem Bestelldatum ein Widerruf möglich ist.

                  Widerrufsfrist automatisch prüfen

                  Wenn die automatische Fristprüfung aktiviert ist, prüft das Plugin bei jeder Anfrage, ob die Bestellung noch innerhalb dieses Zeitraums liegt. Anfragen nach Ablauf der Frist können automatisch abgelehnt werden.

                  Für diesen Fall kannst du einen eigenen Hinweistext hinterlegen. Dieser wird den Kundinnen und Kunden direkt angezeigt, wenn eine Anfrage wegen der abgelaufenen Widerrufsfrist nicht möglich ist.

                  Bestellprüfung und Widerrufsberechtigung

                  In diesem Bereich bestimmst du, welche Widerrufsanfragen das Plugin akzeptiert und welche bereits beim Absenden abgelehnt werden.

                  Bestellnummer prüfen

                  Für die eingegebene Bestellnummer stehen drei Prüfarten zur Verfügung:

                  • Das Plugin kann beliebige Eingaben akzeptieren.
                  • Es kann nur das Format der Bestellnummer prüfen.
                  • Es kann prüfen, ob die angegebene Bestellung im Shop tatsächlich existiert.

                  Wähle die Option, die zu deinem Shop-Prozess passt. Die strengste Prüfung verhindert Anfragen mit nicht vorhandenen Bestellnummern, während die anderen Optionen mehr Flexibilität erlauben.

                  Bestell- und Lieferstatus sperren

                  Für Bestell- und Lieferstatus kannst du festlegen, bei welchen Status keine Widerrufsanfrage möglich sein soll. Wähle dafür die Status aus, die das Plugin sperren soll, zum Beispiel bereits abgeschlossene oder abgebrochene Bestellungen.

                  Damit wird verhindert, dass Kundinnen und Kunden für nicht passende Bestellungen eine Widerrufsanfrage absenden. Die Auswahl kann an die eigenen Abläufe im Shop angepasst werden.

                  Absendername für ausgehende E-Mails

                  Im Feld Absendername für ausgehende E-Mails legst du fest, welcher Name in den E-Mails des Plugins angezeigt wird.

                  E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen

                  Im Feld E-Mail-Empfänger für Widerrufsanfragen kannst du eine E-Mail-Adresse hinterlegen, an die Benachrichtigungen zu neuen Widerrufsanfragen gesendet werden.

                  So wird der zuständige Ansprechpartner oder das Support-Team automatisch informiert, sobald ein Kunde eine Widerrufsanfrage absendet.

                  URL zum Widerrufsrecht

                  Im Feld URL zum Widerrufsrecht kannst du einen Link zu deiner Widerrufsbelehrung hinterlegen.

                  Dieser Link wird im Widerrufsformular verwendet. Kunden müssen bestätigen, dass sie die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert haben.

                  Pflichtfelder im Formular

                  Hier bestimmst du, ob die Felder Bestelldatum und Bestellnummer als Pflichtfelder behandelt werden sollen.

                  Storefront-Badge-Farben

                  In diesem Bereich kannst du die Farben der Plugin-Badges festlegen und an dein gewünschtes Design anpassen.

                  Shopware Konfiguration des Widerrufsbuttons mit Bestellnummernprüfung und gesperrten Bestellstatus

                  Widerrufsbutton im Storefront einbinden

                  Der Widerrufsbutton kann über eine Kategorie im Storefront eingebunden werden.

                  Dafür kannst du im Shopware-Admin eine Kategorie erstellen, die im Menü angezeigt wird. Diese Kategorie kann so eingerichtet werden, dass beim Klick automatisch das Widerrufsformular geöffnet wird.

                  Kategorie anlegen

                  So legst du die Kategorie an:

                  1. Öffne den Shopware-Admin.

                  2. Gehe zu “Kataloge > Kategorien”.

                  3. Erstelle eine neue Kategorie, zum Beispiel “Bestellung widerrufen”.

                  4. Aktiviere die Kategorie.

                  5. Wähle als Kategorietyp “Link”.

                  6. Aktiviere die Option “Widerrufs-Modal automatisch öffnen”.

                  7. Speichere die Kategorie.

                  Danach erscheint die Kategorie im Storefront-Menü. Wenn ein Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular.

                  Wichtig

                  Die Kategorie muss aktiv sein und dem passenden Verkaufskanal zugeordnet sein, damit sie im Storefront-Menü sichtbar wird.

                  Widerrufsformular als CMS-Block einfügen

                  Du findest den CMS-Block in der Shopware Administration unter:

                  Inhalte > Erlebniswelten

                  Öffne dort eine bestehende Erlebniswelt oder erstelle eine neue Erlebniswelt.

                  Der Block befindet sich in der Block-Kategorie:

                  Formular

                  Der Name des Blocks lautet:

                  Widerrufsformular

                  Füge den Block an der gewünschten Stelle ein und speichere die Erlebniswelt. Danach kannst du die Erlebniswelt wie gewohnt einer Kategorie oder Landingpage zuweisen.

                  Widerrufsanfrage absenden

                  Kunden können eine Widerrufsanfrage direkt im Storefront absenden.

                  Wenn der Kunde auf “Bestellung widerrufen” klickt, öffnet sich das Widerrufsformular als Modal.

                  Formular ausfüllen

                  Im Formular kann der Kunde folgende Daten eintragen:

                  – Vorname
                  – Nachname
                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Telefonnummer
                  – E-Mail-Adresse
                  – Kommentar
                  – Anhänge

                  Bei eingeloggten Kunden werden vorhandene Kundendaten automatisch vorausgefüllt. Dadurch muss der Kunde weniger Daten manuell eintragen.

                  Anhänge hochladen

                  Der Kunde kann optional Dateien hochladen.

                  Erlaubte Dateitypen:

                  – PDF
                  – PNG
                  – JPG
                  – JPEG
                  – WEBP
                  – GIF

                  Pro Datei sind maximal 10 MB erlaubt. Es können bis zu 10 Dateien hochgeladen werden.

                  Widerrufsbelehrung bestätigen

                  Vor dem Absenden muss der Kunde bestätigen, dass er die Widerrufsbelehrung gelesen und akzeptiert hat.

                  Erst danach kann die Anfrage über den Button “Widerruf absenden” gesendet werden.

                  Nach dem Absenden

                  Nach dem erfolgreichen Absenden wird eine Bestätigung im Storefront angezeigt.

                  Die Widerrufsanfrage wird im Shopware-Admin gespeichert und kann dort weiterbearbeitet werden.

                  Zusätzlich erhält der Kunde eine E-Mail mit einem Tracking-Link.

                  Widerrufsanfragen im Kundenkonto

                  Eingeloggte Kunden können ihre Widerrufsanfragen im Kundenkonto einsehen.

                  Dafür wird im Kundenkonto ein eigener Menüpunkt “Widerrufsanfragen” angezeigt.

                  Übersicht im Kundenkonto

                  In der Übersicht sieht der Kunde alle gesendeten Widerrufsanfragen.

                  Die Tabelle zeigt:

                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Status
                  – Einreichungsdatum
                  – Hinweis vom Support

                  So kann der Kunde jederzeit prüfen, welche Anfragen bereits gesendet wurden und welchen Status sie aktuell haben.

                  Status einer Anfrage

                  Der Status zeigt dem Kunden, in welchem Bearbeitungsschritt sich die Anfrage befindet.

                  Mögliche Status sind zum Beispiel:

                  – Angefragt
                  – Prüfung
                  – Akzeptiert
                  – Abgelehnt

                  Support-Hinweise

                  Wenn im Admin ein Hinweis für den Kunden hinterlegt wurde, kann dieser in der Übersicht oder über den Tracking-Link angezeigt werden.

                  Widerrufsanfragen im Admin verwalten

                  Alle eingegangenen Widerrufsanfragen findest du im Shopware-Admin unter:

                  “Bestellungen > Widerrufsanfragen”

                  Dort werden alle Anfragen zentral in einer Tabelle angezeigt. So kannst du neue, offene, geprüfte, akzeptierte oder abgelehnte Widerrufsanfragen schnell finden und bearbeiten.

                  Übersicht der Widerrufsanfragen

                  In der Tabellenübersicht siehst du die wichtigsten Informationen zu jeder Widerrufsanfrage.

                  Angezeigt werden unter anderem:

                  – Vorgang
                  – Erstellungsdatum
                  – Status
                  – Bestellnummer
                  – Kunde
                  – E-Mail-Adresse

                  Über diese Übersicht kannst du direkt erkennen, von welchem Kunden die Anfrage stammt, zu welcher Bestellung sie gehört und welchen aktuellen Bearbeitungsstatus sie hat.

                  Status in der Übersicht

                  Der aktuelle Status wird direkt in der Tabelle angezeigt.

                  Mögliche Status sind zum Beispiel:

                  – Angefragt
                  – Prüfung
                  – Akzeptiert
                  – Abgelehnt

                  Dadurch siehst du sofort, welche Anfragen noch bearbeitet werden müssen und welche bereits abgeschlossen wurden.

                  Anfrage öffnen

                  Um eine Widerrufsanfrage zu bearbeiten, öffne die gewünschte Anfrage aus der Tabelle.

                  In der Detailansicht siehst du alle gespeicherten Informationen zur Anfrage.

                  Dazu gehören:

                  – Anfragedatum
                  – aktueller Status
                  – Vorname
                  – Nachname
                  – E-Mail-Adresse
                  – Telefonnummer
                  – Bestellnummer
                  – Bestelldatum
                  – Kundenkommentar
                  – interner Kommentar

                  Falls die Anfrage noch nicht korrekt mit einer Bestellung verknüpft ist, kannst du über den Button “Bestellung verknüpfen” eine passende Bestellung zuordnen.

                  Status einer Widerrufsanfrage ändern

                  In der Detailansicht kannst du den Status der Widerrufsanfrage ändern.

                  So gehst du vor:

                  1. Öffne die gewünschte Widerrufsanfrage.

                  2. Wähle im Feld “Status” den neuen Status aus.

                  3. Wähle zum Beispiel “Akzeptiert”, wenn der Widerruf angenommen wurde.

                  4. Wähle “Abgelehnt”, wenn der Widerruf nicht angenommen wurde.

                  5. Klicke oben rechts auf “Speichern”.

                  Nach dem Speichern wird der neue Status übernommen und in der Übersicht angezeigt.

                  Kundenhinweis erstellen

                  Im Bereich “Kommentar erstellen” kannst du einen Hinweis für den Kunden eintragen.

                  Dieser Hinweis kann zum Beispiel verwendet werden, um dem Kunden mitzuteilen, dass der Widerruf akzeptiert wurde oder dass noch weitere Informationen benötigt werden.

                  Wenn der Kunde zusätzlich per E-Mail informiert werden soll, aktiviere die Option:

                  “Kunden per E-Mail benachrichtigen”

                  Klicke danach auf “Speichern”.

                  Der Hinweis wird gespeichert und, falls aktiviert, per E-Mail an den Kunden gesendet.

                  Interner Kommentar

                  Im Feld “Interner Kommentar” kannst du Notizen für dein Team speichern.

                  Diese Kommentare sind nur im Shopware-Admin sichtbar und werden dem Kunden nicht angezeigt.

                  Interne Kommentare eignen sich zum Beispiel für Bearbeitungshinweise, Rückfragen im Team oder Informationen zur Prüfung der Anfrage.

                  Historie

                  Im Bereich “Historie” siehst du alle wichtigen Ereignisse zur Widerrufsanfrage.

                  Dazu gehören zum Beispiel:

                  • Erstellung der Anfrage
                  • Statusänderungen
                  • hinzugefügte Kommentare
                  • versendete E-Mails

                  So kannst du jederzeit nachvollziehen, wann die Anfrage erstellt wurde, wer Änderungen vorgenommen hat und ob der Kunde bereits benachrichtigt wurde.

                  Neue Widerrufsanfrage im Admin anlegen

                  Über den Button “Widerrufsanfrage anlegen” kannst du eine neue Widerrufsanfrage direkt im Admin erstellen.

                  Das ist hilfreich, wenn ein Kunde seine Anfrage nicht über das Formular stellt, sondern zum Beispiel per Telefon oder per E-Mail.

                  Flow Builder

                  Kaufen

                  Um das E-Rechnung / XRechnung / ZUGFeRD / Factur-X Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Flow Builder

                  OSS-Verfahren

                  Die Versionsnummer muss auf 700-12 eingestellt sein.

                  In der Spaltenkonfiguration ist folgendes einzutragen:

                  AN:{eu_country_iso} {eu_vat}
                  AO:{eu_tax_rate}
                  DS:{origin_country_iso}
                  DT:{origin_tax_rate}

                  Beispiel für EU-Länder

                  Verwende nur die Länder welche für Dich relevant sind.

                  Hier ein Beispiel für Belgien B2C (MwSt:Erlöskonto::ISO-Code):

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE

                  Hier ein Beispiel für Österreich B2B (MwSt:Erlöskonto:VAT:ISO-Code):

                  0:8320000:VAT:AT

                  Hier eine Beispiel Konfiguration mit allen EU-Ländern und separaten Erlöskonto:

                  21:8320000::BE
                  12:8320000::BE
                  6:8320000::BE
                  20:8328600::BG
                  9:8328600::BG
                  25:8320100::DK
                  20:8328300::EE
                  9:8328300::EE
                  24:8326000::FI
                  10:8326000::FI
                  14:8326000::FI
                  20:8323000::FR
                  10:8323000::FR
                  5.5:8323000::FR
                  24:8326100::GR
                  13:8326100::GR
                  23:8327000::IE
                  9:8327000::IE
                  13.5:8327000::IE
                  22:8324000::IT
                  10:8324000::IT
                  5:8324000::IT
                  25:8327100::HR
                  13:8327100::HR
                  5:8327100::HR
                  21:8328400::LV
                  12:8328400::LV
                  5:8328400::LV
                  21:8328500::LT
                  12:8328500::LT
                  9:8328500::LT
                  17:8322100::LU
                  8:8322100::LU
                  18:8325100::MT
                  7:8325100::MT
                  21:8325000::NL
                  9:8325000::NL
                  20:8321000::AT
                  13:8321000::AT
                  10:8321000::AT
                  23:8324100::PL
                  8:8324100::PL
                  5:8324100::PL
                  23:8329000::PT
                  13:8329000::PT
                  6:8329000::PT
                  19:8328700::RO
                  9:8328700::RO
                  5:8328700::RO
                  25:8321100::SE
                  12:8321100::SE
                  6:8321100::SE
                  20:8328100::SK
                  10:8328100::SK
                  22:8328800::SI
                  9.5:8328800::SI
                  21:8322000::ES
                  10:8322000::ES
                  21:8323100::CZ
                  15:8323100::CZ
                  10:8323100::CZ
                  27:8328000::HU
                  18:8328000::HU
                  5:8328000::HU
                  19:8328900::CY
                  9:8328900::CY
                  5:8328900::CY
                  0:8125000:VAT

                  Kaufen

                  Um das  XML Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kaufen

                  Um das Zwei-Faktor-Authentifizierung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Add-ons

                  Geplanter Export

                  Flow Builder

                  Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu.
                  Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.

                  So richtest du es ein:

                  1. Gehe zu „Einstellungen > Shop > Flow Builder“ {Bild 1: Flow Builder Navigation}.

                  2. Erstelle einen neuen Flow oder öffne einen bestehenden.

                  3. Wähle im Tab „Flow“ zuerst eine Aktion (WENN) aus, zum Beispiel „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ {Bild 2: Aktion Auswahl}.

                  4. Klicke auf „Aktion (DANN) hinzufügen“.

                  5. Scrolle zu „Bestellungen“ und wähle „Bestellungen exportieren“ {Bild 3: Export Auswahl}.

                  6. Wähle das Exportprofil, das verwendet werden soll {Bild 4: Profil Auswahl}.

                  Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.

                  Bild 2: Aktion Auswahl

                  Bild 3: Export Auswahl

                  Bild 4: Profil Auswahl

                  Bild 5: Flow Ansicht

                  Exportpfad

                  Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.

                  Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“ {Bild 1: Konfiguration}.
                  Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.

                  Bild 1: Konfiguration

                  API für Entwickler

                  Diese Seite richtet sich an Entwickler, die ein anderes System an die Garantiedaten anbinden. Wie der Shopbetreiber die Zugangsdaten anlegt, steht unter Anbindung an andere Systeme.

                  Anmeldung

                  Die Anmeldung erfolgt wie bei jeder Shopware-Integration mit der Zugangs-ID und dem Sicherheitsschlüssel:

                  POST /api/oauth/token
                  {
                    "grant_type": "client_credentials",
                    "client_id": "<Zugangs-ID>",
                    "client_secret": "<Sicherheitsschlüssel>"
                  }

                  Das erhaltene access_token sendest du bei jeder Anfrage als Authorization: Bearer <token>. Mit Accept: application/json erhältst du einfaches JSON.

                  Endpunkte

                  AufgabeAnfrageBerechtigung
                  Garantie eines Produkts lesenGET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=<SKU> (oder ?productId=<uuid>)Ansehen
                  Garantie eines Produkts ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configurationAnsehen, Bearbeiten, Erstellen
                  Bis zu 500 Produkte ändernPOST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-applyAnsehen, Bearbeiten, Erstellen

                  Garantie lesen

                  GET /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration?productNumber=LU-20040

                  Die Antwort enthält drei Teile:

                  • stored: die Werte, die direkt am Produkt gespeichert sind. Ist leer (null), wenn das Produkt keine eigenen Werte hat.
                  • resolved: die Garantie, die tatsächlich gilt, nach Vererbung vom Hauptprodukt, einer EU-Label-Regel oder dem Hersteller. sourceLevel nennt die Herkunft: product, parent, label, manufacturer oder none.
                  • eligibility: der Status für das GARAN-Label, zum Beispiel eligible oder not_eligible, mit den Gründen unter blockingViolations.

                  Lies für die Frage “Welche Garantie gilt?” immer resolved, nicht stored. Ein Produkt mit stored: null kann trotzdem eine gültige Garantie haben.

                  Garantie ändern

                  POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/product-configuration
                  {
                    "productNumber": "LU-20040",
                    "values": {
                      "producerGuaranteeConfirmed": true,
                      "informationSuppliedToSeller": true
                    }
                  }

                  Hat das Produkt noch keine Garantie, wird sie angelegt. Die Antwort hat dasselbe Format wie beim Lesen, ergänzt um created und die geschriebenen fields. Der Status für das Label ist darin bereits neu berechnet.

                  Viele Produkte ändern

                  POST /api/_action/iwv-eu-guarantee/bulk-apply
                  {
                    "productIds": ["<uuid>", "<uuid>"],
                    "values": { "durationMonths": 36, "producerBrand": "Nordwerk" }
                  }

                  Hier werden Produkt-IDs statt Produktnummern erwartet, höchstens 500 je Anfrage. Die Antwort enthält die Anzahl der geänderten und neu angelegten Einträge und den neuen Status je Produkt.

                  Wichtige Regeln

                  • Nur gesendete Felder werden geändert. Ein Feld, das nicht in der Anfrage steht, behält seinen Wert. Ein Feld mit dem Wert null wird geleert. Sende deshalb nur die Felder, die dein System pflegt.
                  • Pflichtfelder lassen sich nicht leeren. configurationMode, active und suppressStatutoryNotice mit null führen zu Fehler 400.
                  • Unbekannte Produktnummer: Fehler 400 “No product matches the given productId or productNumber.”
                  • Fehlende Berechtigung: Fehler 403 mit dem fehlenden Recht in missingPrivileges.

                  Schreibbare Felder

                  FeldTypHinweis
                  configurationModeTextinherit, override oder disabled
                  activeJa/NeinKonfiguration aktiv
                  suppressStatutoryNoticeJa/NeinGesetzlichen Hinweis ausblenden (keine Verbrauchsgüter)
                  producerGuaranteeConfirmed, providedAtNoCost, coversEntireGood, informationSuppliedToSellerJa/NeinDie vier Qualifikationsschalter
                  durationMonthsZahlFür das Label mehr als 24 und ein Vielfaches von 6, also mindestens 30
                  producerBrandTextMarke auf dem Label
                  modelIdentifierTextModellkennung, wird nie vererbt
                  termsUrlTextLink zu den Garantiebedingungen
                  termsMediaIdIDHochgeladenes Garantiedokument
                  generalInfoTextFür Kunden sichtbar
                  sourceReferenceTextNur intern
                  validFrom, validUntilDatumGültigkeitszeitraum, am Produkt nur über API und Import setzbar

                  Headless-Shops (Store API)

                  Für eigene Frontends liefert eine Store-API-Route die Garantieangaben, die Label-Daten und den gesetzlichen Hinweis in der Sprache des Verkaufskanals:

                  POST /store-api/iwv-eu-guarantee/product
                  sw-access-key: <Zugangsschlüssel des Verkaufskanals>
                  { "productIds": ["<uuid>"], "view": "product" }

                  Der gesetzliche Hinweis ist in der Antwort immer enthalten, außer du schaltest ihn ausdrücklich ab.

                  E-Mails und Sprachen

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref code{background:#f2f4f8;padding:1px 5px;border-radius:3px;font-size:14px;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Die App verschickt drei E-Mails. Alle drei sind in allen 7 Sprachen fertig übersetzt und funktionieren ohne jede Einrichtung – du musst hier nichts tun, damit deine Kundschaft ihre Bestätigung bekommt.

                  Die drei E-Mails

                  E-MailEmpfängerWird ausgelöst durch
                  BestätigungKundeDas Absenden des Widerrufs. Enthält den Link zum Nachverfolgen.
                  StatusänderungKundeEinen Statuswechsel im Admin oder deinen Klick auf "Benachrichtigen".
                  Neue Anfragedein TeamDas Absenden des Widerrufs. Geht an alle hinterlegten Benachrichtigungsadressen.

                  Sprachen

                  SpracheCodeStandardmäßig aktiv
                  Englischen-GBja (Standardsprache)
                  Deutschde-DEja
                  Französischfr-FRnein
                  Niederländischnl-NLnein
                  Spanisches-ESnein
                  Italienischit-ITnein
                  Polnischpl-PLnein

                  Welche Sprachen dein Shop anbietet und welche die Standardsprache ist, legst du unter Konfiguration → Storefront-Sprachen fest.

                  Wichtig dabei: Jeder Antrag merkt sich die Sprache, in der er eingereicht wurde. Eine Statusmail drei Wochen später geht in genau dieser Sprache raus – nicht in der Shop-Standardsprache und nicht in der Sprache, in der dein Team gerade im Admin arbeitet. Wer auf Französisch widerrufen hat, bekommt auch die Antwort auf Französisch.

                  Absender

                  Absendername und Absenderadresse stellst du selbst ein. Der Versand läuft über SMTP unter deiner Kontrolle – kein fremder Mailversender dazwischen. Nimm als Absenderadresse eine Adresse deiner eigenen Domain; sie ist es, auf die deine Kundschaft antwortet.

                  E-Mail-Texte anpassen (Premium)

                  Auf dem Premium-Plan bearbeitest du jede der drei Vorlagen pro Sprache im Admin – Betreff und Inhalt. Ohne eigene Vorlage greift automatisch der eingebaute Text, und zwar je Sprache einzeln: Du kannst also nur die deutsche Bestätigung umschreiben und alle anderen so lassen, wie sie sind.

                  Platzhalter

                  In Betreff und Inhalt kannst du diese Platzhalter verwenden. Sie werden beim Versand durch die echten Werte ersetzt.

                  PlatzhalterWird ersetzt durch
                  {{first_name}}Vorname des Kunden
                  {{last_name}}Nachname des Kunden
                  {{email}}E-Mail-Adresse des Kunden
                  {{request_number}}Fortlaufende Nummer des Widerrufs
                  {{tracking_url}}Link, über den der Kunde den Stand selbst nachsieht
                  {{shop_name}}Dein Absendername
                  {{order_number}}Bestellnummer, sofern angegeben
                  {{order_date}}Bestelldatum, sofern angegeben
                  {{telephone}}Telefonnummer, sofern angegeben
                  {{comment}}Text aus "Zusätzliche Informationen"
                  {{customer_note}}Deine Mitteilung an den Kunden aus dem Admin
                  {{status}}Aktueller Status, übersetzt in die Sprache des Antrags
                  {{submitted_at}}Zeitpunkt der Einreichung
                  {{withdrawal_period_days}}Deine Widerrufsfrist in Tagen
                  {{admin_url}}Direktlink zum Antrag im Admin – nur für die Team-E-Mail sinnvoll

                  Zwei Details, die im Alltag zählen

                  • E-Mails werden immer verschickt. Ein Shop ohne Premium hat keinen kaputten Mailversand, sondern die eingebauten Vorlagen.
                  • Zeilen, deren Platzhalter alle leer bleiben, werden automatisch entfernt. Hat ein Kunde keine Telefonnummer angegeben, steht in der Mail auch kein leeres "Telefon:". Deshalb gehört ein Platzhalter beim Schreiben einer eigenen Vorlage in dieselbe Zeile wie seine Beschriftung – steht die Beschriftung allein auf ihrer Zeile, bleibt sie stehen, wenn der Wert wegfällt.

                  Nach einem Downgrade

                  Eigene Vorlagen bleiben gespeichert. Sie werden nur nicht mehr verwendet – und sind nach einem erneuten Upgrade sofort wieder da.

                  DATEV Buchungsdatenservice

                  Mit dem DATEV Buchungsdatenservice überträgst du deine Exporte direkt aus dem Magento Backend zu DATEV. Du musst keine Dateien mehr herunterladen und an deinen Steuerberater schicken. Der Upload ist im Export für DATEV enthalten.

                  Video

                  Das Video zeigt den ganzen Ablauf in knapp drei Minuten: Konfiguration, Anmeldung bei DATEV, Export und Upload. Aufgenommen ist es in einer Testumgebung mit dem DATEV Sandbox Zugang.

                  Das brauchst du

                  • Den eingerichteten Export für DATEV mit Beraternummer, Mandantennummer und Erlöskonten. Wie das geht, steht unter Konfiguration.
                  • Einen Zugang zu DATEV: DATEV Benutzerkonto, SmartLogin oder SmartCard.

                  Mit DATEV verbinden

                  1. Öffne IWV// → DATEV.
                  2. Klicke auf Mit DATEV verbinden. Es öffnet sich ein eigenes Fenster von DATEV.
                  3. Wähle das Anmeldeverfahren: SmartCard, SmartLogin oder DATEV Benutzerkonto. Mit dem Häkchen darunter merkt sich DATEV deine Wahl für die nächste Anmeldung.
                  4. Melde dich an.
                  5. Prüfe die angefragten Berechtigungen und stimme zu.
                  Anmeldefenster von DATEV über der DATEV-Exportseite im Magento Backend

                  Danach aktualisiert sich die Seite von selbst. Falls nicht, klicke auf Jetzt aktualisieren!. Deine DATEV Zugangsdaten gibst du nur im Fenster von DATEV ein, nie im Shop.

                  Der Status zeigt dann VERBUNDEN und bis wann die Verbindung gilt. Mit Verbindung zu DATEV trennen löst du die Verbindung wieder.

                  Export planen

                  Wähle Shop, Daten und Zeitraum. Mit Belege exportieren und Stammdaten exportieren nimmst du Belege und Stammdaten mit in den Export. Klicke auf Export planen und bestätige die Eingaben.

                  Der Export läuft im Hintergrund. Ist er fertig, steht er in der Liste Exporte. Belegdaten, Stammdaten und Belege kannst du dort weiterhin einzeln herunterladen.

                  DATEV-Exportseite mit Status VERBUNDEN, Exportformular und Exportliste mit Download Symbolen

                  Zu DATEV hochladen

                  1. Klicke in der Zeile des Exports auf das Menü mit den drei Punkten.
                  2. Wähle Hochladen auf DATEV.

                  Der Upload läuft im Hintergrund. Hat er geklappt, erscheint in der Spalte Info ein Pfeil nach oben. Fährst du mit der Maus darüber, siehst du den Status. Das Info Symbol öffnet das Upload Protokoll, das jeden Schritt des Uploads auflistet.

                  Prüfbericht

                  Den Prüfbericht öffnest du über das grüne Häkchen in der Spalte Info. Er zeigt, ob der Export ohne Fehler ist.

                  Prüfbericht eines Exports: Der Export wurde geprüft, es wurden keine Fehler gefunden

                  API für Entwickler

                  Alle Daten des Plugins sind über die Admin-API von Shopware erreichbar. Eine Store-API gibt es nicht. Zur Anmeldung nutzt du eine Integration (siehe Anbindung an andere Systeme) mit POST /api/oauth/token und grant_type=client_credentials.

                  Entitäten

                  EntitätInhalt
                  iwv-dpp-passportPass mit resolverKey, sourceType, sourceUrl, status, granularity, gtin, Gültigkeit, productManufacturerId (Hersteller-Rückfallebene) und den übersetzten Feldern title, summary, content (HTML), accessNote
                  iwv-dpp-passport-productZuordnung: passportId, productId, isOverride, priority
                  iwv-dpp-field-profileFeldprofile (lesen)
                  iwv-dpp-field-valueWerte der Profilfelder: passportId, fieldKey, languageId, valueType (text oder url), value
                  iwv-dpp-audit-logProtokoll (nur lesen)

                  Die Standard-Endpunkte von Shopware gelten, zum Beispiel POST /api/search/iwv-dpp-passport oder PATCH /api/iwv-dpp-passport/{id}. Eine doppelte Zuordnung desselben Produkts beantwortet die API mit 409 IWV_DPP__PASSPORT_ALREADY_ATTACHED.

                  Beispiel: Feldwert für einen Pass setzen

                  POST /api/iwv-dpp-field-value
                  {
                    "passportId": "<Pass-ID>",
                    "fieldKey": "repair_information",
                    "languageId": "<Sprach-ID>",
                    "valueType": "text",
                    "value": "Ersatzteile sind zehn Jahre lang beim Hersteller erhältlich."
                  }

                  Zusätzliche Endpunkte

                  Methode und PfadZweck
                  GET /api/_action/iwv-dpp/product-passport?productId=Welcher Pass für ein Produkt gilt und woher (product, parent, manufacturer)
                  GET /api/_action/iwv-dpp/coverageKennzahlen der Seite Bereitschaft
                  GET /api/_action/iwv-dpp/coverage/missing?page=&limit=Produkte ohne Pass
                  GET /api/_action/iwv-dpp/resolver-keyNeuen Code erzeugen
                  POST /api/_action/iwv-dpp/import/dry-runCSV prüfen (Datei als file)
                  POST /api/_action/iwv-dpp/import/commitCSV importieren
                  GET /api/_action/iwv-dpp/exportCSV-Export
                  GET /api/_action/iwv-dpp/export/carriersQR-Codes als ZIP

                  Öffentliche Adressen

                  AdresseAntwort
                  /dpp/{CODE}Passseite (HTML). Mit ?format=jsonld oder dem Header Accept: application/ld+json JSON-LD
                  /dpp/{CODE}.jsonldJSON-LD nach schema.org Product
                  /dpp/{CODE}/carrier.svg, /dpp/{CODE}/carrier.pngQR-Code
                  /dpp/01/{GTIN}, /dpp/01/{GTIN}/10/{Charge}Pass zu einer GTIN, optional mit Charge

                  Unbekannte Codes liefern 404.

                  Blogbeiträge

                  Mit dem Blog Posts Plugin erstellst du sehr schnell und unkompliziert eigene Blogbeiträge direkt in deinem Shopware-Shop.
                  Die übersichtliche und leicht zu bedienende Oberfläche macht es dich besonders einfach, Neuigkeiten, Produkt-Updates, Aktionen, Sales oder Promotionen mit deine Kunden zu teilen.

                  Screenshots

                  Konfiguration

                  Nachdem du das Plugin installiert hast, musst du zunächst eine Blog-Seite anlegen.

                  So geht’s:

                  1. Öffne im Shopware-Admin den Bereich „Kataloge > Kategorien“ {Bild 1: Kategorien}.

                  2. Wähle die Kategorie aus, die als Blogseite dienen soll.

                  3. Stelle den Kategorie-Typ auf „Link“.

                  4. Aktiviere die Option „Zur Blog-Übersicht verlinken“, um diese Seite als Blog-Seite festzulegen {Bild 2: Konfiguration}.

                  Sobald du die Option aktiviert hast, erscheint unterhalb automatisch der Link zu deine Blog-Übersicht.

                  Damit ist deine Blog-Seite eingerichtet und bereit für deine ersten Beiträge.

                  Bild 1: Kategorien

                  Bild 2: Konfiguration

                  Post erstellung

                  Um einen neuen Beitrag anzulegen, gehe im Shopware-Admin zu
                  „Inhalte > Blog“ und klicke auf „Blog-Beitrag erstellen“.
                  Du gelangst dann zur Seite zur Beitragserstellung {Bild 1: Beitragserstellung}.

                  Hier kannst du {Bild 2: Beitragsinfo}:

                  1. Den Titel von deinen Beitrag eingeben

                  2. Direkt daneben siehst du die automatisch generierte SEO-URL, die du nach Wunsch anpassen kannst(automatische Formatierung inklusive)

                  3. Ein Titelbild / Cover-Bild hochladen

                  4. Das Veröffentlichungsdatum festlegen

                  5. Entscheiden, ob der Beitrag aktiv und damit im Store sichtbar sein soll

                  6. Einen Teaser-Text eintragen, der später in der Blog-Übersicht neben dem Bild angezeigt wird – eine kurze Vorschau für deine Leser

                  7. Im letzten Bereich den vollständigen Inhalt des Beitrags verfassen, inklusive Bildern {Bild 3: Inhalt}

                  Unter dem Inhaltsfeld (8) kannst du neue Bilder hochladen oder bereits bestehende Shopware-Bilder auswählen und an beliebiger Stelle im Text platzieren. Über „Medien öffnen“ erscheint eine Seitenleiste mit allen Shopware-Medien. Du kannst Dateien per Drag & Drop hochladen und dann mit „In Inhalt einfügen“ direkt im Inhalt platzieren {Bild 4: Bild einfügen}.

                  So erstellst du in wenigen Minuten einen professionellen Blogbeitrag für dein Shop.

                  Bild 1: Beitragserstellung

                  Bild 2: Beitragsinfo

                  Bild 3: Inhalt

                  Bild 4: Bild enfügen

                  Block Editor

                  Diese Funktion ermöglicht es dir, den Inhalt all deiner Blogbeiträge vollständig zu gestalten, indem du für jeden Beitrag ein individuelles Shopware-Layout auswählen kannst.
                  Du kannst dabei jeden verfügbaren Shopware-Block nutzen – von Text- und Bildblöcken bis hin zu komplexeren Layout-Elementen.

                  So passt du jeden Beitrag optisch flexibel an und präsentierst deine Inhalte noch ansprechender und professioneller.

                  Um ein Layout für einen Blogbeitrag zu verwenden, gehst du wie folgt vor:

                  1. Öffne den Blog-Beitrag, den du bearbeiten möchtest.

                  2. Scrolle nach unten zu „Inhaltstyp-Auswahl“ und wähle „Layout“ aus. {Bild 1: Layout Konfigurieren}

                  3. Wenn du bereits ein Layout erstellt hast, klicke auf „Layout zuweisen“, und wähle das Layout um es diesem Beitrag zuzuordnen. {Bild 2: Layout Auswählen}

                  4. Falls du noch kein Layout hast, klicke auf „Neues Layout erstellen“.
                    Du wirst dann in den Shopware-Layout-Editor weitergeleitet. {Bild 3: Layout Editor}

                  Dort kannst du anpassen das Layout für diesen Beitrag frei gestalten – mit allen verfügbaren Shopware-Blöcken und in jeder Struktur, die du möchtest.

                  Bild 1: Layout Konfigurieren

                  Bild 2: Layout Auswählen

                  Bild 3: Layout Editor

                  SEO-Konfiguration

                  Mit diese Funktion kannst du die SEO- und Seiteneinstellungen deiner Blogseiten gezielt steuern.

                  So richtest du die Einstellungen ein:

                  So kannst du sowohl die Blog-Übersichtsseite als auch einzelne Beiträge optimal für Suchmaschinen und Besucher anpassen.

                  Bild 1: SEO-Konfigurationsnavigation

                  Bild 2: SEO-Konfiguration

                  Bild 3: SEO-Konfigurationsansicht

                  Bild 4: URL-Slug-Vorschau

                  Bild 5: Seitentitle- und Meta-Konfiguration

                  Bild 6: Seitentitle Text

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Dokumente Pluginzu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Export

                  Plugin öffnen

                  Klicke, nach abgeschlossener Konfiguration, auf Marketing um zum DATEV Export zu gelangen.

                  Export auswählen

                  Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

                  Plugin öffnen

                  Wähle das Datum aus, für welches der DATEV-Export generiert werden soll.

                  Export starten

                  Export Optionen

                  1. Dokumente herunterladen

                  Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Rechnungen bzw. Gutschriften zusammen mit der DATEV-CSV Datei als „.zip“ heruntergeladen.

                  2. Stammdaten exportieren

                  Wenn Du dieses Feld markierst werden alle Kundendaten (Name, Anschrift etc.) mit exportiert.

                  Klicke auf Export starten Es wird anschließend eine CSV Datei (EXTF) erstellt welche Dein Steuerberater in seinem verwendeten DATEV-Programm importieren kann um alle Deine Umsätze zu erhalten und kontrollieren zu können.

                  Kaufen

                  Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  Weitere Dokumente

                  Weitere Dokumente

                  Gutschriften ohne umständliche Änderungen vornehmen. Erstelle beliebig viele Dokumente oder Teildokumente für jede Bestellung.

                  Screenshots

                  Free und Premium

                  .iwv-ref table{border-collapse:collapse;width:100%;margin:0 0 1.5em}.iwv-ref th,.iwv-ref td{border:1px solid #e3e7ee;padding:9px 12px;text-align:left;vertical-align:top;font-size:15px;line-height:1.5}.iwv-ref th{background:#f6f8fb;font-weight:600;white-space:nowrap}.iwv-ref tr:nth-child(even) td{background:#fbfcfe}.iwv-ref td.c{text-align:center;white-space:nowrap}@media (max-width:991px){.iwv-ref table{display:block;width:100%;overflow-x:auto;-webkit-overflow-scrolling:touch}}

                  Die App hat einen kostenlosen Plan und den Plan Premium. Der kostenlose Plan ist ein vollständiges Produkt, kein Demo-Modus: Deine Kundschaft kann widerrufen, du kannst die Anträge bearbeiten, und alle E-Mails gehen raus. Premium sind vier Dinge – nicht mehr und nicht weniger.

                  Was in welchem Plan steckt

                  FunktionFreePremium
                  Widerrufsformular im Storefront – alle 7 Sprachen, Theme-Stil, als Overlay oder eingebettet✓✓
                  Statusseite und "Meine Widerrufe" im Kundenkonto✓✓
                  Erweiterungen für Kundenkonto und Bestellseite✓✓
                  Anträge verwalten, Status ändern, vollständiger Verlauf, Mitteilungen an Kunden✓✓
                  Bestellverknüpfung in beide Richtungen inklusive Bestellauswahl✓✓
                  Bestätigungs-, Status- und Team-E-Mails mit den eingebauten Vorlagen, in allen Sprachen✓✓
                  Formularkonfiguration: Felder, Sprachen, Statusfarben✓✓
                  Kein "Powered by IWV" auf den Storefront-Seiten und im Admin–✓
                  E-Mail-Texte anpassen – jede Vorlage, jede Sprache–✓
                  Interne Notizen an einem Antrag–✓
                  Dateianhänge – Uploads durch Kunden im Formular und durch dein Team im Admin–✓

                  Upgrade

                  Der Upgrade-Button im App-Admin führt auf die von Shopify gehostete Planauswahl. Abrechnung, Wechsel und Kündigung laufen komplett über Shopify – der Betrag erscheint auf deiner normalen Shopify-Rechnung. Du hinterlegst bei uns keine Zahlungsdaten.

                  Was bei einem Downgrade passiert

                  Nichts wird gelöscht:

                  Premium-FunktionNach dem Downgrade
                  DateianhängeVorhandene Anhänge bleiben abrufbar und löschbar. Nur neue Uploads sind gesperrt.
                  Interne NotizenBleiben lesbar, lassen sich aber nicht mehr ändern.
                  Eigene E-Mail-VorlagenBleiben gespeichert und werden nur nicht mehr verwendet. Es greifen wieder die eingebauten Vorlagen.
                  "Powered by IWV"Erscheint wieder auf den Storefront-Seiten und im Admin.

                  Gesperrte Funktionen bleiben im Admin sichtbar, mit einem Hinweis statt einer leeren Stelle – du siehst also, was du bekommen würdest, bevor du dich entscheidest. Und wenn du später wieder upgradest, ist alles genau so da, wie du es verlassen hast.

                  Kaufen

                  Um das DATEV Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                  SHOPWARE 6

                  Konfiguration

                  Plugin-Konfiguration

                  Du kannst die Plugin-Konfiguration im Shopware 5 Plugin Manager öffnen.

                  Gehe dazu zu:

                  Einstellungen > Plugin Manager

                  Klicke neben dem Plugin auf das Stift-Symbol.

                  In der Konfiguration legst du die wichtigsten Einstellungen für das Widerrufsformular, die Widerrufsfrist die ausgehenden E-Mails und einige Pflichtfelder fest.

                  Widerrufsfrist (Tage)

                  Mit dieser Einstellung legst du fest, wie viele Tage nach einer Bestellung ein Kunde eine Widerrufsanfrage senden kann.

                  Standardmäßig wird eine Widerrufsfrist von 14 Tagen verwendet.

                  Wenn du das Feld leer lässt, wird kein zeitliches Limit geprüft. In diesem Fall kann das Formular unabhängig von einer bestimmten Frist verwendet werden.

                  Absendername für ausgehende Widerrufs-E-Mails

                  Hier legst du fest, welcher Name als Absender bei den E-Mails angezeigt wird, die durch das Plugin versendet werden.

                  Dieser Name wird zum Beispiel bei Benachrichtigungen verwendet, die Kunden nach einer Widerrufsanfrage oder bei weiteren Informationen zur Anfrage erhalten.

                  Ein klarer Absendername hilft Kunden dabei, die E-Mail direkt richtig einzuordnen.

                  Beispiel:

                  Bestell-Widerrufsservice

                  URL zum Widerrufsrecht

                  In diesem Feld hinterlegst du die URL zu deiner Widerrufsbelehrung.

                  Diese URL wird im Storefront-Formular verwendet, damit Kunden den rechtlichen Text zum Widerrufsrecht direkt öffnen können.

                  Trage hier am besten die vollständige URL zu deiner Widerrufsseite ein.

                  Beispiel:

                  https://dein-shop.de/widerrufsrecht

                  Bestelldatum als Pflichtfeld

                  Mit dieser Einstellung legst du fest, ob das Bestelldatum im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

                  Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde das Bestelldatum angeben, bevor die Widerrufsanfrage abgesendet werden kann.

                  Wenn die Option nicht aktiv ist, bleibt das Feld optional.

                  Bestellnummer als Pflichtfeld

                  Mit dieser Einstellung legst du fest, ob die Bestellnummer im Widerrufsformular verpflichtend ausgefüllt werden muss oder optional bleibt.

                  Wenn die Option aktiv ist, muss der Kunde die Bestellnummer angeben.

                  Wenn die Option nicht aktiv ist, kann die Anfrage auch ohne Bestellnummer abgesendet werden.

                  Das kann hilfreich sein, wenn Kunden ihre Bestellnummer nicht direkt zur Hand haben, du den Widerruf aber trotzdem erfassen möchtest.

                  Cache leeren

                  Leere nach Änderungen an der Plugin-Konfiguration oder an den Shopseiten immer den Shop-Cache.

                  Dadurch stellst du sicher, dass die Änderungen korrekt im Storefront angezeigt werden.

                  Falls der neue Menüpunkt oder das Widerrufsformular nicht direkt sichtbar ist, prüfe zusätzlich, ob das Theme neu kompiliert oder der Browser-Cache geleert werden muss.

                  Widerrufsformular aus eigenen Storefront-Inhalten öffnen

                  Du kannst das Widerrufsformular auch aus eigenen Storefront-Inhalten heraus öffnen.

                  Dafür kannst du folgenden Link verwenden:

                  <a href="#open-withdrawal-modal">Bestellung widerrufen</a>

                  Wenn ein Kunde auf diesen Link klickt, öffnet sich automatisch das Widerrufsformular als Modal.

                  Das ist hilfreich, wenn du den Widerrufslink in eigenen Texten, Einkaufswelten, Templates oder individuellen Storefront-Bereichen einbauen möchtest.

                  Widerrufsanfragen verwalten

                  Eingegangene Widerrufsanfragen findest du im Shopware Backend unter:

                  Kunden > Bestellwiderrufe

                  Dort kannst du alle bestehenden Widerrufsanfragen prüfen und bearbeiten.

                  Du kannst außerdem selbst eine neue Widerrufsanfrage für einen Kunden erstellen, falls die Anfrage nicht direkt über das Storefront-Formular eingereicht wurde.

                  Das ist zum Beispiel hilfreich, wenn ein Kunde seinen Widerruf per E-Mail, Telefon oder über einen anderen Kommunikationsweg mitteilt.

                  Öffne eine Anfrage, um die Details einzusehen, den Status zu aktualisieren und Kommentare oder Notizen hinzuzufügen.

                  So kannst du den Bearbeitungsstand jeder Widerrufsanfrage zentral im Backend dokumentieren.

                  Preise

                  Der Preis für das DATEV-Plugin beträgt 99€ monatlich zzgl. 19% USt.

                  Gerne senden wir Ihnen eine Testversion (30 Tage) zu.
                  Nach Ablauf der Testperiode können Sie frei entscheiden ob Sie da Plugin erwerben möchten. Eine automatische Verlängerung findet nicht statt.

                   

                    DMS

                    Zentrale Belegübersicht für Shopware 6.7. DMS bündelt vorhandene Shopware-Dokumente in einer Administrationsansicht und unterstützt das Suchen, Filtern, Öffnen und Herunterladen von Belegen.

                    Voraussetzungen

                    • Shopware 6.7; geprüft mit dem aktuellen Shopware-6.7-Pluginstand auf 6.7.15.0.
                    • Ausreichende Benutzerrechte für Bestellungen und Dokumente.
                    • Korrekt eingerichtete Shopware-Dokumenttypen, Nummernkreise und Belegvorlagen.
                    • Interne Regeln für Zugriff, Aufbewahrung und Löschung.

                    Einrichtung und Verwendung

                    1. Plugin installieren und aktivieren.
                    2. Shopware-Dokumentkonfiguration und Nummernkreise prüfen.
                    3. Bei einer Bestellung den Reiter Dokumente öffnen.
                    4. Über Neues Dokument erstellen den gewünschten Typ wählen und Angaben kontrollieren.
                    5. Nach der Erstellung die zentrale Belegübersicht öffnen und Dokumente über Suche und Filter eingrenzen.

                    Verifiziertes Verhalten

                    Auf Shopware 6.7.15.0 wurde für Bestellung 10011 über Shopwares normalen Dokumentenworkflow eine echte Rechnung erstellt. Sie erschien anschließend in der DMS-Liste; Suche und Filter waren verfügbar.

                    Wichtige Hinweise

                    • DMS erzeugt nicht automatisch korrekte Rechnungsinhalte; Stammdaten, Steuern, Nummernkreise und Vorlagen müssen stimmen.
                    • Dokumente können sensible Kunden- und Unternehmensdaten enthalten. Rechte nach dem Minimalprinzip vergeben.
                    • Löschen oder nachträgliches Ersetzen von Belegen kann rechtliche und archivierungsbezogene Folgen haben.
                    • In der geprüften deutschen Administration wurden einzelne Dokumenttypen wie Invoice und Cancellation invoice englisch angezeigt.
                    • Vor Produktivfreigabe Rechnung, Storno, Gutschrift, Download, Rechte und Suchfilter mit realistischen Daten testen.

                    Highlights

                    • Übersicht aller vorhandenen Dokumente mit Filterfunktion
                    • Mit nur einem Klick alle Dokumente auf einmal herunterladen
                    • Sortierfunktion aller Dokumente wie z.B. Rechnungen, Lieferschein, Gutschriften etc., nach Datum und Kunden
                    • Automatische Rechnungserstellung (Rechnungen können auch manuell erstellet werden)
                    • Dokumente löschen

                    Features

                    • Übersicht aller Dokumente
                    • Automatische Rechnungserstellung sobald sich der Bestellstatus ändert (definierbar)
                    • Manuelle Rechnungserstellung
                    • Dokumente löschen
                    • Alle Dokumente als eine PDF- Datei herunterladbarer (eignet sich sehr gut um alle Rechnungen auf einmal ausdrucken zu können)

                    Screenshots

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Über das Linke Seitenmenü Erweiterungen → Meine Erweiterungen öffnest Du den Plugin Manager. Über den Toogle Button kannst Du das Plugin aktivieren.

                    Konfiguration

                    Über den Plugin Manager kann auch die Konfiguration des Plugin geöffnet werden.

                    Hier kannst Du den Dokumentennamen festlegen sowie die automatische Rechnungserstellung einstellen.

                    Benutzeroberfläche

                    Über Bestellungen → DMS  kommst Du zur Benutzeroberfläche. Auf der Benutzeroberfläche werden Dir alle Dokumente angezeigt. Hier kannst Du Dokumente löschen oder nach eigenen Kriterien Filtern lassen.

                    Kaufen

                    Um das DMS Plugin (Belegeübersicht / Document Management System) zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Add-ons

                    Mit unseren DATEV-Add-ons kannst du deinen Shop gezielt aufwerten, Arbeitsabläufe automatisieren und die Anbindung an DATEV deutlich effizienter gestalten.
                    So sparst du Zeit, reduzierst manuelle Schritte und optimierst deine Buchhaltungsprozesse nachhaltig.

                    Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke auf „Add-ons“ {Bild 1: Add-ons}.
                    Dort werden dir alle verfügbaren Add-ons angezeigt, die für dein DATEV-Plugin zur Verfügung stehen {Bild 2: Verfügbare Add-ons}.

                    Bild 1: Add-ons

                    Bild 2: Verfügbare Add-ons

                    Geplanter Export

                    Mit diesem Add-on kannst du Zeitpläne für deine DATEV-Exporte erstellen.
                    Gehe zu „Bestellungen > DATEV“ und klicke oben rechts auf „Zeitpläne“. {Bild 1: Zeitpläne}
                    Im sich öffnenden Fenster wählst du „Neu anlegen“, um einen neuen Zeitplan zu erstellen {Bild 2: Neuer Zeitplan}.

                    Dir stehen dabei viele Optionen zur Verfügung {Bild 3: Zeitplan Konfiguration}:

                    1. Name für den Export-Zeitplan festlegen
                    2. Auswahl, ob der Export täglich oder monatlich ausgeführt werden soll
                      • bei täglich: Auswahl der Wochentage
                      • bei monatlich: Auswahl eines bestimmten Tages, des ersten oder letzten Tages im Monat
                    3. Uhrzeit der Ausführung festlegen
                    4. Startdatum für den Zeitplan wählen
                    5. Entscheiden, ob der Ausführungstag mit eingeschlossen werden soll
                    6. E-Mail-Adresse für eine Benachrichtigung nach abgeschlossenem Export hinterlegen
                    7. Allgemeine Exporteinstellungen, inklusive Aktivieren oder Deaktivieren des Zeitplans
                    8. Übersicht aller gewählten Einstellungen auf einen Blick

                    Beispiel für einen Zeitplan

                    Wenn du das Intervall auf „täglich“ setzt, die Uhrzeit auf 14:00, die Tage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag auswählst und als Startdatum für Exporte den 01.01.2025 festlegst, passiert Folgendes:

                    Der erste Export wird am ersten ausgewählten Wochentag nach dem Startdatum ausgeführt.

                    Ist im Datenumfang die Option „Daten vor dem Exporttag exportieren“ gewählt, werden nur Daten vom 01.01.2025 bis zum Tag vor dem Export berücksichtigt.
                    Daten vom eigentlichen Exporttag werden dabei nicht exportiert.

                    Wenn stattdessen die Option „Daten vom Tag des Exports exportieren“ gewählt ist, werden alle Daten bis zum geplanten Exportzeitpunkt exportiert – inklusive aller Daten vom Tag des Exports.

                    So kannst du deine DATEV-Exporte automatisieren, planen und jederzeit kontrollieren.

                    Wenn du zusätzlich das Buchungsdaten-Service-Add-on verwendest, kannst du in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“ auswählen. Die Exporte werden dann automatisch direkt zu DATEV hochgeladen. {Bild 4: Buchungsdaten upload}

                    Bild 1: Zeitpläne

                    Bild 2: Neuer Zeitplan

                    Bild 3: Zeitplan Konfiguration

                    Bild 4: Buchungsdaten upload

                    DATEV Buchungsdatenservice für Shopware

                    DATEV Buchungsdatenservice für Shopware ermöglicht die direkte und automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Buchungsdaten aus Ihrem Shopware-Shop in DATEV. Sparen Sie Zeit, vermeiden Sie manuelle Exporte und reduzieren Sie Fehler in der Buchhaltung. Die nahtlose Integration sorgt für strukturierte, DATEV-konforme Daten und einen reibungslosen Ablauf zwischen Shop, Steuerberatung und Finanzbuchhaltung.

                    Verbinde dich einfach mit deinem DATEV-Account. Anschließend kannst du bei einem Export auf die drei Punkte klicken und „In DATEV hochladen“ auswählen. Der Export wird dann automatisch zu DATEV übertragen.

                    In der Spalte „Info“ siehst du anschließend ein grünes Wolken-Symbol, das bestätigt, dass die CSV-Datei erfolgreich zu DATEV hochgeladen wurde. {Bild 1: Zeitpläne}

                    Wenn du zusätzlich das Add-on „Geplanter Export“ nutzt, erscheint in der Konfiguration die Option „In DATEV hochladen“.
                    Aktivierst du diese, werden geplante Exporte automatisch zu DATEV hochgeladen. {Bild 2: Zeitplaner auto-upload}

                    Bild 1: Buchungsdatenservice

                    Bild 2: Zeitplaner auto-upload

                    CSV Exporter - Dokumente

                    Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

                    Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

                    Screenshots

                    CSV Exporter - Dokumente

                    Shopware-Belegdaten als CSV exportieren. CSV Exporter – Dokumente exportiert Dokument- und Positionsdaten anhand eines Profils, Zeitraums, Verkaufskanals und Dokumenttyps. Der geprüfte Ablauf ist administrativ; ein Storefront-Bereich ist nicht vorgesehen.

                    Voraussetzungen

                    • Shopware 6.7 und aktiviertes Plugin.
                    • Mindestens ein Shopware-Dokument im gewählten Zeitraum.
                    • Ein korrekt ausgewähltes Exportprofil.
                    • Festgelegtes Zielschema und ein datenschutzkonformer Ablageort.

                    Ablauf

                    1. Exportseite in der Administration öffnen.
                    2. Das gewünschte Profil ausdrücklich aus der Auswahlliste wählen.
                    3. Von-/Bis-Datum, Verkaufskanäle und Dokumenttypen festlegen.
                    4. Export starten und Datei herunterladen.
                    5. CSV auf Kopfzeile, Dokumentnummern, Positionen, Netto, Steuer, Brutto, Menge und Abrechnungsname prüfen.

                    Verifiziertes Verhalten

                    Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine reale Rechnung erstellt und anschließend eine CSV mit drei Positionen exportiert. Profilwahl, Datumsfilter, Dokumenttypfilter und Download wurden praktisch geprüft.

                    Bekannte Hinweise

                    • Der sichtbare Wert Standard aktivierte das Profil im Test nicht automatisch; Default Profile musste ausdrücklich ausgewählt werden.
                    • Pflichtfeldmeldungen erschienen in der deutschen Administration als This field is required.
                    • Der Basisstand enthält keinen internen Scheduler.
                    • Zahlungsartenfilter und weitere Automatisierung können separate In-App-Erweiterungen sein und sind nicht pauschal Bestandteil der Basisfunktion.

                    Fehlerbehebung

                    • Bei leerem Export Zeitraum, Dokumenttyp, Verkaufskanal und vorhandene Belege prüfen.
                    • Bei Validierungsmeldungen Profil erneut explizit auswählen und beide Datumswerte setzen.
                    • CSV mit UTF-8 und dem konfigurierten Trennzeichen importieren.
                    • Vor Weitergabe personenbezogene Daten, Berechtigungen und Aufbewahrung prüfen.

                    Highlights

                    • CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente erstellen
                    • Sehr flexibel konfigurierbar

                    Screenshots

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

                    Profile Liste

                    Liste der Profile

                    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente gehst und auf Profile verwalten klickst.

                    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

                    Konfiguration

                    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                    Allgemeine Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein

                    CSV-Zeilen-Editor

                    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                    Wenn du auf ‘Verfügbare Variablen‘ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

                    Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

                    Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention “{from_date}” und “{until_date}” durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

                    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

                    Filter

                    Konfiguriere die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

                    Variablen

                    Rechnungsvariablen

                    Rechnungsadresse: Adresse{billing_address}
                    Rechnungsadresse: Stadt{billing_city}
                    Rechnungsadresse: Firma{billing_company}
                    Rechnungsadresse: Land ISO{billing_country_iso}
                    Rechnungsadresse: Land{billing_country}
                    Rechnungsadresse: Vorname{billing_firstname}
                    Rechnungsadresse: Nachname{billing_lastname}
                    Rechnungsadresse: Telefon{billing_phone}
                    Rechnungsadresse: PLZ{billing_postal_code}
                    Rechnungsadresse: USt-IdNr.{billing_vat}
                    Zahlungsmethode{payment_method}
                    Zahlungsmethodenname{payment_method_name}

                    Versandvariablen

                    Lieferadresse: Adresse{shipping_address}
                    Lieferadresse: Stadt{shipping_city}
                    Lieferadresse: Firma{shipping_company}
                    Lieferadresse: Land-ISO{shipping_country_iso}
                    Lieferadresse: Land{shipping_country}
                    Vorname (Versand){shipping_firstname}
                    Nachname (Versand){shipping_lastname}
                    Lieferadresse: Telefon{shipping_phone}
                    Lieferadresse: PLZ{shipping_postal_code}
                    Lieferadresse: USt-IdNr.{shipping_vat}
                    Liefermethode{delivery_method}

                    Bestellungsvariablen

                    Bestelldatum und Uhrzeit{order_date_time}
                    {order_delivery_status}Bestellzahlungsstatus
                    {order_payment_status}Bestelllieferstatus
                    Bestelldatum{order_date}
                    Bestellnummer{order_number}
                    {order_status}Bestellstatus
                    Bestell-Steuersatz{order_single_tax}
                    Bestellgesamtbetrag (netto){order_total_net}
                    Bestellgesamtbetrag (Steuern){order_total_taxes}
                    Bestellgesamtbetrag{order_total}
                    Auftrags-Transaktions-ID{order_transaction_id}
                    Der Bestellung zugeordneter Kommentar{order_customer_comment}
                    Benutzerdefiniertes Feld der Bestellung{order_cf_TECHNICAL NAME}

                    Kundenvariablen

                    Kunden Gruppenname{customer_group_name}
                    Kundendaten: E-Mail{customer_email}
                    Kundennummer{customer_number}
                    Kundendaten: USt-IdNr.{customer_vat}

                    Produktvariablen

                    Produkt-EAN{product_ean}
                    Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                    Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                    Produktname{product_name}
                    Produktnummer{product_number}
                    Nettopreis{product_net}
                    Bruttopreis{product_gross}
                    Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                    Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                    Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

                    Dokumentvariablen

                    Dokument-Datum{document_date}
                    Dokument-Nummer{document_number}
                    Dokumenten-Typ{document_type}
                    Saldo{documents_balance}
                    Einzel-Steuer{document_single_tax}
                    Gesamtsteuer{document_total_taxes}
                    Gesamtsumme{document_total}
                    Gesamt (Netto){document_total_net}

                    Positionsvariablen

                    Positionsbruttobetrag{position_gross}
                    Positionname{position_name}
                    Positionsnettobetrag{position_net}
                    Positionsoptionen{position_options}
                    Positionsmenge{position_quantity}
                    Positionsteuersatz{position_tax_rate}
                    Positionsteuern{position_taxes}
                    Positionstyp{position_type}
                    Positionsgewicht{position_weight}

                    Zusatzvariablen

                    Kanalname{channel_name}
                    Kanalbestellnummer{channel_order_number}
                    Verkaufskanal-ID{sales_channel_id}
                    Verkaufskanal{sales_channel_name}
                    Stripe-Source-ID{stripe_source_id}
                    Stripe-Gebühr-ID{stripe_charge_id}
                    Stripe-Intent-ID{stripe_intent_id}
                    Ausdruck{expr}

                    Export

                    Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Dokumente navigierst. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche “Exportieren”

                    Optionen:

                    1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                    2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                    3. Klicke auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                    Konsolen-Befehle

                    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                    fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                    untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                    downloadDocuments
                    true/false (default: false)
                    filePath
                    /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                    channelIds
                    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Kanälen exportiert)
                    documentTypes
                    invoice / credit_note / delivery_note / storno default: invoice
                    profileId
                    018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                    Beispiel:

                    bin/console iwv-csv-documents:export --filePath="/tmp/export.zip" --downloadDocuments="true" --documentTypes="credit_note" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31" --channelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"

                    Geplante Exports

                    Automatisches Erstellen eines Exports für den Vormonat

                    Das Skript berechnet den ersten und letzten Tag des Vormonats, erstellt einen Export-Dateinamen basierend auf Jahr und Monat und führt den Konsolenbefehl aus, um den Export zu erzeugen.

                    Zuerst musst du auf deinem Server eine Datei erstellen, z. B. export_documents.sh, und den folgenden Code einfügen.

                    #!/bin/bash
                    # Pfad zu bin/console
                    CONSOLE_CMD="bin/console"
                    # Die Profil-ID für den Export
                    PROFILE_ID="018f76c0f01e7015b7594faafcd2fc54"
                    # Verzeichnis, in dem die Export-ZIP-Datei gespeichert wird
                    OUTDIR="/tmp"
                    # Betriebssystem erkennen und ersten/letzten Tag des Vormonats berechnen
                    if date -d "2020-01-01" +%F >/dev/null 2>&1; then
                    # GNU Datum (Linux)
                    first_day=$(date -d "$(date +%Y-%m-01) -1 month" +%F)
                    last_day=$(date -d "$first_day +1 month -1 day" +%F)
                    ym=$(date -d "$first_day" +%Y-%m)
                    else
                    # BSD Datum (macOS)
                    first_day=$(date -v-1m -v1d +%Y-%m-%d)
                    last_day=$(date -v-1d -v1m +%Y-%m-%d)
                    ym=$(date -v-1m +%Y-%m)
                    fi
                    outfile="$OUTDIR/export-$ym.zip"
                    echo "Exportiert von $first_day bis $last_day..."
                    "$CONSOLE_CMD" iwv-csv-documents:export \
                    --filePath="$outfile" \
                    --fromDate="$first_day" \
                    --untilDate="$last_day" \
                    --profileId="$PROFILE_ID"
                    echo "Fertig. Datei gespeichert unter $outfile"

                    Danach öffnest du die Crontab auf deinem Server mit dem folgenden Befehl:

                    crontab -e

                    Als Beispiel, um das Skript jeden Tag um 5:00 Uhr auszuführen, fügst du dann diese Zeile hinzu.

                    0 5 * * * /path/to/export_documents.sh >> /var/log/iwv-documents-exporter.log 2>&1

                    Add-ons

                    Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen deines Plugins deutlich erweitern und deinen Arbeitsablauf noch einfacher gestalten.

                    Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen, klicke bei deinem Plugin auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.

                    Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, drücke auf „Einkäufe verwalten“ – du wirst dann automatisch zur Shopware-Seite weitergeleitet {Bild 1: Add-ons}.

                    Nachdem du das Add-on gekauft hast, gehe zu „Inhalt > Blog-Beiträge“ und klicke oben rechts auf „Add-ons“ {Bild 2: Aktivierung}. Dort kannst du alle deine Add-ons sehen und aktivieren {Bild 3: Add-on Aktivierungen}.

                    Bild 1: Add-ons

                    Bild 2: Aktivierung

                    Bild 3: Add-on Aktivierung

                    Erweiterte Filter

                    Mit diesem Add-on kannst du erweiterte Zahlungsarten-Filter für deine Exporte nutzen.
                    So kannst du gezielt Belege nach bestimmten Zahlungsarten filtern.

                    Öffne die Exporteinstellungen und gehe im Exportprofil, oder direkt auf der Export-Seite, zum  ereich „Konfiguration“.
                    Dort findest du das Feld „Zahlungsarten“ {Bild 1: Konfiguration}, in dem du festlegst, welche Belege basierend auf den ausgewählten Zahlungsarten exportiert werden sollen. {Bild 2: Export ohne Filter} {Bild 3: Export mit Filter}

                    Bild 1: Konfiguration

                    Bild 2: Export ohne Filter

                    Bild 3: Export mit Filter

                    Kaufen

                    Um das CSV Exporter – Dokumente Pluginzu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

                    Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                    CSV Exporter - Kunden

                    Erstelle mit nur einem Klick einen CSV-Export deiner Kunden. Erstelle ein Konfigurationsprofil, das deinen Anforderungen entspricht, und wähle dann die Kunden aus, die du in eine CSV-Datei exportieren möchtest!

                    Highlights

                    • CSV Export aus den Kunden
                    • Sehr flexibel konfigurierbar
                    • Möglichkeit auf Artikelattribute zuzugreifen

                    Screenshots

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Kunden” zu aktivieren.

                    Profile Liste

                    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kunden -> Übersicht  gehst und auf Profile verwalten klickst.

                    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

                    Konfiguration

                    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                    Allgemeine Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                    CSV-Zeilen-Editor

                    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

                    Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

                    Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

                    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

                    Variablen

                    Abrechnungsvariablen

                    Rechnungsfirma{billing_company}
                    Abteilung Rechnungsstellung{billing_department}
                    Anrede (Rechnung){billing_salutation}
                    Anrede Rechnungsstellung{billing_title}
                    Vorname (Rechnung){billing_firstname}
                    Nachname (Rechnung){billing_lastname}
                    Straße Rechnungsstellung{billing_street}
                    Zusätzliche Adresszeile 1 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_1}
                    Zusätzliche Adresszeile 2 Rechnungsstellung{billing_additional_address_line_2}
                    Rechnungs-Postleitzahl{billing_postal_code}
                    Rechnungstelefon{billing_phone}
                    Rechnungsstadt{billing_city}
                    Rechnungsland ISO{billing_country_iso}
                    Rechnungsland{billing_country}
                    Bundesland Rechnungsstellung{billing_state}

                    Versandvariablen

                    Versandfirma{shipping_company}
                    Abteilung (Versand){shipping_department}
                    Anrede (Versand){shipping_salutation}
                    Anrede (Versand){shipping_title}
                    Vorname (Versand){shipping_firstname}
                    Nachname (Versand){shipping_lastname}
                    Straße (Versand){shipping_street}
                    Zusätzliche Adresszeile 1 (Versand){shipping_additional_address_line_1}
                    Zusätzliche Adresszeile 2 (Versand){shipping_additional_address_line_2}
                    Versand-Postleitzahl{shipping_postal_code}
                    Versandtelefon{shipping_phone}
                    Versandstadt{shipping_city}
                    Versandland ISO{shipping_country_iso}
                    Versandland{shipping_country}
                    Bundesland (Versand){shipping_state}

                    Kundenvariablen

                    Kunden-ID{customer_id}
                    Kundennummer{customer_number}
                    Anrede (Kunde){customer_salutation}
                    Titel (Kunde){customer_title}
                    Vorname (Kunde){customer_firstname}
                    Nachname (Kunde){customer_lastname}
                    Kundengeburtstag{customer_birthdate}
                    Firma (Kunde){customer_company}
                    Steuernummer (Kunde){customer_vat}
                    Kunden-E-Mail{customer_email}
                    Aktiver Kunde{customer_active}
                    Datum der letzten Bestellung (Kunde){customer_order_last_date}
                    Kunden-Erstellungsdatum{customer_created}
                    Benutzerdefiniertes Feld der Kunden{customer_cf_TECHNICAL_NAME}

                    Zusätzliche Variablen

                    Ausdruck{expr}

                    Export

                    Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kunden -> Übersicht und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

                    Kaufen

                    Um das CSV Exporter – Kunden Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Konfiguration

                    Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

                    In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

                    CSV Exporter - Produkte

                    Sichere dir eine erweiterte Exportfunktion für Produkte in deinem Shopware 6-Shop mit unserem vielseitigen Plugin. Unsere Lösung erleichtert den Produktexport und bietet eine Vielzahl leistungsstarker Funktionen, um deine Exportmöglichkeiten zu optimieren.

                    Eine herausragende Funktion unseres Plugins ist die Möglichkeit, Produkte für den Export zu filtern. Das bedeutet, du kannst spezifische Kriterien festlegen, um nur die Produkte zu exportieren, die diesen Kriterien entsprechen, und den Exportprozess zu optimieren, ohne umfangreiche Produktlisten durchgehen zu müssen.

                    Highlights

                    • Export der Bestellungen und der einzelnen Positionen (wie z.B. Artikel, Rabatte, Gutscheine etc.) pro CSV-Zeile
                    • Export aller nötigen Daten für die Finanzbuchhaltung oder zum erstellen von Statistiken (wie z.B. Nettobetrag, Bruttobetrag, Steuersatz, Steuerbetrag uvm.)
                    • Konfiguration der CSV-Datei : Trennzeichen/Feldbegrenzer/Datums-/Uhrzeitformat/Zahlenformat
                    • Einschränkungen nach Bestellstatus/Lieferstatus/Zahlungsstatus/Hersteller/Kundengruppen/Verkaufskanal
                    • Freie Definition und Reihenfolge der Export-Felder

                    Screenshots

                    • Erstelle und verwalte mühelos mehrere Exportprofile, um deinen Produktexportprozess zu optimieren.
                    • Passe CSV-Dateinamen, Trennzeichen und Begrenzungszeichen an, um deinen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden.
                    • Automatisiere den Produktexport mühelos mit Unterstützung für die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und spare wertvolle Zeit.
                    • Exportiere Produkte basierend auf Filtern, um sicherzustellen, dass nur die benötigten Daten exportiert werden und unnötige Informationen beseitigt werden.
                    • Richte das Plugin mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ein, um Benutzern aller technischen Kenntnisstufen den Zugang zu ermöglichen.

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Produkte” zu aktivieren.

                    Profile Liste

                    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Kataloge -> Export Produkten  gehst und auf Profile verwalten klickst.

                    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen

                    Konfiguration

                    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                    Allgemeine Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                    CSV-Zeilen-Editor

                    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf „Neue Spalte hinzufügen“, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

                    Du kannst auf die Schaltfläche „Variablen“ klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche „Ansicht wechseln“ klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten

                    Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

                    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

                    Filter

                    Man konfiguriert die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

                    Variablen

                    Produktvariablen

                    Produkt-ID{product_id}
                    Herstellername des Produkts{product_manufacturer_name}
                    Herstellernummer des Produkts{product_manufacturer_number}
                    Lieferzeit{product_delivery_time}
                    Produktpreis (Netto){product_price_net}
                    Produktpreis (Brutto){product_price_gross}
                    Einkaufspreis (Netto){product_purchase_price_net}
                    Einkaufspreis (Brutto){product_purchase_price_gross}
                    Produkt-EAN{product_ean}
                    Produktnummer{product_number}
                    Produktname{product_name}
                    Produktgewicht{product_weight}
                    Produktbreite{product_width}
                    Produkthöhe{product_height}
                    Produktlänge{product_length}
                    Veröffentlichungsdatum des Produkts{product_release_date}
                    Produktkategorien{product_categories}
                    Product Keywords{product_keywords}
                    Produktbeschreibung{product_description}
                    Meta-Titel des Produkts{product_meta_title}
                    Verpackungseinheit des Produkts{product_pack_unit}
                    Mehrzahl der Verpackungseinheiten des Produkts{product_pack_unit_plurar}
                    Nachschubzeit des Produkts{product_restock_time}
                    Verfügbare Lagerbestände des Produkts{product_available_stock}
                    Lagerbestand des Produkts{product_stock}
                    Durchschnittliche Produktbewertung{product_rating_average}
                    Produktstatus{product_status}
                    Einkaufseinheit des Produkts{product_purchase_unit}
                    Mindesteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_min}
                    Höchsteinkaufsmenge des Produkts{product_purchase_max}
                    Referenzeinheit des Produkts{product_reference_unit}
                    Produkteigenschaften{product_properties}
                    Produktveröffentlichungsstatus{product_released}
                    Produkteinheit{product_unit}
                    Produkteinheitscode{product_unit_code}
                    Produktbilder{product_images}
                    Produktsteuersatz-Name{product_tax_rate_name}
                    Benutzerdefiniertes Feld des Produkts{product_cf_TECHNICAL NAME}

                    Zusätzliche Variablen

                    Ausdruck{expr}

                    Export

                    Nach der Installation sollte bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt worden sein und kann für den Export verwendet werden. Navigiere zu Kataloge -> Export Produkte und wähle das gewünschte Profil aus. Starte den Export, indem du auf „Kunden exportieren“ klickst.

                    Konsolen-Befehle

                    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                    releaseFromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                    releaseUntilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                    filePath
                    /home/me/export.csv (default exportiert nach /tmp)
                    salesChannelIds
                    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                    productStatus
                    Active/Inactive (default: All)
                    productCategories
                    3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Zahlungskategorien exportiert)
                    productManufacturers
                    018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                    profileId
                    018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79 (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                    Beispiel:

                    bin/console iwv-csv-products:export --filePath="/tmp/test.csv" --productStatus="Active" --productCategories="3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --profileId="018f616b2378704d85f7bfd8d2fd0c79" --releaseFromDate="2024-03-01" --releaseUntilDate="2024-03-31"

                    Kaufen

                    Um das CSV Exporter – Produkte Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Add-ons

                    Mit Add-ons erhältst du Zugang zu zusätzlichen Funktionen, die das jeweilige Plugin sinnvoll erweitern. So kannst du dir gezielt genau die Erweiterungen freischalten, die du für deine Arbeit benötigst, und das Plugin damit noch besser an deine individuellen Anforderungen anpassen.

                    Gehe einfach zu Erweiterungen > Meine Erweiterungen und klicke dort auf „Einkäufe verwalten“, um ein Add-on zu erwerben. Unter „Verfügbare Käufe ansehen“ findest du zudem eine Übersicht aller verfügbaren Add-ons.

                    Flow-Builder

                    Dieses Add-on erweitert den Shopware Flow Builder um die Aktion „Bestellungen exportieren“.
                    So kannst du Exporte automatisch auslösen, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt.

                    Einrichtung Schritt für Schritt:

                    • Öffne „Einstellungen > Shop > Flow Builder“.

                    • Lege einen neuen Flow an oder bearbeite einen bestehenden.

                    • Wähle im Tab „Flow“ zunächst eine Bedingung (WENN) aus, z. B. „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ .

                    • Füge anschließend eine Aktion über „Aktion (DANN) hinzufügen“ hinzu.

                    • Suche im Bereich „Bestellungen“ nach „Bestellungen exportieren“ und wähle diese aus.

                    • Lege nun das Exportprofil fest, das verwendet werden soll.

                    Sobald das definierte Ereignis eintritt, wird der Export automatisch mit dem ausgewählten Profil ausgeführt.

                    Exportpfad

                    Dieses Add-on ermöglicht es dir, einen festen Speicherort für deine Exporte zu definieren und damit für mehr Ordnung und Übersicht zu sorgen.

                    Öffne dazu die Einstellungen des Exportprofils und scrolle zum Abschnitt „Exportpfad“.
                    Dort legst du fest, in welchem Verzeichnis die Exportdateien abgelegt werden sollen – perfekt für klar strukturierte Workflows und automatisierte Abläufe.

                    Variablen

                    {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
                    {order_number}Bestellnummer
                    {order_date}Bestelldatum
                    {order_transaction_id}transaction_id
                    {document_number}Dokumentnummer
                    {document_date}Dokumentdatum
                    {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
                    {customer_number}Kundennummer
                    {customer_email}E-Mail
                    {billing_company}Firmenname
                    {billing_vat}USt-IdNr.
                    {billing_phone}Telefonnumer
                    {billing_firstname}Vorname
                    {billing_lastname}Nachname
                    {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                    {billing_city}Ort
                    {billing_country}Land
                    {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
                    {billing_postal_code}PLZ
                    {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
                    {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
                    {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
                    {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
                    {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
                    {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
                    {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
                    {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
                    {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
                    {product_manufacturer_number}Herstellernummer
                    {product_number}Artikelnummer
                    {position_number}Artikelnummer
                    {product_name}Artikelname
                    {position_name}Name der Position
                    {position_type}Typ der Position
                    {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
                    {position_taxes}MwSt. der Position
                    {position_gross}Nettopreis der Position
                    {position_net}Bruttopreis der Position
                    {position_quantity}Menge der Position
                    {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

                    Export

                    Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "CSV Exporter"

                    Optionen:

                    1. Wählen Sie die Dokumenttypen aus, die Sie in Ihren CSV-Export aufnehmen möchten
                    2. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                    3. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                    CSV Exporter - Zahlungen

                    Verwalte und exportiere deine Zahlungstransaktionen mühelos mit unserem innovativen Plugin, das für eine nahtlose Integration mit führenden Zahlungsanbietern wie PayPal, Stripe und Klarna entwickelt wurde. Vereinfache die Art und Weise, wie du deine Finanzdaten handhabst, mit dem Komfort eines einzigen Klicks. Wähle den Zeitraum, den du exportieren möchtest, und deine Daten sind innerhalb von Sekunden bereit, sodass du Transaktionen in einer ordentlich organisierten CSV-Datei exportieren kannst, angepasst an deine spezifischen Geschäftsanforderungen.

                    Erlebe die Leichtigkeit des Exports deiner Transaktionen mit umfassender Unterstützung für Zahlungsgiganten wie PayPal, Stripe und Klarna. Ob du alle Transaktionen in einer CSV-Datei zusammenfasst oder mehrere Profile für unterschiedliche Bedürfnisse erstellst, unsere Lösung erfüllt deine Anforderungen. Verwende verschiedene Filter und Variablen, um wichtige Transaktionsinformationen zu sammeln und zu organisieren, und konfiguriere den Kopf und die Spalten deiner CSV-Datei nach deinen Spezifikationen mit einer breiten Palette von Variablen und festen Werten.

                    Highlights

                    • Für Shopware 6 und Cloud geeignet
                    • Exportieren Sie Ihre Onlinezahlungen
                    • Aufträge automatisch Zahlungen zuordnen
                    • Anbindung verschiedener Zahlungsanbieter
                    • Zahlungen, Gebühren und Auszahlungen im Überblick halten

                    Screenshots

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “CSV Exporter – Zahlungen” zu aktivieren.

                    API-Anmeldeinformationen

                    Paypal

                    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen:

                    https://www.paypal.com/us/cshelp/article/How-do-I-create-REST-API-credentials-ts1949

                    Befolge die Anweisungen aus diesem Link, um Sandbox-API-Anmeldeinformationen für PayPal zu erstellen.

                    https://www.paypal.com/us/cshelp/article/how-do-i-find-my-sandbox-api-credentials-ts1500

                    Stelle sicher, dass du die Funktionen “Mit PayPal anmelden” und “Transaktionssuche” über das PayPal-Dashboard für die von dir erstellten API-Anmeldeinformationen aktivierst.

                    Darüber hinaus klickst du auf “Advanced Settings” unter “Log in with PayPal” und überprüfst Folgendes:

                    • Full Name
                    • Email
                    • Account verification status
                    • PayPal account ID (payer ID)

                    Klarna

                    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live- oder Test-API-Anmeldeinformationen für Klarna zu erstellen:

                    https://docs.klarna.com/platform-solutions/adobe-commerce/adobe-commerce-23x-243/generate-api-credentials/

                    Hinweis: Befolge die gleichen Anweisungen, um API-Schlüssel für ein Live- oder ein Playground (Test)-Konto mithilfe des entsprechenden Händlerportals zu erstellen.

                    Stripe

                    Befolge die Anweisungen unter dem folgenden Link, um Live– oder Test-API-Anmeldeinformationen für Stripe zu erstellen:

                    https://stripe.com/docs/keys

                    Konfiguration

                    Das erste, was du tun musst, um deine Zahlungen zu exportieren, ist das Ausfüllen der erforderlichen Anmeldedaten für jeden Anbieter. Gehe zum Abschnitt API-Credentials, um zu erfahren, wie du API-Anmeldeinformationen von jedem Anbieter erstellen kannst.

                    Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Konfiguration und trage die erforderlichen API-Zugangsdaten ein. Du hast die Möglichkeit, die Zugangsdaten sowohl für Live- als auch für Sandbox-/Testkonten einzugeben, falls du Testexporte durchführen möchtest.

                    Profile Liste

                    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Profile  gehst und auf Profile verwalten klickst.

                    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht aller deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

                    Konfiguration

                    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                    Allgemeine Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du den Titel, die Beschreibung und den Kontotyp (Live oder Sandbox) des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                    Export-Anbieter

                    Wähle die Anbieter aus, von denen du die Transaktionsdaten exportieren möchtest. Standardmäßig sind bei einem neuen Profil alle Optionen aktiviert.

                    CSV-Zeilen-Editor

                    Verwende diesen Abschnitt, um Zeilen für die CSV-Exportdatei zu bearbeiten oder neue zu erstellen. Du kannst die Reihenfolge der Zeilen nach Belieben ändern, indem du die Buchstaben auf der linken Seite der Editorliste änderst oder das linke Symbol auf jeder Zeile verwendest, um die entsprechende Spalte per Drag & Drop zu verschieben. Klicke auf ‘Neue Spalte hinzufügen‘, um eine neue Spalte mit einer Überschrift für die CSV-Datei zu erstellen.

                    Durch Klicken auf “Verfügbare Variablen” kannst du überprüfen, welche Variablen du für jeden Anbieter verwenden kannst. Darüber hinaus findest du globale Variablen, die bei allen Anbietern gemeinsam sind.

                    Du kannst auf die Schaltfläche “Variablen” klicken, um ein Modalfenster zu öffnen, das eine Liste aller verfügbaren Variablen enthält. Durch Ausfüllen des Suchfelds kannst du filtern und schließlich die gewünschte Variable für die entsprechende Spalte auswählen.

                    Wenn du ein einfacheres Formular wünschst, kannst du auf die Schaltfläche “Ansicht wechseln” klicken und die Spalten und Zeilen der CSV-Exportdatei ausschließlich im Textformat bearbeiten.

                    Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern.

                    Profile

                    Verwende die Filter, um festzulegen, welche Daten von jedem Anbieter exportiert werden sollen. Beachte, dass Filter deaktivierter oder nicht ausgewählter Anbieter (siehe Export-Anbieter) keine Auswirkungen haben werden.

                    Variablen

                    Global

                    Zahlungsdienstleister{provider_name}
                    Transaktions-ID{transaction_id}
                    Betrag (Brutto){transaction_gross_amount}
                    Typ{transaction_type}
                    Datum{transaction_date}
                    Währung{transaction_currency}
                    Ausdruck{expr}

                    Paypal

                    Schutzberechtigung{paypal_protection_eligibility}
                    Aktualisierungsdatum{paypal_transaction_updated_date}
                    Währung des verfügbaren Guthabens{paypal_available_balance_currency}
                    Verfügbares Guthaben{paypal_available_balance_value}
                    Währung des Endguthabens{paypal_ending_balance_currency}
                    Endguthaben Wert{paypal_ending_balance_value}
                    Referenz-ID{paypal_paypal_reference_id}
                    Referenz-ID Typ{paypal_paypal_reference_id_type}
                    Währung des Freibetrags{paypal_fee_amount_currency}
                    Währung des Rabattbetrags{paypal_discount_amount_currency}
                    Rabattbetrag{paypal_discount_amount}
                    Währung des Umsatzsteuerbetrags{paypal_sales_tax_amount_currency}
                    Umsatzsteuerbetrag{paypal_sales_tax_amount}
                    Währung des Versicherungsbetrags{paypal_insurance_amount_currency}
                    Insurance Amount{paypal_insurance_amount}
                    Währung der Versandkosten{paypal_shipping_amount_currency}
                    Versandkostenbetrag{paypal_shipping_amount}
                    Währung des Versandrabatts{paypal_shipping_discount_amount_currency}
                    Versandrabattbetrag{paypal_shipping_discount_amount}
                    Währung der Versandsteuer{paypal_shipping_tax_amount_currency}
                    Versandsteuerbetrag{paypal_shipping_tax_amount}
                    Währung andere Beträge{paypal_other_amount_currency}
                    Sonstiger Betrag{paypal_other_amount}
                    Währung des Trinkgelds{paypal_tip_amount_currency}
                    Trinkgeldbetrag{paypal_tip_amount}
                    Transaktionsgebühr{paypal_transaction_total_fee}
                    Transaktionsstatus{paypal_transaction_status}

                    Klarna

                    Capture-ID{klarna_transaction_capture_id}
                    Händlerreferenz 1{klarna_transaction_merchant_reference_1}
                    Händlerreferenz 2{klarna_transaction_merchant_reference_2}
                    Capture-Datum{klarna_transaction_capture_date}
                    Bestell-ID{klarna_transaction_order_id}
                    Auszahlung{klarna_transaction_payout}
                    Kurzform Bestell-ID{klarna_transaction_short_order_id}
                    Land des Kaufs{klarna_transaction_purchase_country}
                    Mehrwertsteuerbetrag{klarna_transaction_vat_amount}
                    Land der Lieferadresse{klarna_transaction_shipping_address_country}
                    Payment Method{klarna_payment_method}
                    Bestell-ID{klarna_order_id}
                    Händler-ID{klarna_transaction_merchant_id}
                    Beschreibung{klarna_transaction_description}

                    Stripe

                    Betrag erfasst{stripe_amount_captured}
                    Betrag erstattet{stripe_amount_refunded}
                    Anwendungsgebührs{stripe_application_fee_amount}
                    Calculated Statement Descriptor{stripe_calculated_statement_descriptor}
                    Erfasst{stripe_captured}
                    Kunden-ID{stripe_customer_id}
                    Beschreibung{stripe_description}
                    Zahlungsabsichts-ID{stripe_payment_intent_id}
                    Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method_id}
                    Belegnummer{stripe_receipt_number}
                    Vorfinanziert{stripe_refunded}
                    Bezahlt{stripe_paid}
                    Status{stripe_status}
                    Rechnung{stripe_invoice}
                    Saldo{stripe_balance_transaction}
                    Verkäufernachricht{stripe_seller_message}
                    Rechnungsadresse Stadt{stripe_billing_address_city}
                    Rechnungsadresse Land{stripe_billing_address_country}
                    Rechnungsadresse Zeile 1{stripe_billing_address_line1}
                    Rechnungsadresse Zeile 2{stripe_billing_address_line2}
                    Rechnungsadresse Postleitzahl{stripe_billing_address_postal_code}
                    Rechnungsadresse Bundesland{stripe_billing_address_state}
                    Rechnungsadresse E-Mail{stripe_billing_email}
                    Rechnungsadresse Name{stripe_billing_name}
                    Rechnungsadresse Telefon{stripe_billing_phone}
                    Metadaten-Erstellungsdatum{stripe_metadata_created_date}
                    Metadaten-Gateway-ID{stripe_metadata_gateway_id}
                    Metadaten-IP-Adresse{stripe_metadata_ip_address}
                    Metadaten-Partner{stripe_metadata_partner}
                    Metadaten-Benutzeragent{stripe_metadata_user_agent}
                    Metadaten-Benutzer-ID{stripe_metadata_user_id}
                    Metadaten-Webhook-ID{stripe_metadata_webhook_id}
                    Metadaten-Produkte{stripe_metadata_products}
                    Kunden-E-Mail{stripe_customer_email}
                    Kunden-Rechnungsprefix{stripe_customer_invoice_prefix}
                    Kundenname{stripe_customer_name}
                    Kunden-Telefon{stripe_customer_phone}
                    Kunden-Beschreibung{stripe_customer_description}
                    Kunden-Adresse-Stadt{stripe_customer_address_city}
                    Kunden-Adresse-Land{stripe_customer_address_country}
                    Kunden-Adresse-Zeile 1{stripe_customer_address_line1}
                    Kunden-Adresse-Zeile 2{stripe_customer_address_line2}
                    Kunden-Adresse-PLZ{stripe_customer_address_postal_code}
                    Kunden-Adresse-Bundesland{stripe_customer_address_state}
                    Verfügbarkeitsdatum{stripe_transaction_available_date}
                    Beschreibung{stripe_transaction_description}
                    Wechselkurs{stripe_transaction_exchange_rate}
                    Währung{stripe_transaction_currency}
                    Status{stripe_transaction_status}
                    Gebührdetails{stripe_transaction_fee_details}
                    Nettobetrag{stripe_transaction_net_amount}
                    Zahlungsmethoden-ID{stripe_payment_method}
                    Bestell-ID{stripe_order_id}

                    Export

                    Gehe zu Bestellungen -> CSV Exporter-Zahlungen -> Export , gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche ‘Exportieren’. Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer Grundkonfiguration für den Export erstellt. Du kannst die Daten basierend auf diesem Profil exportieren oder ein anderes Profil auswählen, das du erstellt hast

                    Kaufen

                    Um das CSV Exporter – Zahlungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    CSV Exporter - Bestellungen

                    Erstelle mit nur einem Klick ein CSV Export aus einem oder mehreren Deiner Dokumente. Einfach das Datum und die Dokumente auswählen und kindeleicht den CSV-Export erstellen. In der Konfiguration kannst Du die Kopfzeile sowie die Spalten individuell nach Deinen Bedürfnissen anpassen.

                    Für eine perfekte Zusammenarbeit empfehlen wir unser Plugin “Weitere Dokumente erstellen”

                    Screenshots

                    E-Rechnung Validator - XRechnung / ZUGFeRD

                    Das E-Rechnung Validator Plugin zielt darauf ab, E-Rechnungen in XML- oder PDF-Formaten zu validieren und unterstützt dabei mehrere Standards wie e-Rechnung, Factur-X, XRechnung,ZUGFeRD

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „E-Invoice Validator“ zu aktivieren.

                    Es erscheint nun im Menü unter Bestellungen der Eintrag „E-Invoice Validator – Rechnung Prüfen“

                     

                    E-Invoice Validator - Rechnung prüfen

                    Man kann beginnen, indem man ein Dokument in den Bereich zieht oder darauf klickt und eine Datei auswählt.

                    Danach klickt man auf den Button ”Überprüfen”

                    Wenn der Prozess abgeschlossen ist, erhält man das Validierungsergebnis und kann es exportieren

                    Kaufen

                    Um das eRechnung Validator (XRechnung, ZUGFeRD) Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    FAQs

                    Meine Bestellungen werden nicht importiert

                    Klicken Sie auf Einstellungen → Grundeinstellungen → System → Cronjobs und vergewissere Dich das der Cronjob aktiv ist.

                    Klicken Sie auf Artikel → IWV// Amazon → Orders und vergewissere Dich das alle Felder ausgefüllt und richtig sind.

                    Mein Bestand wird nicht synchronisiert

                    Klicken Sie auf Einstellungen → Grundeinstellungen → System → Cronjobs und vergewissern Sie sich das alle Cronjobs aktiv sind.

                    Klicken Sie auf Artikel → IWV// Amazon → Artikel und vergewissern Sie sich, dass das Produkt zugeordnet (gemapt) ist.

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Rufe den „Plugin Manager“ auf und klicken Sie auf das +.

                    Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                    XML Exporter - Bestellungen

                    Mit dem Plugin “XML Exporter – Bestellungen” kann man den Export von Shopware 6 Bestellungen effizient gestalten. Man kann Exportprofile erstellen, XML-Formate anpassen und den Export über die CLI automatisieren.

                    Screenshots

                    Installation

                    Tätige den Regler in Meine Erweiterungen um das Plugin „XML Exporter – Bestellungen“ zu aktivieren.
                     

                    Profile Liste

                    Liste der Profile

                    Du findest die Liste der Exportprofile, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen gehst und auf Profile verwalten klickst.
                     

                    Auf der Profilübersichtsseite findest du eine Übersicht all deiner Profile. Du kannst sie nach Erstellungsdatum durchsuchen und Aktionen wie Bearbeiten, Duplizieren oder Löschen aus dem Listenmenü durchführen. Bitte beachte, dass das Standardprofil nicht gelöscht werden kann. Außerdem hast du die Möglichkeit, bei Bedarf ein neues Profil mit der gewünschten Konfiguration für deine Exporte zu erstellen.

                     

                    Konfiguration

                    Nachdem du dich entschieden hast, ein Profil zu erstellen oder zu bearbeiten, wirst du zur Profildetailseite weitergeleitet. Die Seite ist in folgende Abschnitte unterteilt:

                     

                    Allgemeine Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du den Titel und die Beschreibung des Profils bearbeiten. Der „Titel“ ist ein Pflichtfeld und darf nicht leer sein.

                     

                    XML Zeileneditor

                    Im Body kann man Twig-Code verwenden. Dieser hat Zugriff auf eine Liste von orders, die das vollständige Shopware-Modell enthalten.

                    Das bedeutet, man kann im Body zum Beispiel für jede Bestellung eine bestimmte Struktur ausgeben und dabei die jeweiligen Felder dynamisch ausfüllen.

                    Wie man sieht, werden ganz normal for-loops, auch verschachtelt, unterstützt.

                    Header und Footer sind statisch – alles, was man dort schreibt, wird exakt so ins endgültige Export-File übernommen.

                    Verfügbare Variablen

                    Wenn du auf „Verfügbare Variablen“ klickst, kannst du prüfen, welche Variablen du verwenden kannst, und den entsprechenden Wert kopieren.

                     

                    Einstellungen

                    In diesem Abschnitt kannst du die Konfiguration der CSV-Exportdatei ändern. Beachte, dass in der Standarddateinamenkonvention „{from_date}“ und „{until_date}“ durch die Daten ersetzt werden, die du während des Exports auswählst.

                     

                    Unter Timezone muss die Zeitzone des Shops ausgewählt werden. Für deutsche Shops (Verkäufe aus Deutschland heraus) ist das „Europe/Berlin“. Dies ist deshalb wichtig, da in der Datenbank die Daten in UTC gespeichert werden. Damit es zum richtigen Export der Daten, des ausgewählten Zeitraumes, kommt ist die Auswahl der richtigen Zeitzone wichtig.

                     

                    Filter

                    Konfigurieren Sie die Filterfelder, um festzulegen, welche Daten exportiert werden sollen.

                     

                    Variablen

                    Bestellvariablen

                    Bestell-IDorder.order_id
                    Bestellnummerorder.order_number
                    Bestelldatumorder.order_date
                    Bestelldatum und -uhrzeitorder.order_date_time
                    Vertriebskanal-IDorder.sales_channel_id
                    Vertriebskanal-Nameorder.sales_channel_name
                    Kanalnameorder.channel_name
                    Kanalbestellnummerorder.channel_order_number
                    Liefermethodeorder.delivery_method
                    Zahlungsmethodeorder.payment_method
                    Zahlungsmethoden-IDorder.payment_method_id
                    Währungorder.currency
                    Sprache / Localeorder.locale
                    Shop-IDorder.shop_id
                    Geräteinformationorder.device_info
                    Bestellquelleorder.order_source
                    Erstellt durch Benutzerorder.created_by_user
                    Geändert durch Benutzerorder.updated_by_user
                    Bestellstatus-Historieorder.order_status_history
                    Zahlungsstatus-Historieorder.payment_status_history
                    Lieferstatus-Historieorder.delivery_status_history
                    Gutschein-Codes der Bestellungorder.order_coupon_codes

                    Kundenvariablen

                    Kunden-IDorder.customer_id
                    Kundennummerorder.customer_number
                    Kunden-E-Mailorder.customer_email
                    Kundengruppeorder.customer_group_name
                    Anrede (Kunde)order.customer_salutation
                    Anrede (Kunde) Schlüsselorder.customer_salutation_key
                    Titel (Kunde)order.customer_title
                    Vorname (Kunde)order.customer_firstname
                    Nachname (Kunde)order.customer_lastname
                    Firma (Kunde)order.customer_company
                    Steuernummer Kundeorder.customer_vat
                    Kundengeburtstagorder.customer_birthday
                    Anzahl der Kundenbestellungenorder.customer_order_count
                    Gesamtbetrag der Kundenbestellungenorder.customer_order_total_amount
                    Datum der letzten Bestellung (Kunde)order.customer_order_last_date
                    Erstellungsdatum (Kunde)order.customer_created_at
                    Aktualisierungsdatum (Kunde)order.customer_updated_at
                    Erstes Login (Kunde)order.customer_first_login
                    Letztes Login (Kunde)order.customer_last_login
                    Affiliate-Code (Kunde)order.customer_affiliate_code
                    Kampagnencode (Kunde)order.customer_campaign_code
                    Tags (Kunde)order.customer_tags
                    Kundenkommentar zur Bestellungorder.order_customer_comment
                    Standard-Rechnungsadresse ID (Kunde)order.customer_default_billing_address_id
                    Standard-Lieferadresse ID (Kunde)order.customer_default_shipping_address_id
                    Newsletter Opt-In Statusorder.customer_newsletter_opt_in

                    Versandvariablen

                    Anrede (Versand)order.shipping_salutation
                    Anrede (Lieferadresse) Schlüsselorder.shipping_salutation_key
                    Vorname (Versand)order.shipping_firstname
                    Nachname (Versand)order.shipping_lastname
                    Versandfirmaorder.shipping_company
                    Versand-MwSt.order.shipping_vat
                    Versandtelefonorder.shipping_phone
                    Versandstraßeorder.shipping_street
                    Versandzusatzadresse Zeile 1order.shipping_additional_address_line_1
                    Versandzusatzadresse Zeile 2order.shipping_additional_address_line_2
                    Versandadresseorder.shipping_address
                    Versandstadtorder.shipping_city
                    Versandlandorder.shipping_country
                    Versandland Bundeslandorder.shipping_country_state
                    Versandland ISOorder.shipping_country_iso
                    Versandland ISO3order.shipping_country_iso3
                    Versandland in der Europäischen Unionorder.shipping_in_eu
                    Versand-Postleitzahlorder.shipping_postal_code
                    Versandmethode-IDorder.shipping_method_id
                    Versandanbieterorder.shipping_provider
                    Sendungsverfolgungs-URLorder.tracking_url

                    LineItemvariablen

                    Produkt-IDlineItem.product_id
                    ProduktnummerlineItem.product_number
                    ProduktnamelineItem.product_name
                    ProduktbeschreibunglineItem.product_description
                    Produkt-EANlineItem.product_ean
                    ProduktbestandlineItem.product_stock
                    ProduktkategorienlineItem.product_categories
                    Verfügbarer ProduktbestandlineItem.product_available_stock
                    HerstellernummerlineItem.product_manufacturer_number
                    HerstellernamelineItem.product_manufacturer_name
                    Datum der letzten BestellunglineItem.product_last_order_date
                    Produkt-TagslistItem.product_tags
                    PositionsnamelineItem.position_name
                    PositionsnummerlineItem.position_number
                    PositionstyplineItem.position_type
                    PositionsgewichtlistItem.position_weight
                    PositionsoptionenlistItem.position_options
                    Positionsoptionen (Klartext)listItem.position_plain_options
                    Zusätzliche PositionsdatenlistItem.position_payload.%VARIABLE%
                    PositionsanzahllineItem.quantity
                    SteuersatzlineItem.tax_rate
                    Steuer-IDlineItem.tax_id
                    PositionsrabattlineItem.discount_amount
                    Übergeordnete Produkt-IDlineItem.parent_product_id

                    Abrechnungsvariablen

                    Rechnungsnummerorder.invoice_number
                    Rechnungsdatumorder.invoice_date
                    Anrede (Rechnung)order.billing_salutation
                    Anrede (Rechnungsadresse) Schlüsselorder.billing_salutation_key
                    Vorname (Rechnung)order.billing_firstname
                    Nachname (Rechnung)order.billing_lastname
                    Rechnungsfirmaorder.billing_company
                    Rechnungs-MwSt.order.billing_vat
                    Rechnungstelefonorder.billing_phone
                    Rechnungsstraßeorder.billing_street
                    Rechnungszusatzadresse Zeile 1order.billing_additional_address_line_1
                    Rechnungszusatzadresse Zeile 2order.billing_additional_address_line_2
                    Rechnungsadresseorder.billing_address
                    Rechnungsstadtorder.billing_city
                    Rechnungslandorder.billing_country
                    Rechnungsland Bundeslandorder.billing_country_state
                    Rechnungsland ISOorder.billing_country_iso
                    Rechnungsland ISO3order.billing_country_iso3
                    Rechnungsland in der Europäischen Unionorder.billing_in_eu
                    Rechnungs-Postleitzahlorder.billing_postal_code
                    Rechnungsdokument-URLorder.invoice_document_url
                    Gutschriftnummerorder.credit_note_number

                    Finanzvariablen

                    Bestellgesamtbetragorder.order_total
                    Bestellgesamtbetrag (netto)order.order_total_net
                    Bestellgesamtbetrag (Steuern)order.order_total_taxes
                    Einkaufspreis (Netto)lineItem.product_purchase_price_net
                    Einkaufspreis (Brutto)lineItem.product_purchase_price_gross
                    Streichpreis (Netto)lineItem.product_list_price_net
                    Streichpreis (Brutto)lineItem.product_list_price_gross
                    PositionsbruttobetraglineItem.position_gross
                    PositionsnettobetraglineItem.position_net
                    Stückpreis (Brutto)lineItem.position_unit_price_gross
                    Stückpreis (Netto)lineItem.position_unit_price_net
                    PositionslistenpreislineItem.position_list_price
                    PositionsregulierungspreislineItem.position_regulation_price
                    Versandkosten (Netto)order.shipping_costs_net
                    Versandkosten (Brutto)order.shipping_costs_gross
                    Versandsteuernorder.shipping_costs_taxes
                    Positionszahlungs-IDorder.paypal_payment_id

                    Status & Tracking-Variablen

                    Bestellstatusorder.order_status
                    Zahlungsstatus der Bestellungorder.order_payment_status
                    Lieferstatus der Bestellungorder.order_delivery_status
                    Letztes Aktualisierungsdatum der Bestellungorder.order_updated_at
                    Lieferdatum der Bestellungorder.order_delivery_ship_day
                    Rücksendedatum der Bestellungorder.order_delivery_retour_day
                    Bestellverfolgungs-IDorder.order_tracking_id
                    Anzahl Positionenorder.order_total_items

                    Benutzerdefinierte Variablen

                    Benutzerdefiniertes Feld der Bestellungorder.order_cf_%TECHNICAL NAME%
                    Benutzerdefiniertes Feld des ProduktslistItem.product_cf_%TECHNICAL NAME%
                    Benutzerdefiniertes Feld der Kundenorder.customer_cf_%TECHNICAL NAME%
                    Produkt CF: Export time.product_cf_iwv_orders_xml_exporter_cf_export_time
                    Produkt CF: null.product_cf_custom__
                    Kunde CF: null.customer_cf_custom__

                    Zusatzfelder

                    unter Einstellungen->System kann man die Option Zutsatzfelder sehen

                    Man kann eigene benutzerdefinierte Felder nach Bedarf erstellen und konfigurieren und eine benutzerdefinierte Variable automatisch generieren, um auf die Daten in diesen Feldern zuzugreifen oder sie abzurufen.

                    Erstellen eines Zusatzfelds

                    Durch Klicken auf ‚Set anlegen‘ kann man mit der Erstellung des Zusatzfeldes beginnen. Wir haben bereits ein Beispiel mit dem Namen ‚IWV// Orders XML Exporter‘ beigefügt, das so aussieht:

                    Man kann das Feld auch bearbeiten, indem man auf die drei Punkte rechts neben dem gewünschten Feld klickt. Bitte beachten: Sobald der Typ und der technische Name des Feldes festgelegt sind, können sie nicht mehr geändert werden.

                    Sobald man mit dem Bearbeiten oder Erstellen des Zusatzfeldes fertig ist, klickt man auf den Button ‚Speichern‘ – das war’s! Um das Zusatzfeld anzusehen, navigiert man zu der jeweiligen Kategorie, der es zugewiesen wurde. In unserem Beispiel haben wir es den Bereichen ‚Bestellungen‘ und ‚Produkte‘ zugewiesen. Geht man also zu Bestellungen → Übersicht und öffnet eine Bestellung zur Ansicht, findet man das Feld im Tab ‚Details‘ – und da ist es!

                    Man kann die generierten benutzerdefinierten Variablen auch im ‚XML-Zeileneditor‘ einsehen, indem man ‚Verfügbare Variablen‘ auswählt.
                    Hier kann man die benutzerdefinierte Variable aus unserem Beispiel sehen.

                    Export

                    Nach der Installation wurde bereits ein Standardprofil mit einer grundlegenden Konfiguration erstellt, das für den Export verwendet werden kann. Gehe zur Exportseite, indem du zu Bestellungen -> Export Bestellungen navigierst, und wähle das Profil und die Filter deiner Wahl aus. Gib den Datumsbereich ein, für den du Daten exportieren möchtest, und klicke auf die Schaltfläche „Exportieren“.

                    Optionen:

                    1. Wähle das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                    2. Fülle beliebige Filterfelder aus, die du möchtest.
                    3. Klicke auf „Export“ und die XML-Datei wird erzeugt.

                    Konsolen-Befehle

                    Mithilfe der Konsolen Befehle kannst Du den Export automatisieren.

                    fromDate2022-01-01 (Y-m-d Format)
                    untilDate2022-02-01 (Y-m-d Format)
                    filePath
                    /home/me/export.zip (default exportiert nach /tmp)
                    orderStates
                    018f2dc89160721f92d30c0b29045a73 (default leer, was für alle Bestellzustände exportiert)
                    paymentStates
                    018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b (default leer, was für alle Zahlungszustände exportiert)
                    deliveryStates
                    018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6 (default leer, was für alle Lieferzustände exportiert)
                    shippingMethods
                    018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44 (default leer, was für alle Versandmethoden exportiert)
                    shippingCountries
                    3ac014f329884b57a2cce5a29f34779c (default leer, was für alle Versandländer exportiert)
                    productManufacturers
                    018f2dc88e4373c397725e2246771075 (default leer, was für alle Produkthersteller exportiert)
                    customerGroups
                    cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6 (default leer, was für alle Kundengruppen exportiert)
                    salesChannelIds
                    018f2dc99796718591c929dabf1d9382 (default leer, was aus allen Vertriebskanal-IDs exportiert)
                    excludeShippingCosts
                    true/false (default: false)
                    uniqueExport
                    true/false (default: false)
                    profileId
                    018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a (default leer, was aus dem default Profil exportiert)

                    Beispiel:

                    bin/console iwv-xml-orders:export --filePath="/tmp/test.xml" --paymentStates="018f2dc88cfa7003a3c81aac1661ec4b,018f2dc88d0873a3857e5037f3e13e1f" --deliveryStates="018f2dc88d347267ac215fb0cdc98cc6" --shippingMethods="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --shippingCountries="018f2dc88d6772bb9d0df8f80e71bf44" --productManufacturers="018f2dc88e4373c397725e2246771075" --customerGroups="cfbd5018d38d41d8adca10d94fc8bdd6" --salesChannelIds="018f2dc99796718591c929dabf1d9382" --excludeShippingCosts="true" --uniqueExport="false" --profileId="018f714cc4277132bfa776b320f7bc3a" --fromDate="2024-03-01" --untilDate="2024-03-31"

                    Kaufen

                    Um das  XML Exporter – Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Add-ons

                    Geplanter Export

                    Flow Builder

                    Dieses Add-on fügt den Befehl „Bestellungen exportieren“ zum Shopware Flow Builder hinzu.
                    Damit kannst du automatisch einen Export ausführen, sobald eine bestimmte Aktion passiert.

                    So richtest du es ein:

                    1. Gehe zu „Einstellungen > Shop > Flow Builder“ {Bild 1: Flow Builder Navigation}.

                    2. Erstelle einen neuen Flow oder öffne einen bestehenden.

                    3. Wähle im Tab „Flow“ zuerst eine Aktion (WENN) aus, zum Beispiel „Bestellabschluss / Bestellung / Eingang“ {Bild 2: Aktion Auswahl}.

                    4. Klicke auf „Aktion (DANN) hinzufügen“.

                    5. Scrolle zu „Bestellungen“ und wähle „Bestellungen exportieren“ {Bild 3: Export Auswahl}.

                    6. Wähle das Exportprofil, das verwendet werden soll {Bild 4: Profil Auswahl}.

                    Ab jetzt wird bei jeder Ausführung der gewählten Aktion automatisch ein Export mit dem ausgewählten Profil gestartet {Bild 5: Flow Ansicht}.

                    Bild 2: Aktion Auswahl

                    Bild 3: Export Auswahl

                    Bild 4: Profil Auswahl

                    Bild 5: Flow Ansicht

                    Exportpfad

                    Mit diesem Add-on kannst du einen individuellen Dateipfad für deine Exporte festlegen und so deine Dateien besser organisieren.

                    Gehe dazu in die Exportprofil-Einstellungen und scrolle zum Bereich „Exportpfad“ {Bild 1: Konfiguration}.
                    Dort kannst du definieren, in welchem Verzeichnis deine Exporte gespeichert werden sollen – ideal für strukturierte Abläufe und automatisierte Prozesse.

                    Bild 1: Konfiguration

                    Konfiguration

                    Zurück im “Plugin Manager” klicken Sie auf das “Stift” Button.

                    In der Konfiguration können Sie nun die Kopfzeile sowie deren Inhalte frei bestimmen.

                    Variablen

                    {document_type}Dokumententyp (Rechnung, Gutschrift, usw.)
                    {order_number}Bestellnummer
                    {order_date}Bestelldatum
                    {order_total}Gesamtsumme
                    {order_transaction_id}transaction_id
                    {document_number}Dokumentnummer
                    {document_date}Dokumentdatum
                    {payment_method}Zahlungsmethode (PayPal/Vorkasse etc.)
                    {customer_number}Kundennummer
                    {customer_email}E-Mail
                    {billing_company}Firmenname
                    {billing_vat}USt-IdNr.
                    {billing_phone}Telefonnumer
                    {billing_firstname}Vorname
                    {billing_lastname}Nachname
                    {billing_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2)
                    {billing_city}Ort
                    {billing_country}Land
                    {billing_country_iso}ISO-Code des Landes
                    {billing_postal_code}PLZ
                    {shipping_company}Firmenname (Lieferanschrift)
                    {shipping_phone}Telefonnumer (Lieferanschrift)
                    {shipping_firstname}Vorname (Lieferanschrift)
                    {shipping_lastname}Nachname (Lieferanschrift)
                    {shipping_address}Anschrift (bestehend aus Straße, Hausnummer, Adresszusatz 1 und Adresszusatz 2) (Lieferanschrift)
                    {shipping_city}Ort (Lieferanschrift)
                    {shipping_country}Land (Lieferanschrift)
                    {shipping_country_iso}ISO-Code des Landes (Lieferanschrift)
                    {shipping_postal_code}PLZ (Lieferanschrift)
                    {product_manufacturer_number}Herstellernummer
                    {product_number}Artikelnummer
                    {position_number}Artikelnummer
                    {product_name}Artikelname
                    {position_name}Name der Position
                    {position_type}Typ der Position
                    {position_tax_rate}MwSt.-Satz der Position
                    {position_taxes}MwSt. der Position
                    {position_gross}Nettopreis der Position
                    {position_net}Bruttopreis der Position
                    {position_quantity}Menge der Position
                    {product[%attribute_name%]}Produkt Attribute aus der Tabelle “s_articles_attributes” z.B.: M:{product[attr16]}

                    Export für Taxdoo

                    Man kann mit unserem Shopware 6 Plugin ganz einfach seine finanziellen Prozesse vereinfachen und gleichzeitig die Anforderungen von Taxdoo erfüllen. Mit nur einem Klick exportiert man seine Dokumente im CSV-Format, das vollständig mit der Taxdoo-Plattform kompatibel ist. Man wählt einfach die gewünschten Dokumenttypen sowie den Zeitraum aus, fügt bei Bedarf zusätzliche Felder hinzu – und schon ist der Export startklar. So kann man detaillierte Berichte erstellen, Umsatzsteuer-Meldungen vorbereiten und die Buchhaltung deutlich effizienter gestalten.

                    Screenshots

                    Installation

                    Konfiguration

                    Man kann zu Erweiterungen → Meine Erweiterungen navigieren und dort auf den Konfigurieren-Button klicken, um die Konfigurationsseite zu öffnen.

                    Hier kann man die verfügbaren Optionen anpassen, damit der Export genau nach den eigenen Vorgaben strukturiert ist.

                    Export

                    Für die Exportfunktion kann man zu Bestellungen → Taxdoo navigieren und die gewünschten Zeiträume auswählen, die im Export enthalten sein sollen. Danach klickt man einfach auf den Export-Button, um den Export herunterzuladen

                    Kaufen

                    Um das Export für Taxdoo Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Export

                    Um nun den Export zu starten klicken Sie auf Marketing → "Export Bestellungen"

                    Optionen:

                    1. Wählen Sie das Datum aus, für welches der Export generiert werden soll.
                    2. Klicken Sie auf Export und die CSV-Datei wird erzeugt.

                    Datei Upload für Deine Bestellungen

                    Mit dem Datei Upload für Bestellungen Plug-In kannst Du Dateien zur jeder Deiner Bestellung hoch laden, wie z.B. zusätzliche Artikelbilder oder Versandinformationen, welche dann als Anhang zu der Bestellung an Deinen Kunden versendet werden können.

                    Die Dateien können auch “nur” intern verwendet werden in dem diese als Zusatzinformationen bzw. Zusatzdateien zu jeder Bestellung gespeichert werden.

                    Highlights

                    • Datei Upload zu jeder Bestellung
                    • Dateien als Anhang versenden

                    Screenshots

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin “Datei Upload für Bestellungen” zu aktivieren.

                    Verwendung

                    Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte „Datei Upload für Bestellungen“.

                    Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

                    Kaufen

                    Um das Datei Upload für Deine Bestellungen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Zwei-Faktor-Authentifizierung

                    Für das Frontend (Kundenaccounts) sowie das Shop-Backend (Administratoren)

                    Steigere die Sicherheit deines Shopware-Shops auf ein neues Niveau mit unserem Two-Factor Authenticator Plugin. Egal, ob du deine Administratorenkonten absichern oder den Schutz für deine Frontend-Benutzer erhöhen möchtest, unser Plugin bietet eine robuste und vielseitige Lösung. Mit der Flexibilität, aus verschiedenen sicheren Anmeldeverfahren auszuwählen, einschließlich Einmalpasswörtern (OTP), YubiKey und jetzt auch E-Mail-Authentifizierung, kannst du die vielfältigen Sicherheitsanforderungen deiner gesamten Benutzerbasis erfüllen.

                    Einmalpasswort (OTP) Methode: Für dich als Administrator oder Frontend-Benutzer bietet unsere OTP-basierte Authentifizierungsmethode einen einzigartigen, zeitkritischen Code auf deinem Mobilgerät oder deiner bevorzugten Authentifikations-App. Diese zusätzliche Sicherheitsebene stellt sicher, dass nur autorisierte Personen auf deine Shopware-Plattform zugreifen können.

                    YubiKey Integration: Nutze die Leistungsfähigkeit von YubiKey, einem vertrauenswürdigen, hardwarebasierten Authentifizierungsgerät, sowohl als Administrator als auch als Frontend-Benutzer. Es ermöglicht eine unkomplizierte, berührungslose Authentifizierung und schützt effektiv vor Phishing-Versuchen und unbefugten Anmeldungen.

                    E-Mail-Authentifizierung: Ermöglicht eine sichere Anmeldung per E-Mail-Verifizierung. Du erhältst einen einzigartigen, zeitkritischen Code per E-Mail, um die Flexibilität für dich zu erhöhen, falls du diese Methode bevorzugst.

                    FAQ

                    2FA Verpflicthung

                    Frage:

                    Wie funktioniert die verpflichtung?

                    Lösung:

                    Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend zu aktivieren, musst du diese in der Plugin-Konfiguration einschalten – entweder nur für Administratoren (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen), nur für Shop-Kunden (Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen) oder für beide.

                    Nachdem du die Zwei-Faktor-Authentifizierung verpflichtend gemacht hast, haben sowohl Administratoren als auch Kunden keinen Zugriff auf ihre Daten, solange 2FA nicht aktiviert ist. Nur Kunden werden in diesem Fall mit einer entsprechenden Nachricht automatisch auf die 2FA-Einstellungsseite weitergeleitet.

                    Admin

                    Kunde

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV// Zwei-Faktor-Authentifizierung“ zu aktivieren.

                    Konfiguration

                    Die Konfiguration findest du in Shopware unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen. Öffne dort die Zwei-Faktor-Authentifizierung und wähle Konfiguration. Mit Version 1.7.22 steuerst du zusätzlich, wie lange ein geprüftes Gerät vertraut bleibt und welche Methoden Administrationsbenutzer einrichten dürfen.

                    Wichtig: Die folgenden Optionen betreffen unterschiedliche Nutzergruppen. Prüfe nach Änderungen immer mit einem Testkonto, ob sich Administratoren und Kunden wie gewünscht anmelden können.

                    Vollständige Shopware-Konfiguration der Zwei-Faktor-Authentifizierung mit vertrauenswürdigen Geräten und auswählbaren Administrationsmethoden

                    Konfiguration Schritt für Schritt

                    Grundlegende Einstellung

                    • OTP-Schlüsselname: Dieser Name erscheint in Authenticator-Apps neben dem Einmalcode. Verwende einen eindeutigen Namen, beispielsweise den Namen deines Shops, damit Nutzer den richtigen Eintrag leicht erkennen.

                    Administration

                    • E-Mails an Administratoren von diesem Verkaufskanal senden: Wähle bei Bedarf den Verkaufskanal, über den E-Mail-Codes an Administrationsbenutzer versendet werden. Ohne Auswahl verwendet das Plugin den Standard.
                    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Administrationsbenutzer verpflichtend machen: Aktiviere diese Option, wenn alle Administrationsbenutzer eine 2FA-Methode einrichten und beim Login verwenden müssen.
                    • Dieses Gerät merken für (Tage): Lege fest, wie lange ein Browser nach einer erfolgreichen 2FA-Anmeldung als vertrauenswürdig gilt. Während dieses Zeitraums ist auf diesem Gerät kein zusätzlicher Code nötig. Mit 0 deaktivierst du die Funktion und das Kontrollkästchen zum Merken wird nicht angezeigt. Eine Änderung gilt für künftig gemerkte Geräte; bereits gemerkte Geräte behalten ihre bisherige Laufzeit.
                    • Aktivierte 2FA-Methoden für Administrationsbenutzer: Wähle, ob dein Team alle Methoden oder nur Einmalpasswort (OTP), YubiKey und/oder E-Mail-Authentifizierung einrichten darf. Bereits eingerichtete, später ausgeschlossene Methoden bleiben für die Anmeldung verfügbar, erfüllen jedoch keine 2FA-Pflicht mehr. Betroffene Benutzer werden zum Wechsel auf eine erlaubte Methode aufgefordert und können die bisherige Methode entfernen.
                    • Diese Rollen von der 2FA-Pflicht ausnehmen: Verwende diese Ausnahme nur für klar definierte Integrations- oder Servicekonten, etwa eine ERP-Anbindung. Normale Benutzerrollen sollten nicht ausgenommen werden.

                    Storefront

                    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden aktivieren: Aktiviere diese Option, wenn Kunden ihr Kundenkonto mit einer zweiten Abfrage schützen sollen.
                    • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Storefront-Kunden verpflichtend machen: Aktiviere diese Option erst, nachdem die Storefront-2FA eingeschaltet ist. Dann müssen Kunden eine 2FA-Methode einrichten.
                    • Aktivierte 2FA-Methoden: Bestimme, welche Methoden Kunden im Shop sehen und einrichten können.

                    Schutz bei Änderungen persönlicher 2FA-Methoden

                    Wenn ein Administrationsbenutzer seine persönliche 2FA-Methode ändert oder einen E-Mail-Code anfordert, verlangt das Plugin zusätzlich die Eingabe des Kontopassworts. Das schützt sicherheitsrelevante Änderungen auch dann, wenn eine Sitzung noch geöffnet ist.

                    Speichere die Konfiguration anschließend und teste die Anmeldung mit einem geeigneten Testkonto, bevor du eine 2FA-Pflicht für alle Benutzer aktivierst.

                    Administratoren

                    Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für ein Admin-Konto, indem du zu Dein Profil gehst und eine der drei Optionen auswählst: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

                    Kunden

                    * Muss über die Plugin-Konfiguration aktiviert werden.

                    Bevor ein Kunde eine 2-Faktor-Authentifizierungsmethode aktivieren kann, muss der Zugriff zuerst über die Plugin-Konfigurationsseite aktiviert werden (Erweiterungen -> Meine Erweiterungen). Du kannst auch den Zugriff auf die 2FA-Funktion auf bestimmte Kanäle beschränken.
                    Ein Kunde kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung für sein Konto aktivieren, indem er im Benutzermenü zu Zwei-Faktor-Schutz geht und eine der drei Optionen auswählt: Einmalpasswort (OTP), YubiKey oder E-Mail.

                    Kaufen

                    Um das Zwei-Faktor-Authentifizierung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Datei Upload für Bestellungen

                    Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

                    Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

                    Passkey

                    Unser innovatives Plugin integriert nahtlos die Geräterkennung in Ihren Shopware 6-Shop und bietet Ihren Kunden eine mühelose und sichere Anmeldeerfahrung. Geräteschlüssel, auch bekannt als Passkeys oder FIDO2-Anmeldeinformationen, sind eine revolutionäre Authentifizierungsmethode, die Passwörter überflüssig macht und mehr Sicherheit und Komfort bietet.

                    Passkeys sind die Zukunft:

                    • Erhöhte Sicherheit: Geräteschlüssel bieten dir ein deutlich höheres Sicherheitsniveau im Vergleich zu herkömmlichen Passwörtern, da sie resistent gegen Phishing-Angriffe sind und nicht leicht kompromittiert werden können.
                      Verbesserte
                    • Benutzererfahrung: Du kannst dich mühelos bei deinem Shop mit den integrierten Authentifizierungsmethoden deines Geräts anmelden, z. B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, ohne dir komplexe Passwörter merken oder eingeben zu müssen.
                    • Reduzierte Kosten für den passwortbezogenen Support: Indem du Passwortrücksetzungen und die Behebung passwortbezogener Probleme überflüssig machst, kannst du Zeit und Ressourcen für den Kundensupport sparen.

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „Passkeys-Anmeldung” zu aktivieren.

                    Konfiguration

                    Die Einstellungen des Plugins findest du unter Erweiterungen > Meine Erweiterungen > Passkeys-Anmeldung > Konfigurieren. Oben wählst du den Verkaufskanal: “Alle Verkaufskanäle” gilt für jeden Kanal ohne eigene Einstellung, ein einzelner Kanal bekommt eigene Werte.

                    Plugin-Konfiguration mit den Schaltern für Kunden, Administratoren und die Einladung zum Passkey
                    Die Konfiguration des Plugins mit allen Schaltern.

                    Verfügbare Optionen

                    EinstellungWirkungStandard
                    VerkaufskanalLegt fest, für welchen Kanal die Werte darunter gelten.Alle Verkaufskanäle
                    Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivierenSchaltet die Passkey-Funktionen für Kunden ein: Link auf der Login-Seite, Kontoseite “Passkey-Anmeldung”, Einladung und E-Mail-Hinweise. Ist der Schalter aus, sehen Kunden in diesem Kanal nichts davon.aus
                    Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivierenSchaltet alle Admin-Passkey-Funktionen ein. Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin. Vorhandene Admin-Passkeys bleiben erhalten.aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden
                    Kunden nach der Anmeldung mit Passwort zum Anlegen eines Passkeys einladenZeigt Kunden nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort eine kurze Einladung in der Kontoübersicht. Kunden können sie verschieben oder dauerhaft ausblenden.an
                    Einladung auch nach einer Bestellung anzeigenZeigt die Einladung zusätzlich angemeldeten Kunden auf der Bestellbestätigungsseite.aus

                    Die Einladung wirkt nur, wenn die Passkey-Anmeldung für Kunden eingeschaltet ist. Beide Einladungs-Einstellungen gelten je Verkaufskanal.

                    Passkeys brauchen eine sichere Verbindung. Dein Shop muss über HTTPS erreichbar sein. Nur http://localhost ist für die lokale Entwicklung ausgenommen.

                    Administratoren

                    Schalter für die Administration

                    Ob sich dein Team mit Passkey in der Administration anmelden kann, entscheidest du in der Plugin-Konfiguration mit Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren (Standard: aus bei neuer Installation, an in Shops, die von einer früheren Version aktualisiert wurden).

                    Ist der Schalter aus, verhält sich die Administration wie Shopware ohne Plugin: kein Passkey-Link auf der Login-Seite, keine Passkey-Karte im Profil und bei Benutzern, keine Bestätigung mit Passkey. Bereits angelegte Admin-Passkeys bleiben erhalten und funktionieren nach dem Einschalten wieder. Kunden-Passkeys sind vom Schalter nicht betroffen.

                    Plugin-Konfiguration mit dem Schalter Passkey-Anmeldung für Administratoren aktivieren
                    Die Konfiguration mit dem Schalter für die Administration.

                    Passkey im Profil anlegen

                    Jeder Administrator legt seinen Passkey selbst an: Gehe zu Dein Profil und klicke in der Karte Passkey-Anmeldung auf Passkey aktivieren. Danach zeigt die Karte, dass die Passkey-Anmeldung aktiviert ist. Nur Administratoren, die das getan haben, können sich mit Passkey anmelden.

                    Anmelden mit Passkey

                    Auf der Login-Seite der Administration steht über dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick bestätigst du am Gerät mit Fingerabdruck, Gesicht oder PIN und bist angemeldet.

                    Änderungen im Profil bestätigen

                    Verlangt die Administration beim Speichern deines Profils das Passwort, zeigt der Dialog Passwort bestätigen zusätzlich die Auswahl Mit einem Passkey überprüfen. Du bestätigst dann am Gerät statt mit dem Passwort. Diese Auswahl erscheint nur in deinem eigenen Profil. Beim Bearbeiten anderer Benutzer unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen bestätigst du weiterhin mit dem Passwort.

                    Passkeys entfernen

                    Mit Bearbeitungsrechten entfernst du die Passkeys eines Kunden in der Kundenansicht (siehe Seite Kunden). Den Passkey eines Administrators deaktivierst du unter Einstellungen > Benutzer & Berechtigungen in der Karte Passkey-Anmeldung des Benutzers mit Passkey-Anmeldung deaktivieren. Das ist nützlich, wenn jemand sein Gerät verloren hat.

                    Sicherheit

                    Kunden- und Admin-Passkeys sind strikt getrennt: Ein Kunden-Passkey öffnet nie die Administration und ein Admin-Passkey meldet nie im Shop an. Jede Registrierung und Anmeldung nutzt einen Einmalcode, der nur einmal, nur in der anfragenden Browser-Sitzung und nur 5 Minuten gültig ist. Wiederholte Fehlversuche von einer Adresse werden gebremst, wie bei fehlgeschlagenen Passwort-Anmeldungen.

                    Kunden

                    Damit Kunden Passkeys nutzen können, aktivierst du in der Plugin-Konfiguration den Schalter Einloggen ohne Passwort für Kunden im Online-Shop aktivieren (Standard: aus), für alle Verkaufskanäle oder einzeln. Alle Einstellungen stehen auf der Seite Konfiguration. Das Passwort bleibt ein gleichwertiger Weg: Registrierung, Passwort-Reset und Gastbestellung ändern sich nicht.

                    Anmelden mit Passkey

                    Auf der Login-Seite und im Bestellabschluss steht unter dem Passwortfeld der Link Anmeldung mit einem Passkey. Nach einem Klick fragt das Gerät nach Fingerabdruck, Gesicht oder PIN, danach ist der Kunde angemeldet. Der Warenkorb bleibt erhalten.

                    Anmeldeformular mit dem Link Anmeldung mit einem Passkey unter dem Passwortfeld
                    Der Link zur Anmeldung mit Passkey unter dem Passwortfeld.

                    Klickt ein Kunde in das E-Mail-Feld, bietet der Browser den gespeicherten Passkey zusätzlich wie ein gespeichertes Passwort an (Autofill). Die Auswahl meldet den Kunden sofort an. Ob und wie dieser Vorschlag aussieht, entscheidet der Browser. Wo er fehlt, bleibt der Link der Weg zum Passkey.

                    Einladung zum Anlegen eines Passkeys

                    Direkt nach dem Login oder der Registrierung mit Passwort erscheint in der Kontoübersicht die Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden. Mit Passkey anlegen richtet der Kunde den Passkey sofort ein, ohne das Passwort erneut einzugeben. Jetzt nicht blendet die Karte auf diesem Gerät für 30 Tage aus, Nicht mehr fragen dauerhaft für den Kunden, auch auf anderen Geräten.

                    Karte Beim nächsten Mal schneller anmelden mit den Schaltflächen Passkey anlegen, Jetzt nicht und Nicht mehr fragen
                    Die Einladung in der Kontoübersicht nach der Anmeldung mit Passwort.

                    Die Karte erscheint nur, wenn der Browser einen Passkey anlegen kann und für dieses Gerät noch keiner existiert, und nie nach einer Anmeldung per Passkey. Auf Wunsch zeigst du sie auch auf der Bestellbestätigungsseite an (Einstellung Einladung auch nach einer Bestellung anzeigen).

                    Passkeys verwalten

                    Im Kundenkonto findet der Kunde unter Passkey-Anmeldung alle seine Passkeys mit Name, Datum des Hinzufügens und Zeitpunkt der letzten Verwendung. Auf jedem Gerät, das er nutzt, kann er mit Passkey hinzufügen einen eigenen Passkey anlegen, ihn umbenennen, einzeln entfernen oder mit Alle Passkeys entfernen alle löschen. Dasselbe Gerät lässt sich nicht doppelt hinzufügen: Der Browser lehnt das ab und die Seite zeigt die Meldung “Authentifizierung fehlgeschlagen”.

                    Zum Hinzufügen, Umbenennen und Entfernen muss der Kunde sein Passwort bestätigt haben, höchstens 5 Minuten zuvor. Nach einer Anmeldung mit Passwort ist das erledigt. Liegt die Bestätigung länger zurück, zum Beispiel nach einer Anmeldung per Passkey, fragt die Seite zuerst nach dem Passwort. Ein falsches Passwort wird mit “Das Passwort ist nicht korrekt.” abgelehnt.

                    Kontoseite mit der Liste der Passkeys, Umbenennen, Entfernen und Passkey hinzufügen
                    Im Kundenkonto: zwei Passkeys mit Namen, Datum und letzter Verwendung.

                    E-Mail bei jeder Änderung

                    Wird ein Passkey hinzugefügt oder entfernt, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Namen des Passkeys und dem Datum, in der Sprache seines Kontos. Das gilt auch, wenn du oder ein Mitarbeiter einen Passkey in der Administration entfernt. Ein Vorgang löst eine E-Mail aus, auch wenn mehrere Passkeys auf einmal entfernt werden.

                    E-Mail Ihrem Konto wurde ein Passkey hinzugefügt mit Passkey-Name und Datum
                    Die Benachrichtigung nach dem Hinzufügen eines Passkeys.

                    Die Texte änderst du unter Einstellungen > E-Mail-Templates (“Passkey added” und “Passkey removed”). Die zugehörigen Abläufe findest du im Flow Builder unter Einstellungen > Flow Builder. Du kannst sie wie jeden anderen Flow anpassen oder deaktivieren.

                    Passkeys eines Kunden in der Administration

                    In der Kundenansicht (Kunden > Kunde > Passkey-Anmeldung) siehst du alle Passkeys des Kunden mit Name, Datum des Hinzufügens und letzter Verwendung. Klickst du oben auf Bearbeiten, erscheinen in der Karte die Schaltflächen Entfernen je Passkey und Alle Passkeys entfernen. Das brauchst du zum Beispiel, wenn ein Kunde sein Smartphone verloren hat. Der Kunde bekommt daraufhin die E-Mail zur Entfernung, meldet sich mit dem Passwort an und kann neue Passkeys anlegen.

                    Kundenansicht mit der Karte Passkey-Anmeldung und zwei Passkeys
                    Die Passkeys eines Kunden in der Administration.

                    Hinweise zum Update

                    • Vorhandene Passkeys werden beim Update dem jeweiligen Kunden oder Administrator zugeordnet. Ein Passkey, dessen Kennung sowohl zu einem Kunden als auch zu einem Administrator passt oder zu keinem von beiden, funktioniert danach nicht mehr und muss neu angelegt werden. Die Anmeldung mit Passwort bleibt möglich.
                    • Sicherheitsschlüssel ohne PIN oder Fingerabdruck lassen sich nicht mehr als Passkey verwenden. Diese Nutzer melden sich weiter mit dem Passwort an.

                    Kaufen

                    Um das Passkey Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Installation

                    Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

                    Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                    Captcha Suite

                    Im Bestellungensformular erscheint nach erfolgter Aktivierung des Plugins eine neue Karte “Datei Upload für Bestellungen”.

                    Von hieraus kannst Du direkt oder automatisiert nach Änderung des Bestell Status eine E-Mail an den Kunden mit Datei Anhang versenden.

                    Highlights

                    • Unterstützt Google reCAPTHA Invisible (v3), hCaptcha, Number Challenge und Honeycomb
                    • Option für ein Overlay, das die Benutzernavigation verhindert, wenn die Cookies nicht akzeptiert werden
                    • Fügt ein Kontrollkästchen für erforderliche Cookies im Cookie-Manager hinzu
                    • Skripte und Assets von Drittanbietern werden heruntergeladen, wenn der Kunde das Formular auswählt

                    Screenshots

                    Bestands - Übersicht und Benachrichtigung

                    Bestellgetriggerte Bestandswarnungen für Shopware 6.7. Das Plugin prüft nach einer Bestellung, ob der verbleibende Bestand eines Artikels den globalen oder produktspezifischen Grenzwert erreicht oder unterschreitet. Vorgesehen sind Shopware-Mitteilungen und E-Mail-Benachrichtigungen.

                    Aktueller Prüfhinweis: Auf Shopware 6.7.15.0 wurde eine Warnung in der Datenbank gespeichert, die Shopware-Mitteilungsanzeige blieb jedoch leer. Die sichtbare Administration-Warnung ist im geprüften Stand nicht verifiziert.

                    Einrichtung

                    1. Plugin 1.7.0 installieren und aktivieren.
                    2. Mindestens einen Benachrichtigungskanal bewusst aktivieren.
                    3. Globalen Standardgrenzwert festlegen.
                    4. Bei Bedarf abweichende Produktgrenzwerte pflegen; der Produktwert hat Vorrang.
                    5. Für E-Mail mehrere Empfänger durch Kommas trennen und den Shopware-Mailversand testen.

                    Funktionsweise

                    Nach einer Bestellung betrachtet das Plugin die bestellten Positionen. Ist der verfügbare Bestand kleiner oder gleich dem geltenden Limit, wird je aktiviertem Kanal eine Warnung angestoßen. Die Meldung enthält Produktname, Produktnummer und verbleibenden Bestand.

                    Verifiziertes Verhalten

                    • Eine reale Bestellung reduzierte den Bestand von Produkt IWV-1002 von 6 auf 5.
                    • Eine Warnungszeile wurde gespeichert.
                    • Der gespeicherte Text war in der deutschen Umgebung auf Englisch.
                    • Das Mitteilungen-Panel zeigte die Warnung nicht an; auch eine Änderung von admin_only behob dies nicht.
                    • Eine erfolgreiche E-Mail-Zustellung wurde nicht bestätigt.

                    Grenzen und Betriebsempfehlung

                    • Kein regelmäßiger Komplettscan: geprüft wird bestellgetriggert.
                    • Manuelle oder externe Bestandsänderungen können ohne Warnung bleiben.
                    • Das Plugin verhindert keinen Verkauf und erstellt keine Lieferantenbestellung.
                    • Bis zur Korrektur Shopware-Mitteilungen nicht als einzigen Warnkanal verwenden.
                    • Nach Updates immer eine reale Testbestellung knapp am Grenzwert durchführen.

                    Screenshots

                    Installation

                    Tätige den Regler in Erweiterungen ->  Meine Erweiterungen um das Plugin “Bestands-Benachrichtigung” zu aktivieren.

                    Konfiguration

                    Nach der Installation gehe zu den Plugin-Konfigurationseinstellungen. Unter Erweiterungen -> Meine Erweiterungen klicke auf die drei Punkte und gehe zu Konfigurieren. Dort kannst du konfigurieren, wie du Benachrichtigungen erhältst, wenn der Lagerbestand das Bestandslimit erreicht:

                    Anzeigen über Shopware-Mitteilungen: Erhalte Benachrichtigungen in der Admin-Leiste.

                    Per E-Mail benachrichtigen: Erhalte eine E-Mail.

                    Standard Bestandslimit: Das Standardbestandslimit für alle Produkte.

                    E-Mail Adresse für Benachrichtigungen: Die E-Mail-Adresse, um Benachrichtigungen über das Bestandslimit zu erhalten.

                    Bitte beachte, dass die Konfiguration für alle Verkaufskanäle gemeinsam ist und die Option Verkaufskanal nicht funktioniert.

                    Im Menü Kataloge gibt es eine neue Spalte Benachrichtigungs-Limit, in der du das Bestandslimit festlegen kannst, oder in der Produktansicht unter Spezifikationen -> Zusatzfelder -> IWV// Bestands-Benachrichtigung Einstellungen kannst du das Bestandslimit für jedes Produkt festlegen.

                    Kaufen

                    Um das Bestands – Übersicht und Benachrichtigung Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Installation

                    Rufe den Plugin Manager auf und klicken Sie auf das +.

                    Im Popup Fenster klicke dann auf aktivieren

                    Benutzer löschen

                    Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst? Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!

                    Highlights

                    • Versuchst du, einen Benutzer zu löschen, und erhältst die Fehlermeldung, dass mit diesem Benutzer Daten verknüpft sind und du diese nicht löschen kannst?
                    • Nutze unser Plugin, um diese Daten einem anderen Benutzer zuzuordnen!

                    Screenshots

                    Note: Diese Funktionalität wird bis Shopware Version 6.4 unterstützt

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „CSV Exporter – Dokumente“ zu aktivieren.

                    Konfiguration

                    Nach der Installation unseres Plugins kannst du auf unserer Plugin-Konfigurationsseite konfigurieren, wie mit Daten für jede Tabelle umgegangen wird, die mit dem Benutzer verbunden ist:

                    • Keine Aktion: Shopware verarbeitet die Daten 
                    • Auf null setzen: Verknüpfung der Daten mit dem Benutzer aufheben
                    • Übertragung an den Betreiberbenutzer: Übertrage die Daten an dich selbst.

                    Note: Unser Plugin verwendet nur die Konfiguration „Alle Verkaufskanäle“.

                     

                    Kaufen

                    Um das Benutzer löschen Plugin zu erwerben besuche bitte unseren Shopware-Store unter folgendem Button:

                    Datenanonymisierer

                    Mit diesem Plugin kannst du Daten deiner Website anonymisieren.
                    Du wällst dazu aus verschiedenen Tabellen und deren Datenfeldern und bestimmst eine Strategie zur Anonymisierung.

                    Bevor du den Vorgang startest, erscheint ein Warnungshinweis, dass dieser Prozess deine Datenbank verändert, nicht rückgängig gemacht werden kann, aber sehr sicher ausgeführt wird.

                    Ideal für Test-, Entwicklungs- und Demo-Umgebungen.

                    Screenshots

                    Add-ons

                    Mit unseren Add-ons kannst du die Funktionen unserer Plugins gezielt erweitern und die Nutzung noch einfacher und effizienter gestalten.

                    Um alle verfügbaren Add-ons zu sehen, gehe zu „Erweiterungen“, klicke beim Plugin „Datenanonymisierung“ auf die drei Punkte und wähle „Verfügbare Käufe ansehen“.
                    Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren Add-ons. {Bild 1: Verfügbare Add-ons} {Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons}

                    Wenn du ein Add-on kaufen möchtest, gehe in die Plugin-Konfiguration und klicke auf „In-App-Funktionen verwalten“. {Bild 3: Add-on Navigation} {Bild 4: Add-on Aktivierung}

                    Bild 1: Verfügbare Add-ons

                    Bild 2: Alle Verfügbare Add-ons

                    Bild 3: Add-on Navigation

                    Bild 4: Add-on Aktivierung

                    Zugriff auf alle Tabellen

                    Dieses Add-on ermöglicht es dir, alle Datenbanktabellen zu bearbeiten, anstatt nur aus einer eingeschränkten Auswahl zu wählen, indem du über „Alle verfügbaren Tabellen anzeigen“ Zugriff auf sämtliche Tabellen der Datenbank erhältst. {Bild 1: Alle Tabellen anzeigen}

                    Dabei werden die ausgewählten Tabellen direkt in der Datenbank verändert und die Inhalte gezielt überschrieben bzw. verfremdet.
                    Der Vorgang ist destruktiv und nicht rückgängig zu machen, wird jedoch technisch sicher ausgeführt.

                    Dieses Add-on richtet sich an fortgeschrittene Anwender, die maximale Kontrolle benötigen, z. B. für Test-, Entwicklungs- oder Staging-Umgebungen.
                    Bitte setze es mit besonderer Vorsicht.

                    Bild 1: Alle Tabellen anzeigen

                    Kommandozeilen-tool

                    Konfiguration

                    Gehe zu „Einstellungen > Erweiterungen > Data Anonymizer“, um die Plugin-Konfiguration zu öffnen {Bild 1: Konfiguration}.

                    Dort wählst du:

                    1. Die Tabelle und die gewünschten Datenfelder (z. B. first_name, last_name)

                    2. Die Anonymisierungs-Strategie (z. B. Straßenadresse, Zufallszahl)

                    Anschließend klicke auf „Anonymisierung ausführen“ {Bild 2: Anleitungen}.
                    Es erscheint ein Warnhinweis {Bild 3: Warnhinweis}, dass der Vorgang dauerhaft und nicht rückgängig zu machen ist.
                    Mit „Daten anonymisieren“ startest du den Prozess.

                    Hier siehst du den Vorher-/Nachher-Vergleich der anonymisierten Daten {Bild 4: Vergleich}.

                    Bild 1: Konfiguration

                    Bild 2: Anleitungen

                    Bild 3: Warnung

                    Bild 4: Vergleich

                    Weitere Dokumente

                    Gutschriften ohne umständliche Änderungen vornehmen. Erstelle beliebig viele Dokumente oder Teildokumente für jede Bestellung.

                    Screenshots

                    Angebote

                    1. Erstelle mit nur einem Klick ein Angebot

                    2. Angebote können heruntergeladen und kopiert werden

                    3. Suche nach Angeboten und nutze die Filter um Angebote zu sortieren

                    Installation

                    Plugin aktivieren

                    Tätige den Regler in Erweiterungen -> Meine Erweiterungen um das Plugin „IWV Offers” zu aktivieren.

                    Benutzeroberfläche

                    Übersicht über die verfügbaren Optionen:

                    • Neues Angebot erstellen
                    • Angebote einsehen
                    • Übersicht aller erstellten Angebote
                    • Angebote kopieren/speichern und herunterladen

                    Neues Angebot

                    Du kannst ein neues Angebot erstellen, indem du auf Bestellungen -> Angebote gehst und auf ”Neues Angebot” klickst.

                    Wähle als erstes einen vorhandenen Kunden aus oder lege einen neuen Kunden an.
                    Wenn du eine Gültigkeitsdatum vergibst “Gültig bis“, so wird nach verstreichen des Datums der Bestand wieder gutgeschrieben.

                    Füge beliebige Artikel dem Angebot hinzu.

                    Schließlich kannst du auch eine benutzerdefinierte Notiz für zukünftige Notwendigkeiten im entsprechenden Feld am unteren Ende der Seite hinzufügen.

                    Angebot erstellen

                    Sobald du alle erforderlichen Daten ausgefüllt hast, kannst du das Angebot entweder als Entwurf speichern, um es später zu bearbeiten, oder das Angebot erstellen.

                    Hinweis: Wenn du dich dafür entscheidest, das Angebot zu erstellen, wird der Bestand der Menge der im Store hinzugefügten Produkte reserviert und vom Gesamtbestand jedes Produkts abgezogen.

                    Angebotsdetailseite

                    Auf der Angebotsdetail-Seite findest du alle gespeicherten Daten.

                    Du kannst den Status des Angebots nach Belieben ändern. Im Statusfeld unten siehst du die Historie der Statusänderungen.

                    Hinweis: Im Zustand ‘Abgelehnt’ oder ‘Abgelaufen’ wird der Bestand der Angebotsprodukte freigegeben.

                    Am unteren Rand der Seite kannst du das Feld “Notieren” verwenden, um Notizen zum Angebot hinzuzufügen oder zu bearbeiten.

                    Aktionsbuttons

                    Oben in der Menüleiste der Seite findest du folgende Aktionsbuttons:

                    Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das erstellt wurde, als du das Angebot erstellt hast.
                    Kopieren: Du kannst das Angebot kopieren und bearbeiten oder weitere Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.
                    Als Bestellung speichern: Du kannst eine Bestellung auf Basis des Angebots erstellen.

                    Angebotsliste

                    Alle von dir hinzugefügten Angebote sind in der Angebotsliste (Bestellungen -> Angebote) sichtbar. Du kannst die Seitenleiste verwenden, um Filterkriterien deiner Wahl hinzuzufügen und die entsprechenden Ergebnisse abzurufen. Du kannst auch jedes Angebot über die Suchleiste suchen.

                    Jedes Angebot hat eine Reihe von Optionen:

                    Anzeigen: Du wirst zur Angebotsdetails-Seite weitergeleitet, auf der du alle gespeicherten Daten des Angebots anzeigen kannst. Herunterladen: Du kannst das Angebotsdokument herunterladen, das generiert wurde, als du das Angebot erstellt hast.

                    Löschen: Du kannst das entsprechende Angebot löschen.

                    Außerdem kannst du durch Klicken auf die Schaltfläche Zu den Entwürfen die entsprechende Liste der Entwurfsangebote anzeigen.

                    Angebot kopieren

                    Durch Klicken auf Kopieren kannst du das Angebot kopieren und bearbeiten oder beliebige Optionen hinzufügen, um ein neues Angebot zu erstellen.

                    Als Bestellung speichern

                    Durch Klicken auf die Schaltfläche Als Bestellung speichern kannst du eine Bestellung basierend auf dem Angebot erstellen, das du gerade ansiehst. Die gespeicherten Daten des Angebots werden in eine neue Bestellung geladen, die automatisch erstellt wird.

                    Ein Verweis auf das Ursprungsangebot wird im Abschnitt Allgemein hinzugefügt.
                    Du kannst auch auf das Angebotsdokument im Abschnitt Dokumente zugreifen.

                    Flow Builder

                    Durch den Aufruf von Einstellungen -> Flow Builder wirst du feststellen, dass mit der Installation des Plugins zwei Flow-Aktionen erstellt wurden.

                    Offer Confirmation Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein neues Angebot erstellt wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn erstellt wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

                    Offer Converted to Order Email: Diese Aktion wird jedes Mal ausgelöst, wenn ein Angebot als Bestellung gespeichert wird. Du sendest eine E-Mail an den zugehörigen Kunden, dass ein Angebot für ihn als Bestellung gespeichert wurde. In der E-Mail findet der Kunde das Angebotsdokument im Anhang.

                    Du kannst die Flow-Aktionen nach Belieben bearbeiten. Du kannst auch die E-Mail-Vorlage der Angebotsbestätigung ändern, indem du zu Einstellungen -> E-Mail-Templates

                    Kaufen

                    Um das Angebote Plugin zu erwerben nimm bitte Kontakt mit uns auf: